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Forum: Offtopic Täterschutz, mal oben ohne und mal mit!?


Autor: sssttata (Gast)
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Hier mal mit:

http://www.stern.de/politik/panorama/:Doppelmord-S...

und hier mal ohne:
http://www.welt.de/vermischtes/article2574079/Lebe...

Gibts da irgendwelche Vorschriften?

Autor: Jens Plappert (Firma: FTSK) (gravewarrior)
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Jetzt warten doch alle auf Polemik meinerseits, oder?

Also: An den Pranger und in die Kammer mit der!

Autor: Andi (Gast)
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Ob mit oder ohne. nach mindestens 15 Jahren erkennt man sie eh nicht 
wieder ...

Autor: Mr.X (Gast)
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>Ob mit oder ohne. nach mindestens 15 Jahren erkennt man sie eh nicht
>wieder ...

Die will man ja auch gar nicht wiedersehen bzw. -erkennen grusel Da 
zieht's einem ja die Fußnägel hoch.

Autor: Jo (Gast)
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Sieht aus wie Misery

Autor: Hagen Re (hagen)
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Denoch hat sie eine Persönlichkeit die zumindestens in unserer 
Verfassung als höheres schützenswertes Gut gilt als die Leserquoten und 
somit der Profit eines Medienverlages.

Ich möchte keinen Mörder/in in Schutz nehmen, aber es ist schon oft 
vorgekomen das sich die "Medien" als "Richter" aufspielen,  und dabei 
Persönlichkeitsrechte verletzt haben. So nach dem Motto "es ist eine 
Mörderin" also wirds keinen Kläger geben bzw. hat Sie eh keine Rechte 
mehr.

Gruß Hagen

Autor: John Swift (johnswift)
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> Ich möchte keinen Mörder/in in Schutz nehmen, aber es ist schon oft
> vorgekomen das sich die "Medien" als "Richter" aufspielen,  und dabei
> Persönlichkeitsrechte verletzt haben.

Das machen Forenuser ständig. Schau mal ins heise-Forum. Da gilt dann 
sogar der Datenschutz nicht mehr, wenn es gegen die "richtigen" Leute 
geht.

Autor: Hagen Re (hagen)
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Ja, eben so wie im Großen so auch im Kleinen oder umgekehrt ?
Letzendlich haben die kommerziellen und die staatlichen Medien erst 
Recht auch eine "Vorbildfunktion" und diese wird im Namen der "Freiheit" 
mit Füßen getreten.

Gruß Hagen

Autor: John Swift (johnswift)
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Hagen Re wrote:
> Ja, eben so wie im Großen so auch im Kleinen oder umgekehrt ?
> Letzendlich haben die kommerziellen und die staatlichen Medien erst
> Recht auch eine "Vorbildfunktion" und diese wird im Namen der "Freiheit"
> mit Füßen getreten.

Warum sollte diese als Vorbild dienen? Hat man keine eigene Meinung 
mehr? Kann man nicht selber entscheiden, was moralisch richtig und was 
falsch ist? "Weil DIE das auch machen, mache ich das auch."

Autor: Hagen Re (hagen)
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>Warum sollte diese als Vorbild dienen? Hat man keine eigene Meinung
>mehr?

Man hat immer eine "eigene" Meinung, wie diese aber zusatande kam und ob 
man sie sich mit Fakten erarbeitet hat, ist eine andere Frage. Nun die 
meistens Menschen übernehmen Meinungen, weil sie im Trend liegen oder 
eben weil man diese Meinungen in den Medien sieht. Und das ist 
gefährlich da Medien damit eine Macht bekommen die sie auch ausnutzen 
können, bzw. auch werden. Nun kann man diesen Menschen aber keinen 
Vorwurf machen, sind sie ja selber Opfer. Denn wer in seiner Jugend 
nicht lernt sich eine eigene Meinung zu bilden hat garkeine andere 
Chance als Meinung nachzuplappern, er kann und kennt es nicht anders. 
Aber eine Meinung zu haben und sie auch auszuplappern ist trendy, also 
gehts nicht ohne eine "eigene" Meinung.

Gruß Hagen

Autor: John Swift (johnswift)
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Hagen Re wrote:
>>Warum sollte diese als Vorbild dienen? Hat man keine eigene Meinung
>>mehr?
>
> Man hat immer eine "eigene" Meinung, wie diese aber zusatande kam und ob
> man sie sich mit Fakten erarbeitet hat, ist eine andere Frage. Nun die
> meistens Menschen übernehmen Meinungen, weil sie im Trend liegen oder
> eben weil man diese Meinungen in den Medien sieht. Und das ist
> gefährlich da Medien damit eine Macht bekommen die sie auch ausnutzen
> können, bzw. auch werden. Nun kann man diesen Menschen aber keinen
> Vorwurf machen, sind sie ja selber Opfer.

Ist ein Argument.

> Denn wer in seiner Jugend
> nicht lernt sich eine eigene Meinung zu bilden hat garkeine andere
> Chance als Meinung nachzuplappern, er kann und kennt es nicht anders.

Ich gebe ebenfalls der Negativpresse die Schuld nur bin ich der Meinung, 
dass es nicht von der Pflicht entbindet, die Informationen zu 
hinterfragen und nicht einfach alles nachzuplappern ist, was ins 
Weltbild passt. Denn so lässt man sich leicht manipulieren.

Nimm als Beispiel Ackermann, für manchen das Hassobjekt Nr.1, obwohl er 
ihn noch nie persönlich gesehen hat. Das Weltbild wurde durch die Presse 
aufgebaut. Ackermann kann doch sagen, was er will, er wird immer 
niedergemacht.

Autor: Hagen Re (hagen)
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>Ich gebe ebenfalls der Negativpresse die Schuld nur bin ich der Meinung,
>dass es nicht von der Pflicht entbindet, die Informationen zu
>hinterfragen und nicht einfach alles nachzuplappern ist, was ins
>Weltbild passt. Denn so lässt man sich leicht manipulieren.

Wenn du es aber nie gelernt noch durch deine Umwelt vorgelebt bekomen 
hast, wie soll dann dieser zukünftig Erwachsene dann eine eigene Meinung 
bilden ? Die Frage ist also eher ob es in unserer Gesellschaft überhaupt 
erwünscht ist eine eigene Meinung zu haben.

>Nimm als Beispiel Ackermann, für manchen das Hassobjekt Nr.1, obwohl er
>ihn noch nie persönlich gesehen hat. Das Weltbild wurde durch die Presse
>aufgebaut. Ackermann kann doch sagen, was er will, er wird immer
>niedergemacht.

Korrekt und viele Menschen reagieren nun instinktiv. Ackerman ist nun 
mal ein Representant einer Idee, der Idee der Privatisierung der DB, 
also Neoliberalismus. Was hat die Privatisierung von Eisenbahnen zb. in 
Großbritannien bewirkt ? Was hat die Privatisierung der Stromerzeugung 
und Stromnetzes in D bewirkt ?
Diese Erfahrungen approximieren die Menschen nun instinktiv und 
sarkastisch betrachtet würde ich als Ackerman diesen Job auch nur machen 
wenn es viel Kohle dafür gibt. Immerhin definitiv ein Posten mitten in 
der Schußlinie und das stehend auf einem wackeligen Hocker an dem ne 
Stange Dynamit klebt.

Aber es ist ein wirkliuch gutes Beispiel wie Meinungsbildung von statten 
geht.

Gruß Hagen

Autor: Gast (Gast)
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Ich denke, die Nummer mit dem verfremdeten Gesicht soll die dramatik 
erhöhen.

Unabhängig von der Schuld finde ich aber, dass eine nach schwedischem 
Recht verurteilet Person die Strafe auch in Schweden absitzen soll und 
nicht dem Heimatland zur Last fallen soll. Das zahlt am Ende der 
deutsche Michel.

Autor: Arno H. (arno_h)
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Ich fände das nicht schlecht. Wenn Multikulti-Straftäter ihre Strafe im 
Herkunftsland absitzen dürften, wäre ich sogar dafür, den betreffenden 
Staaten für ihre aufopferungsvolle Fürsorge den üppigen deutschen 
Knasttagessatz zu zahlen. Da gäbs dann wohl auch weniger Hafturlaub als 
eher mal Verlängerung.

Arno

Autor: Rik (Gast)
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Ich finde die Diskussion ist etwas am Thema vorbei, mit Gesicht oder 
ohne... Die Frage ist wohl eher, warum wir solche Leute nicht hängen... 
von mir aus dann auch mit Sack über'm Kopf.

Autor: Senfdazugeber (Gast)
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> die Frage ist wohl eher, warum wir solche Leute nicht hängen...
> von mir aus dann auch mit Sack über'm Kopf.

Weil Gott sei Dank noch nicht der Pöbel selber die Urteile spricht, 
sondern ein unabhängiges Gericht.

Bei der Beweislage hätte man sie außerdem freisprechen müssen!

Autor: Jens Plappert (Firma: FTSK) (gravewarrior)
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@Rik: Full ACK!

Autor: Gast (Gast)
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@Arno

Daran habe ich garnicht gedacht. Aber Du hast recht, das wäre eine feine 
Sache... Gleichzeitig noch eine Gesetzesänderung, die Vorbestraften die 
Einreise nach D. verweigert und Schwupps erledigen sich einige Probleme 
von selbst.

Autor: Gewaltvernichter (Gast)
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@Rik: Und die simple Antwort: Weil man sich mit sowas auf das gleiche 
Niveau begibt wie das der gehängten Person.
Mann, was hier für Subjekte rumhängen.

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