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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik USB Skinner-Box: Leds+Futterautomat ansteuern + Auswertung (Plotten)


Autor: Marco Schmidt (Gast)
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Nabend, ;-)

ich benötige ein paar Tipps von fachkundigen Leuten bezüglich des 
Elektronikteils eines Projekts, das ich versuche zu verwirklichen:

Ich möchte in einer Facharbeit das Lernverhalten von Säugetieren 
veranschaulichen, und zwar am Beispiel von Zwerghamstern in einer so 
genannten "Skinner-Box". (siehe Anhang/ohne elektrisches Gitter!)

Das Grundprinzip:
Der Hamster wird in eine kleine Box gesetzt. Die Box ist leer bis auf 
einen Kipp-Schalter/Hebel, einem Futterschacht und zwei kleinen LEDs.
Der Hamster wird durch betätigen des Hebels mit einer Futtergabe 
belohnt.
Dieses soll jedoch nur in Abhängigkeit der Lichtsituation funktionieren. 
Die LEDs leuchten abwechselnd in unterschiedlich langen rot und grün 
Phasen. Erhellt sich z.B. die grüne LED, soll sich der Futterautomat 
durch Hebelbetätigung in Bewegung setzen. Wenn der Hamster während der 
Rotphase den Hebel kippt, passiert nichts.


Zur Verwirklichung:
Das Grundgerüst der Box ist soweit fertiggestellt. Als Futterautomaten 
habe ich einen elektronischen Automaten für Aquarien herangezogen.
Nun möchte ich gerne die Stromversorgung und Ansteuerung per Software 
über den USB-Anschluss ermöglichen. Ich möchte in einer 
selbst-programmierten Software die LEDs ansteuern können, die Dauer der 
Leuchtintervalle der beiden LEDs vorgeben können. Der Motor des 
Futterautomaten soll sich dann bei richtiger Konstellation für eine 
Runde in Bewegung setzen. Sehr gerne hätte ich auch noch die Funktion 
verbaut, dass bei Betätigung des Hebels ein Signal an die Software 
weitergegeben wird, sodass ich das Verhalten des Hamsters über der Zeit 
plotten kann.

Die Programmierung der Software müsste ich erledigt bekommen, besitzte 
Erfahrung im Umgang mit MatLab Delphi.
Leider habe ich jedoch nur wenig elektrotechnische Kenntnisse, sodass 
mich die technische Umsetzung meines Vorhabens zur Zeit noch vor 
Probleme stellt.

Ich wäre euch sehr dankbar wenn Ihr Leute vom Fach ;-) mir  sagen 
könntet, ob die Sache als machbar erscheint und wenn ja ein paar 
Grundideen, Bauteile, Skizzen etc. benennen/zusteuern könntet...

Vielen Dank im Voraus!! :-)

MfG Marco

Autor: Guido Körber (Gast)
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Man nehme einen IO-Warrior...

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Ja klar läßt sich das machen.

Ich würde allerdings nicht gerade USB nehmen, sondern RS232 - das ist 
einfacher und das Gerät kann auch über einen USB/RS232-Konverter an 
einen PC angeschlossen werden.

Zur Steuerung der LEDs und des Futterautomaten und zum auslesen des 
Schalters würde ich einen µC benutzen - das ist sowohl von der 
Elektronik, als auch der Kommunikation mit dem PC her die einfachste 
Methode, sowas hinzubekommen.

Die Logik der Skinner-Box läßt sich sehr gut un einem µC programmieren 
und für die Statusmeldungen an den PC muß man sich ein einfaches 
Protokoll überlegen.

Für die Programmierung des µC kannst du entweder Basic, oder C verwenden 
- Assembler geht natürlich auch, ist aber nicht unbedingt sinnvoll, wenn 
du keine Erfahrungen damit hast..

Autor: Marco Schmidt (Gast)
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Ersteinmal vielen Dank für eure Antworten!

@ Uhu und Guido:

So wie ich das verstanden habe schlagt Ihr mir einen fertigen RS232- 
oder USB-Baustein vor. Hört sich gut an! :-)

Nocheinmal zur Situation: ich habe zwei LEDs und den Motor des 
Futterautomaten.
Angenommen ich verwende einen USB-Baustein (wie 
http://www.conrad.de/goto.php?artikel=191137):
an welche Ausgänge und in welcher Form schalte ich nun die LEDs? Muss 
ich noch irgendwelche Widerstände dazwischenschalten?
Und dann wäre da noch der Motor. Wie spreche ich diesen an? Welche 
Ein-/Ausgänge werden verwendet um den Motor 'ein' und 'aus' zu schalten? 
Stormversorgung auch über das Board?!

Könnte mir jemand vllt die konkreten Bauteile benennen die ich brauche?
Ein Schaltplan würde mir glaub ich auch sehr weiterhelfen!


Wie Ihr alle seht zähle ich noch zu den Anfängern in der Elektronik. 
Einbaustrahler ans Netz klemmen bekomme ich hin, aber bei so 
Feinelektronik fehlt mir noch ein wenig der Durchblick ;-) Deshalb wäre 
es wunderbar wenn ich mit Eurer Hilfe mein Projekt verwirklichen könnte. 
Vielen Dank! :-)

MfG Marco

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Marco Schmidt wrote:
> Nocheinmal zur Situation: ich habe zwei LEDs und den Motor des
> Futterautomaten.
> Angenommen ich verwende einen USB-Baustein (wie
> http://www.conrad.de/goto.php?artikel=191137):
> an welche Ausgänge und in welcher Form schalte ich nun die LEDs? Muss
> ich noch irgendwelche Widerstände dazwischenschalten?

Der IO-Warrior kann Lowcurrent-LEDs auf jeden Fall direkt schalten. Zur 
Strombegrenzung wird ein Widerstand in Reihe geschaltet.

> Und dann wäre da noch der Motor. Wie spreche ich diesen an? Welche
> Ein-/Ausgänge werden verwendet um den Motor 'ein' und 'aus' zu schalten?
> Stormversorgung auch über das Board?!

Dazu müßtest du dich erst mal zu den Motor äußern: Welche Spannung, 
Strom, ist es nur ein einfacher Motor, oder sind noch irgendwelche 
Zusatzfunktionen dabei?

Die Lösung mit dem Microcontroller und RS232 wäre dann interessant, wenn 
du dich sowieso mit Microcontrollern befassen willst.

Du bräuchtest dazu aber etwas Ausstattung und Zeit dich einzuarbeiten. 
Wenn du diese Hürde genommen hättest, wären spätere Projekte mit µC, mit 
ähnlicher Komplexität wie die Skinner-Box für 20 EUR Material zu 
realisieren.

Autor: Marco Schmidt (Gast)
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Danke für die Antwort. Ich bin jetzt bei folgendem Wissensstand/offene 
Fragen:

bei externer Stromversorgung:

LEDs: Jeweils einen Widerstand von 500-1000 Ohm in Reihe zur LED 
schalten und jeweils an einen digitalen Ausgang vom Board ("Offene 
Kollektoren") stecken. Der andere LED-Anschluss an die Stromversorgung.

Motor: auf die selbe Art und Weise verkabeln? Ich habe noch etwas von 
Widerständen und Transistoren gelesen, die vor den Motor zu schalten 
sind?! @ Uhu: Leider habe ich keine genauen Angaben zur Leistung/den 
max. Stromverbrauch des Motors gefunden, dieser ist leider nicht 
beschriftet. Ich weiß nur dass er standardmäßig über zwei AA-Batterien 
versorgt wird. Ein blockieren des Motors ist übrigens ausgeschlossen da 
er in freier Umgebung installiert wird.

Wäre auch eine Stromversorgung des Motors und der LEDs über den 
USB-Anschluss an Stelle einer externen Versorgung möglich? Habe gelesen 
dass der USB-Anschluss über eine 5V-Versorgungsleitung verfügt.

und dann wäre da noch die Sache mit der Auswertung:
Ist eine Zählerfunktion durch einen Taster oder ähnlichem möglich? 
Diesen dann einfach an einen digitalen Eingang anschließen? Werden auch 
hier Widerstände benötigt?


Und dann hab ich zu guter Letzt noch diese Bausteine hier gefunden:

USB-Variante: http://www.amazon.de/Franzis-Buch-Softw ... grid_i_0_0

Serielle-Variante: http://www.amazon.de/Lernpaket-Elektron ... 
76YG6KF3WN

Mikrokontroller-Variante:
http://www.amazon.de/Franzis-Buch-Softw ... p_sw_sexpl


Kann ich diese bundles auch verwenden? Es scheint mir dort alles im 
Lieferumfang enthalten zu sein was ich benötige? LEDs, Widerstände 
usw... Bei evtl. einfacherer Handhabung?


Ich bin euch weiterhin sehr dankbar für weitere Tipps, Benennungen von 
Bauteilen oder sogar die Zugabe von Schaltplänen. Diese würden mir denke 
ich sehr weiterhelfen!  Vielen dank!

Grüße

Marco

Autor: Marco Schmidt (Gast)
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Edit:

Der Motor soll sich nach Ansteuerung lediglich mit konstanter 
Geschwindigkeit um 360 Grad in eine Richtung drehen. Es werden keine 
weiteren Funktionen benötigt.

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Vorab: Leider funktioniert keiner der Links, die du angegeben hast.

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Ich gehe mal davon aus, daß du IO-Warrior verwenden willst.

> bei externer Stromversorgung:

Ob du die brauchst, kann man erst entscheiden, wenn man die Daten des 
Motors kennt.

> LEDs: Jeweils einen Widerstand von 500-1000 Ohm in Reihe zur LED
> schalten und jeweils an einen digitalen Ausgang vom Board ("Offene
> Kollektoren") stecken. Der andere LED-Anschluss an die Stromversorgung.

Ja.

> Motor: auf die selbe Art und Weise verkabeln?

Das wird mit ziemlicher Sicherheit nicht gehen.

> Ich habe noch etwas von Widerständen und Transistoren gelesen, die vor
> den Motor zu schalten sind?!

Für den Elektromotor brauchst du eine Treiberschaltung, die den Motor 
mit ausreichend Strom versorgen kann und TTL-Logik vor den Störungen 
durch den Motor schützt. Das kann im einfachsten Fall ein kleines 
Reed-Relaus sein, das von einem TTL-Ausgang angesteuert wird und den 
Motor schaltet.

> Leider habe ich keine genauen Angaben zur Leistung/den
> max. Stromverbrauch des Motors gefunden, dieser ist leider nicht
> beschriftet.

Hast du ein Multimeter? Miß einfach die Spannung, mit der der Motor 
versorgt wird (das sind vermutlich 3 V von den beiden Batterien, aber 
messen ist immer besser, als raten). Außerdem mußt du den Strom messen, 
den der Motor zieht.

> Wäre auch eine Stromversorgung des Motors und der LEDs über den
> USB-Anschluss an Stelle einer externen Versorgung möglich?

Im Prinzip ja - wenn insgesamt weniger als 500 mA benötigt werden.

> und dann wäre da noch die Sache mit der Auswertung:
> Ist eine Zählerfunktion durch einen Taster oder ähnlichem möglich?

Lies dir die Beschreibung des IO-Warrior durch - der enthält auch einen 
32-Bit-Zähler

> Diesen dann einfach an einen digitalen Eingang anschließen? Werden auch
> hier Widerstände benötigt?

Ja. Ob ein Widerstand notwendig ist, müßte man auch der Beschreibung 
entnehmen, aber schaden werden ein paar Kiloohm sicherlich nicht.

> Kann ich diese bundles auch verwenden?

Weiß ich nicht - die Links gehen nicht. Aber generell solltest du dich 
nach einer lokalen Quelle für elektronische Kleinteile umsehen - selbst 
wenn die Apotekerpreise für Kleinkram fordert, kommst du wohl günstiger 
weg, als wenn du irgendwelche Sortimente kaufst, die dann am Ende doch 
nicht das enthalten, was nützlich wäre.

> Ich bin euch weiterhin sehr dankbar für weitere Tipps, Benennungen von
> Bauteilen oder sogar die Zugabe von Schaltplänen. Diese würden mir denke
> ich sehr weiterhelfen!  Vielen dank!

Poste erst mal die Links und die Werte des Motors, dann sehen wir 
weiter.

Autor: Marco Schmidt (Gast)
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Nochmal die links zu den Bausteinen:

USB-Variante: http://www.amazon.de/Franzis-Buch-Softw...grid_i_0_0

Serielle-Variante: http://www.amazon.de/Lernpaket-Elektron...76YG6KF3WN

Mikrokontroller-Variante:
http://www.amazon.de/Franzis-Buch-Softw...p_sw_sexpl


http://www.conrad.de/goto.php?artikel=191137 (inkl. USB)


oder besser den IO-Warrior ?


Ich werde mir jetzt ein Multimeter besorgen und dann die Leistungsdaten 
des Motors messen.


Grüße

Autor: Marco Schmidt (Gast)
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ach verdammt, nochmal: ;)

USB-Variante:

http://www.amazon.de/Franzis-Buch-Software-Verlag-...

Serielle-Variante:

http://www.amazon.de/gp/product/3772356079/ref=s9s...

Mikrokontroller-Variante:

http://www.amazon.de/gp/product/3772348998/ref=s9s...



http://www.conrad.de/goto.php?artikel=191137 (inkl. USB)


oder besser den IO-Warrior ?


Grüße

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Die Franzis-Baukästen sind sind dafür gedacht, die Anfänge von 
Elektronik oder Microcontrollertechnik zu lernen. Man kann sie wohl auch 
dazu mißbrauchen, die Skinner-Box zu betreiben, aber ob sie dazu gut 
geeignet sind, erscheint mir eher zweifelhaft.

Die K8055-Platine kannst du dazu benutzen. Vielleicht findest du ja auch 
noch eine Bezugsquelle, über die das Teil zu einem zivilisierteren Preis 
bekommen kannst.

Die K8055 enthält einen PIC-Controller, der schon ein Programm enthält, 
mit dem man die Peripherie steuern kann. So weit ich es der 
Bedienungsanleitung und den Angaben bei C. entnehmen kann, scheint das 
Board für deine Anwendung geeignet zu sein.

Wenn du also in erster Linie die Skinner-Box bauen willst, und USB und 
der µC nur Mittel zum Zweck sind, ist das wohl eine Lösung.

Wenn die Skinner-Box nur das Vehikel sein soll, an Hand dessen du dich 
in die µC-Technik einarbeitest, dann ist das K8055 nicht so gut 
geeignet, weil der Controller darauf nicht zum Umprogrammieren 
vorgesehen ist.

Für den PC scheinen Bibliotheken dabei zu sein, mit deren Hilfe man die 
Funktionen des Boards in eigenen Programmen steuern kann.

Der IO-Warrior ist so was ähnliches, wie das K8055, nur mit mehr 
Möglichkeiten.

Autor: Marco Schmidt (Gast)
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Danke fürs mitmachen!

Da ich ein wenig unter Zeitdruck stehe (Abgabe der Facharbeit Anfang 
März 09) habe ich mich auf das Velleman-Board festgelegt, da dieses als 
fertiger Baustein zu kaufen ist (Zeitersparnis). Für die weitere 
Erkundung der Controller-Welt werde ich dann weiter sehen...

Also ich habe mir mal einen "Bauplan" (will die Bezeichnung Schaltplan 
nicht verletzen) gebastelt. (siehe Anhang)

Es wäre nett von Dir/Euch wenn Ihr abschließend nochmal einen Blick 
drüber werfen könntet und mir sagt, ob es so vom System her 
funktionieren könnte. Ich habe bewusst ein paar Lücken gelassen, an den 
Stellen wo ich mir noch nicht sicher bin. Folgende Checkliste:

1. LEDs an Boardausgänge: Wieviel Ohm Widerstand bei folgenden LEDs: 
(http://www1.conrad.de/scripts/wgate/zco ... AREA_17316) dazwischen 
schalten ?

2. Der Motor: Ich habe versucht den Stromverbrauch des Motors zu 
ermitteln, leider mir unerklärlich ohne Erfolg. Habe mir ein Multimeter 
besorgt und dieses in Reihe geschaltet. Ohne Multimeter läuft der Motor, 
sobald das Multi dazwischen sitzt bewegt sich garnichts mehr und es ist 
auch kein Strom zu messen. Was kann der Grund sein? Während einer 
Parallel-Schaltung liest das Multimeter die Spannung einwandfrei ab, 
hmm...

Was würdet Ihr sagen, sollte/MUSS ich Widerstände /Transistoren zwischen 
Motor und digitalem Ausgang schalten?

3. Habe ich richtig gelesen dass an den digitalen Eingängen bereits 
genug Impedanz vorliegt? Also brauch ich nur eine Schalter nach Minus 
verdrahten.

4. Sollte ich irgendeinen Schutzkreis einbauen, um die Computerhardware 
abzusichern?


Ich bin dabei mir einen Einkaufszettel für Conrad zu erstellen, damit 
die Bestellung bald raus geht und ich mein Glück versuchen kann.


Es wäre super nett wenn Ihr nochmal über meinen Plan drüber schauen 
könnten und mir sagt ob dass so in Ordnung geht. Selbstverständlich 
dürft Ihr mir auch bei meinem Einkaufszettel helfen  :


1x USB EXPERIMENT INTERFACE BOARD-BAUSTEIN (Velleman K8055)
( http://www.conrad.de/goto.php?artikel=191137 )

1x LED rot (low-current) ( http://www.conrad.de/goto.php?artikel=186902)

1xLED grün (low-current) ( http://www.conrad.de/goto.php?artikel=186929 
)

2x Widerstand für LEDs (Welcher passt?/Wieviel Ohm genau?)


Widerstand für Motor ?
Transistor für Motor ?

und welcher Taster aus dem Conrad Sortiment wäre geeignet? Dieser soll 
durch einen Hebeldruck auslösen.


Grüße

Autor: Marco Schmidt (Gast)
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P.S.:

was haltet Ihr von diesem Board?

http://www.myavr.de/shop/article.php?artDataID=34

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Marco Schmidt wrote:
> was haltet Ihr von diesem Board?
>
> http://www.myavr.de/shop/article.php?artDataID=34

Das ist ein Board, das man programmieren kann/muß - wenn du knapp mit 
der Zeit bist, ist das nicht so geeignet, wie das K8055.

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Marco Schmidt wrote:
> Also ich habe mir mal einen "Bauplan" (will die Bezeichnung Schaltplan
> nicht verletzen) gebastelt. (siehe Anhang)

Sieh dir mal den Schaltplan des K8055 unter "22. Anschluss Schema" in 
191137-as-01-de-USB_Experiment_Interface_Board-K8055.pdf an (das ist die 
deutsche Bedienungsanleitung für das K8055).

Links oben siehst du 2 x 4 LEDs mit Vorwiderständen - sie zeigen die 
Zustände der Digitalausgänge an. Wenn du zwei der LEDs an längere Kabel 
anlötest, kannst du sie direkt in die Skinner-Box einbauen.

Rechts unten sind sind 4 Taster und Pull-up-Widerstände. Mit denen kann 
man direkt die Digitaleingänge schalten.

Die Klemmenleiste für die Digitaleingänge gibt die Möglichkeit, parallel 
zu diesen Tastern andere Schalter anzuschließen. Dort schraubst du den 
Schalter in der Skinner-Box an.

Nun zum Motor.

Bist du sicher, daß du das Multimeter richtig bedient hast, als du den 
Strom messen wolltest? Hast du für die Strommessung auf einen 
Strom-Messbereich geschaltet?

Wenn du versuchst, den Strom mit einem Spannungsmeßbereich zu messen, 
dann tut sich natürlich nichts, weil der viel zu hochohmig ist.

Und wenn man versucht, die Spannung mit einem Strommeßbereich zu messen, 
dann macht man einen Kurzschluß. Häufig ist in den Multimetern eine 
Sicherung eingebaut - die brennt bei solchen Experimenten durch.

Den Motor würde ich nicht direkt an das K8055 anklemmen. Nimm 
stattdessen ein Reedrelais, z.B. dieses hier: 
http://www1.conrad.de/scripts/wgate/zcop_b2c/~flNl... 
und schalte parallel zur Spule in Sperrichtung eine Diode, z.B. 1N4148 - 
die schließt Spannungsimpulse kurz, die beim Abfallen des Relais 
entstehen. Der Relais-Kontakt kann maximal 500 mA verkraften - ich 
hoffe, der Motor braucht weniger.

Den Motor schaltest du dann über den Kontakt des Relais und versorgst 
ihn - wie usrprünglich vorgesehen - über die beiden Batterien. Das hat 
den Vorteil, daß der elektrische Dreck, den der Motor erzeugt, nicht in 
das K8055, oder gar in den PC kommt.

Zum Taster: Der ist unkritisch - das K8055 wird die Entprellung selbst 
machen. Geeignet dürften z.B. diese Taster sein:
http://www1.conrad.de/scripts/wgate/zcop_b2c/~flN0...
http://www1.conrad.de/scripts/wgate/zcop_b2c/~flN0...

Aber denke daran, daß Nager auch recht gerne ihre Zähne benutzen, um 
irgend welche Gegenstände ziemlich eingehend zu untersuchen - leider 
bleiben dabei nur Späne übrig, u.U. auch von Metall...

Ich würde dir empfehlen, von dem Kleinkram immer ein paar Teile mehr zu 
kaufen - die kosten nicht viel und wenn du eins geschlachtet hast, hast 
du Ersatz.

Die LEDs, die du genannt hattest sind OK. Widerstände sind auf dem 
Board, da brauchst keine zusätzlichen.

So, jetzt habe ich hoffentlich den Weg gebahnt. Dafür hätte ich aber 
gerne hinterher eine Kopie deiner Facharbeit - mich interessieren 
nämlich Nager auch brennend und nicht nur zum fressen ;-)

Autor: Marco Schmidt (Gast)
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> Bist du sicher, daß du das Multimeter richtig bedient hast, als du den
> Strom messen wolltest? Hast du für die Strommessung auf einen
> Strom-Messbereich geschaltet?

Jap bin ich, ich habe in der Vergangenheit u.a. im Physik-Unterricht 
schon Multimeter bedient und verwendet. ;-) Ich habe die Messbereiche 
200mA (größt möglicher) und 20mA geschaltet. Beides ohne Erfolg:
Stromkreis nur mit Batterien und Motor: läuft. Sobald das Multimeter in 
Reihe geschaltet wird läuft weder der Motor, noch ist eine Stromstärke 
zu ermitteln. Habe leider noch keine Ursache erkannt.


Nichtsdestotrotz werde ich die Praxis dann jetzt mal in Angriff nehmen, 
die Teile bestellen und es wir hoffentlich bald eine verwendungsfähige 
Skinner-Box zur Verfügung stehen.

@ Uhu: Kannst du die links bitte korrigieren und nochmal posten?
Nur dein Browser vervollständigt die alten links. Auf einer 
Conrad-Produktseite findet man einen Link, der dann bei allen 
funktioniert. Danke.


Melde mich dann mit Zwischenständen und ersten Ergebnissen.


MfG

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Hier die Links ohne Warenkorb:
http://www.conrad.de/goto.php?artikel=504599
http://www.conrad.de/goto.php?artikel=707759
http://www.conrad.de/goto.php?artikel=707600

Zu den farbigen LEDs: Bist du dir überhaupt sicher, daß der Zwerghamster 
Farben sehen kann? Bei nachtaktiven Tieren sind derlei Fähigkeiten eher 
selten, weil die farbempfindlichen Sehrezeptoren unempfindlicher sind, 
als die, die auf alle Spekralfarben ansprechen.

Leider habe ich auf die Schnelle nichts zuverlässiges darüber 
gefunden...

Falls die Frage sich nicht aus der Literatur klären läßt, wäre die 
Skinnerbox ein Vehikel, das festzustellen:

Man baut in die Box mehrfarbige LEDs ein und trainiert den Hamster erst 
mal mit einer Einstellung, in der jede LED immer in derselben Farbe 
leuchtet,

Wenn der Bursche das beherrscht, programmiert man die Box so um, daß sie 
zwar immer ein Signal in der entsprechenden Farbe gibt, wenn er sich 
Futter ziehen kann, aber per Zufallsgenerator mal die eine, mal die 
andere LED ausgewählt wird. Wenn der Hamster auch damit klar zu kommen 
lernt, dann ist das zumindest ein Hinweis, daß er die beiden Farben 
unterscheiden kann - dann müßte man natürlich noch prüfen, ob er die 
LED-Farbe vielleicht an Helligkeit, oder veränderter Lichtkegelgeometrie 
unterscheiden kann.

Diese LED (gelb+grün) hier http://www.conrad.de/goto.php?artikel=180251 
verkraftet zwar 20 mA, aber der Treiberbaustein des K8055 wird damit 
fertig.

Die hier leuchtet rot+grün http://www.conrad.de/goto.php?artikel=180250

Wenn du andere Typen nimmst, achte darauf, daß sie drei Anschlüsse 
haben.

Autor: Marco Schmidt (Gast)
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Noch eine letzte Frage bevor ich dann hoffentlich bald erste Ergebnisse 
präsentieren kann.

Ich habe irgendwie Schiss dass ich mit meiner Bastelei das USB-Board 
oder sogar meinen PC schrotten könnte. Deshalb:

Ist es sicher dass ich zwischen die beiden Digitalausgänge und die 
externen low-current LEDs (Typ: TLLR 5400, Ausführung: Diffus, Typ: TLLR 
5400, IF: 2 mA, UF: 1.6 - 2 V, RoHS-konform: Ja) keine weiteren 
Widerstände schalten muss?! Wenn doch, Conrad-Art.-Nr.?


Mein Equipment bis jetzt:


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2 Stück   MINIATUR PRINTTASTER ABGEWINKELT 707759-62
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1 Stück   USB EXPERIMENT INTERFACE BOARD-BAUSTEIN 191137-62   47,95 EUR 
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3 Stück   LED GRÜN 5 MM LOW CURRENT 186929-62   0,34 EUR/Stück   1,02 
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3 Stück   LED ROT 5 MM LOW CURRENT 186902-62   0,34 EUR/Stück   1,02 EUR 
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1 Stück   DRUCKVERSCHLUSS-BEUTEL 100 X 70 MM
2 Stück   TASTKAPPE ROT VERLÄNGERUNG 707716-62   0,27 EUR/Stück   0,54 
EUR  löschen
2 Stück   KAPPE SCHWARZ RECHTECKIG 707899-62   0,21 EUR/Stück   0,42 EUR 
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2 Stück   SIL-GEHAEUSE für Relais 504629-62   0,31 EUR/Stück   0,62 EUR 
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1 Packung STECKBRUECKE 200MM (10 STCK) 528099-62   4,84 EUR/Packung(en) 
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1 Packung   STECKBRÜCKEN-SET-140 tlg. 524531-62   8,94 EUR/Packung(en) 
8,94 EUR  löschen


Ich hoffe, ich komme damit hin. Die Widerstände für die LEDs und evtl 
den Motor kommen natürlich noch hinzu.

Danke für die Hilfe!


MfG

Marco

Autor: Marco Schmidt (Gast)
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P.S.: zu der Farbwelt: Ich werde es ersteinmal mit den zwei einfarbigen 
LEDs versuchen. Die Veränderung der Position des Lichts (LED1 links, 
LED2 rechts) wird das Tier auf alle Fälle wahrnehmen können, laut meinem 
Lehrkörper sehen Hamster sogar in Farbe. Für weiterführende versuche ist 
deine Idee auf jeden Fall interessant! Danke.

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Marco Schmidt wrote:
> Noch eine letzte Frage bevor ich dann hoffentlich bald erste Ergebnisse
> präsentieren kann.
>
> Ich habe irgendwie Schiss dass ich mit meiner Bastelei das USB-Board
> oder sogar meinen PC schrotten könnte. Deshalb:

Den PC wirst du nur mit roher Gewalt über den USB klein kriegen.

Bei dem Board könnte es schon passieren, daß die Leitungstreiber für die 
Ausgänge Schaden nehmen, wenn man sie mißhandelt. Wenn du in deinem 
Arbeitszimmer Probleme mit elektrostatischer Ladung durch Teppichboden 
o.ä. hast, solltest du auch aufpassen. Notfalls kann man sich am 
Heizkörper entladen, bevor man das Board anfaßt. Heutige Elektronik ist 
aber schon ziemlich gut gegen derlei Schäden gesichert.

Eventuell könntest du die Treiber nicht direkt ins Board einlöten, 
sondern IC-Sockel, in die du die Chips dann steckst.

> Ist es sicher dass ich zwischen die beiden Digitalausgänge und die
> externen low-current LEDs (Typ: TLLR 5400, Ausführung: Diffus, Typ: TLLR
> 5400, IF: 2 mA, UF: 1.6 - 2 V, RoHS-konform: Ja) keine weiteren
> Widerstände schalten muss?! Wenn doch, Conrad-Art.-Nr.?

Sieh dir den Schaltplan an - wie ich geschrieben hatte. Dort sind 
bereits Widerstände eingebaut. Wenn du die LEDs für die beiden 
Digitalausgänge, über die du die LEDs für die Skinner-Box ansteuern 
willst, nicht direkt ins Board einlötest, sondern über ein Kabel zur Box 
führst, dann ist der zugehörige Widerstand auf dem Board und du brauchst 
keinen weiteren.

Der Motor braucht keinen Widerstand.

Hast du einen Lötkolben und Lötzinn?

Um das RoHS-Zeugs mußt du dich als Bastler nicht kümmern. Nimm vor allem 
kein bleifreies Lötzinn - das läßt sich nicht gut löten.

Statt der teuren Steckbrücken kannst du auch einfachen Klingeldraht, 
einen kleinen Seitenschneider und ein Abisolierwerkzeug (im einfachsten 
Fall ein Messer) verwenden. Wenn du einen Baumarkt in der Nähe hast, 
dann kaufst du dir am besten dort eine Rolle davon - es darf keine Litze 
sein. Bei Conrad ist er mit 0,50 EUR pro Meter wirklich abartig teuer.

http://www.conrad.de/goto.php?artikel=606596

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Nachtrag:

Das SIL-Gehäuse brauchst du nicht. Die Reed-Relais sind recht klein - 
die kann man auch einfach auf ein passend gelochtes Stück Pappe setzen 
und auf der Rückseite verdrahten.

Wenn du es ganz nobel machen willst kannst du auch eine Lochrasterplatte 
nehmen, oder ein Stück davon, z.B. die hier: 
http://www.conrad.de/goto.php?artikel=527696 Darauf kannst du auch den 
Taster gut montieren.

Autor: Marco Schmidt (Gast)
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Hey Leute,

die Skinner-Box ist soweit fertig gestellt. Die erste Probefahrt war 
auch schon fast erfolgreich:

Beide LEDs leuchten wunderbar!
Der Taster am Hebel als auch der Taster für die Runden-Zählung der 
Futtertrommel funktionieren sauber und einwandfrei!

Nur der Motor will irgendwie nicht anlaufen. Ich habe mal versucht ein 
paar anliegende Spannungen zu messen, bin aber nicht so richtig weit 
gekommen. Ich habe nur herausgefunden dass an der Leiterplatte vom 
Transistor die 3V vom Netzteil (stabilisiert!) anliegen. Habe ich bei 
der Transistorsschaltung vllt. einen Fehler fabriziert?

Ich habe mal ein Foto der Schaltung in den Anhang gestellt. Vielleicht 
könnt Ihr ja mal einen Blick drauf werfen. Verbaut sind der BD438, die 
Widerstände 1k Ohm+47 Ohm und die Diode 1N4148.

Kabel 1 führt zu Digital-Ausgang 3 vom USB-Board, Kabel 2 führt zum GND 
vom USB-Board, Kabel 3 zum +Pol vom Motor, Kabel 4 zum -Pol vom Motor, 
Kabel 5 zum +Pol des Netzteils und Kabel 6 zum -Pol des Netzteils.
Die metallische Seitenwand des Transistors zeigt im Bild nach unten.

Vielen Dank für Eure Hilfe!

Grüße

Autor: Marco Schmidt (Gast)
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Ich bin ein wenig verzweifelt:

Ich habe eine komplett neue und diesmal korrekte Transistor-Schaltung 
zum Motor erstellt.
Alle Bauteile (Transistor, Widerstände, Diode...) sind Neuteile.

Leider liegt am Motor eine gemessene Spannung von lediglich 0,08 V an. 
Der Motor bewegt sich folglich keinen Millimeter.

Woran wird das liegen?



Grüße von Marco

Autor: Marco Schmidt (Gast)
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Hallo,

ich starte mal noch einen letzten Hilfe ruf, wobei ich denke dass mein 
thread wohl leider tot ist. Also:

Ich habe die Transistorschaltung mal auf einer Steckplatine aufgebaut. 
(siehe Anhang: Kabel a-6: +Pol der Stromquelle, Kabel h-5 und h-8: zum 
Motor, Kabel j-8: -Pol der Stromquelle)

Und sie hat für sehr kurze Zeit sogar funktioniert! Es lagen bei 1-2 
Versuchen sehr brauchbare 2,85 Volt in Richtung Motor an. Leider ist das 
Spannungsniveau jetzt auf konstante 0,8-1,0 Volt herabgesunken.

Zu beobachten ist auch, dass sich die verwendeten Transistoren bei den 
"0,8-1,0V - Versuchen" sehr stark erhitzen. Sind diese dann 
wahrscheinlich schon defekt?


Bevor ich nun die verbliebenen funktionierenden Transistoren auch noch 
verbrate, möchte ich noch ein bisschen auf Fehlersuche gehen. Wäre super 
nett wenn Ihr mir dabei nochmal helfen würdet! :)

MfG

Marco

Autor: Marco Schmidt (Gast)
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Hier noch der Schaltplan zu meinem Vorhaben:

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Warum benutzt du nicht das Reedrelais, um den Motor zu schalten?

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