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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Elektromagnet


Autor: Gerti (Gast)
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Hi Leute ich hab ein Problem!

Aufgabenstellung:

Elektromagnet zu entwerfen:

U=28V

Der elektromagnet soll 200N Kraft besitzen..

Nungut alles noch ok nur ich hab keinen Platz:

Ich hab ein rundes Gehäuse wo er Platz haben muss:

Durchmesser 4cm

Höhe: 0,7 cm

Was soll ich da nehmen bzw. wie kann ich den berechnen da ja das 
Verhältnis Radius zu Länge nicht sehr groß ist?

Eine Flachspule wird nicht funktionieren oder?

Wenn ja wie berechne ich sie mit den angegebenen daten?

Eine Zylinderspule mit den angegebenen Daten zu berechnen? Wie?

mfg
Gert

Autor: Michael (Gast)
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In der Wahl der Materialien bist du frei? Und worauf soll er 200 N 
ausüben? Wichtig ist hierbei die Permeabilität der jeweiligen 
Materialien, die sind meist vom Feld abhängig von dem sie durchdrungen 
werden.

Autor: Michael (Gast)
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Ach ja, Abstand ist hierbei auch noch wichtig. Das Feld (und damit die 
Kraft) wirkt reziprok zum Quadrat des Abstandes

Autor: peterhoppe59 (Gast)
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Soll der Magnet einen 20kg Eisenklotz heben?

MFG Peter

Autor: Lothar Miller (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite
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> Soll der Magnet einen 20kg Eisenklotz heben?
Oder nur halten ?

Autor: Gerti (Gast)
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Also Materialien für die Spule bin ich frei!
In der mitte ist ein Neodym Magnet!

Er soll keine 200N Heben können sonder nur Halten!.

Der Abstand ist nicht relevant da das Ding was er halten soll direkt 
aufliegt am Elektromagneten!

mfg
Gert

PS.: Danke für die schnellen Antworten!

Autor: Gerti (Gast)
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Ergänzend!

Mit dem Neodym magneten wird das Ding gehalten und ich soll mit dem 
Elektromagneten ein Magnetfeld erzeugen mit 200N Kraft damit man das 
Ding leicht abnehmen kann vom Dauermagneten!

Aufgabe jetzt klar?

Autor: Wolf (Gast)
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Vielleicht kannst Du das auch `unelektrisch` lösen wie bei 
Magnet-Meßstativen angewendet, dort werden (natürlich mit entsprechend 
größerem Volumen) weit höhere Haftkräfte erreicht, z.B. bei Hahn&Kolb 
Meß- und Prüfmittel schauen.

Autor: Michael (Gast)
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In der Mitte ist ein Neodym-Magnet? Und gesamt soll die Anordnung 200N 
halten können? Wieviel kann denn der Magnet halten? Die Spule muss ja 
dann nur noch ein Feld erzeugen, damit die Differenz überbrückt wird. 
Oder soll die Spule gegen den Magneten arbeiten sodass bei 
eingeschaltener Spule nix mehr gehalten wird. Dann wäre die Frage ob die 
Spule das Feld des Magneten komplett neutralisieren soll oder ob es 
ausreicht, das Feld des Magneten abzuschwächen.

Autor: Gerti (Gast)
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Oder soll die Spule gegen den Magneten arbeiten sodass bei
eingeschaltener Spule nix mehr gehalten wird. Dann wäre die Frage ob die
Spule das Feld des Magneten komplett neutralisieren soll oder ob es
ausreicht, das Feld des Magneten abzuschwächen.
<--- das ist es was ich machen soll!

Das Magnetfeld soll einfach 200N Kraft erzeugen um das 
Permanentmagnetfeld zu schwächen!

Hat wer da eine Lösung für mich?

mfg
Gert

Autor: Kabum (Gast)
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Hi
Ich weiß nicht ob das Problem noch aktuell ist aber wenn ja ist nicht 
die Kraft so wichtig als das Magnetfeld das vom Elektromagnet erzeugt 
werden soll.
Für das erzeugte Magnetfeld sind die Anzahlen der Windungen, Stromstärke 
und das Kernmaterial ( genauer dessen µ) relewant.
Wenn ich das richtig verstanden habe möchtest du den 
Permernent(stab)magneten mit er Spule umwickeln?
Die einfachste und unmatematischet Möglichkeit ist Hausnummer 1000 
Windungen zu nähmen und die Stromstärke mit einen Potentiometer zu 
varieren.
Reichen die 1000 Windungen nicht aus muss man halt 10.000 Windungen 
versuchen.
Eine Wickelmaschine währe da echt praktisch.
Worauf du noch aufpassen must ist das su den Draht nicht abfackelst (die 
maximale Stromstärke nicht überschreitest).
Und dann die Stromstärke mit hilfe eines Multimeters auszumessen.
Als krönenden Abschluss dan nur noch das Poti mit einen 'normalen' 
Widerstand austauschen (vorher ausmessen).
Wenn du das ganze berechnen willst musst du halt das µ des Magneten in 
Erfahrung bringen.
Da ich sobald keinen Zugang zu meinen Unterlagen habe hast du wohl ein 
Monat dafür Zeit.
Christoph

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