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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Hardwaremässige Übersetzung vom Morsecode


Autor: Christine (Gast)
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Hallo,
ich brüchte mal ein bisschen Unterstützung. Undzwar will ich mit Hilfe 
von einem Mikrocontroller etwas zusammen 'basteln', dass dann das 
gleiche wie mein Programm machen kann (im Dateianhang müsste es sein).Es 
soll eine eingegebene Morsecodecombination in Text umwandeln.
Also ich hab es so gedacht. Man benütze vier Tasten: eine für Kurz, eine 
für lang, eine,die den Buchstaben dann ausgibt und dann noch einen der 
alles wieder löscht. Die Buchstaben bzw. der Text soll auf einen Display 
ausgegeben werden.
Und jetzt brücht ich eure Hilfe, weil ich eig wenig Ahnung von 
Mikroconroller haben.
Ich würde euch sehr für eure Mithilfe danken.
MfG Christine

Autor: Sven P. (haku) Benutzerseite
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Ohne dir jetzt was unterstellen zu wollen: Ich frag mich ernsthaft, 
welche 'Vollidioten' jetzt ernsthaft und naiv das Programm herunterladen 
und ausführen, am besten noch unter Windows und aus Faulheit als 
Administrator. Da fragt man sich, wie sich Viren verbreiten...
(Und ja, ich würde es auch runterladen, aber unter Wine als nouser in 
einer Sandbox ausführen...)

Zum Problem:
Zwei Tasten für Kurz+Lang brauchste nicht, lass den Prozessor die ersten 
paar Takte 'lernen', wie die Impulse aussehen. Dann gehts mit einer 
Taste und du kannst ganz klassisch morsen.
Dann solltest du dir unbedingt das Tutorial hier reinpfeifen, evtl. auch 
noch das auf http://www.avr-asm-tutorial.net/ .

Autor: Christine (Gast)
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Ich glaub mal nich das da viren drauf sind aber egal.
Mein Ziel ist es alles so einfach wie möglich zu halten,deshalb auch die 
einzel Tasten für kurz und lang.
Und was müsste ich mir den alles zulegen, um dies zu realisieren 
möglichst billig auch noch.
und wo ist das erste Tutorial?

Autor: Uwe Wensauer (dk1kq)
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Du brauchst das nicht neu zu erfinden
cwget ist solch ein programm www.dxsoft.com
gruß Uwe

Autor: gast (Gast)
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> und wo ist das erste Tutorial?

Hallo Christine,

... klick doch noch auf "... zur deutschen Seite" und such' dir das 
Thema aus, mit dem du einsteigen willst. Und: Ja, auch ich finde das 
Design dieser Seite bisschen unübersichtlich, aber wenn's dir nicht 
gefällt, kannst du den ganzen Kram auch mit den Tutorials auf 
mikrocontroller.net lernen.
Das erste wär' dann da:

http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial

Autor: Martin (Gast)
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Gab es nicht 'mal vor Jahr und Tag ein Programm für den 6502 vom 
Chefredakteur der MC oder Funkschau?

Autor: Sven P. (haku) Benutzerseite
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Christine wrote:
> Ich glaub mal nich das da viren drauf sind aber egal.
Will ich dir auch nicht unterstellen, versetz dich nur mal in die Lager 
dritter...

> Mein Ziel ist es alles so einfach wie möglich zu halten,deshalb auch die
> einzel Tasten für kurz und lang.
Wenn das einfacher ist, als ein paar Zeilen Quelltext -- ok.

> Und was müsste ich mir den alles zulegen, um dies zu realisieren
> möglichst billig auch noch.
Kommt drauf an, wie vertraut du mit der Materie bist. Ein STK von Atmel 
(->google) ist quasi idiotensicher, das schließt Ärgereien wegen 
irgendwelcher Wackelkontakte etc. schonmal aus.
Pollin hat noch ein einfaches Board im Angebot, das geht auch, 
allerdings sei auf einschlägige Threads hier verwiesen.

An Software empfehle ich ganz persönlich Linux (blablabla), das schaltet 
Probleme mit dem AVR-Studio und Vista und Co. ebenfalls aus. AVRDUDE 
oder UISP zum Brennen sind meistens auch schon dabei. AVR-GCC für C und 
irgendein Assembler genauso.

Die C-Bibliothekt ist auf Savannah (->google) ganz offiziell 
dokumentiert.

> und wo ist das erste Tutorial?
Hier, links.

Autor: Christine (Gast)
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Danke.
Aber wie es aussieht werde ich mir noch einige Totrials anschauen 
müssen.

was das material angeht, wurde mir schon das ATMega8 empfollen. beim 
Board ist es mir eben wichtig,dass er genug tasten hat und einen 
ansprechbaren Display.
Programmieren, werde ich wahrscheinlich mit C oder Assembler, weil an 
anderes komm ich zur zeit nicht ran.

ich denke zwei Tasten wären einfacher für den quelltext, für mich 
jedenfalls. Und später beim ausführen würden viielleicht auch weniger 
fehler passieren, wenn man zei Tasten hat. wie gesagt es soll wie das 
Programm finctionieren, dass ich schon geschrieben hab.

Autor: Dominique Görsch (dgoersch)
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Christine wrote:
> Und später beim ausführen würden viielleicht auch weniger
> fehler passieren, wenn man zei Tasten hat.

Das denke ich nicht. Mit einer Taste ist das Morsen intuitiv möglich. 
Kurz drücken - lange drücken. Mit zwei Tasten, hast du dich schnell mal 
"verklickt".

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