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Forum: Offtopic Oszilloskop Review in der Elektor 09.2008.


Autor: Horst Racht (Gast)
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Ich hätte wohl vorher die Zeitschrift mal durchblättern sollen ...

Ich habe mir mal die Elektor geholt, da auf dem Cover ein Test für 2 
Cina-Oszilloskope angeprisen werden, welche ich für mich mal in die 
Nähere Auswahl für den Hobbykeller auserkoren hatte.
Kaum zu Hause, habe ich den Artikel (3 Seiten) durchgelesen und mich 
gefragt was das soll. Kaum Inhalt, wenig technische Details und das 
Fazit vom Autor (Ein Dr.) irgendwie sehr merkwürdig. Wenn auf einem 
Oszilloskop ein paar Blümchen drauf gemalt wären, dann hätte er das wohl 
auch bevorzugt.

Diese Zeitschrift wird immer grausamer. Ich hatte auch mal ein Buch von 
den geholt und der Inhalt bestand aus alten Schaltungen aus der Elektor 
die ihren Zenit schon lange überschritten hatten.

Mein Fazit :  Für die 6,70 Euro die die Elektor gekostet hat, hätte ich 
mir lieber 2 Bier kaufen sollen.

Autor: Tobias Plüss (hubertus)
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Was wurde denn an den Oszilloskopen genau betrachtet, wenn nicht die 
technischen Details?

Autor: Jupp (Gast)
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Ich stimme dir in jedem Punkt uneingeschränkt zu.

Autor: Jupp (Gast)
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Fast vergessen: man kann jeden Artikel auch einzeln online zu moderaten 
Preisen kaufen.

Autor: Horst Racht (Gast)
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>Fast vergessen: man kann jeden Artikel auch einzeln online zu moderaten
>Preisen kaufen.

Macht es nicht ;-)

>Was wurde denn an den Oszilloskopen genau betrachtet, wenn nicht die
>technischen Details?

Alles nur total Oberflächig, wenn man das Datenblatt der Geräte liest 
gibt es mehr Details. Es wird ausserdem ein 25MHz mit einem 100Mhz Oszi 
verglichen. Auf die Logic-Analyzer Funktion ist glaub ich gar nicht 
eingegangen worden. Und mal was über eine Signal-Darstellung der Geräte 
gabs auch nicht.
Dann war er noch nicht mal im Stande eine Oszilloskop-Software zu 
installieren. Ich habe die (Beklagte) Owon Software ohne Probleme auf 
meinem Laptop installieren können.
Und sowas wird dann auch noch auf dem Cover beworben :-(

Autor: Gast (Gast)
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Naja,

so schlecht ist der Artikel nicht. Dass aber die Besitzer
des Chinamülls aufheulen, wenn der Rat auf LeCroys WaveAge
zu warten eindeutig ist, war ja zu erwarten.

Autor: Timbo (Gast)
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Die "Tests" in der Elektor sind zum heulen. Das war schon bei den 
Multimetern und bei den tragbaren Oszis so. Da wurde meins "getestet" 
und irgendwelches Zeuch bemängelt, aber an den eigentlichen Problemem 
haben die Deppen nicht gekratzt. Auch bei den Multimetern, ein Test wa 
das nicht. Einfach nur das Datenblatt wiedergekäut. Seitdem kauf ich das 
Käseblatt fast gar nicht mehr. Ich brauche nicht jeden Monat eine neue 
Mikrocontrollerplattform. Oder ein überteuertes FPGA. Geh sterben 
Elektor!

Autor: Norgan (Gast)
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Welche zwei Oszilloskope wurden denn getestet?

Und wurde im Artikel wirklich der Rat gegeben, auf LeCroy zu warten? Ein 
Schelm wer böses dabei denkt.

Autor: Gast (Gast)
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> Welche zwei Oszilloskope wurden denn getestet?

Getestet wurden ein Owon und ein Rigol und beide als
praktisch unbrauchbar qualifiziert. In einem weiteren
Test wurde ein Vorserienmodell des WaveAge getestet,
das preislich zw. den beiden liegen soll. Dass es an
diesem wenig auszusetzen gab, ist wohl kein Wunder.

Autor: Horst Racht (Gast)
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>Dass aber die Besitzer des Chinamülls aufheulen

Wer heult denn hier auf ? Von mir aus kann er die China Teile 
zerreissen, aber dann mit vernünftigen Beispielen und Tests und nicht 
son Kram was der geschrieben hat. Das daß WaveAge schon als 
Vorserienprodukt besser ist als die China-Oszis war ja wohl zu erwarten, 
in der Firma steckt ein Menge Know How - Aber hier werden 2 Oszis mit 
integrietem LA zu einem LeCroy ohne LA als Vergleich heran gezogen und 
das passt überhaupt nicht.
Wenn, dann soll man gleiche Systeme vergleichen und dann auch auf allen 
Systemen ein richtigen Test Unterziehen und nicht schreiben wie schön 
man irgendein Oszi Bedienen kann oder wie toll doch der große Monitor 
ist.
Von einer sogenannten "Fachzeitschrift" für Elektronik und einem Dr. als 
Tester könnte man solche Test durchaus erwarten...

Autor: Gast (Gast)
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> Von einer sogenannten "Fachzeitschrift" für Elektronik und einem Dr. als
> Tester könnte man solche Test durchaus erwarten...

Was soll denn der Hinweis auf den akad. Grad des Autors? Den kann
er auch in Arabistik abgelegt haben. Getestet wurde die Nutzbarkeit
durch einen Hobbyelektroniker. Dass man die techn. Daten des
Chinamülls nicht testen muss, war von vorne herein klar. Der Autor
betont wiederholt, dass es auch günstigere Geräte gibt, die von
der Bandbreite her ehrlicher spezifiziert sind.

Autor: ooooooo (Gast)
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Woher soll ein Doktor auch wissen worauf es bei einem Oszilloskop 
ankommt? Vermutlich ist er Theoretiker von Dingen, die du nur vom 
Hörensagen kennst. Abgesehen davon ist von dir bis jetzt keine 
qualifizierte Auskunft gekommen, was denn nun die Kritikpunkte des 
Testers waren, warum diese Kritikpunkte deiner Meinung nach unzureichend 
untermauert waren und welche Messungen er deiner Meinung nach versäumt 
hat. Ich habe den Testbericht nicht gelesen, aber er kann nicht 
sinnloser sein, als dein Gejammer.

Autor: Bernd (Gast)
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Ich habe die Ausgabe auf der Arbeit gelesen (Ja, das geht manchmal auch)

Ich bin seit 30 Jahren Hobbybastler und Beruflich mache ich so ziemlich 
das Gleiche (Naja, nicht ganz).
Mein erster eigner Oskar war nen Hameg 207 und mittlerweile habe ich 
Phillips,Grundig,Tek und einige der sogenannten "Noname" Sparte durch 
sowie Beruflich auch mit etwas gehobeneren Sachen (zb. R&S) zu tun

Ich behaupte nicht das ich alles weiß denn dafür ist das Gebiet der 
Elektronik viel zu groß aber ich behaupte mal keck das ich doch einige 
Erfahrungen in dieser Richtung erworben habe.

Was das in der Elektor steht ist ein Artikel den man in der Redaktion 
noch vor 10 Jahren schlichtweg in den Eimer gefeuert hätte weil der 
Autor offensichtlich keine Ahnung hat wovon er schreibt.
Da werden vereinfacht gesagt Birnen mit Äpfeln verglichen.
Es fehlt an Sachlichkeit.
Wie schon jemand schrieb werden Nebensächlichkeiten hochgespielt und 
wirklich wichtige Eigenschaften scheinbar nicht berücksichtigt.
Was mir da sehr fehlte waren deutliche Hinweise darauf dass das 
Anwendungsgebiet mitbestimmend für die Art des Gerätes ist und das man 
unterscheiden sollte für welchen Zweck es eingesetzt werden soll.

Die Elektor war mal eine sehr gute Zeitschrift aber wie viele Technische 
Blätter sind die in punkto Qualität seit dem breiten Zugang zum Internet 
ziemlich den Bach runter.
Ich kaufe sie seit fast 10 Jahren nicht mehr und lese sie nur noch wenn 
mir mal ein Exemplar in die Finger fällt.

Ich denke mal es ist schwer Leute zu bekommen die wirklich Wissen 
besitzen.
Suchmaschinen spucken zu fast allen Themen was raus aber das bedeutet 
noch lange nicht das derjenige welcher auch versteht was er damit 
anfängt.
Deswegen fordere ich auch ab und an scherzhaft alle Suchmasch. mal für 
ein Jahr abzustellen.
Nur um mal zu sehen wie viele Leute dann noch da sind die wirklich was 
bieten können. :D







@Horst Racht


6,70 kostet die jetzt ? (Ich hab nicht drauf geachtet)


WOW !

Autor: Threadretter (Gast)
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Das (,) ist ein Komma!

Dieses Satzzeichen ist zur Belebung der Schriftsprache gedacht...

Autor: Simon K. (simon) Benutzerseite
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Ich kauf mir auch keine Elektor mehr... Ich les sie mir in der 
Hochschulbibliothek einfach durch. ;)

Autor: Jörg S. (joerg-s)
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>Das daß WaveAge schon als Vorserienprodukt besser ist als die China-Oszis
>war ja wohl zu erwarten, in der Firma steckt ein Menge Know How
Vermutlich ist mit WaveAge WaveAce gemeint, oder?

Autor: Horst Racht (Gast)
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@ Gast
>Dass man die techn. Daten des Chinamülls nicht testen muss, war von vorne
>herein klar.

Ah Super, alles klar. Auch Chinaschrott kann man vernünftig bewerten, 
vielleicht ist ja mal doch etwas annehmbares unter den Geräten. Für Dich 
hätte wohl ein Satz in der Elektor gereicht : "Kaufen sie keinen 
Chinaschrott" - Oh mann, wie primitiv ...

>Was soll denn der Hinweis auf den akad. Grad des Autors?

Ich gehe davon aus das, wenn man für eine Elektronikzeitschrift Artikel 
schreibt, nicht Dr. für Tiermedizin oder was weiß ich ist. Ist es doch 
so, dann ist diese Zeitschrift wirklich nur noch ein Hobby-Blättchen und 
nicht einen Euro wert.

@ Bernd
>6,70 kostet die jetzt ? (Ich hab nicht drauf geachtet)

Ja 6,70, ist heute wohl aber nicht mehr viel für eine Zeitschrift.
Immerhin siehst Du den Artikel ähnlich wie ich, dachte ich wäre der 
einzige.

Autor: Norgan (Gast)
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> Dass man die techn. Daten des Chinamülls nicht testen muss, war von vorne
> herein klar.

Bla, bla, bla, bla. Wärst du bei mir Auszubildender würde ich dir den 
Arsch versohlen für so eine fundierte Aussage.

> Der Autor betont wiederholt, dass es auch günstigere Geräte gibt,
> die von der Bandbreite her ehrlicher spezifiziert sind.

Komisch, ich habe letzte Woche mal die Risetime eine 
"Chinamüll"-Oszilloskopes der Unterklasse nachgemessen (Herr Doktor 
wissen was die Risetime ist?).

Der Grund war, dass jemand ständig behauptete sein Signal wäre in 
Ordnung, das China-Oszilloskop würde jedoch Mist anzeigen. War natürlich 
nicht. Spezifiziert waren 1,80 ns +-10% für das Oszilloskop. Gemessen 
habe ich 1,90 ns. Also voll und ganz in der Spezifikation.

Autor: Gast (Gast)
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Oops,

WaveAce natürlich, sorry.

Die RiseTime als Kriterium eines Digitaloszis?

Der war ja mal richtig gut.

Autor: Timo (Gast)
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>Die RiseTime als Kriterium eines Digitaloszis?
>
>Der war ja mal richtig gut.

Häh? Ich habe mit Messtechnik herzlich wenig am Hut, aber ist die 
Rise-Time nicht direkt von der Bandbreite abhängig? Und die Bandbreite 
ist bei einem Digital Oszi nicht relevant? Da bitte ich doch mal um eine 
Aufklärung von jemandem, der wirklich in der Messtechnik "drin steckt".

Autor: Timo (Gast)
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Ahja, hab schon selbst die Unsinnigkeit meines obigen Posts erkannt.

Autor: Norgan (Gast)
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Die Risetime, Herr Doktor (Doktor in Gartenbau?), als Kriterium dafür ob 
die Flanken korrekt dargestellt werden. Als ein Kriterium für ein 
Oszilloskop. so wie das auch Tektronix sieht: 
http://www.tek.com/Measurement/scopes/selection/pe...

Womit dann klar wäre, Herr Doktor, dass Sie einfach nur ein 
ahnungsloser, dummschwätzender Troll sind, der vom Oszilloskopen so viel 
Ahnung hat wie ein Schwein vom Fliegen.

Autor: Student (Gast)
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Also mein altes Tek DSO von 1992 hat ne Risetime von 700ps :->

Autor: Gast (Gast)
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> Was das in der Elektor steht ist ein Artikel den man in der Redaktion
> noch vor 10 Jahren schlichtweg in den Eimer gefeuert hätte weil der
> Autor offensichtlich keine Ahnung hat wovon er schreibt.

Vielleicht ist dein eigens Konwhow in den letzten 10 Jahren so 
gestiegen, dass du heute die Elektorartikel niveaulos empfindest.


> Wie schon jemand schrieb werden Nebensächlichkeiten hochgespielt und
> wirklich wichtige Eigenschaften scheinbar nicht berücksichtigt.

Das erinnert mich irgendwie an die Testberichte von Empfängern/Scannern 
von Nils Schiffhauer. Da wird auch mehr über die Form der Knöpfe und das 
Design der Software geredet als über das 
Großsignalverhalten/Intermodulationsverhalten, die Trennschärfe und die 
Offenlegung sowie Dokumentation des Protokolls der 
Computerschnittstelle.


> Dass man die techn. Daten des
> Chinamülls nicht testen muss, war von vorne herein klar.

So ein Unsinn. Es kommt auf das Preisleistungsverhältnis und den 
Einsatzzweck an. Nicht jeder Hobbyelektroniker benötigt ein Gerät von 
R&S für den 10 oder 100fachen Preis.

Autor: Bastler (Gast)
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Also ich habe ein Owon mit 60MHz (2-Ch).
Tastköpfe waren auch dabei.
60MHz reichen mir zuhause, das Ding ist schön klein und leicht, hat nen 
großen Bildschirm und braucht zum starten nur ne Sekunde (gegenüber 
Tektronix ein Pluspunkt).
Kurzum, ich bin zufrieden mit meinem "Chinaschrott".
Vorallem weil ich es als Ausstellungstück für 400 Euronen erstanden 
habe.

Autor: Manuel W. (other)
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Hallo Norgan,

Norgan wrote:

> Der Grund war, dass jemand ständig behauptete sein Signal wäre in
> Ordnung, das China-Oszilloskop würde jedoch Mist anzeigen. War natürlich
> nicht. Spezifiziert waren 1,80 ns +-10% für das Oszilloskop. Gemessen
> habe ich 1,90 ns. Also voll und ganz in der Spezifikation.

Es wäre interessant zu wissen, um welches Oszilloskop es sich handelte.


Grüße Manuel

Autor: Sepp (Gast)
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Der Autor in der Elektor hat noch nicht mal gemerkt, dass zwischen den 
Rigols und dem LeCroy noch nicht mal wirklich ein Unterschied besteht.

Seht euch mal die Knöpfe an, das Gehäuse, die Beine, der Stromanschluss, 
Schnittstellen undvor allem die Menüs der Scopes. Bis auf kleinste 
Änderungen absolut identisch. Sogar das Gewicht der Geräte.
Einfach mal das Waveace Handbuch mit dem Rigol Handbuch vergleichen. 
Anzahl und Funktion der Knöpfe bis auf ein zusätzliches Rädchen 
identisch. Sogar die Push und Zoom Funktionen. Praktisch Null 
Unterschied. Auf der Rückseite das gleiche Spiel...
Die Aussparungen an den BNCs vorne sind genau gleich schlampig 
verarbeitet...

Spätestens bei der ewig lahmen Anstiegszeit des Testsignals am LeCroy 
hätte er mal mit dem Rigol quervergleichen müssen. Kein Unterschied 
erkennbar. Wers nicht glaubt, dem kann ich gerne ein Bild von meinem 
Rigol hier einstellen. Und ich kenn kein anderes Scope, welches so ein 
lahmes Testsignal mit 3V hat.

Der einzige wirkliche Unterschied ist lediglich in der 
Speicherausstattung zu finden. Aber das läßt sich ja auch am leichtesten 
ändern...

Wenn da mal nicht kooperiert wird, dann weiß ich auch nicht. Glaub kaum, 
dass LeCroy jetzt die Chinesen kopiert :-)

Traurig sowas, denn ich brauch nicht "der Eier wegen" ein LeCroy, 
welches gleich wie ein Chinascope dasteht. Wenn das Ding als LeCroy 
plötzlich so gut sein soll, dann muss es das als Rigol allemal.

P.S.: Ich kämpfe seit längerem an meinem Abeitsplatz, dass es endlich 
ein gescheites LeCroy oder Agilent gibt (paar GHz aufwärts), da ich von 
dieser Marke und deren Konzpt durchaus überzeugt bin, bzw. jetzt war. 
Aber als Markenhersteller so was zu bringen? Na ich weiß nicht so 
recht...

Die Unkompetenz des Autors erkennt man auch an seiner tollen FFT mit dem 
LeCroy. Was soll das denn für ein Sch***s sein? Da mangelts wohl am 
Verständnis, wie man sowas einstellt.

Außer dass der Autor Vorurteile und keine Ahnung hat, ist den gesamten 
Artikeln Nichts Brauchbares abzugewinnen.
Mit etwas Rumdrehen an den Geräten ist da Nichts herauszufinden. Da muss 
man richtig ran. Der Tastkopf gehört an die Schaltung und nicht in die 
Nase; und zwar ohne Masseband :-)

Grüße Sepp

Autor: Sepp (Gast)
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Um Missverständnissen vorzubeugen: Ich hab die Rigols allgemein gemeint 
und nicht speziell das in der Elektor aufgeführte.

Autor: woko (Gast)
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Hallo,
dem Vorredner kann ich auch nur zustimmen. Vor 20-25 Jahren war die 
Elektor noch eine Fundgrube an Wissen, Tips und Tricks zu Elektronik, 
aber heute steht nur noch oberflächliche Information drin, die man in 
der tat im Internet - und tatsächlich auch hier im Forum - besser und 
fundierter erfahren kann.

Das Geld kann man sich sparen.
Gruss Woko

Autor: Lowtzow .... (lowtzow)
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hallo

hab derzeit auch interesse an einem oszi und bin jetzt deshalb hier.
ich wollte jetzt nicht über mein oszikauf schreiben sondern über 
elektor.

ich kenne keine andere deutschsprachige zeitschrift die sich mit 
elektronik beschäftigt (eventuell evl aber die verkaufen ja nur ihre 
sachen) und deshalb kaufe ich mir die elektor hefte regelmäßig und bin 
für den preis eigentlich auch zufrieden. (bin aber ex-raucher und habe 
deshalb weniger skrupel geld für sowas auszugeben, mein 
zeitschriftenverkäufer wird es mir danken ).
es stimmt jedoch, dass es einige schwächen bei elektor gibt, besonders 
bei den schaltplänen wo elektor 2 hefte später was ausbessert weil da 
was falsch eingezeichnet war oder ein wert falsch war. ansonsten bekommt 
man mit jeder ausgabe einen kurzen überblick und erhält viele 
informationen und schaltungen und man würde bestimmt nicht alles im www 
suchen und finden (besonders wenn man nix davon weiß).
besonders interessant fand ich die sache mit dem uv-belichter mit led, 
wenn ich mich nicht täusche hat damals elektor den stein ins rollen 
gebracht und viele so auch ich haben sich einen uv-led belichter 
gebastelt.

zu dem riogol owon test, es steht schon ganz zu beginn
"Im Folgenden ein subjektiver Test, der vielleicht weiterhilft, wenn Sie 
vor einer ähnlichen Entscheidung stehen"
Fazit =  "das Owon-Display mit dem Rigol-Innenleben"


ich meine, dass elektor im großen und ganze nicht perfekt ist jedoch 
eine sehr interessante zeitschrift für alle hobbyelektroniker ist!
ich lese auch lieber printmedien als www, aber wenn www dann ist das 
forum hier das beste, gefolgt von roboternetz.

das war meine meinung

mfg
low


ps. wahrscheindlich kauf ich ma das rigo l1102E ;-)

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