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Forum: Offtopic Woher weiß ich eigentlich, dass meine PIN beim bezahlen nicht vom Terminal mitgeschrieben wird?


Autor: Thomas Burkhart (escamoteur)
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Hi,

hab ich mich schon des öfteren gefrahgt: Jeden Tag stecken wir unsere EC 
Karten in Verkaufterminals in Supermärkten und ähnlichen Läden und 
tippen unsere PIN ein.

Wer garantiert mir eigentlich, das es sich dabei um ein offiziell 
zugelassenes Gerät handelt? Und nicht um einen Fake, der nebenbei den 
Magnetstreifen und die PIN speichert?

Gruß

Thomas

Autor: Andreas K. (a-k)
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Thomas Burkhart wrote:

> Wer garantiert mir eigentlich, das es sich dabei um ein offiziell
> zugelassenes Gerät handelt? Und nicht um einen Fake, der nebenbei den
> Magnetstreifen und die PIN speichert?

Niemand.

Allerdings fliegt das meist recht bald auf, weil immer mal jemand unter 
dem Opfern ist, der nachweisen kann, dass er zum betreffenden Zeitpunkt 
grad in Peking statt in Köln war. Und dann ist m.W. die Bank oder der 
Laden das Opfer, nicht du.

Autor: Hannes Jaeger (pnuebergang)
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Niemand.

Autor: Thomas Burkhart (escamoteur)
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Da frage ich mich ja, wieso Täter sich da die Mühe mit Kamera und vorbau 
am Geldautomaten machen......

Autor: Andreas K. (a-k)
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Weil ein komplett gefakter Geldautomat dir Geld ausspucken muss, sonst 
fliegt es zu schnell auf. Und soviel eigenes Engagement ist von den 
Tätern nun auch nicht zu erwarten, das sie dir auch noch ihr sauer 
zusammengeklautes Geld rausrücken.

Autor: Thomas Burkhart (escamoteur)
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Nee, ich meine ein gefaktes Kassenterminal an ner Tankstelle ist doch 
viel besser. Muss die Daten ja nur an ein echtes durchleiten, bzw. 
mitlesen.

Autor: Andreas R. (rebirama)
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Naja, wenn ein manipuliertes Gerät verwendet wird, ist doch schnell 
klar, dass es einer aus dem Laden sein muss. Dort kennt man die 
Angestellten.
Mit Sombrero und Sonnenbrille den Geldautomaten manipulieren ist in 
meinen Augen unauffälliger und schwerer verfolgbar.

Es wird ja nur ein zusätzlicher Magnetstreifenleser "aufgesteckt". Die 
Pin wird entweder durch einen Tastenfeldaufsatz, oder durch Kamera 
erspät. Das Geld spuckt weiterhin der Orginalautomat, der davon nichts 
mitbekommt.

Autor: willi (Gast)
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>Nee, ich meine ein gefaktes Kassenterminal an ner Tankstelle ist doch
>viel besser. Muss die Daten ja nur an ein echtes durchleiten, bzw.
>mitlesen.

den fall gab es meines wissens mal und es hat eine ganze weile gedauert 
bis das aufgefallen ist, ich meine sogar nur durch einen zufall, weil 
das kassensystem erneuert wurde

Autor: Klausi (Gast)
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Ja, den Fall gab es schonmal:
http://www.sueddeutsche.de/finanzen/artikel/404/177863/

Gar nicht mal so dumm, die Verbrecher von heute :)

Autor: Thomas Burkhart (escamoteur)
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Andreas R. wrote:
> Naja, wenn ein manipuliertes Gerät verwendet wird, ist doch schnell
> klar, dass es einer aus dem Laden sein muss. Dort kennt man die
> Angestellten.
> Mit Sombrero und Sonnenbrille den Geldautomaten manipulieren ist in
> meinen Augen unauffälliger und schwerer verfolgbar.
>
> Es wird ja nur ein zusätzlicher Magnetstreifenleser "aufgesteckt". Die
> Pin wird entweder durch einen Tastenfeldaufsatz, oder durch Kamera
> erspät. Das Geld spuckt weiterhin der Orginalautomat, der davon nichts
> mitbekommt.

Wieso dass denn? Man kann doch enfach ne andere Magnetstreifenkarte mit 
den gelesenen Daten beschreiben und dann zusammen mit der PIN am 
Geldautomaten verwenden.

Gruß

Thomas

Autor: gast (Gast)
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Autor: Robin Tönniges (rotoe) Benutzerseite
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Darüber kam mal eine Reportage im TV. Die haben mal die Hardware gezeigt 
die zwischen Eingabetastatur und Gerät geschaltet wurde. Es war 
eindeutig ein ATmega32 zu erkennen :)

Autor: Thilo M. (Gast)
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Erst gestern haben sie in Heilbronn eine osteuropäische Bande hopps 
genommen, beim Versuch einen Geldautomaten zu präparieren.
Das Ganze hat System und kommt sehr oft vor.

P.S.: Heilbronn hat offiziell 43% Ausländeranteil und ist ein absoluter 
Graus! Nur herumlungernde Ausländer, Frauen können da nicht mehr normal 
durchlaufen! :((

Autor: Timbo (Gast)
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Jo, Heilbronn stinkt.
Also die Masche läuft so mit den Terminals:
-Einbruch bei dem das Gerät manipuliert wird und ein Bisschen was sonst 
geklaut, oder Besuch vom "Servicetechniker" der Terminalfirma.
-Zweiter Einbruch/ Servicetechnikerbesuch wo das Terminal geklaut wird 
bzw. der Mega wieder ausgebaut.
-Nachproduktion der Karten mit Pin
-Abheben von Geld in Ländern ohne Kameras am Geldautomaten

Autor: Jurij G. (jtr)
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Thilo M. wrote:
> Erst gestern haben sie in Heilbronn eine osteuropäische Bande hopps
> genommen, beim Versuch einen Geldautomaten zu präparieren.
> Das Ganze hat System und kommt sehr oft vor.
>
> P.S.: Heilbronn hat offiziell 43% Ausländeranteil und ist ein absoluter
> Graus! Nur herumlungernde Ausländer, Frauen können da nicht mehr normal
> durchlaufen! :((

Jaja die bösen Ausländer. Deutschland könnte so ein Paradies sein wenn 
sie bloß alle nicht wären. Lass mich raten, NPD-Wähler?

Autor: Bernhard (Gast)
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Naja, man muss nicht gleich Nazi sein, um Kritik an ungebremster 
Zuwanderung zu üben.

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Eine "Ungebremste Zuwanderung" gibt es in Deutschland nicht. Ganz und 
gar nicht.
Und die Wortwahl von "Thilo" ist in der Tat mindestens ungeschickt.

Autor: Bernhard (Gast)
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Ungeschickt formulieren ist eine Sache, jemanden in die Naziecke stellen 
eine andere. Letzteres finde ich persönlich nicht akzeptabel.

Autor: Unbekannter (Gast)
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Ausdrücke und Formulierungen wie:

> herumlungernde Ausländer

[..]

> ungebremster Zuwanderung

sind nun mal ein sicheres Indiz für rechtes Gedankengut.

Autor: K. J. (theborg0815) Benutzerseite
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Unbekannter wrote:
> Ausdrücke und Formulierungen wie:
>
>> herumlungernde Ausländer
>
> [..]
>
>> ungebremster Zuwanderung
>
> sind nun mal ein sicheres Indiz für rechtes Gedankengut.

naja und nur weil man gegen Zuwanderer ist die wegen dem sozial System 
kommen ist man noch lange nicht rechts.

Autor: bereits fort (Gast)
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Vielleicht nicht Nazi,

aber ausländerfeindlich klingt es schon.

Ja, ja, jetzt kommen gleich die guten und die bösen Ausländer....

Last doch einfach mal die Ausländer weg, und sagt alles Menschen.

Dann gibts überall Sone und Solche, sprich weniger Kriminelle und 
Kriminellere, nur Anständige trifft man seltener, aber schon 
gelegentlich.

Wenn man dann noch beachtet, wer erklärt und entscheidet was moralisch 
und was Recht ist verkommt eh das gesammte System zur Farce.

Am einfachsten erkennt man an, dass es Leute gibt, die aus welchen 
Gründen auch immer, sich gern auf Kosten Anderer bereichern, und die 
dabei durchaus verschiedene Wege einschlagen. Jeder nach seinem 
"Vermögen" und seiner Veranlagung.

Sich dagegen zu erwehren bleibt ....... , in jedem Falle recht 
kompliziert.

Autor: Jurij G. (jtr)
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K. J. wrote:
> Unbekannter wrote:
>> Ausdrücke und Formulierungen wie:
>>
>>> herumlungernde Ausländer
>>
>> [..]
>>
>>> ungebremster Zuwanderung
>>
>> sind nun mal ein sicheres Indiz für rechtes Gedankengut.
>
> naja und nur weil man gegen Zuwanderer ist die wegen dem sozial System
> kommen ist man noch lange nicht rechts.

Nein? Darüber kann man sich trefflich streiten.
Wobei der "Thilo M" auch keine diesbezügliche Einschränkung gemacht hat.

Bernhard wrote:
> Ungeschickt formulieren ist eine Sache, jemanden in die Naziecke stellen
> eine andere. Letzteres finde ich persönlich nicht akzeptabel.

In welche Ecke man hingestellt wird, hängt nun mal davon ab wie man sich 
verhält. Und wenn man durch ausländerfeindliche Sprüche auffällt, darf 
man sich nicht wundern wenn die Nähe zu einer ausländerfeindlichen 
Partei unterstellt wird.

Autor: Gast (Gast)
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Wer etwas gegen Ausländer sagt, bekommt die Nazikeule übergebraten. 
ALLAH!

Autor: Jurij G. (jtr)
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Gast wrote:
> Wer etwas gegen Ausländer sagt, bekommt die Nazikeule übergebraten.
> ALLAH!

Und wenn jemand Ausländer generell und undifferenziert diffamiert und 
jemand ihm daraufhin rechtes Gedankengut unterstellt (welches u.a. die 
generelle und undifferenzierte Diffamierung von Ausländern ist) kommt 
jemand und beschwert sich über das Schwingen der Nazikeule.

Immer dasselbe...

Dazu gibt es einen schönen Spruch: auch wenn man paranoid ist, könnte 
man trotzdem verfolgt werden.

Bin aus dieser sinnlosen Diskussion raus.

Autor: Onan (Gast)
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Er hat ja nicht alle Ausländer gemeint, sondern sprach von den Problemen 
in Heilbronn. Das Problem ist eben, dass die Ausländer, die in solchen 
Vierteln zusammengepfercht wohnen, meist der Unterschicht angehören, 
also oft keinen Job haben oder nur einen sehr schlecht bezahlten, und 
dann wird man auch schnell mal kriminell, vor allem wenn man so viele 
"Verbündete" um sich herum hat.

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Bernhard wrote:
> Ungeschickt formulieren ist eine Sache, jemanden in die Naziecke stellen
> eine andere. Letzteres finde ich persönlich nicht akzeptabel.

Ist aber so einfach, daß das jeder ... kann.


Aber zurück zum Thema: Genau so wenig, wie man unbesehen überall die 
Finger reinstecken soll, sollte man seine EC-Karte in beliebige 
Öffnungen schieben.

Nicht nur wegen der Betrüger, sondern auch, weil die Bank nicht alles 
wissen muß...

Autor: Bernhard (Gast)
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>Und wenn jemand Ausländer generell und undifferenziert diffamiert

Hätte dir sein Statement besser gefallen, wenn er mehr differenziert 
hätte? Wenn er die von ihm genannte Personengruppe genauer beschrieben 
hätte? Möglichst mit Angabe der ungefähren Herkunft?

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Könnt ihr den Propagandamist bitte irgendwo anders ausfechten und in
diesem Thread das eigentliche Thema weiter diskutieren?

Danke.

Autor: Esko (Gast)
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Fakt ist jedenfalls, dass Kreditkarten- und EC-betruegereien fast immer 
von osteuropäischen Verbrecherbanden durchgeführt werden.

Autor: Gast (Gast)
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Wenn man aber die Fälle, die überall erläutert werden liest, dann kommt 
mir Eines dabei immer komisch vor ...

Es sind bei allen den Fällen, in denen die Konten leergeräumt wurden, 
nicht einmal die gefälschten Karten in Deutschland eingesetzt worden.

Mein Bänker sagte, das die Karte (Also der Plastikträger) wohl Merkmale 
hat, die unsere Automaten hier mit überprüfen. Deshalb reiche es nicht 
aus, eine Karte mit den richtigen Daten auf dem Streifen und die PIN zu 
haben. Das Plastik müsse wohl auch gewissen Ansprüchen genügen. 
Vielleicht ja auch der Chip darauf ??

Kann das jemand bestätigen, oder wollte mein Bänker (Sparkasse) mich nur 
beruhigen ???

Autor: Bernhard (Gast)
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Doch, das habe ich auch gehört. Die Banden verschicken die Karten ins 
Ausland, das Geld wird dann dort abgehoben. Die Geldautomaten im Ausland 
prüfen die Karte wohl nicht.

Autor: Chris (Gast)
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> Vielleicht ja auch der Chip darauf ??

Welcher Chip? Auf reinen Bank-Karten ist kein Chip, von diesem 
GeldKarte-Chip mal abgesehen, den aber nur manche Banken haben.

Autor: Thilo M. (Gast)
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Jurij G. wrote:
> Thilo M. wrote:
>> Erst gestern haben sie in Heilbronn eine osteuropäische Bande hopps
>> genommen, beim Versuch einen Geldautomaten zu präparieren.
>> Das Ganze hat System und kommt sehr oft vor.
>>
>> P.S.: Heilbronn hat offiziell 43% Ausländeranteil und ist ein absoluter
>> Graus! Nur herumlungernde Ausländer, Frauen können da nicht mehr normal
>> durchlaufen! :((
>
> Jaja die bösen Ausländer. Deutschland könnte so ein Paradies sein wenn
> sie bloß alle nicht wären. Lass mich raten, NPD-Wähler?

Nana, mal langsam mit den jungen Gäulen!
Ich habe lediglich die letzte Nachrichtenmeldung des Regionalsenders und 
mein Eindrücke wiedergegeben, mit der passenden Wortwahl übrigens.
Stimmt es etwa doch, dass getroffene Hunde bellen?

Ich wähle übrigens nicht rechts, bin auch sonst in keiner Weise an 
diesem Gedankengut interessiert.

Schlimm finde ich, sich als das 'arme verfolgte Nazi-Opfer' 
hinzustellen, um Recht zu bekommen, weil sich keiner traut, dagegen was 
zu sagen.

Autor: Zimmerpflanze (Gast)
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Mit Pin bezahlen ist eine Sache, man kann aber auch per Unterschrift 
ohne Pinabfrage bezahlen. Wie sieht da die Rechtslage aus?

Autor: HariboHunter (Gast)
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Ich glaube bei der EC- Karte hast Du die Beweispflicht, im Gegensatz zur 
Kreditkarte. Die Banken sollen aber kulant sein, hab ich gehoert. Beim 
Bemerken von Unstimmigkeiten sofort Karte sperren lassen, alle weiteren 
Schaeden (wie zahlen mit Unterschrift) muss dann die Bank tragen.

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Thilo M. wrote:

> Ich habe lediglich die letzte Nachrichtenmeldung des Regionalsenders und
> mein Eindrücke wiedergegeben, mit der passenden Wortwahl übrigens.

Was hat der Ausländeranteil damit zu tun, ob eine bestimmte
Bevölkerungsgruppe da ,,nicht mehr normal herumlaufen'' kann?
Hat das auch der Regionalsender gebracht?

Ganz davon abgesehen: das Statistische Landesamt von Bawü meldet für
2007 einen Ausländeranteil für Heilbronn von 19,9 %, Tendenz (ganz)
leicht rückläufig.  So viel zur Glaubwürdigkeit deiner Heimatsender.

Autor: Jadeclaw Dinosaur (jadeclaw)
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Gast wrote:
> Mein Bänker sagte, das die Karte (Also der Plastikträger) wohl Merkmale
> hat, die unsere Automaten hier mit überprüfen. Deshalb reiche es nicht
> aus, eine Karte mit den richtigen Daten auf dem Streifen und die PIN zu
> haben. Das Plastik müsse wohl auch gewissen Ansprüchen genügen.
> Vielleicht ja auch der Chip darauf ??
>
> Kann das jemand bestätigen, oder wollte mein Bänker (Sparkasse) mich nur
> beruhigen ???
Nein, das stimmt schon. EC-Karten in Deutschland bestehen aus mehreren 
Schichten, eine der inneren Schichten enthält eine Metallstruktur, die 
vom Automaten geprüft werden kann. Automaten im Ausland prüfen nicht, 
deshalb werden die Kartenkopien nur im Ausland eingesetzt. An die 
deutschen Multilayer-Karten kommen die Betrüger nicht dran, die 
einfachen Magnetkarten sind jedoch problemlos erhältlich, dafür gibt es 
eben auch legale Anwendungen (Türschlösser, Zugangskontrollsysteme, 
etc.)

@Jörg: 19.9% ist für eine nicht allzugroße Stadt schon heftig und dann 
ist ja auch das Problem, daß die Ausländer sich ja nicht gleichmäßig auf 
dem Stadtgebiet verteilen, sondern sich in bestimmten Bezirken häufen. 
Und da können es dann schon deutlich über 40% Ausländeranteil werden. 
Und in solchen Bezirken häufen sich dann auch die Probleme.

Gruß
Jadeclaw.

Autor: Peter (Gast)
Datum:

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Hallo,
@Zimmerpflanze
bei einer Gefäsclschten Unterschrift bist du in der Regel fein raus. 
Denn das muss der Handel beweisen das du da warst.
Gruß
Peter

Autor: Thilo M. (Gast)
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@ Jörg Wunsch:
19% sind Landkreis, 43% Stadt.

>Was hat der Ausländeranteil damit zu tun, ob eine bestimmte
>Bevölkerungsgruppe da ,,nicht mehr normal herumlaufen'' kann?
>Hat das auch der Regionalsender gebracht?
Das ist mein persönlicher Eindruck.
Ich kenne diese Stadt seit ich auf der Welt bin (43 jahre), so extrem 
wars dort noch nie.

Autor: me (Gast)
Datum:

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Solche Fälle gab es bei der Bezahlung mit der EC Karte in der Türkei. 
Die Urlauber bezahlten, der Ladenverkäufer hat mitgeschnitten und zack 
hatten seine Verwandte oder Komplizen in Italien, Deutschland oder 
Frankreich das Geld nach einigen Wochen an einem Tag wie abgesprochen 
abgehoben. Zumindest die deutschen Opfer haben von der Bank keine 
Entschädigung erhalten. Deshalb möglichst immer Bargeld dabei haben, 
welches man bei eigener Bank abhebt.

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Jadeclaw Dinosaur wrote:

> @Jörg: 19.9% ist für eine nicht allzugroße Stadt schon heftig

Viel ist es, keine Frage, aber die Behauptung war, dass es 43 % in
der gesamten Stadt seien.  Das ist in der Form einfach eine Lüge
(egal, ob sie nun von besagtem Heimatsender stammt oder dieser
eine richtige Aussage einfach nur so geschickt verpackt hat, dass
eine derartige Unwahrheit beim Zuhörer als ,,natürlicher Schluss''
heraus gekommen ist).

> und dann
> ist ja auch das Problem, daß die Ausländer sich ja nicht gleichmäßig auf
> dem Stadtgebiet verteilen, sondern sich in bestimmten Bezirken häufen.

Wie jemand anders schon genannt hat, sind das Problem ja nicht die
,,Ausländer'' (sind wir schließlich alle im größten Teil der Welt)
sondern die soziale Schichtung.  Ähnliche Probleme hast du doch
genauso in Stadtvierteln, die überwiegend von ,,Inländern'' bewohnt
werden aber eine vergleichbare soziale Schichtung aufweisen.  Ob
die Kerle im nüchternen Zustand deutsch, russisch oder türkisch
sprechen, wenn sie im Suff eine vorbeigehende Frau blöd anmachen,
ist ziemlich wurscht.

Leider tendieren unsere Städte dazu, derartige Trennungen sozialer
Schichten über verschiedene Wohnviertel zu zementieren statt zu
einer vernünftigen Mischung zurück zu führen.

Aber das alles gehört nun wirklich nicht mehr ins Microcontroller-
Forum.

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Thilo M. wrote:
> @ Jörg Wunsch:
> 19% sind Landkreis, 43% Stadt.

Hast du nachgesehen?  Ich hab, und ich habe ausdrücklich den Stadtkreis
ausgewählt (ist ja eine kreisfreie Stadt).

p.s.: Für den Landkreis werden 10,3 % ausgewiesen.

Autor: Thilo M. (Gast)
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Jörg Wunsch wrote:
> Thilo M. wrote:
>> @ Jörg Wunsch:
>> 19% sind Landkreis, 43% Stadt.
>
> Hast du nachgesehen?  Ich hab, und ich habe ausdrücklich den Stadtkreis
> ausgewählt (ist ja eine kreisfreie Stadt).
>
> p.s.: Für den Landkreis werden 10,3 % ausgewiesen.

Habe nicht nachgesehen. Allerdings glaube ich diesem Sender, der ist 
dieser Hinsicht eher vorsichtig mit seinen Aussagen.
Wenn du durch die Innenstadt läufst sind das gefühlte 80%.

Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
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Thilo M. wrote:

> Habe nicht nachgesehen. Allerdings glaube ich diesem Sender, der ist
> dieser Hinsicht eher vorsichtig mit seinen Aussagen.

Nur dass er eben um den Faktor 2 übertreibt.

> Wenn du durch die Innenstadt läufst sind das gefühlte 80%.

Ich war vor einem Jahr dort und kann das zumindest für die Tage
absolut nicht bestätigen.

Autor: Stefan Salewski (Gast)
Datum:

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>Wenn du durch die Innenstadt läufst sind das gefühlte 80%.

Ja ist schon schlimm!
In Paris laufen auch fast nur Ausländer herum -- vorwiegend Franzosen.
Und die meisten sprechen noch nicht mal ein anständiges Deutsch!

Autor: Onan (Gast)
Datum:

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>Leider tendieren unsere Städte dazu, derartige Trennungen sozialer
>Schichten über verschiedene Wohnviertel zu zementieren statt zu
>einer vernünftigen Mischung zurück zu führen.

Das ergibt sich aber auch einfach. Gut situierte Leute ziehen an den 
Stadtrand ins Grüne, wer will schon im Großstadtghetto mit seiner 
Kriminalitätsrate leben.

Hartzer haben oft keine Wahl und müssen in die günstigen Sozialwohnungen 
ziehen, die natürlich nicht als Einfamilienhaus ausgelegt sind sondern 
gleich zig-fach entstehen. Dadurch hast du die Ghettoisierung.

Autor: Dida N. (quader)
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Jörg Wunsch wrote:
> Könnt ihr den Propagandamist bitte irgendwo anders ausfechten und in
> diesem Thread das eigentliche Thema weiter diskutieren?
>
> Danke.

Was war gleich noch mit dieser Aussage gemeint?

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