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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik PIC12f675 NPN


Autor: Gena Wot (gena)
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Hallo Leute,

Wollte gerne mit nem PIC 12f675 zwei LEDs steuern.
Dazu habe ich eine Schaltung mit eagle erzeugt.
Wollte gerne wissen ob es auch so geht, besonders geht es mir um den 
Transistor op der richtig geschaltet ist.
Sobald auf PIN7(GP0) eine spannung anliegt, soll er schalten.
Auf PIN4(GP3) soll eine von einer photodiode und von einem OpAMP 
verstärkte  Spannung ankommen(noch nicht fertig).

danke

Autor: Thomas Bremer (Firma: Druckerei Beste) (virtupic)
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PIC schafft grundsätzlich 20 mA Quelle / Senke. (25 mA? - sorry, mein 
Gedächtnis...) Das sollte für eine LED reichen. Also nur einen 
Vorwiderstand zwischen PID-PIN und LED gegen Versorgunsspannung oder 
Masse und ab geht's.

virtuPIC
/ggadgets for tools & toys

Autor: Gena Wot (gena)
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Also ohne transistor??

Autor: Sven Stefan (stepp64) Benutzerseite
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Ja natürlich, geht problemlos. Ich würde den Widerstand aber so auf 15mA 
berechnen. Einen Transistor brauchst du erst, wenn du mehr wie 20mA 
schalten willst. Also z.Bsp ein Relais oder mehrere LEDs parallel.

Sven

Autor: Gena Wot (gena)
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Hab mir gedanken gemacht wie ich die Photodiode mit dem 12f675 verbinde.
Hab dazu einen OPAMP TLC271cp beschaltet.
Aber wie dimensioniere ich die Wiedestände noch mal, wenn ich eine 
Photodiode habe, den sie hat doch auch einen Wiederstand
( verschiedene Lichverhältnisse = anderer Innenwiederstand ).?????

in meinem Fall Ua= Ue(1+ 10M/?LED???).

Und kann die schaltung überhaupt so funzen????

Autor: Sven Stefan (stepp64) Benutzerseite
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Wenn du sie in Reihe schaltest, dann brauchst du keinen Transistor. Zwei 
in Rehei sollte ja noch gehen, auch wenn der Vorwiderstand dann recht 
klein wird (ca. 50 Ohm).

(Schaltung... welche Schaltung?)

Sven

Autor: Gena Wot (gena)
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sorry diese schaltung.

Autor: Εrnst B✶ (ernst)
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Häng den Schaltplan doch bitte als Bild (PNG) an, nicht jeder mag sich 
eine Virenverseuchte PPT-Datei runterladen...

Autor: Gast (Gast)
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Hallo
LEDs sind verkehrt herum.

Autor: Gast (Gast)
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Was soll denn die Photodiode machen ?
Wenn du den Helligkeitsunterschied messen
willst, dann nimm doch den A/D Wandler des PICs.
Dann brauchste nur nen Spannungsteiler mit
Widerständen.

Autor: Gena Wot (gena)
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Den A/D wandler wollte ich sowieso nehmen, nur sind die analogen Werte 
nicht zu klein für den PIC?? (Photodiode = max.0,5V). Was soll ich da 
noch wandeln??? bin für jeden tip dankbar bezuglich meiner schaltung und 
der verstärkung??? bzw berechnung??

Autor: Sven Stefan (stepp64) Benutzerseite
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Aber um die Frage zu beantworten: Der Transitor wäre richtig (im 
Gegensatz zu den LEDs. LEDs werden in Durchlassrichtung betrieben). Wie 
groß soll den der Basiswiderstand werden?

Aber wenn es nicht gerade weise oder blaue LEDs sind, kannst du sie auch 
in Reihe schalten mit einem 50 Ohm Widerstand davor (also 5V - R - LED1 
- LED2 - GND)

Sven

Autor: Sven Stefan (stepp64) Benutzerseite
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Der ADC hat eine Auflösung von 10 Bit. Damit kannst du bis ca. 5mV 
messen. Wenn dein Fototransistor max. 500mV liefert, hättest du damit 
ca. 100 Abstufungen. Wenn das reicht, dann kannst du auf den OPV 
verzichten. Benötigst du es aber genauer musst du halt verstärken.

Autor: Gena Wot (gena)
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Etwa so?? mit den LEDs??
Basiswiedrstand der LED sind 470 Ohm.

Autor: Gast (Gast)
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Hast nen Anhang??
Für den Vorwiderstand brauchst du nur den Strom der Led (~20mA) nehmen 
und die durch 0,7V an der Led dividieren (U=I/R) und schon weißt du wie 
groß er sein muss.

Autor: Sven Stefan (stepp64) Benutzerseite
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Gena Wot wrote:
> Etwa so?? mit den LEDs??

Du solltest dir angewöhnen, die Schaltung auch mit anzuhängen, wenn du 
dich mit deinem Text darauf beziehst.


> Basiswiedrstand der LED sind 470 Ohm.

Das muss ich mir jetzt erst noch mal im Mund zergehen lassen.
Meinst du nun den Vorwiderstand der LED (da wäre der mir zu groß) oder 
den Basiswiderstand des Transistors (da wäre er mir zu klein)?

Autor: Gena Wot (gena)
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Ich meine den vorwiederstand der LED(470)
und 1M als Basiswiederstand des Transistors.

Autor: Sven Stefan (stepp64) Benutzerseite
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@gast: Das ist Quatsch. Du musst von deiner Spannung die 
Durchlassspannung der LED abziehen. Die ist bei jeder LED anders. Bei 
Gelben, Roten und Grünen liegt sie meist um die 2V rum. Bei Blauen und 
Weisen um die 3V. Das solltest du dir aber aus dem Datenblatt 
heraussuchen. Auch ist der Durchlassstrom der LED nicht immer 20mA.

Also: Rv = (Uin - Uled) / Iled

für eine grüne LED an 5V: R= (5-2)V / 20mA = 150 Ohm

Sven

Autor: Gena Wot (gena)
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Hi Gast, danke für den tip, aber geht das ohmsche gesetzt nicht so:
U=R*I ???

Autor: Gena Wot (gena)
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@Sven: also sollte ich am besten 150 Ohm (grüne LED, 5mm) nehmen und was 
mache ich mit der basis??

Autor: Sven Stefan (stepp64) Benutzerseite
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Da ist aber noch einiges an Grundlagenstudium notwendig.

Bei 1MOhm fliesen bei 5V gerade mal 5µA! Wenn dein Transistor ein 
Stromverstärkung von 100 hat, kann über die EC max. 500µA also 0,5mA 
fließen. Du brauchst aber 40mA für deine beiden parallelen LEDs. Mit 
1MOhm als Basiswiderstand werden die nicht leuchten. Bei mir hat sich 
bei solch einem Schalttransistor 4,7kOhm bewährt. Manchmal auch 1kOhm.

Sven

Autor: Sven Stefan (stepp64) Benutzerseite
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U=R*I ist richtig, wobei ich es als R=U/I beigebracht bekommen hatte. 
Beides ist richtig.

Autor: Gena Wot (gena)
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Grundlagen studium ist schon lange her ;-).
Muss mich mal reinhängen. Bin deshalb froh das es
www.mikrocontroller.net gibt.

Nur noch eine sache wenn Du eine Photodiode an einen Op dranhängen 
würdest wie würdest du das machen??

Ist das bei mir richtig?? und wie berechne ich dann die verstärkung??

thanks

Autor: Gena Wot (gena)
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@Sven, gast hat  "U=I/R"  geschrieben. ;-)

Autor: Sven Stefan (stepp64) Benutzerseite
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Also mit OPVs tue ich mich sehr schwer. Da räume ich das Feld und 
übergebe an die, denen das besser liegt. Allerdings fällt mir auf, dass 
du den OPV mit 9V betreiben willst. Dann können auch 9V aus dem Ausgang 
heraus kommen. Das würde deinen PIC aber zerstören!

Such doch einfach mal nach Schaltungen mit Fototransistoren/dioden. Das 
gibt es doch sicher alles schon zig mal im Netz.

Autor: Gena Wot (gena)
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schade kennt sich jemand mit Op aus??

Autor: Sven Stefan (stepp64) Benutzerseite
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Bei PICs gilt: erst mal sehen was sprut da hat ;-)

Schau mal dort unter Projekte - Drehzahlmesser. Dort wird ein 
Fototransistor über einen OPV an einem PIC angeschlossen. Ist doch genau 
das was du suchst. Und gleich mit Programm dazu.

Autor: juppi (Gast)
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Autor: Gena Wot (gena)
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Ok ich habe diese schaltung:

 Spannungsfolger (Impedanzwandler)

Bild:Op-spannungsfolger1

Beim nichtinvertierenden Verstärker errechnet sich die Ausgangsspannung 
aus:

    U_a = U_e(1 + R_2/R_1 )

aber wie berücksichtige ich die Photodiode???

Autor: juppi (Gast)
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glaube So

MfG

Autor: Gast (Gast)
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Hallo
Denk dran, das der Pic nur 5 Volt am
Eingang haben darf. Einfachste lösung wäre, einen
Spannungsteiler mit Widerstand und Fotodiode.
Der PIC mißt dann die Spannungsdifferenz
und wertet sie mit einem Programm aus.
Aber geht auch so.

Autor: Gena Wot (gena)
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@Juppi. Hi Juppi danke für den Tipp(Schalung).

Aber wie würdet ihr,die Wiederstande dimensioniert? Wodrauf achtet man 
da bezüglich fotodiode??? z.b. bei einer verstärkung von 2 ??

Wenn ich mich nicht irre ist doch die formel für die verstärkung:
U_a = U_e(1 + R_6/R_7 )= Ue * V

danke

Autor: juppi (Gast)
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@Gena Wot (gena)


Abhängig von deiner Anwendung.
Das besagt die Kennlinie  I/U/Lux

Daraus kannst du auch erkennen ob es
ohne OP geht

Der Weg ist das Ziel

MfG

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