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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik MSP430 - Konfiguration Module


Autor: JKN25 (Gast)
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Hallo Leute, vielleicht könnt Ihr mir einen Tipp zu folgendem Problem 
geben:

Wir setzten in meiner Firma seit langer Zeit den MSP430-Mikrocontroller 
von Texas Instruments in Verbindung mit der Embedded Workbench (EW) von 
IAR Systems ein. Die Programmierung erfolgt dabei in C.

Wir verwenden beim MSP430 die Familien 1xx, 3xx, 4xx und sind gerade im 
Umstieg auf die 5xx-Familie.
Bei der Portierung der embedded Software vom MSP430F449 auf den 
XMS430F5438 stelle ich nun wieder einmal fest, daß für die 
Modulkonfiguration wie beispielsweise für die Konfiguration des Unified 
Clock Systems (UCS) oder für die Konfiguration der Universal Serial 
Communication Interfaces (USCI) die Registerbezeichnungen und die 
Bitpositionen beim XMS430F5438 teilweise wieder anders als beim 
MSP430F449 sind, so daß die Portierung der Software recht zeitaufwendig 
ist - genau genommen gleicht das Ganze eher einer Strafarbeit!

Daher meine Frage: Kennt Ihr ein ein Tool, daß eine (grafische) 
Oberfläche zur Modulkonfiguration bereitstellt und als Ausgabe die 
entsprechenden Registereinstellungen, die dann in den Quellcode 
übernommen werden können, liefert?

Grüße

Joachim

Autor: Christian R. (supachris)
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Nee, da gibts nix. Jedenfalls hab ich noch nix gesehn. Das muss man wohl 
selber ändern. Die Module sind ja auch recht verschieden, USI und USART 
sind völlig anders. Kompatibel sind wohl irgendwie F2619 usw. zu den 
F1611 usw. aber auch nur bedingt. Da musst du wohl selbst durch. Die 
Funktionen sind ja auch geändert, gerade das Clock-System...einfach Bits 
ändern reicht da ja nicht.

Autor: Peter Diener (Gast)
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Hallo,

ich kenne auch keine Software, die das automatisieren könnte. Selbst 
wenn es sie gäbe, würde ich beim Umstieg auf die F5er dringend davon 
abraten, die sind GRUNDLEGEND anders gestrickt, man sollte jeden 
Schreibvorgang auf ein SFR VON HAND akribisch genau überprüfen, bevor 
man einfach irgendwelche Registerbezeichnungen ändert, oder schlimmer 
noch, sich mit #define zu helfen versucht.

Meine Meinung: Es ist zwar tatsächlich aufwändig, aber der Ärger, den 
man sich einhandelt, wenn man dabei einen Fehler macht, sollte zu 
größter Sorgfalt motivieren.

Viele Grüße,

Peter

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