|
|
Scalable FPGA Board'AT91SAM7 FPGA Board 'von Thorsten W.
[Bearbeiten] EinleitungDieses Projekt soll dazu dienen ein Basis Projekt zu schaffen, bei dem ein Mikrocontroller und ein FPGA zum Einsatz kommen. Dabei soll der Mikrocontroller per USB mit dem PC kommunizieren und ein FPGA zum Einsatz kommen. Der FPGA wird über den Mikroncontroller geladen. Auf Steck-Modulen sollen dann die eigentlichen Schnittstellen implementiert werden. Eine Liste von Features:
Projekt Status: Planung Next: Spannungsversorgung planen Todo:
[Bearbeiten] MotivationTypische FPGA-Projekte implementieren die CPU im FPGA und verschwenden wertvolle universelle FPGA-Hardware. Einen zusätzlichen Chip zum Laden des FPGAs muss man so oder so investieren. Die einfache Lösung ist hier, einen FTDI-Chip zu verwenden. Dieses Projekt soll diesen Ansatz ein wenig erweitern, indem ein Microcontroller benutzt wird, um mit dem PC zu kommunizieren. Die Aufteilung, was im Microcontroller und was im FPGA implementiert wird, kann später verfeinert werden. [Bearbeiten] HardwareGesetzt sind, ein AT91SAM7S256 (oder pin-kompatibel) und XC3S50. Microcontroller und FPGA sind über SPI verbunden, so kann der Controller per DMA Daten aus dem FPGA lesen und schreiben. Diese Daten bilden ein memory mapped I/O Interface nach. TODO: Alternativ wäre ein 8bit MMIO Interface denkbar, gibt es einen AT91 Pin kompatiblen Typen, der das kann? [Bearbeiten] SpannungsversorgungBetrieben werden soll die Schaltung über USB: der Microcontroller meldet sich am BUS an und schaltet dann die Spannungen für den FPGA ein. Zustzlich soll eine externe Spannungsversorgung möglich sein, wenn die Schaltung (abhängig vom FPGA und den Erweiterungen) mehr als die erlaubten 500mA benötigt. Spannungsregler: - LM 1086 IT3,3 (1,5 A, etwa 1,10 EUR, 2,5 V 3,3 V - LM 317 (LM 317-220, 0,43 EUR - LM 350 ( 0,85 EUR) [Bearbeiten] SchnittstellenUSB vom AT91. SPI an FPGA. Restliche I/O und Schnittstellen des Microcontroller werden per Stiftleiste heraus geführt. An einem weiteren SPI des Microcontrollers soll eine SD-Karte angeschlossen werden, damit die MCU den FPGA autonom laden kann. Für den FPGA sollte ein DDRAM-Chip und eine weitere SD-Karte eingeplant werden. [Bearbeiten] SoftwareBeschreibung der Software [Bearbeiten] Downloads
[Bearbeiten] Siehe auch |