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Forum: Offtopic Für was der arme Tesla alles herhalten muss.


Autor: Εrnst B✶ (ernst)
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Bin grad über ein neues Tesla-Item gestolpert:

Der Tesla-Schild-Generator.

http://www.lifetechnology.org/teslashield.htm

Schützt zuverlässig vor EMP und Photonen-Torpedos!

Wie ist das eigentlich, wenn man alle Tesla-Items gesammelt hat, kriegt 
man dann einen Set-Bonus mit extra HP, STR und CHR?

Autor: A. F. (artur-f) Benutzerseite
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Eine ähnlich aussehende Thermoskanne kaufen mit einer Briese Placeboluft 
fühlen und fertig ist das gute Gerät. Das ganze wird sicherlich nicht 
die $199.95 kosten, obwohl der Wirkungsgrad genau gleich ist.

Autor: Micky (Gast)
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Das Ding sieht fast aus wie ein Vibrator :-)

Autor: Klaus (Gast)
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Als ein solcher benutzt, hätte das Teil sogar ne messbare Wirkung =)

Autor: Rüdiger Knörig (sleipnir)
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Röntgen ging es ähnlich. Als er seine Erfindung freigab haben dann 
einige Reibach mit "röntgensicherer Unterwäsche" gemacht - als Schutz 
gegen die sicher bald aufkommenden Röntgenbrillen.

Tesla's Skalarwellen sind ein ähnliches Beispiel. Eigentlich steckt 
dahinter nur ein etwas anderes Ausbreitungsmodell für HF im LW-Bereich. 
Tesla vermutete, daß nicht die Ausbreitung als vektorielle 
elektromagnetische Welle der Hauptenergiefluß ist sondern daß der Sender 
die Erde quasi zum "vibrieren" bringt, was als zeitlich/örtlich 
variables Skalarfeld beschrieben werden kann. Ein Empfänger nimmt nach 
Teslas Ansicht nur wie ein Resonator die schwachen Schwingungen auf und 
schaukelt sich hoch.
Tesla hatte mit seinen Sendern ja auch vorwiegend die Energieübertragung 
als Ziel - im Gegensatz zu Marconi. Als Sender und Empfänger sollten 
gewaltige Teslaspulen dienen, wobei die Sendespule das Erdpotential zum 
"vibrieren" bringt und die Empfangsspule in Resonanz gerät. Diese soll 
dann "umgekehrt" als Transformator zu Niederspannungen genutzt werden.

Eine Anwendung als "Waffe" ergibt sich laut Tesla daraus, daß sich "die 
Erde trotz ihrer Ausdehnung wie ein Leiter endlicher Größe verhält", 
genauer wie ein Kugelkondensator (Erde=Leiter1, Luft=Isolator, 
Ionosphäre=Leiter2).
Somit wäre es theoretisch möglich mit mehreren verteilten Sendern auf 
der Erde Interferenzmuster zu erzeugen, so daß in weit entfernten Orten 
Maxima der Feldstärke entstehen.
Tesla argumentierte weiter daß der Kondensator Erde, genauer die 
Ionosphäre, ständig durch den Sonnenwind etc. auf gewaltige Potentiale 
aufgeladen wird. Würde man nun lokal diesen Kondensator kurzschließen, 
etwa durch Ionisierung mittels eines HF-Feldes, würde es dort recht 
ungemütlich werden.

Beschrieben hat er das alles in seinen Experimentierbüchern. Wer sich 
für Hochspannung und derartige Effekte interessiert sollte die sich mal 
anschauen. Da sind recht interessante Versuche beschrieben.

PS: Seine "Strahlenkanone" (für die er als wahnsinniger Wissenschaftler 
in den Superman-Filmen herhalten mußte) war nichts weiter als ein 
einfacher Linearbeschleuniger mit einem Austritt ähnlich einer 
Wasserstrahlpumpe. Die durchfließende Druckluft erhält das Vakuum in der 
Anordnung, wo einfach Teilchen durch ein elektrisches Feld beschleunigt 
werden.

Autor: Reinhard S. (rezz)
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Sehr guter Beitrag, endlich weiß ich wie die Tesla-Spulen in Command & 
Conquer 2 funktionieren :)

Autor: El Jefe (bastihh)
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Da kann man gleich wie die Sowjets Magnetrons mit Parabolantennen 
benutzen ^^

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