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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Wie am besten mehrere kW Leistung steuern?


Autor: Constantin Kremer (cokee)
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Hallo zusammen,

ich würde gerne mehrere kW an induktiver Leistung (ca. 24kW) steuern.
Diese Leistung hängt am Drehstromnetz.

Meine vorrangigsten Fragen dazu wären:

Wie sieht ein optimaler Leistungsteil für so etwas aus (optimal = 
Preis/Leistung)
Welche Bauteile sind die Besten für diese Leistung?

Wie muss solch eine Steuerung aussehen um keine Probleme mit dem EVU 
bzw. anderer Elektronik zu bekommen. (PWM, Phasenanschnitt, 
Frequenzsteuerung)


Ich hoffe ihr könnt mir diese Fragen beantworten.
Elektronikkentnisse sind vorhanden.
Vielleicht habt ihr ja auch Beispielprojekte oder sogar fertige Projekte 
für mich bei denen ich mich anlehnen kann

Gruß
Constantin

Autor: Gast3 (Gast)
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24kW als Bastelprojekt ist doch eher unwahrscheinlich.

Erste und Alles weitere beeinflussende Frage: Was muss die Steuerung 
koennen? Die Spanne reicht da von Ein/Aus bis zur Syncronistation von 
drehenden Bauteilen von einigen Tonnen Gewicht auf 0.01 Winkelgrad 
genau...

Gast3

Autor: Constantin Kremer (cokee)
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Mmmm..ist.

Da hab ich wohl nicht ganz aufgepasst.

Ich meinte Ohmsche Leistung.
Es gibt also nichts zu positionieren, heben, drehen etc.

Sind die 24 kW "Ohmsche Leistung" als Bastelprojekt wirklich so 
unwahrscheinlich?
Bei sorgfältiger Planung und Ausführung sollte doch auch das zu schaffen 
sein oder?

Das Projekt ist auch nur für mich und muss keinen Sicherheits, 
Schönheits oder sonst einen Preis gewinnen.

Autor: holger (Gast)
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>Sind die 24 kW "Ohmsche Leistung" als Bastelprojekt wirklich so
>unwahrscheinlich?

Ungeheuer gefährlich auf jeden Fall.
Da fliegt dir ganz viel geschmolzenes Metall
ins Gesicht wenn du etwas falsch machst. Lass
die Finger davon. Selbst erfahrene Elektroniker
trauen sich da nur mit einem ganz üblen Gefühl
im Magen ran. Vollgesichtsmaske, Feuerlöschdecke und
Feuerlöscher immer griffbereit halten!

Autor: Frank (Gast)
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Du hast ausserdem nicht geschrieben

- ob Wechsel- oder Gleichstrom
- welche Spannung

Wenn Wechselstrom, dann gibts für sowas fette Thyristoren, ggf. mehrere 
davon parallel und ganz viel Überwachungs- und Sicherheitstechnik 
drumrum ...

Frank

Autor: Constantin Kremer (cokee)
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400V Drehstrom

Autor: Axel Düsendieb (axel_jeromin) Benutzerseite
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24 KW, na  wird das wohl ein Durchlauferhitzer sein?

Autor: Andreas H. (Gast)
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>mehrere kW an induktiver Leistung
...
>Ich meinte Ohmsche Leistung

Also was jetzt? Induktiv oder Ohmsch?

Bei Ohmschen Lasten in dieser Größenordnung und Betrieb am 
400V-Drehstromnetz wird üblicherweise Impulspaketsteuerung mit 
Nulldurchgangsschaltung verwendet.

Autor: juppi (Gast)
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>Das Projekt ist auch nur für mich und muss keinen Sicherheits,
>Schönheits oder sonst einen Preis gewinnen.

Schönheit verstehe ich noch, aber Sicherheit sollte im Eigenbau 
besonders hoch angesetzt werden.

MfG

Autor: Michael (Gast)
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Ein ganz schnöde Frage

Reicht für sowas nicht einfach ein dicker Schütz (EIN / AUS) ?

Autor: Constantin Kremer (cokee)
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Axel Jeromin wrote:
> 24 KW, na  wird das wohl ein Durchlauferhitzer sein?

Fast. Es ist ein großes Heizelement.

juppi wrote:
> Schönheit verstehe ich noch, aber Sicherheit sollte im Eigenbau
besonders hoch angesetzt werden.

Die Grundsicherheit nach VDE werde ich natürlich auch für mich 
einplanen.
Ich werde nur keine großen Mühen an die Bedienungssicherheit 
verschwenden,
da ich das Teil ja eh selber bauen würde und so weiß wie's funktioniert.

Autor: DrPepper (Gast)
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Immer noch nicht beantowortet:
Willst du nir an- und ausschalten, oder willst du etwas (in mehreren 
schritten) regeln?

Autor: holger (Gast)
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>da ich das Teil ja eh selber bauen würde und so weiß wie's funktioniert.

Nur darfst du das als Bastler nicht anschliessen.
Die Versicherung zahlt gar nichts wenn man deinen
Bastelkram im abgefackelten Haus findet.

Autor: Constantin Kremer (cokee)
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DrPepper wrote:
> Immer noch nicht beantowortet:
> Willst du nir an- und ausschalten, oder willst du etwas (in mehreren
> schritten) regeln?

Ich möchte das Heizelement von 50% bis 100% stufenlos steuern können.

Autor: Michael (Gast)
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Sowas geht mit superfetten Tyristoren, weiters braucht mann 3x einen 
genauen Zerocross Detektor um die Tyristoren genau zu Zünden.

Auslegung einer Schutzschaltung für die Tyristoren.

Und eine Fehlschaltung von der Elektronik und alles geht in Rauch auf

Ich würde mich nicht drüber trauen, eher versuchen ob man die Heizung 
mittels Schützen Stufenweise schalten kann.

Autor: Trafowickler (Gast)
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Wenn's eine symmetrische Drehstromlast ist, könnte man folgendes machen:

Schaltung wie Durchlauferhitzer, im 10-Sekundenabstand ( abhängig von 
therm. Zeitkonstante und zulässiger Temperaturschwankung ) eine Phase 
per Schütz abschalten und wieder zuschalten, entsprechend der 
gewünschten mittleren Leistung.
; gibt nette Flicker bei der Beleuchtung ...

24 kW sind 35 A bei 3~400 V, die Anlage MUSS eine Fachfirma errichten !

Autor: Volker K. (powerfreak)
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Hallo Constantin,
die Kollegen haben nicht ganz unrecht... wenn Du einen Fehler machst, 
dann fliegt einiges an flüssigem Kupfer durch die Gegend...hatte ich 
auch schon, jedoch unter Beachtung einiger Sicherheitsmaßnahmen.
Auch das Thema "Versicherung" ist nicht zu vernachlässigen.

Jetzt aber mal ein paar technische Tips.

1. Wenn Du 24kW schalten willst, dann hat jede Deiner 3 Lasten eine 
Leistung von 8kW.

2. Bei 400V und der verketteten Spannung eines 3~ Systems mußt Dein 
Triac ca. 20A leiten, Du kannst z.B. einen TIC 201M (600V, 25A) 
verwenden. Die Teile gibts alle bei z.B. Reichelt. Übrigens wäre mir 
deutlich wohler, wenn der Triac 800V oder 1200V statt der 600V aushalten 
würde, da Dir sonst das Teil bei unglücklicher Ansteuerung um die Ohren 
fliegt.  Such mal ein bisschen... Der Triac muß aber mindestens 25A 
abkönnen. Das parallelschalten von Triacs ist nicht so einfach 
möglich!!!
Über jeden Triac muß unbedingt ein Snubber [z.B. 150Ohm (Achtung, 
Standardwiderstände sind nur für ca. 200V empfehlenswert!), 100nF/1kV]
Die genaue Beschaltung solltest Du auch hier im Forum finden.

3. Du brauchst 3 geeignete Ansteuerbausteine ==> einen Opto-Triac mit 
Nulldurchgangsdetektor (z. B. MOC3083, 800V, Zero-Cross) Auch hier müßte 
die Beschaltung im Forum zu finden sein.

4. Die Leistungsregelung findet - wie schon von Andreas oben erwähnt - 
mit Halbwellensteuerung statt, soll heißen Du schaltest für 25% Leistung 
die 3 Triacs z.B. für 64 von 256 Sinushalbwellen immer im Nulldurchgang 
ein und aus. Bitte achte darauf alle 3 Triacs gleichzeitig anzusteuern, 
da sonst die hohe unsymmetrische Last Deinen Mittelpunkt verzieht, und 
die 3 Spannungen nicht mehr gleich sind.

Rein theoretisch reicht dafür ein einfacher Rechteckgenerator, der in 
der Lage ist z.B. 2,56Hz mit einstellbarer Pulsweite zu erzeugen. Die 
Optotriacs mit Nullspannungsdetektor schalten alle drei Phasen erst dann 
ein bzw. aus, wenn der Nulldurchgang stattfindet - je nach 
Ansteuersignal natürlich.

Ich empfehle Dir, mal als erstes die ganzen Applikationsbeispiele aus 
dem Netz zu organisieren, und dann Deinen vollständigen Schaltplan hier 
nochmal einzustellen... Kommentare sind Dir hier auf jeden Fall gewiß 
;-))

Gruß

Volker

Autor: Andreas H. (Gast)
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@ Michael:

>Ich würde mich nicht drüber trauen

Wenn du dich nicht drüber traust, also wenig Ahnung vom Thema hast, 
warum gibst du dann hier halbgare Pseudotipps aus?

>weiters braucht mann 3x einen genauen Zerocross Detektor

ob frau oder mann, sowas gibt's fertig als Optotriac mit 
Nulldurchgangsschalter, z.B. MOC3041.

>Auslegung einer Schutzschaltung für die Tyristoren.

Bei einer Ohmschen Last braucht's normalerweise keine "Schutzschaltung". 
Vor was willst du die Thyristoren denn schützen?

@ Constantin:

Um keine Probleme mit dem EVU zu bekommen, kommt hier nur die bereits 
erwähnte Impulsgruppensteuerung mit Nulldurchgangsschaltung in Frage. 
Impulsgruppensteuerung und PWM ist prinzipiell das Gleiche, bei 
Impulsgruppensteuerung sieht die Last halt keine Rechteckimpulse sondern 
Halbwellenpakete der Drehstromphasen, eine PWM mit sehr niedriger 
Frequenz sozusagen.

Brauchbar ist z.B. die Kombination MOC3041 mit ausreichend 
dimensioniertem Triac. Schaltung findet sich im Datenblatt:
http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/fairchil...
Das natürlich drei mal weil Drehstromnetz.

Um die Nulldurchgangsschaltung brauchst du dir beim MOC3041 keine 
Gedanken machen, die erledigt der Optokoppler. Du musst dann lediglich 
die LEDs der Optokoppler mit einer passenden langsamen PWM ansteuern 
(weniger als 1 Hz), das lässt sich im einfachsten Fall auch mit einem 
NE555 erreichen.

Für die Triacs brauchst du natürlich ziemlich große Kühlkörper, bei 20A 
verbraten die mindestens 30 Watt pro Stück! Wenn die Beleuchtung des 
Nachbarn nicht im PWM-Takt mitflackern soll, wäre es außerdem zu 
empfehlen, die Heizung bzw. deinen Stromanschluss möglichst direkt am 
Hauptverteiler deines Hauses anzuschliessen. DAS muss aber wirklich der 
Elektriker machen.

Autor: Trafowickler (Gast)
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"Wenn die Beleuchtung des
Nachbarn nicht im PWM-Takt mitflackern soll, wäre es außerdem zu
empfehlen, die Heizung bzw. deinen Stromanschluss möglichst direkt am
Hauptverteiler deines Hauses anzuschliessen."

Das Licht des Nachbarn flackert unabhängig von der Anschlussstelle der 
Last immer gleich stark ( falls er nicht selbst HINTER deinem 
Wohnungs-/Hausanschluss angeklemmt ist ).

Autor: Benedikt K. (benedikt) (Moderator)
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Andreas H. wrote:

> Bei einer Ohmschen Last braucht's normalerweise keine "Schutzschaltung".
> Vor was willst du die Thyristoren denn schützen?

Vor einem zu hohen di/dt. Wenn man allerdings im Nulldurchgang schaltet, 
dann ist das unnötig.
Wenn ein Thyristor eine rein ohmsche Last an eine hohe Spannung 
schaltet, dann steigt theoretisch der Strom unendlich schnell an. Da der 
Thyristor aber recht lange braucht um komplett leitend zu werden, kann 
es passieren, dass der hohe Strom der sofort fließt sich auf eine kleine 
Fläche konzentriert und so der Thyristor zerstört wird.

Autor: Volker K. (powerfreak)
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Andreas H. wrote:

>>Auslegung einer Schutzschaltung für die Tyristoren.
>
> Bei einer Ohmschen Last braucht's normalerweise keine "Schutzschaltung".
> Vor was willst du die Thyristoren denn schützen?



Hallo Andreas,
Aufgrund der immer vorhandenen Induktivitäten des Aufbaus kann es auch 
bei "ohmschen" Lasten zu kurzen Spikes kommen.
Da hier im Nulldurchgang ein- und auch ausgeschaltet wird, sind diese 
Spikes - da Strom nahe 0 - normalerweise recht klein.
Trotzdem gibts im Netz genug Störungen, und sollte irgendwas schiefgehen 
(Phasenverschiebung, Störimpulse o.ä.), dann könnte dies zu einem Spike, 
und damit möglicherweise auch zu einem Ausfall führen.
So ein Snubber kostet nicht die Welt, genausowenig die die 3 Varistoren, 
die zu hohe Spannungen ableiten können, und damit die Bauteile schützen. 
Das "öffentliche" Stromnetz liefert ja wirklich keinen schönen Sinus, 
und wenn Du neben oder nahe eines Industriebetriebes wohnst, ist die 
Netzqualität stark von der Tageszeit abhängig.

Autor: Volker K. (powerfreak)
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Nachtrag zu meinem Posting von 20:20:

a) Vermutlich reicht ein 600V Triac aus...
Das Netz wird vermutlich 435V nicht für eine längere Zeit überschreiten, 
richtig? Ein 510V Varistor sollte vor höheren Spannungen schützen.
Wenn jemand hierzu Erfahrung hat, würde uns eine Antwort weiterhelfen 
;-)

b) Die Periodendauer der Impulsgruppenansteuerung orientiert sich besser 
an der termischen Zeitkonstante des Mediums, das aufgeheizt werden soll, 
die von mir als Beispiel angegebenen 2,56Hz sind schon recht kurz.
Weiterhin macht es Sinn, Deine Triacs thermisch an Deinem Medium 
anzubinden - sofern die erziehlte mediumtemepratur dies zuläßt - dann 
wird die Verlustleistung wenigstens abgeführt, und geht auch nicht 
verloren.

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
Datum:

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Volker X. wrote:
> Nachtrag zu meinem Posting von 20:20:
>
> a) Vermutlich reicht ein 600V Triac aus...
> Das Netz wird vermutlich 435V nicht für eine längere Zeit überschreiten,
> richtig? Ein 510V Varistor sollte vor höheren Spannungen schützen.
> Wenn jemand hierzu Erfahrung hat, würde uns eine Antwort weiterhelfen
> ;-)


Das paßt recht gut. Wobei man wenn man es nicht am Limit ökonomisch 
dimensionieren muß, sicher die 800V Triac wählt

>
> b) Die Periodendauer der Impulsgruppenansteuerung orientiert sich besser
> an der termischen Zeitkonstante des Mediums, das aufgeheizt werden soll,
> die von mir als Beispiel angegebenen 2,56Hz sind schon recht kurz.

Das ist für Wassererwärmung, Schmelzofen top. D.h. mit dieser 
Periodendauer liegst Du immer wesentlich flinker. Also keine Gefahr, das 
wegen der "trägen" Impulsgruppensteuerung die Regelung übereagiert.


Noch ein Tip: Die Ein/Aus Situation nicht als xx% / 0% Leistung bauen.
Sondern im Auszustand eine gewisse Leistung anbieten . Also zwischen xx% 
und yy% hin und herschalten.

Das klappt erstaunlich gut auch im zig kW Bereich, gleichzeitig ist der 
Aufwand überschaubar.

hth,
Andrew

Autor: Gast (Gast)
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>Fast. Es ist ein großes Heizelement.

Da will einer eine neue Alu-hütte aus dem Nix stampfen  ;-)

Aber keine geklauten Metalle einschmelzen :D

Autor: eProfi (Gast)
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Wir haben ja noch einen verwandten Thread:
Beitrag "Heizungpatrone schalten 400VAC"


Noch ein Tip: Die Ein/Aus Situation nicht als xx% / 0% Leistung bauen.
Sondern im Auszustand eine gewisse Leistung anbieten . Also zwischen xx%
und yy% hin und herschalten.



Da würde ich fast noch weitergehen:
z.B. wenn Du nur 2 der 3 Triacs ansteuerst...

So in Richtung 7-Stufen-Schaltung für Kochplatten, also auch Reihen- in 
Kombination mit Parallelschaltung der einzelnen Zweige.

Da kann man auch mit 100% PWM die Leistung in vielen Schritten dosieren.
http://de.wikipedia.org/wiki/Siebentaktschaltung
http://www.kunnig-elektro.de/funktion/kochen/regelung.htm

Übrigens kann man mit 3 verschiedenen Widerständen einer Kochplatte 
nicht nur 7, sondern über 20 verschiedene Leistungen erzeugen. Muss ich 
mal zusammenstellen und posten.

Autor: Roland Praml (pram)
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Leute, ihr habt da noch n Rechenfehler:

24KW : 400V : 3 = 20A

Das ist aber meiner Meinung nach FALSCH!

$00V Drehstrom sind 3*230V, also:

24KW : 230V : 3 = 35A

Die Triacs müssen also mindestens 35A aushalten.


Gruß
Roland

Autor: Mike (Gast)
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@Roland Praml (pram)
> 24KW : 230V : 3 = 35A

> Die Triacs müssen also mindestens 35A aushalten.

So ganz stimmt das aber auch nicht. Die 35A sind der Durchschnittsstrom. 
Für den Spitzenstrom müsste man noch mit 1,4 multiplizieren.

@Andreas H.
> Bei einer Ohmschen Last braucht's normalerweise keine "Schutzschaltung".
> Vor was willst du die Thyristoren denn schützen?

Thyristoren/Triacs zünden gerne mal wenn die Spannung zu schnell 
ansteigt. "Auspusten" kann man sie so auch.

Ich stelle mal fest das du derjenige bist der keine Ahnung hat...

Autor: Andreas H. (Gast)
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>Ich stelle mal fest das du derjenige bist der keine Ahnung hat...

Komisch, meine Brennofensteuerungen funktionieren bereits seit 15 Jahren 
ohne Probleme. Vielleicht wissen die Triacs da drin bloss nicht, dass 
sie kaputtgehen müssen?

Bei induktiven Lasten muss ich entsprechende Schutzschaltungen einbauen. 
Hier ist die Rede von rein Ohmscher Last mit Nulldurchgangsschaltung. Da 
kann ich mir großartige Schutzbeschaltungen sparen.

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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eProfi wrote:
>
>> Noch ein Tip: Die Ein/Aus Situation nicht als xx% / 0% Leistung bauen.
>> Sondern im Auszustand eine gewisse Leistung anbieten . Also zwischen xx%
>> und yy% hin und herschalten.

>
> Da würde ich fast noch weitergehen:
> z.B. wenn Du nur 2 der 3 Triacs ansteuerst...
>

Das könnte Dir so passen ,-)))

Ernsthaft: Technisch ginge das. Nur die meisten VNB haben das garnicht 
gern wenn man soviel Schieflast im 3Phasennetz proziert.

Eben deswegen ist dort fast immer Impulspaketsteueurng (und das ohne 
Schieflat) vorgegeben.


> So in Richtung 7-Stufen-Schaltung für Kochplatten, also auch Reihen- in
> Kombination mit Parallelschaltung der einzelnen Zweige.

Ja, nur das so eine Kochplatte maximal 2400Watt hat und eh nur an einer 
Phase hängt. Leidlich das HKochfeld hat 3Phasne anschlupß oder 
2Phasneanschluß (z.B. Neff). In Ch gibts tatsächlich 400V Kochplatten 
(einige habe ic hzumindest gesehen). In D bisher nicht.

BTW: Hier ist aber der "Heizer" 10x belastungssärker :)

> Übrigens kann man mit 3 verschiedenen Widerständen einer Kochplatte
> nicht nur 7, sondern über 20 verschiedene Leistungen erzeugen. Muss ich
> mal zusammenstellen und posten.

Bitte in einen eignen Thread. Danke.


hth,
Andrew

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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Roland Praml wrote:
> Leute, ihr habt da noch n Rechenfehler:
>
> 24KW : 400V : 3 = 20A
>
> Das ist aber meiner Meinung nach FALSCH!
>
> $00V Drehstrom sind 3*230V, also:
>
> 24KW : 230V : 3 = 35A
>
> Die Triacs müssen also mindestens 35A aushalten.
>
>
> Gruß
> Roland

Sei mir nicht böse, aber: Beide habt Ihr Recht.

Es kommt darauf an  WO Ihr dieTriacsplaziert.
Wenn die 3 Heizelemente im Dreieck geschaltet sind, dann fließen in 
jedem Heizelement 20A.
In den Außenleitern dagegen 20x sqrt3 = ca. 35A.

Nun kannst Du auch 24kW in Sternschaltung verheizen. Dann hat jeder 
Heizer 230V, 35A.


Da die preiswerteren Warmwassererhitzer (sowas wird das wohl hier sein) 
400V Elemente im Dreieck geschaltet haben: 20 A je Heizer. 20A je Triac.


> Thyristoren/Triacs zünden gerne mal wenn die Spannung zu schnell
> ansteigt. "Auspusten" kann man sie so auch.

Ersteres : ja.
Zweiteres: Nein. Du mußt Strom (und diesen entgegen der aktuellen 
Stromflußrichtung) aufbringen, z.B. durch 
Kommutierungskondensator/Löschkondensator. dU/dt ist definitv kein 
LÖSCHkriterium.

> Ich stelle mal fest das du derjenige bist der keine Ahnung hat...

Nun, auch da gehen die Meinungen auseinander ,-))


hth,
Andrew

Autor: Helmut Lenzen (helmi1)
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>Ein 510V Varistor sollte vor höheren Spannungen schützen.

Der reicht nicht !

400V * sqrt(2) = 565V

Gruss Helmi

Autor: Matthias Lipinsky (lippy)
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>>Ein 510V Varistor sollte vor höheren Spannungen schützen.

>Der reicht nicht !


Doch das reicht!

Das ist die maximale AC-Spannung.

Siehe zB hier: S20K510:
http://www.epcos.com/inf/70/db/var_01/01590173.pdf

Autor: Klaus (Gast)
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"Auspusten" im Sinne von abrauchen lassen ;)

Autor: Constantin Kremer (cokee)
Datum:

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Hallo

da ihr mir bis jetzt hauptsächlich warnend und skeptisch geantwortet 
habt, habe
ich mich mal nach anderen Möglichkeiten umgesehen.

Dabei bin ich auf eine Baureihe von Siemens gestoßen, die sich 
interessant ließt.

Meine Frage:

Wäre diese für mein Vorhaben verwendbar?
So wie ich das gelesen habe müsste ich dann nur noch die ansteuerung für 
die Dinger selber bauen.

http://www.automation.siemens.com/cd/is_schalten/h...

Autor: Volker K. (powerfreak)
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Hallo Constantin,
ich kenn' das Teil jetzt nicht genau, ich habe das Datenblatt jedoch so 
verstanden, daß das Teil ein Steller ist, also die Ansteuerung für 
bestimmte Leistungsendstufen übernehmen kann.
Natürlich kann das Teil noch einiges mehr, jedoch bleibt Dir trotzdem 
das gleiche Problem das hier mit einer gewissen Skepsis betrachtet wird, 
nämlich die Triac Endstufe.

Außerdem glaube ich, daß Du so ein Forum mißverstehst. Hier kann und 
darf absolut JEDER seinen Senf dazu geben...  Ich muß jedoch zustimmen, 
daß bei der Leistung und grundsätzlich bei Netzspannung eine gewisse 
Warnung angebracht ist, schließlich gehen viele Gefahren davon aus.

Trotzdem, wenn Du selber keine zwei linken Hände hast, und - wie Du 
geschrieben hast - Dich durchaus mit Elektronik und Elektroinstallation 
auskennst, dann sollte dem Selbstbau nichts mehr im Wege stehen.
Du sollttest wirklich einen 3 phasigen Stromlaufplan zeichnen und hier 
einstellen.
Sei Dir sicher, daß Du darauf viele brauchbare Kommentare erhalten 
wirst.

Die meisten Anregungen kannst Du gleich hier im Forum finden. Ich habe 
mal "Optotriac" eingegeben, und gleich 77 Links erhalten... bei "555" 
waren es 399, es ist also ausreichend Anregung vorhanden.

Die nötigen Bauteile kannst Du z.B. bei Reichelt kaufen oder ersteigern.
ca. 0,5€ pro Optotriac, ca. 5€ pro 25A Triac, ca. 5€ für 
Snubberschaltung und Varistor... macht also für die 3 Phasen ca. 31€. 
Dazu kommt noch ein 3-poliger Sicherungsautomat mit 25A, den Du auch als 
Hauptschalter benutzen kannst.
Dazu brauchst Du noch eine Ansteuerplatine, die Du mit einem 555 
betreiben kannst... inc. Netzteil und Klemmen kommst du da auch nochmal 
auf ca. 10€.

Ich möchte nicht wissen, was Deine "Andere Möglichkeit" kostet ;-))), 
Dein Budget wirst Du damit jedoch nicht treffen... auch wenn es sich 
wirklich interessant anhört.

Gruß

Volker

Autor: Sven P. (haku) Benutzerseite
Datum:

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Na wenns ne Heizung mit schöner gerollter Heizwickel ist, dann würde ich 
den induktiven Anteil ungern vernachlässigen...

Ansonsten: Macht 'stufenlose' Dimmerei bei 24 kW noch Sinn? Also was ich 
meine: Das, was geheizt wird, ist doch sicher ziemlich träge. Da dürfte 
doch eine Zweipunktregelung mit Schaltschütz für AC3 (die 
hochbeanspruchte Klasse, war das nich AC3?) reichen --

Autor: S. C. (samc)
Datum:

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Hi,

wenn du die Heizung in 2 Teile trennen kannst, nimm doch einfach einen 
fertigen Dimmer, zb so einen Botex 6-Kanal. Zumindest die alten waren 
pro Kanal mit 25A abgesichert.... Triac: BTA26-600.


Grüße!

Autor: Roland Praml (pram)
Datum:

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evtl kannst auch fertige SSRs verwenden:
http://www.farnell.com/datasheets/87447.pdf
In deiner Leistungsklasse kostet halt so ein Dingens ~50 Euro

Autor: eProfi (Gast)
Datum:

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Autor: Andrew Taylor (marsufant):
"Das könnte Dir so passen ,-)))

Ernsthaft: Technisch ginge das. Nur die meisten VNB haben das garnicht
gern wenn man soviel Schieflast im 3Phasennetz proziert.

Eben deswegen ist dort fast immer Impulspaketsteueurng (und das ohne
Schieflat) vorgegeben."


Jeder 230V-Verbraucher erzeugt eine Schieflast des Netzes, nur dass in 
der Summe aller Verbraucher sich wieder alles anufhebt (aufheben 
sollte).

Glaubst Du, dass sich die Netzversorger freuen, wenn ständig dicke 
Verbraucher an- und abgeschaltet werden?
Denen sind konstante Lasten sicher lieber. (Natürlich kannst du sagen: 
in der Summe hebt sich das alles wieder auf ... aber die 
Wahrscheinlichkeit, dass ein Verbraucher gerade einschaltet, wenn ein 
anderer in der Nähe anschaltet, dürfte eher gering ausfallen).



MOC3083  gibts momentan im Markt für 0,10 Euro
Beitrag "V: MOC3083 Optokoppler (Triac Driver) Durchgangsschalter"



"> Übrigens kann man mit 3 verschiedenen Widerständen einer Kochplatte
> nicht nur 7, sondern über 20 verschiedene Leistungen erzeugen. Muss ich
> mal zusammenstellen und posten.

Bitte in einen eignen Thread. Danke."

Hier geht's zum Kochplatten-Thread:
Beitrag "Ein Fall für uns Knobelfreunde: E-Herd 7-Takt-Schaltung Anzahl der Kombinationen"

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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eProfi wrote:
> Autor: Andrew Taylor (marsufant):

Da Dein  Quote meiner Aussagen  schlecht kenntlich ist, habe ich es mal 
nachgebessert:


>>  "Das könnte Dir so passen ,-)))
>
>> Ernsthaft: Technisch ginge das. Nur die meisten VNB haben das garnicht
>> gern wenn man soviel Schieflast im 3Phasennetz proziert.
>
>> Eben deswegen ist dort fast immer Impulspaketsteueurng (und das ohne
>> Schieflast) vorgegeben."
>
>
> Jeder 230V-Verbraucher erzeugt eine Schieflast des Netzes, nur dass in
> der Summe aller Verbraucher sich wieder alles anufhebt (aufheben
> sollte).

Das wissen wir. Du hast aber vemrultich auch weitergelesen das ich 
deutlich auf den Unterschied hinweise den das Zusalten einer kleinen 
Last (1-2kW Herdplatte einphasig) zu einer großen LAst (8 kw aufwärts 
einphasig)


>
> Glaubst Du, dass sich die Netzversorger freuen, wenn ständig dicke
> Verbraucher an- und abgeschaltet werden?

Klar freuen die sich. Denn die weisen darauf hin in den TAB des VNB, das 
sowas vorher anzumelden ist (nicht das Schalten, aber das z.b. Herr 
Maier so einen Brocken nutzen kann).


> Denen sind konstante Lasten sicher lieber.

Klar. Geht aber nun mal nicht, ausser bei Dingen die im Dauerbetrieb bei 
konstanten Bedingungen laufen. Aber das hat man selten.

Die Netze und VNB sind aber auf deratige Schwankungen (in Grenzen) 
eingerichtet. Es genügt also wenn die Dynamik dort höher ist als die 
Geschwindigkeit mit der Nutzer große Lasten zu- und abschalten


> (Natürlich kannst du sagen:
> in der Summe hebt sich das alles wieder auf ... aber die
> Wahrscheinlichkeit, dass ein Verbraucher gerade einschaltet, wenn ein
> anderer in der Nähe anschaltet, dürfte eher gering ausfallen).


Nein, eben dies Argument bringe ich aus naheliegenden Gründen nicht.

Eher:
Die Netze und VNB sind auf deratige Schwankungen (in Grenzen) 
eingerichtet. Es genügt also wenn die Dynamik in deren Kompnentne höher 
ist als die Geschwindigkeit mit der Nutzer große Lasten zu- und 
abschalten.


hth,
Andrew

Autor: Th B. (tbusse)
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Moin

Wir verwenden im Betrieb, wie weiter oben schon vorgeschlagen, 
Halbleiterschütze für die Regelung von Heizregistern in einer 
Teststrecke für Luftfilter, also eine ähnliche Anwendung. Die werden in 
unserem Fall von einer SPS getaktet angesteuert. Alles relative einfach 
und problemlos.

Autor: eProfi (Gast)
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Mit 6 Triacs und  3 400V-Elementen  kann man die Leistung ohne WPS in 10 
Stufen schalten:

Stufe     Anzahl der Elemente an
          400V 230V  0V
0          0    0    3
1          0    1    2
2          0    2    1
3          0    3    0
4          1    0    2
5          1    1    1
6          1    2    0
7          2    0    1
8          2    1    0
9          3    0    0


Wobei die Stufen 3 und 4 etwa die selbe Leistung haben.

Das ist wesentlich besser als Takten.
Dazwischenliegende Leistungen kann man immer noch durch Takten eines 
Elementes erzeugen.

Oder man investiert in 9 Triacs, mit denen Elemente auch seriell 
geschaltet werden können.

Autor: André Jochim (Gast)
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@Volker

Du kannst z.B. einen TIC 201M (600V, 25A)verwenden.

?!?

Könnte es sein, daß der nur für 2,5A ausgelegt ist?

André

Autor: GB (Gast)
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Zwei oder drei von diesen Teilen, siehe Datenblatt:
http://de.rs-online.com/web/search/searchBrowseAct...

Autor: oszi40 (Gast)
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GB schrieb:
> Zwei oder drei von diesen Teilen

Thyristor-Leistungssteller GTT-40 40A je 182 Euronen?

Hoffen wir, daß bei Constantin dabei kein "wirtschaftlicher 
Totalschaden" oder flüssiges Silizium vorkommt.

Autor: Sacknase (Gast)
Datum:

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Ab und zu mal auf das Datum sehen...

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