www.mikrocontroller.net

Forum: Platinen Lötstation und Messgerät


Autor: P. Imhof (pimi)
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Wer kann mir Rath geben:
Ich brauche preiswerte, jedoch anständige Lötstation und Messgerät für 
Elektronik Hobbyzwecke.
Danke

Autor: herbs (Gast)
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WD1 - Weller

Autor: AC/DC (Gast)
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Reichelt, Pollin, Conrad

Haben alle Webseiten.

Achte bei der Wahl eines Lötkolbens auf die Verwendbarkeit
(Bedraht.oder SMD) und auf die Möglichkeit der Nachbestellung
von Zubehör und Ersatz z.B. Heizelement, Lötspitzen, Lötschwamm.

Messgeräte gibt`s wie Sand am Meer. Fang erst mal mit einen
Multimeter an. Spannung AC/DC -1000V, Strom AC/DC -10A, Widerstand
1Ohm -10MOhm, evtl. noch Kapazität /Induktivität und ne
Durchgangsprüferfunktion sollte das Gerät auch haben.
Anmerkung: Billiggeräte können auch schneller kaputtgehen.
Voltcraft ist für den Anfang nicht verkehrt.

Später kannste dich auch an ein Oszilloskop wagen.
Das kostet dann aber auch ein bischen was.

Ein Labornetzgerät ist auch empfehlenswert.

Vorraussetzung ist allerdings das man damit auch umgehen kann.
Literatur Messtechnik gibt`s reichlich in Buchform oder im Web.

Autor: Falk Brunner (falk)
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@ AC/DC (Gast)

>Achte bei der Wahl eines Lötkolbens auf die Verwendbarkeit
>(Bedraht.oder SMD)

???
Seit wann gibt es SMD Lötkolben? Dafür gehen fast alle, ausser das 100W 
Teil vom Klempner.

> und auf die Möglichkeit der Nachbestellung
>von Zubehör und Ersatz z.B. Heizelement, Lötspitzen, Lötschwamm.

Die 25 Euro Klasse von Weller und Ersa ist für den Einstieg vollkommen 
ausreichend. Keine zu kleine Lötspitze nehemen, das ist ein verbreiteter 
Irrtum.

http://www.reichelt.de/?;ARTICLE=70007

>Anmerkung: Billiggeräte können auch schneller kaputtgehen.
>Voltcraft ist für den Anfang nicht verkehrt.

Sicher, aber mehr als ein 20 Euro Teil braucht kein Anfänger.

>Vorraussetzung ist allerdings das man damit auch umgehen kann.
>Literatur Messtechnik gibt`s reichlich in Buchform oder im Web.

Was noch lange nicht heisst, dass man nach der Lektüre damit umgehen 
kann.
Lernen und Erfahrung sind nicht ersetzbar.

MFG
Falk

Autor: Hannes J. (Firma: eHaJo.de) (joggl) Benutzerseite Flattr this
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Falk Brunner wrote:
> ???
> Seit wann gibt es SMD Lötkolben? Dafür gehen fast alle, ausser das 100W
> Teil vom Klempner.

naja, 1206 und ELP-2 oder UDFN8 sind halt doch noch ein kleiner 
unterschied...

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
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Falk Brunner wrote:

> Die 25 Euro Klasse von Weller und Ersa ist für den Einstieg vollkommen
> ausreichend. Keine zu kleine Lötspitze nehemen, das ist ein verbreiteter
> Irrtum.
>
> http://www.reichelt.de/?;ARTICLE=70007

Lötspitzentemperatur ca. 450°C
ouch...

Autor: Michael H* (Gast)
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Michael G. wrote:
> Falk Brunner wrote:
>
>> Die 25 Euro Klasse von Weller und Ersa ist für den Einstieg vollkommen
>> ausreichend. Keine zu kleine Lötspitze nehemen, das ist ein verbreiteter
>> Irrtum.
>>
>> http://www.reichelt.de/?;ARTICLE=70007
>
> Lötspitzentemperatur ca. 450°C
> ouch...

in deutschland schreibt man das noch immer autsch.
und was sollen an 450° so tödlich sein? wenn einer nach 
anfängerausrüstung fragt, steigt er nicht mit smd ein. und für bedrahtet 
is der kolben wunderbar geeignet. ich hab den selber n knappes jahrzehnt 
benutzt - auch für smd.

Autor: Sven P. (haku) Benutzerseite
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Und ich hab nen ordentlichen Kolben (Weller WS51) und dreh den trotzdem 
immer auf mindestens 375 Grad auf... kannst dich ja entscheiden, ob du 
fünf Sekunden mit 300 Grad am Pin rumbrutzelst, oder die Lötstelle bei 
400 Grad in einer Sekunde sauber hast.

Autor: Falk Brunner (falk)
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@Sven Pauli (haku)

>Und ich hab nen ordentlichen Kolben (Weller WS51) und dreh den trotzdem
>immer auf mindestens 375 Grad auf... kannst dich ja entscheiden, ob du
>fünf Sekunden mit 300 Grad am Pin rumbrutzelst, oder die Lötstelle bei
>400 Grad in einer Sekunde sauber hast.

Mit einer nicht zu kleinen Lötspitze geht das problemlos mit 300C. Siehe 
mein erstes Posting.

@Michael H* (-holli-)

>und was sollen an 450° so tödlich sein?

Naja, wenn es WIRKLICH 450 Grad wären, dann kann das bisweilen 
ungemütlich für den IC werden.
Sind es aber nicht.

> wenn einer nach
>anfängerausrüstung fragt, steigt er nicht mit smd ein. und für bedrahtet
>is der kolben wunderbar geeignet. ich hab den selber n knappes jahrzehnt
>benutzt - auch für smd.

Eben. Und ich hab auch so ein Teil und löte damit auch SMD. OK, keine 
UDFN8, aber Auf jeden Fall QFP mit 0.8mm und manchmal auch SSOP mit 
0,6mm.

MFG
Falk

P.S. Kleiner Trick. Man kaufe sich einen billigen Dimmer für kleine 
Leistungen (20..50W). Damit hat man auch eine gute Temperaturregelung.

Autor: Magnus Müller (Gast)
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Wenns Günstig und mit Messgerät sein soll:

Conrad - Best.Nr.: 588325 - 62

Link: http://www.conrad.de/goto.php?artikel=588325

Das Ding hat nen geregelten Lötkolben, ein einfaches Multimeter und ein 
einfaches Netzteil drin. Kostet 99,95 EUR.

Ich hatte vor nem knappen Jahr mit dem Gedanken gespielt, mir das Ding 
zuzulegen, aber die ERSA RDS80 hat dann doch gewonnen. Die Ersa gabs 
damals für knappe 100 EUR im Angebot (auch beim großen Zeh).

Gruß,
Magnetus

Autor: Andreas K. (a-k)
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Ein Multimeter mit Netzstromanschluss und Rollwägelchen für den 
Transport scheint mir etwas fragwürdig. Und wenn eins davon hinüber ist, 
wird die Säge fällig.

Sowas ist als erstes (= vorerst einziges) Multimeter schlicht Unfug.

Autor: AC/DC (Gast)
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@Falk

>Damit hat man auch eine gute Temperaturregelung.
Da hier kein geschlossener Regelkreislauf besteht, haste nur ne 
Steuerung
wo du dann gegebenenfalls von Hand die Führungsgröße nachstellen mußt.
MSR ist ein bischen komplizierter als du denkst.

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