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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Filmrequisite!


Autor: Sebastian Heeg (Gast)
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Schönen guten Tag zusammen,

mein Name ist Sebastian und ich bin Filmstudent and er Filmakademie 
Baden-Württemberg. Für meinen neuen Film brauche ich LED-Anzeigetafeln 
(wie sie bei einem Wecker oder einer uhr vorhanden sind) auf denen ein 
vierzehnstelliger Countdown runterlaufen muss. Die Segmente sollen zwei 
zentimeter hoch sein und 2 zentimeter breit.
Ihr habt doch sicher schon mal den Countdown einer Bombe im Film 
gesehen. So etwas in der Art brauche ich.
Nun meine Frage:
-Was brauche ich dazu
-Wen brauche ich dazu (muss das jemand bauen? bekommt man das als nicht 
Fachmann hin?)
-Und was kostet sowas?

Lieben Gruß und danke für die hilfe

Sebastian Heeg
Sebastian.Heeg@Filmakademie.de

Autor: Hmm... (Gast)
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> Nun meine Frage:
> -Was brauche ich dazu

Wenn du selber bauen willst auf jedenfall einen Lötkolben, ein 
Multimeter und ein wenig handwerkliches Geschick.

> -Wen brauche ich dazu (muss das jemand bauen? bekommt man das als nicht
> Fachmann hin?)

Wenn du löten und Schaltpläne lesen kannst, kannst du das sicher selber 
nachbauen. Allerdings wirst du dir eventuell etwas Werkzeug leihen 
müssen.

> -Und was kostet sowas?

Bauteile schätz ich mal auf 15€ in Angelikas Apotheke, anderswo die 
Hälfte. Falls du dir den Aufbau nicht zutraust und keinen findest der es 
für eine Kiste Bier macht (->Auftragsarbeit) dürfte das deinen 
finanziellen Rahmen sprengen. ;)


Gegenfragen:

1. Wieviele 'Bombentimer' brauchst du denn?

2. Wie groß sollen die Anzeigeelemente sein?

3. Soll der Timer noch etwas steuern, z.B. einen Fotoblitz, etc wenn der
   Countdown abgelaufen ist?

Schau mal bei www.elektor.de und such nach dem Code 080396

Der 2 gefundene Link könnte eventuell etwas für dich sein.

Autor: gast (Gast)
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>vierzehnstelliger Countdown

naja bis die Bombe Explodiert ist der Film aber schon lang vorbei ;)

10.000.000.000.000ms  1000  3600  24  365 = 317 Jahre
(ja ich weiß 9999... ging auch dan ist aber noch mehr ;)

oder willst du ein Datum anzeigen wie in Zurück in die Zukunft.
31.12.2009 23:59:59 Punkte sind auf 7Segment Anzeigen meist mit drauf 
Doppelpunkte nicht.

Autor: Sebastian Heeg (Gast)
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Wow das ging schnell:

Also ich kann weder Schaltpläne lesen noch bin ich gut mit dem 
Lötkolben.
Ich bräuchte schon so an die 8 "Bombentimer" die jeweils so 20 auf 2 
zentimeter groß sein sollten.. Also eine Zahl sollte 1-2 Zentimeter hoch 
sein.
Der Timer müsste nichts weiteres steuern. Einfach im Sekundentakt 
herunterzählen.
Mit einem Element meinst du eine Zahl? Also in Angelikas Laden 15 Euro 
pro Zahl und wo anders 7,50. Das is teuer, wenn man das hochrechnet.

Also dann mach ich auch gleich mal den Aufruf:
Wer hat Lust mir solche teile fürn kasten bier und ner DVD des Films zu 
bauen. Wäre natürlich auch gut, wenn derjenige vielleicht mal einen Tag 
am Set dabei wäre.

Autor: Jim (Gast)
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Hallo Sebastian,

das Beste wäre natürlich, wenn Du irgendwo eine solche Anzeige fertig 
finden würdest, aber danach hast Du sicher schon gesucht, und mir fällt 
auf die Schnelle auch nicht ein, wo es so etwas geben könnte.

Willst Du Dir die Anzeigen selber bauen, dann benötigst Du pro Anzeige 
mindestens:
+ je 14 7-Segment-Anzeige-Bausteine (sieh mal bei www.reichelt.de 
vorbei, z.B. Bestellnummer SA 08-11 RT) - diese sind jedoch nicht 
quadratisch, sondern höher als breit (z.B. 27mm hoch, 20mm breit)  und 
kosten je 50ct.
+ Platinenmaterial, auf die Du die Bausteine löten wirst (ca 5-6 EUR, 
die musst du vielleicht stückeln über die Länger von dann 28cm)
+ Ansteuerbausteine / 7-Segment-Treiber und Zähler oder Mikrocontroller 
(vllt 10EUR)
+ Stromversorgung (am besten Steckernetzteil oder evtl Batterie?) 5E

Also pro Anzeige min. 28EUR Materialkosten.

Willst Du es selbst entwickeln kommt dazu nun noch eine Menge Zeit, die 
Du brauchen wirst, um Dir einen Schaltplan auszudenken und alles 
zusammen zu basteln. Wieviel, das kommt drauf an, wieviel Du schon 
Erfahrung hast mit Elektronikbastelei.

Willst Du es Dir basteln lassen, musst Du jmd suchen, der darauf Lust 
hat und Dich nicht zu viel kostet.

Vielleicht 50-100EUR fuer die Entwicklung und dann nochmal pro Anzeige 
(Materialkosten + Aufbau) 50 Euro?

So würde ich das einschätzen, 'mal sehen, was die anderen hier dazu 
meinen.

Viele Grüße und viel Erfolg beim Bauen,

Jim

Autor: Sebastian Heeg (Gast)
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Der Countdown wird eine Lebenzeit auf einem Menschen anzeigen:

49:08:21:07:23
Jahre Monate Tage Stunden Sekunden

Danke für die Antworten

Autor: Sebastian Heeg (Gast)
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Also die Materialkosten sind ja noch erschwinglich.
Die Dienstleistungskosten leider nicht.
Wer also irgendwie Lust hat, bitte melden:

sebastian.heeg@filmakademie.de

Autor: gast (Gast)
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>Der Countdown wird eine Lebenzeit auf einem Menschen anzeigen

Das hört sich interessant an, gibt das so was wie Momo mit 
Zeitsparkasse?

Kennst du dich mit Elektronik aus?
Wenn ja -> machbar
Wenn nein -> machbar, aber mit einem großen Zeitaufwand.

Oder vielleicht macht das einer von hier für ein bissel Geld.
40Euro würde ich (soll nicht heißen das ich es mache ;) pro Stück 
rechnen + Aufwand.
Hast du dir das mal von Hmm... (Gast) angesehen?

Ginge auch eine LCD Anzeige?

Autor: Sebastian Heeg (Gast)
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Also dieses Meeting Kosten Countdown auf elektor ist schon ne gute 
Lösung. Das teil ist aber Strom betrieben. Wäre es ein großer Aufwand 
das Teil über Batterie zu speisen?

Autor: Hmm... (Gast)
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> Mit einem Element meinst du eine Zahl? Also in Angelikas Laden 15 Euro
> pro Zahl und wo anders 7,50. Das is teuer, wenn man das hochrechnet.

Nö, ich meinte einen Timer. Allerdings war ich von 4 Anzeige-Elementen 
ausgegangen. Wenn man die Doppelpunkte getrennt als LED realisiert sind 
wir immer noch bei 10 Ziffern. Das Stück (17x12mm) wäre dann bei knapp 
40 Cent (Reichelt). Mit einem Controller (~3 Euro) und Hühnerfutter für 
nochmal 5€ könnte man auf Lochraster das ganze für etwas über 15€ 
aufbauen.

Der Meeting-Kostentimer aus meinem letzten Post besitzt 6 Stellen. Wenn 
man die Software etwas anpasst könntest du einen Timer für das Datum und 
einen für die Zeit benutzen, die jeweils ganz linke und ganz rechte 
Ziffer wird vom Gehäuse verdeckt. Damit wäre es nur noch etwas Aufwand 
die Software anzupassen und die Hardware kann fertig gekauft werden.

Autor: Sebastian Heeg (Gast)
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LCD wäre auch möglich, was würde das für einen Unterschied machen?

Autor: frist (Gast)
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Hallo,
müssten da nicht auch noch ein paar Bedienelemente hin? Ich würde mal 
vermuten, dass man den Timer auch stellen, starten und stoppen können 
muss, oder?

Grüße
Flo

Autor: Boxi Boxitec (boxi)
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Brauchst du denn wirklich 8 von den Dingern? Ihr Film-Menschen könnt 
doch bestimmt einen Timer mehrfach filmen und das dann irgendwie 
zusammenwurschteln. Gibt sicher auch Bonuspunkte bei der Bewertung.

Autor: Axel (Gast)
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LCD würde den Bau für Dich wesendlich vereinfachen.

Das Programm wird schon einer schreiben.

Axel

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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Axel wrote:
> LCD würde den Bau für Dich wesendlich vereinfachen.

Würde auch der Forderung nach Batteriebetrieb wesentlich entgegen 
kommen.
8 Stück 7-Segment ziehen schon eine gewisse Menge Strom.

Autor: egberto (Gast)
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Zudem sollte man möglichst auf Multiplexing verzichten, um auf dem Film 
dann nicht nur ein paar leuchtende Segmente statt der Ziffern zu sehen!

Autor: KiBa (Gast)
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>LCD würde den Bau für Dich wesendlich vereinfachen.

Stimmt natürlich, aber erstens ist ein entsprechend großes LCD schon 
teurer als die LED-Segmente und zweitens muss man filmtechnisch 
natürlich Dinge wie Beleuchtung und Winkelabhängigkeit des Kontrasts 
bedenken. kA ob das ein Problem wird, kommt halt auf die Szene an...

Autor: Bernhard R. (barnyhh)
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Jetzt mal kreativ gedacht; wir befinden uns hier ja schließlich in der 
"Illusions-Fabrik".

Ließe sich das Ganze nicht mit LCD-Monitor (z.B. Laptop-PC!) plus einem 
"Rahmen" davor lösen???

Vorteile:
- "Nur" ein kleines Programm
- Farbe, Helligkeit, Kontrast einstellbar
- keine Probleme mit Interferenzen zwischen Bildfrequenz der Aufnahme 
und Multiplex-Frequenz der LED-Anzeige
- Batteriebetrieb über einige Stunden

Nachteil:
Der Rahmen zum Kaschieren des Laptop gibt Platzanforderungen vor.

Bernhard

Autor: yalu (Gast)
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> 49:08:21:07:23
> Jahre Monate Tage Stunden Sekunden

Dann müssen die Sekunden aber vierstellig sein :)
Oder es werden noch zwei Minutenstellen eingefügt. Macht 12 Ziffern plus
fünf Doppelpunkte.

Pollin bietet übrigens eine Einheit aus drei 20mm hohen Ziffern für
0,95€ an. Man könnte die Doppelpunkte durch '-'-Zeichen ersetzen und
bräuchte dann sechs dieser Einheiten und hätte noch eine Ziffer frei,
bspw. für ein negatives Vorzeichen, falls jemand schon gestorben ist ;-)

Noch ein Vorschlag zum Aufbau. Vielleicht reicht es, wenn nur die
Sekunden und evtl. noch die Einerstelle der Minuten durchgezählt werden.
Die restlichen Ziffern, die sich innerhalb einer Szene kaum ändern
werden, könnte man mit je einem BCD-Schalter pro Ziffer fest einstellbar
machen. Das würde die Schaltung vereinfachen und man könnte sich dadurch
evtl. das Multiplexen sparen und mit einem etwas größeren
Mikrocontroller alle variablen 14 bzw. 21 Segmente direkt ansteuern.

Noch etwas sollte beachtet werden: Die LED-Anzeigen sind üblicherweise
nicht besonders hell. Soll im Freien oder bei starker künstlicher
Beleuchtung gefilmt werden, sind sie evtl. schlecht ablesbar. Deswegen
würde das Ganze erst an einem einstelligen Muster testen, bevor alle
Module zusammengebaut werden.

Ein LCD (wahrscheinlich ein grafisches, wegen der Ziffernhöhe) wäre
natürlich auch ok, wenn es eines in der gewünschten Länge (12 große
Ziffern plus 5 Trennzeichen) für akzeptables Geld zu kaufen gibt.

Wenn man das Display aus mehreren zwei- oder vierstelligen
Siebensegment-LCDs zusammensetzt, größen- und kontrastmäßig sicher
optimal wären, sieht es vielleicht etwas zu gebastelt aus.

Autor: ROFL (Gast)
Datum:

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Ein Stück grünes Papier in Displaygröße nehmen und in der Postpro mit 4 
Punkt Tracking auf die Ecken reinkeyen wäre meine Idee.
Geht am schnellsten.

Autor: Michael H* (Gast)
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@Sebastian Heeg:
- bis wann muss das ganze denn fertig sein?
- wie gewaltig ist denn das budget für diese spielerei und wie oft wird 
sie dann wirklich benötigt? (so billig wie möglich. aber dann 20 mal 
bauen, damit 10 in der ecke einstauben - suboptimal =)
- spielt die farbe eine rolle?
- ist irgend ein pc in der nähe?

wären dir klassische 7-segment-anzeigen,
http://s-huehn.de/elektronik/multiuhr/multiuhr-gross.jpg
oder
ein mordernes display mit "beliebiger" anzeige
http://www.displayplus.net/bbs/data/hot/OSD.jpg
lieber?
das geforderte format wäre mit beiden methoden machbar.

Autor: Andreas K. (ergoproxy)
Datum:

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So ganz entfernt erinnert mich der Timer an "Death Note" und die 
Shinighami Augen oder "Toki o kakeru shōjo" mit der lustigen Uhr ^^

Gäbe doch auch die Möglichkeit das mit erweiterbaren Portregistern zu 
machen und zur Konfiguration kommt da ein Max232 drauf, dann kann man 
das gemütlich am Pc stellen und vllt noch ein Taster für 
Start/Stop/(lange drücken)=Zurückstellen auf die vom Pc vorgegebene Zeit 
im Falle einer Wiederholung der Szene (solls ja auch geben, dass die 
Szene nix wird ^^)

Gruß ErgoProxy

Autor: gast (Gast)
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Ich hab nochmal einen Vorschlag.
-Billig Ca. 50€
-vielseitig verwendbar
-einfach zu Bedienen
-ca 1 Stunde und mehr autark Betriebsfähig
-komplett fertig aufgebaut = auspacken, aufladen, loslegen

-->> Digitaler Bilderrahmen

Jetzt haben die auch bei mir eine Daseinsberechtigung ;)

Autor: Sebastian Heeg (Gast)
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Hallo zusammen,

Erstmal danke für die vielen Antworten. Nun geb ich nochmals Senf dazu:

1.
Also Laptop bzw. digitaler Bilderrahmen fallen weg, weil sie zu groß 
sind. Das Display ist im Unterarm implantiert.

2.
Ich hab mit Compositing Leuten geredet, die zu mir gemeint haben, dass 
einfacher wäre die Dinger wirklich dort einzubauen, da sich ja alle 
Menschen bewegen und das bei 8 Anzeigen in einem Bild schon sehr mühsam 
wäre. Außerdem würde es um einiges schlechter aussehen.

3.
Ja es werden Steuerelemente benötigt um die Uhren einzustellen

4.
Im Bild runterticken müssten allerdings nur die Sekunden, und das 
wahrscheinlich auch nur bei drei oder vier der Uhren.

5.
Die Farbe an sich spielt schon eine Rolle, da rote Ziffern auf schwarzem 
Hintergrund bei Tagszenen besser zu erkennen sind als z.B. grüne Ziffern 
auf schwarz oder schwarze Ziffern auf grün

6.
Ein Pc vor Ort wäre kein Problem, solange der nichts besonderes können 
muss

7.
Das Budget dafür würde um die 160 Euro betragen. Die Displays werden in 
nahezu jeder Szene zu sehen sein, da sie ja am Menschen angebracht sind.

8.
Die genaue Anzahl der Anzeigen kann ich noch nicht bestimmen. Wir sind 
gerade am Storyboard und haben eben eine Szene mit bis zu 30 Statisten. 
In wieweit wird diese positionieren können, damit wir nicht jede Uhr 
sehen ist gerade noch Diskussionsthema. Generell wäre es aber gut, wenn 
man wenigstens ein paar Anzeigen (5 oder so) hat, die nicht 
runterticken. ( Es muss für die Statisten im Hintergund eben was rotes 
auf dem Arm leuchten, was einer Anzeige ähnelt)Dort könnte man dann 
wahrscheinlich auf den Meeting Timer umsteigen.

9.
Wir haben Szenen mit drei Darstellern bei denen die Uhren auf jeden Fall 
gleichzeitig runterticken müssen.
Wusste nicht, dass das einen kostenunterschied macht, wenn die 
runterticken oder nicht.


Also Danke für eure zahlreichen Antworten. Dafür dass ich nur mal 
vorfühlen wollte, hat sich ja schon einiges ergeben.
Zwei Leute haben sich bei mir schon gemeldet und sich bereit erklärt zu 
helfen. Trotzdem wären die und ich sicherlich über weitere Hilfe 
theorethisch wie praktisch erfreut.
Also wer Interesse hat:

Wir drehen vom 02.02 bis zum 05.02 in Stuttgart und Umgebung. Daher 
müssten die Teile bis spätestens ersten fertig sein.
Wäre natürlich auch super, wenn jemand als technischer Betreuer der 
Teile am Set wäre (zumindest einen Tag um uns das zu erklären).
Wer Fragen oder Antworten hat: sebastian.heeg@filmakademie.de

Autor: Michael H* (Gast)
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Sebastian Heeg wrote:
> Erstmal danke für die vielen Antworten. Nun geb ich nochmals Senf dazu:
danke für die ausführlichen antworten!

> 4.
> Im Bild runterticken müssten allerdings nur die Sekunden, und das
> wahrscheinlich auch nur bei drei oder vier der Uhren.
man kann diese 7-segment anzeigen entweder auf einen festen wert 
"einstellen", den sie dann aber nie ändern können. soblad also über den 
gesamten film weg eine ziffer auch nur ein einziges mal etwas anderes 
anzeigen muss, muss diese mit an die "intelligenz".
sobald das über 8 ziffern werden, wirds nochmal ein gutes stück teurer. 
darunter fällt die preisänderung wesentlich weniger ins gewicht.

> 6.
> Ein Pc vor Ort wäre kein Problem, solange der nichts besonderes können
> muss
wunderbar, über den könnte man die uhren komfortabel stellen.

> 7.
> Das Budget dafür würde um die 160 Euro betragen. Die Displays werden in
> nahezu jeder Szene zu sehen sein, da sie ja am Menschen angebracht sind.
sportliche aufgabe =)

> 8.
> Die genaue Anzahl der Anzeigen kann ich noch nicht bestimmen. Wir sind
> gerade am Storyboard und haben eben eine Szene mit bis zu 30 Statisten.
> In wieweit wird diese positionieren können, damit wir nicht jede Uhr
> sehen ist gerade noch Diskussionsthema. Generell wäre es aber gut, wenn
> man wenigstens ein paar Anzeigen (5 oder so) hat, die nicht
> runterticken.
solche "dummy-anzeigen" wären überhaupt kein problem. man kann auch 
relativ einfach und billig eine stelle im sekundentakt blinken lassen.
ich würde die kosten für eine solche dummy-anzeige auf 4 eur schätzen.

> 9.
> Wir haben Szenen mit drei Darstellern bei denen die Uhren auf jeden Fall
> gleichzeitig runterticken müssen.
sh. antwort zu 4.

---
so, noch ein paar einwürfe meinerseits:

für die anzeigen mit vollem funktionsumfang:
ich halte den max7219 für recht passend.
http://datasheets.maxim-ic.com/en/ds/MAX7219-MAX7221.pdf
er ist nicht billig, aber wenn man sich die funktionsweise diskret 
zusammenbastelt (BCD-dekoder, multiplexer, schieberegister mit latch, 
treiber) wirds auch nicht billig, aber v.a. aufwendiger und größer!
reichelt hat ihr für 5,90 in DIP oder 6,50 in SO.

für die dummy-anzeigen:
die letzte stelle mit einem ne555 (bitte in CMOS!) blinken lassen.

software:
ein einstellbarer timer, der die uhren loslaufen lässt. erläuterung: bei 
tastendruck rennt die uhr nicht sofort los, sondern es vergeht eine 
einstellbare anzahl sekunden und erst dann legt die uhr mit dem 
countdown vom eingestellten wert los. damit lässt sie sich vermutlich 
besser bei den aufnahmen nutzen.
beim loslaufen die millisekunden per zufall vorgeben. sonst ticken die 
uhren alle synchron.

generell: vllt könnte man sich im vorhinein gleich darauf einigen, dass 
man dem sebastian die bauteile nach gebrauch wieder abkauft. die µC in 
DIP oder die batteriehalter... das findet bestimmt abnehmer und dann 
wirds billiger für ihn.

bei interesse: schaltung und software für den max7219 hab ich hier...

Autor: Sven P. (haku) Benutzerseite
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Andreas K. wrote:
> So ganz entfernt erinnert mich der Timer an "Death Note" und die
> Shinighami Augen oder "Toki o kakeru shōjo" mit der lustigen Uhr ^^
WOW noch einer der Death Note liest O_O

Autor: Andreas Jakob (antibyte)
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Etwa 40 Euro fertig aufgebaut :

http://www.sureelectronics.net/goods.php?id=718

Autor: kaspar, der freundliche (Gast)
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hallo!
bin gerade hierüber gestolpert:
http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&rd=1&...
vielleicht lässt der verkäufer ja mit sich reden und verkauft die 
benötigte menge zu einem attraktiven preis.

Autor: pq (Gast)
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Hallo Sebastiann,
die:
http://www.electroprops.co.uk/Default.htm
machen genau sowas. "Für Film und Fernsehen"
Die vermieten Ihre Displays auch.

gruß pq

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
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Glaubst Du wirklich, dass jemand an einer Bombe einen sichtbaren Timer 
anbringt? Mach lieber Deinen Film realistischer.

Autor: Christoph Budelmann (Firma: Budelmann Elektronik GmbH) (christophbudelmann) Benutzerseite
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Michael G. wrote:
> Glaubst Du wirklich, dass jemand an einer Bombe einen sichtbaren Timer
> anbringt? Mach lieber Deinen Film realistischer.

Wo nimmst du denn jetzt die Bombe her?

Guckste hier:

> Der Countdown wird eine Lebenzeit auf einem Menschen anzeigen:

> 49:08:21:07:23
> Jahre Monate Tage Stunden Sekunden

Autor: Andreas K. (ergoproxy)
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@Sven Pauli (haku) Klar ^^ ist doch ein super Film und du schaust auch 
Naruto oder =) (wegen dem Haku) hab noch ne gute Serie für dich:
schau mal nach Ergo Proxy.

@Michael G. Klar würd ich auch machen,... nur dass der leider auf grund 
eines Fehlers mal so 5:17 hinterherhinkt =) p.s. und alle Drähte lösen 
das ding aus. (Der Rote lässt den Timer ausgehn und stellt die Bombe 3 
min vor XD) so jetzt ist aber genug ^^

Gruß ErgoProxy

Autor: Michael H* (Gast)
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Michael G. wrote:
> Glaubst Du wirklich, dass jemand an einer Bombe einen sichtbaren Timer
> anbringt? Mach lieber Deinen Film realistischer.
du stellst dein talent aber auch immer und immer wieder unter beweis. 
lies dir doch wenigstens ein mal duch, um was es geht.

außerdem BRAUCHEN bomben in filmen sichtbare timer.
chuck norris soll dich holen...

Autor: pic (Gast)
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Wenn es Auftragsarbeit für größeres Projekt wäre, würde ich folgendes 
machen:
Ich würde für jeden 7-seg einen 16f505 nehmen, tssop oder qfn bei 
einseitiger Platine, kostet 50Cent bei 100 Stück, sowie einen 
IR-Empfänger, oder besser RF, ein einfacher QAM genügt. Würde so auf 
20-25 Euro je Teil veranschlagen, SW auf 50-70 Euro. Alle Preise ohne 
MWST.
Dann kommen noch ca 30-50 Euro für das Steuergerät inkl. PC-SW drauf.
Wenn du es jedoch selbst machst, und 7-seg in 250 Stück einkaufst, dann
kannst du mit deinem Budget leicht 20 Stück machen. Wenn du ev einen 
Basic Compiler brauchst, sprich in C nicht zurecht kommst, auch da gibt 
es gratis Basic compiler.

Autor: Andreas K. (ergoproxy)
Datum:

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Eine kleine Warnung: Wo gefilmt wird sieht man meißtens auch das IR. 
Solange kein Filter vor der Kamera ist leuchtet das in hellem Weiß.

Gruß ErgoProxy

Autor: pic (Gast)
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Achso, max7219 und Konsorten kann man vergessen, denn die haben einen 
Wiederhofrequenz von 100HZ, also braucht man 1/32 oder 1/16, um das Bild 
vernünftig aufuzeichnen. Für das Auge geht das, für den Film nicht.
Was geht, PWM im uS Bereich, z.B. 0-100% einstellbar in 5% Schritten bei 
50Khz.

Autor: pic (Gast)
Datum:

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Das IR wäre nur zur Einstellung vor dem Filmen gedacht, bzw sezten eines 
Zeitwertes, aber RF wäre besser und konfortabler. IR kostet ca 6 Euro, 1 
€ für Receiver, 5€ für Sender, oder RF bei 7/10 Euro für RX/TX.
Wenn Kosten eine Rolle spielen, ist IR vielleicht besser.

Autor: Polzi (Gast)
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@Sebastian

Hast du meine E-Mail erhalten?

Autor: Michael H* (Gast)
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pic wrote:
> Achso, max7219 und Konsorten kann man vergessen, denn die haben einen
> Wiederhofrequenz von 100HZ, also braucht man 1/32 oder 1/16, um das Bild
ich vermute, es wird die common-leitung gehackt. einen kleinen 
treibertransistor, um den common-anschluss zu steuern und in die 
basis-/gate-leitung ein RC-glied, das die pwm "elemintiert".

Autor: Eddy Current (chrisi)
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Ich schätze, es muss möglich sein, die Lebenszeituhr einfach stellen zu 
können, da ja mit jedem Schnitt die Uhr auf einem definierten Wert 
stehen muss. Da können sich Fehler einschleichen ohne Ende. Viel Spass, 
der arme Cutter. Ich hoffe, die Uhren bekommen auch ein rotes und ein 
blaues Kabel :-)
Am besten wird es sein, wenn man die Uhren über ein Funkmodul per PC auf 
eine Zeit setzen kann.

Autor: Alex W. (a20q90)
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Da die Idee mit den Countdowns in vielen Filmen gerne mit Zahlen welche 
runterzählen genutzt wird, möchte ich Dir (um den Film nicht technisch 
lächerlich werden zu lassen) ein paar Tips geben!

Nimm anstatt einem Zahlen-Countdown ein Balken-Countdown (wie z.B. bei 
Windows mit der Fortschrittsanzeige % bei Installationen)

Da bietet sich ein LCD-Display an (oder ein RGB-Farbbalken-LED).

So hast Du in Deinem Film einen Countdown der sich von den 0815-Filmen 
abhebt. Quasi ein Markenzeichen.

Sollte der CD (Countdown) irgendwann (in einem anderen Film) eine Bombe 
zum explodieren bringen, so bitte ich Dich uns mit irgendwelchen Kabeln 
die durchgeschnitten werden zu verschohnen! Jeder 8-Klässler kann 
Aufgrund seiner Technikkenntnisse heute diese Manimulation auswerten und 
die Bombe zünden. Ich würde ein "Entschärfen" seitens der 
Bombenentschärfer über den Dateneingriff (überleg Dir die Verwirklichung 
selber) mittels High-Tec darstellen. Quasi kein Schnippeln, sondern ein 
Bomben"Hacker", welcher versucht die "Firmware" der Bombe umzuschreiben.

Der Balken-Countdown könntest Du auch binär anzeigen lassen. Z.B.: 16 
LEDs hast Du 2^16 Möglichkeiten die Du dann auch Farblich ändern kannst. 
Also erst grün bis 0 Zählen, dann auf gelb umschalten und von vorne 
zählen (jetzt weis der Zuschauer das die Hälfte der Zeit vorbei ist) und 
am Schluss auf rot umschalten. Wenn alle LEDs aus sind..KO!

Autor: Richard Scheffenegger (rscheff)
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Du meinst wohl

Jahre Monate Tage Stunden Minuten Sekunden, oder?

Zum anderen: Dir ist schon klar, das alle menschlichen Zeiteinheiten 
relativ willkürlich sind, oder?

zB war das Jahr 1584 um fast einen ganzen Monat kürzer als alle 
anderen...

Oder weniger drastisch: sollten diese Anzeigen nicht die gleichen Werte 
zeigen, wenn jemand noch 10000 Tage (864000000 Sekunden) zu leben hat?

Bei Jahren und Monaten hast du das Problem mit den Schaltjahren und bei 
den Sekunden kannst du auch mal (wie zB am 31.12.2008 23:59:60) bis zu 2 
Schaltsekunden haben - die aber von der IERS immer erst anhand von 
bislang nicht wirklich langfristig zu prognostizierenden Änderungen der 
Erdrotation veröffentlicht werden. 
(http://de.wikipedia.org/wiki/Schaltsekunde).

Vielleicht wäre es einfacher, nur einen Dezimalzähler, der nicht genau 
Sekunden zählt, zu implementieren - wenn du ein "privates", lineares 
Zeitsystem verwendest (das nahe genug an Sekunden bzw Minuten ist, das 
sich der Zuseher was vorstellen kann) brauchst du auch mit Continuity 
weniger aufpassen - was bei Filmen mit einer prominenten Stellung für 
die Story-relevanten Zeitmesser immer ein problem ist...

(und bislang gibts noch keinen Menschen der mehr als eine 10-stellige 
Sekundenzahl gelebt hätte (Methusalem ev. ausgenommen).

Ich denke mal, wenn ihr Szenen wiederholen müsst, wäre es essentiell 
eine einfache möglichkeit zu haben, die Zeitmesser auf den Ausgangswert 
für die Szene schnell zu initialisieren (Taster, dann können das die 
Schauspieler selbst ohne zu viel unterbrechung der Aufnahme); zwischen 
Szenen kann man die Dinger ja per PC oder anders (Jumperbrücken für die 
hohen Stellen) neu pre-programmieren...

Grüße,
   Richard


Christoph Budelmann wrote:
> Michael G. wrote:
>> Glaubst Du wirklich, dass jemand an einer Bombe einen sichtbaren Timer
>> anbringt? Mach lieber Deinen Film realistischer.
>
> Wo nimmst du denn jetzt die Bombe her?
>
> Guckste hier:
>
>> Der Countdown wird eine Lebenzeit auf einem Menschen anzeigen:
>
>> 49:08:21:07:23
>> Jahre Monate Tage Stunden Sekunden

Autor: Peter ##### (ich_eben)
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so wie ich das gelesen habe müssen bei den uhren nur die sekunden und 
minuten laufen(atmega oder was in der richtung pro segment ein pin), 
d.h. man kann die restlichen Anzeigen fest verlöten oder mit dip 
switches einstellen

Autor: Sven (Gast)
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Wenn das implantiert werden soll, brauchst Du aber noch eine 
medizinische Zulassung. Das wird nix bis 01.02. ;-)

Mal im Ernst, wie willst Du die Dinger denn am Unterarm befestigen? Wie 
groß dürfen die sein? Kabel, Batterien?

Autor: Andreas K. (ergoproxy)
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Klebeband, doppelseitig ^^ Also ich glaub das ist echt das geringste 
Problem. Notfalls einen Gürtel/Kabelbinder =) außerdem noch was das das 
Teil für nen Film ist ist das mit den Schaltsec usw doch totaler 
Nonsense. Das ist eine Atrappe nix weiter. Welcher Zuschauer hockt sich 
denn hin und schaut ob das Jahr da eine Schaltsec hat. Ich würde die 
allg. Durchschnittswerte dafür nehmen->
Jahr 12 Monate
Monat 30 Tage
Tag 24 Stunden
Stunde 60 Min
Min 60 Sec

p.s. Mit der Zeit kann aber keiner älter als etwa 100 werden da sonnst 
das Jahr 3 Stellen braucht oder du machst das wie Richard vorgeschlagen 
hat einfach als Countdown in Sekunden.

Die Probleme sind eher die Ansteuerung der Segmente, die paralell sein 
müsste, damit da nix flackert.

Gruß ErgoProxy

Autor: Marcus W. (blizzi)
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Andreas K. wrote:
> p.s. Mit der Zeit kann aber keiner älter als etwa 100 werden da sonnst
> das Jahr 3 Stellen braucht oder du machst das wie Richard vorgeschlagen
> hat einfach als Countdown in Sekunden.

Der 0815 Zuschauer kann doch nicht auf einen Blick Sekunden in Jahre 
umrechnen. Nicht alle sitzen mit einem Taschenrechner vorm Bildschirm.

Es geht wohl nicht um eine geek-taugliche 
schaltjahr/minute/sekundegenaue Lebenszeitanzeige, sondern um eine 
"human readable" Zeit die man auf einen Blick erkennen kann.

Natürlich darf man den Film dann nicht einem Gremium von Matheprofs 
vorführen... =)

Und ich glaub nicht das ein Baby im Film mitspielt, mit einem Timerwert 
von über 100 Jahren. Der Arm wäre dann ausserdem zu klein für 7-Segment 
Anzeigen :)

Autor: Karl-heinz Strunk (cletus)
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Marcus W. wrote:

> Und ich glaub nicht das ein Baby im Film mitspielt, mit einem Timerwert
> von über 100 Jahren. Der Arm wäre dann ausserdem zu klein für 7-Segment
> Anzeigen :)

Das wird bei einem Erwachsenen schon schwierig.

Die 7-Segmenter mit LEDs, die ich kenne, sind aller sehr dick.

Oder gibt es die schon millimeterflach?

Autor: Florian (Gast)
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Muß auf dem Display der Doppelpunkt zu sehen sein?

Mir fällt eine einfache Lösung ein: Es gab mal Taschenrechner mit LEDs 
(HP?). Die sind flach und klein. Da gibt man jetzt den Startwert ein und 
dann "-1" und im Sekundentakt "=". Das kann man auch manuell machen, 
denn der Sekundentakt muß ja wohl nicht so genau sein.

Autor: chris (Gast)
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Einzelne Leds auf Flex aufgelötet, Heißkleber als diffuser sowie
formgebender Lichtleiter aufgebracht, sowie Latex darüber, dann sieht
es aus, wie Implantiert, ist aber mit deinem Budged sowie ohne 
maschinelle Bestückung nicht zu machen oder man braucht viel Zeit mit 
der Pinzette.
Das ist die Selbstgemachte Lösung.
Die Profilösung ist der Ausdruck von Oleds auf Polyethylen, welche dann
gefräßt sowie mittels Hautkleber aufgeklebt werden, ist dann wirklich
Hauchdünn. Da müsstest du dich an eine Uni wenden, wo sie diese 
Drucktechnik optimieren, die können das problemlos und ohne Kosten 
herstellen.

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