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Forum: Markt [S]Labornetzgerät


Autor: Marco Schulze (sharkman)
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Hi.
Ich bin momentan auf der suche nach einem Labornetzgerät. Meine 
anforderungen:
-regelbar von 0...30V 0...3A minimum.
-zweiter ausgang der 5V kann wäre schön, aber kein muss
-feintrimmung
-unterhalb von 250€

ich würde auch ein gebrauchtes nehmen, wenn jemand ein gescheites hat, 
was er abgeben will. ich hab mich auch schon ein bisschen schlau 
gemacht, aber ich hab noch nicht das passende für mich gefunden. ich 
möcht halt am liebsten eins was auch ein bisschen vernünftiger ist, also 
nicht den billig schrott der mir gleich auseinanderfällt.

Autor: mike (Gast)
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schau mal bei elv vorbei. die haben eins für deine anforderungen zum 
selber zusammebauen für um die 100€. hab das hier bei mir stehen und bin 
sehr zufrieden mit dem gerät.

mfg

Autor: Hannes Jaeger (pnuebergang)
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> -unterhalb von 250€

Da gibt es haufenweise China-Zeug für. Und zwar 4-fach Netzteile, und 
dann bekommst du noch gut Wechselgeld auf deine 250 € raus.

Autor: Hannes (Gast)
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>Da gibt es haufenweise China-Zeug für. Und zwar 4-fach Netzteile

Kauf bloss nicht so ein Gelumpe.

Autor: Marco Schulze (sharkman)
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naja grade das mit den china dingern ist ja wohl so ne sache. ich hab 
schon gelesen, dass es da oft probleme mit gibt. deshalb wollt ich mal 
hören, ob es nicht gescheite deutsche oder zumindest namenhafte firmen 
gibt.

hab jetzt schon von statron gelesen, die scheinen ja selber 
herzustellen.

was würdet ihr denn zu dem hier meinen
 http://www.statron.de/details/61

oder ist von denen auch abzuraten wie von den china gurken?

Autor: Hannes (Gast)
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Da hast Du was gescheites. Robust und langlebig.

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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Marco Schulze wrote:
> Hi.
> Ich bin momentan auf der suche nach einem Labornetzgerät. Meine
> anforderungen:
> -regelbar von 0...30V 0...3A minimum.
...
> -feintrimmung
> -unterhalb von 250€

Sowas geht bei  1-2 -3 zu Hauf für unter 50 Euro raus.

Da fängt man nicht mal mit Selberbau an.

>
> ich würde auch ein gebrauchtes nehmen, wenn jemand ein gescheites hat,
> was er abgeben will. ich hab mich auch schon ein bisschen schlau
> gemacht, aber ich hab noch nicht das passende für mich gefunden. ich
> möcht halt am liebsten eins was auch ein bisschen vernünftiger ist, also
> nicht den billig schrott der mir gleich auseinanderfällt.

Maßfertigung: PN hast du.

hth,
Andrew

Autor: Micha (Gast)
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Ich habe ein Voltcraft vom großen C und bin absolut zufrieden damit. Das 
kann 2x 0-40V und je max. 3A. Da gibt es verschiedene Modelle - 
vielleicht ist auch eins für deinen Geschmack dabei.

Autor: Maximilian (Gast)
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Beim C:
Artikel-Nr.: 512475 - 62
Hersteller-Artikel-Nr.:
PSP 1405
229,00 EUR

40 Volt, 5A, RS232, regelbares Schaltnetzteil und somit leicht.

RS232 mag ich gerne bei einem Netzgerät. Beruhigt mich irgendwie, auch 
wenn ich das dann doch nicht brauche.

Autor: Hannes Jaeger (pnuebergang)
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Hannes wrote:
>>Da gibt es haufenweise China-Zeug für. Und zwar 4-fach Netzteile
>
> Kauf bloss nicht so ein Gelumpe.

Ach, wieder die Markenfetischisten unterwegs.

Marco Schulze (sharkman) wrote:
> naja grade das mit den china dingern ist ja wohl so ne sache. ich hab
> schon gelesen, dass es da oft probleme mit gibt

Ja? Wo denn? Die sind ganz klassisch mit seit 30 Jahre bewährter Technik 
aufgebaut. LM723 und ähnliches.

Autor: Jan M. (mueschel)
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Maximilian wrote:
> Beim C:
> Artikel-Nr.: 512475 - 62
> Hersteller-Artikel-Nr.:
> PSP 1405
> 229,00 EUR
> 40 Volt, 5A, RS232, regelbares Schaltnetzteil und somit leicht.


Vergiss das Teil! Die Bedienung ist eine einzige Katastrophe, das 
einstellen von U = 5V und P_max=3W dauert etwa 3 Minuten. Dazu braucht 
es mit dem Rad etwa 200 Umdrehungen (pro Watt (default ist 200W) eine 
Umdrehung...), wobei das Teil so wacklig ist, dass man es seitlich mit 
drei Fingern greifen muss! Anschalten dauert ungefähr 10 Sekunden 
während denen irgendwelche "Begrüßungsanzeigen" laufen, Einstellungen 
werden nicht gespeichert, also jedes Mal neu einstellen.

Autor: Holger Krull (krulli) Benutzerseite
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Pollin führt jetzt auch ein Statron-Labornetzteil 0-30V 5A
Best-Nr. 350 303
http://www.pollin.de/shop/detail.php?pg=OA==&a=Njk...

Autor: Holger Krull (krulli) Benutzerseite
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Sehe grade, das es bei Statron selber, sogar etwas billiger ist...
http://www.statron.de/details/330

Autor: Marco Schulze (sharkman)
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> Marco Schulze (sharkman) wrote:
>> naja grade das mit den china dingern ist ja wohl so ne sache. ich hab
>> schon gelesen, dass es da oft probleme mit gibt
>
> Ja? Wo denn? Die sind ganz klassisch mit seit 30 Jahre bewährter Technik
> aufgebaut. LM723 und ähnliches.

Hab das hier sogar im board gelesen, hab aber leider keinen link mehr 
zu. Ich hatte sachen gefunden wie, nicht angelötete widerstände, 
unsaubere lötstellen, bis hin zu abgebrannt mit stichflamme. Weiß nicht, 
irgendwie dacht ich ja auch einfach beim C zu kaufen. aber das hat mir 
irgendwie angst gemacht.

Das Problem was ich sehe, ist halt das man nicht weiß was bei voltcraft, 
peaktech, mcpower und so weiter drin steckt. Ich will halt nen netzteil 
haben was mich dann auch die nächsten jahre begleitet. Ich hab momentan 
auch nen altes voltcraft was bestimmt schon 15jahre alt ist. allerdings 
musst ich den feintrimmer selbst nachrüsten, was mich schonmal gestört 
hat. Das sollte aber bei den neueren nicht mehr nötig sein.

Wenn jetzt hier der großteil sagt, sie haben gute erfahrungen mit den 
Geräten vom C denn kann ich auch da kaufen, wenn aber alle sagen naja, 
denn werd ich doch lieber in was gescheites investieren.

Autor: 900ss D. (900ss)
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Wir haben in der Firma einige Netzteile unter anderem von HP und auch 
welche von Delta Elektronika. Die HP haben einen Lüfter, das nervt. Also 
war mein Interesse bei den "Deltas" größer. Hatte auch ein paarmal mit 
denen gearbeitet und sie waren wirklich gut. Sind robust 
(Metallgehäuse), sind leise (getaktet, aber saubere Ausgangsspannung) 
und sind solide gefertigt.
Da sie getaktet sind, bauen sie schön klein und werden bei hoher Last 
auch kaum warm. Sie schaffen 30V bei 5A. Einstellbar über Wendelpotis. 
Auf die Anzeigen in der Front kann man sich 100% verlassen.
Sie lassen sich sogar fernsteuern wenn man denn möchte.
Neupreis: ca. 600 Euro.

Ich habe 2 Stück in der Bucht bekommen, eines für 125 Euro und ein 
zweites für 160 Euro. Die Dinger verrichten hier ihren Dienst und sind 
1A für das Geld. Hab mal 'n Foto angehangen. Die zwei Geräte sind aus 
der gleichen Baureihe, nur unterschiedliches Baujahr.

Edit: Der Conrad-Gutschein soll keine Werbung sein ;-)

Gruß 900ss

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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Wie man sieht hat das obere DE netzteil auch ordentliche Buchsen mit 
geringem Übergangswiderstand. Feine Sache, echt nett.

Autor: Micha (Gast)
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Muss es denn ein Schaltnetzteil sein?

Mit "Voltcraft vom großen C" meinte ich eher sowas hier:
LIN.LABORNETZGERÄT VLP-2403
Artikel-Nr.: 511405 - 62
225,00 EUR

oder das VLP-2403 PRO mit 3 Spannungen oder ggf. auch was kleineres.

Meins ist der Vorgänger vom VLP-2403 und ich habe es bei Ebay bekommen 
aber ich bin wirklich sehr zufrieden damit!

Autor: gast (Gast)
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> Das Problem was ich sehe, ist halt das man nicht weiß was bei voltcraft,
> peaktech, mcpower und so weiter drin steckt.

schrub doch schon der pnübergang: Das übliche halt. Das wäre im Fall 
eines 1731Df eine Regelung mit OP/LM324 und einen Schmidttrigger zum 
Umschalten der Trafowicklung. Im Datenblatt von McVoice, Power und wie 
die alle heißen ist die Schaltung drin. Als Leistungstransistor ist ein 
3055 drin. Klar ist die Versrbeitung nicht Sahne, aber Agilent ist 
Faktor 10 vom Neupreis weg. Und erwarte nicht daß Voltcraft besser ist.

Autor: Erik D. (dareal)
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Das Problem von Billignetzgeräten ist, dass viele Bauteile wirklich an 
der Grenze arbeiten. Das fängt allein schon bei der Kühlung an ... min. 
Spannung bei max. Strom und die meisten Geräte schalten nach kurzer Zeit 
wegen Überhitzung ab (oder steigen ganz aus, wenn selbst solche 
Schutzmaßnahmen vernachlässigt bzw. gar eingespart wurden).

Desweiteren fehlen oft normale Schutzmaßnahmen, weswegen es bei 
Fehlbedienung oder auch Fehlern im Netzgerät selbst zur Zerstörung 
angeschlossener Schaltungen führen kann.

Ich für meinen Fall kaufe lieber gebraucht und hochwertige Geräte als 
solchen neuen Chinaschrott, auch wenn die Regler und Transen darin 
millionenfach bewährt sind, irgendwo muss ja trotzdem gespart worden 
sein.

Selbst die ELV-Netzgeräte waren (zumindest bis vor 1-2 Generationen) 
teilweise unbrauchbar ... stiegen oft durch Überhitzung aus oder die 
Schaltnetzteile zwitschern so laut, dass man einen Tinitus bekommt.


Ich selbst habe jeweils zwei Netzgeräte von TTI und HP, welche man sich 
Neu nicht wirklich privat leisten kann aber EBucht und Co. machens 
möglich. Bin mit den Geräten sehr zufrieden.
U.a. ein HP 6236B, welches von 1975 ist !!



an den Threadstarter:

http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=...
http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=...

Mal zwei Netzgeräte, die in etwa deinen Vorstellungen entspr. sollten.

Autor: Marco Schulze (sharkman)
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über das phillips bin ich auch schon gestolpert. hatte mir eigentlich 
auch ganz gut gefallen, aber ich war mir da nicht so sicher. aber wenn 
andere auch drauf stoßen bin ich ja zu frieden. 100€ würde mir auch sehr 
entgegen kommen :)

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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Marco Schulze wrote:
> über das phillips bin ich auch schon gestolpert. hatte mir eigentlich
> auch ganz gut gefallen, aber ich war mir da nicht so sicher. aber wenn
> andere auch drauf stoßen bin ich ja zu frieden. 100€ würde mir auch sehr
> entgegen kommen :)

Du hast gesehen das dies Phillips nicht die von Dir gewünschten 3A bei 
30V hat? Ebenso keinerlei Digitalanzeigen? Feintrimmung sehe ich da auch 
keine -- das Teil hat simple 270 GradDrehwinkel Potis.

Ich mein ja nur, weil a bisserl sollte es schon zu dem passen was Du so 
postest. Außer, es ist Dir  eh egal.

Vielleicht überdenkst Du einfach nochmal was Du wirklich benötigst.

Autor: Marco Schulze (sharkman)
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wie gesagt ich bin nur drüber gestolpert. -ich weiß schon dass es nicht 
genau das ist, was ich brauche. aber hast mich ja selber drauf 
aufmerksam gemacht, dass digital nicht so praktisch ist.

Das mit der feintrimmung ist aber wohl ein problem, was mich davon 
abstand nehmen lässt.

Wie gesagt ich kann mich noch nicht ganz entscheiden. Allerdings geht 
meine Tendenz momentan hin zu den statron geräten und für die 5V nen 
eigentständiges Gerät. Hab da gestern bei ELV nen netten Bausatz 
gesehen, der für eine Spannungsversorgung für pics ausreichend sein 
müsste mit 5V. in nen gescheites Gehäuse gesetzt und schick ist.

Autor: Hannes (Gast)
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Baut denn keiner mehr seibe Netzgeräte selber? War früher die erste 
Pflicht des Elektronikers.

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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Yepp.

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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Marco Schulze wrote:
>
> Das mit der feintrimmung ist aber wohl ein problem, was mich davon
> abstand nehmen lässt.

Was ist der Grund der Dich so auf die Feineinstellung abheben läßt?

>
> Wie gesagt ich kann mich noch nicht ganz entscheiden. Allerdings geht
> meine Tendenz momentan hin zu den statron geräten und für die 5V nen
> eigentständiges Gerät. Hab da gestern bei ELV nen netten Bausatz
> gesehen, der für eine Spannungsversorgung für pics ausreichend sein
> müsste mit 5V. in nen gescheites Gehäuse gesetzt und schick ist.

Also ein 5V 1-3 A NT.

Autor: Alex (Gast)
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Hallo,
hab einen guten "alten" Gossen Konstanter bei mir herumstehen, der zu 
schade ist zum Verstauben ;-))

Typ: 44T40R5
Spannung: 0-40V
Strom: 0-5A

Das Gerät hat jeweils eine analoge Anzeige für Strom & Spannung.
Das Netzgerät wurde mittels einer Stromsenke getestet und funktioniert 
ohne Probleme.

Ich stell mir etwa 70EUR für das Gerät vor.


Bei Interesse einfach ne Mail an lexio58 schicken, meinen Account hab 
ich bei web in Deutschland (kann auch gerne ein Foto machen).

Schöne Grüße,
Alex

Autor: Marco Schulze (sharkman)
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ein foto wäre wirklich schön und wenn du mir mal die aussen abmaße 
verraten könntest. hat der ne kurzschlusssicherheit? also abschaltung 
von strom bei kurzschluss?

Autor: Alex (Gast)
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Hallo,
Die Maße sind:
L/B/H (cm):  35/22/21
Gewicht: ca. 13kg

Soweit ich weiß, ist das Teil nicht kurzschlußsicher, werde aber morgen 
nochmal nachschaun.


Anbei auch ein Foto von einem baugleichen Gerät.

Autor: AlexP (Gast)
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Hallo,
zum Thema Kurzschlußsicherheit:

Das Gerät kann einen maximalen Strom von 5A liefern. Dieser Wert ist 
mittels 10Gang-Poti einstellbar.

Eine Abschaltung bei Kurzschluß erfolgt nicht.


Mit Abschaltung hätte ich nur ein Wandel und Goltermann anzubieten, 50V 
/2A. Hier muß ich jedoch nuch das Poti ersetzen, da defekt.

Autor: 900ss D. (900ss)
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AlexP wrote:
> Das Gerät kann einen maximalen Strom von 5A liefern. Dieser Wert ist
> mittels 10Gang-Poti einstellbar.
>
> Eine Abschaltung bei Kurzschluß erfolgt nicht.

Hmmm.... eine Abschaltung würde doch auch sinnfrei sein oder nicht? 
Dafür ist ja die Stromregelung eingebaut. Der Strom wird halt begrenzt 
(geregelt) und nicht abgeschaltet.

Guten Rutsch
900ss

Autor: AlexP (Gast)
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sinnfrei... hab ich mir auch gedacht...

Aber es gibt auch die Möglichkeit, dass es im Fehlerfall zum Kurzschluß 
kommt und dann kanns fröhlich brennen.

Also wenn das Gerät nur im Labor verwendet wird, wenn jemand davor sitzt 
- sinnfrei!
Für unbeaufsichtigte Test-/Dauerläufe - sinnvoll...

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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Also doch evtl. ein Gerät wählen das man zwischen Stromregelung
(-begrenzung) und -abschaltung umschalten kann?

Dann wäre man für alle Eventualitäten gerüstet.


hth,
Andrew

Autor: Hannes (Gast)
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So ein Schmarrn.

Der Strom wird auf den eingestellten Wert begrenzt, nicht abgeschaltet.

Wenn 5A zuviel sind, stelt man halt 100 mA ein. Oder was auch immer.

Dazu ist doch die Strombegrenzug da.

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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Und wenn ja nach Laboraufgabe Begrenzung oder Abschaltung vorteilhafter 
sind?

Was macht man dann?

eben!

Autor: Ale (Gast)
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The HP power supplies from the 70s and beginning of the 80s are all 
discrete (except maybe for the occational LCD or LED display). Extremely 
reliable. The >100 W models have a two stage regulator, a triac based 
before the transformer and a normal NPN series regulator after the power 
transformer. No LM723s. (I had for some time the circuit of a 0-60V 0-3A 
in my hands, and the 0-25V/0-50/0-100V 0-500 mA/0-200mA/0-100mA). They 
may be available used you-know-where, eb*y. They were expensive but 
durable and reliable.
If you want some "Hergestellt in Deutschland", I think Hameg have some, 
I just checked prices... out of range :-(.

Autor: Dieter T. (dth)
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Hallo AlexP,

bezüglich der W&G, was ist deine Preisvorstellung?

Gruß dth

Autor: Wegstaben Verbuchsler (wegstabenverbuchsler)
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hier hätte ich noch ein dickes Labornetzteil (grade aus dem Mailbox-Müll 
gefischt)

http://www.hinkel-elektronik.de/shop/2525.html

PS 1053 (76307)
*  Labor-Netzgerät, DC-reguliert, stabilisiert, kurzschlussfest, 
LED-Display für Volt + Ampere, Eingang: 230 V / 50 Hz, Ausgang: 0-30 
VDC, 0-20 ADC regelbar
   1 Stück 171.31 EUR  inkl. MwSt.
zzgl. Versand

Autor: hal2032 (Gast)
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Such mal nach

Doppel-Labornetzgerät Voltcraft

in der Bucht.

Autor: Hannes Jaeger (pnuebergang)
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Wegstaben Verbuchsler wrote:
> PS 1053 (76307)
> *  Labor-Netzgerät, DC-reguliert, stabilisiert, kurzschlussfest,
> LED-Display für Volt + Ampere, Eingang: 230 V / 50 Hz, Ausgang: 0-30
> VDC, 0-20 ADC regelbar

Nur will der OP sowas aus China nicht, sondern ist Markenfetischist.

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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Tja, nicht alles aus China ist auch eine sinnvolle Anschaffung.
Dazu bedarf es keines Markenfetischismus.

Geiz-ist-Geil Mentalität macht bei einem Labor-NT wenig Sinn.

Autor: Marco Schulze (sharkman)
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ich bin nur froh das es nochmehr leute gibt die so denken wie ich. ich 
steh nicht unbedingt auf marken, aber auf qualität. und bei dem china 
kram hab ich einfach kein gutes gefühl.

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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Die Akkuschrauber und die süß-saure Sauce sind einwandfreie China-Ware 
,-)

SEHL LECKEL UND SCHALF.


cnr,
Andrew

Autor: Netzteil-Besitzer (Gast)
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Autor: AlexP (Gast)
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Hallo dth,
für das W&G stelle ich mir im aktuellen Zustand 50EUR incl Verand vor.

Aktueller Zustand heißt: Einschalter sowie Poti für die 
Spannungseinstellung muß getauscht werden. Da ich momentan keine Zeit 
habe das Teil selber zu reparieren würde ich es in diesem Zustand 
abgeben.

Es handelt sich übrigens um das Gerät GS-17, mit umschaltbarer 
Strom/Spannungsanzeige, Überstromabschaltung oder Strombegrenzungsmudus, 
50V/2A.

Noch Interesse? Dann kann ich auch ein Foto schicken. Kannst auch ne 
Mail an meine o.g. Adresse schicken.

Gruß, Alex

Autor: Markus (Gast)
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Ich habe mich auch lange mit selbstgebauten und China-Geräten 
herumgequält. Habe mir im letzten Jahr mal ein "Qualitätsgerät" eines 
deutschen Herstellers (www.elektroautomatik.de) gegönnt.
Es ist zwar nur das einfachste Gerät 
(http://www.elpro.org/shop.php?p=EA-PS%202032-025) für knapp über 
200,--, bin seit dem aber ziemlich happy.

Autor: Michael Neumayer (neumi)
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Hallo an alle!

Ich spiele auch schon seit einiger Zeit mit dem Gedanken mir eine 
vernüftige Stromversorgung fürs Basteln anzuschaffen. Da ich aber aus 
den Erfahrungen aus meiner Schulzeit (Elektronik HTL) weiß, dass man mit 
einem Netzteil meistens nicht weit kommt, hab ich mir überlegt mir ein 
Doppelnetzgerät anzuschaffen um flexibler zu sein (z.B.: Serien- od. 
Parallelbetrieb für größere Ausgangsspannungen bzw. -ströme möglich, 
falls ich es mal benötigen sollte).
Meine Anforderungen an das Gerät sehen in etwa so aus:
*) Ausgangsspannung:  2x0-30V
*) Ausgangsstrom:     2x0-3A (ev. bis 5A)
*) ev. zusätzlicher Fixspannungsausgang für Digital- u. µC-Schaltungen
*) Ausgangsspannung und Strombegrenzung wenn möglich über Mehrgangpotis 
oder zwei getrennte Potis (Grob- und Feineinstellung) einstellbar
*) soll das Geld wert sein (heißt: die nächsten 10-15 Jahre ohne größere 
Probleme halten)
Preislich sollte sich das ganze in einem Bereich bis 200€ max. 250€ 
bewegen.
An Neugeräten hab ich mir schon folgende Möglichkeiten rausgesucht:
*) RG-303pro (China, in der Bucht ~210€ + Versand)
*) Voltcraft VLP-2403 PRO (beim C um ~230€ Versand inkl.)
Sind ja beides eher Geräte aus dem "Billigsegment". Sind die ihr Geld 
auch wert, oder bin ich besser damit beraten mir ein gebrauchtes 
Markengerät (z.B. HP, TTI und co) in der Bucht zu suchen. Wie schon 
gesagt soll schon ein paar Jahre halten so eine Investition.
Ich hab mir auch schon mehrmals überlegt selbst eines zu bauen, glaube 
aber dass ich das Preis/Leistungsverhältnis von industriellen Geräten 
bei weitem nicht erreichen kann.

lg neumi

Autor: Simon K. (simon) Benutzerseite
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Michael Neumayer wrote:
> *) RG-303pro (China, in der Bucht ~210€ + Versand)

Habe ich hier stehen, arbeite ich seit gut 5 Jahren mit, ist noch nichts 
drangewesen, Aufbau ist strikt analog (mit Wicklungsumschaltung), hat 
bei mir bis jetzt bestens funktioniert.

Achja: So richtig ausgelastet habe ich es aber (bisher) noch nicht 
(können). Sprich: mal so richtig die Verlustleistung ans Maximum 
getrieben (Parallelbetrieb, Kurzschluss am Ausgang und Strom auf 10A).

Aber: Das habe ich auch nicht vor.

Autor: Erik D. (dareal)
Datum:

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Ich habe schon diverse "Billignetzgeräte" durch, leider
mit großteils schlechten Erfahrungen.

Darunter ELV, HGL ... sogar BEHA !!

Oftmals Probleme bei der Kühlung, schlecht ausgelegte
Schaltung (wenn ein abhebender Potischleifer die Regelung
in den Selbstmord treibt ...) und auch andere Probleme
(ELV-Netzgeräte sind z.B. sehr reparatur-unfreundlich!!).

Mitlerweile besteht mein Netzgerätepark aus:
HP 6012B, HP 6236B (von 1975!), TTI TSX1820 und TTI PL320
Mit den Geräten hatte ich bisher keines der Probleme,
welche ich mit den anderen Geräten hatte. Also irgendwo
wird das Geld schon bleiben (wenn auch vllt. teilweise
einfach nur im Namen), aber know-how lässt man sich halt
entspr. bezahlen.

Natürlich alle Geräte gebraucht für günstig geschossen ;)

Autor: Hannes Jaeger (pnuebergang)
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Michael Neumayer wrote:
> *) RG-303pro (China, in der Bucht ~210€ + Versand)

Bekommt man bei einigen Online-Shops noch einen Hauch billiger.

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