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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Feinheiten am Wechselrichter


Autor: Chris (Gast)
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Hallo allerseits,

auf dem beigefügten Bild ist die Endstufe eines einfachen
Wechselrichters für nicht sinusförmige Ausgangsspannung abgebildet.
Mich interressiert, was passieren würde, wenn man die beiden Dioden
BYV27 samt der 220nF-Kondensatoren, Z-Diode und 18 Ohm-Widerstand
weglassen würde. Gehe ich recht in der Annahme, daß diese Bauteile die
beim Abschaltmoment der Transistoren entstehende Rückschlagspannung
able

Autor: Chris (Gast)
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Sorry, da gab es ein "Malheur". Hier der ganze Text:

Hallo allerseits,

auf dem beigefügten Bild ist die Endstufe eines einfachen
Wechselrichters für nicht sinusförmige Ausgangsspannung abgebildet.
Mich interressiert, was passieren würde, wenn man die beiden Dioden
BYV27 samt der 220nF-Kondensatoren, Z-Diode und 18 Ohm-Widerstand
weglassen würde. Gehe ich recht in der Annahme, daß diese Bauteile die
beim Abschaltmoment der Transistoren entstehende Rückschlagspannung
ableiten? Dient das dem Schutz der MOSFETs? Erleiden diese sonst einen
defekt? Was passiert, wenn man anstatt der BYV27 normale 1N4004
beispielsweise verwenden würde?
Zur Info: Die FETs werden als reine Schalter wechselweise mit 50 Hz
angesteuert, am Knoten zwischen den BYV27 ("schnelle" Diode) und den
220nF-Kondensatoren liegen im Betrieb ca. 28 Volt an, die Z-Diode wird
nicht warm. Als Trafo kommt ein Typ mit zwei gleichen Wicklungen zum
Einsatz, die so in Reihe verschaltet sind, daß die "Mittelanzapfung"
an +12 Volt liegt. Da ich selbst in solchen Fällen immer frage: "Wo
ist hier nun der Mikrocontroller?" möchte ich bemerken, daß
gelegentlich ähnliche Wechselrichterprojekte bereits diskutiert wurden
und das Wissen um die Auslegung der Endstufe nützlich sein kann.

Gruß

Autor: Chris (Gast)
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Na, wie schützt ihr den Ausgangstransistor bei induktiver Last?

Gruß

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