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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Zündmechanismus/ Ballongprojekt


Autor: Jonny Obivan (-geo-)
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Hallo zusammen,

nachdem das vorangegangene Projekt „schwebende Kugel“ abgeschlossen war, 
grübelte ich über eine neue Idee mit „Spaßfaktor“. Auf diese Weise kam 
mir die Idee eines Ballonprojektes.Die Idee ist relativ einfach. Man 
nimmt einen großen Ballon (Durchmesser ca. 1m) und füllt diesen mit 
Helium. An dem Ballon selbst wird eine kleine und leichte Videokamera 
(am Besten mit SD Karte) angebracht. Anschließend lässt man die 
Konstruktion steigen. Die Kamera nimmt nun einen netten Film aus Sicht 
des Ballons auf. Problem: Der Ballon fliegt wohin er will und auch so 
hoch er will. Es ist nicht sicher, dass man jemals wieder an die Kamera 
und den darauf gespeicherten Film herankommt. Es gibt bereits solche 
Ballonprojekte und die dazugehörigen Filme auf Youtube zu sehen

Beispiele:

Berlin:
Youtube-Video "Berlin Balloon Project (The Chase)"

Tel-Aviv:
TYoutube-Video "Balloon Project Tel-Aviv, Take II"

Diese Projekte haben jedoch alle eines gemeinsam: Sobald der Ballon 
gestartet ist, lässt sich nur noch abwarten wo er wieder herunterkommt. 
Teilweise ist man auch auf freundliche Mithelfer angewiesen, die den 
Fund dann netterweise melden. Meine Idee geht nun dahin den Ballon mit 
einer Vorrichtung zur gezielten Zerstörung des Ballons auszustatten, so 
dass die Kamera an einem Fallschirm herunterkommt, wenn sie ihre 
Aufnahme gemacht hat. Hierzu bietet sich ein kleiner Zünder (ev. gefüllt 
mit Schwarzpulver oder anderem brennbaren Material) an, der an der 
Außenseite des Ballons angebracht wird und elektrisch ausgelöst wird. 
Die Auslösung könnte entweder per Timer, per Höhensensor oder per Funk 
ausgelöst werden.

Soweit meine Vorüberlegungen. Heliumgas und Ballons gibt’s zu kaufen. 
Die Kamera ebenfalls (da bietet sich eine schockresistente Action Cam 
an, wie zb. die ATC3000). Die Zündung ist jedoch selber zu basteln. 
Hauptkriterium ist das Gewicht. Die Frage ist also wie man einen 
elektrischen Zündmechanismus mit wenig Gewicht und sinniger Auslösung 
gestalten könnte (Höhe, Timer, Funk).

Autor: Jonny Obivan (-geo-)
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Zkizze

Autor: Michael (Gast)
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Als "Zünder" könnte man vielleicht nen Wolframdraht nehmen, den man 
gezielt durchbrennen lässt. Das sollte kein Problem sein.
Die Zündung slbst würde ich durch Funk realisieren. Ein Timer hat zwar 
den Vorteil, dass der Leicht zu bauen ist aber es wäre ja doch irgendwie 
doof wenn gezündet wird während sich der Ballon grad mitten über einen 
See befindet. Gleiches Beispiel für den höhenabhängigen Zünder.
Funk ist von daher logischer Weise schwierig, da man ja selbst zünden 
will und nicht der Sender von des Nachbars Garage. Da gibt es aber 
gewiss geeignete Kodierungsverfahren für.

Autor: Ich (Gast)
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Nimm H2 reiches Knallgas, dann ist die Zerstörungsfunktion sehr einfach. 
Ausserdem kann man das H2 aus Al und NaOH selbst machen.

Autor: Dr. G. Reed (Gast)
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zum Zünden kann ich sogenannte Brückenzünder empfehlen, gibts beim 
Pyrotechnik Versender und sind legal erhältlich. Damit kann man ein Loch 
in einen Ballon brennen oder diesen zum Platzen bringen.
Die zünden bei einem definierten Stromimpuls, der sogar gesetzlich 
vorgeschrieben ist.

Ich hab vor einiger Zeit mal was gebastelt, eine 3 V 2016 Lithiumzelle 
lädt über einen Transistor und eine kleine Spule einen 1000uF Elko auf 
ca 20 Volt auf, mit einem SO8-Mosfet wurde der Brückenzünder dann 
gezündet. Das war eine ziemlich leichte Schaltung.

Autor: Uwe ... (uwegw)
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Ich denke, ein wirklicher Funke ist da gar nicht nötig. Ein kleines 
Lämpchen, dass an die Hülle gedrückt wird, sollte schon reichen. Oder 
nen entsprechend dimensionierten Widerstand. Hauptsache, es wird heiß 
genug.
Oder die mechanische Variante mit Nadelspitze...

Und wenn du es hinbekommst, wäre ein Funksteuerung gar nicht mal 
verkehrt. Man könnte ja gleich noch ne Schwenkhalterung für die Kameras 
steuern... Und per Rückkanal hätte man wenigstens eine grobe 
Möglichkeit, den Ballon anzupeilen, wenn er vermisst wird.

Autor: Gast (Gast)
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Es gibt im Modellbau das Thema "Thermikbremse" mit einer Glimmschnur
(Segelflieger "der kleine Uhu").
Damit sollen die Flugzeuge wieder zur Erde gebracht werden.

Z.B. hier

http://www.flight-depot.com/cms/flightdepotshop/ba...

Autor: risu (Gast)
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Hallo,

ich würde ein Servo an der Hülle befestigen, das eine Klinge in die 
Hülle sticht.

Sehr schönes Ballonprojekt (Ballon-Zerstör-Mechanismus: abwarten, bis 
der Ballon auf >30km Höhe von selber platzt: 
http://www.natrium42.com/halo/flight2/ ).

Gruß
 risu

Autor: Tim R. (vref)
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Wie wäre es damit:
http://smc.ch/Produkte/Ventile/PDF%20Ventile/S070.pdf

Magnetventil, Gewicht 5g, einfach Gas ablassen und Ballon 
wiederverwenden...

Autor: Willi Warlord (Gast)
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Ich habe mir früher meine Zünder aus einer Niedervolt-Glühlampe und
Schwarzpuler gebaut. Bei der Lampe ist der Glaskolgen zu entfernen und 
der unversehrte Glüh-Draht wird ins  Schwarzpulver gebracht. Alternativ 
kann man auch die Zündköpfe von Streichholz nehmen wenn man gerade kein 
Schwarzpulver zur Hand hat. Die Auslösung kann man mit einer einfachen
Fernsteurung für Flugmodell(Wegen der Reichweite)initieren. Einfach die 
Glühlampe an einen Motorausgang anschließen.
Klappt (Knallt) prima.!

Willi Warlord

Autor: daniel (Gast)
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wäre es nicht einfacher einfach die Aufhängeschnur zu kappen?
Ein Relais der einfach eine Feder freidrückt.

Autor: Arno H. (arno_h)
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Aus dem Terroristenbedarf von Vishay:

Arno

Autor: Falk Brunner (falk)
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Oder ganz in Geiste des G. Z.

Bau einen kleinen Propeller dran und bissel Seitenleitwerk, fertig ist 
der Minizeppelin! Viel cooler und vor allem steuerbar!!! Aber nicht zu 
lange über dem Strand in Tel Aviv kreisen, da könnte ab 5.45 
zöröckgeschosssen werden . . . ;-)

Mfg
Falk

Autor: Michael (Gast)
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>Ich habe mir früher meine Zünder aus einer Niedervolt-Glühlampe und
>Schwarzpuler gebaut.

Das sind ja Wolframdrähte für gewöhnlich ;)

Die Idee mit dem Magnetventil gefällt mir auch sehr gut, wusste gar 
nicht dass es die so leicht gibt (5 g).

Autor: Jonny Obivan (-geo-)
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Hallo zusammen,

erst einmal herzlichen Dank für die vielen Anregungen und Ideen.

Besonders gut finde ich die Idee von Tim, ein Magnetventil zu verwenden. 
Das hätte auch den Vorteil, dass man auf einen Fallschirm komplett 
verzichten kann. Man könnte ja dann gezielt nur eine bestimmte Menge Gas 
entweichen lassen, so dass die Kamera langsam und „schonend“ herabsinkt. 
Da der so eingesparte Fallschirm ja eine Gewichtseinsparung bedeutet, 
fällt das Gewicht des Ventils bestimmt kaum ins Gewicht. Da ein solches 
Ventil jedoch nicht besonders billig ist, kam mir die Idee ein 
„Einwegventil“ selber zu basteln.

Hier kam mir die Idee ein kleines Kunststoffröhrchen zu verwenden, an 
dessen einem Ende der Ballon und am Anderen eine Membran angeschlossen 
wird. An die Membran wird ein kleiner Zünddraht angeschlossen, welcher 
die Membran zerstört wenn er glüht. Dann würde die Luft aus dem Ballon 
entweichen, ohne dass dieser beschädigt wird.

Die Funkauslösung würde eventuell per CB-Funk oder PMR gut 
funktionieren. Der Sender hat beim CB Funk ordentlich Power und am 
Ballon könnte man ja einen feinen Draht als Antenne befestigen. Auf 
diese Weise wäre die Reichweite ausreichend.

Ballons habe ich unterschiedliche im Netz gefunden. Es gibt welche mit 
einer Zugkraft von 50 Gramm bis 4,5 kg. Erlaubt sind glaube ich nur 1kg 
Nutzlast. Aber ich denke mit 200 Gramm komme ich schon zurecht. Es gibt 
aber auch Beschränkungen bezüglich der Höhe. Müsste man nochmal in den 
Paragrafen kramen.

Autor: Ulli Vex (vex)
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Tja was könnte man damit auch noch machen.... ;-)

http://de.wikipedia.org/wiki/Ballonbombe


Gruß Ulli

Autor: anderer Gast (Gast)
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mann könnte auch einen Trägerballon nehmen der das Gewicht gerade so 
tragen kann, und einen normalen kleinen Helium-Ballon "opfern" wenn das 
Teil wieder runtergommen soll.

Autor: Jonny Obivan (-geo-)
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@ anderer Gast,

das ist eine gute Idee. Auf diese Weise könnte man eine Menge teures 
Helium sparen und den Ballon öfter steigen lassen.

Autor: P. S. (Gast)
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Du baust uebrigens gerade ein Luftfahrzeug, mit allen daran haengenden 
Gesetzen und Verordnungen...

Autor: Michael G. (sparrenburg)
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kein Kläger ... kein Richter !

Autor: TOM (Gast)
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Bis zu einem bestimmten Gewicht (glaube 5 kg) braucht man keine 
Genehmigung.

Autor: Ich (Gast)
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Ein Balloon braucht demnach nie eine Berechtigung, er ist immer leichter 
als 0kg sofern er fliegen soll :)

Autor: Gast (Gast)
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> Bis zu einem bestimmten Gewicht (glaube 5 kg) braucht man keine
> Genehmigung.

Dies gilt nur in Luftraum G (von 0 bis 1000-2500ft, je nach Ort)! Im 
darüberliegenden Luftraum musst du Sichtflugbedingungen einhalten 
können, unter anderem z.B. auf Sicht ausweichen können. Ab 100000ft 
musst du nach Instrumentenflugregeln fliegen und ne Freigabe haben.

Würde sich also unter Umständen doch lohnen, die Bestimmungen für 
Mess-Ballone in Erfahrung zu bringen.

Autor: Jonny Obivan (-geo-)
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@ Gast,

Unter 2kg kann man aber einen Ballon unendlich weit steigen lassen ohne 
Genehmigung, sofern man die Abstände zu Flughäfen oder so einhält. Ich 
werde aber vermutlich nicht über eine Nutzlast von 300 Gramm hinausgehen 
(alleine schon um die Kosten für das Helium einzusparen).

siehe Seite 2:

http://www.do-it-werkstatt.ch/uploads/media/Infoba...

Habe ich das richtig verstanden?

Dort heißt es unter Anderem:

Einschränkungen für Drachen, Drachenfallschirme und Fesselballone

1. Das Steigenlassen von Drachen, Drachenfallschirmen und Fesselballonen 
ist untersagt:

a) in einem Abstand von weniger als 5 km von den Pisten eines für 
Flächenflugzeuge bestimmten zivilen
oder militärischen Flugplatzes;

b) sofern die Steighöhe mehr als 60 m über Grund beträgt;

c) sofern sie bemannt sind.

2. Die Flugverkehrsleitstelle oder der Flugplatzleiter können von den 
Einschränkungen nach Absatz 1
Buchstabe a Ausnahmen bewilligen, sofern dadurch der übrige 
Flugplatzverkehr nicht gefährdet wird. ~

Einschränkungen für unbemannte Freiballone:

1. Das Steigenlassen von unbemannten Freiballonen, ausgenommen von 
Kinderballonen, ist untersagt:

a) in einem Abstand von weniger als 5 km von den Pisten eines für 
Flächenflugzeuge bestimmten zivilen
oder militärischen Flugplatzes sowie darüber hinaus in der 
Flugplatzverkehrszone (ATZ);

b) sofern sie eine Nutzlast von mehr als 2 kg oder ein Fassungsvermögen 
von mehr als 30 m3 aufweisen.

2. Die Flugverkehrsleitstelle oder der Flugplatzleiter können von den 
Einschränkungen nach Absatz 1
Buchstabe a Ausnahmen bewilligen, sofern dadurch der übrige 
Flugplatzverkehr nicht gefährdet wird.

Autor: P. S. (Gast)
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Erstens ist das eine Schweizer Seite, zweitens hast du die 
Haftpflichtversicherungspflicht ueberlesen...

Autor: Jonny Obivan (-geo-)
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Da das Steigenlassen von Gasballons mit metallhaltiger Nutzlast (vor 
allem nicht mit Batterien und bei einer beabsichtigten Nutzlast von 200 
Gramm) ohnehin rechtlich nicht gestattet ist, lasse ich das Projekt wohl 
"fallen" ohne das es je "gestiegen" wäre. Eigentlich schade drum. :(

Autor: Helmut -dc3yc (dc3yc)
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Jonny,

schau dir doch mal auf www.aatis.org mal das "Ballonprojekt" an. Da 
werden auch laufend Wetterballone mit Nutzlast (Funkgeräte und GPS) 
gestartet.

Servus,
Helmut.

Autor: Gerhard (Gast)
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Als Pilot muß ich dir mitteilen, daß manchmal das Einhalten von 
Vorschriften auch Sinn macht. Du möchtest wirklich nicht irgendwelche 
Gerätschaften unkontrollierbar in beliebige Höhen steigen lassen, bei 
der Verkehrsdichte im Luftraum. Wenn das jeder machen würde...

Selbst ein "Kinderballon" mit Schweißdraht und Postkarte unten dran kann 
eine Gefahr für ein Propeller sein. Ich wäre schon einmal fast mit so 
einem Teil "zusammengestoßen". So ein winziges Objekt sieht man auch 
erst, wenn's zu spät ist.

> Dies gilt nur in Luftraum G (von 0 bis 1000-2500ft, je nach Ort)!

Nicht überall hat man über dem Boden Luftraum G! Vor allem hat man als 
Laie doch gar nicht die Ahnung, wo das nachzuschauen ist und was es zu 
bedeuten hat.

> Ab 100000ft musst du nach Instrumentenflugregeln
> fliegen und ne Freigabe haben.

Quatsch mit Soße!

Autor: Jonny Obivan (-geo-)
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Hallo Gerhard,

Dein Einwand leuchtet mir ein. Ich will auch das Risiko nicht eingehen, 
dass mir der Ballon auf Grund eines Fehlers in der Funkübertragung 
unkontrolliert davonfliegt. Und wie gesagt: Ich habe dann nicht nur 
einen Draht an Bord, sondern Batterien, eine Kamera, Elekrtonik, Kabel 
etc... Ich bin mir auch nicht sicher was passiert, wenn so ein Bündel 
dann von mehreren km Höhe wieder herunterfällt. Das alles macht die 
Sache schon ein wenig risikobehaftet. Eine  Alternative wäre den Ballon 
an einer langen Schnur zu befestigen, so dass man  ihn wieder einholen 
kann. Dann müsste man halt auf besondere Höhen verzichten.

Gruß
Jonny

Autor: Oliver Döring (odbs)
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> Dies gilt nur in Luftraum G (von 0 bis 1000-2500ft, je nach Ort)!

An manchen Orten reicht ein Luftraum D(CTR) bis zum Boden, auch relativ 
weit weg von einem Flugplatz. Dort geht rechtlich gesehen gar nichts 
ohne Freigabe.

> Im
> darüberliegenden Luftraum musst du Sichtflugbedingungen einhalten
> können, unter anderem z.B. auf Sicht ausweichen können.

Und das gilt nicht für Luftraum G?!

> Ab 100000ft musst du nach Instrumentenflugregeln fliegen
> und ne Freigabe haben.

Nein. Wenn schon, dann ab FL100 (entspricht 10.000ft, nicht 100.000ft 
bei Standardatmosphäre). Außerdem kann man auch oberhalb dieser Höhe 
locker nach Sichtflugregeln fliegen.

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