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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik LED am Fahraddynamo???


Autor: Achim (Gast)
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Hi,
weiss jeman ob ich einen LED direkt an den Fahrraddynamo anschliessen
kann oder brauche ich einen Gleichrichter???

gruss

Achim

Autor: leo9 (Gast)
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im Prinzip schon, du verlierst aber die halbe Leistung des Dynamos, auch
mußt du auf die Sperrspannung der Led in verpoler Richtung achten.

Viel wichtiger ist aber eine Strombegrenzung durch die LED.

grüsse leo9

Autor: Nick (Gast)
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"du verlierst aber die halbe Leistung"

Wieso denn das?

Autor: Achim (Gast)
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Ok,
danke Strombegrenzung geht klar!
Weisst Du wie hoch die Sperrspannung bei leds idr ist?

achim

Autor: Achim (Gast)
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hi,
Ich denke die halbe leistung weil ja bei Wechselstrom nur der anteil
der in Richtung der LED Fliest(ok falsches Elektrotechnik Jargon)
wirkt.Ist aber egal weil ja LEDs eien viel höherern Wirkungsgrad als
Glühlampen haben oder?????

achim

Autor: Manuel (Gast)
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Aber durch einen Gleichrichter wird ja der die negative Spannung
"umgedreht", also auch positiv.
Die Spannung ist dann = |sin x|, also immer sinuswellen nach oben.
Durch einen Koindensator kann man dass dann noch etwas glätten
--> Brückengleichrichter mit Siebung!!

manuel

Autor: Ratber (Gast)
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Yo,um Optimale Leistung aus dem Dynamo zu bekommen kann man sich nen
Gleichrichter aus Schotkydioden oder gleich mit 4 Mosfets basteln und
glätten aber bei nur einer Popeligen LED mit einige Miliampere ist das
erlichgesagt Ladde.

Da reicht ne Diode und nen kleiner Elko (Damits beim Anfahren nicht den
leichten Blinkeffekt gibt.)damits Leuchtet.



Mach doch gleich den ganzen Schritt und verpaß ihm nen Gold ider
Ultracap dann haste auch standlicht.
Der Dynampo liefert ja schließlich wesentlich mehr und von hinten
gesehen werden ist gerade abends Gold wert ;)

Autor: Ratber (Gast)
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Nochwas vergessen.

Ich weiß das es einige nicht juckt aber wenn man mit nem
"selbstgedrehten" Fahradlicht angehalten wird kann man nen Ticket
kassieren weil man ohne zugelassene Beleuchtung fährt

Sollte man beim Basteln also im Hinterkopf behalten ;)

Autor: Achim (Gast)
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quote-<
Nochwas vergessen.

Ich weiß das es einige nicht juckt aber wenn man mit nem
"selbstgedrehten" Fahradlicht angehalten wird kann man nen Ticket
kassieren weil man ohne zugelassene Beleuchtung fährt

Sollte man beim Basteln also im Hinterkopf behalten ;)
-<
Ja? ist das bestätigt??

achim

Autor: Achim (Gast)
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Hi,
Gold cap ist ne gute idee bei reichelt gibt es 22f für 5 euro.
Leider wüsste ichg dann nicht wieviel Kapazität weil es ja sein kann
man erst ne halbe stunde braucht um das Ding zu füllen....

gruss

achim

Autor: Fritz Ganter (Gast)
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Wenn mich nicht alles täuscht, brauchst du bei 22 Farad 22 Sekunden um
bei 1A die Spannung um 1V zu heben. Man müsste halt mal messen, was so
ein Dynamo hergibt.

Autor: Wolfgang (Gast)
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Ich fahre seit ca. 5 Jahren problemlos mit LED Rücklicht, welches vom
Dynamo gespeist wird. Dazu werden  zur Ausnutzung beider Halbwellen
2 x 2 rote LED antiparallel über einen Vorwiderstand betrieben.

Die Sperrgleichspannung  einer roten LED beträgt zumeist 5V, sodass bei
6V Dynamonennspannung die Summe der Sperrspannungen etwas über der
Scheitelspannung liegt. (6V * 1,41 < = 2 *5V).

Mit freundlichen Grüßen
Wolfgang

Autor: HanneS (Gast)
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Ist bei antiparallelem Betrieb die Sperrspannung überhaupt relevant?

Schützt nicht die (kleinere) Flussspannung jeder LED die jeweils andere
vor zu hoher Sperrspannung? Zumindest bei echtem antiparallelem Betrieb
mit einem gemeinsamen Vorwiderstand...

Oder irre ich mich da? ;-))

Bit- & Bytebruch...
...HanneS...

Autor: leo9 (Gast)
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@ Hannes:
kann deine Ausführung voll bestätigen, die leitende Diode beschränkt
die an den Dioden liegende Spannung auf ca. 2V und der Rest bleibt am
Widerstand. In der Formel von Wolfgang sind die 2x5V für antiparalle
Schaltung nicht nachvollziehbar, vermutlich geht er von einer anderen
Beschaltung aus.

grüsse leo9

Autor: Wolfgang (Gast)
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ich ziehe mein Rechenbeispiel zurück und schließe mich den
Argumentationen von Hannes und leo9 an.
da jeweils 2 LED in Reihe liegen, wird die Spannung auf 4V begrenzt.
hier die "Schaltung":


        2 x LED rot
 6V~---|--|<--|<---|
       |           |
       |-->|-->|---|--- R ---6V~
        2 x LED rot

MfG
Wolfgang

Autor: Gottfried Bremer (Gast)
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Hi
Was ist das besondere an einem Gold-Cap-Kondensator (5 Euro sind
schließlich ein Haufe Geld für so'n Ding)?
Kann man nicht einfach irgendeinen großen Elko nehmen (im Kondensator
speichern kann man doch sowieso nur, wenn man Gleichspannung hat,
oder?).
PS: Mein selbstgebautes Fahrradlich ist zwar offiziell nicht zugelassen
aber noch hat niemand gemeckert(schließlich müsste man sich das Licht
auch recht genau ansehen.).

Autor: Ratber (Gast)
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Sicher kannste nen "normalen" Elko nehmen aber die Kapazität bestimmt
die unterzubringende Ladungsmenge.

Wenn der "normale" Elko also die gleiche Kapazität haben soll wie der
Goldcap dann brauchste nen besonders großes Exemplar oder mehrere
kleinere was in jedem Falle ein Platzproblem ist es sei denn du willst
mit ner ganzen Batterie Elkos am Drahtesel rumgonbdeln.

Sieht vieleicht Schick aus gg

Vom Preis reden wir dann auch nicht mehr denn "nur" 5F in Elkos kommt
dich Teurer als nen einzelner Goldcap mit 10 oder 22F.

Schau dich bei den Versendern um und vergleiche selber wenne nicht
glaubst. ;)

Autor: Gottfried Bremer (Gast)
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Hast Recht. Die die ich gesehen habe, hatten ein paar 1000 µF, nicht mF.

Autor: Chris (Gast)
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Hallo,
"Wenn mich nicht alles täuscht, brauchst du bei 22 Farad 22 Sekunden
um bei 1A die Spannung um 1V zu heben. Man müsste halt mal messen, was
so ein Dynamo hergibt."

Das ist bekannt und müßte drauf stehen.
Noninell hat ein Dynamo nach STVO 3W elektrische Ausgangs-Leistung,
wobei wohl eine nicht zu schnelle Geschwindigkeit eines "Norm-"
Radfahrers angenommen wurde. Vermutlich ist es diejenige
Geschwindigkeit, bei der die 6 Volt herauskommen bei 3W Last. 3W / 6V =
0,5A . Dann dauert es also 44 Sekunden, um ihn zu laden. Falls die
LED-Beleuchtung merklich Strom zieht, dauert es entsprechend länger.
Aber Stau ist für Radfahrer meistens sowieso nicht.
Nur mit den "grünen Herren" ist nicht immer zu spaßen in Punkto
Beleuchtung, auch wenn dem Radfahrer durch das Standlicht ein
Sicherheitsgewinn wichtig ist.

(Anfang Exkurs)
Mich hätte mal im winterlichen Berufsverkehr ein "blinder" Autofahrer
beinahe mal umgemäht als ich am Rechts-vor-Links auf ihn warten mußte.
Mein Sprung zur Seite war dann der Dank dafür, daß ich ihm die Vorfahrt
gelassen habe. Meine Beleuchtung war beim Warten vorschriftsmäßig
dunkel, da Dynamobetrieben! Da nützen auch die neueren weißen Strahler
vorne nicht allzu viel. Ist die Warnweste da die Lösung? In manchen
Städten haben die Autofahrer noch nie einen Radfahrer gesehen. Der
Radfahrer-das unbekannte Wesen-hat bestimmt niemals Vorfahrt nicht,
auch nicht auf der Vorfahrtsstraße.
(Ende Exkurs)
Gruß

Autor: Ratber (Gast)
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Tja,niemand hat behauptet das Radfahren ungefährlich ist ;)


Bei der Elkogeschichte muß natürlich das Leuchtmittel sofort gespeist
werden was leider etwas mehr aufwand erfordert da mit einigen Simplen
Dioden zuviel Leistung vernichtet wird und Mosfets zum Einsatz kommen
sollten damit man nicht zuviel strampeln muß.

Autor: daniel (Gast)
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ihr mein goldcaps sind besser als der Farraddynamo
wieso?????????????????????????????

Autor: Daniel (Gast)
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schreibt hier keiner?????????? keiner hier????????? was ist los mit
euch???????????

Autor: Fasti (Gast)
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Erstmal SERVUS!


Also den Dynamo brauchst du ja sowieso, weil woher sollte denn der
Strom für den Kondi kommen? Der Goldcap speichert die Energie und gibt
sie bei stillstand wieder ab!

Autor: Sebastian (Gast)
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ROFL

Bei so einem schwachsinnigen Posting

> ihr mein goldcaps sind besser als der Farraddynamo
> wieso?????????????????????????????

brauchst du dich wirklich nicht zu wundern, wenn dir keiner antwortet.
Ich finde auf Anhieb 5 Fehler in deinem Text. Ich möchte ja wirklich
kein Besserwisser sein, aber wer ohne Punkt und Komma sowie offenbar
völlig ohne Lust hier irgendwelche Halbsätze reinpfuscht, diese dann
noch mit 30 Fragezeichen abschließt kann von mir lange auf eine
sinnvolle Antwort warten.

Autor: Johannes M. Richter (Gast)
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Habe heute zufaellig einen Beitrag ueber Selbstbau-LED-Fahrradleuchten
in der oesterr. Fahrradzeitschrift Argus gelesen. Den Artikel gibt es
auch online: http://www.argus.or.at/info/technik_licht.html

Autor: Rufus T. Firefly (Gast)
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Vor etwa zwölf Jahren habe ich mir mal ein Fahrradrücklicht mit Goldcaps
gebaut.

Hinter einem Vollwellengleichrichter sitzt ein Low-Drop-Spannungsregler
(5V), der die Ladespannung für zwei Goldcaps (2 F) begrenzt. Die LEDs
sind über eine Konstantstromquelle angeschlossen.

Dieses Rücklicht habe ich noch heute im Einsatz, interessant wäre ein
Ersatz der LEDs durch heutige verbesserte, um mehr Helligkeit zu
erzielen.
Die Goldcaps betreiben das Rücklicht bei voller Aufladung mehrere
Minuten lang, was für normale Ampelstops völlig ausreichend ist.

Nur einige der ehemaligen DDR-Ampelschaltungen können da etwas
grenzwertig werden - aber da muss ich nicht fahrradfahren.

Autor: Philipp Sªsse (Gast)
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Interessant finde ich auch den zwischendurch aufgekommenen Gedanken,
LEDs als Gleichrichter zu nehmen. Warum eigentlich nicht die
Verlustleistung in den Gleichrichterdioden auch noch in Licht umsetzen?
Während der Fahrt hat man dann noch etwas extra-Licht gegenüber dem
Stand.

Das Hauptproblem sehe ich darin, daß man während der
Kondensatoraufladung noch eine "Hochstromumgehung" bauen müßte, damit
in dieser Phase die LEDs nicht hops gehen, aber der Kondensator trotzdem
schnell voll wird. Aber das sollte sich ja lösen lassen, ohne dadurch
allzuviel neue Verluste einzufahren.

Hat jemand so etwas schon gemacht?



Im übrigen bin ich, obwohl ich immerhin drei- bis viertausend Kilometer
im Jahr radle, noch nie mit funktionierendem Licht angehalten worden,
damit jemand kontrolliert, ob dieses auch legal wäre. Ich kenne diese
Berichte von Leuten, die sich amüsieren, daß die Polizisten den
Nabendynamo nicht als Dynamo erkennen usw., aber ich glaube, das haben
die eher geträumt.

Eine Reflektorweste trage ich im übrigen zusätzlich zur guten
Beleuchtung (spät abends auf der B500), denn soviel Licht wie die Weste
im Aufblendlicht der Autos kann man selbst gar nicht erstrampeln. Von
der Ausfallsicherheit ganz zu schweigen! (-:

Der Artikel aus Austria ist im übrigen interessant, aber die
Behauptung, ein guter Seitenläuferdynamo würde ja auch nicht
durchrutschen, kann m.E. nur von einem Sommerradler kommen. Wenn man
den Winter durchradelt, der Schneematsch zwischen Reifen und Dynamo
gedrückt wird und das Salz sich in die Lager frißt, haben bei mir schon
die teuersten Dynamos nach ein paar Monaten den Geist aufgegeben. In
Wien mag das kein Problem sein, aber auch in Österreich soll es ja
Gegenden geben, die mit hier (Hochschwarzwald) mithalten können im
Winter ...

Autor: Rufus T. Firefly (Gast)
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Eine Randbemerkung zur STVZO-Bemerkung von Chris, auch wenn diese schon
etwas älter ist:

Vor einigen Jahren wurde die Regelung geändert, die die Leistung eines
Fahrraddynamos beschreibt; das Wort "höchstens" wurde durch das Wort
"mindestens" ersetzt. Kleine Änderung, große Auswirkung.

Mein uralter Soubitez-Walzendynamo funktioniert erstaunlicherweise
immer noch; sobald er Ausfallerscheinungen zeigt, wird er durch einen
anständigen Nabendynamo ersetzt - was allerdings viel Handarbeit
bedeutet, denn welcher Fahrradhändler verkauft fertig konfektionierte
Vorderräder mit 14mm*-Felge und Nabendynamo?

Das Problem mit "zugelassenen" und nicht zugelassenen
Beleuchtungseinrichtungen wird weniger in einer Kontrolle durch Polizei
und artverwandte Wichte bestehen (die sind froh, wenn ein Fahrradfahrer
überhaupt irgendwo leuchtet), als in potentiell unangenehmen
Konsequenzen nach einem Unfall. Der Unfallgegner resp. dessen
Rechtsverdreher kann versuchen, sich mit fadenscheinigen Argumenten
'rauszureden, daß das Fahrrad ja nicht den Vorschriften entspräche und
daher der Fahrer selbst schuld daran ist, daß der rechtsabbiegende
Autofahrer ihn geplättet hat.
Das ist ja das blöde an Formalismen, daß es vollkommen irrelevant ist,
ob das Fahrrad beleuchtet war, gar einen Flakscheinwerfer montiert
hatte oder nicht - sofern keine debile Zulassung erteilt wurde, sind
die formalen Kriterien nicht erfüllt.
Wir leben in einem Land voller Bekloppter.

Auf meinem selbstgebauten Rücklicht ist eine Zulassungsmarke; die habe
ich nicht abgefeilt, als ich die Innereien des Rücklichts (Glühfunzel)
durch meine Konstruktion ersetzte ...

Da ich selbst auch mit dem Auto unterwegs bin, weiß ich sehr wohl,
worauf es beim Überleben als Radfahrer ankommt - es ist mir
scheissegal, ob irgendeine Lampe zugelassen ist, oder nicht, es kommt
mir darauf an, daß sie gesehen wird.
Zugegeben, einen - wie oben erwähnten - Rechtsstreit hatte ich deswegen
noch nicht.


*) das ist das Innenmaß, gemessen zwischen den Felgenhörnern. Das
Außenmaß sind 19mm.

Autor: Andreas Hesse (Gast)
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Hallo,

@Rufus T. Firefly:
Ich stimme Dir vollkommen zu.
Aber einem meiner Kollegen ist es passiert, dass die Polizei ihn
angehalten hat, obwohl er funktionerende Batterieleuchten hatte (aber
eben keinen Dynamo). Er musste 15 Euro bezahlen. Und das, obwohl ca.
60% der Radfahrer, die mir morgens entgegen kommen, überhaupt keine
Funzel am Rad haben (manche haben nicht mal Reflektoren).
Soviel zu den Formalismen.

Gruss
Andreas

Autor: Rufus T. Firefly (Gast)
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Na, Batterieleuchten sind ja auch was ganz anderes.
Daß der Dreck verboten ist, das ist auch nur gut so.

Nein, kein einziges ernstzunehmendes Argument spricht für
Batterieleuchten; wer behauptet, daß es "so anstrengend" wäre, mit
einem Dynamo zu fahren, der sollte das Radfahren gleich ganz bleiben
lassen.

Hart wäre es allerdings, wenn die Bullerei von zehn Radfahrern die acht
unbeleuchteten ignoriert und den einen mit Batterielampen anhält ...
zuzutrauen ist denen ja annähernd alles.

Autor: Andreas Hesse (Gast)
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Hallo,

ich hatte die Batterieleuchten immer nur als Notbeleuchtung dabei, weil
der Dynamo bei Regen meistens versagt. Jetzt habe ich einen Nabendynamo,
der praktisch bei jedem Wetter funktioniert.
Mich stört an den Batterieleuchten, dass diese als "zugelassen"
verkauft werden, aber zugelassen heisst eben, dass man sie zusätzlich
verwenden kann, und eben nicht als "Aufrüstung" von Fahrrädern, die
kein Licht von Haus aus besitzen.
Aber ich glaube jetzt kommen wir vom Thema ab...

Gruss
Andreas

Autor: A. F. (Gast)
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Meine Beleuchtung hat nen Nikko-Akku drin. Geht auch ganz gut.

Autor: Ralf Nolde (Gast)
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Hallo,

für alle Bastler unter Euch: Schaut mal beim Standlicht-Projekt unter

www.standlicht.rnolde.de

rein. Die Website enthält eine ausführliche Bauanleitung für eine
LED-Fahrradrückleuchte mit Standlichtfunktion per Goldcap. Die
Schaltung ist recht einfach zu verstehen und nachzubauen und arbeitet -
sofern sauber aufgebaut - vor allen Dingen sehr zuverlässig!!

Die Website zum Standlicht-Projekt 2 ist momentan in Vorbereitung. Hier
geht es dann um den Selbstbau eines Leistungs-LED-Moduls für eine
Gepäckträgerrückleuchte oder alternativ mit weißer LED für einen
Fahrrad-Frontscheinwerfer. Erste Eindrücke vermittelt

http://georgloesel.karstilo.net/nolde.php


Viel Spaß beim Nachbauen!

Ralf Nolde

Autor: Michael (Gast)
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..ein Dynamo arbeitet wie eine Stromquelle also ideal zur Ansteuerung
von Leds.
siehe

http://www.led-treiber.de/html/dynamo-treiber.html

Michael

Autor: Julien Thomas (Gast)
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Geht. Meine (jahrelang praxiserprobte) Schaltung besteht nur aus einem
LED-Array (Parallel- und Serienschaltung vieler mittelheller LEDs und
ein minimaler Vorwiderstand). Vielleicht mal eine Alternative zu diesen
albernen ColdCap- und Standlicht-Spielereien!
http://kielnet.net/home/julien.thomas/tech/ledruecklicht.htm

Gruß,

Julien

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Was ist an einem Standlicht für ein Fahrrad albern?

Autor: Tobias Schneider (tobias)
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Hi Philip,
sag mal wo kommst du eigendlich her? B500 ist mir schließlich auch ein
Begriff :)

Gruss Tobias

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