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Forum: Mikrocontroller und Elektronik Zeroplus Logic Analyzer

Autor: Chriss (Gast)
Datum:

Hallo,

auf der Suche nach einem kleinen Logic Analyzer bin ich auch auf die
nicht allzu bekannten Modelle von Zerplus gestoßen, welche es bei
tigal.com gibt.

Da läuft ja zur Zeit noch eine Aktion (laut telefonischer Auskunft vor
ein paar Tagen nur noch den Mai), wo es 2 Software-Plugins gratis
dazugibt.

Würde mich eben für den kleinen LAP-C16032 interessieren, 79,00 Euro mit
Software, die der Ausstattung des Logicport entspricht + weitere
Funktionalität sind schon verlockend.
OK, Probe-Set sowie Porto kommen noch dazu ...

Weiterhin gibt es für 40,- Euro ja auch noch ein externes "Pulse Width
Trigger Module" womit der Zeroplus LA dem Logicport ausßer in der
möglichen Samplefrequenz kaum noch nachstehen dürfte ?

Gibt es inzwischen Erfahrungen mit dem Teil, lohnt es sich noch schnell
zu bestellen ?
Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
Datum:

Chriss schrieb:

> Gibt es inzwischen Erfahrungen mit dem Teil, lohnt es sich noch schnell
> zu bestellen ?

Wir haben die 1 MiSamples-Version davon auf Arbeit.  Naja, die
Bedienung ist manchmal ein bisschen seltsam (ich bekomme das "zoom
to mouse area" immer nur zufällig mal auf die Reihe), und die
Triggermöglichkeiten gehen kaum über das hinaus, was mein 30 Jahre
alter HP1632 bereits konnte.  Da bin ich von den neueren Agilents
schon verwöhnt.  Dafür ist die Kiste halt schön klein.

Für den Zweck, für den wir das Teil gekauft haben (ein flexibles
Teil vor Ort zu haben), tut's so einigermaßen, aber privat hätte
ich es mir nicht gekauft (zumal's auch wieder nur eine Windows-
Software gibt).
Autor: Chriss (Gast)
Datum:

Also doch sparen und in den allseits gelobten Logicport investieren ?
Oder würde der bei deinen durch Vergleichsmöglichkeit bedingten
Ansprüchen genauso schlecht abschneiden ?
Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
Datum:

Chriss schrieb:
> Also doch sparen und in den allseits gelobten Logicport investieren ?

Den kenne ich nicht.  Was ich kenne ist die neueren Agilents (OK,
ist Äpfel mit Bananen verglichen) und meinen ganz alten HP 1632.

Unsere Bedingungen waren, dass er eine möglichst große Speichertiefe
haben soll (wir wollen vor allem SPI-Bus-Transaktionen nach einem
Fehler nachträglich analysieren können) und dass er mindestens 32
Kanäle haben muss (2 miteinander kommunizierende Geräte, dabei hat
jedes einmal den SPI-Bus mitsamt Steuersignalen, Interrupts etc.
und zum zweiten einen 8-bit-Port zur Aufzeichung zusätzlicher, in
der Software generierter Debug-Informationen).
Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
Datum:
Angehängte Dateien:

Um auch mal was Positives dazu zu schreiben. ;-)

Hab' das Teil das erste Mal mit dem I²C-Dekoder benutzt, das ist
wirklich recht nett.  Ich hänge mal einen Screenshot an, wie das
dann aussieht.  Mit "export packet" kann man auch eine Textdar-
stellung davon exportieren, sieht dann etwa so aus:
Package #   Name      TimeStamp   Address   Write/Read    Add Ack   Data      Data Ack  Data      Data Ack  
2           IIC(IIC)  10.742ms    0X20      WRITE         ADDRACK   0X01      DATAACK   0XBE      DATAACK   
Autor: Chriss (Gast)
Datum:

Stimmt, kommt ganz symphatish rüber. Ich überleg´s mir nochmal schnell.

Das kleinste Modell schon klingt mit "32Kbit memory depth per channel"
nicht zu knapp, wenn man mit dem Logicport vergleicht.

Oder sehe ich da was falsch ?
Autor: Sascha K (Gast)
Datum:

So - meins ist gerade angekommen. Bei TIGAL bestellt muss sagen bin ganz
zufrieden. Leider fehlten in meinem Paket die Seriennummern für die 2
kostenlosen Plugins (ich wählte CAN und 1WIRE) war aber kein Problem...
kurze Mail und 10 Minuten später hatte ich die Codes :-o :-) Die
Software auf CD war schon ein wenig älter - macht aber nichts - hab mir
die aktuelle bereits vorher ausm Netz gezogen (Demo-Modus ist echt gut
zum Üben!)

Also erstmal mit I2C anfangen - super Erfolg :) Danach mit USART
probiert und das gewünschte Ergebnis erhalten :)) Werd mich jetzt mal an
den CAN trauen - drückt mir die Daumen ;)

Alles in Allem ist das Ding echt eine Anschaffung wert (habe den LAP-C
16032)! Im Umfang sind leider nur 2 Probes - stört mich aber nicht so
sehr, da die Kabel zu den Probes mit vernünftigen Steckverbindern prima
auf Stiftleisten gesteckt werden können.

Also - für den Preis baut man das nicht selber (und auch nicht die
Software!). Btw, für 13 € jeweils kann man noch das Digital Logic Plugin
und das ARITHMETICAL LOGIC Plugin ordern.

Für 106 € (Box+Versand) ein gelungenes Paket!
Autor: john (Gast)
Datum:

wo finde ich die demo version von der software ?
Autor: Sascha K (Gast)
Datum:

Unter "Software" auf dieser Seite:
http://www.zeroplus.com.tw/logic-analyzer_en/produ...

Die Software ist ohne jede Einschränkung nutzbar (Scan liefert
vorgegebene Ergebnisse). Unter Protocol Analyzer findest du die Plugins
(haben jeweils eine DEMO-Datei) die brauen aber Codes für richtige
Auswertungen!

BTW: CAN funktioniert auch prima!
Autor: Chris (Gast)
Datum:

Kommt man auf die Daten ran, bzw. kann man auch eigene Plug-ins
schreiben,
oder wenn jemand von euch das USB modul hat, kann man das Teil selbst
debuggen, und so das Kommunikationsprotokoll rausbekommen ?
Autor: Ein (Gast)
Datum:

@ Sascha
1wire-Plugin läuft auch?
Autor: Sascha K (Gast)
Datum:

Noch nicht probiert mangels Hardware hier :-/ Habs nur bestellt weil ich
in Zukunft mir das 1wire mal auf die Fahne geschrieben hab.

Ja, eigene Plugins wäre mal echt fein. @Chris: Die Idee hatte ich auch
schon ;)

Was natürlich echt cool wäre, wenn man den Scanalogic
(http://www.ikalogic.com/scanalogic_home.php) mit der Software nutzen
könnte :-D
Autor: Peter (Gast)
Datum:

Sorry, der Zeroplus ist Schrott. Rausgeworfenes Geld, weil man sich dann
früher oder später trotzdem den Logicport kauft.
Entweder man kauft billig und dann mind. zwei Mal oder gleich was
richtiges. Der Logicport ist für das was er leistet quasi geschenkt.

Einfach mal die Vollversion der Software runterladen und dann im
Demomodus betreiben: http://www.intronix.com/deutsch/downloads.htm
und vergleichen.

Behauptung oben "Die Software entspricht der des Logicport": das kann
nur ein Anfänger behaupten. Die haben vielleicht die Optik ein wenig
abgekupfert, aber unter der Haube sieht es anders aus.

Wer wirklich mit einem Logicanalyzer gearbeitet hat, erkennt sofort die
Feinheiten die Elektronikschrott von etwass wirklich professionellem
unterscheiden. Tut euch selber den Gefallen und ignoriert das Spielzeug,
wenn ihr mehr damit machen wollt, als Signale an der Modelleisenbahn zu
messen.

Peter
Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
Datum:

Peter schrieb:

> Sorry, der Zeroplus ist Schrott. Rausgeworfenes Geld, weil man sich dann
> früher oder später trotzdem den Logicport kauft.

Kannst du, außer hier Geschwurbel abzuliefern, auch noch irgendwas
an nachvollziehbaren Argumenten darlegen?  Was ist denn am Logicport
alles so viel besser, dass es deine (ja immerhin ziemlich heftige)
Aussage rechtfertigt?  Offenbar hast du ja (im Gegensatz zu den
meisten von uns) mit beiden gearbeitet, also solltest du das wohl
auch erklären können.

Andernfalls würde ich dein Posting als Getrolle abtun.
Autor: Chris (Gast)
Datum:

Was am Logicport Schrott ist, ist die begrenzte Speichertiefe von 1.5Ks
je Kanal. Wenn man auf längere Übertragungssequenzen angewiesen ist, ist
das blöd.
Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
Datum:

Chris schrieb:

> Was am Logicport Schrott ist, ist die begrenzte Speichertiefe von 1.5Ks
> je Kanal.

Hmm, das ist ja kaum besser als mein alter HP1652, der hat 1 KiSamples,
und das ist mir oft genug zu wenig (da helfen dann auch die 80 Kanäle
nicht :).
Autor: Micha G. (null815)
Datum:

Ich hab mir auch den LAP-C 16032 gekauft.
Ist heut gekommen. Als Plug-Ins hab ich CAN & USB genommen. UART, I2C
und SPI ist ja eh schon bei.
Meine ersten Eindrücke sind durchaus positiv. Ich denke für den
Hobbybereich ist der LA vollkommen ausreichend.
Mag sein, das der Logicport noch besser ist, aber für den Preis bekommt
man ihn leider nicht.
Der Versand über Tigal war vollkommen problem- und reibungslos. Ich
hatte auch heut die Mail mit den Seriennummern im Postfach. Super !

mfg mIcHa
Autor: Peter (Gast)
Datum:

Ja, mag sein, ich war wohl etwas grob.
Für eine Abhandlung über beide Analyzer habe ich keine Zeit. Jeder kann
sich ja beide Software downloaden und ansehen. Da sieht man schnell
(zumindest der, der schonmal mit einem LA gearbeitet hat), dass die
Logicport Software den Entwickler unterstützt. Alles ist da wo es
hingehört und wo man es erwartet. Man kann schnell und effizient
arbeiten. Beim Zeroplus ist alles klickibunti und scheinbar ohne System
zusammengewürfelt. Mich behindert es nur bei der Arbeit.

Die 2K Sampletiefe beim Logicport mit Kompression reichen für einen
vernünftigen Analyzer i.d.R. immer aus (mehr würde natürlich nicht
schaden, aber man braucht es nicht wirklich). Schließlich hat man ja die
Triggermöglichkeiten, die man beim Logicport auch mehrfach logisch
verknüpfen kann (der Zero kann nur 1xTrigger). Mit 1xTrigger kommt man
nicht weit, bei einem Trigger, bei dem ich mehrere Bedingungen
verknüpfen kann, kann ich mir genau den Bereich ansehen, der mich
interessiert. Ich brauche selten Millionen von Daten davor und dahinter.
Übrigens: Logicport kann bis zu 1 Million Triggerereignisse zählen und
dann Triggern - Zero nur 65K.

Die Kompression vom Zero kann man auch nicht vergleichen - der
komprimiert ein Datum max. 255 fach. D.h. also bei einer Sample Rate von
100 Mhz sind die 128K ohne Komprimierung in 1ms voll. Mit Komprimierung
ist im besten Fall nach 0,3 Sek Schluß - egal ob Daten fließen oder
nicht! Der Logicport kann Stunden an einem Stück aufzeichnen (genauer:
er komprimiert bis 2^33 fach - das ist ein paar Fantastilliarden mal
mehr).

Für mich ist der Zero ein besserer Datenlogger aber kein Analyzer. Aber
das ist meine persönliche Meinung. Jeder kann sich selbst ein Bild von
der Software machen. Ich denke die mitgelieferten Beispiele der Software
sprechen auch Bände: Zero liefert ein paar Pipifaxbeispiele mit, der
Logiport zeigt was er kann. Ich habe den Logicport nun 2 Jahre und habe
bislang noch kein einziges Problem gehabt, was ich nicht mit ihm lösen
konnte. In der Regel dauert es nur ein paar Minuten und das Problem (und
seine Lösung) liegt auf der Hand.

Normalerweise gilt ja: "you get what you pay for" nur im Falle des
Logicports muss man wissen, dass der auch zum doppelten Preis noch sein
Geld wert wäre.

Peter
Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
Datum:

Peter schrieb:

> Für eine Abhandlung über beide Analyzer habe ich keine Zeit.

Nun, was du jetzt geschrieben hast, gibt ja schon etwas mehr her.

> Beim Zeroplus ist alles klickibunti und scheinbar ohne System
> zusammengewürfelt.

Ja, das sieht in der Tat recht zusammengewürfelt aus.

> Die 2K Sampletiefe beim Logicport mit Kompression reichen für einen
> vernünftigen Analyzer i.d.R. immer aus

Naja, vorsicht, da haben sich schon prominentere Leute in die
Nesseln gesetzt (,,kann mir nicht vorstellen, dass jemals jemand
mehr als 640 KiB Hauptspeicher brauchen würde''...).  OK, wir
benutzen das Teil auf Arbeit wirklich eher als Datenlogger, und
die 1 MiSa des Zeroplus waren dort ein Entscheidungskriterium.

> Schließlich hat man ja die
> Triggermöglichkeiten, die man beim Logicport auch mehrfach logisch
> verknüpfen kann (der Zero kann nur 1xTrigger).

OK, das ist schon mal schön.  Nur so, hat man auch zeitbezogene
Trigger (,,wenn 500 ms hier nichts passiert ist...'')?
Autor: Peter (Gast)
Datum:

Jörg schrieb:
>OK, das ist schon mal schön.  Nur so, hat man auch zeitbezogene
>Trigger (,,wenn 500 ms hier nichts passiert ist...'')?

Ja, es gibt verschiedene Möglichkeiten im Logicport
z.B.: Trigger erst dann wenn der Wert 20h beträgt UND dieser Wert für
eine Dauer von 1,0 bis 1,2ms (oder <länger als> oder <kürzer als>)
anliegt.  Einstellung hier möglich in:
a) Trigger beim ersten Mal oder: zähle mit und trigger erst beim Xten
Mal (bis ein paar Millionen ist einstellbar)
b) Nach Zeit: 1ns bis rauf zu mehreren Jahren einstellbar

Wie schon gesagt: Der Zero zeigt mir immer nur Limitationen auf, der
Logicport unterstützt mich - lediglich bei großen Datenmengen muss ich
aufgrund des limitierten Speichers 2x hintereinander aufzeichnen. Das
kommt



Peter
Autor: Chriss (Gast)
Datum:

Hallo Sascha K und Micha G,

na dann freue ich mich ja trotz nicht so netter Kritik von Peter auf
mein Paket, was heute mit etwas Glück noch kommen sollte. Habe ebenfalls
den LAP-C 16032 bestellt nebst Probes sowie CAN und USB - Plugin.
Codes fehlen ebenfalls noch.

Werde leider momentan nicht so schnell zum testen kommen, naja,
vielleicht nehme ich mir auch irgendwie die Zeit.

Zwecks "Erfahrungsaustausch" wäre es schön, Sascha K, wenn du dich mal
anmelden könntest. Würde dich dann per PM anschreiben.
Autor: Chris (Gast)
Datum:

Hallo Chriss,
wenn du einen 1.x USB Hub hast, dann wäre es nett, wenn du den LA mal
debuggen könntest, um einen Eindruck bezüglich Kommunikationsprotokoll
zu haben. Sollte das gehen, würde ich mir auch einen zulegen, und die SW
dann selbst schreiben.
Autor: Chriss (Gast)
Datum:

>wenn du einen 1.x USB Hub hast, ...

Leider nicht. Wollte zwar sowieso demnächst einen alten Rechner wieder
aufbauen, welcher noch USB 1.x hat, das kann aus Zeitmangel aber unter
Umständen auch noch länger dauern.

Vielleicht kann Micha G. ja weiterhelfen, hat ja auch das USB-Plugin.
Autor: Chriss (Gast)
Datum:

>..., wenn du den LA mal debuggen könntest,...

Achso, vollständig kann das m.E. sowieso nur mit einem zweiten LA gehen.
Mindestens Start- und Stopp-Befehl bleiben außen vor.
Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
Datum:

Peter schrieb:

> Ja, es gibt verschiedene Möglichkeiten im Logicport
> z.B.: Trigger erst dann wenn der Wert 20h beträgt UND dieser Wert für
> eine Dauer von 1,0 bis 1,2ms (oder <länger als> oder <kürzer als>)
> anliegt.  Einstellung hier möglich in:
> a) Trigger beim ersten Mal oder: zähle mit und trigger erst beim Xten
> Mal (bis ein paar Millionen ist einstellbar)
> b) Nach Zeit: 1ns bis rauf zu mehreren Jahren einstellbar

Würde mir noch nicht genügen.  Was ich gelegentlich brauche ist sowas
wie: wenn dieses Signal 500 ms nicht mehr aktiv war, dann halte die
Aufzeichnung an (also Trigger bei 100 % setzen, damit man die bis
dahin erfolgte Vorgeschichte analysieren kann).

Beim Agilent geht sowas, aber wimre. nur bis 150 ms.
Autor: Micha G. (null815)
Datum:

Ich kann das gern mal überprüfen, muss nur mal ein 1.1er USB Hub suchen,
wobei ich bezeifle, was sinnvolles zu finden. Die Übertragung wird
bestimmt erst NACH der Aufzeichnung laufen, dh. ich bräuchte einen
zweiten LA.

mfg mIcHa
Autor: Sascha K. (kuschelganxta)
Datum:

So - da bin ich. War schon etwas länger angemeldet (sieht man das am
Nickname g) aber nicht eingeloggt.

Mit dem CAN-Plugin hab ich noch ein paar Probleme aber ich denk mal mit
ein bisschen Übung wird das schon.

Mag sein, dass das Handling von der Software manchmal unpraktisch ist
(Plugineinstellungen ändern z.B.) aber damit kann ich leben ;)

Grüße
 Sascha
Autor: Peter (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:
  • preview image for t1.gif
    t1.gif
    94,4 KB, 743 Downloads

Jörg schrieb:
>Würde mir noch nicht genügen.  Was ich gelegentlich brauche ist sowas
>wie: wenn dieses Signal 500 ms nicht mehr aktiv war, dann halte die
>Aufzeichnung an (also Trigger bei 100 % setzen, damit man die bis
>dahin erfolgte Vorgeschichte analysieren kann).

Ist ganz einfach einzustellen. Screenshot anbei.
Hier habe ich es über 2x den gleichen Trigger hintereinander mit
unterschiedlichen Bedingungen gelöst - u.U. reicht auch die Einstellung
wie bei Trigger B und Trigger A wird gar nicht gebraucht.

Prefill wird dann auf den gewünschten Zeitraum vor dem Triggern (z.B. 1
Minute oder 5 Stunden) gesetzt, Post-Fill auf 0, denn die Werte nach dem
Trigger brauchst du ja nicht. Dann hast Du immer die letzte Minute vor
dem Triggern im Speicher. Es sei denn der Speicher reicht nicht, dann
eben nur die letzten 2000 unterschiedlichen Daten (was ja selbst bei 200
Mhz Samplerate etliche Stunden sein können, wenn eben nur wenig
Datenverkehr herrschte).
Peter
Autor: Chris (Gast)
Datum:

Dank des Pre-Trigger Buffers usw müsste man den USB-Datenverkehr schon
mitbekommen.
Autor: André H. (andrekr)
Datum:

Nachdem mein alter LA kaputtgegangen ist (und ohnehin nichts serielles
dekodieren konnte) habe ich mal versucht, verschiedene
Billig-Logic-Analyzer zu vergleichen:
http://spreadsheets.google.com/pub?key=pfCu7seqZUP...

Vielleicht hilfts ja jemandem. Wer Ergänzungen hat oder die Fragezeichen
auffüllen kann, möge mir schreiben.
Autor: Alejandro (Gast)
Datum:

Do not be fooled by Peter's screenshot: At 500 MHz it will not use
compression so it will only capture ~4 us. Of course at that resolution
it may be all you need. At 200 or less MHz it will use compression. And
compression can help to record long times when there are relatively
reduced number of edges.
I am happy with the Intronix, I only wished it had a screen so I do not
have to use a second (and with windoof!) pc because the built-in FTDI
chip conflicts with the one used to program propellers :-(. The 16+
channels have been quite useful lately especially with microprocessor
circuits with external memories.
For the ones that do not know: Inside the box there is a Cyclone I FPGA,
some transistors or maybe diodes, an FTDI FT245 and... not much more!.
Autor: Frankie (Gast)
Datum:

Ich habe einen LAP-C 16128 seit ca. 3-4 Wochen und ihn schon etwas
ausprobiert und bin sehr zufrieden.

Letztes Jahr hatte ich mich schon mal wegen eines Logik-Analysators der
auch Bus-Protokolle "aufdröseln" kann umgesehen. Der Logicport war mir
damals auch aufgefallen, sein geringer Speicher von 2k hatte mich aber
abgeschreckt. Dass sein Kompressionsverfahren doch ausgefeilter ist als
das des LAP-C ist mir vor einiem Monat, als ich bestellte, nicht
aufgefallen. Vielleicht hätte ich den Logicport genommen, aber der LAP-C
hat doch meiner Meinung nach den großen Vorteil, dass man mehr
Bus-Protokolle (USB, 1/3-Wire, ...und auch einige Exoten) für ihn
bekommt. Ich habe auch bei Tigal gekauft und für etwas weniger als 270€
sehr rasch geliefert bekommen. Ich hatte auch schon überlegt einen
reinen USB-Logic-Analyzer zu kaufen den USBee oder ähnliches. Davon habe
ich abgesehen, da mir die Max. 24MHz, im Optimal-Fall, oder die 12MHz,
die man durchschnittlich bei solchen Geräten erwarten kann, zu wenig
waren. Ein 100MHz-Logic-Analyzer ist meiner Meinung nach
Zukunftsträchtiger - wenn man bei einem PC-Messgerät das überhaupt so
sagen darf/kann, da man nach ca. 10 Jahren wahrscheinlich keinen PC mehr
kaufen kann mit dem das PC-Messgerät noch zusammenarbeitet, aber nun
ja...

Insgesamt habe ich meine Entscheidung mit folgenden Gründen für den
LAP-C getroffen:
# Ich wollte einen LA der auch um die 100MHz (50MHz hätten evtl. auch
genügt) erfassen kann.
# Der LA sollte mindestens 8 evtl. mehr Kanäle haben.
# Der LA sollte möglichst auch mit Spannungen Außerhalb von 0-6V
zurechtkommen.
# Es sollten möglichst viele Bus-Protokolle unterstützt werden. Diese
sollten auch gut dargestellt bzw. "im Klartext" also für den Menschen
verständlich aufbereitet sein.
# Der "echte" also nicht-komprimierte Speicher pro Kanal sollte
möglichst groß sein.
# Ich wollte möglichst weit weg von der 500€-Zone sein, da ich das Gerät
zwar verwenden, aber nicht intensiv nutzen werde (mehr Hobby, evtl.
Arbeit) und bei über 500€ die Frage im Raum steht ob ich nicht gleich
1T€ "hinlege". Daher hatte ich auch noch den USBee "im Auge".
# Momentan arbeite ich mit MC's im Bereich von 1-20MHz. Vielleicht
werden es mal in 3-5 Jahren MC's mit 50-100MHz (oder mehr?) sein. Da es
aber sicher nur vielleicht sein kann war für mich eigentlich die
vorrangige Anwendung meine aktuell verwendeten MCs.

Aufgrund der obigen Gründe habe ich mich dann mit etwas Bauchgrimmen für
den LAP-C 16128 und nicht den LAP-C 16032 entschieden. Vielleicht ist
der 128'er auch für meine Zwecke überdimensioniert und der 32'er hätte
genügt - was solls. Ich habe jetzt 6 Protokolle die 4 mitgelieferten und
die zwei zusätzlichen. I2C habe ich schon intensiver getestet und war
mit den unterschiedlichen Darstellungen zufrieden. Meiner Erfahrung nach
benötigt sowieso jedes Messgerät wieder neue Einarbeitung und Gewöhnung.
Alle die Leute die solche Geräte entwickeln habe da offenbar andere
Vorstellung wie das Gerät bedient werden soll/kann. Manchmal fragte ich
mich schon "bin ich denn unfähig sowas zu bedienen, ich habe doch ein
Messgerät dieser Art schon mal bedient, aber das von dem Hersteller
da...".

Generell bin ich der Meinung, dass der LAP-C kein Schrott ist - nicht
nur weil ich ihn gekauft habe ;-). Er macht auf mich einen sehr guten
und funktionalen Eindruck. Auch die Software. In der Arbeit habe ich
schon mit einem 20T-DM-LA gearbeitet (Einzelgerät ohne PC-Anschluss) der
schon ca. 8-9 Jahre alt ist. Im Vergleich dazu ist der LAP-C ja
Edelsahne - andere LA's sicherlich auch. Für jemanden wie mich (siehe
die obigen Kriterien) ist der LAP-C sicher keine schlechte Wahl.
Autor: Frankie (Gast)
Datum:

Noch ein Nachtrag:

Im Beitrag
Beitrag "intronix logic analyzer"
wird behauptet, dass der Intronix-LA nicht auf eine HEX-Zahl eines
seriellen Protokolls triggern kann. Falls das stimmt, dann wäre die
Darstellung von Peter (oben) etwas missverständlich formuliert, denn die
erweckt den Eindruck, dass er das könnte.
Was stimmt jetzt?
Autor: André H. (andrekr)
Datum:

Welchen Eintrag von Peter meinst du denn, den wo "Trigger erst dann wenn
der Wert 20h beträgt" drinsteht?

Diese "Werte" oder "Patterns" auf die ein Logic Analyzer triggern kann,
sind in der Regel Werte, die PARALLEL anliegen. So auch beim LogicPort.

Ein Logic Analyzer, der auf SERIELLE Werte triggern kann, ist mir, auch
bei (älteren) Agilent und Tek, nicht bekannt. Außer natürlich man baut
das Protokoll mit Triggerbedingungen nach: länger als a Wert b, dann
länger als c Wert d...
Autor: Jörg Wunsch (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite
Datum:

André H. schrieb:

> Ein Logic Analyzer, der auf SERIELLE Werte triggern kann, ist mir, auch
> bei (älteren) Agilent und Tek, nicht bekannt.

Zumindest die aktuellen mixed signal oscilloscopes (2 Kanäle analog
+ 16-Kanal-LA) von Agilent können sowas.
Autor: Andreas (Gast)
Datum:

Hallo zusammen,

jetzt gebe ich auch mal meinen Senf dazu.
Entgegen der Ratschläge Beitrag "Logikanalysator von Zeroplus"
habe ich Mitte April von Tigal das Bundle LAP-16064U und zwei Protokolle
bestellt. Die Lieferung der Österreicher kann ich uneingeschränkt
positiv bewerten.
Das Gerät macht einen ordentlichen Eindruck, das Zubehör lässt nichts
vermissen und die Installation von Hard- und Software waren problemlos.

Mein Anspruch:
Der Analyzer soll mich hobbykassenkompatibel bei meinem Gebastel mit
AVRs unterstützen. Der konkrete Anlass war, dass ich ein Gerät welches
in unserer Firma verkauft wird, besser verstehen wollte. Es geht dabei
im weiteren Sinne um eine serielle Funkübertragung.
So wollte ich die Inizialisierungssequenz des Transceiverbausteins über
eine SPI-ähnliche Schnittstelle lesen können und das Funkprotokoll mit
der Spezifikation vergleichen. Da beides keinem Industriestandard folgt,
konnten mir die praktischen Plugins des Zeroplus nicht helfen.
Der Export der aufgezeichneten Daten in Excel und etwas Programmierung
in VBA schafften Abhilfe. Da es galt lange und kurze Bits zu
unterscheiden wurden die mit exportierten Zeitangaben ausgewertet.
Leider wechselt die Einheit im zeitlichen Verlauf zwischen ns us ms und
s. Nicht schlimm, aber lästig, da man dies im Programm berücksichtigen
muss und die Genauigkeit differiert.

Fazit:
Ich habe den Kauf des Gerätes nicht bereut, da meine Erwartungen
übertroffen wurden. Mit der passenden Kombination von Trigger,
Samplerate und Komprimierung konnte ich in dem oben skizzierten Projekt
und anderen Baustellen stets das Ziel erreichen.
Richtige Profis mögen bei dem Gerät an Grenzen stoßen, dieser Gruppe
gehöre ich (leider) nicht an.

Ende des Lobliedes :-)
Andreas
Autor: bjoern (Gast)
Datum:

Hi Ihr da.

Interessantes Angebot muß ich sagen.

Hat schonmal einer Zeroplus vs. MiniLa getestet?

Hätte mich einmal interessiert was die Gemeinde hierzu sagt...

Schönen Freitag
Björn
Autor: Björn G. (tueftler)
Datum:

Da morgen ja das Angebot endet schaue ich mir nun doch mal die MiniLa
etwas genauer an.

War mir eigentlich am Überlegen diese mir zuzulegen aber wenn das
Gerätchen besser und günstiger wäre...

Naja, mal schauen :-)

Björn
Autor: Chris H. (wuselwutz)
Datum:

Nachdem jetzt einige Monate ins Land gegangen sind: Sind die LAP-C
Besitzer immer noch zufrieden?

Ich habe vor, mir einen LA zuzulegen (in erster Linie zur Analyse von
SPI, I2C, 1Wire und RS232). Meine Schmerzgrenze liegt bei 200 Euro und
da passt Zero One gut ins Schema.
Autor: Chris (Gast)
Datum:

Welchen Pitch haben die Kabel vom Zeroplus LA ?
Autor: André H. (andrekr)
Datum:

Normal 2.54mm halt.
Autor: Sascha K. (kuschelganxta)
Datum:

@wuselwutz:

Ja - ich bin absolut zufrieden mit dem Teil...wobei ein bisschen mehr
Speichertiefe manchmal nicht schlecht wäre. Aber Preis/Leistung ist voll
OK.

Die Software finde ich jetzt auch nicht sooo schlimm - kenne aber auch
nichts anderes.

Was ganz gut ist, ist, dass man Paketdaten des Analysers als Textdateien
exportieren kann. So kann man dann mit nem schnellen Skript etc. an die
Daten ran.

Als Testprojekte hatte ich bisher nen Daft-Punk-Table-Aufbau und mein
Auto (CAN-Test g ;)

Fazit: Für's Hobby geeignet.
Autor: Björn G. (tueftler)
Datum:

Hi.

Auch von mir bekommt das Geräte gut Noten :-)
Ich habe mir das Gerät LAP-C16128 gekauft.

Die Software ist eigentlich soweit ganz nett.
Auch mir hat der Export schon öfters etwas gebracht.

Was ich ein wenig merkwürdig finde ist die Einrichtung der Aufnahmezeit.
Evtl. mach ich mir das auch einfach zu kompliziert oder stehe auf dem
Schlauch.
Ich möchte z.B. nach dem eingesetzten Trigger genau 50ms aufnehmen.
Diese kann ich jedoch nirgendwo einstellen, sondern muß sie nach
Komprimierungsrate, Speichergrößeneinstellung und
Aufnahmegeschwindigkeit schätzen.
Ich denke aber, dass ich hier etwas grundlegendes übersehen, lach.
Hatte leider noch nicht wirklich viel Zeit gehabt um mich noch mehr
einzuarbeiten.
Falls jemand einen Tip hat, her damit ;-)

Gruß, Björn
Autor: Florian W. (Gast)
Datum:

Habe ebenfalls den LAP-C16128 und bin ebenfalls voll zufrieden damit.
Mag sein dass mancher höhere Ansprüche hat, aber ich find das Teil ist
wirklich in Ordnung.
Autor: Andreas (Gast)
Datum:

So, jetzt ist 1 Jahr vorbei und ich habe schon viel mit dem Zeroplus
gemacht.
Ich würde ihn wieder kaufen.
Jetzt gibt es ja auch das SDK, mangels fundierter C-Kenntnisse bin ich
noch nicht weiter gekommen.
Hat sich das schon jemand angesehen und etwas zu Stande bekommen?

Viele Grüße,
Andreas
Autor: Sascha K. (kuschelganxta)
Datum:

Ich würd ihn auch wieder kaufen :)

Vor ein paar Tagen habe ich mich mal mit dem zerominus/zeroprog
auseinander gesetzt. Die >16 Channels brauche ich nicht, aber Speicher
ist immer gut. Hat zwar nur für den 16128 gereicht, aber viel besser als
der 16032. Ich kann's nur empfehlen - aber vorher schauen, welchen RAM
man drin hat!

- Sascha
Autor: Einhart Pape (einhart)
Datum:

Hallo Sascha,

ist denn die zerominus-Software schon in einem für den normalen Anwender
nutzbaren Zustand?

Schönen Tag noch

Einhart
Autor: Sascha K. (kuschelganxta)
Datum:

Nein - dafür fehlt noch ein ganzes Stück. Sigrok, in das zerominus ja
einfließt, braucht wohl noch ein paar Monate ;-)

zeroprog allerdings, also das Tool zum Ändern der PID/VID, sollte für
alle low-budget-Zeroplus-Benutzer reichen. Doof ist bisher nur, dass es
(noch) keinen Keygen für die PID,VID und SN gibt, damit man die
bezahlten Plugins weiter nutzen kann :-/
Autor: Björn G. (tueftler)
Datum:

Von Zerominus habe ich bisher noch nicht gehört.

Gleich mal danach googlen.
Ich glaub ich habe hier echt was verpasst - warum sollte man die PID/VID
ändern?

Björn
Autor: Der Gast (Gast)
Datum:

Autor: Sascha K. (kuschelganxta)
Datum:

@Der Gast: Danke für die Links.

Ich empfehle den 322000 zu nutzen, weil dann alle Plugins keine
Seriennummer haben wollen. Aber dann muss man halt aufpassen, dass man
den Speicher/Kanäle nicht zu hoch wählt.
Autor: Einhart Pape (einhart)
Datum:

Hallo Sascha,

d.h. also, der 16032 kann unter Berücksichtigung seiner physikalischen
Grenzen als 322000 mit der Zeroplus Software kommunizieren? Was brauche
ich um Zeroprog auf einem Windows System zu kompilieren? - Oder hast du
eine ausführbare Version gefunden?
Sorry für die vielen Fragen - und danke für deine Infos.

Gute Nacht

Einhart
Autor: Der Gast (Gast)
Datum:

Autor: Sascha K. (kuschelganxta)
Datum:

@einhart:
Ja, das ist richtig. Für Windows habe ich keine kompilierte Version
gefunden - hab auch nicht gesucht (fahre Linux).

Kompilier das doch mit Dev-Cpp unter Win32. Dev-Cpp ist einfach zu
installieren und die eine C-Datei geht auch schnell von der Hand.

- Sascha
Autor: Bernhard (Gast)
Datum:

Die meisten scheinen den LogicPort ja bei TIGAL zu bestellen, dort sind
die Preise ohne Umsatzsteuer ausgegeben.
Musstet ihr nachversteuern? Frankie hat für den 16128 mit 270 € ja
scheinbar nichts draufgelegt.

Wo habt ihr das Teil gekauft und welche Erfahrungen hattet ihr?
Autor: Sascha K. (kuschelganxta)
Datum:

Tigal für 79 € (brutto glaub ich) 16032
Autor: Gastino G. (gastino)
Datum:

Sascha K. schrieb:
> @einhart:
> Ja, das ist richtig. Für Windows habe ich keine kompilierte Version
> gefunden - hab auch nicht gesucht (fahre Linux).

Heißt das, man kann das Teil auch unter Linux betreiben? Oder nur diese
"gehackte" 99$-Butterfly-Version?
Autor: Justus Skorps (jussa)
Datum:

Gastino G. schrieb:
> Heißt das, man kann das Teil auch unter Linux betreiben? Oder nur diese
> "gehackte" 99$-Butterfly-Version?

wenn ich das richtig verstanden habe, geht es bei der von dir zitierten
Aussage doch nur um das kleine Tool, welches man braucht um das EEPROM
zu hacken....
Autor: Sascha K. (kuschelganxta)
Datum:

Naja Sigrok kann mit dem ZP noch nicht viel anfangen, aber prinzipiell
ists möglich. Ich fahr den ZP noch in Virtualbox mit xp.

Das Modell ist egal.

Es gibt 2 tools - zeroprog und zerominus(sigrok).

zeroprog: ändern des modells
zerominus->sigrok: erfassen und anzeigen, analyse

- Sascha
Autor: Justus Skorps (jussa)
Datum:

Justus Skorps schrieb:
> wenn ich das richtig verstanden habe, geht es bei der von dir zitierten
> Aussage doch nur um das kleine Tool, welches man braucht um das EEPROM
> zu hacken....

grmpf, ich glaub ich hab da grad zwei Sachen durcheinander geworfen
Autor: 08fresh15 (Gast)
Datum:

Demnach würde eine Veränderung von 16032 auf 16128 ausschließlich via
Softwarehack funktionieren? Habe ich das richtig Verstanden?

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