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Forum: Offtopic Erdmagnetfeld


Autor: Daniel (Gast)
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Hallo Forum,

kürzlich wollte ich jemand erklären wie das Magnetfeld
zu stande kommt. Dabei fiel mir auf, dass meine Erklärung
eine logische Lücke hat.
Ich kenne die Erklärung, dass Magma, wie auch ein Stück
Eisen sehr viele Elektronen "mit sich schleppt".
=> bewegte Ladung => Strom => Magnetfeld

Allerdings bewegen sich auch die positiven Kerne =>
Strom in andere Richtung => H Feld löscht sich aus.

In der Analogie zum Magnetfeld, könnte man auch
den Gedankenexperiment zum abbremsenden Auto machen
=> beschleunigte Ladung => EM Welle
Ob die detektierbar ist :)
Auch hier wäre das Problem, dass sowohl Protonen, wie
Elektronen zusammen beschleunigt werden.

Hat jemand das so betrachtet?

Grüsse, Daniel

Autor: Stefan Salewski (Gast)
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Autor: Smörre (Gast)
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Interessant wäre mal, ob es Kopplungeffekte gibt, also Stärke des 
Erdmagnetfeldes und Erdbeben, Springfluten, Vulkanausbrüche, 
Klimawandel, usw.
Auswirkungen von Polwechseln ?!
Hört sich alles zwar ziemlich idiotisch an - ich weiß - aber bisweilen 
existieren solche Phänomne ja wirklich.

Autor: Daniel (Gast)
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Hier ein Auszug ...
Über die Entstehung des Erdmagnetfeldes gibt es verschiedene Theorien. 
Es handelt sich um ein bisher unvollständig formuliertes Problem aus der 
Magnetohydrodynamik. Sicher ist, dass im äußerlichen Erdmagnetfeld eine 
Energie (der Größenordnung 10^18 Joule) gespeichert ist und vermutlich 
die Energie im inneren Feld (innerhalb des Erdkörpers) um zwei 
Größenordnungen höher liegt. Das Erdmagnetfeld speichert auch einen 
Drehimpuls.

Prinzipiell müsste eine Energieschwankung im Feld spürbare
Auswirkungen haben. So zum Vergleich

octave:2> r=6e6
r =  6000000
octave:3> a=pi*r^2
a =  1.1310e+14
octave:4> a*1300*12*3600
ans =  6.3515e+21

wäre die Energiemenge der Sonne auf die Erde pro Tag
mit 1300 Watt/m^2 als Solarkonstante

Autor: Thomas Bremer (Firma: Druckerei Beste) (virtupic)
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Nochmal was zu den Elektronen und Protonen. Richtig ist, dass sich beide 
gegeneinander um den gemeinsamen Schwerpunkt bewegen. Aber weil ein 
Proton viel mehr Masse hat als ein Elektron bewegt es sich nicht so 
weit. Es hat aber die gleiche Ladung und verursacht damit viel weniger 
Feld.

Reicht eigentlich für die Denklücke in der einfachen Erklärung. Okay, 
der Rest ist auch interessant, weiter so! ;-)

virtuPIC
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Autor: nOnO (Gast)
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Verkleinern wir die Erde zur besseren Anschaung auf sagen wir 1m, dann 
reichen Störungszonen durch Erdbeben ca. 2/10mm tief

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