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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Laderegelung - NIMH


Autor: Manuel -- (ploana)
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Hallo

Im Dateianhang habe ich meine Laderegelung
Der Ladestrom wird mittels Regelung eingestellt und gemessen
(AKKUSTROM) nun habe ich das Problem, dass die 0,5Ohm die Virtuelle 
masse so heben, dass dies in meienr nachfolgenden Schaltung zu Problemen 
führt

Hatt wer eine Idee wie ich, den Ladestrom( AKKUSTROM ) ohne die Masse so 
zu verändern? ich steh da glaub ich total auf der leitung...

achja, bei meinem µC sind die 1,2 V zu hoch um gemessen werden zu 
können(interne Referenz)
gibt es einen Nachteil, wenn ich die AKKU - spannung so messe wie rot 
eingezeichnet??

danke für eure hilfe im voraus!

lg

Autor: Yob (Gast)
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Hm, irgendwie blick ich da nicht ganz durch. Wieso hast du denn eine 
Zenerdiode (2,7V) parallel zu deinem zuladenden Akku geschalten? Die 
Akkuspannung kannst du eigentlich direkt messen wenn der Eingang des 
Analog/Digital-Wandlers hochomig genug ist das der Akku nicht zustark 
belastet wird. Ansonsten kannst du einen Spannungsfolger mit geringen 
Offset (OP07) davorschalten um auf nummer sicher zugehen. Was für einen 
Mikrocontroller nimmst du und wie groß ist deine Referenzspannung zum 
messen für den A/D-Wandler. Ich gehe mal von 5V oder 3,3V aus und das 
sollte locker reichen bei 2^10 da was brauchbares hinzubekommen.

Was stellst du für Anfoderungen ansich überhaupt? Und was hat es mit 
deiner Nachfolgeschaltung auf sich? Ist diese nur der Verbraucher?

Autor: Stefan Helmert (Firma: dm2sh) (stefan_helmert)
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Hallo,

du hast da mehrere Möglichkeiten. Die Akkuspannung über eine 
Subtrahiererschaltung messen oder den Shunt in die Plusleitung des Akkus 
legen und so den Strom über eine Subtrahiererschaltung messen oder du 
schaltest sum Messen der Spannung den Ladestrom aus...

Autor: Manuel -- (ploana)
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@YOB
Die Zehnerdiode, ist nur zur sicherheit da ...

da kommt noch ein Schaltregeler IC, der mir aus diesen 1,2V 3,2V erzeugt
verwendet wird ein ATMEL..
zur Messung des Ladesptromes muss ich die interne REFERENZspannung von 
1,1V nehmen, da ich sonst zu ungenau bin

ja, ist nur verbraucher


lg

Autor: Yob (Gast)
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Du möchtest also einen Verbraucher mit ca. 3,3V betreiben. Diese 3,3V 
sollen von einem NiMh-Akku durch einen Schaltregler eingespeist werden. 
Den Akku wiederrum möchtest du über eine Ladevorichtung laden.

Hm, find ich doppelte Arbeit und völlig uneffizient aber ok, kenne keine 
genauen Hintergründe oder dient der nur als Ausfallpuffer? An deiner 
Aussage das du eine 1,1V interene Referenzspannug verwenden musst damit 
du genau messen kannst, rate ich jetzt mal auf einen A/D-Wandler mit 
einer Auflösung von 2^10 (1024), das du gerne aufs Millivolt genau die 
Akkuspannung messen möchtest, ist das soweit richtig?

Wie wird dein Ladestrom geregelt? Da blick ich net ganz durch. Wenn T3 
durchsteuert fallen an der Z-Diode 2,7V ab. Davon wird die Akkuspannung 
abgezogen, sagen wir schlimm 0,9 V. Dann fallen über die 0,5Ohm genau 
1,8V ab , was wiederum einen Ladestrom von 3,6A ergibt, ist das 
beabsichtigt? Über genaue Ladeströme bei NiMh-Akkus weis ich net 
bescheid aber klingt bissel viel ;). Die Z-Diode hat auch kein 
Vorwiderstand, lebt die noch?

Den Lastrom für die nachfolgende Schaltung wird sich von den 15V geholt 
die gleichzeitig den OPV mitversorgen, nor. Wird aber mit vom 
geschalteten T3 beeinflusst, nor.

Autor: Jörn Paschedag (jonnyp)
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Ohne Vorwiderstand für die ZD wird die u.U. abfackeln.
Den 0,5R würde ich in die + Leitung legen. Das scheint dir dann deine 
Spannungsmessung zu versauen, aber da du den Strom mist, ist dir ja auch 
jederzeit der Spannungsabfall über diesen Widerstand bekannt. Diesen 
Wert must du von deiner Spannungsmessung abziehen, um auf die 
Akkuspannung zu kommen.
Klar kannst du die Spannung messen mit dem Spannungsteiler (U/2), musst 
nur beachten, welchen Eingangswiderstand die Spannungsmessung hat, damit 
der Teiler die Messung nicht verfälscht.

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