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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Dipl. Ing. Elektrotechnik 2009


Autor: Gast (Gast)
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Hallo zusammen,

wie sieht es bei euch Dipl. Ing. Elektrotechnik 2009 Abgängern aus mit 
der Arbeitsplatzsuche?
Könnt ihr euch vor Angeboten kaum retten oder tut ihr euch schwer was 
adequates zu finden?

Autor: Gast (Gast)
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Um das rauszufinden sind Internetforen die denkbar schlechteste Methode. 
Auch die offizielle Arbeitslosenquote von Ingenieuren der Elektrotechnik 
taugt herzlich wenig. Denn immer dran denken: 80 Prozent und mehr, die 
studieren, haben wohlhabende Eltern. Falls sie also nichts bekommen 
sollten, strecken sie weiter die Füße bei den Eltern untern Tisch ohne 
in irgendeiner Statistik aufzutauchen. Du musst dich also an die 
Abgänger einer FH oder Uni persönlich wenden, fragen und dir evtl. auch 
mal die Arbeitsverträge zeigen lassen.

Autor: Alex W. (a20q90)
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Gast schrieb:

> taugt herzlich wenig. Denn immer dran denken: 80 Prozent und mehr, die
> studieren, haben wohlhabende Eltern. Falls sie also nichts bekommen
> sollten, strecken sie weiter die Füße bei den Eltern untern Tisch ohne

Es gibt aber Abgänger die studieren um bei den Eltern den Betrieb zu 
schmeissen! Wohlhabende Eltern sind meistens selbstständig, und die 
Nachkommen übernehmen dann meistens die Firma...

Autor: Toke (Gast)
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stellen gibts genug im schlimmsten fall verässt du die etechnik
und gehst in den kaufm bereich da gibts genug stellen

Autor: willi (Gast)
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ich bin hab anfang januar mein studium informationstechnik 
abgeschlossen, und zum 1.6. nen job gefunden, also nen halbes jahr 
arbeitslos ohne leistungen vom arbeitsamt, weil länger als 4 jahre nicht 
eingezahlt.
ich hätte die zeit wohl verkürzen können, wollte mich abe rnicht in die 
klauen eines menschenhändlers begeben.
ich hab aber festgestellt, dass fast alle stellenangebote die in 
zeitung, internet, oder auf den firmenhomepages zu finden sind, nicht 
wirklich ernst gemeint sind. nach 4 bis 6 wochen wartezeit und 
telefonischer nachfrage kam fast immer raus, dass kein aktueller und 
akuter stellenbedarf besteht. die meisten firmen sondieren so wohl nur 
den markt

Autor: Andreas N. (maikohar)
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Ich habe mein Studium in Februar mit "sehr gut" abgeschlossen. Hab auch 
ein 1,5-jähriges Praktikum im Entwicklungsbüro hinter mir. Bis jetzt 
habe ich keine Stelle finden können. Ich warte wie, schon vom Vorposter 
gesagt auf jede Antwort mind. 4 Wochen um ne Absage zu erhalten. 
Vertrieb gibts zwar durchaus einige Stellen, aber ich bin kein Kaufmann, 
ich bleib weiterhin bei PSpice und Eagle und AVRStudio (wobei die 
Vertriebsstellen ebenfalls gefaked sein können). Falls jemand also nen 
fähigen und lernwilligen Ing. in Umgebung Köln sucht, ich bin noch zu 
haben :D

Da dies mein erster Post ist: danke an alle Nutzer für die vielen 
Anregungen, die ich hier finden konnte.

Autor: Vollprofi (Gast)
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Bei uns arbeiten 2 Studenten von der hiesigen FH - beide haben sich im 
Grosskonzern mit dem S um eine Übernahme beworben: Keine Chance. Gibt 
derteit nicht. Nur als Praktikanten sind sich gut genug gewesen, um ein 
bischen zu programmieren und die Entwickler zu entlasten. Neue 
Softwareentwickler sind in diesem Jahrzehnt nicht mehr geplant. Beide 
Studies suchen seit einem hlaben Jahr eine Stelle, da sie zum Juni/Juli 
fertig werden.

Im Moment sieht es schlecht aus.

Autor: Matthias (Gast)
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Im Januar 2009 als Dipl.-Ing. Informationstechnik abgeschlossen. Hab 
Praxissemster und Diplomarbeit im Ausland absolviert und danach 
versucht, direkt dort zu bleiben (weil so gut eingelebt). Ende Dezember 
sagte die Firma mir, dass aufgrund von Wirtschaftskrise man mich nicht 
übernehmen könne obwohl man wirklich wolle, aber ginge halt nicht. Mir 
wurde ein Headhunter vermittelt, der langjährige Freundschaft und 
Geschäftsbeziehung mit dem Betrieb hat und hatte. Parallel hab ich auch 
selber gesucht. Bis mitte März war ich im Betrieb um das Diplomprojekt 
zu vervollständigen. Die eigene Jobsuche hat eigentlich nur Absagen 
gehagelt - Man sagte mir immer, der Lebenslauf sei tadellos, die 
Fähigkeiten würden ganz toll passen, aber aufgrund der nicht vorhandenen 
Arbeitserfahrung könne man da nichts machen, weil eben noch 10 andere 
Schlange stehen, die mit bis zu 10 Jahren Erfahrung kommen. Man würde 
gerne meinen Lebenslauf behalten, um wenns wieder besser aussieht auf 
mich zurückzukommen. Eine wirklich sehr von sich selbst überzeugte Firma 
mit Hang zum latenten Größenwahn lud mich aufgrund des tollen 
Lebenslaufs und der Diplomarbeit zum Gespräch, teilte mich dann aber mit 
(wörtlich), meine Fähigkeiten seien meilenweit vom Geforderten entfernt, 
man sei ein HIGH-TEC Unternehmen und ich solle bitte in so einem 
mittelmäßigen Bastelbetrieb bleiben, aus dem ich gerad gekommen sei.
Der Headhunter hat sich im nachhinein als sehr brauchbar erwiesen. 
Obwohl ich Mitte April nach all den Absagen langsam befürchtete, es wird 
böse ausgehen, hatte ich durch ihn nochmal 2 Gespräche (eins davon war 
ein reiner Schuss ins blaue von ihm) und bekam dann direkt 2 Angebote, 
weil man sich einen jungen, noch "unverbrauchten" Ingenieur anstellen 
wolle, den man sich heranziehen kann. Hab mir das für mich bessere 
Angebot raussuchen können. Am 1.5. gings los und bis jetzt find ichs 
absolut einwandfrei. Wollte mich im Studium schon auf Hardwareentwurf 
mit FPGAs spezialisieren, konnte in der Diplomarbeit dieses aber leider 
nicht aufgreifen, weil das Unternehmen da zu große Risiken sah. In 
sofern freut es mich um so mehr, jetzt wieder auf FPGAs rumorgeln zu 
können. Gutes Team, gute Arbeit, gute Atmosphäre, gute Firma mit tollen 
Arbeitsbedingungen. Es fehlt natürlich an allen Ecken an praktischer 
Erfahrung, aber der Betrieb räumt eine großzügig bemessene 
Einarbeitungszeit ein, was so ein bisschen das i-Tüpfelchen ist.
Mit deutschen Werten ist die Stelle natürlich nicht zu vergeichen (im 
Positiven wie im Negativen), aber ich lebe ja auch nicht mehr in 
Deutschland.
Die Vermittlungsprämie des Headhunters bezahlt übrigens das Unternehmen, 
dass mich angestellt hat, nicht ich. Für den Arbeitnehmer ist das ideal. 
In kauf nehmen muss man dafür allerdings, dass man bei 
Vertragsbedingungen weniger Mitspracherecht eingeräumt bekommt. Ich habe 
für mich selbst den Kompromiss geschlossen, dass ich als Einsteiger 
erstmal froh sein kann, was zu haben, wovon ich sehr gut leben kann. Mit 
einigen Jahren Erfahrung auf dem Buckel würde ich solche Umstände nicht 
mehr in Kauf nehmen. Mit dem angeboteten Gehalt bin ich aber recht 
zufrieden, etwas über hiesigem Einstiegsstandard für Ingenieure, weil 
das Diplom hier als Universitätsabschluss gewertet wird. Positiv finde 
ich es hier, dass die Noten nicht interessieren. Ich bin zwar mit meinem 
Diplom sehr zufrieden, aber es wird hier alles sehr unförmlich gemacht. 
Bewerbungen laufen ausschließlich via zwei-zeilige E-Mail á la "Ich sah 
Sie haben eine Stelle, hier is mein Lebenslauf, rufen Sie doch mal an". 
Allerdings muss man konkrete Ergebnisse vorweisen (z.B. Projekt aus dem 
Praxissemester, Projektarbeit(en) an der FH, Diplomarbeit) um den 
eigenen Leistungs- und Fähigkeitsstand vermitteln zu können. Auf gute 
Noten hinzuweisen bringt nichts.
Im Nachhinein betrachtet (so ohne Zukunftsangst) fand ich es ganz gut, 
dass ich nicht direkt beim ersten Gespräch was angeboten bekommen habe. 
Die vielen Gespräche trainieren meiner Meinung nach ganz gut, sich 
selbst richtig darzustellen und versteckte Fragen zwischen den Zeilen zu 
lesen. Obendrein bekommt man so viel Einblick in andere Unternehmen, und 
ich bin ganz erstaunt, wie viel manche Betriebe schon im ersten Gespräch 
schon von sich preisgeben.

Aber mit dem "Sie werden Ingenieure, Sie brauchen sich nie Gedanken um 
Arbeitslosigkeit zu machen"-Gefasel der Professoren (vor allem im 
Grundstudium) hat das ganze leider wenig zu tun. Bei mir war es (meiner 
Meinung nach) riesiges Glück, und an für sich meine letzte Chance in 
diesem Land. Noch ein oder zwei Monate länger und mir wäre das Geld 
ausgegangen und hätte nach Deutschland zurückkehren müssen.

Autor: Daniel Duesentrieb (daniel1976d)
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Matthias Glueckwunsch... wo (Land )arbeitest du demnaechst?

Kenn das aehnlich. Als ich anfing haben sie die Studenten mit Bussen von 
der Hochschule abgeholt... ohne Diplom/mit Diplom ... alles egal. Als 
wir fertig waren wurden Absolventen ueberhaupt nicht mehr gesucht. Ein 
Freundvon mir war ein Jahr arbeitslos... ich hatte Glueck, nur 6 
Monate... :)

Autor: Toke (Gast)
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hallo
also wen du bei deinem PSpice und Eagle und AVRStudio bleibst
wirst di ewig arbeitslos bleiben aber auch vor der Wirtschaftskrise
hättest du so nichts gefunden auser vielleicht als freiberufler

Autor: Superingenieur (Gast)
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>also wen du bei deinem PSpice und Eagle und AVRStudio bleibst
Das sehe ich anders. Es kommt weniger auf die tools an, denn auf das 
Knowhow bezüglich desssen, was man damit anfängt. Es macht einen 
himmelweiten Unerschied, ob einer 10 Jahre Schaltungen entwickelt - und 
damit schon 20%-30% der "industrietypischen Entwicklungen" abdeckt hat 
oder man einen blutigen Anfänger vor sich hat, der über alles nachdenken 
muss.

Eines ist aber klar : PSpice, Eagle und AVRStudio kann heute fastr jeder 
Absolvent.

Autor: Bachelor (Gast)
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ich hab im Januar meinen Bachelor (FH) gemacht (Regelstudienzeit). Ich 
schreibe Bewerbungen, bekomme ne Bestätigung über die Beabeitung in den 
Fachabteilungen und das wars dann. Kaum Absagen aber auch keine Zusagen. 
Meine Ausbildung verlief über den 2. Bildungsweg d.h. Lehre, 
Fachoberschule und Studium (alles gut bestanden). Außer 
verhandlungssicherem Englisch und 8 Jahren Berufserfahrung stimmt alles. 
Wenn man dann davon im Vorstellungsgespräch erzählt (wenn mal ne 
Stellenanzeige ernst gemeint war) gucken die einen an nach dem Motto: 
"Wat willst du hier dann eigentlich". Gibt es unter euch anderen 
Absolventen denn so viele mit "wirklich" gutem Englisch???

Ich kann den Studenten momentan nur empfehlen, macht eins länger 
irgendwo wo man Englisch lernt, denn das ich in Regelstudienzeit 
studiert hab hat noch auf keinem Einstellungsgespräch beeindruckt (Einer 
meint mal dann haben se ihr Studentenleben ja nicht sehr genossen).

mfg

Bachelor

Autor: unsi (Gast)
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Hallo Arbeitslosigkeit gehört heute zum Berufsleben dazu

finde dich damit ab
ich mach es so wenn ich nen job hab wird alles Geld gespart
und wenn ich keinen hab dann wird halt von Arbeitslosen geld oder Hartz
gelebt plus meinen ersparnissen


aber so schlimm ist das auch nicht Radfahren Wandern bis 2 Uhr morgens 
Computerspielen
alles ist möglich und im Freibad gibts den Arbeitslosentarif

Autor: Thomas (Gast)
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@Matthias:
>  Mit dem angeboteten Gehalt bin ich aber recht
zufrieden, etwas über hiesigem Einstiegsstandard für Ingenieure, weil
das Diplom hier als Universitätsabschluss gewertet wird.

Diplom als Universitätsabschluss gewertet?! Als was denn sonst?

Autor: Matthias (Gast)
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Meine Englisch-Kenntnisse sind recht gut, was allerdings nicht auf die 
Ausbildung zurückzuführen ist. In meinem Umfeld sind sehr viele 
Studenten gewesen, die an der Uni Englisch im Hauptfach oder in den 
Nebenfächern hatten. Die haben sich fast ausschließlich in Englisch 
verständigt im normalen Leben um die Spracherfahrung soweit auszubauen 
wie möglich, weil die Anforderungen an die Sprachfähigkeiten an der Uni 
für nicht-Muttersprachler ziemlich hoch sind. So wurde ich mehr oder 
weniger gezwungen, die Sprache dauernd zu hören und zu sprechen. Dazu 
kommt, dass ein Teil der Familie im Ausland wohnt, nicht-deutsche 
Menschen in die Familie einheiraten und dann bei Familientreffen die 
englische Sprache automatisch gebraucht werden muss. 
Praxissemesterbericht und Diplomarbeit habe ich auch in englisch 
geschrieben.
Aber mit dem "English for engineers" der FH hat das nichts zu tun. 2 
Wahlpflichtfächer englisch mit Lückentexten, if-clauses, paar 
unregelmäßige Verben und nem halb-Seiten Diktat in den Klausuren ist 
schon armseelig, und auf "engineers" zugeschnitten war es auch nicht. 
Von Vorlesungen und Skripten auf Englisch mal ganz zu schweigen. Für die 
Chinesen hat die FH sich extra n chinesischen Prof angestellt, der die 
Mathe1 Vorlesung auf chinesisch macht und noch so n Deutsch-Einstieg 
macht, aber unter x-dutzend Professoren scheint sich keiner mit 
brauchbaren Englisch-fähigkeiten zu befinden.

@Thomas:
Naja, ich ging davon aus, dass das Diplom als FH-Absolvierung gilt (FHs 
gibts ja nicht nur in D), da ich ja ein Dipl.-Ing. (FH) bin. Aber die FH 
vergibt hier nur Bachelor, wer den Master machen will muss an die Uni. 
Und da das Diplom ja angeblich mit dem Master gleichzusetzen sein soll, 
also Uni statt FH.

Autor: Thomas (Gast)
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Achso.

Autor: Zak Mc cracken (64qam)
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Gast schrieb:
> Hallo zusammen,
>
> wie sieht es bei euch Dipl. Ing. Elektrotechnik 2009 Abgängern aus mit
> der Arbeitsplatzsuche?
> Könnt ihr euch vor Angeboten kaum retten oder tut ihr euch schwer was
> adequates zu finden?

Kommt stark auf die Region an. Aber auch in den starken Regionen ist der 
Einbruch deutlich zu merken. Gehälter für Neueinsteiger oder Jungings 
sind mittlerweile auf Facharbeiterniveau. Ich versuche dieser negativen 
Entwicklung in Inustrie und Technik durch Weiterentwicklung im 
kaufmännischen Bereich entgegenzuwirken.

MfG!

Autor: Tim (Gast)
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@Zak Mc cracken

An so etwas denke ich auch. Machst du ein Fernstudium ?

Autor: Zak Mc cracken (64qam)
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Jep :-) Werde demnächst beginnen MBA. Wer weiss ob es später mal nützt 
aber schaden wird es sicher nicht.

MfG!

Autor: meha (Gast)
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> also wen du bei deinem PSpice und Eagle und AVRStudio bleibst
> wirst di ewig arbeitslos bleiben aber auch vor der Wirtschaftskrise
> hättest du so nichts gefunden auser vielleicht als freiberufler
>
Das Problem sehe ich eher in "Ing. in Umgebung Köln sucht".

Autor: gastarbeiter (Gast)
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@ Zak Mc cracken

Hi ich denke auch daran nach Ing (FH) und 2 Jahren im Job einen MBA als 
Fernstudium zu absolvieren.

Wo willst du den MBA machen?

gruß

Tom

Autor: olaf22 (Gast)
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naja, aber ist es nicht so das die guten -internationalen mba - mehre 
10.000€ kosten?

Autor: Gast (Gast)
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>naja, aber ist es nicht so das die guten -internationalen mba - mehre
>10.000€ kosten?
So mit 60.000 bis 80.000 € muss man schon rechnen, wenn's was taugen 
soll. Für das Geld würde ich eher eine Pilotenausbildung machen, evtl. 
noch was drauflegen.

Autor: David (Gast)
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mba's werden schon von allem was sich lehranstalt oder wie auch immer 
nennt angeboten... aber mit nur 2 jahren berufserfahrung wirst du bei 
einer vernünftigen gar nicht zugelassen... etliche verlangen mindesten 5 
jahre berufserfahrung und zusäzlich führungserfahrung...

Autor: Andreas N. (maikohar)
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meha schrieb:

>> Das Problem sehe ich eher in "Ing. in Umgebung Köln sucht".

Das trifft sehr gut zu. Angebote aus Umgebung Stuttgart hatte ich schon

Autor: Hüter der legendären Muschis (Gast)
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>Jep :-) Werde demnächst beginnen MBA. Wer weiss ob es später mal nützt
>aber schaden wird es sicher nicht.

Vorsicht! Viele wollen einen Vollingenieur, der sich auf seine Aufgaben 
konzentriert und nicht halb BWL-ler ist. Da besteht dann nur wieder 
Angst, der Ing könnte einem über ihm reinreden. Ich habe das schon 
gesehen, das Leute mit zusätzlichem MBA eher Nachteile hatten.

Autor: Mark Brandis (markbrandis)
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Kommt halt drauf an, was man machen will. Diplom-Ingenieur + MBA = 
Wirtschaftsingenieur für Führungsaufgaben (mehr oder weniger). In der 
reinen Entwicklung wird man dann wohl eher nicht arbeiten.

Autor: Gregor Altweder (Gast)
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Wer nimmt denn jemanden mit Führungsausfgaben? Diese Stellen sind von 
Leuten besetzt, die niemanden unter sich einstellen, der ihnen zu 
gefährlich sein koennte. Ihr seid Träumenr: Ihr studiert Sachen, die 
euch dann im Wege stehen.

Autor: Axel (Gast)
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>Diplom-Ingenieur + MBA = Wirtschaftsingenieur für Führungsaufgaben

Das kann man vergessen. Führungsaufgaben bekommt, wer sich bewährt hat. 
Allenfalls macht es Sinn, neben der Arbeit ein MBA zu machen, wenn 
absehbar ist, dass man dann befördert wird. Manche Firmen bieten das an.

Mit Dipl.-Ing. plus MBA ohne nennenswert eBerufserfahrung kannst Du 
irgendwo im Marketing landen. Aber mehr Geld gibt es da nicht unbedingt.

Gruss
Axel

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