Datum: 09.06.2008 12:12
Die deutsche Justiz ist ja verpflichtet "alle Menschen gleich, ohne Ansehen der Person, der Rasse oder der Konfession" zu behandeln. Doch wie sieht das in der Praxis aus? Vor einiger Zeit hatten wir den "Fall Potsdam". Da hatte in Potsdam ein betrunkener Afrikaner zwei Deutsche erst verbal angepöbelt und einen dann einen Fußtritt verpaßt. Als dieser sich umdrehte und dem Täter eine langte stürzte dieser und fiel ins Koma. Das Geschrei war riesengroß und die Justiz spielte die Posse mit. Tatverdächtige (!) wurden mit Hand- und Fußfesseln und Augenbinden vor Gericht gezerrt. Die Tatverdächtigen saßen monatelang in Untersuchungshaft, obwohl zurückgehaltenes Beweismaterial (u.a. den nicht zusammengeschnittenen Handymitschnitt) diese hätte sofort entlasten können. Ein Verhalten, das an sich den Staatsanwalt hätte auf den Plan rufen müssen. Man hätte meinen können die Justiz hätte sich einer härteren Gangart gegen Gewalt gewidmet. Doch was muß man jetzt vernehmen? "Mildes Urteil für Koma-Schläger Bericht des "Express" über das Urteil im Internet "KÖLN. Der 18 Jahre alte Erdinc S., der vergangenes Jahr zur Weiberfastnacht in Köln einen Mann ins Koma prügelte, geht straffrei aus. Der in der Presse als der „Koma-Schläger“ bekannte Täter müsse sich lediglich einem „Anti-Agressionstraining“ unterziehen und in den nächsten zwei Jahren regelmäßig Kontakt mit einem Bewährungshelfer halten, entschied Jugendrichter Hans-Werner Riehe. Damit unterbot das Jugendgericht selbst den Antrag des Verteidigers Andreas Bartholomaé auf eine Bewährungsstrafe. Die Staatsanwaltschaft hatte eine dreieinhalbjährige Haftstrafe gefordert. Anwalt Bernd Neunzig, der das Opfer Waldemar W. als Nebenkläger vertrat, zeigte sich bestürzt: „Ich bin entsetzt über dieses Urteil, das die schweren Folgen für meinen Mandanten nur am untersten Rand zur Kenntnis nimmt. Es ist mir ein Rätsel, wie ich das meinem Mandanten erklären soll“, sagte er dem Express. Waldemar W. war damals in Begleitung seiner beiden Kinder auf dem Rückweg von einer Karnevalsfeier, als er telefonieren wollte. Ein Freund von Erdinc S. versperrte dem 44jährigen Arbeiter allerdings den Zutritt zur Telefonzelle. In der folgenden verbalen Auseinandersetzung griff Erdinc S. ein und schlug das Opfer vor den Augen der Kinder nieder. Wochenlang lag Waldemar W. mit einer schweren Kopfverletzung im Koma. Der Mann ist nun arbeitslos und schwerbehindert. Nach Ansicht des Gerichtes könne Erdinc S. nicht wirklich anlastet werden, daß er seinem Freund helfen wollte: „Er hat die Provokation nicht gesucht, sondern so, wie es im Milieu üblich ist, adäquat gehandelt“, sagte Gerichtssprecher Jürgen Mannebeck, wie der Kölner Stadt-Anzeiger berichtet. Der „Schlag mit der Hand“ hätte Folgen gehabt, die das Gericht dem Angeklagten nicht zurechnen könne. Entsprechend ging das Jugendgericht nur von einer fahrlässigen, keiner vorsätzlichen Körperverletzung aus. Zusätzlich rechnete es laut Express Erdinc S. an, daß der Gerüstbauer eine feste Stelle und eine hochschwangere Freundin habe. „Es wurden keine schädlichen Neigungen festgestellt“, sagte Mannebeck. Erdinc S. wird von der Staatsanwaltschaft als Intensivtäter geführt. Für einen Raub, den der damals Siebzehnjährige kurz vor der Tat beging, wurde gleichfalls lediglich die Schuld festgestellt. Nach Informationen des Express weigerte sich Erdinc S., trotz Anraten seines Anwalts, sich beim Opfer persönlich zu entschuldigen: „Das geht gegen meine Ehre“. Erst zum Prozeßende, bei dem lediglich die Eltern und die Freundin des Täters anwesend waren, erklärte dieser, daß er sich geändert habe: „Es tut mir sehr leid“. Auf den Vorwurf des Nebenklägers, wieso er dies nicht dem Opfer persönlich im Zeugenstand gesagt habe, erwiderte der Verteidiger: „Das wäre eine Herausforderung für meinen Mandanten gewesen, der er nicht gewachsen war“" Irgdenwie werde ich den Eindruck nicht los das sich unsere Justiz recht rassistisch verhält - je nachdem ob ein Inländer oder ein Ausländer der Täter ist. Es ist Zeit, solchen Unglaublichkeiten die rote Karte zu zeigen. Bevor es sich in der Rechtsprechung durchsetzt das "Abstechen wg. gefühlter Beleidigung (Blicke, nicht rechtzeitig auf den Boden gekuckt)" eben nur "wie es im Milieu üblich ist, adäquat gehandelt". http://www.rtl.de/rtlaktuell/rtl_aktuell_artikel.p...
Datum: 09.06.2008 12:24
Was waren das für schöne Zeiten als politische Beiträge hier im Forum noch gelöscht wurden....
Datum: 09.06.2008 13:05
Wieso, was spricht denn dagegen? hast jetzt gleichw ieder Angst vor Rechtswind weil mal jemand eines der Kinder beim Namen nennt?
Datum: 09.06.2008 13:42
Vor allem: was ist daran "rechts/faschistisch/yourBuzzWordHere" wenn man die Selbstverständlichkeit erhebt das Justizia schleunigst ihre Binde wieder richtig aufsetzen soll?
Datum: 09.06.2008 14:19
Na dann gute Nacht Deutschland, wenn man den Kommentar von "genervter" liest. Solange man nicht selbst betroffen ist, immer schön wegschauen und Augen, Türen und Fenster zu machen. Vielleicht ist das ja einer der Grünen, die auf unsere Fahne gepinkelt haben ;-)
Datum: 09.06.2008 14:38
> Die deutsche Justiz ist ja verpflichtet "alle Menschen gleich, ohne > Ansehen der Person, der Rasse oder der Konfession" zu behandeln. LOL - das ist der Unterschied zwischen Theorie und Praxis. Durchkontaktiernieten sind auch verpflichtet, einen Kontakt zwischen beiden Layern herzustellen - dazu hat man sie ja schließlich gekauft :D Nee, mal Schmerz beiseite. Man(n) sollte nicht vergessen, dass es sich - wo auch immer - um Menschen handelt. Mir ist kein Berufsstand bekannt, in dem es keine schwarzen Schafe gibt oder gegeben hat. Heut zutage gilt doch nur noch: möglichst viel Kohle mit möglichst wenig Arbeit zu scheffeln. Warum sollte ein Richter (oder wer auch immer) anders denken? Solange in Berlin die Selbstbedienungsmentalität zum Selbstverständnis gehört - warum sollte irgend jemand nicht so denken oder handeln? - Also zuerst an den eigenen Geldbeutel denken? Schließlich sind das doch die Vorbilder des Landes... Diejenigen, die anders handeln, machen dies i.d.R. sehr bewußt und aus aktiver Entscheidung heraus. Sich moralisch oder ethisch richtig zu verhalten ist schon ziemlich aufwändig und unbequem geworden (manche halten das sogar für plöd). Ich denke, wir sollten uns lieber über die freuen, die hilfsbereit sind, ohne dafür gleich die Hand auf zu halten ...
Datum: 09.06.2008 15:28
Sicher ist Kant's Imperatus oder Nietsches "Übermensch", also der Mensch der seinem archaischen, instinktgetriebenen Wesen entwachsen ist und seine Entscheidung zum Gutem nicht aus Zwang sondern aus tieferer innerer Einsicht tut seit jeher Mangelware gewesen. Aber trotzdem: bei solchen Sachen (die sich in der letzten Zeit massiv häufen) klappt einen doch permanent die Kinnlade runter. Als Kabarettist müßte man heutzutage eine sehr perverse Ader haben um diese Realität noch übertrumpfen zu können. Und vor allem: das sind alles Sachen die nicht wirklich sein müssen. Es gibt genug reale Probleme, da müssen solche künstlichen Ärgernisse nicht auch noch sein.
Datum: 09.06.2008 15:45
juhu bildzeitung nur online..... und dann auch noch son linker
Datum: 09.06.2008 16:09
Da kann man nur sagen: "Ade zur guten Nacht". Der Grundgedanke des Nationalstaats war ja mal das er ein nach innen befriedetes Gebiet ist. Die jetzige Entwicklung mit nomadisierenden Clans ist irgendwie Urzeit oder hört sich nach amerikanischen Endzeitfilmen an. Ja, die Zustände an unseren "Schulen" sind auch solche Kinnladenspreizer. Ist halt wie bei den anderen sozialistischen Experimenten auch: ausbaden tun die von irgendwelchen Wirrköpfen geborenen Ideen (vom Gulag bis hin zu "wir bewässern mit den Zuflüssen vom Aralsee mal die Wüste" oder "Zwangsumsiedlung ins fernwärmebeheizte Sibirien") mal wieder die Kleinen.
Datum: 09.06.2008 16:48
Hallo, nicht nur "JUSTIZ" andere Sachen Gesetze usw. sind meine Meinung nach vielleicht nicht so ganz korrekt ! Als Deutsche kann man seit letztes Jahr schon ein Doppel Staatsangehörigkeit haben aber als Ausläder geht das nicht !! wenn meine Frau (Ausländerin) die Deutsche Staatsangehörikeit haben will dann muß sie ihre Brasilianische abgeben, in diesem Fall: >> Die deutsche Justiz ist ja verpflichtet "alle Menschen gleich, ohne >> Ansehen der Person, der Rasse oder der Konfession" zu behandeln. ist ja nicht ganz richtig oder? Gruß
Datum: 09.06.2008 17:12
Ich halte eine doppelte Staatsangehörigkeit sowieso für Unsinn. Eine Staatsangehörigkeit ist ja die Frage nach der Zugehörigkeit zu einer Schicksalsgemeinschaft "in Freud und Leid". Da kann man sich wirklich nur für eine entscheiden, mit allen was dazugehört. Ein Staats als Schicksalsgemeinschaft kann ja auch nur dann funktionieren wenn man sich nicht nur die Rosinen herauspickt sondern ganz dabei ist. Eine Ehe funktioniert ja auch nicht nach dem Motto "Sex ja, aber sonst kannst Du mir gestohlen bleiben". Wenn der Wechsel manchmal nicht leicht fällt (wie bei der Ehe) um so besser. Dann überlegt man sich reiflich ob man wirklich Teil dieser Schicksalsgemeinschaft sein will oder nicht.
Datum: 09.06.2008 17:14
In Zeiten der Globalisierung ist die Staatsangehörigkeit eh ein veraltetes Modell, gut wenn das ein bisschen aufgeweicht wird.
Datum: 09.06.2008 17:16
Nachsatz: Ansonsten finde ich es ganz praktisch das die Regeln eines Staates auf seine Staatsbürger begrenzt bleiben sollen. Wem das partout in dem einen Regelwerk nicht paßt kann sich immer noch ein anderes suchen, falls er dieses akzeptieren kann. Versuche wie die der USA, ihr Gesetzeswerk mit Weltgeltung zu proklamieren, empfinde ich als unerträgliche Unverschämtheit. Wenn sie es für das beste System der Welt halten - bitteschön. Aber sie haben zu akzeptieren das dies andere halt anders sehen.
Datum: 09.06.2008 17:24
Gerade in der Zeit der Globalisierung merkt man was man am Nationalstaat hat. Im Gegensatz zu den Organisationsstrukturen der Globalisierer hat dieser nämlich eine menschlich-soziale Komponente. Deren Reduzierung im Ramen der Globalisierung macht sich schon jetzt als soziale Kälte bemerkbar. Etwas das sich immer weniger Menschen bzw. Länder (Rußland, China, Venezuela) gefallen lassen wollen. Konzernzugehörigkeit als Nationalstaatenersatz? Nach dem Motto: wenn sie 40 Jahre ohne Krankheit und max. 6 Wochen Urlaub gearbeitet haben stellt ihnen der Konzern selbstlos eine Wohneinheit für max. 20 Jahre und ein Turbo-Grab zur Verfügung - wenn Sie eine Kaution für die Entsorgung des Wohnzelleninhalts zur Verfügung stellen. Baden im nahgelegenen See? Aber nur mit Kreditkarte! So etwas wie "heimatliche Scholle" ist ja archaisch! Seen und Wälder sind nicht mehr Lebensraum sondern nur noch "property". Deine Städte? Eine Aneinaderreihung von "Sony-Plaza", Schrempp-Buildings und Walmart-Komplexen. Vielleicht noch schön wenn Du "leistungsfähig" bist. Danach gibt es die kleine unkomplizierte blaue Pille. Globalisierung ist die größte Form der Sklaverei die dieser Planet bisher erlebt hat. Gottseidank sind seine Vorantreiber aber jetzt schon auf dem Rückzug. Im Irak gehen ihnen nämlich die Idioten aus :-)
Datum: 09.06.2008 17:33
Hallo Rüdiger, ich bin ganz deiner Meinung, meine Frau möchte ihre Brasilianische Staatsangehörigkeit nicht abgeben weil Sie ja aus Brasilien ist und obwohl Sie Deutschland lieb ist Sie Brasilianerin (sagt), die Deutsche Staatsangehörigkeit bringt Ihr leider nur Finanziell was gutes, zB.: Sie hat hier fast 18 Jahre als Ing. gearbeitet und wenn Sie heute nach Brasielen zurückkehrt dann bekommt nur 70% in Fall eine Pension als Deutsche bekommst du aber 100% deine Pension !!! Gruß
Datum: 09.06.2008 17:43
Wie ich sagte - das ist wie mit einer Ehe keine leichte Entscheidung. Und wer nur momentan den günstigen finanziellen Aspekt sieht muß sich fragen lassen ob er auch in den Trümmern beim Wiederaufbau dabeigewesen wäre. So etwas ist bei Renten etc. auch immer schwer - man kann einerseits sagen das nur die Einzahlleistung gelten soll, andererseits sind sie wie die Krankenkassen ja bewußt als Solidargemeinschaft ausgelegt. Motto: wir lassen dich nicht liegen. 70% müssen nicht schlimm sein wenn man hochrechnet wie viel man evtl. nur selbst eingezahlt hat und das die Lebenshaltungskosten in Brasilien niedriger liegen. Falls wir denn noch alle Renten und Pensionen bekommen. Aber das ist eine ganz andere Frage.
Datum: 09.06.2008 17:44
> Als Deutsche kann man seit letztes > Jahr schon ein Doppel Staatsangehörigkeit haben aber als Ausläder geht > das nicht Viele Personen türkischer Herkunft haben einen türkischen und einen deutschen Pass. Wie geht das? Ich dachte doppelte Staatsbürgerschaft gibt es in D nicht.
Datum: 09.06.2008 17:50
Nun, Erdogan hat zuletzt ja nicht ein anderes Land besucht sondern einem Vasallenstaat bereist. Eine andere Deutung ist bei den vielen türkischen Kröten, die unsere Regierung kommentarlos geschluckt hat, wohl kaum möglich. Man bedanke sich bei Amerika, wo die Sache wohl letztendlich seine Ursache hat. Wir sind wohl die kleine Gegenleistung dafür das die USA die Türkei als Raketen- und Flugzeugträger in der Flanke der (ehemaligen) UdSSR nutzen dürfen.
Datum: 09.06.2008 18:01
Hallo Gast >> Viele Personen türkischer Herkunft haben einen türkischen und einen >> deutschen Pass. Wie geht das? Ich dachte doppelte Staatsbürgerschaft >> gibt es in D nicht. gibt es ja Länder zB. Mexico, dort gilt: Mexicaner bleiben immer Mexicaner das Bedeutet: in Deutschland gabt es keine doppelte Staatsbürgerschaft aber Mexico sagt meine Sohne bleiben immer meine Sohne also Deutschland dürfte nicht ein Mexicaner siene Mexicanischer Staatsbürgerschaft verlangen, vielleicht ist ja in der Turkei genau so Gruß
Datum: 09.06.2008 18:15
Kein leichter Fall. Aber wie man bei Podolski sieht ist ja entscheidend wozu man sich durch die Tat bekennt ;-)
Datum: 09.06.2008 18:25
>Na dann gute Nacht Deutschland, wenn man den Kommentar von "genervter" >liest. >Solange man nicht selbst betroffen ist, immer schön wegschauen und >Augen, Türen und Fenster zu machen. Ganz im Gegenteil, man sollte mal genauer hinschauen und hier nicht oberflächlich zusammengesuchte "Beweise" für eine vorgefertigte Meinung zu posten. Gerade Rüdiger Knörig der immer gegen die Praktiken der USA bzw. Bush wettert sollte sich vielleicht mal angewöhnen nicht die gleichen Methoden zu verwenden. Das ist peinlich. Einige scheinen regelrecht Panik davor zu haben mal objektiv zu bleiben. Wie sollte es passieren das die gesamte (oder auch nur ein Großteil) Justiz rassistisch ist? Das ist schon allein aus statistischen Erwägungen totaler Blödsinn. Und zum Thema genervt: Was mich nervt ist dieses ewige geflenne: Polizei böse, Gerichte böse, USA böse, Politiker böse, Wirtschaft böse, Schäuble böse, Presse böse,... Die einzigen die menschlich geblieben sind ist natürlich das arme geknechtete überwachte und ausgebeutete Volk was sich morgens aus Angst nicht mehr aus dem Haus traut.. Also wirklich..
Datum: 10.06.2008 12:29
Wenn es mal Einzelfälle wären. Beim "Fall Sebnitz" habe ich noch die Stirn gerunzelt. Danach habe ich erkannt das das nicht Ausnahmen waren sondern System dehintersteht. Und das kann ja wohl nicht sein!
Datum: 10.06.2008 13:05
> Deutschlands Justiz rassistisch?
Glaube ich eher nicht - dieser reichlich überstrapazierte Begriff
schafft hier keine Klarheit.
Der Kern ist - wie Rüdiger ausführte - die Erosion der Nationalstaaten.
Die ist kein naturwüchsiger Vorgang, sondern geplant und forciert. Die
Globalisierer sind nicht an selbstbewußten Individuen interessiert;
Sklaven haben gefälligst zu malochen und die Schnauze zu halten.
Die Demütigung des Opfers ist eine ebenso probate, wie einfache Methode,
das Selbstwertgefühl zu treffen: Man braucht nur ein Heer aggressiver
Volldeppen, um dieses Ziel zu erreichen. Und wenn die Justiz die
Schläger schont, ermutigt sie sie, weiter als nützliche Idioten für die
Feinde der Freiheit tätig zu sein.
Datum: 10.06.2008 13:23
Leider ist dem genau so. Zudem kann man die Auflösung der Gesellschaft in sich bekriegende Clans auch als erfolgreiche Umsetzung von "Teile und Herrsche" betrachten. Jedes Grüppchen ist relativ schwach, jedenfalls haben sie im Gegensatz zu großen Gruppen wie z.B. dem chinesischen Volk nicht die unangenehme Eigenschaft Nuklearwaffen zu ihrer Verteidigung bauen zu können. Zudem lassen sich diese Grüppchen auch wunderbar und kostengünstig gegeneinander ausspielen. Werden die einen aufmüpfig bekommen die anderen halt ein paar Taler zugesteckt. Das hat schon bei den Indianern wunderbar geklappt. Das eine Mal, wo sie bei der Schlacht am "Little Horn" zusammenstanden, hat sich gezeigt wozu sie in der Lage gewesen wären. Und als Dank für ihre Freundlichkeit zu den Neuankömmlingen, die ohne ihre Hilfe wohl nicht lange überlebt hätten, hat man sie größtenteils ausgerottet und die kümmerlichen Reste in Reservaten verrotten lassen.
Datum: 10.06.2008 13:35
Rüdiger Knörig wrote:
> Leider ist dem genau so.
Einfaches Gegenargument: Als nützliche Idioten sind alle Personen
geeignet - sie müssen nur einen - reell oder fantasiert - niedrigeren
sozialen Status, als die Angegriffenen repräsentieren.
Auf die Rasse kommt es also nicht an. Das Ziel ist die allemeine
Bimboisierung.
Datum: 10.06.2008 13:38
@genervter Was ist denn daran oberflächlich, gibt ja zig Fälle in der Art. Du willst doch jetzt nicht behaupten, das der vorbestrafte (z.B. wegen Raubes) Täter jetzt ein biederes Leben an den Tag legt, nur weil er ne schwangere Freundin und nen Job hat. Super. Ich wurde auch mal in ne Kneipenschlägerei verwickelt, wobei aber außer kleineren Blessuren beiderseits nix passiert ist. Kam zu ner Verhandlung und ich musste 1500€ Strafe zahlen für nen blauen Fleck am Schienbein. Da nutzte es nix dass ich ne Freundin hab und E-Technik studier und nicht vorbestraft bin. Meiner Meinung nach ist die deutsche Justiz nicht rassistisch, aber dafür umso mehr Antideutsch!
Datum: 10.06.2008 13:53
Die Oligarchie zielt bewußt auf eine Verelendung der Massen. Wer permanent um das nackte Überleben kämpft hat nicht das Mehrprodukt, um wirklich am politischen Leben teilzunehmen oder gar Widerstand zu leisten. Die heheren verfassungsmäßigen Rechte sind für die Verarmten ein bitterer Hohn, da der Zwang der täglichen Arbeit ihn verhindert sie wirklich anwenden zu können. "Die Sklaverei läßt sich beträchtlich steigern wenn man ihr den Anschein der Freiheit gibt". Zudem können sie die Massen perfekt durch die Not verbunden mit geschürtem Neid und Haß perfekt lenken um alles niederzuwerfen was sich ihnen noch in den Weg stellt. Das sind dann die nützlichsten Idioten. So schlagen sie dem "Reichen" aus dem Mittelstand die Bude und die Zähne ein, obwohl dieser nichts für ihr Elend kann (ganz im Gegenteil: er hat die Steuern für ihre Unterstützung erarbeitet und ihnen Arbeit gegeben).
Datum: 10.06.2008 13:56
>Die Oligarchie zielt bewußt auf eine Verelendung der Massen. Wer >permanent um das nackte Überleben kämpft hat nicht das Mehrprodukt, um >wirklich am politischen Leben teilzunehmen oder gar Widerstand zu >leisten. Klingt nach George Orwell MW
Datum: 10.06.2008 13:59
Michael Wilhelm wrote:
> Klingt nach George Orwell
Ist aber Realität, seit es nur noch einen Weltherrscher gibt.
Datum: 10.06.2008 15:00
hallo Die nächsten 200 Jahre werden wohl noch Deutsche im Bereich der Rechtssprechung zu kämpfen haben. der 2. ist ja erst 60 jahre vergangen.Unsere Politiker müssen deshalb immer noch im Ausl. dienern und Gastgeschenke verteilen. P.S. Wann bekommen wir endlich Entschädigung von den "Römern" MfG
Datum: 10.06.2008 15:32
Hör auf, sonst müssen wir noch ne Entschädigung für die verlorenen Legionen des Varus an Italien blechen :-)
Datum: 10.06.2008 19:05
>Danach habe ich erkannt das das nicht Ausnahmen waren >sondern System dehintersteht. Aha, anhand von 2!!!! Fällen ermittelst du also das die gesamte Justiz rassistisch ist. Hervorragend recherchiert. >Und das kann ja wohl nicht sein! Gut erkannt. >Was ist denn daran oberflächlich, gibt ja zig Fälle in der Art. Du >willst doch jetzt nicht behaupten, das der vorbestrafte (z.B. wegen >Raubes) Täter jetzt ein biederes Leben an den Tag legt, nur weil er ne >schwangere Freundin und nen Job hat. Nein behaupte ich nicht. Allein schon weil ich nicht im Gericht anwesend war und von den exakten Gesetzen und Vorschriften keine Kenntnis habe, würde ich mir nicht anmassen ein Urteil über das Urteil zu fällen. Nur an einem kleinen Stück Zeitungsartikel lässt sich so was nicht machen (es sei denn man will nur eine bestimmte Propaganda erzeugen).
Datum: 10.06.2008 19:11
Zum ersten sind allein diese beiden Fälle für sich ein riesiger Justizskandal. Zum zweiten haben auch schon andere gemerkt das diese Fälle nicht etwa Ausnahmen sind sondern exemplarisch sind. Und da muß sich etwas ändern! Oder sind Sie der Meinung das solche Vorkommnisse akzeptabel sind?
Datum: 10.06.2008 19:30
>Und da muß sich etwas ändern! Abschaffung aller Gerichte? Selbstjustiz? Anarchie? >Oder sind Sie der Meinung das solche Vorkommnisse akzeptabel sind? Kommt darauf an ob das Urteil wirklich gegen geltendes Recht verstossen hat.
Datum: 10.06.2008 19:47
Viele im Forum hier freuen sich sicherlich über solche Art der Justiz. Warum bei den Richtern suchen, wenn jeder Zweite in DE was gegen Ausländer hat. Man muss im Forum nur manche Kommentare lesen, da wird einem klar, dass es sich bei uns seit 1933 nicht viel verändert hat. Aber im Ausland die Frauen fi*** da mcht jede Glatze gerne mit. Einfach nur traurig...
Datum: 10.06.2008 19:56
ich und ich wrote: > Viele im Forum hier freuen sich sicherlich über solche Art der Justiz. > Warum bei den Richtern suchen, wenn jeder Zweite in DE was gegen > Ausländer hat. Man muss im Forum nur manche Kommentare lesen, da wird > einem klar, dass es sich bei uns seit 1933 nicht viel verändert hat. > Aber im Ausland die Frauen fi*** da mcht jede Glatze gerne mit. Einfach > nur traurig... Gratuliere zu deinem unkomplizierten Weltbild...
Datum: 10.06.2008 20:27
Viele freuen uns darüber wenn deutsche schlechter gestellt werden? Wusste nicht das das Board aus migrierten Gangstern besteht....
Datum: 10.06.2008 20:41
Aus dem von Herr Knörig zitierten Link: "Die Staatsanwaltschaft indes legte sofort Berufung ein." Also was soll das Geschwafel um rassistische Justiz, warten wir doch mal das rechtskräftige Urteil ab. Es wundert mich daß ein Genie, das Rousseau liest, in der russischen Botschaft ein und aus geht (Autor: Rüdiger Knörig (Firma TU Berlin) (sleipnir), Datum: 10.06.2008 13:42), mit Scholl-Latour, Egon Bahr und dem ehemaligen Sicherheitsberater von Gorbatschov von Angesicht zu Angesicht konferiert (Autor: Rüdiger Knörig (Firma TU Berlin) (sleipnir), Datum: 06.06.2008 15:30 ), und Zarathustra aus dem Handgelenk zitiert (Autor: Rüdiger Knörig (Firma TU Berlin) (sleipnir), Datum: 06.06.2008 15:21) derart seriöse Quellen wie den "Express" und RTL wirklich ernst nimmt. Zu Ihrem lächerlichen Vergleich mit Little Big Horn. Zu diesem Zeitpunkt waren dei Indianer militärisch geschlagen. Die Niederlage ist lediglich auf die Hybris von Custer zurückzuführen. Nachzulesen in dme Klassiker über die Indianerkriege aus deren Sicht von Dee Brown, "Begrabt mein Herz an der Biegung des Flusses" Wenn Sie schon auf dieses Niveau gehen, dann lesen Sie bitte über Tecumseh nach.
Datum: 10.06.2008 20:53
@Bewunderer ich und ich (Gast) hat dasselbe kürzer und prägnater ausgedrückt... Beitrag "Deutschlands Justiz rassistisch?"
Datum: 10.06.2008 21:13
hallo wenn die Deutsche Rechtssprechung Deutsche etwas härter anfaßt wie AUSLÄNDISCHE Mitbürger, dann hat das kein rassistischen Hintergrund. Wenn AUSLÄNDISCHE Mitbürger verurteilt werden,hat das immer nach Diesen einen rassistischen Hintergrund. MfG
Datum: 10.06.2008 21:13
@Uhu, da zitiere ich Dich doch selber (Autor: Uhu Uhuhu (uhu), Datum: 10.06.2008 19:56): "Gratuliere zu deinem unkomplizierten Weltbild..." Wenn Du mir noch zeigst, wo ich mich über das Urteil freue, hast Du zusätzlich noch zwei Gummipunkte gewonnen. Nochmal zum Mitdenken: Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
Datum: 11.06.2008 11:59
Bewunderer wrote:
> Nochmal zum Mitdenken: Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
Das ist ein beliebtes Totschlagargument - aber wirkungslos, denn der
Schaden ist entstanden. Vertrösten auf einen endlosen Instanzenweg ist
eine beliebte Methode, die Leute weich zu kochen - nicht umsonst heißt
es: "Auf hoher See und vor Gericht ist man in Gottes Hand".
Datum: 11.06.2008 12:42
>Vertrösten auf einen endlosen Instanzenweg ist >eine beliebte Methode, die Leute weich zu kochen - nicht umsonst heißt >es: "Auf hoher See und vor Gericht ist man in Gottes Hand". Erst aufregen das ein Richter rassistisch sein könnte und dann darüber aufregen das man Revision und Berufung einlegen kann um Fehlurteile zu verhindern. Ich verstehe echt nicht was du willst. Wie soll deiner Meinung nach das Rechtssystem aussehen? Alle 80M. Deutsche stimmen über das Urteil ab oder was?
Datum: 11.06.2008 13:11
genervter wrote: > Erst aufregen das ein Richter rassistisch sein könnte Hab ich das? Beitrag "Deutschlands Justiz rassistisch?" Mir scheint, du bist einfach nur zu genervt, um dieses Thema mit klarem Verstand angehen zu können. Vielleicht solltest du erst dieses Problem in Angriff nehmen, ehe du dir Themen suchst, die geeignet sind, den Adrenalinspiegel noch weiter in die Höhe zu treiben...
Datum: 11.06.2008 13:23
@genervter: Ich fordere nichts mehr ein als die Selbstverständlichkeit das Justizia ihre Binde aufsetzen soll und wirklich ohne Ansehen der Person urteilen soll. Zudem war schon das ganze Verhalten der Justiz so, das man im Fall "Potsdam" von einer Vorverurteilung sprechen muß und im Köllner Fall von einem Vorfreispruch. Allein die unterschiedliche Behandlung der Tatverdächtigen spricht Bände. Das ist ein handgewaschener Justizskandal. An meinen Bewunderer: Sicher waren die Indianer damals schon geschlagen. Die Schlacht am "Little Big Horn" zeigte aber auch das sie durchaus ihre Chancen gehabt hätten wenn sie rechtzeitig geeinigt vorgegangen wären. Was meine Kontakte zu Größen wie Scholl-Latour oder Egon Bahr (welcher selbst mit über 80 noch jeden unserer heutigen Bundestags-Sitzbezüge aussticht) angeht: ich bin froh das es mir möglich war zu solch erfahrenen und brillianten Leuten Kontakt aufnehmen zu können. Im Internet findet man zwar viel, aber es mangelt an Verifizierbarkeit. Was die russischen Beziehungen angeht: es ist eher das "russische Haus" mit seinem wundervollem Kulturprogramm, welches eine wohltuende Alternative zu dem ist was oft sonst in der Stadt als Kultur angeboten wird. Die Russen halten uns die Hand zur Freundschaft hin - da sollte man nicht lange zögern sondern sie herzlich schütteln. Ist es nicht schön zu sehen wie man auf beiden Seiten gewillt ist den Zwist und die Wut hinter sich zu lassen und sich stattdessen auf die jahrhundertelang währende Nähe zu besinnen. Sie werden sicher mit mir begrüßen das auf einem Gebiet dieser unruhigen Erde Friede eingekehrt ist - oder irre ich mich da?
Datum: 11.06.2008 19:02
@Rüdiger Knörig, "Ist es nicht schön zu sehen wie man auf beiden Seiten gewillt ist den Zwist und die Wut hinter sich sich zu lassen ..." Ihr Thread trägt sicherlich zur Verbreiterung des Friedens bei. Im übrigen wundert mich bei all Ihrer zur Schau gestellten Genialität, daß Sie auf Basis von 2 Stichproben aus der Revolverpresse die gesamte deutsche Justiz als rassistisch bezeichnen. Ich habe in meinem 20jährigen Berufleben schon mit mehr als 2 inkompetenten Ingenieuren zu tun gehabt. Nach Ihrer Vorgehensweise müßte ich Sie daher auch als inkompetenten Ingenieur ansehen.
Datum: 11.06.2008 19:31
@Uhu, "Vertrösten auf einen endlosen Instanzenweg ist eine beliebte Methode, die Leute weich zu kochen..." Da kann ich Dich nur wieder selbst zitieren: "Autor: Uhu Uhuhu (uhu), Datum: 11.06.2008 13:11: Mir scheint, du bist einfach nur zu genervt, um dieses Thema mit klarem Verstand angehen zu können." Sieh' es mal so. Würde man davon ausgehen, daß die Justiz absolut fehlerfrei arbeitet, müßte man keine Revisionsmöglichkeiten vorsehen. Selbst fähigste Ingenieure und Entwickler (oder gerade die?) bauen in ihre Produkte Sicherungsmechanismen ein. Warum sollte das also nicht auch der Justiz erlaubt sein. Das Weichkochen auf dem Instanzenweg ist eher die Methode von Versicherungen. Es dürfte es Dir und Herr Knörig nicht schwerfallen, Fehlurteile z.B. in Versicherungsprozessen zu finden, in denen "Volksdeutsche" benachteiligt wurden. Was soll also der Rassismusvorwurf.
Datum: 11.06.2008 20:07
Hallo Rüdiger, fand ich passend zu deiner Polemik. http://www.youtube.com/watch?v=ID4lstARK0w
Datum: 11.06.2008 20:41
Bewunderer wrote: > Sieh' es mal so. Würde man davon ausgehen, daß die Justiz absolut > fehlerfrei arbeitet, müßte man keine Revisionsmöglichkeiten vorsehen. Es geht nicht um einzelne Fehler. Es geht um ein Prinzip, das man leider an allen möglichen und unmögliche Stellen beobachten kann: Die absolute Geringschätzung des Bürgers. Gerade von der Justiz muß man erwarten, daß die sich an derartigen Dingen nicht beteiligt. Sie hat ohne Ansehen der Person die Wahrheit festzustellen und dann auf Grund der gewonnenen Erkenntnisse und der geltenden Gesetze ein Urteil zu fällen. Das fordert Rüdiger und ich bin mit ihm in diesem Punkt vollauf einig. > Selbst fähigste Ingenieure und Entwickler (oder gerade die?) bauen in > ihre Produkte Sicherungsmechanismen ein. Menschen sind kein Hühnerfutter, das man nach Lust und Laune irgendwo hinlötet, oder auch nicht... > Warum sollte das also nicht auch der Justiz erlaubt sein. Das muß der Ausnahmefall sein, nicht die Regel. > Das Weichkochen auf dem Instanzenweg ist eher die Methode von > Versicherungen. Na ja, nicht nur die. Ich habe echon einige politische Prozesse beobachtet, die exakt auf diesem Prinzip beruhten. > Es dürfte es Dir und Herr Knörig nicht schwerfallen, > Fehlurteile z.B. in Versicherungsprozessen zu finden, in denen > "Volksdeutsche" benachteiligt wurden. Was soll dieser gestelzte Quatsch? Was meinst du mit "Volksdeutschen"? > Was soll also der Rassismusvorwurf. Hab ich das jemandem vorgeworfen?
Datum: 11.06.2008 21:00
@Uhu, Du ewartest die absolut fehlerfreie Justiz. Da Menschen und damit auch Richter, Anwälte und Staatsanwälte fehl- und auch beeinflußbar sind ,wird dieser Zustand nie erreicht werden. Wie sieht Deine konkrete Lösung aus, diese Tatsache auszuschalten? Es stimmt, Du hast niemandem Rassismus vorgeworfen. Das nehme ich ausdrücklich zurück. Bei Herrn Knörig bin ich definitiv anderer Meinung.
Datum: 12.06.2008 10:28
Herr Bewunderer, sie versuchen vom eigentlichen Thema abzulenken. Falls Sie Zweifel daran haben das diese beiden geschilderten Fälle nur die Spitze des Eisberges sind kann ich Ihnen gerne weitere Fälle präsentieren was beweist das dies nicht Ausnahmen sind sondern System dahintersteht. Interessant ist auch das sie mit der fadenscheinigen Begründung, das man es ja doch nicht perfekt machen könne, zur absoluten Resignation aufrufen. Mit der Begründung könnte man auch die ganze Medizin abschaffen, schafft sie es ja doch nicht das die Menschen nie sterben. Hier liegen eklatante Mißstände vor die angegangen werden müssen. So ist das halt in einer Demokratie.
Datum: 12.06.2008 10:36
@Max: Da passen bei YouTube noch ganz andere Sachen: z.B. aus der "hart aber fair"-Talkshow: Plasberg (Moderator): „Was hätte der Staat Deutschland eigentlich für Sie besser machen können?“ Kaymak antwortet: „Für mich besser machen können? Das Rauchergesetz ab…, nein (lacht). Für mich besser machen können? Da fällt mir eigentlich jetzt nicht viel ein, weil, es ist ja eigentlich alles gegeben an Möglichkeiten, man muss sie nur ein bisschen selber suchen…“ (Im Hintergrund, abseits des Interviews, flüstern daraufhin Zypris und Mutlu privat): Zypries (SPD): „Wurde der gar nicht gebrieft vorher?“ Kaymak (Grüne): “Doch!” http://www.youtube.com/watch?v=hviNojnft9g Unsere hochqualifizierten Politiker: http://www.youtube.com/watch?v=dFhhOPA0qHY Aber was soll man bei den Grünen erwarten - sie sind auch nur Handlanger der Globalisierer: http://www.heise.de/tp/r4/artikel/28/28061/1.html
Datum: 12.06.2008 10:54
Korrektur: Nicht Kaymak sagte "Doch!" sondern Mutlu. Was die "Antideutschen" angeht - das ist auch so ein interessanter Verein von absolut haßzerfressenden Wesen, die dadurch ebenso entstellt sind wie Golum in "Herr der Ringe". http://www.arendt-art.de/deutsch/palestina/Honestl... Dahinter steht als Anführer ein gewisser Ralf Schröder bzw. Leo Ginster. http://www.arendt-art.de/deutsch/palestina/Honestl... Welcher Name nun richtig ist weiß man nicht. Vermutlich "Ralf Schröder", da er unter diesem Namen auch seine ganzen Domains angemeldet hat (Liza's Welt, www.antifa.de,....) während "Leo Ginster" wohl nur sein Künstlername ist unter dem er früher regelmäßig in der "Jüdischen Allgemeine" schrieb. In Dresden haben sich diese moralischen Krüppel ja vollends blamiert als sie zur Einweihung der neuerrichteten Frauenkirche, wo sich britische Bomberpiloten und Dresdner und Coventry'er Opfer von Bombenangriffen die Hand reichten, mit Sprüchen wie "Bomber Harris do it again" vollends bloßstellten. Der Schuß ging voll nach hinten los, ein ehemaliger RAF-Pilot bekam spontan "Symphatie für die NPD, wenn ich das hier sehe." Meine Hoffnung ist ja immer noch das die Leute überall auf der Welt endlich aufwachen und sich nicht mehr zu Haß, Neid und Gewalt aufstacheln lassen. Dann steht auch die Oligarchie ziemlich hilflos da und die Welt kann endlich friedlich werden.
Datum: 12.06.2008 11:03
hallo
>Du ewartest die absolut fehlerfreie Justiz.
Die Justiz sollte fehlerfrei sein, mindestens aber bekannte Fehlrer
abstellen.
MfG
Datum: 12.06.2008 12:02
>Zypries (SPD): >„Wurde der gar nicht gebrieft vorher?“ Nicht die möchtegern Verschwörung schon wieder... >Falls Sie Zweifel daran haben das diese beiden geschilderten Fälle nur >die Spitze des Eisberges sind kann ich Ihnen gerne weitere Fälle >präsentieren was beweist das dies nicht Ausnahmen sind sondern System >dahintersteht. Das würde nur beweisen das du in der Lage bis dir Urteile rauszusuchen die deine These unterstützen. Ein Beweis wäre eine detaillierte Untersuchung einer repräsentativen Menge aller Urteile.
Datum: 12.06.2008 13:03
@genervter: Nun gib mal Butter zu den Fischen! Was kannst Du faktisch als Gegenbeweis aufführen? Wie gesagt kann ich noch viele andere Fälle dieser Art aufführen um zu beweisen das dies keine Ausnahmen sind sondern die Regel.
Datum: 12.06.2008 15:39
Für den stinkenden Bildzeitungs-Fisch vom Knörig wollte ich auch keine teure Butter(Zeit) verschwenden.
Datum: 12.06.2008 16:04
>Nun gib mal Butter zu den Fischen! Was kannst Du faktisch als >Gegenbeweis aufführen? Warum Gegenbeweise? Es gilt wie immer die Unschuldsvermutung. D.h. die Richter sind solange unschuldig bis das Gegenteil bewiesen worden ist. >Wie gesagt kann ich noch viele andere Fälle dieser Art aufführen um zu >beweisen das dies keine Ausnahmen sind sondern die Regel. Das sind keine Beweise, sondern allerhöchstens Indizien.
Datum: 12.06.2008 16:19
Das Gegenteil ist in diesen Fällen eindeutig. Aber anscheinend liegen Ihnen von der Sache wegführende Spitzfindigkeiten im Blut? :-)