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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Led nachlauf


Autor: michael (Gast)
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Hallo!
Ich möchte mir ein Lauflicht basteln und habe mir 2 Watt Led´s besorgt.
Die Led´s müßten nach dem aufleuchten wenn der Strom wieder weg ist 
langsam  (ca 1-1,5 sek) ausgehen. Beim Conrad hat er gemeint dazu 
brauche ich einen Kondensator mit 6000 microfarad. Er meinte auch das 
man das eventuell auch mit einem kleinen Kondensator und einem 
Leistungstransistor machbar wäre. Ich habe an dem Einbauplatz momentan 
eine normale 35W Halogenbirne drinn ( 12 Volt) kann mi jemand so eine 
Schaltung stricken??
Die 2 Watt LED soll mir die 35 Watt Birne ersetzen inkl. dem "Nachglimm" 
Effekt.

mfg michael

Autor: Peter Dannegger (peda)
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michael wrote:
> Ich möchte mir ein Lauflicht basteln und habe mir 2 Watt Led´s besorgt.

Nun, das Lauflicht macht man ja in der Regel mit nem MC.
Und der MC macht dann praktischer Weise auch das Dimmen (per PWM).


Peter

Autor: michael (Gast)
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naja  ich möchte aber nur die Halogen gegen LED´s tauschen da schon ein 
Programm für das Lauflicht besteht (sind insgesamt)

Autor: Olli R. (xenusion)
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Autor: michael (Gast)
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Das nenn ich mal einen helfenden Beitrag. Gott sei dank ist mir nicht so 
FAD

Autor: Olli R. (xenusion)
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michael wrote:

> Das nenn ich mal einen helfenden Beitrag.

Gerne.

Olli

Autor: yalu (Gast)
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> naja  ich möchte aber nur die Halogen gegen LED´s tauschen da schon
> ein Programm für das Lauflicht besteht

Heißt das, du möchtest eine Schaltung mit einer LED, ein paar weiteren
Bauteilen und zwei Anschlüssen, die du direkt in die 12V-Sockel der
Halogenlampen stecken kannst? Dann müsste die Energie für das
Nachglimmen in der Schaltung selbst gespeichert werden, wozu ein
6mF-Kondensator, wie von Herrn Conrad vorgeschlagen, zu knapp bemessen
ist. Bei 0,6A Maximalstrom, einer Durchlassspannung der LED von 3,3V und
einem Vorwiderstand von 15Ohm braucht es etwa 22mF, damit der LED-Strom
innerhalb von 1s auf 5% absinkt, wenn ich richtig gerechnet habe. Ein
22mF/16V-Kondensator ist aber schon ein ordentlicher Brocken.

Er kann deutlich kleiner ausfallen, wenn man aktive Bauelemente zuhilfe
nimmt. Dann braucht man aber zusätzlich zu den geschalteten 12V eine
feste Spannungsversorgung. Die Schaltung hätte dann also drei
Anschlüsse. Ist das möglich?

Wie sind die Treiberstufen der jetzige Lauflichtschaltung aufgebaut? Mit
Relais oder Transistoren? Falls letzteres: Gibt es vielleicht eine
Möglichkeit, die Schaltung zu modifizieren, so dass man die Treiber
weiterhin nutzt und die Nachglimmelektronik davor anbringt?

Was ist überhaupt das Ziel der ganzen Aktion? Soll durch den Einsatz der
LEDs der Wirkungsgrad verbessert werden? Das geht aber kaum, wenn man
die LEDs einfach über einen Vorwiderstand an 12V betreibt, da dann der
größte Teil der Leistung im Vorwiderstand verheizt wird. Man müsste dann
die Treiberelektronik aufwendiger aufbauen.

Ganz abgesehen davon leuchtet eine 2W-LED im Vergleich zu einer
35W-Halogenlampe deutlich schwächer. Ist das so gewollt?

Autor: Gast (Gast)
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Der Berater hatte ihm einen 6000 µF vorgeschlagen, keinen 6 µF.

Autor: Thomas B. (yahp) Benutzerseite
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Gast wrote:
> Der Berater hatte ihm einen 6000 µF vorgeschlagen, keinen 6 µF.

Behauptet ja auch keiner. (l.t.r.)

Autor: Mensch_Z (Gast)
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sechstausend...ein gaengiger Wert
kann man aber aus 25 Konds zusammenbauen.
Sehr bekoemmlich fuer das Netzteil.

Autor: michael (Gast)
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Hallo!
Die Jetzige Steuerung ist mit Transistoren gebaut.
Der wirkungsgrad aber ist zumindest bei dem Lauflicht aber mit den LED 
höher weil die 35 Watt halogen sind für die Steuerung anscheinend 
zuviel.
Außerdem sind die halogen weiß und ich muß das ganze zusätzlich noch 
hinter rotes Plexiglas setzen und dann zwecks Optik nochmal durch 
schwarzes.
Ich hab mal eine von den LED durch 5mm dickes Plexi probiert und das 
haut einem glatt das Auge raus ;-))

Die LED muß nicht in eine normale Fassung ,die sind jetzt auch nur so 
durchgesteckt bei den Reflektoren. Ich kann auch ohne weiteres ein 
zusätzliches Plus hinziehen.

Der eigentliche Sinn dieser Schaltung ist die nachbildung des 
Lichtschweifs von KITT von Knight Rider

mfg michael

Autor: Lothar Miller (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite
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> Der eigentliche Sinn dieser Schaltung ist die nachbildung des
> Lichtschweifs von KITT von Knight Rider
Ich sehe da keinen SINN
Sowas macht jeder angehende Autotuner mit einem uC (min. 64K Flash, min. 
32MHz Takt) und PWM ;-)

Aber ich wäre sowieso für die pragmatische Lösung.
Du hast jetzt 2 Vorschläge:
1) 6mF
2) 25mF
Probiers einfach aus.

Autor: michael (Gast)
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nur 6 microfarad? beim conrad meinte er 6000mf

Autor: yalu (Gast)
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Das Missverständnis hatten wir oben schon einmal:

  m = Milli = 10E-3
  µ = Mikro = 10E-6

und der Vollständigkeithalber, weil's auch immer verwechselt wird:

  M = Mega  = 10E+6

Also:

  6mF = 6000µF

Ich wollte oben nur meine '0'-Taste nicht so sehr verschleißen ;-)

Autor: michael (Gast)
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aso.
aber wie hast du das gemeint mit aktiven bauelementen?
weil die kondensatoren hab ich eh schon mal gesehen.
waren so 3*5cm.

wie kann ich das denn machen?

mfg

Autor: Olli R. (xenusion)
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michael wrote:

> wie kann ich das denn machen?

Soll das nachher ins Auto und am oeffentlichen Strassenverkehr 
teilnehmen?

Olli

Autor: michael (Gast)
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DAS IST EIN SHOWFAHRZEUG!!!

Autor: Bernd (Gast)
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Das Problem mit den LEDs und einem dicken C ist auch, daß beim 
Einschalten der LED ein sehr hoher Strom fließen muß, weil der C auch 
geladen werden muß - und das mit der Ansteuerung, die jetzt schon 
überlastet ist.

Dann braucht die 2W-LED (geschätzt 3V Flußspannung) einen ca. 15W 
Vorwiederstand um an 13,8V bestehen zu können. Die 2W-LED wird übrigens 
auch 2W Hitze abgeben, die abgeleitet werden müssen...

Hier soll also mit der Brechstange ein Projekt verwirklicht werden.

Ich bin mir sicher, daß es dieses Zeuchs bereits günstig fertig zu 
kaufen gibt...

Oder man überlegt sich ein stimmiges Design.

Autor: Olli R. (xenusion)
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michael wrote:
> DAS IST EIN SHOWFAHRZEUG!!!

Warum schreist du so, geht es dir nicht gut? Ich habe doch nur 
freundlich eine Frage gestellt.

Wer allerdings so wenig Ahnung von Elektronik bzw. Elektrotechnik hat 
wie du, sollte so etwas auch fuer ein Showfahrzeug nicht basteln. Das 
gibt's doch fertig zu kaufen.

Du weisst schon, dass ein versehentlich verpolter Elko in der Dimension 
dich toeten kann? Rechne mal die Energie/Joule aus.

Noch dazu muessen die Elkos im Auto ein paar 100V abkoennen, da kommst 
du mit 16V-Typen nicht weit - wenn die genug Spannungsspitzen im 
Bordnetz sehen, sprengen sie dir auch ohne Verpolen die Motorhaube weg.

Olli

Autor: michael (Gast)
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Daher möchte ich auch auf so große Kondensatoren verzichten und das 
ganze aktiv ansteuern. Ich kenne mich schon etwas mit elektronik aus 
aber eben nur das was man mir bis jetzt in diversen Foren beigebracht 
hat.

Das du ,olli, dich jetzt vielleicht angegriffen fühlst weil ich 
geschrieben habe das es ein Showfahrzeug ist kommt daher, das 
anscheinend in jedem Forum "Verkehrsminister" unterwegs sind , die mich 
darauf hinweisen das man damit nicht fahren darf.

Da ich aber gerne wissen würde wie man so etwas baut, und nicht ob ich 
damit fahren darf, hab ich diesen hinweis langsam satt.

mit ehrlich gemeinten freundlichen grüßen
 michael

Autor: Olli R. (xenusion)
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michael wrote:

> Da ich aber gerne wissen würde wie man so etwas baut, und nicht ob ich
> damit fahren darf, hab ich diesen hinweis langsam satt.

Ohne Kondensatoren :-)

1. Schaltregler, um aus den 11.5-13.8V 5V zu machen. Alternativ ein 
Linearregler (bei der benoetigten Leistung aber eher nicht), der dann 
die Differenz aber verheizt. Du solltest dir auch ueber eine 
Schutzbeschaltung Gedanken machen, die die Spannungsspitzen aus dem 
Bordnetz (Lichtmaschine, Anlasser bzw. deren Kohlebuersten, Relais, 
Zuendung, ...) von deiner Schaltung fernhaelt (Forumssuche).

2. Kleiner uC (soviele nutzbare Ausgaenge wie LEDs), um die LEDs einzeln 
per Transistor anzusteuern. So kann man auch recht einfach andere Muster 
als ein Standard-Lauflicht implementieren.

EDIT: geht natuerlich auch als TTL-Grab mit Schieberegistern.

3. Leuchtdioden per PWM dimmen.

Olli

Autor: michael (Gast)
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Ich hab bis jetzt ja die Steuerung vom Lauflicht.
Die wird über einen microcontroller gesteuert und der erforderliche Sron 
über einen Transistor verstärkt.

Bei den Halogenlampen hab ich Dauerplus und die minusleitung wird eben 
über den Transistor und den controller auf masse gezogen.

Kannst du mir einen schaltung zeichnen die ich in die bestehende Plus + 
gesteuerte Minusleitung setzen kann?

mfg

Autor: Olli R. (xenusion)
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michael wrote:

> Ich hab bis jetzt ja die Steuerung vom Lauflicht.
> Die wird über einen microcontroller gesteuert und der erforderliche Sron
> über einen Transistor verstärkt.

> Bei den Halogenlampen hab ich Dauerplus und die minusleitung wird eben
> über den Transistor und den controller auf masse gezogen.

D.h., die Lampen sehen im Moment die PWM-gedimmte Betriebsspannung minus 
0.7V U_ce?

Dann wuerde ich in diese Strecke eine Konstantstromquelle fuer jeweils 
eine LED einbauen. Der LED ist die Spannung egal, es kommt auf den Strom 
an.

Google mal nach "Konstantstromquelle mit Transistor" und dimensionier 
die so, dass sie den Strom fuer deine LEDs (jeweils eine natuerlich) 
liefern kann. Dann zeig mal her.

Olli

Autor: michael (Gast)
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Die momentane Steuerung dimmt nicht.
Sie schaltet nur ein und aus. Der dimmeffekt ist nur vom nachglühen  der 
Halogenlampen.

Die Transistoren schalten jetzt eigentlich wie ein normales Relais.

Den Strom hätte ich nur über einen normalen Widerstand von 12V auf 4 
Volt heruntergezogen.

Autor: Olli R. (xenusion)
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michael wrote:

> Die momentane Steuerung dimmt nicht.

Ah, OK. Das Dimmen koennte man dann tatsaechlich ueber einen C 
realisieren, der aber nicht direkt die Energie fuer die LED speichert, 
sondern als Zeitglied den Basistrom eines Transistors steuert, und 
dieser wiederum dient dann als Stromquelle fuer die LED.

> Den Strom hätte ich nur über einen normalen Widerstand von 12V auf 4
> Volt heruntergezogen.

Der "normale" Widerstand haette dann aber bei 4V und 2W pro LED dann 
0.5A*13.8V = ca. 7 Watt zu verheizen. "Normale" Widerstaende haben 1/4 
Watt.

Hast du mal ein Datenblatt zu den LEDs?

Olli

Autor: Jürgen (Gast)
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Man könnte probieren die einzelnen Ausgänge deiner Schaltung mit 
Widerständen
zu verbinden.

So könnte, wenn z.B. Ausgang 2 gerade aktiv ist LED1 und 3 noch etwas 
mitversorgen.
Wenn dien Lauflicht nur in eine Richtung geht, könnte man noch 
zusätzlich Dioden in die Widerstandsleitung einbauen, die ein 
nachleuchten nur in eine Richtung zulassen.

Habe mal auf die schnelle etwas gezeichnet.
Arrgh, die Vorwiderstände der LEDs hab ich vergessen.

Gruss Jürgen

Autor: michael (Gast)
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Autor: Olli R. (xenusion)
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Die Idee von Juergen ist schon nicht schlecht. Statt mit Widerstaenden 
konnte man die Kopplung auch mit Transis realisieren.

Um das Verheizproblem ueber die Vorwiderstaende zu umgehen, koennte man 
statt der Monster-LED einfach mehrere kleinere mit einem "normalen" 
Vorwiderstand in Reihe schalten.

Autor: michael (Gast)
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Ich spiel mich eher mit dem Gedanken 2 von den 2Watt LED in einer 
Leuchtkammer zu verwenden. Weil die Leuchtstärke von den Dingern ist 
Weltklasse.

Die LED leuchtet dann leicht nach weil sie noch reduzierten Strom über 
den Widerstand bekommt.oder? Ist eigentlich recht simpel.

Autor: Jürgen (Gast)
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Komme lt. Datenblatt auf 12 Ohm/8W für einen Vorwiderstand.
Finde das noch vertretbar, wenn man bedenkt, das Eine LED ja nur
1/12 der Zeit an ist.
Ist ja für ein KFZ und nicht für die Frontblende eines High End Gerät.
Wenn ich mir da die Vorwiderstände eines Wischermotors anschaue ;-)

Autor: michael (Gast)
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was würdest du zu beginn vorschlagen von der dimension der Widerstände?

Autor: Olli R. (xenusion)
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Jürgen wrote:

> Komme lt. Datenblatt auf 12 Ohm/8W für einen Vorwiderstand.
> Finde das noch vertretbar, wenn man bedenkt, das Eine LED ja nur
> 1/12 der Zeit an ist.

Bei zwei in Reihe geschalteten Power-LEDs reduziert sich das Problem ja 
noch mehr. Und wenn man erst drei nimmt :-) (@Michael: aber auch dann 
einen kleinen Widerstand zur Strombegrenzung einbauen, klein im Sinne 
von ohmsch)

Die Dimensionierung Deiner Kopplungswiderstaende muesste man 
ausprobieren, wobei auch diese ein paar Watt abkoennen sollten.

Ansonsten ist das so natuerlich einfacher als FET-Konstrukt, an das ich 
zuerst dachte.

Olli

Autor: Olli R. (xenusion)
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michael wrote:
> was würdest du zu beginn vorschlagen von der dimension der Widerstände?

Du kannst ja mal drei LEDs in Reihe schalten pro Zweig. Dann muss ein 
Widerstand nur (13.8V - 3x4V)*0.8A, also 1.5W verheizen, bei 1.8V/0.8A= 
ca. 2 Ohm.

Die Kopplungswiderstaende wuerde ich mal auf ca. 1/4 bemessen (so dass 
insgesamt 1/4 des Stromes nicht durch die aktive LED, sondern durch die 
Nebenzweige fliessen). Also ca. 16 Ohm jeweils. Das kann aber auch schon 
zuviel sein fuer einen schoenen Uebergang.

Kannst auch weniger versuchen, dann leuchten die "Haupt-LEDs" halt nicht 
so hell im Maximum, leben aber dafuer laenger :-)

Olli

Autor: michael (Gast)
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Nur hab ich dann noch ein anderes Problem:

Das Lauflicht läuft von links nach rechts , sollte aber immer nur 
nachlaufen und nicht vor.

Autor: Olli R. (xenusion)
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Dioden. In Reihe zu den Kopplungswiderstaenden, so dass der Strom nur in 
eine Richtung kann.

Autor: michael (Gast)
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Dioden lassen ja nur in 1 Richtung durch.

Das würde ja bedeuten wenn das licht von links nach rechts läuft glimmt 
die nachfolgende led nach.

Wenn es aber von rechts nach links läuft hätte ich ja nur mehr eine 
eizelne LED leuchten weil der rest ja gesperrt wäre


mfg

Autor: michael (Gast)
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was haltet ihr denn von der idee doch kondensatoren zu verwenden , die 
aber über transitoren zu verstärken?

Autor: Jürgen (Gast)
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Läuft dein Lauflicht nun in eine Richtung oder macht es Ping Pong ?
Im 2. Fall würde das mit Dioden nicht gehen.

Autor: michael (Gast)
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Macht Ping Pong!

Autor: Jürgen (Gast)
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Wenn Kondensatoren, dann an die Basen (Gates) der Transen in deiner 
Schaltung.
Diese müssten dann noch mit Dioden vom MC entkoppelt werden, da dieser 
Kapazitive Lasten nicht besonders mag.

Autor: Olli R. (xenusion)
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michael wrote:

> was haltet ihr denn von der idee doch kondensatoren zu verwenden , die
> aber über transitoren zu verstärken?

Das loest das Problem aber nicht. Die Cs wuerden mit derselben 
Zeitkonstante laden und entladen, also hat man wieder ein auf- und 
abdimmen. Du willst aber ja nur ein Nachleuchten.

Dioden parallel zu den Cs.

Olli

Autor: michael (Gast)
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zwischen dem MC der Steuerung und den LED würde dann eh noch ein 
Transistor hängen,der momentan ja noch die Halogen steuert.

nur was sind basen und transen?

Ich weiß zwar was Transen sind aber die haben nichts mit elektonik zu 
tun :-))

Autor: michael (Gast)
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und wenn ich das aufladen mit einem 2. Plus parallel umgehe?

Autor: Olli R. (xenusion)
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michael wrote:

> zwischen dem MC der Steuerung und den LED würde dann eh noch ein
> Transistor hängen,der momentan ja noch die Halogen steuert.

> nur was sind basen und transen?

Ironie-Tag vergessen? Basis eines Transistors.

Wir waeren dann wieder bei einer spannungsgesteuerten Stromquelle (ueber 
Transistoren), wobei die Basisspannung beim Anschalten sofort "voll da" 
sein muss, aber dann langsam ueber einen C abfaellt. Dazu koennte man 
parallel zum C eine Diode vorsehen.

So sieht die Transitorbasis die volle Spannung (-0.7 Diodenvolt) direkt 
beim Anschalten, die Spannung faellt dann aber beim Ausschalten nur 
langsam ab.

Olli

Autor: michael (Gast)
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Ich werd jetzt mal schaun was ich an teilen zuhause hab un dversuch da 
mal was
 ich med mich später ob das geklappt hat

mfg

Autor: Olli R. (xenusion)
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Ohne Gewaehr. Bestimmt habe ich viel zu viele Dioden verbaut.

Sinn der Uebung ist, dass die LED von beiden Nachbarn Betriebsspannung 
bekommen kann, aber nur ueber die eigene Quelle geschaltet wird. Dabei 
ist sie sofort da, fadet aber langsam aus.

Oder?

Autor: yalu (Gast)
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Bernd schrieb:
> Ich bin mir sicher, daß es dieses Zeuchs bereits günstig fertig zu
> kaufen gibt...

Richtig, sofern das Dingen hier noch zu haben ist:

  http://www.sueddeutsche.de/automobil/307/332164/text/

Da bekommt man für das Geld sogar gleich den Träger des Lauflichts
mitgeliefert :)

michael schrieb:
> was haltet ihr denn von der idee doch kondensatoren zu verwenden , die
> aber über transitoren zu verstärken?

Ich habe mal den im Anhang gezeigten "Kondensatordimmer" zusammen-
gesteckt. Q1 und R3 bilden eine Stromquelle, bei der der Strom von der
Gatespannung abhängt und von der Versorgungsspannung weitgehend
unabhängig ist. Der Strom bei 5V Gatespannung beträgt knapp 10mA (weil
nur 20mA-LEDs da habe), kann aber durch Verkleinern von R3 erhöht
werden.

Ist die Gatespannung 0, fließt auch kein Strom durch die LED. Wird die
Schaltung mit einem 5V-Puls angesteuert, wird C1 über R1 und R2 relativ
schnell aufgeladen, wodurch die Gatespannung und damit der LED-Strom
ansteigt. Geht die Eingangsspannung am Ende des Pulses wieder auf 0
zurück, wird C1 über R2 entladen, was deutlich länger als das Laden
dauert. Damit erreicht man ein schnelles (aber nicht unendlich
schnelles) Einschalten und ein langsames Ausschalten der LED, also
fast genauso wie bei einer Glühlampe.

Das genaue Timing für das Ein- und Ausschalten kann durch Variation von
R1, R2 und C1 je nach Geschmack angepasst werden.

Um den Strom von 10mA auf 500mA zu erhöhen, sollten für R3 etwa 4,7 Ohm
(2W) passen. Da der Strom auf Grund der Nichtlinearität des MOSFET
schwer vorhersagbar ist, schließt du zum Testen am besten anstelle der
LED erst einen Lastwiderstand von etwa 8 Ohm (ähnlicher Spannungsabfall
wie die LED) an und misst den tatsächlich fließenden Strom, bevor du die
teuren LEDs riskierst.

Wenn die Schaltung mit der Bordspannung betrieben wird, wird der MOSFET
ohne Kühlkörper zu heiß. Wenn du jeweils zwei LEDs in Reihe schaltest,
reduzierst du den Spannungsabfall am MOSFET, und es könnte gerade so
hinkommen.

Die Schaltung ist für den direkten Anschluss an die Digitalausgänge des
Mikrocontrollers oder der Schieberegister der Lauflichtsteuerung
vorgesehen. Um sie an die Leistungsausgänge der Steuerung anzuschließen,
muss das R/C/D-Netzwerk geändert werden. Wie genau, hängt davon ab, ob
es sich bei den Leistungsausgängen um Quellen oder Senken handelt.

Die Schaltung muss pro LED (bzw. LED-Paar) einmal aufgebaut werden. Die
Bauteile kosten etwa 1€ bis 1,5€. Der MOSFET ist für die 500mA etwas
überdimensioniert, da kann man sicher noch ein paar Cents sparen.

Autor: michael (Gast)
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Hallo nochmal!

Ich hab heute die schaltung von Yalu ausprobiert.
Nur irgendwie funkt. das nicht.
außerdem hab ich am Ausgang vom IC kurzfristig über 8 Volt gemessen.
Ist das normal? oder ist mein Multimeter Schrott?
An der Steuerleitung hab ich auch  Strom der abfällt, das würde ja 
passen.
aber am Transistor tut sich nichts.
Ich komme mit 12 Volt von über die LED auf den Kollektor, gehe am 
Emitter über den Widerstand auf Masse.

Mit der Steuerleitung auf Basis passiert nichts.

Ich hab jetzt eigentlich alle Varianten ausprobiert. aber mehr als 
kurzes aufflackern der led-fläche war nicht möglich

mfg michael

Autor: yalu (Gast)
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> Ich hab heute die schaltung von Yalu ausprobiert.
> Nur irgendwie funkt. das nicht.

Hmm, ich habe die Schaltung auf dem Steckbrett aufgebaut, da hat sie
funktioniert.

> außerdem hab ich am Ausgang vom IC kurzfristig über 8 Volt gemessen.
> Ist das normal?

Du meinst das IC, das das 5V-Signal an den Eingang der Schaltung
liefert? Wenn da 8V sind, ist das nicht normal.

> Ich komme mit 12 Volt von über die LED auf den Kollektor, gehe am
> Emitter über den Widerstand auf Masse.
>
> Mit der Steuerleitung auf Basis passiert nichts.

Kollektor, Emitter, Basis? Beim MOSFET heißen die Anschlüsse Drain,
Source und Gate. Du hast nicht aus Versehen einen Bipolartransistor
genommen? Damit wird die Schaltung in dieser Form nicht funktionieren.
Auch ein MOSFET mit zu hoher Schwellenspannung könnte Probleme machen.
Der IRLZ34N ist ein Logic-Level-MOSFET, der von UGS=5V schon fast voll
durchgesteuert wird.

> Mit der Steuerleitung auf Basis passiert nichts.

Was meinst du damit? Kannst du dort kein veränderliches Signal messen,
oder hast du nichts angechlossen? Wenn du den Kondensator durch einen
größeren ersetzt (bspw.47µF), sollte die Spannung an diesem beim Wechsel
des Eingangs von low nach high langsam von 0V bis knapp 5V ansteigen.
Beim Wechsel von high nach low sollte die Spannung noch langsamer wieder
abfallen. Genau diese Spannung ist es nämlich, die den Drain- und damit
den LED-Strom steuert.

Autor: Stefan C. (jaecko)
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michael wrote:

> Der eigentliche Sinn dieser Schaltung ist die nachbildung des
> Lichtschweifs von KITT von Knight Rider

Entstand das Nachleuchten hier nicht einfach dadurch, weil dort damals 
keine LEDs sondern Glühbirnen verwendet wurden? Wenn die Abkühlen, 
leuchten die auch einfach nach.
Wärs nicht auch einfach möglich, statt den 2W LEDs einfach auch 
Mini-Glühobst mit 2W zu verwenden und somit ohne zusätzliche Technik das 
Glühen zu erzeugen?



Olli R. wrote:

> Du weisst schon, dass ein versehentlich verpolter Elko in der Dimension
> dich toeten kann? Rechne mal die Energie/Joule aus.

Erinnert mich an ein Projekt von mir/uns, bei dem bei nem Netzteil ne 
Elko"batterie" mit insg. 56400 µF verwendet wurde.
Bei 60V lauern da drin etwas über 100 J. Ist aber alles mit Plexiglas 
vollisoliert.
(Diese angeblich nicht tödlichen Taser der US-Polizei haben pro Puls je 
nach Modell 2-4 J)

Autor: michael (Gast)
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Hallo yalu

Dann hab ich nur falsch geschrieben,weil es ist schon der von dir 
verwendete IRLZ34N. Wegen dem IC-Ausgang nehme ich an das es am 
Multimeter liegt, weil an der Stromversorgung vom ic sind es 5V. Kann ja 
im IC nicht mehr werden. Ich kann auch an der Leitung die den Mosfet 
steuern soll auch den Spannungsabfall messen. Irgendwas mache ich am 
Mosfet selber falsch.

Allerdings steuer ich ja die LED mit 12 Volt an und hab daher einen 
Widerstand mit 18ohm und 11 Watt genommen. liegts daran?

Oder setze ich den Mosfet falsch ein?Hab ich noch nie verwendet.beim 
source mit 12 volt rein, bei drain mit dem wiederstand wieder raus und 
die leitung vom IC bei gate.

Von der pinbelegung her wie ein transistor.  richtig oder falsch?

mfg

Autor: yalu (Gast)
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> Oder setze ich den Mosfet falsch ein?Hab ich noch nie verwendet.beim
> source mit 12 volt rein, bei drain mit dem wiederstand wieder raus und
> die leitung vom IC bei gate.

Das ist so nicht richtig. Im Schaltplan ist oben Drain, links Gate und
unten Source. Du musst also Source und Drain vertauschen.

Schaust du auf die Beschriftungsseite des Bauteils und die Beine zeigen
nach unten, ist links Gate, in der Mitte Drain und rechts Source.

Da du Source und Drain falsch herum angeschlossen hast, müsste der
MOSFET über seine Substratdiode allerdings ständig leiten und die LED
dauerhaft mit etwa 0,4A leuchten. Da sie nicht oder nur selten leuchtet,
ist vielleicht noch irgendwo ein anderer Fehler.

Autor: michael (Gast)
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Ich hab jetzt die 12V-> LED-> Drain
Source ->Widerstand--> Masse

kein Gate angeschlossen.

Led leuchtet voll

Autor: ... (Gast)
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FET schon gekillt ...

Autor: michael (Gast)
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habs grad mit nem neuen probiert.... the same

Autor: michael (Gast)
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kann das am wiederstand liegen?? gehört nur der source an masse?

Autor: yalu (Gast)
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> kein Gate angeschlossen.

Hängt das Gate also in der Luft? Dann hängt es von der aktuellen
Wetterlage ab, ob der MOSFET durchsteuert oder nicht. Wenn du das Gate
direkt mit GND verbindest, sollte die LED ausgehen. Legst du es an 5V
oder 12V, sollte die LED leuchten, bei 12V heller als bei 5V. Sonst ist
der MOSFET hinüber oder wir haben uns völlig missverstanden.

> kann das am wiederstand liegen?? gehört nur der source an masse?

Nein, das ist schon richtig, dass der Widerstand zwischen Source und GND
liegt. Der Widerstand bewirkt eine Stromgegenkopplung, die dafür sorgt,
das der MOSFET immer gerade so weit öffnet, dass der gewünschte Strom
fließt.

Das funktioniert folgendermaßen:

Ist der Strom zu groß, steigt die Spannung am Widerstand und damit an
der Source. Dadurch wird bei konstanter Gatespannung die Spannung
zwischen Gate und Source kleiner, wodurch der MOSFET den Drain-Source-
Kanal ein Stück weit zudreht, so dass der Strom wieder die gewünschte
Stärke hat.

Ist der Strom hingegen zu klein, passiert genau das Gegenteil, und der
MOSFET öffnet den Kanal, so dass ein höherer Strom fließen kann.

Damit hängt der Strom im Wesentlichen nur von der Gate-Spannung (also
der Spannung zwischen Gate und GND) ab, und kaum vom Spannungsabfall an
der LED und Schwankungen in der 12V-Versorgung.

Und die Gate-Spannung ist die Spannung am Kondensator, der über die
vorgschalteten Widerstande langsam geladen und noch langsamer wieder
entladen wird, was zum gewünschten Effekt führt.

Autor: michael (Gast)
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SO!
jetzt hab ich den Fehler gefunden.
Der Pin vom IC zur 1. LED war defekt.
Mosfet war zum schluss eh immer richtig angeschlossen. Muß ich nur mal 
versuchen das Programm vom ic runterzuladen. Hab mal gehört das es IC´s 
geben soll die man nicht auslesen kann?


mfg

Autor: Maurice R. (Gast)
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Ääääähhhhhhh, hat schonmal jemand daran gedacht fas es da fertige 
Bausätze/Module gibbet?

Autor: michael (Gast)
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stimmt schon das es die gibt aber die haben keine 8 verschiedenen 
programme

ausserdem "learning by doing" steht bei mir hoch im kurs

hab ja wieder was gelernt

Ich hab auch schon selber IC´s gebrannt. Nur kann man alle gängigen 
brennbare ic´s auch wieder auslesen? oder gibts da einen leseschutz?

mfg michael

Autor: petersch (Gast)
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Hallo Michael,

für meine Sauna habe ich eine Art Fader gebaut, der nach einer gewissen 
Zeit zwischen 4 Halogenlampen umschaltet und dabei die vorhergehende 
langsam runterdimmt und die aktuelle langsam hochdimmt.

Als Modelleisenbahner hatte ich noch eine Schaltung übrig -

nennt sich Anfahr-Bremsbaustein.

Gibts beim blauen C* unter Artikelnr. 199354

Bei mir hängt an jedem Baustein im Moment eine 20W Halogenlampen dran 
und das Teil funktioniert tadellos, nachdem ich leistungsstärkere 
Transistoren genommen habe.
Mit den 2W Highpower-LED's sollte es also ohne Probleme gehen.

Autor: michael (Gast)
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Hallo!
Muß den Beitrag noch mal aus der Versenkung holen.

@yalu

Es funkt. jetzt eigentlich alles nur der FET läßt aber bei 5 Volt am 
Gate nur ca 8,4 von 12 Volt durch. hab ich was falsch gemacht oder 
brauch ich dann einen kleineren Mosfet??
mfg michael

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