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Forum: Digitale Signalverarbeitung / DSP Röhrenklang nachbilden II


Autor: Der Experte (Gast)
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Ich habe jetzt 5 mal in Folge versucht, auf diesen Beitrag zu antworten, 
was nicht ginbg, da meine Grafikcode nicht akzepziert wurde.

Beitrag "Röhrenklang nachbilden"

Ich finde das im Übrigen einen zimelichen Mist. Sowas nervt einfach nur!

Also zum Thema:

@pumpkin : Kannst du das erläutern, warum bei hohem Gain Problem 
entstehen? Ich denke, es sind dann gewringe Aussteuerungen gemeint, 
oder?

Im Grunde muss das eigentlich sind sein, wenn man Fliesskomma benutzt.

2. Punkt: Warum nicht auf erhöhter Auflösung rechnen ?

Autor: Andreas Schwarz (andreas) (Admin) Benutzerseite Flattr this
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Der Experte wrote:
> Ich habe jetzt 5 mal in Folge versucht, auf diesen Beitrag zu antworten,
> was nicht ginbg, da meine Grafikcode nicht akzepziert wurde.

Habe es gerade versucht, ging problemlos. Alternativ kannst du dich auch 
anmelden, dann wird der Code nicht abgefragt.

> Beitrag "Röhrenklang nachbilden"
>
> Ich finde das im Übrigen einen zimelichen Mist. Sowas nervt einfach nur!

Ist leider nicht zu vermeiden, da in alten Threads gerne gespammt wird.

Autor: mr.chip (Gast)
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Zwar völlig Off-Topic, aber lest mal in dem alten Thread! Das Klima von 
damals wünsche ich mir heute zurück...!!! Dort wird über dutzende 
Beiträge sachlich diskutiert, ohne dass ein frustrierter oder sonstwie 
minder sozialkompetenter reinrasselt und alles durcheinander bringt.

Autor: T. H. (pumpkin) Benutzerseite
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Der Experte wrote:
> @pumpkin : Kannst du das erläutern, warum bei hohem Gain Problem
> entstehen? Ich denke, es sind dann gewringe Aussteuerungen gemeint,
> oder?

Die Problematik mit dem Gain kommt dadurch, dass wir (in unserem Fall) 
drei Gainstufen hatten (keine Ahnung wie hoch der Gain der Stufen im 
Mittel war), zwischen denen immer wieder gedämpft wurde. Man zieht also 
alles hoch (auch Rauschen und Artefakte) um es danach wieder zu dämpfen, 
und das drei mal. Dass dort nicht mehr viele effektive Bits übrig 
bleiben liegt auf der Hand.

Warum wir nicht mit mehr Auflösung gerechnet haben? Wir hatten die 
Gainstages als Lookup-Tables implementiert, da geht schon bei 16Bit 
Auflösung einiges an Speicher drauf. Rechnet man in 32Bit käme man auf 
16GByte pro Tabelle. Sinnvoll wäre es hier die Geschichte per Polynom zu 
machen oder Segmentweise zu linearisieren. Wir hatten uns kurz 
rangesetzt um eine Approximation zu finden, hatten es dann aber 
verworfen.

Wenn man in Fließkomma rechnet sollte sich das Problem weitestgehend 
erübrigen - das kannst du gerne versuchen.  ;^)

Autor: Harald (Gast)
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>da geht schon bei 16Bit Auflösung einiges an Speicher drauf

Was spricht gegen embedded Multiplier?

Autor: T. H. (pumpkin) Benutzerseite
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Harald wrote:
> Was spricht gegen embedded Multiplier?

Ich kann dir gerade nicht folgen.

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