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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik ISP an USB mit Reichelt Adapte


Autor: Andy (Gast)
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Hallo,

Ich bin auch einer, der damit zu kämpfen hat, dass er weder serielle
noch Parallelport Schnittstelle am Laptop hat. Mein Problem ist es nun
ein ISP anzuschließen.
Ich habe auf früheren Seiten gelesen, dass versucht wurde ein ISP zu
bauen, der direkt an das USB anschließbar ist, was sicherlich die beste
Lösung wäre, aber ziemlich kompliziert klingt.

Ich habe mir daher den USB>>Parallelport Adapter von Reichelt für 13€
gekauft. Eigentlich konfertiert das Teil ja auf einen Seriell-Anschlus
und wird dann nur wieder über einen weiteren Adapter zu einem
25-Poligen "Parallelportanschluss". Wenn ich daran mein ISP
anschließe funktioniert gar nichts.

Daher meine Frage, was mach ich falsch? Liegt das an der Software(Yapp)
oder an meinem ISP (Version wie sie auf der Homepage von Japp
dargestellt wird).

Ich wäre über jede Art von Hilfe bereit. Ideal wäre es, wenn jemand ein
guten ISP wüsste, den ich direkt an den USP-Adapter anschließen könnte,
ohne den 9>25-Adapter.

Ich hätte allerdings auch nichts gegen ein ISP, dass man direlt an die
USB schnittstelle anschließen könnte, aber da habe ich erlich gesagt
noch nichts gefunden, was nicht gleich wieder so aufendig ist.

Andy

Autor: Alex (Gast)
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Hallo,

ich verwende den selben Adapter wie du (USB -> seriell). Der
eigentliche Programmierdongle ist der AVRISP, welcher auch bei Reichelt
erhältlich ist (seriell).
Die Anwendung an sich ist trivial. Der Treiber auf der CD, welche zum
Adapter geliefert wird, emuliert einen zusätzlichen COM-Port (bei mir
COM4). Diesen habe ich im makefile eingetragen und das wars.
Die Programmierung erfolgt dann, als hätte man den ISP-Adapter an einen
normalen COM-Port angeschlossen.

Gruss, Alex

Autor: Matthias (Gast)
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Hi

mit einem "Billigprogrammer" (alles ohne einen µC drin) über USB
wirst du nicht viel Erfolg haben da das entweder extrem langsam wird
oder garnicht funktioniert. Du brauchst auf jeden Fall Intelligenz im
Programmer. Also entweder so wie Alex vorschlägt: AVRisp + USB->RS232
Adapter oder etwas was beides in einem Gerät vereint.

<eigenwerbung>
Ich hab diese Woche (endlich) meinen USBisp fertiggestellt. Suche
allerdings noch einen Betatester. Alles weitere hier:
http://www.mikrocontroller.net/forum/read-1-93499.html
</eigenwerbung>

Matthias

Autor: Andy (Gast)
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Hallo Matthias,

dass sieht gar nicht schlecht aus. Die Seite habe ich vor kurzem auch
schon gesehen, aber ich verstehe noch nicht ganz, was dein Adapter dann
 wirklich kann.

Ich dachte, dass es doch eigentlich ganz einfach sein sollte, weil in
einem solchen USB>>seriell Adapter ist wahrscheinlich nicht so viel
Technik drin und im angeschloßenem ISP auch nicht, also wo würde das
Problem liegen dies in einem Teil zu realisieren?

Andy

Autor: Matthias (Gast)
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Hi

das Problem an den Billigadaptern ist das sie keine eigene Intelligenz
besitzen. D.h. jeder Programmierimpuls, jeder Flankenwechsel usw. muß
von der PC-Software selbst erzeugt werden. Bei Schnittstellen die
direkt am PC hängen ist das auch nicht weiter schwierig. Man greift
direkt auf die Steuerregister des par./ser. Port zu und gut. Bei einer
über USB angebundenen Schnittstelle ist das schon nicht mehr so einfach
da es da ja keine Steuerregister gibt. Der Zugriff ist nur noch über die
Windows-API möglich. Und das machen wohl die wenigsten Programme für die
Billigadapter. Und selbst wenn sie das machen würden wäre diese Lösung
unglaublich langsam.

Meine Lösung ist im Prinzip nichts anderes als ein AVRisp und ein
USB->RS232 Wandler auf einer Paltine. Aber eben selber entwickelt.
Damit kannst du dann, wie mit dem originalen AVRips direkt aus dem
AVRStudio programmieren und brauchst nicht YAPP oder PonyProg bemühen.

Matthias

Autor: ringo (Gast)
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Hi Andi!

Ich hab ebenfalls einen solchen adapter (zwar nicht von reichelt)
aber bei mir geht das einwandfrei! Aber eben sehr sehr langsam!
Hast du da elektronik in deinem adapter?
Mir persönlich gefällt die Lösung von Matthias sehr gut! werd mir das
mal anschauen!

Autor: Matthias (Gast)
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Hi

Natürlich ist Elektronik drin. Ein ATMega8, ein FT245BM (USB-Chip) und
der übliche Kleinkram. Das neue Layout hat dafür hat jetzt die gleichen
Ausmaße wie der original AVRisp und passt damit ins gleiche Gehäuse.

Im Anhang mal eine kleine Spielerei:
USBisp (neues Layout, virtuell) im original AVRisp-Gehäuse.

Matthias

Autor: ringo (Gast)
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ich hab an andy sein adapter gemeint! ; )

Autor: Andy (Gast)
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Hallo Matthias

Ich glaube langsam hast du mich echt überzeugt. Das sieht schon echt
absolut gut aus. Ich hoffe, das du bald einen Bettatester findest, auch
wenn ich immer noch nicht wirklich weiß, was das ist.

Übrigens ich glaub ich weiß jetzt warum das mit meinem ISP und USB
Adapter nicht funktioniert. Ich muss zwischen den USB-Adapter und mein
ISP den mitgelieferten Umwandler von 9 auf 25 Pole einbauen und der
verbindet nach meinen Messungen nicht die geforderten Ports von USB und
ISP. Ich werde es daher mal mit einem anderen ISP versuchen, den ich
direkt an den 9 Poligen Adapter anschließen kann.

Wenn dein USB-ISP fertig ist, dann hab ich auch Interesse Matthias.
Echt super Leistung.

Andy

Autor: Joern Gerhard (Gast)
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Moment der Ursprungsautor dieses Threads hatte einen
USB-Parallel-Wandler! Nicht seriell. Diese Dinger sind oft
treibermässig nur für Drucker konstruiert und nicht über die alten
Drucker-Port-Adressen ansprechbar.

Sinn macht der USB/Seriell-Wandler (nicht parallel) aber schon, denn
ganz dumm sind die nicht. DIe stellen immerhin eine extrem schnelle
RS232 zur Verfügung. Man kann also einem AVR (wie in Application Note
910) damit wunderbar Daten senden, die er dann programmiert und die
WinAPI muss man auch nicht bemühen, da die seriellen Leitungen genauso,
wie bei ner normalen Seriellen einzeln ansprechbar sind, allerdings
natürlich im USB-Zeitraster, also recht langsam die einzelnen Leitungen
(RTS, DTR, TX) zu schalten, bzw. die Empfangsleitungen (RXD, DSR, DCD,
..) zu pollen.

cu joern

Autor: Matthias (Gast)
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Hi

AVR910 ist aufgrund des verwendeten Protokolls eher ungeeignet zur
Nutzung über die serielle Schnittstelle (Stichwort Ping-Pong-Protoll)

Wenn schon Intelligenz im Programmer dann gleich das moderne,
blockorientierte STK500-Protokoll. Das geht über den USB ganz
ordentlich.

Matthias

Autor: Joern Gerhard (Gast)
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STK500 ist natürlich besser, aber blöcke sind auch bei 910 möglich: "M
: write many words at once".
cu joern

Autor: Tobi (Gast)
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das dingen hier sieht recht gut für den betrieb über usb geeignet aus:
http://www.siwawi.arubi.uni-kl.de/avr_projects/avrispre/

benutzt (so weit ich das verstanden hab) die original stk500 software.
damit ist man dann zumindest immer up2date wenn neue uC rauskommen. das
910 unterstützt doch glaub ich einige megas nicht mehr. hatte da mal von
jemandem von problemen gehört

Autor: mthomas (Gast)
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"das dingen" funktioniert recht gut und ja, die original firmware wird
genutzt. die entwicklung war eigentlich nur eine spielerei da das
original so guentig ist, dass sich ein nachbau nicht lohnt. der
'nachteil' beim nachbau des avrispre ist, dass der atmega8535, der
fuer die kompatibilitaet mit der original-firmware noetig ist, nicht
mehr genug platz fuer einen bootloader bietet und man daher die
firmware, die mit avr-studio geliefert wird, erstmal ueber einen
anderen controller, der zeitweise auf des avrispre-board gesteckt wird,
"decodieren" und dann ueber isp in den 8535 bringen muss. angeblich
gibt es einen "ebn->hex" converter, den konnte ich bisher aber noch
nicht finden.
das "workaround" ist halt evertool. dabei wird ein zweiter controller
(mega16) genutzt, der den mega8585 mit der stk500-firmware versorgt. des
design entspricht also bis dahin dem original atmel avrisp nur mit einem
mega16 statt einem 90S1200. da diese aufgabe alleine ein ziemliche
verschwendung des mega16 waere, wird dieser auch noch fuer einen
jtag-ice-nachbau genutzt. evertool funktioniert mit dem reichelt
usb-seriell-adapter. aber wenn man nur einen isp-programmer braucht,
ist der nachbau von evertool zu viel aufwand. wer sich auch fuer
jtag-debugging interessiert, mag es sich vielleicht naeher anschauen:
http://www.siwawi.arubi.uni-kl.de/avr_projects/eve...

Autor: Tobi (Gast)
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für eine spielerei aber verdammt gut :) alle achtung

wenn man sowieso noch einen m16 rumliegen hat ist das ja kein problem
den mal eben dafür zu 'missbrauchen' (bin mir noch nicht ganz sicher
ob ich den jtag teil brauche). das ganze kommt dann ohne den max232 an
den usb-rs232 umsetzter von elv in eine kiste und man hat einen
wunderbar funktionierenden usb programmer. so weit die theorie... :)

Autor: shoXy (Gast)
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Hallo Junx!

@Matthias: Jetzt spann uns mal nicht so auf die Folter mit deinem
ISP-USB-Adapter. Wo kann man den beziehen? Wieviel kostet er? Hast du
eine Homepage/Shop? Ist der überhaupt schon fertig?

greetz,

shoxy

Autor: Matthias (Gast)
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Hi

Software ist, bis auf einen Offline-Modus (d.h. programmieren ohne PC),
komplett. Hardware existiert allerdings nur ein Prototyp. Ich werde
demnächst ein paar Platinen für die endgültige Fassung (siehe
Fotomontage oben) bekommen. die ich dann ready-to-use anbieten werde.

Die ersten werden preislich wohl bei etwa 30€ (ohne Gehäuse) liegen (da
verdiehn ich nicht viel dran).

Matthias

Autor: shoXy (Gast)
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Hi!

Der Preis ist super. Das billigste was ich gesehen habe für nen
USB-Prog. war knapp 120 EUR. Verkaufst du das Gehäuse auch? Hast du
einen E-Shop?

mfg,

shoXy

Autor: Mark Hämmerling (Gast)
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Salut,

Andy schrieb:
"Ich habe mir daher den USB>>Parallelport Adapter von Reichelt für
13€
gekauft. Eigentlich konfertiert das Teil ja auf einen Seriell-Anschlus
und wird dann nur wieder über einen weiteren Adapter zu einem
25-Poligen "Parallelportanschluss". Wenn ich daran mein ISP
anschließe funktioniert gar nichts."

Da liegt Dein Problem. Dieser Wandler konvertiert auf RS232. Der
vermeintliche "Parallelport-Adapter" wandelt mitnichten auf einen
25pol. Stecker mit parallelen Datenleitungen, sondern lediglich auf die
25pol. Steckerversion von RS232. Sowohl die 9pol. als auch die 25pol.
Steckerbelegung sind entsprechend genormt. Die 25pol. Seite Deines
Adapters ist doch sicherlich männlich, oder? Parallelport-Anschlüsse
sind im allgemeinen weiblich.

Das nur als Tip, damit Du nicht länger überlegst, warum es nicht
klappen kann. Du kannst mit diesem USB-Konverter nur auf seriell
(RS232) wandeln. Der Adapter ändert daran nichts.

Gruß,
Mark

Autor: Andy (Gast)
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Hall Mark

Danke, dieser Gedanke ist mir vor kurzem auch schon gekommen. Ich habe
mich daher nun nach einer Anleitung zum Bau eines ISP umgesehen, den
ich an die serielle Seite anschließen kann und bin auch fündig
geworden. Wenn ich das nächste mal bie Reichelt bestelle, werd ich mir
das nötige Material mitbestellen und mal sehen, ob es dann
funktioniert.

Andy

Autor: Matthias (Gast)
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Hi

@shoXy
Sobald ich soweit bin melde ich hier wieder.

Matthias

Autor: Andy (Gast)
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Hallo Matthias

Nochmal zu deinem ISP-Adapter. Du hast, wenn ich mich recht erinnere,
geschrieben, dass man den direkt mit dem Studio von Atmel programmieren
kann. Geht dass dann auch, wenn man das einfach wie im Tutorial
beschrieben an den µC anschließt oder braucht man da ein fertiges
Experimentierboard von Atmel?

Andy

Autor: Frankl (Gast)
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Ich nehme einen IC-Clip (elek. Verbindung Reset, GND, MISO u.s.w.zum
ProgrammerAVR910) und stecke ihn direkt auf den eingebauten AVR.
Funktioniert (das Wort gibt es noch) sicher und stabil.

Autor: Andy (Gast)
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Hallo Frankl,
das hört sich echt praktisch an, leider finde ich bei Conrad und
Recihelt nur "Testclips" für 14 und 16 polige ICs. Weißt du, ob es so
etwas auch für ICs mit 40 Polen gibt?

Andy

Autor: Frankl (Gast)
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Es gibt natürlich gibt es für 40 pol welche aber wo, weiß ich nicht. Um
variable zu sein, benutze ich beschriftete Crimpkontakte die genau auf
die Messkontakte passen.
Als schlechtere Alternative gibt es noch die miniatur Clipse die man an
die Beinchen klemmt. Brauchst ja nur GND,+VS, MISO, MISO,SCK und Reset.

Autor: Frankl (Gast)
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Noch eine Alternative wäre ein Zwischensockel. Wenn Du gedrehte Kontakte
an den Sockel hast, kannst Du Dir einen IC-Sockel-Adapter selber bauen.
Eingelöteter Sockel, in den kommt der Sockel mit Programmieranschlüssen
und auf den, kommt das IC (AVR). Wenn alles fertig ist, entfernst du den
Programmiersockel und steckst das IC (AVR) direkt auf den Sockel.

Autor: Matthias (Gast)
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Hi

@Andy

Direkt den µC dran und gut ist. Ist halt ein Nachbau des AVRisp.

Matthias

Autor: can (Gast)
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Ich benutze auch USP->serielle Schnittstelle von Reichelt.
Es funktioniert schon:
Die Hex Datei kann ich schon von dem Laptop in Atmel ATS8515
runterladen.
Aber leider der Debugger von AVR-Studio funktioniert nicht.
Er gibt immer eine Meldung aus, daß er die Verbindung über den COMM
Port nicht herstellen kann.
Bei mir ist es COM6 und ich habe unter Tools\Options die Nummer der
seriellen Schnittstele auf 9 gesetzt.
Hast jemand Erfahrung damit.

Autor: Andy (Gast)
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Hallo Can

Ich habe jetzt auch einen seriellen Adapter gebaut. Leider hat es bei
mir auch noch nicht geklappt. Es liegt wohl daran, dass ich bisher mit
Japp programiert habe und das nur für den Parallelport geeignet ist.
PonyProg bekomme ich nicht zum laufen.

Andy

Autor: Andy (Gast)
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@Matthias

wie lange denkst du, dass es noch dauert, bis du deinen ISP
veröffentlichen wirst? Meine Variante mit dem Reichelt-Adapter klappt
nämlich immer noch nicht und ich würde doch gerne mit USB arbeiten.

Andy

Autor: Matthias (Gast)
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