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Forum: PC Hard- und Software Kleiner Heimserver


Autor: Michael 93 (michael93) Benutzerseite
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Hallo,

ich möchte, für mich + die kleine Firma meiner Mutter (bin erst 16) 
einen kleinen Server betreiben. Mit der Software kenn ich mich aus, aber 
auf der Suche nach guter Hardware frage ich lieber welche, die etwas 
mehr Erfahrung haben.

Was soll sein:
 - leise (am besten passiv gekühlt)
 - Stromsparend
 - nur wenig rechenleistung, Intel Atom oder so reicht völlig
 - ausfallsicherheit/lange Lebensdauer
 - am besten bei Reichelt zu kaufen/zusammenzustellen sein
 - RAM reicht ein GB
 - kleine Festplatte 40 GB reichen total, wenn er mal auch als NAS 
eingesetzt werden soll natürlich mehr

Ich weiß, das klingt ziemlich nach Eierlegender Wollmiclchsau, aber es 
sollte schon nahe drankommen.

Als Software hab ich mir vorgestellt (und auf einem anderen Rechner 
schon probiert):
Ubuntu Server 32Bit, XAMPP (Apache, MySQL, usw.), vielleicht ein 
TS-server oder so, und TYPO3. Keine Sorge, krieg ich hin (-:

Hab mir mal diesen hier 
http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=2;GROUP=EG43;... 
angeschaut, scheint ganz brauchbar zu sein. Preis sollte auch in der 
Region liegen (ich weiß, dass da keine HDD dabei ist)

Kennt/Hat eventuell noch jemand was in der Richtung, den er/sie mir 
empfehlen kann? Wenn jemand sagen kann, dass irgendwas nich so brauchbar 
ist, dann bitte auch melden.

Wenn ihr fragen habt, fragt einfach (außer es ist total OT)

Vielen Dank, Michael

PS: wie oft fackeln so teile eigentlich ab? So nach mehreren Jahren 
Uptime?

Autor: Reinhard S. (rezz)
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Wenn nur ein NAS sein soll wär eine FritzBox mit USB-Platte ausreichend.

Passive Kühlung & lange Lebensdauer widersprechen sich ein wenig, gerade 
die Festplatten werden dann ziemlich warm.
Ein gewisser Luftzug wär also schon angebracht.

C7 würde ich nicht empfehlen, ist leistungsmäßig Jahre hinterher. Ob 
Apache/MySQL (wofür eigentlich? Für zu Hause vollkommen 
überdimensioniert) darauf angenehm laufen werden? Denke eher nicht.

Wie wärs mit einem älteren Laptop mit Penitum M? Ein Thinkpad R51 zum 
Beispiel. Nutze das privat und zum surfen/chatten/Video schauen reichts 
dicke. USV gleich integriert (Akku!), allerdings wär eine externe Platte 
(Backup!) doch anzuraten.

Autor: PJ (Gast)
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Wenn der Server gehackt wird, werden möglicherweise die Daten 
"abgefackelt".

Festplatten sind empfindliche Teile und können kurzfristig ausfallen, 
z.B. beim Gegenstoßen beim Putzen oder Anbrüllen.

Daher sollte man nie die häufigen Backups vergessen, gerade wenn die 
Firma dranhängt. Und damit ist die Sorge um Hardwareausfälle schon 
zweitrangig geworden.

Autor: Oliver Dippel (unixconf)
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Autor: bernhard (Gast)
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Ich betreibe selbst einen Debian Heimserver: AMD x64 2x2GHz, 2 GB, 
Promise TX2000 RAID-Controller, 40 GB System, am RAID 1x120, 1x200 1x320 
GB, Debian Etch. Wo bei die Platten am RAID-Controller nicht als RAID 
konfiguriert sind.
Ich betreibe ddas System als fileserver, DHCP und DNS Server für 3-5 
Windows PCs.

Standard IDE Platten haben nach eigener Erfahrung so etwa 5 Jahre 
Lebensdauer bei rund um die Uhr Betrieb (24Std, 365 Tage). Daher sollte
man das Datum aufschreiben, wenn die Platten in Betrieb genommen werden.
Über die Standzeit von SATA-Platten kann ich (noch) nichts sagen, dürfte 
aber ähnlich sein.

Autor: Brun ... (brun)
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Hallo,

schau mal bei Dell oder HP vorbei.

Wenn es für eine Firma sein sollte empfehle ich die auf jedenfall nichts 
Selbstgebautes und nur was mit Service.

Wenn das Ding abraucht hast du bei einen Servicevertrag innerhalb von 
24h (oder noch schnelle) wieder was funktionierendes und musst nicht auf 
eine Lieferung warten und selbst basteln. Und das ist Garantiert.

Außerdem sind diese Systeme aufeinander angestimmt, leise und 
stromsparender als was Selbstgebautes. Und die Preise sind in Ordnung. 
Zum Beispiel ein Dell Vostro ab 269,00 ohne MwSt.
Billiger bekommst du es kaum.


Gruß Brun

Autor: Sven P. (haku) Benutzerseite
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Viele fix-und-fertige NAS-Boxen haben intern ein Linux-basiertes System. 
Da kann man selbstverständlich ansetzen und das seinen eigenen 
Anforderungen entsprechend modifizieren.
Wenn ich mich recht entsinne, gabs sogar einige kleinere Distributionen 
extra für sowas.

Autor: Oliver Dippel (unixconf)
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Jepp, z.B.:
http://www.nslu2-linux.org/

Da hat man aber kein Spaß mit,
dann lieber einen 'richtigen' Rechner (>1Ghz)
Im Falle eines Datei-Servers mit GigaBit-Lan !

dbd
olli

Autor: oszi40 (Gast)
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-Ein großes Gehäuse hat weniger Wärmeprobleme um Platz für künftige 
Erweiterungen / ein Notebook spart Strom. Entscheide selbst.

-Eine 40GB-HD könnte mit den Jahren schnell voll sein.  Da würde ich 
eher 40GB für das System und den größeren Rest für die Daten einrichten.

-Raid ersetzt keine Datensicherung!

-Backup-Lösung nicht vergessen ! Täglich, wöchentlich, monatlich ...

Autor: Sven P. (haku) Benutzerseite
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Oliver Dippel schrieb:
> dann lieber einen 'richtigen' Rechner (>1Ghz)
> Im Falle eines Datei-Servers mit GigaBit-Lan !

Ähm, über 1 Gigahertz für einen Filer, und dann noch einen privaten fürs 
Heimnetzwerk? Nee, da reicht die Hälfte, und zwar allerdicke.

Autor: Oliver Dippel (unixconf)
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Sven P. schrieb:
> Oliver Dippel schrieb:
>> dann lieber einen 'richtigen' Rechner (>1Ghz)
>> Im Falle eines Datei-Servers mit GigaBit-Lan !
>
> Ähm, über 1 Gigahertz für einen Filer, und dann noch einen privaten fürs
> Heimnetzwerk? Nee, da reicht die Hälfte, und zwar allerdicke.

Ok, ne 66Mhz-NSLU2 reicht auch für einen einfachen File-Server.
GigaBit-Boards mit unter 1Ghz-CPU bekommt man glaube ich kaum ?
Dazu vielleicht ein Software-Raid ein wenig MYSQL, Apache, iptables, 
TS-Server, ...
Ich finde, da sollte man schon in die 1Ghz Region gehen (im Falle eines 
neukaufs).


dbd
 olli

Autor: Sven P. (haku) Benutzerseite
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Is auch wahr.
Sorry, mir kräuseln sich halt immer die Zehennägel, wenn ich 'ich will 
float' oder 'mindestens mal zehntausend Gigahertz' lese :-}

Autor: Oliver Dippel (unixconf)
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Sven P. schrieb:
> Is auch wahr.
> Sorry, mir kräuseln sich halt immer die Zehennägel, wenn ich 'ich will
> float' oder 'mindestens mal zehntausend Gigahertz' lese :-}

Hast ja auch Recht !
Wenn man en altes 600Mhz-ITX-Board mit 40GB-IDE-Platte herum liegen hat,
ist das wohl die beste Wahl !
Nur bekommt man kaum noch was unter 1Ghz ;(

Das mit der 40GB Platte würde ich mir auch Überlege, wenn man sich die 
Preise so anschaut:

WD 80GB-SATA für ~36Euro,
WD 160GB-SATA für ~37Euro,

Angebot und Nachfrage halt :-)

dbd
 Olli

Autor: Johannes B. (jotschi)
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Hi,

also ich benutze einen FSG von Freecom (http://www.openfsg.com) und bin 
absolut zufrieden damit. Sehr klein aber in der Leistung okay. Dank 
einem Linux ist man sehr flexibel. Ich habe ihn daheim als Fileserver 
(Samba), Router (WLAN), Druckersever, ... laufen, aber es ist noch viel 
mehr möglich (z.B. HTTP, FTP, VPN, Email, MySQL...). Die Anschlüsse, die 
er bietet sind auch nicht zu unterschätzen: 3xLAN, 1xWAN, 4xUSB, 1xSATA, 
WLAN.

Gruß, Johannes

Autor: pfft... (Gast)
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Ich kann eine Synology empfehlen. Braucht nur 10-20Watt. Und hat schon 
alle Software drauf. http://www.synology.com

Autor: Michael X. (Firma: vyuxc) (der-michl)
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Sven P. schrieb:
> Oliver Dippel schrieb:
>> dann lieber einen 'richtigen' Rechner (>1Ghz)
>> Im Falle eines Datei-Servers mit GigaBit-Lan !
>
> Ähm, über 1 Gigahertz für einen Filer, und dann noch einen privaten fürs
> Heimnetzwerk? Nee, da reicht die Hälfte, und zwar allerdicke.

Sicher doch. Gigabit-Lan braucht Dampf. Wenn du einen ATOM mit 1,6GHz 
hast, bekommst du in etwa die maximal mögliche Datenrate. Wenn man 
100MBit fahren möchte, dann reicht auch was kleines. Ich werde mir mit 
dem Intel D945GSEJT was nettes aufbauen.

Autor: Thomas (Gast)
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Die Laptop-Idee von oben hab ich auch verwirklicht und bin seit 2-3 
Jahren damit zufrieden.

Ein altes Toshiba Satellite mit P III und 750 MHz.
Dient als File und Druckserver (debian Etch) und ein bisschen cron jobs, 
home automation. Ist schön leise und verbraucht nur ~13 Watt.
Ist kein Renner, aber selbst für AVR C Compiling und flashen reicht es.

Hab vor ein paar Monaten untersucht ob ich nen schnelleren PC hinstellen 
soll (~ P4 1.8 GHz, so in der 100 EU Preisklasse) aber unter 48 Watt 
konnte ich keinen drücken (Siemens Fujitsu Scenic L, HP D530 SFF, Compay 
EVO habe ich probiert). Dafür das der 98% der 24x7 nur rumdümmpelt, war 
mir das zuviel. Bin wieder beim Laptop angelangt.

Hatte auch überlegt meinen alten Medion Laptop (PIII, 1100 MHz, ~25Watt) 
zu nehmen, aber der ist zu laut (Lüfter).

Autor: Michael 93 (michael93) Benutzerseite
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wow, mit sovielen antworten hab ich nicht gerechnet!

also, ich hab mich vll. etwas unklar ausgedrückt: die Firma meiner 
Mutter ist sehr klein (1 Frau-Firma). Der Server wird nicht gleich als 
NAS verwendet, es ist bloß mal eine Option (vll in ein paar Jahren). Ich 
schätze, der traffic und so wird nicht alzu hoch sein. Zu den HDD's: Wie 
geeignet sind SSD's? Die Seite wird nicht allzuoft geändert und groß 
wird das alles auch nicht, da reichen 16 GB locker. Wie warm werden die 
und wie lange halten die im Dauerbetrieb?

Rechenleistung: alles über 1,6 Ghz und einem Prozessor ist totale 
Verschwendung.

Gigabit-LAN ist momentan auch nicht vonnöten, 1. gibts nicht soviel 
Daten zu übertragen und 2. können unsere anderen Rechner das garnicht 
(und der Router eh nicht). Aufrüstung kommt die nächsten 5 - 10 Jahre 
nicht infrage.

Laptop ist so persönlich nicht mein Ding, da kann man schlecht was 
aus/ein/umbauen.

Komplettservice ist viel zu teuer (erstellung der Site 1500 € !!!), ob 
man da (ist jemand bekanntes) auch nur Space und Domain kriegen kann 
muss sie mal fragen.

Vielen Dank für eure Tipps (dürft ruhig weiterschreiben (-:), Michael

Autor: STK500-Besitzer (Gast)
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Du willst dir/deiner Mutter einen Webserver hinstellen, auf den Leute 
von aussen zugreifen?
Such dir lieber einen Anbieter im Internet - da hast du dann keinen 
Ärger mit irgendwelchen Angriffen von aussen.
Steuerlich absetzen kann deine Mutter das Ding dann auch noch...

Autor: Michael 93 (michael93) Benutzerseite
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Das ist halt viel zu teuer, und ich hab lieber hier (zuhause) nen 
kleinen Server (wenn was schief geht: zack - Stecker draussen, übers 
netz geht das nicht). Glaub nicht, dass da viele Angriffe kommen. 
Normaler Hacker und Cracker: kommt nicht rein, Linux (entsprechend 
abgesichert) Für größere Aktionen (Erpressung) mittels Bot-Netzen: lohnt 
sich nicht, da kann man nicht viel erpressen.

Übrigens will ist das ja nicht einfach nur für meine Mutter (-; , ich 
will ja für mich auch auch ne Homepage und von Zeit zu Zeit (z.B. für 
Schule) nen anderen Internet-Dienst (sowal wie Gruppenchat, 
Videokonferenzen, Teamspeak, File-Server für bestimmte Gruppen in einem 
kurzen Zeitraum, so heikel sind die Daten dann ja auch nicht)

Michael

Autor: Reinhard S. (rezz)
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Michael 93 schrieb:

> Wie warm werden die
> und wie lange halten die im Dauerbetrieb?

Ohne besondere Kühlung 45-55°C. Festplatten können dir schon nach 3 
Monaten "Normal-Betrieb" ausfallen oder auch nach 5 Jahren Dauerbetrieb.

> Laptop ist so persönlich nicht mein Ding, da kann man schlecht was
> aus/ein/umbauen.

Muss man normalerweise auch nicht. An die HDD kommt man meist noch 
bequem ran (1-2 Schrauben), RAM braucht schon etwas mehr. Der Rest ist 
eh egal.

> Komplettservice ist viel zu teuer (erstellung der Site 1500 € !!!), ob
> man da (ist jemand bekanntes) auch nur Space und Domain kriegen kann
> muss sie mal fragen.

Es geht um die Hardware, nicht die Seitenerstellung. Andererseits klingt 
1500 jetzt auch nicht nach soviel wenn die Seite dafür auch profimäßig 
aussieht.

Webspace + Domain gibts übrigens bei x-beliebigen Hostern.

Auch wenns nur ne 1-Personen-Firma ist kann ein Ausfall trotzdem teuer 
werden...

Autor: Michael 93 (michael93) Benutzerseite
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Ok, ihr mit eurem Ausfall: Auf  dem Server sollen keine wichtigen Daten 
der Firma gespeichert werden. Es ist ja bloß eine kleine Massagepraxis. 
Dort soll nur Werbung und so ne Art vorstellung des ganzen gemacht 
werden. Backups werde ich dann machen, wenn was geändert wurde und sonst 
jeden Monat oder so (Reicht vollkommen, wird ja im Prinzip nichts 
verändert) Es ist ja auch kein Blog oder so.

@ Reinhard
mit > wie warm werden die? meinte ich eher die SSD's (Flash speicher)
zur "Durchhaltedauer": Ich sag dem Linux natürlich, dass es alle logs in 
dem RAM kicken soll (ausser vll. ein paar wichtige) und er wird kein 
swap kriegen (sollte mit nem gig RAM auch machbar sein, sonst den 
Indianer beschränken, der sollte ohne animationen ja auch nicht 
allzuviel brauchen)

und 1500€ (nur fürs erstellen) ist schon ziemlich viel (für so ne 
Firma). Webspace + Domain find ich einfach nicht gut, wenn da einer 
will, dass irgendwas verändert wird (andere Werbung oder so) dann muss 
ich das ja machen, und das will ich nicht (und meine Mutter auch nicht)

wenn die Seite mal down sein sollte, ist das jetzt nicht soooo schlimm, 
von der Firma hängt nichts ab (mein Vater ist Beamter -> sicher)

Michael

Autor: Dieter (Gast)
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Reichelt hat doch was im Angebot, was prima passt:

http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=0;GROUPID=812...

Meiner Meinung nach trifft das genau die Anforderungen.

Autor: Michael 93 (michael93) Benutzerseite
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IIIIHHHHhhhhh!!!

Gibts das Teil auch OHNE Windows und mit SSD (SolidStateDisk) ? Oder 
auch was anderes, aber bitte ohne Win, hab kein Bock des erstmal von der 
Platte zu wischen, die kriegt man NIE wieder sauber! (Ich weiß, man 
kanns formatieren und alles, ist aber nicht das selbe)

Michael (Pinguin)

PS: Sonst ist das ding aber nicht schlecht

EDIT: Sowas ist schon eher nach meinem Geschmack 
http://www.arlt.com/oxid.php/sid/5932f80c31b3c350b... 
hoffe, der link tut!

Autor: Reinhard S. (rezz)
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Michael 93 schrieb:

> Ok, ihr mit eurem Ausfall: Auf  dem Server sollen keine wichtigen Daten
> der Firma gespeichert werden. Es ist ja bloß eine kleine Massagepraxis.
> Dort soll nur Werbung und so ne Art vorstellung des ganzen gemacht
> werden. Backups werde ich dann machen, wenn was geändert wurde und sonst
> jeden Monat oder so (Reicht vollkommen, wird ja im Prinzip nichts
> verändert) Es ist ja auch kein Blog oder so.

Dazu braucht man aber auch keinen Server finde ich.

> @ Reinhard
> mit > wie warm werden die? meinte ich eher die SSD's (Flash speicher)
> zur "Durchhaltedauer": Ich sag dem Linux natürlich, dass es alle logs in
> dem RAM kicken soll (ausser vll. ein paar wichtige) und er wird kein
> swap kriegen (sollte mit nem gig RAM auch machbar sein, sonst den
> Indianer beschränken, der sollte ohne animationen ja auch nicht
> allzuviel brauchen)

Falls du jetzt Angst vor zu viel Schreibzugriffen hast: deine Sorge ist 
unbegründet. Die c´t hat mal bei einem 32 MB-Stick einen Monat lang 
ununterbrochen immer auf die selbe Speicheradresse geschrieben -> ging 
danach immer noch tadellos. Der Controller der Platte/des Sticks 
verteilt die Zugriffen schon so das keine Zelle über Gebühr belastet 
wird.

Abgesehen davon halte ich SSD´s zur Zeit für einen Hype.

> und 1500€ (nur fürs erstellen) ist schon ziemlich viel (für so ne
> Firma). Webspace + Domain find ich einfach nicht gut, wenn da einer
> will, dass irgendwas verändert wird (andere Werbung oder so) dann muss
> ich das ja machen, und das will ich nicht (und meine Mutter auch nicht)

Wieso sollte eine Firma, bei der du was dafür bezahlst (!), Einfluss auf 
den Inhalt nehmen wollen? Der Ruf der Firma wäre doch sofort hinüber.
Sprich: das ist vollkommen unüblich.

Bevor ich mir das Geratze mit DynDNS, Domainnamen, wenig Bandbreite (im 
Vergleich zum Hoster) antue würd ich lieber die 1-3 Euro/Monat bezahlen.

> wenn die Seite mal down sein sollte, ist das jetzt nicht soooo schlimm,
> von der Firma hängt nichts ab (mein Vater ist Beamter -> sicher)

Naja, erzähl das mal deiner Mutter.

Autor: Michael 93 (michael93) Benutzerseite
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Reinhard S. schrieb:
> Michael 93 schrieb:
>
>> Ok, ihr mit eurem Ausfall: Auf  dem Server sollen keine wichtigen Daten
>> der Firma gespeichert werden. Es ist ja bloß eine kleine Massagepraxis.
>> Dort soll nur Werbung und so ne Art vorstellung des ganzen gemacht
>> werden. Backups werde ich dann machen, wenn was geändert wurde und sonst
>> jeden Monat oder so (Reicht vollkommen, wird ja im Prinzip nichts
>> verändert) Es ist ja auch kein Blog oder so.
>
> Dazu braucht man aber auch keinen Server finde ich.
Find ich auch, sie hats aufm stick und ihrem rechner (und auf dem 
Eltern-Laptop)

>> @ Reinhard
>> mit > wie warm werden die? meinte ich eher die SSD's (Flash speicher)
>> zur "Durchhaltedauer": Ich sag dem Linux natürlich, dass es alle logs in
>> dem RAM kicken soll (ausser vll. ein paar wichtige) und er wird kein
>> swap kriegen (sollte mit nem gig RAM auch machbar sein, sonst den
>> Indianer beschränken, der sollte ohne animationen ja auch nicht
>> allzuviel brauchen)


>> und 1500€ (nur fürs erstellen) ist schon ziemlich viel (für so ne
>> Firma). Webspace + Domain find ich einfach nicht gut, wenn da einer
>> will, dass irgendwas verändert wird (andere Werbung oder so) dann muss
>> ich das ja machen, und das will ich nicht (und meine Mutter auch nicht)
>
> Wieso sollte eine Firma, bei der du was dafür bezahlst (!), Einfluss auf
> den Inhalt nehmen wollen? Der Ruf der Firma wäre doch sofort hinüber.
> Sprich: das ist vollkommen unüblich.
ok, damit hab ich keine Erfahrung, hab trotzdem wenig vertrauen in so 
hoster, die können alles aufzeichnen was sie wollen, und in (fast) jeder 
Firma (außer 1 Personen-Firmen) gibts (ein) schwarze(es) Schafe(Schaf).

> Bevor ich mir das Geratze mit DynDNS, Domainnamen, wenig Bandbreite (im
> Vergleich zum Hoster) antue würd ich lieber die 1-3 Euro/Monat bezahlen.
>

Wenig bandbreite ist nicht so schlimm, ich schätze mal so aller 
höchstens 100 hits/tag, wenn überhaupt.

>> wenn die Seite mal down sein sollte, ist das jetzt nicht soooo schlimm,
>> von der Firma hängt nichts ab (mein Vater ist Beamter -> sicher)
>
> Naja, erzähl das mal deiner Mutter.

lieber nicht (-;


Alles in allem: Mal sehen, zu was ich sie überreden kann, aber wenn auf 
den Server, den sie kriegt, nicht auch noch meine Seite draufgeht (oder 
das mit mehreren verschiedenen CMS nicht möglich ist), dann soll sie's 
lassen oder professionell machen lassen.

Danke für eure Tipps, da wird einem vieles klarer/bewusster und man 
kriegt auch sachen ins blick(denk)feld, über die man sich vorher 
keine/wenig Gedanken drüber gemacht hat.

Michael

Autor: A. K. (prx)
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Reinhard S. schrieb:

> Abgesehen davon halte ich SSD´s zur Zeit für einen Hype.

Kommt drauf an wofür. Wenn man dank SSD das Netbook beim 
Internet-Buddeln beliebig balancieren kann ohne sich Sorgen um die 
Platte machen zu müssen, dann hat das schon einen gewissen Charme.

Für den stationären Rechner jedoch ist das derzeit noch eher Luxus als 
Notwendigkeit.

Autor: Reinhard S. (rezz)
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Michael 93 schrieb:

>> Wieso sollte eine Firma, bei der du was dafür bezahlst (!), Einfluss auf
>> den Inhalt nehmen wollen? Der Ruf der Firma wäre doch sofort hinüber.
>> Sprich: das ist vollkommen unüblich.
> ok, damit hab ich keine Erfahrung, hab trotzdem wenig vertrauen in so
> hoster, die können alles aufzeichnen was sie wollen, und in (fast) jeder
> Firma (außer 1 Personen-Firmen) gibts (ein) schwarze(es) Schafe(Schaf).

Das ist richtig, aber alles was aufgezeichnet werden kann (Besucher-IP, 
Besucher-Browser, Zeit, Datum, welche Datei, evtl. Fehlermeldungen) 
steht als Log normalerweise dir als Kunden zur Verfügung. Ist durchaus 
auch interessant das mal auszuwerten :)

Bevor ich mir Sorgen mache das mein Hoster mich belauscht (was hätte er 
davon? Er weiß ja nicht welche Person sich dahinter verbirgt) mache ich 
mir lieber Sorgen was mein Internet-Anbieter aufzeichnen kann/muss 
(Stichwort Vorratsdatenspeicherung), der kennt dazu noch die 
persönlichen Daten.

>> Bevor ich mir das Geratze mit DynDNS, Domainnamen, wenig Bandbreite (im
>> Vergleich zum Hoster) antue würd ich lieber die 1-3 Euro/Monat bezahlen.
>
> Wenig bandbreite ist nicht so schlimm, ich schätze mal so aller
> höchstens 100 hits/tag, wenn überhaupt.

Naja, warstest du gerne ewig auf eine Internetseite? Du als 
"Normalsurfender" willst ja auch noch bissel Bandbreite zur Verfügung 
haben.


> Alles in allem: Mal sehen, zu was ich sie überreden kann, aber wenn auf
> den Server, den sie kriegt, nicht auch noch meine Seite draufgeht (oder
> das mit mehreren verschiedenen CMS nicht möglich ist), dann soll sie's
> lassen oder professionell machen lassen.

Wer hat ihr denn den Floh mit "Server zu Hause" ins Ohr gesetzt?

Autor: Matthias Larisch (matze88)
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Hol dir im Internet irgendwo günstigen Webspace, bei 4,95€ im Monat 
kriegst du schon was vernünftiges wo du auch selbst noch was von hast. 
Für deine Mutter reicht wahrscheinlich so eine "Visitenkarte-Seite", die 
gibts oft für 1-2 Euro.

Wenn du unbedingt deinen Server willst hol dir nen V-Server für 10 ocken 
im Monat...

Mit nem Server an deiner DSL Leitung wirst du auf Dauer nicht glücklich, 
glaub das einfach.

Autor: Michael 93 (michael93) Benutzerseite
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Ich seh in einem Server zuhause einfach viel mehr möglichkeiten 
(Linuxserver der immer ausm Netz erreichbar ist, damit kann man vieles 
machen). Davon könnt ihr mich nicht abbringen, sorry.

Bei dem Uplink von DSL (KabelBW) geb ich euch recht, ich hab hier ne 
uraltkiste stehen, mit dem werd ich mal nen Testbetrieb machen. (Probem: 
CPU-Lüfter läuft volle kanne durch (wird auch ziemlich warm), Festplatte 
ziemlich laut)

Und Visitenkarte-Seite reicht uns nicht, das muss schon en bissl 
"hübscher" sein (und ihr vergesst: ich will auf dem selben server auch 
eine Website, mit einem anderen Design, schon vergessen?)

was kriegt man bei nem hoster? ein web-frontend? dadrauf hab ich 0 (in 
worten NULL) bock. Ich brauch n Linuxserver auf den ich mittels SSH (am 
besten nur aus dem lokalen netz) zugreifen kann, ein XAMPP, bei dem ich 
in ALLEN config-files (natürlich sinnvoll und bewusst) rumtippen kann 
und was, damit ich temporär auch andere Dienste anbieten kann (wo der 
uplink nichts ausmacht).

Michael

Autor: Reinhard S. (rezz)
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Michael 93 schrieb:

> Bei dem Uplink von DSL (KabelBW) geb ich euch recht, ich hab hier ne
> uraltkiste stehen, mit dem werd ich mal nen Testbetrieb machen. (Probem:
> CPU-Lüfter läuft volle kanne durch (wird auch ziemlich warm), Festplatte
> ziemlich laut)

KabelBW hat so im Vergleich noch nen ziemlich üppigen Upload.
>
> Und Visitenkarte-Seite reicht uns nicht, das muss schon en bissl
> "hübscher" sein (und ihr vergesst: ich will auf dem selben server auch
> eine Website, mit einem anderen Design, schon vergessen?)

PHP+MySQL + 1 Domain, 2GB Platz 5€/Monat, extra Domain .de 12€/Jahr.
Reicht für xbeliebige Seiten.

Hübsche Seiten bekommt man abgesehen davon auch mit statischem HTML hin.

>
> was kriegt man bei nem hoster? ein web-frontend? dadrauf hab ich 0 (in
> worten NULL) bock. Ich brauch n Linuxserver auf den ich mittels SSH (am
> besten nur aus dem lokalen netz) zugreifen kann, ein XAMPP, bei dem ich
> in ALLEN config-files (natürlich sinnvoll und bewusst) rumtippen kann
> und was, damit ich temporär auch andere Dienste anbieten kann (wo der
> uplink nichts ausmacht).

Vserver oder eben echten Server. Mit allen Risiken. Draußen gibts 
garantiert Leute die mehr von der Software (inkl. deren Lücken) wissen 
als du und ich. Für ein typo3 oder sonstiges CMS brauch man nicht mehr 
als FTP & Webfrontend.

Abgesehen davon würde ich zu Erkundungszwecken einfach nen Server im LAN 
aufsetzen, der nicht aus dem Internet erreichbar ist.

Autor: Gast (Gast)
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> Und Visitenkarte-Seite reicht uns nicht, das muss schon en bissl
> "hübscher" sein (und ihr vergesst: ich will auf dem selben server auch
> eine Website, mit einem anderen Design, schon vergessen?)

Normaler Hoster, der z.B. PHP und MySQL (müssen nicht mal mehr als eine 
DB sein, man kann Präfixe verwenden) und du kannst mehrere CMSe laufen 
lassen. Das hab ich einige Jahre lang gemacht. Sieht auch hübsch aus, 
keine Visitenkarten und kostet grad 5 Euro. e-Mail bekommt man auch noch 
dazu.

> was kriegt man bei nem hoster? ein web-frontend? dadrauf hab ich 0 (in
> worten NULL) bock.

Kurz: FTP, PHP, Pearl, MySQL, ..., klar ein Webfrontend zur Verwaltung.

Ich glaube hier geht es erstmal drum einen "Server zu haben". Klar ist 
das cool, in dem alter waren wir alle mal, aber es ist nicht sinnvoll 
das Zuhause zu haben.

Der Flaschenhals DSL ist ein Punkt, energiesparend ein anderer. Man muss 
schon extrem wenig Energie brauchen, damit sich das lohnt. Webhoster 
oder V-Server sind da übers Jahr gerechnet einfach billiger.
Einfach mal nachrechnen: Energieverbrauch des Servers Zuhause mit 
Stromkosten im Vergleich zum Hoster/V-Server.

Der Spass mit DSL ist echt nicht so hoch.

Autor: Gast (Gast)
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Mach doch beides:
Billiges Hosting gibts schon ab 67 Cent pro Monat, z.B 
http://www.net-housting.de/index.php?page=w_mini oder vieleicht auch 
noch billiger

Ein Kumpel hat dort auch seine Homepage(Blog) und für den Preis ist das 
völlig ok. PHP, usw ist ja alles da. 50mb webspace/10gb traffic sollten 
da dann wohl auch fast reichen.

Ein Linuxserver im Netz ist schon ne tolle Sache. (Aber wenn dann 
richtig: DNS, DHCP, am besten auch noch DSL-Modem, Telefonanlage alles 
direkt am Server --> Tschüss FritzBox)

Mit normalen PC-Komponenten sind 18W idle auch noch zu schaffen.
http://lab.netculture.at/amd/
könnte aber schwierig werden solche motherboards noch zu kriegen.
Anstatt SSD würde ich persönlich USB-Sticks nehmen. Nicht für die Daten, 
aber für das OS reichts völlig(und kostet auch kaum) vorteil: werden die 
HDs nich gebraucht einfach spindown, müsste auch noch strom sparen. 
ansonsten brauchst du am anfang vielleicht eh keine hd(aber usb sticks > 
4gb sind fast noch zu teuer).

Und wieso eigentlich Apache? gibt doch auch noch lighttpd, nginx,...

Autor: Michael 93 (michael93) Benutzerseite
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>
> Hübsche Seiten bekommt man abgesehen davon auch mit statischem HTML hin.

Statisches html kann ich nicht (könnt mich auch einarbeiten, wäre aber 
so ca. die 3-4 te sprache) (php kann ich mir noch halbwegs herleiten)

>> was kriegt man bei nem hoster? ein web-frontend? dadrauf hab ich 0 (in
>> worten NULL) bock. Ich brauch n Linuxserver auf den ich mittels SSH (am
>> besten nur aus dem lokalen netz) zugreifen kann, ein XAMPP, bei dem ich
>> in ALLEN config-files (natürlich sinnvoll und bewusst) rumtippen kann
>> und was, damit ich temporär auch andere Dienste anbieten kann (wo der
>> uplink nichts ausmacht).
>
> Vserver oder eben echten Server. Mit allen Risiken. Draußen gibts
> garantiert Leute die mehr von der Software (inkl. deren Lücken) wissen
> als du und ich. Für ein typo3 oder sonstiges CMS brauch man nicht mehr
> als FTP & Webfrontend.

klar, aber eben sachen nicht simpel per GUI zu machen, sondern in text, 
das ist der Reiz (deshalb bereite ich amich auch auf LPIC vor)

> Abgesehen davon würde ich zu Erkundungszwecken einfach nen Server im LAN
> aufsetzen, der nicht aus dem Internet erreichbar ist.

hab ich schon :grins läuft ziemlich gut. hab ihn noch nicht abgedichtet, 
kommt aber bald.

> Und wieso eigentlich Apache? gibt doch auch noch lighttpd, nginx,...

In der Computer-AG (eher Linux-AG/LPIC-Vorbereitungs-AG) haben wir mit 
XAMPP angefanngen, da ist der indianer halt mit drin. -> da hab ich 
schon etwas erfahrung (installation, grundkonfig, ...)

> Ein Linuxserver im Netz ist schon ne tolle Sache. (Aber wenn dann
> richtig: DNS, DHCP, am besten auch noch DSL-Modem, Telefonanlage alles
> direkt am Server --> Tschüss FritzBox)

KabelBW hat n eigenes Modem (LAN+Telefon). Nix FritzBox -> 
DLINK-WLAN-Router, klappt alles ganz gut.

> Anstatt SSD würde ich persönlich USB-Sticks nehmen.

versuch mal von USB zu booten, das lass ich lieber. man könnte das schon 
machen, ist mir zu aufwendig -> lohnt sich nicht.

Michael

Autor: SieBo (Gast)
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ich würde sowas empfehlen....

http://de.ts.fujitsu.com/products/standard_servers...

http://sp.ts.fujitsu.com/dmsp/docs/ds_prim-econel-...

hab die kisten in der arbeit auch als dauerläufer in der produktion im 
einsatz.
die gibts von celeron bis xeon

da hast auf jedenfall was solides für "wenig" geld

Autor: zwieblum (Gast)
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3. oder 4. sprache ? na ja, da hast du ja eh noch einige vor dir ...

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