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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik ARM wie programmiere/flashe ich mit OpenOCD-USB-Adapter?


Autor: Stefan (Gast)
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Hallo,

ich habe hier einen LM3S1601 von Luminary. Um ihn zu programmieren habe 
ich mir hier im Shop einen OpenOCD USB Adapter gekauft.

Leider ist das alles schön kompliziert und verwirrend gemacht. Ich habe 
inzwichen den Windows-Treiber installiert.

Was muss ich jetzt tun? Wo bekomme ich die Programmiersoftware her? Auf 
der OpenOCD-Seite steht vorsichtshalber, dass man ja wohl nicht erwarten 
könne, dort etwa auch die Software zu bekommen. Wo denn dann?

Links sind teilweise tot, teilweise führen Sie zu endlosen Texten, die 
aber nicht weiterhelfen.

Bitte...wer kann mir helfen? Ich will einfach meinen ARM flashen. Ich 
will nichts debuggen. Was muss ich tun? Wo gibts sinnvolle und einfach 
zu bedienende Software?

Autor: Lorenz .. (lorenz)
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Hallo,

ich kenne deine Problematik. Zuerst besorgst du dir eine OpenOCD-Version 
mit FTDI-Unterstützung (alle neueren soweit ich weiß). Am einfachsten 
lädst du dir Yagarto runter.
Der auwändigere Teil ist die Konfiguration. Beginne dann mit den 
Konfigurationsdateien. Dort musst du den Interfacenamen des 
JTAG-Adapters eintragen. Beispiele dafür findest im OpenOCD-Ordner.
Dann gehts an die Konfiguration des zu programmierenden Chips. Dazu 
musst du leider selbst auf die Suche gehen. Im Englischen OpenOCD-Forum 
auf mikrocontroller.net findest du aber sicher etwas dazu. Was du 
brauchst sind die Adressbereiche die der Chip besitzt.
Zuletzt musst du noch die Skripte erstellen, die bei einem erfolgreichen 
Connect mit dem Zielchip ausgeführt werden. Diese werden in der 
Konfigurationsdatei angegeben und liegen dann irgendwo im OpenOCD-Ordner 
oder bei deinen Projektdateien. Mit diesen Skripten werden dann die 
einzelnen Aktionen wie LÖSCHEN, DEBUG, PROGRAM RAM oder PROGRAM ROM 
erledigt. Die dazu durchzuführenden Befehle für genau deinen Chip musst 
du aber selbst angeben.

Hoffe ich konnte dir etwas auf den richtigen Weg helfen. Der ist zwar 
steinig, aber es lohnt sich.

Gruß

Lorenz

Autor: Andreas Watterott (andreasw) Benutzerseite
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Autor: Stefan (Gast)
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Ich danke Euch für Eure gutgemeinte Hilfe. Ehrlich!

Aber ich werde wohl diesen OpenOCD USB Adapter heute noch in den Müll 
befördern. Ich wollte einen ARM programmieren und nicht schon für das 
lumpige Programmieren ein Studium anfangen. Das ist ja wohl alles ein 
schlechter Scherz. Ich würde mich in Grund und Boden schähmen, wenn ich 
sowas meinen Kunden anbieten würde.

Mag ja sein, dass sich die Supergurus der ARM-Welt damit auskennen, für 
einen Einsteiger ist es nahezu sinnlos!

Autor: Agga sabba (Gast)
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Hättest Dich vielleicht mal vorher darüber informieren sollen...

Autor: Stefan (Gast)
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Klar, ich installiere schon Wochen vorher die Software, obwohl ich noch 
keine Hardware habe. Macht ja richtig Sinn!

Okay, ich war so doof zu glauben, dass man wie für andere JTag-MCUs 
tatsächlich einfach ein Programm starten kann, um dann ganz simpel die 
MCU zu flashen. Dass das derart ausartet und einen Wochen beschäftigen 
wird, habe ich nicht vermutet.

Bei der gelegenheit: Wer möchte dieses "Produkt" OpenOCD-USB-Adapter 
haben? Ich will mit diesem Murx-Porgrammer nichts mehr zu tun haben...

Autor: Andreas Watterott (andreasw) Benutzerseite
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Das liegt aber nicht am Programmer...
Wenn es einfach sein soll, dann benutze doch eine Testversion von IAR, 
Keil, CrossWorks...

Autor: A. K. (prx)
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Freie herstellerunabhängige Lösungen wie Yagarto und OpenOCD, die 
mangels eben jener Herstellerassoziation auch nicht direkt von 
Herstellern unterstützt werden, haben manchmal eben den Nachteil, das 
man sich Information zusammen suchen und ein bischen experimentieren 
muss.

Wenn das dann schlussendlich dazu führt, dass du deine Erfahrungen an 
passender Stelle anderen Leuten hinterlässt, dann haben es die nun etwas 
leichter. So funktionieren solche Lösungen eben.

Wenn das für dich nicht akzeptabel ist, dann musst du eben nach 
kommerziellen Lösungen suchen und ein bischen mehr Geld investieren. 
Oder dich auf Plattformen beschränken, bei denen die direkte 
Herstellerassoziation für leichteren Einstieg sorgt (z.B. Atmel AVR, 
Microchip PIC30,PIC32). Das du damit auf diesen Hersteller beschränkt 
bleibst liegt auf der Hand und ist aus dessen Sicht auch der Sinn davon.

Autor: Dominik (Gast)
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Hi Stefan,

hätte interesse an deinem OpenOCD. Was willst du denn dafür haben?
kann ich dich per Mail erreichen?

Ciao
 Dominik

Autor: Analog (Gast)
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Ja an dem Plug and Play müssen "die" arbeiten. Haben die bestimmt mit 
Absicht gemacht, daß Anfänger wie Du keine Ahnung haben , oder ? Wieso 
fängst Du gleich mit ner Arm an, wenn Du nicht mal bei der Vielfalt an 
Tools in der Lage bist sie zu flashen.

Mein Vorschlag: Arduino oder Basicstamp.

Autor: Stefan (Gast)
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@Analog
Danke, genau auf solch einen Beitrag habe ich noch gewartet. So einen 
Schlaumeier gibts doch immer!

Autor: Analog (Gast)
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Du hast keine konkreten Fragen gestellt. Ich zitiere mal:


>Leider ist das alles schön kompliziert und verwirrend gemacht. Ich habe
>inzwichen den Windows-Treiber installiert.

Die Bösen. Die haben das mit absicht so kompliziert gemacht! Welchen 
Treiber ? Es gibt viele.


>Was muss ich jetzt tun? Wo bekomme ich die Programmiersoftware her? Auf
>der OpenOCD-Seite steht vorsichtshalber, dass man ja wohl nicht erwarten
>könne, dort etwa auch die Software zu bekommen. Wo denn dann?


Weiterhin:

>Links sind teilweise tot, teilweise führen Sie zu endlosen Texten, die
>aber nicht weiterhelfen.

Anscheinend bist Du nur zu faul bei google mal "OpenOCD" einzugeben und 
wahrscheinlich noch viel mehr zu faul die gefundenen Seiten zu lesen.

Weiteres Zitat:
>Ich wollte einen ARM programmieren und nicht schon für das
>lumpige Programmieren ein Studium anfangen.

Das "lumpige Programmieren" ist das Ziel. Du vergleichst eine halbe 
Stunde lesen mit einem Studium, na dann...

Also beschäftige Dich damit und wenn Du konkrete Fragen hast, dann 
stelle sie. Nicht einfach hier auftauchen und rumjammern : "Ich habe mir 
xyz gekauft und es geht nicht."

Autor: Stefan (Gast)
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Is recht...kauf Dir ein Kindereis und sei stolz, dass Du alles so super 
kannst...

Autor: Analog (Gast)
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Ok, lieber Stefan dann versuch es mal.

Was für ein Programmiertool hast? Hast Du einen Wiggler mit 2x10 
Anschluß ? Denn brauchst Du nämlich.

Autor: A. K. (prx)
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@Stefan: Entweder bist du bereit zu lernen und etwas Zeit darin zu 
investieren, oder lässt es sein und suchst fertig vorgekaute Lösungen. 
Sich aber darüber zu beschweren, dass andere Leute in ihrer Freizeit dir 
nicht schon alles mundgerecht servieren ist ziemlich unhöflich.

Autor: Analog (Gast)
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Ok. Shit ich habe es nicht gepeilt, sorry. Dat is ja ein programmer. 
Nehme alles zurück, stefan. Aber ich glaube Lorenz hat Dir schon gute 
Tips oben geschrieben. ->

Autor: A. K. (prx)
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Eigentlich ist das auch kein Programmer, sondern ein JTAG-Debugger, der 
seiner Natur gemäss auch programmieren kann.

Programmieren kann man die Erleuchteten m.W. auch per Bootloader.

Autor: Stefan (Gast)
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@Analog
Aha...

@A.K.
Mit dem Bootloader kann man nur einmal programmieren, danach gehts nicht 
mehr, weil er dann ja überschrieben wurde. Danke für den Tipp.
Und dieser openOCD USB adapter wird immerhin professionell vertrieben. 
Ist schon pervers, davon auszugehen, dass man dann auch irgnedwo eine 
Software bekommen kann, mit dem das Ding auch funktioniert.

Und ohne Lorenz jetzt zu nahe zu treten: Leider ist mir diese 
"Anleitung" soweit auch klar gewesen. Details wären es, die mir helfen 
könnten...

Autor: A. K. (prx)
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Stefan wrote:

> Mit dem Bootloader kann man nur einmal programmieren, danach gehts nicht
> mehr, weil er dann ja überschrieben wurde.

Ich habe mir die AN nicht komplett angesehen, aber den Eindruck 
gewonnen, das es eher eine Frage des programmierten Adressraums ist ob 
man den Bootloader überschreibt.

> Und dieser openOCD USB adapter wird immerhin professionell vertrieben.

OpenOCD ist primär ein Stück Software und ist als Teil einer 
Diplomarbeit von Dominic Rath entstanden. Siehe 
http://openocd.berlios.de/web/?page_id=8. Der Hersteller Olimex ist nur 
für die Hardware auf Basis des FT2232 USB/JTAG-Interfacechips 
verantwortlich.

> Ist schon pervers, davon auszugehen, dass man dann auch irgnedwo eine
> Software bekommen kann, mit dem das Ding auch funktioniert.

Wen willst da prügeln? Dominic, weil er für das Geld was er dafür nicht 
kriegt auch keinen professionellen Support anbietet? Olimex, weil sie 
die Frechheit besitzen, aus dem FT2232 einen JTAG-Adapter zu zaubern und 
Open Source Fremdsoftware mitzuliefern?

OpenOCD ist eine Debug-Lösung, die von vorne Anfang an keinen 
professionell agierenden Hersteller hatte. Olimex ist ein reiner 
Hardware-Hersteller. Es gibt andere Lösungen die auf teils proprietärer 
teils ähnlicher Basis kommerzieller arbeiten (z.B. Amontec, Keil).

Autor: Stefan (Gast)
Datum:

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>Ich habe mir die AN nicht komplett angesehen..
Keine echte Ahnung, aber einfach mal Behauptungen ablassen. Was soll 
das? Ich suche hier nach einer konkreten Lösung und nicht nach 
Vermutungen! Abgesehen hiervon gehts um diesen OpenOCD USB Adapter und 
nicht um Ersatzlösungen (die noch dazu keine sind)!

>OpenOCD ist primär ein Stück Software...
Und nochmal für Dich: es geht um den OpenOCD USB Adapter. Und das ist 
ein Stück Hardware. Verwunderlich, ich weiß...

>Olimex, weil sie die Frechheit besitzen, aus dem FT2232 einen JTAG-Adapter zu 
zaubern und Open Source Fremdsoftware mitzuliefern?
Mitliefern? Na das wäre ja mal ein Anfang. Aber man bekommt rein gar 
nichts mitgeliefert. Es gibt im Shop hier nur ein paar Links. Macht BMW 
jetzt auch so: Liefert nen Sack voll ausgestanzter Metallteile und ein 
paar Links zum Thema "Wie funktioniert ein Auto". Rest ist Problem des 
Käufers.

Ist es so schnwer zu verstehen, dass man erwartet, dass man eine 
Anleitung bekommt, wie ein gekauftes Produkt funktioniert. Und nicht 
etwa Links auf allgemeines Gesabber und Hinweise auf tagelanges Studium!

Ich sag es mal ganz deutlich: Für ich ist das Programmieren der MCU 
nicht das Ziel, sondern nur ein Hilfsmittel!! Aber dieser OpenOCD USB 
Adapter macht das Hilfsmittel zum Mittelpunkt aller Bemühungen! Wer so 
denkt, hat noch nie wirtschaftlich gedacht!

Und wenn OpenOCD bedeutet, dass man die vermeindlich dazugehörigen 
produkte besser nicht kauft, dann stimme ich dem zu.

Autor: A. K. (prx)
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Stefan wrote:

> Keine echte Ahnung, aber einfach mal Behauptungen ablassen.

Ich bin bis zur Seite 4 gekommen. Das hat mir für meine Schlussfolgerung 
ausgereicht:

"In order for the boot loader to be separately erasable from the 
application, the applications must start at an increment of the minimum 
size of a flash block. [...] The boot loader sets up the stack pointer, 
sets the interrupt controller to use the starting offset of the
application as the base address for the vector table, and then calls the 
reset vector that was provided in offset 0x04 of the application."

Sieht so aus, als ob ich von der AN immerhin mehr gelesen haben als du.

> Und nochmal für Dich: es geht um den OpenOCD USB Adapter. Und das ist
> ein Stück Hardware. Verwunderlich, ich weiß...

Kauf dir eine Festplatte und verklag den Hersteller weil kein Windows 
Vista fertig drauf ist, noch nicht einmal Ubuntu. Sondern einfach nur 
garnix. Olimex ist in diesem Sinne vergleichbar mit einem 
Festplattenhersteller und der hiesige Shop ein Wiederverkäufer des 
Produkts von Olimex.

> Und wenn OpenOCD bedeutet, dass man die vermeindlich dazugehörigen
> produkte besser nicht kauft, dann stimme ich dem zu.

In diesem Markt wird erwartet, dass der Käufer sich vorher über das 
Produkt gründlich informiert. Was hier offenbar unterblieb. Kann keiner 
was dafür ausser dir selbst.

Autor: Stefan (Gast)
Datum:

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@A.K.
Wenns alles doch so einfach und klar ist, dann sag mir bitte, wieviel Du 
dafür willst, dass Du mir schreibst, wie ich das exakt machen muss. Ich 
investiere dafür gerne und ich werde das Ergebnis hier auch posten, denn 
anscheinend bin ich nicht der einzig doofe, der dieses Problem hat. Ich 
gebe mein Wissen gerne und komplett an Hilfesuchende ab. Ohne 
Zeigefinger und Belehrungen.

Oder machst Du jetzt einen Rückzieher (sicher keine Zeit und Lust oder 
sowas), weil Du es doch nicht kannst?

Autor: Stefan (Gast)
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>Ich bin bis zur Seite 4 gekommen. Das hat mir für meine Schlussfolgerung 
ausgereicht.

Kleiner Tipp: Nachdenken! Soll manchmal Wunder wirken! Wie soll ein 
Bootloader denn wissen, dass am UART nun keine Software runtergeladen 
wird, sondern das Programm gestartet werden muss? Achsooooo....
Oder willst Du mri nun klarmachen, dass ich zuerst mal ein paar 
Bootloader-Kommandos eingeben muss, damit meine Schaltung loslaufen 
darf?

>Kauf dir eine Festplatte und verklag den Hersteller weil kein Windows Vista 
fertig drauf ist
Achja? Ich kenne keinen Plattenhersteller, der behauptet, dass man mit 
seiner Festplatte Briefe schreiben oder ins Internet kann. Beim 
OpenOCD-USB-Adapter wird aber durchaus behauptet, dass man damit ARMs 
programmieren kann.

Oh Herr!! Schmeiß Hirn runter!!!

Autor: A. K. (prx)
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Bei diesem Tonfall? Dieses Schmerzensgeld kannst du garnicht zahlen. 
Allein der Tonfall wird viele davon abhalten, dir irgendeine Hilfe zu 
leisten.

LM3s habe ich zwar rumliegen, aber noch nicht verwendet. Verwendet habe 
ich den OpenOCD Adapter bisher für LPC2000er, wobei auch da etwas 
Anpassungsarbeit bei der Konfiguration erforderlich war. Bei den LM3s 
wird das kaum anders aussehen.

Autor: A. K. (prx)
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Stefan wrote:

> Kleiner Tipp: Nachdenken! Soll manchmal Wunder wirken! Wie soll ein
> Bootloader denn wissen, dass am UART nun keine Software runtergeladen
> wird, sondern das Programm gestartet werden muss?

Mit etwas Hirn und Erfahrung errät man Dinge ohne sie gelesen zu haben. 
Weil man eben nicht das erste Mal mit vergleichbarer Hardware arbeitet 
und annimmt, dass die Hersteller keine Idioten sind.

Seite 7: "The boot loader can perform update detection based on a GPIO 
pin or it can skip update detection and leave this decision up to the 
application."

Irgendwie kriegt man bestimmt raus, ob oder wie das beim 
vorinstallierten Bootloader konfiguriert ist. Schlimmstenfalls kann man 
einen nach Bedarf erstellen (steht da auch drin) und einmalig 
rüberbrennen.

Alternativ kann man auch den Test ganz am Anfang der Anwendung machen 
und dann ggf. in den Bootloader hüpfen: "In either case, the application 
has the ability to call back into the boot loader to start an update
sequence manually."

So, und nun lies das Zeug gefälligst selber. Denn ich bin dabei offenbar 
mit Seite 7 schon 7 Seiten weiter gekommen als du.

Autor: Stefan (Gast)
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Und was mache ich, wenn meine Testsoftware ausversehen den Bootloader 
überschrieben hat? Kauf ich mir nen neuen Chip, schon klar! Haste noch 
mehr so nützliche Tipps? Hat ja auch so viel mit dem OpenOCD USB Adapter 
zu tun....

Autor: Stefan (Gast)
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Was ist nun? Wieviel willst Du?
Oder welche Ausrede fällt Dir ein?

Autor: A. K. (prx)
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Ich habe schon angedeutet, dass ich auf Basis eines solchen 
Kommunikationsstils jeden Kunden abblitzen lassen würde. Schon weil man 
befürchten muss, anschliessend monatelang einen Anwalt bezahlen zu 
müssen weil irgendwo ein Blank zu viel ist.

Und jetzt rutsch mir den Buckel runter.

Autor: Stefan (Gast)
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Feine Ausrede. Feigling!

Autor: Analog (Gast)
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Also hier im Forum hat einer mal was gepostet vielleicht nützt der 
Anhang dir was.

Beitrag "Sourcecode für OpenOCD & Olimex ARM-USB-JTAG"

gruß

Autor: Stefan (Gast)
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@Analog
Danke. Bringt mich leider aber nicht voran.

Autor: Stefan (Gast)
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Ich werde mir jetzt den deutlich einfacheren, aber dafür wenigstens für 
mich verwendbaren "Wiggler" kaufen. Jetzt suche ich einen Lieferanten, 
der das noch vor Weihnachten liefern kann. Kennt jemand eine Firma in 
Deutschland, die am Montag abschicken würde?

Autor: Analog (Gast)
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Autor: Analog (Gast)
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Angehängte Dateien:

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Und hier zum selber basteln.

Autor: Analog (Gast)
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Und hier noch ne nützliche Seite, auf der auch ein Link für den LM3S is:

http://www.siwawi.arubi.uni-kl.de/avr_projects/arm_projects/

Autor: Stefan (Gast)
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Danke. Werde gleich am Montag morgen dort anrufen. Vielleicht schaffen 
die es ja noch. Selberbasteln wird leider nicht mehr rechtzeitig. 
Dennoch danke!

Autor: Analog (Gast)
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Angehängte Dateien:

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Hast Du schon mal versucht mit dem Programm hier zu flashen ?

Autor: Stefan (Gast)
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Ja. Das Programm erkennt den Programmer erst gar nicht. Ich kann ihn 
nicht auswählen...

Autor: Stefan (Gast)
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Meldet immer "unable to connect to target"

Autor: Analog (Gast)
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Wie sieht es im Gerätemanager von Windows aus? Ist dort ein Virtueller 
Comport erschienen ? Ich sehe gerade, daß das Programm keinen Wiggler / 
LPT Programmer unterstützt. Soweit ich das glesen habe, hat Dein 
USB-Debugger einen FTDI chip drauf. Vielleicht hast Du wirklich nur ein 
Treiberproblem. Versuche doch mal die Treiber von hier zu installieren:

http://www.ftdichip.com/Drivers/VCP.htm

Autor: Stefan (Gast)
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Nein, daran liegt es wohl nicht. Die aktuellste version der Treiber kann 
ich nicht installieren, aber die Version drunter. Ändert aber rein gar 
nichts...

Autor: Analog (Gast)
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Was erscheint denn im Gerätemanager ? Ein Virtual Comport ? Welches 
Interface wählst Du in dem Luminary Flash programmer ?

Autor: Lorenz .. (lorenz)
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Du brauchst die Treiber von Olimex, da nur diese mit der geänderten ID 
klar kommen. Diese installieren dann neben dem virutellen COM-Port auch 
einen Treiber für den Direktzugriff auf die JTAG-Funktion des FT2322.

Wenn dir die grundlegenden Schritte schon klar sind, dann poste doch 
bitte eine genaue Beschreibung wo es bei dir Probleme gibt. Hast du 
OpenOCD nun installiert? Welche Version? Logfile?
Mir scheint dein JTAG wird noch gar nicht richtig erkannt.

Die Leute hier im Forum sind dir dann sicherlich bei Lösung deines 
Problems behilflich. Bei deinem Ton vergraulst du aber einige davon.

BTW: Du arbeitest hier mit einer freien Software. Erwarten kannst du 
hier gar nichts! Nur dankbar sein für alles was kommt, sonst müsste 
jeder "from the scratch" neu anfangen.
Und wer das nicht kann oder möchte: Keil. Kostet dafür einiges an €.

Lorenz

Autor: Lorenz .. (lorenz)
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Falls du das noch nicht selbst gefunden hast:
http://www.olimex.com/dev/arm-usb-ocd.html
Da steht doch eigenltich alles, incl den Einstellungen. Und auf der CD 
sollte ja jede Menge Software mitgeliefert werden.

Autor: Agga sabba (Gast)
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Verstehe nicht wie man so einem Typen noch Hilfe geben kann, nachdem was 
der hier abgelassen hat.
Solche Leute sind doch eh unbelehrbar, wissen alles besser (Siehe 
Bootloader) und fest auf ihre Meinung fixiert.

Da kann ich nur A.K. s Fazit
>Und jetzt rutsch mir den Buckel runter
zustimmen

Autor: Stefan (Gast)
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Na dann halt doch Deine Klappe und verbreite nicht weiter Müll.

Ich versteh nicht, wieso immer solche Typen, die nichts wirklich wissen 
(siehe Bootloader), sich so produzieren müssen und meinen, sie wüssten 
alles. Genau diese Typen sind es, die einfache Probleme durch ihr 
Gesabber endlos komplizieren und einem Foren vermiesen!!

Autor: Stefan (Gast)
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>Und auf der CD sollte ja jede Menge Software mitgeliefert werden.
Tja, wie sich das gehört, gabs ja keine CD!

Autor: Lorenz .. (lorenz)
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Und? Dann such sie dir im Internet. Aber mach das alleine, denn bei 
deiner Einstellung helfe auch ich dir nicht mehr. Null Eigeninitiative 
und nur trotzig tun. Die anderen müssen eurer Hoheit ja eine Lösung 
präsentieren. Schließe mich A.K. an...

Autor: Hirse Pupirse (Gast)
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>Ich versteh nicht, wieso immer solche Typen, die nichts wirklich wissen
>(siehe Bootloader), sich so produzieren müssen und meinen, sie wüssten
>alles. Genau diese Typen sind es, die einfache Probleme durch ihr
>Gesabber endlos komplizieren und einem Foren vermiesen!!

Oh, Du redest von Dir selber.

>Na dann halt doch Deine Klappe und verbreite nicht weiter Müll.

Du bist doch der, der keine Ahnung hat und hier Müll nur verbreitet und 
anderen nicht zuhören will ...

So schwer ist das mit OCD nun wirklich nicht. Und mit nem Bootloader 
schon mal gar nicht. Aber wenn Du da schon Probleme hast...

Aber was sag ich da, Du weißt es eh besser.

Autor: Stefan (Gast)
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LOL...hier versammelt sich der Kindergarten. Ich schau mal nach einem 
Lied für Euch, damit Ihr im Chor heulen könnt...

An den Moderator: bitte benennt dieses Forum in "Kindergarten" um

Autor: AKW (Gast)
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Nenn Dich doch Hampelmann

Autor: Luise Koschinsky (Gast)
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        (o o)
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|       Please       |
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       |__|__|
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       ooO Ooo

Autor: Nashorn (Gast)
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Ich habe auch mal mit dem ARM7 angefangen, damals einen J-LINK von 
Segger zugelegt. Und der hat auch nicht funktioniert (komerzielle haben 
halt auch ihre tücken). Dann hab ich mir einen Olimex ARM-USB-OCD 
zugelegt, der eben nur mit OpenOCD geht, ja und dann gings los mit 
experimentieren ...
- es gibt viele Versionen im Netz.
- Jedesmal wurde was verbessert
- neue Parameter
- andere Parameter
- alte Parameter die mit neueren Versionen nicht mehr gehen
- Scriptsprache kam auch mal hinzu
- ...

Also wenn Du diese günstige Olimex-Lösung zum laufen kriegen willst, 
dann kostet es mehrere Tage bis Wochen Arbeit. Irgend ein Klemmer gabs 
immer, allerdings wollte ich auch mit Eclipse und GNU/GDB debuggen.

Aktuell gibt es die Version OpenOCD 1220 unter dem Link:
http://www.siwawi.arubi.uni-kl.de/avr_projects/arm...

Den STM32F Chip (mit Cortex) funktioniert irgendwie nur mit 
OpenOCD-R247. Mit der aktuellen komm ich da nicht weiter.

Neulich hatte ich den Segger J-Link mal wieder ausgepackt und mit der 
aktuellsten Software geprüft, den LPC2368 konnte ich damit (endlich, 1 
Jahr später) bedienen.

(PS: damals gabs die OpenOCD Version mit 280 aktuell)

Ein Tipp: Kauf Keil oder IAR und Zahle halt die 3000 EUR.

Oder nimm den LPC2xxx Chip, der hat einen seriellen Bootloder. Der 
LPC23xx hat den sogar im ROM und kann nicht gelöscht werden. Luminary 
kenn ich nicht.

Autor: Stefan (Gast)
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@AKW
Wieso? So heißt Du doch schon!

Autor: Analog (Gast)
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Immer ruhig bleiben, diese Arschgeigen kenne ich schon. War mal ziemlich 
lange in nem Jugenzentrum tärtitg. Wennn die mich sehen würden, dann 
würden die Schwanz einklemen. Kenne den Effekt schon.

Autor: Daniel Schwab (dschwab)
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Hi

Unter http://arm.hsz-t.ch gibt es eine Anleitung. Von der grafischen 
programmier Oberfläche, Ethernet, bis hin zu uClinux und der Treiber 
Programmierung. Auch hat es Beispiele dazu inkl. vorinstallierter 
Entwicklungsumgebung auf einer GNU/Linux LiveDVD basierend.

Gruss, Daniel

Autor: Dieter (Gast)
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Tja, wer den Schaden hat...

@Stefan:
Warum nimmst Du nicht die einfachste, kostengünstigste und 
naheliegendste Lösung und benutzt einfach ein Luminary-Devboard?
Ein billiges sollte schon für 40,- Euro wie der OpenOCD zu haben sein.
Kannst Du zum einen auch für Experimente nutzen, zum anderen mit dem 
Luminary Flash Tool ganz simpel zum Flashen Deines Controllers. Die 
Luminary Devboards haben alle einen JTAG onboard. Einfach Kabel 
einstecken, mit dem Zielsystem verbinden, das Ganze an USB anklemmen und 
losgehts.

Und wenn Du dann noch Lust hast, kannst Du versuchen, die 
OpenOCD-Software mit dem Devboard ans Laufen zu bekommen, das geht 
nämlich auch...

Autor: Bene (Gast)
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Hallo zusammen!

Auch wenn ich den Tonfall in jedem Fall missbillige, kann ich Stefan ein 
kleines Bisschen verstehen- vor allem, weil ich mich in einer recht 
ähnlichen Lage befinde:

Ich habe das Luminary-Evaluationboard mit dem lm3s8962.
Seit Wochen lese ich Foren, befolge dutzende Ratschläge, HowTos und 
Examples, installiere diverse Kombinationen von OpenOCD, Eclipse, 
CygWin, Codeblocks und CodeSourcery (und lösche sie wieder), aber es 
will einfach nicht richtig!
Mein letzter Versuch: die Testversion von CodeSourcery. Nicht die Lite, 
für die man noch Eclipse etc. drumbauen muss (das hatte ich schon hinter 
mir), sondern ein Trial vom Komplettpaket, und sogar die Version, die 
explizit für die Stellaris-Reihe ist.

Sollte klappen- dachte ich mir.

Ich kann zwar compilieren und flashen, aber der Debugger baut leider 
mist:
wenn ich im Blinky-Beispiel zwei Breakpoints setze (beim an- und 
ausmachen der LED), springt er immer nur den zweiten an, wenn ich 
"continue" mache, und wenn ich steppe springt er unmotiviert vor und 
zurück(!), und nach ca. 10 Schritten ist dann Feierabend und der 
Debugger steigt aus.

Da das sowohl bei Eclipse, CodeBlocks, aber eben auch beim vorgekauten 
Codesourcery der Fall ist, habe ich schon überlegt, ob das Board defekt 
sein könnte?!

Allerdings kann ich mit dem Luminary-Tool einwandfrei flashen, und die 
Verifizierung funktioniert auch fehlerfrei.

Hat jemand eine Idee?
Spätestens das Nichtfunktionieren einer kommerziellen IDE bringt mich 
nämlich zur Verzweiflung... :-(
(und zum staunen: das kann doch nicht so schwer sein! Und Eine 
Out-of-the-Box Lösung sollte auch so funktionieren. Daher auich mein 
(teilweises) Verständnis)

Danke im Voraus!!
Bene

Autor: Bene (Gast)
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Nochmal Ich!

Was ich vergessen hatte:
OpenOCD verhält sich genauso, wenn ich "zu Fuß" im Konsolenmodus 
debugge.
Daher auch mein Verdacht auf die Hardware.
Aber ich wüsste nicht, was schlimmes mit dem Board passiert sein 
sollte...

Den neuesten FTDI-Treiber benutze ich auch.

Gibt es bekannte Probleme mit USB-Chipsätzen von HP?

Nochmals Danke!

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