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Forum: Digitale Signalverarbeitung / DSP Wie FFT überprüfen?

Autor: Bertelsmann (Gast)
Datum: 02.11.2008 19:25
Dateianhang: konsole.png (6,1 KB, 97 Downloads)
preview image for konsole.png

Hallo Leute,
bitte nicht hauen, ich hab schon wieder ne Frage zu FFT.
Und zwar wollte ich (so rein aus Interesse & Neugier) mal sowas
programmieren. Also hab ich gegurgelt und alles und ne super Seite
gefunden, wo alles relativ verständlich erklärt ist: dspguide.com.
Dort habe ich dann mal die entsprechenden Kapitel über FFT runtergeladen
und studiert und danach sofort in C ein kleines Konsolenprogramm
gebastelt, welches ich mit Daten füttere und das nachher eine FFT von
diesen macht.

ABER: wie kann ich jetzt prüfen, ob die Daten, die ich aus dem Programm
gewonnen habe, auch stimmen?
Auf dspguide.com wird erklärt, dass sie a) symmetrisch sein müssen und
b) dass man die Ausgangsdaten zurück erhalten muss, wenn man eine IFFT
macht.

Also wenn ich dem Programm Daten eingebe, wo der Imaginäre Teil immer 0
ist, dann erhalte ich auch symmetrische Daten zurück, siehe dazu das
Bild im Anhang.
Das habe ich erhalten, indem ich 16 Samples genommen habe, wo der
Im-Teil 0 war und im Re-Teil von 0 bis 15 hochgezählt wurde.

Wenn ich jetzt von diesen Daten doch ne IFFT mache, müssen doch wieder
meine Ausgangsdaten zurückgegeben werden? Theoretisch müsste ich ja dann
ein Array zurückbekommen, wo der Im-Teil auch wieder +/- 0 ist und der
Re-Teil von 0 bis 15 geht.
Ich bekomm aber totalen murks...

Also meine Frage:
Können diese Daten denn ungefähr stimmen?

Dann: Wie interpretiere ich das Zeug?
Die Amplitude von dein einzelnen Frequenzbestandteilen sollte ich ja in
der Spalte "abs" ablesen können.
Dann müsste ich doch für dieses Beispiel im Grafikrechner eingeben:

y = 120 + 5.126 * sin(2  Pi  x) + 10.453 * sin(2  Pi  x * 2) + 1.8 *
sin(2  Pi  x * 3) + ... + 1.020 * sin(2  Pi  x * 8)

und dann sollte doch ungefähr ein Graph rauskommen, der gleich aussieht
wie meine Eingangsdaten.
Warum funktioniert das nicht?
Wenn mir einer weiterhelfen könnte wär das super.
Ich blick' da grade nicht durch.... Und irgendwie mangelt es im Netz an
halbwegs verständlichen Erklärungen zu dem Thema (bin kein Ing oder
Mathematiker :( ).
Autor: Hannes Jaeger (pnuebergang)
Datum: 02.11.2008 19:52

Bekannte Signalformen reingeben.

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