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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik entladezeit eines kondensators


Autor: felix (Gast)
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Moin

ich bekomme ein Rechtecksignal mit T=4,5ms welches mit einem µC gezählt 
werden soll. Das Programm funktioniert auch wunderbar aber scheinbar 
fängt der Operationsverstärker TL084 der dieses Signal generiert an zu 
schwingen...Ich muss irgendwie versuchen die Ausgangsspannung zu 
glätten. Ginge das nicht mit einem Kondensator? Wie groß müsste der sein 
bzw. wie kann man die Entladezeit berechnen?
Vielleicht hat ja auch jemand eine Idee warum der TL schwingt. Es 
scheint nicht an den Eingangssignalen zu liegen, diese sind 
einwandfrei...) Die Beschaltung sieht so aus dass hinter dem Ausgang vom 
OP eine Diode und ein Widerstand 22k in Reihe an Masse gehen. Dadurch 
ist zwischen Widerstand und Diode der Low Pegel des Signals klein genug 
damit es vom µC als null erkannt wird.

Vielen Dank für Antworten,

Felix

: Verschoben durch Admin
Autor: TK (Gast)
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Was soll denn diese Beschaltung nach dem OP???
Wieso nimmst du nicht einen OP, der einen Rail-to-rail Ein-/Ausgang hat?
Dann kann man nämlich direkt vom OP Ausgang auf den uC Eingang gehen - 
OHNE so eine komische Schaltung. Dann muß auch nichts geglättet werden. 
Einfach auf einen Interrupt-Eingang und gut.

Gruß
TK

Autor: Björn Wieck (bwieck)
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felix wrote:
> Moin
>
> ich bekomme ein Rechtecksignal mit T=4,5ms welches mit einem µC gezählt
> werden soll. Das Programm funktioniert auch wunderbar aber scheinbar
> fängt der Operationsverstärker TL084 der dieses Signal generiert an zu
> schwingen...Ich muss irgendwie versuchen die Ausgangsspannung zu
> glätten. Ginge das nicht mit einem Kondensator? Wie groß müsste der sein
> bzw. wie kann man die Entladezeit berechnen?
> Vielleicht hat ja auch jemand eine Idee warum der TL schwingt. Es
> scheint nicht an den Eingangssignalen zu liegen, diese sind
> einwandfrei...) Die Beschaltung sieht so aus dass hinter dem Ausgang vom
> OP eine Diode und ein Widerstand 22k in Reihe an Masse gehen. Dadurch
> ist zwischen Widerstand und Diode der Low Pegel des Signals klein genug
> damit es vom µC als null erkannt wird.

Erzeugt der OP das Rechtecksignal oder puffert der nur?

Schaltplan?

-> Schmitt-Trigger

Grüße
Björn

Autor: Matthias Lipinsky (lippy)
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Das Eingangssignal ist an der Stelle t=3,22ms schlecht. Und der R3 ist 
falsch dimensioniert.

Und die Programmzeile 42 ist auch komisch. Das Programm macht nicht das, 
was du beschrieben hast.

Autor: Lothar Miller (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite
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> Vielleicht hat ja auch jemand eine Idee warum der TL schwingt.
Ja, ich. Weil ihn keiner davon abhält.
Dein Gegenkopplungswiderstand ist verkehrt herum gepolt.

Im Ernst:
lies deine Frage mal durch und versuche irgendwas Sinnvolles mit den 
gegebenen Informationen anzufangen. Mindestvoraussetzung dürfte doch ein 
Schltplan sein.

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