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Forum: FPGA, VHDL & Co. Dev Board mit FPGA & µC


Autor: michael s (Gast)
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Hi,
bin gerade auf der Suche nach fertigen Lösungen/Dev-Boards auf dem ein 
FPGA (z.b. Spartan3) und einen µC (z.b. ATMEGA16/32, oder ARM7/9...) 
ist, die miteinander verbunden sind.

Leider bin ich diesbezüglich nicht fündig geworden, deshalb wende ich 
mich an euch.

MfG
Michael

Autor: Mathi (Gast)
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Ein Board das beides hat gibt es von Avnet. Auf dem Board befindet sich 
ein Spartan 3 und ein Cypress PSOC.

Erhältlich z.B. hier:
http://shop.trenz-electronic.de/catalog/product_in...

Trenz hat auch noch andere Boards mit CPU und FPGA.

Autor: Mathi (Gast)
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Ach ja,

es gab vor nicht all zu langer Zeit hier die gleiche Frage. Kann den 
Thread aber nicht finden.
Und Atmel hat FPGAs mit AVR zu bieten. Sind jedoch nur bedingt 
empfehlenswert, da technisch veraltet.

Autor: gast (Gast)
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Autor: michael s (Gast)
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Hi,
danke für die schnellen Antworten, werde mich mal bei den Seiten 
umsehen.

Falls jemand Quellen weiß, sich selbst eins zu bauen, wäre dies auch 
eine Option.

Hintergrund ist, dass ich auf der Suche nach Material für eine 
Projektarbeit bin, an dem man sich ein bisschen orientieren kann bzgl. 
des Funktionsumfangs aktueller Boards.

MfG
Michael

Autor: Christian R. (supachris)
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Naja, vergiss das selber bauen mal lieber für einen aktuellen FPGA. Da 
hast du deine ganze Projektarbeit schon mit dem Design des 4-Lagen 
Boards un Beachtung aller erforderlichen Schaltungsteile zu tun....

Autor: Stefan (Gast)
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Hey,

muss es denn ein externen MCU sein? Denn ansonsten wär der Microblaze ja 
auch ne Lösung:

http://www.xilinx.com/products/design_resources/pr...

Gruß Stefan

Autor: michael s (Gast)
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@Christian:
Dankst du nicht dass 4 Monate mehr als genug zeit sind? ARM7 im TQFP 
Gehäuse hat auchnicht länger als 2 Tage gedauert..
Hab zwar mit BGA bisher nochnicht gearbeitet, aber sonderlich viel 
schwerer sollte das doch auchnicht werden. Die Maschinen stehen auf 
jedenfall zur Verfügung.

@ Stefan:
Leider muss das getrennt sein, sonst wäre das sicher eine gute Lösung.

MfG
Michael

Autor: Lothar Miller (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite
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> Dankst du nicht dass 4 Monate mehr als genug zeit sind? ARM7 im TQFP
> Gehäuse hat auchnicht länger als 2 Tage gedauert..
Inclusive Schaltplan, Layout, Prototypen, Demo-Code und Dokumentation?
Gute Arbeit, meine Hochachtung  :-o

Autor: Patrick Weinberger (seennoob)
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Wenn du Ahnung von so einem Design hast dann müssten 4 Monate gehen. 
Aber weil du fragst nehm ich mal an du hast keine.

1. Schaltplan:

Ich wünsch mal VIEL spaß.

2. Layout:

+Laufzeiten
+EMV-Sachen
+SMD allgemein
+Anordnung der I/Os (Stiftleisten oder so)

3. Prototyp:

+ du wirdt draufkommen das Schaltplan oder Layout Bugs haben
+ EMV Sachen
+ dann wird sicher eine Platine beim Auflöten des BGA FPGA kaput

Ok ich kann dir da nur empfehlen einen toleranten Chef und die 
Familienpackung Koffeintabletten

MFG Patrick

Autor: michael s (Gast)
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@Lothar
Schaltplan, Simulation + Layout ;-) Kommt Doku, Test, Löten usw. dazu 
wird's schon mit 2-3-Wochen eng...

@Patrick
Wo siehst du beim Schaltplan denn Probleme?
Prinzipiell gibt's auch genug Demo Boards, bei denen man zur Not ein 
bisschen Impressionen sammeln kann..

SMD ist halb so wild, hab ich bisher bis 0402 keine Probleme gehabt.

EMV und Laufzeit sollten da wohl eher Probleme machen, zumal für das 
Gerät kein festes Gehäuse vorgesehen ist, sind aber sicher lösbar. Mach 
mir da recht wenig Sorgen zwecks Sackgassen. Hab einen recht erfahrenen 
ASIC Designer als "Projektvater" ;-)

Nacharbeiten an Prototypen muss man immer. Wäre ja langweilig wenn alles 
auf Anhieb funktionieren würde :-P (aber wünschenswert wärs irgendwie 
trotzdem... schizophren :-) )

BGA Löten hab ich bisher keine Erfahrung, aber Leute im Labor, die mir 
sicher helfen mich in die Maschinen einzuarbeiten.

MfG
Michael

Autor: Patrick Weinberger (seennoob)
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Wenn mans ganz genau nimmt sind die Signallaufzeiten + Impedanzen usw 
erst bei hohen Frequezen kritisch.

BGA ist ja das Schlimme das man ohne Equitment und erfahrenen Leuten 
nicht mal Prüfen kann wie die Lötstellen sind. (Röntgen, Ultraschall und 
Endoskopie sind so verfahren zum überprüfen). Zur Not muss der 
Lohnbestücker dran oder wie ich das verstanden hab.

MFG Patrick

Autor: michael s (Gast)
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"BGA ist ja das Schlimme das man ohne Equitment und erfahrenen Leuten
nicht mal Prüfen kann wie die Lötstellen sind. (Röntgen, Ultraschall und
Endoskopie sind so verfahren zum überprüfen)"

Alles vorhanden und nicht zum ersten Mal im Einsatz... Die FH lässt sich 
nicht lumpen ;-)

MfG
Michael

Autor: walle (Gast)
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@michael

solltest Du da was total geiles basteln, dann aber bitte informieren ... 
vllt kann man sich ja gegen Mat-Kosten + Bonus beteiligen :O

Autor: michael s (Gast)
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@ walle
ist erst in einm halben Jahr aktuell. Dann fängt die Projektarbeit an 
;-)
Will mich nur schon mal im Voraus informieren, damit es keine böse 
Überraschung gibt ;-)

MfG
Michael

Autor: Peter Sieg (Gast)
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Schaut mal hier vorbei:

http://www.fpgaarcade.com

Peter

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