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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Entstörung einer USB Spannungsquelle


Autor: Julius Krebs (julius-krebs)
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# Ziel
Die USB-Versorgungsspannung soll für eine ca. 100mA Elektronik entstört 
werden. Zum Einsatz kommen ein UBS-Serial-Konverter, DMX-Transceiver und 
weiterer Chips die aber durch Spannungsregler im ruhigem Gewässer 
liegen. Es werden keine analogen Bauteile verwendet.

# Recherche
Da ich bei Goolge nichts brauchbares finden konnte habe ich mich an dem 
Datenblatt des verwendeten USB Chips orientiert (siehe Anhang).

# Probleme
Ich bin unsicher wegen der Werte.
- Drossel: 1,0µ, 250mA, SRF min: 350 MHz (link siehe unten *1).
- Kondensatoren: Werte beibehalten?

# Wunsch
Bitte nennt mir die korrekten Werte oder eine passende 
Informationsquelle.



# Links
*1: 
http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=5;GROUP=B511;...

Autor: Julius Krebs (julius-krebs)
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der anhang

Autor: Julius Krebs (julius-krebs)
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ist das thema etwa zu trivial, dass es der mühe nicht wert ist?

Autor: Ralf Schwarz (spacedog) Benutzerseite
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Was ist genau die Frage? Ob du die Werte nehmen sollst, die im 
Datenblatt empfohlen sind?

Würde mal sagen: "Ja."

Autor: tom (Gast)
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Hallo Julius,
also um die ganzen Widerstände zu ersparen würde ich dir vorschlagen, 
schau dir mal das Datenblatt des FT232RL bzw FT232RQ an, da hast du 
weniger zu beschalten. Und der neuere Chip wäre es auch noch.

Ich habe mal mit dem FT232RL ein Projekt gemacht, als Ferrite Bead habe 
ich damals eine Induktivität von 6,8µH verwendet, ging ohne Probleme.
Allerdings sind in den ApplicationNotes zusätzlich von den 
Datenleitungen D+ und D- jeweils noch ein 47pF Kondensator nach GND, die 
habe ich auch eingebaut. Sie auch im Anhang, das Dokument findest auf 
der Homepage von FTDI bei den Schematics.

Was hast Du vor zu bauen, da du einen DMX-Transceiver verbaust?

Autor: Peter F. (Gast)
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Hoi Hoi!
Ich habe die letzten Tage das Datenblatt und diverse andere Dokumente 
zum FT232R und FT2232R studiert, in keinem der Datenblätter oder 
Appnotes steht iirc etwas von Kondensatoren an den Datenleitungen.
Wie du aber gesagt hast, bei den Schematics auf der FDTI Seite sind 
diese zu finden.
Das verwirrt etwas...

Mfg,
Peter

Autor: Julius Krebs (julius-krebs)
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Danke für die Antworten

# Zusatz: Problembeschreibung
Ich kann die Werte nicht 1 zu 1 aus dem Datenblatt übernehmen, da ja 
noch eine (stromfressende) Elektronik angehängt ist.

# "Was hast Du vor zu bauen, da du einen DMX-Transceiver verbaust?"
Es geht um ein licht- und Musiksteuersystem für die Kleinkunst. 
www.fox-elektronik.de

# Chip
Ich bin auch jeden Fall vom Chip FT 232 überzeugt und werde nun ihn 
verwenden.

# Drossel und Kondensatoren
Laut dem aktuellen Datenblatt sind die Kondensatoren an D+ und D- nicht 
mehr notwendig.
Du (tom) sagst nun also 6,8µ für die Drossel. Der Kondensator vor der 
Drossel ist mit 10n richtig dimensioniert?
Was für eine Funktion hat der Kondensator überhaupt, so fernab von den 
Verbrauchern?

Autor: tom (Gast)
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Hallo Julius,
die 2 Kondensatoren sind nicht unbedingt notwendig, dienen aber dazu 
Störungen auf den Datenleitungen abzuleiten, gleiches gilt für die 
Drossel (Spannungspitzen dämpfen) und für den 10nF Kondensator. Du 
kannst deine Schaltung auch ohne diese Bauteile aufbauen, aber es ist 
sicherlich besser etwas gegen die Störungen zu machen als später 
festzustellen, dass gar nix geht.
Wichtig bei der Drossel ist, dass sie deinen Nennstrom aushält und nicht 
zu glühen beginnt. Eine genau Dimensionierung der Drossel ist nicht 
angegeben, deshalb kannst du da eigentlich nur probieren. Mir wurde 
damals gesagt, die Drossel ist nur dafür da, im Moment des einsteckens 
die entstehenden Spannungsspitzen zu glätten.

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