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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Analoge EIngangsspannung umrechnen


Autor: Micha (Gast)
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Morgen zusammen, oder doch schon eher Mahlzeit? egal.

Hab da mal ne kleine Frage an euch.
Ich muss ein Analoges Eingangssignal (-1V bis 1V) in eine dazu passende 
Temperatur umrechnen (-30C bis 120C)

Im normalfall würde ich einfach den Dreisatz benutzen nämlich wie folgt:

Temperatur = Analogeingangswert * (2 / 150) das kommt aber irgendwie 
nicht hin.

Weiss jemand ne passende Möglichkeit mit welcher Formel ich die 
gemessene Analoge Eingansspannung in die Temperatur umrechnen kann?

Vielen Dank

Gruß Micha

Autor: Beobachter (Gast)
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Sind irgenwie zu viele Unbekannte ..., kommen nur Hellseher mit zurecht.

Autor: Micha (Gast)
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Was wird denn noch benötigt?

Autor: gast (Gast)
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naja  zu viele? was feht denn für die ,falls es linear is, alte 
funkktion f(x)=m*x+b

Autor: kurz (Gast)
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Dein Ansatz geht davon aus (und ist somit falsch), daß 0V Null Grad 
darstellen.

Die Angaben -30 bis +120 Grad bei -1V bis +1V sprechen doch dagegen.

Noch mal Nachdenken, oder Aufzeichnen. Könnt ne verschobene Gerade sein 
oder ists nicht linear?

Viel Spaß bei der Hausaufgabe.

Autor: Joachim (Gast)
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Temperatur (in Grad Celsius) = Spannung(in Volt) * 75 + 45

So etwa?

Gruß
Joachim

Autor: Micha (Gast)
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zum ThemaHausaufgabe....war das soooo eindeutig? Scheisse....

zur Lösung Temp in Grad = Spannung in Volt *75+45

Stimmt auffallend...Vielen Dank

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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Micha schrieb:
> zum ThemaHausaufgabe....war das soooo eindeutig? Scheisse....
>
> zur Lösung Temp in Grad = Spannung in Volt *75+45
>
> Stimmt auffallend...Vielen Dank

So und jetzt wollen wir von dir noch die Herleitung davon haben

Autor: Micha (Gast)
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...sooooo

Autor: Lothar Miller (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite
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> Sprich Formel lautet 1V*75+45
Häh, was für eine Dimension hat denn deine Temperatur?

Autor: Jens G. (jensig)
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nicht so komplizierte Gegenfragen fragen ... Daß die Einheiten auch noch 
stimmen müssen, wurde im Unterricht wohl noch nicht behandelt ;-)
Ansonsten würde ich die gezeigte Herleitung nicht unbedingt als 
Herleitung bezeichnen ...

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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Jens G. schrieb:
> nicht so komplizierte Gegenfragen fragen ... Daß die Einheiten auch noch
> stimmen müssen, wurde im Unterricht wohl noch nicht behandelt ;-)
> Ansonsten würde ich die gezeigte Herleitung nicht unbedingt als
> Herleitung bezeichnen ...

Hab ich mir auch gerade überlegt. Du wirst wahrscheinlich wie ich an 
eine Geradengleichung gedacht haben. Wir kennen 2 Punkte auf der 
Geraden. Damit gibts ein System aus 2 Gleichungen in 2 Unbekannte und 
das kann man lösen.

Aber so dumm ist das was er da hat gar nicht. (Für diesen Fall)
Ganz links ist das Eingangssignal. Das ist symetrisch.
In der Mitte der Zielbereich.
Der soll auch mal symetrisch gemacht werden ( Verschiebung ( Oben + 
Unten ) / 2 )
Damit landet er bei der rechten Grafik, aus der ersichtlich ist, dass 
der jetzt symetrische Bereich 75 mal so gross wie der Eingangsbereich 
von +-1 ist.

Vertrackter wirds wenn das Eingangssignal nicht symetrisch ist.

Autor: Micha (Gast)
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Geradengleichung... da war irgendwas mit y=m*x+b

m = Delta Y/ Delta X
und b = verschiebung auf der Y achse....

Is schon fiehl zu lange her das ich sowa smal berehcnet hatte...

Meint ihr das? Weil mein Problem ist , mein Eingangsbereich war beim 
erstenmal 1V bis -1V.(theoretische Annahme)

Jetzt hab ich meine Schaltung mal aufgebaut und nachgemessen und ich hab 
in Wirklichkeit 0,9805V bis -1,0471V

kann ich also mit der formel y=m*x+b das jetzt vernüftig berechnen...?

Autor: Micha (Gast)
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Hehe geil das geht ja wirklich...

y = m * x + b

Temperatur = m * Spannung + b

Nichts destotrotz wird Mathe nicht mein Lieblingsfach ... allein das 
Formelumstellen kotz

Autor: Gast (Gast)
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>Nichts destotrotz wird Mathe nicht mein Lieblingsfach

Nichts desto weniger wird es Deutsch wohl auch nicht sein.

Autor: Micha (Gast)
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könnte stimmen....

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