www.mikrocontroller.net

Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Strom "vernichten"


Autor: Marian (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo Leute!

Ich muss für eine Anwendung ziemlich genau folgende Ströme "verbraten" - 
sprich: In Wärme o.ä. umwandeln:
-12 V, 1,2 A (14,4 W)
-5 V, 0,5 A (2,5 W)
-3,3 V, 0,4 A (1,32 W)

Wie würde ich das am geschiktesten machen? Mit Hochlastwiederständen? 
Also Platz und Kühlung (Kühlkörper + Lüfter) stehen dafür zur Verfügung. 
Wenn ich das mit Hochlastwiederständen mache, wie berechne ich dann den 
nötigen Wiederstand, nicht dass ich da nachher diese teuren Teile 
brutzle^^
Sorry, ich habs nicht so mit der Formel-Physik... bin eher Praktiker^^

Autor: Volker (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Versuche es mal mit R=U/I?

Autor: Tobias Plüss (hubertus)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Mit einer elektronischen Last geht sowas.
Lässt sich relativ einfach realisieren, z.B. so:

Ein Shuntwiderstand. Der Strom fliesst durch diesen und wird von nem 
MOSFET gesteuert.
Ein OpAmp vergleicht den Spannungsabfall über dem Shunt mit einem 
Sollwert und steuert den MOSFET entsprechend an.

Das ergibt eine Konstantstromsenke.

Autor: Mathias O. (m-obi)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Wie wärs mit

Edit:
Man sollte sich echt mal beeilen und diese Formatierungen einfach 
weglassen^^

Autor: Andreas K. (derandi)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
R = U/I, fertig. Ausrechnen darf er selber.
Wieviel die Widerstände ("Wider", weil ja dagegen, nicht "wieder") 
mindestens aushalten müssen weisst du ja schon...

Autor: Tobias Plüss (hubertus)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hmm also so wie ich das verstanden habe gehts darum einen konstanten 
Strom zu verheizen oder?
Das geht doch mit einem R gar nicht.

Autor: Ich (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Wenn Spannung konstant, Widerstand konstant, dann Strom?

Autor: Tobias Plüss (hubertus)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Wer sagt dass diese Spannung konstant ist?

Autor: Ich (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Diese Information:

"Ich muss für eine Anwendung ziemlich genau folgende Ströme "verbraten" 
-
sprich: In Wärme o.ä. umwandeln:
-12 V, 1,2 A (14,4 W)
-5 V, 0,5 A (2,5 W)
-3,3 V, 0,4 A (1,32 W)"

Autor: Hannes Lux (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ich würde Konstantstromschaltungen mit Leistungstransistoren aufbauen. 
Diese lassen sich recht genau einstellen und auch leicht auf großen 
Kühlkörpern montieren.

Meine erste "Stromsenke" zum Belasten von Netzgeräten für den CB-Funk 
bei Reparaturen bestand übrigens auch aus einem Schwung gleicher 
parallelgeschalteter Drahtwiderstände 47 Ohm / 5W, die mit etwas Abstand 
zwischen zwei Platinen gelötet wurden (wie ein Heizregister) und von 
einem Gebläse gekühlt wurden.

...

Autor: Ich (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Für 5 Volt und 3,3 Volt würde ich Widerstände nehmen. Für die 12 Volt 
Schaltung mit Transistor.

Autor: Tobias Plüss (hubertus)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
@Ich
und wer sagt dir, wie genau diese 12V denn nun sind?

Autor: Ich (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ich glaube nicht, daß es aufs Milliampere genau sein muß. Also unnötige 
Diskussion.

Autor: Andreas K. (derandi)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Bei den mangelhaften Angaben zum Vorhaben ist das alles nur Spekulation, 
also wäre ein Widerstand die Möglichkeit mit dem denkbar geringstem 
Aufwand. Wer würde schon einen Roboter bauen nur um damit Raviolidosen 
zu öffnen...

Autor: Horst (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Vorwort:
Bist du sicher, dass du die richtige Frage stellst, um mit der Antwort 
etwas sinnvolles anstellen zu können? Oftmals ist es sinnvoller, die 
gesamte Situation zu beschreiben und die Antwort zu bekommen: "Das ist 
doch alles gar nicht nötig. Mach das lieber so und so."




Die Leistung, die ein Widerstand verträgt, hängt nicht von seinem 
Widerstand ab sondern vielmehr von seiner Bauform.
In den Infos zum Widerstand sollte u.a. Nennleistung, Widerstand und 
Toleranz stehen.

Wie du den Widerstand berechnest wurde schon beschrieben. Die 
Leistungen, die an den Widerständen abfallen können hast du bereits 
selbst berechnet. (Ein wenig Reserve kann nicht schaden.)
Die Gefahr des Bruzzelns seh ich eher dann, wenn eine der genannten 
Spannungen am falschen Widerstand anliegt.

Wenn es bei -3.3 Volt reicht, dass 0,33 Ampere fließen, dann bräuchtest 
du immer nur einen 10 Ohm Widerstand. Wenn der jetzt z.B. 20 Watt 
verträgt, dann bist du bis 14 Volt auf der sicheren Seite.


Kann durch Störungen eine höhere Spannung auftreten?
Sind die verschiedenen Spannungen zu verschiedenen Zeiten am selben 
Anschluß, oder handelt es sich um mehrere Anschlüsse mit 
unterschiedlichen Spannungen?
Ist es wirklich sinnvoll, Leistung zu verbraten, damit Strom fließt, 
oder läßt sich das ursprüngliche Problem auch so lösen, dass dafür gar 
keine Notwendigkeit besteht?

Autor: Michael U. (amiga)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo,

Marian schrieb:
> Ich muss für eine Anwendung ziemlich genau folgende Ströme "verbraten" -
> sprich: In Wärme o.ä. umwandeln:
> -12 V, 1,2 A (14,4 W)
> -5 V, 0,5 A (2,5 W)
> -3,3 V, 0,4 A (1,32 W)
>
> Wie würde ich das am geschiktesten machen? Mit Hochlastwiederständen?

Auch 14,4W sind noch weit von Hochlastwiderständen entfernt. ;-)
10 Ohm 20W für 1,98€ z.B.
http://www.mercateo.com/p/115-721803/MHP20_100J_10...

Gruß aus Berlin
Michael

Autor: Lothar Miller (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
>> Ich muss für eine Anwendung ziemlich genau folgende Ströme "verbraten"
Was ich mich jetzt frage, ist: WARUM? Und warum GENAU?

Sind das einfach "nur" die freien Leitungen eines PC-SNTs, und du willst 
sie nicht offen lassen? Oder ist deine Heizung kaputt?

Zitat:
> Oftmals ist es sinnvoller, die gesamte Situation zu beschreiben
> und die Antwort zu bekommen: "Das ist doch alles gar nicht nötig.
> Mach das lieber so und so."

Autor: Marian B. (csde-rats)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Oh also ich hätte nicht soviel an Antworten erwartet^^

@Lothar:
Ja so in der Art siehts aus ;)
Ein ATX Netzteil soll zum Versorgen eines Art Apparates dienen, jedoch 
ist dabei nicht garantiert, dass die Mindestströme (die sogar auf dem 
Typenschild der PSU stehen...) abgenommen werden.
Daher meine Frage.

Ok ich bedanke mich erstmal bei allen hier und werde dann einfach 
Hochlast bzw. Drahtwiderstände verwenden :)

Autor: Marian B. (csde-rats)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ok ich melde mich nochmal

Ich wills ja am Ende nicht falsch machen1^^
Also bei den beiden ersten Fällen (12V und 5V) bräuchte ich 10 Ohm 
Widerstand, und bei 3,3V 8,8 Ohm (eher etwas mehr => 10 Ohm)?
Ist das so korrekt?

-12 V, 1,2 A (14,4 W)
-5 V, 0,5 A (2,5 W)
-3,3 V, 0,4 A (1,32 W)

Autor: Lothar Miller (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
> dass die Mindestströme (die sogar auf dem Typenschild der PSU stehen...)
> abgenommen werden.
Vergiss das.
Kein aktueller PC verbrät 14,4W auf der -12V-Schiene. Das Netzteil muß 
auch ohne Last stabil laufen.

Autor: Oh wei (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ja, aber was ist so schwer da dran, zwei Zahlen durcheinander zu teilen? 
Da steckt keine grosse Phwsik hinter...

Autor: Philipp Burch (philipp_burch)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Lothar Miller schrieb:
>> dass die Mindestströme (die sogar auf dem Typenschild der PSU stehen...)
>> abgenommen werden.
> Vergiss das.
> Kein aktueller PC verbrät 14,4W auf der -12V-Schiene. Das Netzteil muß
> auch ohne Last stabil laufen.

Ich nehme mal an, die '-' sind seine Listenaufzählungszeichen 
(Furchtbares Wort...) ;)

Autor: Kevin K. (nemon) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
die negativen spannungen werden oftmals aus linearspannungsreglern 
erzeugt, die kannst du auch ohne grundlast betreiben. ansonsten reicht 
auch ein 10k widerstand aus.

Autor: Peter (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
aber bei

-12 V, 1,2

kommt man ja auf -10 Ohm, wo bekommt man diesen?

Nimmer lieder ein kleineres netzteil das Braucht dann diese extrem 
grosse Grundlast nicht.

Autor: Sänger (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
> Nimmer lieder

jetzt bitte nicht musikalisch,
dann doch lieber einen negativen Widerstand.

Autor: Johann L. (gjlayde) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Marian schrieb:
> Ich muss für eine Anwendung ziemlich genau folgende Ströme "verbraten" -
> sprich: In Wärme o.ä. umwandeln:

Du kannst elektrische Energie in Wärmeenergie umwandeln.
Du kannst elektrische Leistung in Wärmeleistung umwandeln.

Aber du kannst nicht "Strom vernichten"!

Elektrische Ladung bleibt streng erhalten und wird niemals nicht 
vernichtet! Wenn, dann ist das schwer Nobelpreis-verdächtig ;-)

Ebenso kann man nicht Strom in Wärme umwandeln (das eine wird gemessen 
in Ampère, das andere in Joule).

...das nur so als Randnotiz...

Autor: Marian B. (csde-rats)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ich nehme aufgrund der Kommentare mal an, dass die von mir berechneten 
Werte richtig sind.

@Peter:
Dein Vorredner hat schon die richtige Weisheit verbreitet...

@Dumme Kommentare:
Ich hatte nur eben die Formel bzw. das ohmsche Gesetz vergessen! Was ist 
daran so schlimm!?!?

Autor: Stephan Henning (stephan-)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
übliche SNT aus PC benötigen lediglich eine Grundlast an 5V.
Der Rest ist eigentlich egal.

Autor: Ich (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
"übliche SNT aus PC benötigen lediglich eine Grundlast an 5V.
Der Rest ist eigentlich egal."

Sollte man nicht so pauschal sagen. Denn es stimmt oft nicht.

Autor: merkzettel (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo ...

bei Pollin gibt es verschidene Schalt-Netzteile +5 / +12 /+3,3 für wenig 
Geld

es mach doch keinen sinn, über 15 Watt zu verballern ... für eine 
Schaltung die vieleicht nur paar Watt braucht ...

Aber eine Schaltbare-Steckdose vor der Kaffeemaschiene ... der 
Kriechströme wegen !?

Autor: Marian B. (csde-rats)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ach Polling hat sicher ganz billig für unter 3€ (für die Widerstände) 
ein Schaltnetzteil mit locker-flockigen 30A @ 5V!? Genau die brauche ich 
nämlich!

PUNKT

Autor: willi (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
ein pc schaltnetzteil braucht KEINE GRUNDLAST an den negativen 
spannungen!
und schon garnicht als grundlast die maximallast

Autor: EGS (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ob ein Schaltnetzteil eine Grundlast braucht ist auf diesen vermerkt. Da 
stehen dan für die einzelnen Spannnungen dann solche sachen wie:

"12V1 (1 12V Schiene) 1,3-25A"

Also ist es nicht egal. Meistens reicht es dann aus an den jeweiligen 
Spannungen mal ne kleine Lampe (nicht LED!) anzuschliessen. Solche 
netzteile haben dan NLO Schaltung integiert (No Load Operation). Soll 
verhindern, dass das NT dann ohne Beschäftigung läuft. Diese NTs haben 
meistens das Problem das die Ohne Grundlst nicht anlaufen und somit oft 
als defekt angesehen werden. Da sag ich nur R.T.F.M.

Das man da nicht die Maximallast verbraten muss als Grundlast ist klar, 
aber der Wiederstand muss die Maximallast abkönnen wen er in Reihe zu 
den Verbrauchern geschaltet ist. Wäre aber sinnlos, da man die eh eher 
parallel schaltet um die Grundlast immer da zu haben.

Autor: ... (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
> "Ich muss für eine Anwendung ziemlich genau folgende Ströme "verbraten"

Ströme ? oder Leistung ?

das ist hier die Frage.

Autor: EGS (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
PS ich hab selbst nen PC NT von beQuit mit 350 W zu nem Festspannungs NT 
für basteloperationen "modifiziert". Gabs beim C in der Bastelecke als 
Defekt vom Kunden zurück. hatte nicht auf besagte NLO geachtet und die 
C-Techniker auch nicht. Deshalb kams nur 15€ ohne Garantie ;)

Demnächst werden noch aus der 2. 12V Schiene ne regelbare 0-12V 
Spannungsquelle gemacht, dann ist fast alles dran was man braucht. 
Spannungs- und Stromanzeigen sind ja nicht so das Prob bei sowas.

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Marian B. schrieb:
> Ach Polling hat sicher ganz billig für unter 3€ (für die Widerstände)
> ein Schaltnetzteil mit locker-flockigen 30A @ 5V!? Genau die brauche ich
> nämlich!
>
> PUNKT

Ist das der gleiche Autor wie dieses netten threads:

Beitrag "Verkaufe Hochleistungsnetzteil (teilw. defekt)"


FRAGEZEICHEN

Autor: Olli R. (omr) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Marian B. schrieb:

> @Dumme Kommentare:
> Ich hatte nur eben die Formel bzw. das ohmsche Gesetz vergessen! Was ist
> daran so schlimm!?!?

Das kann man nicht vergessen, und wenn doch, hilft Dir 
http://www.google.de/search?q=ohmsches+gesetz - aber in dem Fall 
solltest Du vielleicht lieber haekeln oder Orchideen zuechten, es gibt 
ja so schoene Hobbies fuer elektrotechnisch Unbegabte.

Andere dabei als dumm zu bezeichnen ist aber schon hochgradig dreist.

Autor: Olli R. (omr) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Andrew Taylor schrieb:

> Ist das der gleiche Autor wie dieses netten threads:

> Beitrag "Verkaufe Hochleistungsnetzteil (teilw. defekt)"

Oh Herr, hilf!

Autor: Lothar Miller (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
>>> Strom vernichten...
hieße ja, den Strom zu Null machen? Dazu muß nur die Verbindung, auf 
der der Strom fließt, aufgetrennt werden ;-)

Autor: Mark Brandis (markbrandis)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Johann L. schrieb:
> Du kannst elektrische Energie in Wärmeenergie umwandeln.
> Du kannst elektrische Leistung in Wärmeleistung umwandeln.
>
> Aber du kannst nicht "Strom vernichten"!
>
> Elektrische Ladung bleibt streng erhalten und wird niemals nicht
> vernichtet! Wenn, dann ist das schwer Nobelpreis-verdächtig ;-)

Aber natürlich geht das. Ich nehme dafür immer Positronen, im Verhältnis 
1:1. Die Anzahl der Elektronen zu bestimmen ist auch nicht schwer, wenn 
man die Stromstärke kennt.

Nur die Aufbewahrung und die Einspeisung der Positronen - tja an der 
arbeite ich noch...

Autor: der mechatroniker (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Wenn du Elektronen und die passende Anzahl von Positronen hast, dann 
hast du aber bereits eine Gesamtladung von 0. Davon kann man dann auch 
nix vernichten ;-)

Autor: Mark Brandis (markbrandis)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ja gut... aber in Energie umwandeln :-)

Antwort schreiben

Die Angabe einer E-Mail-Adresse ist freiwillig. Wenn Sie automatisch per E-Mail über Antworten auf Ihren Beitrag informiert werden möchten, melden Sie sich bitte an.

Wichtige Regeln - erst lesen, dann posten!

  • Groß- und Kleinschreibung verwenden
  • Längeren Sourcecode nicht im Text einfügen, sondern als Dateianhang

Formatierung (mehr Informationen...)

  • [c]C-Code[/c]
  • [avrasm]AVR-Assembler-Code[/avrasm]
  • [code]Code in anderen Sprachen, ASCII-Zeichnungen[/code]
  • [math]Formel in LaTeX-Syntax[/math]
  • [[Titel]] - Link zu Artikel
  • Verweis auf anderen Beitrag einfügen: Rechtsklick auf Beitragstitel,
    "Adresse kopieren", und in den Text einfügen




Bild automatisch verkleinern, falls nötig
Bitte das JPG-Format nur für Fotos und Scans verwenden!
Zeichnungen und Screenshots im PNG- oder
GIF-Format hochladen. Siehe Bildformate.
Hinweis: der ursprüngliche Beitrag ist mehr als 6 Monate alt.
Bitte hier nur auf die ursprüngliche Frage antworten,
für neue Fragen einen neuen Beitrag erstellen.

Mit dem Abschicken bestätigst du, die Nutzungsbedingungen anzuerkennen.