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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Mal wieder Multimeter !


Autor: Philip W. (eldopa)
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Ich weiss, es gibt schon einige Threads über DMM, aber leider sind die 
nicht mehr ganz aktuell.
Ich bin noch "Anfänger" und deshalb hab ich auch noch keine genauen 
Vorstellungen, worauf ich achten muss.
Demnächst kommen ein paar DIY-Projekte im Synthesizer-Bau auf mich zu 
und ich brauche es um z.B Transistoren zu selektieren, oder Filter / 
Oszilatoren abzugleichen. Und sicherlich einiges mehr, wo von ich noch 
nix weiss.
Fluke mag sicherlich das Non-Plus-Ultra sein, aber wenn es günstiger 
sein kann, hab ich auch nix dagegen.

Ich bin Euch dankbar für jeden Tip.

Autor: I_ H. (i_h)
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Solche Sachen kannst du mit einem Multimeter nicht wirklich machen. Die 
Dinger sind gut um Spannungen, Ströme und Widerstände (+ 
Durchgangspiepser) zu messen. Die besseren taugen auch für Frequenzen 
(aber nur einfache Signale). Dioden muss man selten messen, für Zener 
taugen DMM nicht.

Die Kapazitätsmessungen fast aller Multimeter kannst du vergessen, das 
sind Schätzeisen. Wechselspannungen jenseits von 50/60Hz gehen mit den 
billigeren Teilen nicht, aber selbst teure kannst du jenseits von 
einigen kHz vergessen.

Entscheidend ist neben einer gewissen Genauigkeit vor allem der 
Bedienkomfort.

Autor: Yob (Gast)
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Hm, ich würd mal sagen das du mit einem Osziloskop da viel besser dran 
bist. Mit diesem kannst du ebenso Transistoren, Dioden, sehr kleine 
Spannungen & Ströme ausmessen & messen, Frequenzen. Dazu ein gutes 
LCR-Meter für Kapazitäten, Induktivitäten und Widerstände, mit dem LCR 
Meter kannst diese auch viel genauer ausmessen als mit einem DMM 
(Toleranzen z.b.).

Beim Osziloskop & LCR-Meter kommt es dann auf deine geforderten 
Anforderungen an deine Anwendung an. Selbst kenne ich mich mit 
Synthesizer-Bau nicht aus. Ansosnten gilt noch belesen LCR-Meter und 
eventuell Oszi-MessSchaltungen ;).

Grüße Yob

Autor: yalu (Gast)
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> Demnächst kommen ein paar DIY-Projekte im Synthesizer-Bau auf mich
> zu und ich brauche es um z.B Transistoren zu selektieren, oder
> Filter / Oszilatoren abzugleichen.

Ja, für solches NF-Zeugs wäre ein Oszi nicht schlecht. Ein billiges
gebrauchtes Analoges mit geringer Bandbreite reicht in diesem Fall
schon sehr weit und muss nicht teurer sein als ein durchschnittliches
neues Fluke-DMM. Ein DMM brauchst du trotzdem, um Gleichspannungen und
-Ströme genauer zu messen. Dafür tut's aber dann ein relativ
einfaches. Vielleicht nicht gerade eins für 5€, die haben oft hohe
variable Übergangswiderstände an den Drehschalterkontakten oder
sonstige Macken.

Autor: Philip W. (eldopa)
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Danke schon mal für eure Antworten.
Ich werd mich dann mal mit 0sziloskopen und LCR-Meter auseinander 
setzen.
Aber dennoch brauche ich ein DMM und bin bereit ca 100 € dafür aus zu 
geben.
Gibt es da Hersteller, die zu empfehlen sind ?

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