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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Trainee-Programm "StartTechnik" der Lufthansa

Autor: Interessierter (Gast)
Datum: 03.08.2008 14:01

Hallo zusammen,

hat einer von euch Erfahrungen mit dem Trainee-Programm "StartTechnik"
der Lufthansa? Mich würden folgende Punkte interessieren:
- Ablauf des Telefoninterviews
- Ablauf im Assessment Center
- Stationen während der Ausbildung
- berufliche Aufstiegschancen innerhalb der Lufthansa Technik AG

Vielen Dank
Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
Datum: 03.08.2008 14:25

Anscheinend glauben die dass das Wort "Trainee" mehr Reiz hat als
Auszubildender. Aber wenn Du diese Dinge wissen willst frag nicht hier
sondern frag Lufthansa. Aufstiegschancen wirst Du als Geselle wenige
haben.
Autor: Bewerber (Gast)
Datum: 04.08.2008 10:30

Hallo,

ich bin demnächst auf einen LH AC. Dazu kann ich noch nichts sagen, aber
das Telefoninterview war ziemlich kurz und es kamen die klassischen
Fragen (wieso gerade die Stelle? Erfahrung in der Luftfahrtbranche?
Wieso dorthin ins Ausland gegangen? Gab es eine Situation mit der Du
nicht zurecht kamst? etc.)

Viel Erfolg!
Autor: Bewerber (Gast)
Datum: 04.08.2008 10:33

Autor: Interessierter (Gast)
Datum: 04.08.2008 11:50

Danke für die Info. Scheint dann ja bei nur 26 verfügbaren Plätzen eine
ziemliche Sieberei zu sein. Wie lange dauert das Telefoninterview genau
(nach LH-Aussage ja eine halbe Stunde)? Es soll doch auch einen
englischsprachigen Teil geben, oder?
Autor: Gast (Gast)
Datum: 04.08.2008 14:07

Also Absolventen haben wiedermal keine Chancen. Wo sollten die auch
Erfahrungen in der Luftfahrtbranche herhaben? Und nur 26 verfügbare
Stellen sind ja wohl ein Witz, bei geschätzt mehreren hundert Bewerbern.
Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
Datum: 04.08.2008 15:03

Bewerber wrote:

> Erfahrung in der Luftfahrtbranche?

Bei nem 15-jaehrigen kann man sicherlich 10 Jahre Erfahrung locker
voraussetzen. Da sieht man mal wie hirnverbrannt manche Firmen
heutzutage sind ,P
Autor: Gast (Gast)
Datum: 04.08.2008 15:14

Offenbar ist das Angebot an qualifizierten Fachkräften noch sehr hoch.
Andernfalls gäbe es nicht diese unrealistischen Forderungen. Und das
betrifft ja nicht nur Lufthansa.
Autor: Puddel (Gast)
Datum: 03.09.2008 19:29

Mich würde auch mal der Ausbildungsablauf interessieren!?
Wobei ich eher in die Richtung Cargo gehen möchte.

Und mal ganz grundsätzlich: Findet die Ausbildung in Frankfurt statt?
Lufthansa Technik Logistik ist doch in Hamburg oder nicht?
Autor: gast (Gast)
Datum: 29.09.2008 03:03

@ Michael G.: Du bist wieder einmal ein Fall von überlauter
Meinungsbekundung bei bescheidenener Qualifikation. In jedem Forum
anzutreffen. Kleiner Tipp: Erst informieren, dann diffamieren.

Punkt 1: Ein "Geselle" ist nicht annähernd, nicht einmal im Geringsten,
mit einem "Trainee" zu vergleichen. Wenn du die Ausschreibung gelesen
hättest, wäre dir klar geworden, dass es sich um einen Job für
Absolventen von Uni oder FH handelt. Dein Urteil über die
Aufstiegschancen ist unqualifiziert und zu pauschal, dein Beitrag im
Ganzen oberflächlich und destruktiv.

Punkt 2: "Bei nem 15-jaehrigen kann man sicherlich 10 Jahre Erfahrung
locker
voraussetzen. Da sieht man mal wie hirnverbrannt manche Firmen
heutzutage sind ,P"

Sehr schwacher Beitrag. Faktisch falsch, dumm und vollkommen abseits der
Realität. Wie bereits erwähnt: Die Ausschreibung richtet sich an
Absolventen, diese sind in den allermeisten Fällen bis zu ein Jahrzehnt
älter als 15 Jahre. Die Luftverkehrserfahrung lässt sich vor allem in
Werkstudenten-Jobs und fachspezifischen Studiengängen erlernen, wenn man
diese nicht hat, warum sollte man sich dann auf einen JOb in der Branche
bewerben wollen. Zudem: Verlangst du von einer Firma, dass sie Leute
sucht, die möglichst keine Erfahrung in dem jeweiligen Sektor haben?


Du scheinst mir einer dieser Menschen zu sein, die zu allem ihre Meinung
kundtun und doch vom Wenigsten fundierte Kenntnis vorweisen können.
Traurig...
Autor: Absolvent (Gast)
Datum: 30.09.2008 00:20

> Die Luftverkehrserfahrung lässt sich vor allem in
> Werkstudenten-Jobs und fachspezifischen Studiengängen erlernen, wenn man
> diese nicht hat, warum sollte man sich dann auf einen JOb in der Branche
> bewerben wollen.

Die meisten technischen Studiengänge sind sehr allgemein, praxisfremd
und nicht auf dem Stand der Technik. Deshalb haben Absolventen in der
Regel vom späteren Arbeitsleben keine Ahnung. Praktikum nimmt man das,
was man bekommt und die wenigen Monate lernt man auch nicht so viel. Es
ist völlig normal, sich in Branchen zu bewerben wo man vorher noch nie
was gemacht hat aber für den Bewerber interessant sind. Die meisten
Ingenieure, die ich kenne, arbeiten in einem völlig anderen Bereich als
sie studiert haben. Man kann sich seinen Wunscharbeitsplatz eben nicht
aussuchen und das ist den meisten Absolventen auch bewusst. Die Firmen
sollten mal von ihrem hohen Ross hinabsteigen und Anfänger einarbeiten.
Fachkräfte fallen nämlich nicht vom Himmel und kommen auch nicht direkt
von Hochschulen. Fachkräfte und Spezialisten muss man sich heranformen.
Wenn das keiner macht, dann haben wir bald wirklich ein
Fachkräftemangel. Wer eine Situation bemängelt, muss auch was dafür tun.
Die Bewerber opfern dafür ein mehrjähriges Studium mit Verdienstausfall
und Kosten - die Firmen tun nichts und glauben, Gejammere würde reichen.
Bestünde wirklich ein Fachkräftemangel, würden sich die Firmen bei den
Absolventen bewerben und in Stellenausschreibungen würden passable
Gehälter stehen. Stattdessen nimmt man nur Leute mit passenden
Erfahrungen, das Angebot an passenden Bewerbern scheint ja ausreichend
vorhanden zu sein. Gerade im Bereich Elektrotechnik wurden in der nahen
Vergangenheit ja viele Leute freigesetzt, siehe Siemens. Dort wo doch
Anfänger eingestellt werden, verlangt man eine 70h-Woche (auch wenn im
Vertrag 40h steht) plus selbstständige Weiterbildung und zahlt dafür nur
30k EUR brutto pro Jahr. Da verdient ein Facharbeiter mehr bei mehr
Freizeit und der hatte keine 6-7 Jahre Verdienst- und Freizeitausfall!

P.S. Meine Angaben sind allgemein zu verstehen. Die Bezahlung bei
Lufthansa Technik kenne ich nicht. Ich weiß aber, dass Flugzeugwartung
zunehmend an Billigfirmen ausgelagert wird.
Autor: Gast (Gast)
Datum: 01.10.2008 15:51

Es ist doch gar nicht notwendig, dass die Firmen Absolventen
einarbeiten. Es ist doch viel einfacher und billiger zu jammern. Unsere
Lobbyvertreter in der Politik werden schon dafür sorgen, dass billige
und willige ausländische Fachkräfte importiert werden und dass deutsche
Firmen leichter ihre Standorte nach China und Indien verlegen können.
Autor: Peter Stegemann (pst)
Datum: 01.10.2008 16:03

Die Verbloedung in diesem Thread ist schon selten hoch. Offensichtlich
haben die meisten es noch nicht mal geschafft, den Link anzuklicken und
den Text zu lesen. Sonst haetten sie bemerkt, dass es sich bei diesem
Programm um offensichtlich genau das handelt, was hier gefordert wird...
Autor: gast (Gast)
Datum: 01.10.2008 16:24

Da es ja echt ein Problem darzustellen scheint, einen Link zu benutzen,
hier mal ein Auszug aus dem Text:
„Mit StartTechnik richten wir uns an leistungsorientierte
Hochschulabsolventinnen und Hochschulabsolventen, die ihr Studium
erfolgreich abgeschlossen haben und internationale Arbeitserfahrungen
suchen. Sehr wichtig ist uns, dass sich die Kandidatinnen und Kandidaten
für unser Unternehmen und unsere Produkte begeistern“, sagt Yukiko
Elisabeth Kobayashi, Leiterin Personalentwicklung und Unternehmenskultur
der Lufthansa Technik AG.

Es handelt sich also nicht! um eine Ausbildung. Ich hab das Wort Trainee
ehrlich gesagt auch noch nie im Zusammenhang mit einer Ausbildung
gehört, da ist eig. immer eine akademische Ausbildung gemeint.
Autor: Gast (Gast)
Datum: 01.10.2008 17:13

Peter Stegemann und gast (Gast)

ihr seid ja wiedermal selten dämlich. Lest doch mal die Stellenanzeige
komplett und lest mal diesen Thread von Anfang an. Dabei stößt ihr
hoffentlich auch auf den Beitrag von Gast (Gast) 04.08.2008 14:07.
Also, wer lesen kann, ist klar im Vorteil.
Autor: Gast (Gast)
Datum: 03.10.2008 10:00

@  Michael G: Hatte Studienkollegen, die nach dem Diplom mit dem Trainee
angefangen haben, schon da haben die in Großen Firmen 4k brutto mehr
verdient als ich. Nun nach zwei Jahren wo alle irgendwo fest
untergebracht sind, verdien die noch mehr als ich oO. Also verkehrt ist
es nicht, wenn man nicht an die Kinder gebunden ist.

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