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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Suche Netzteil 2V 50A für Laser


Autor: Susann Zw (Firma: TB) (darkangel7866)
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Cheff hat mal wieder wünsche, legt mir einen Diodenlaser auf den Tisch, 
dazu ein paar Betriebswerte (1,8-2V ca 40A 35W 808nm Ausgang über LWL) 
und meint bring sie zum laufen. Ich denke mal er will sie ersatzweise 
für einen CO2 Laser verwenden, an einer unsere kleineren Maschinen. 
Somit habe ich vor Ort 230V zur Verfügung.

Steht also die Frage, wie muß das Ding angesteuert werden, habe mit 
Diodenlasern noch nicht gearbeitet. Wo bekomme ich ein passendes 
Netzteil her und wie regele ich den Betrieb am besten. Kühlung ist klar, 
ich werde die Diode an unser Wasserkühlkreislauf anschließen, dann habe 
ich ca. 3°C. Schutzmaßnahmen sind auch klar, habe für solche Dinge einen 
Gekapselte Laserkammer. 50A bei 2V habe ich angegeben, weil ich das 
Netzteil nicht permanent unter Vollast laufen lassen will, die Laser 
hier laufen oft Stundenlang ohne Ruhepause. Wichtig wäre noch eine 
einstellbare Strombegrenzung.

LG Susann

Autor: Arno H. (arno_h)
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Für den Spannungsregler könntest du dich an den 1,8V On-Board-Wandlern 
für leistungshungrige CPUs orientieren. Da gibts bestimmt auch noch eine 
Menge AppNotes im INet.

Arno

Autor: MWS (Gast)
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Dann sollte Chef vorab darüber nachdenken, daß Streulicht von 'nem CO2 
noch relativ ungefährlich ist, da die 10600nm nicht durch's Auge gehen, 
hingegen gehen die 808nm durch und können ruck-zuck die Netzhaut 
zerstören.

Das gilt speziell für anfallendes Streulicht, bei Laserpointern gilt 1mW 
als ungefährlich, 35000mW sind's garantiert nicht mehr.

Sollte er also das Eine gegen das Andere ersetzen wollen, so geht das 
nicht so ohne weiteres.

Außerdem werden diese Dioden eigentlich dazu eingesetzt YAG o.Ä. zu 
pumpen, End-pumpen wg. Faser. Als direkte Strahlquelle sind sie nur in 
seltenen Fällen verwendbar, da deutlich schlechtere Strahlqualität als 
CO2. Medizintechnik wäre ein Fall für die direkte Verwendung.

Die Dinger mögen keine Einschaltstromspitzen außerhalb der zulässigen 
Werte und auch keine statischen Aufladungen.

Es gibt für so etwas dafür vorgesehene Lasernetzteile, die haben meist 
ein entsprechendes Preisschild dran. Warum ist der Selbstbau erwünscht ? 
Wegen der Kosten ? Dann aber ggf. auch noch den Tod von ein paar Dioden 
mit einrechnen.

Eine Simpellösung von der Stange wäre ein Schaltnetzteil mit 3,3V/60 A, 
hab' ich für 50 +MwSt gesehen und ein Widerstand, der die 1.5 Volt 
verheizt. Der braucht dann auch gute Kühlung um die 60Watt wegzubringen.

Wenn's zum pumpen eines Laserkristalls ist, dann muss außerdem nicht nur 
einfach gekühlt, sondern die Temperatur auf einem bestimmten Wert 
konstant gehalten werden, denn die 808nm Wellenlänge verändert sich mit 
der Temperatur und damit wiederum wird die Absorption im Kristall 
beinflusst.

Autor: oszi40 (Gast)
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Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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oszi40 schrieb:
> 0-7V 100 A z.B. http://www.statron.de/details/296

Und für den Preis lohnt es nicht selber was für die Testbank zu 
entwickeln :)

Autor: oszi40 (Gast)
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Frage ist immer, ob Du genügend Zeit oder Geld aufwenden möchtest. Die 
Summe aller Übel ist oft gleich.

Ein kräftiges PC-Netzteil mit Vorwiderstand zu mißbrauchen wäre sicher 
billiger. Bleibt noch die Frage mit der gewünschten Strombegrenzung.

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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Das war von mir schon ernst gemeint das diese Statron-Anschaffung lohnt.
Selber bauen von Null kommt für ein Einzelstück nicht billiger (wenn man 
gewerblich arbeitet). Für Hobbyisten mag man andere Maßstäbe ansetzen.

Autor: Kevin K. (nemon) Benutzerseite
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eben, der threaderstreller soll mal grob überschlagen, was ihn so ein 
selbstgebautes netzteil an zeit kostet. das wird dann mit seinem 
stundenlohn multipliziert und schwupps, schon steht so nen tolles 
straton (oder andere marke) auf dem tisch

Autor: ::: (Gast)
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Wenn's nur um ein Stueck geht, sollte man das fertige kaufen, guenstiger 
geht's nichts. Falls nicht... Ich kenn die Problematik. Es geht um 
Diodenlaser, nicht CO2. Zuerst muss man sich im Klaren sein, ob man den 
Wandler bei der Laserdiode haben will oder nicht. Denn 50A sind eine 
Menge Holz wenn man kein klotziges Kabel haben will. Ich kenn Leute, die 
lassen 50A ueber ein 2.5quadrat, das wird dann ganz labberig. Da gehen 
dann auch nochmals 5-6V weg. Daher wurd ich einen Wandler neben der 
Laserdiode haben, der zB 12V auf die 2V wandelt.

Autor: oszi40 (Gast)
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Tja den Spannungsabfall bei "Klingeldraht" sollte man nicht 
unterschätzen.

Autor: Sven P. (haku) Benutzerseite
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oszi40 schrieb:
> Tja den Spannungsabfall bei "Klingeldraht" sollte man nicht
> unterschätzen.

Hat sich der Erfinder der Kelvin-Versorgung sicher auch gedacht...

Autor: Susann Zw (Firma: TB) (darkangel7866)
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Hui, so viele Antworten :-)

@MWS
>Dann sollte Chef vorab darüber nachdenken, daß Streulicht von 'nem CO2
>noch relativ ungefährlich ist, da die 10600nm nicht durch's Auge gehen,
>hingegen gehen die 808nm durch und können ruck-zuck die Netzhaut
>zerstören.

Wie ich schon geschrieben habe, ich habe eine Laserkammer, unsere Laser 
bekommt niemand direkt zu sehen, maximal über Monitor. Ich glaube mein 
Chef denkt viel über Sicherheit nach.

@MWS
>Es gibt für so etwas dafür vorgesehene Lasernetzteile, die haben meist
>ein entsprechendes Preisschild dran. Warum ist der Selbstbau erwünscht ?
>Wegen der Kosten ? Dann aber ggf. auch noch den Tod von ein paar Dioden
>mit einrechnen.

Öhm Sorry, aber ich habe nichts von Selbstbau gesagt, sondern nur 
gefragt wo ich ein passendes Netzteil her bekomme. Also ist Selbstbau 
nicht geplant und Kostenbegrenzung ist meist auch nicht das Problem. Er 
bekommt von mir einfach vorgelegt was benötigt wird und zu 99% geht das 
dann auch durch.

@MWS
>Wenn's zum pumpen eines Laserkristalls ist, dann muss außerdem nicht nur
>einfach gekühlt, sondern die Temperatur auf einem bestimmten Wert
>konstant gehalten werden, denn die 808nm Wellenlänge verändert sich mit
>der Temperatur und damit wiederum wird die Absorption im Kristall
>beinflusst.

Ich weiß, nur ist das für den Probeaufbau uninteressant. Werde den Laser 
später auf die passende Wellenlänge mit Peltierelementen kühlen. Da ich 
noch nicht genau weiß, was der Chef damit will, spielt das eh erst mal 
keine Rolle.

@oszi40
Das Statron Netzteil sieht gut aus, ist aber eher recht hoch im Preis, 
fürs Labor allerdings perfekt (und wer weiß schon was Chef sich noch so 
einfallen läßt. Für den Betrieb der Diode würde aber sicher noch ein 
Steuereingang fehlen. Daher habe ich mal Google befragt und stieß dabei 
auf dies:

http://cdn.vicorpower.com/products/dc-dc/converters/mxmnmc/

Da die Module bei 2V maximal 40A können, dachte ich an zwei davon. Was 
haltet Ihr davon? Die Kosten würden dabei nur ein Bruchteil des Statron 
Netzteils betragen und die Größe ist für den Anbau an einer Maschine 
auch nicht zu verachten.

LG Susann

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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Hinweis: Die Statron Netzteile haben Steuereingänge - entweder in der 
Serie oder auf Anfrage eingebaut.

Wenn das also letztlich der einzige Grund ist es nicht zu kaufen: Frag 
an bei Statron, telefonisch geht das auch.

Vicor: Tja, kannste ja mal versuchen. Parallelschaltung ist eher 
schwierig.

Laß dann mal lesen was dabei rausgekommen ist.

Autor: Maik Fox (sabuty) Benutzerseite
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Oder einfach mal dort anfragen:

http://www.schulz-electronic.de/index.php?cont=24&art=7

Die Preise der Picolas-Treiber sind, soweit ich gehört habe, akzeptabel. 
Allerdings habe ich keine Erfahrungen mit LD mit zweistelligen 
Stromstärken... Und auch keine mit Schulz Electronic.

Autor: Stefan N. (laser)
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Hi,

also die ganzen Netzteile mit Spannungsregelung + Vorwiderstand kannst 
du gleich vergessen. Die liefern enorme Peaks beim Einschalten der Diode 
und dannach lasert da nichts mehr. Und PC-Netzteil ist da gleich noch 
schlimmer.
Du brauchst wirklich ein dafür ausgelegtes Lasernetzteil mit 
ordentlicher Stromregelung. Sowas, wie sabuty schon genannt hat.
Oder schau dir z.B. mal das hier an. Hat auch die Peltier-Regelung 
gleich mit drin:
http://www.messtecpowerconverter.de/dpps-375-50-24...

Gruß
Stefan

Autor: Andi ... (xaos)
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schau mal bei coherent/spectra physics. ein einfaches, starkes 
labornetzteil reicht für die dioden-stacks nicht aus, die sind innerhalb 
von einigen minuten bis stunden kaputt. die netzteile in der 
leistungsklasse liegen ca im 4-5 stelligem bereich

Autor: MWS (Gast)
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@Susann,
> Öhm Sorry, aber ich habe nichts von Selbstbau gesagt, sondern nur
> gefragt wo ich ein passendes Netzteil her bekomme.

Dann hab' ich das falsch verstanden.

Ich hab' mich wohl gewundert, wie Du ohne Ahnung zu haben wie das Teil 
denn verwendet werden soll, ein passendes Netzteil aussuchen willst. Das 
geht nicht.

Wenn's um's Pumpen geht, hast Du andere Anforderungen je nach CW oder 
Q-Switch Betrieb. Wenn die Diodestrahlung direkt verwendet werden soll, 
reicht ungeregelte Kühlung und Stromregelung.

Da Du darüber nachdenkst zwei regelbare DC/DC Wandler 
zusammenzuschalten, glaub' ich auch nicht mehr, daß Du jetzt viel Ahnung 
davon hast, was Du gerade so machst.

Die Dioden sind empfindlich und mögen es überhaupt nicht wenn sich zwei 
Netzteile streiten wer nun gerade regelt.

Außerdem brauchst Du eine Stromquelle, die DC Wandler sind keine 
Stromqellen, die könnte man evtl. mit passender Regelung dazu umbauen, 
aber Du willst ja nix bauen.

Diodenhersteller haben oft passende Treiber im Angebot, oder verweisen 
auf kompatible Treiber, das wäre die erste Adresse.

Und ansonsten wie schon vom Vorposter erwähnt Coherent, aber auch 
Jenoptik, Trumpf sind größere Laserhersteller, die bauen auch LD 
Treiber.

Google ist auch Dein Freund: high power laserdiode psu

Ich hab's Dir doch schon gesagt, nimm ein 3.3V Schaltnetzteil, einen 
Vorwiderstand, dann hast Du eine Strombegrenzung, rechne ihn für 35A bei 
2V aus, dann bist Du auf der sicheren Seite. 50A/3.3Volt Schaltnetzteil 
bei Elpro für 52 Euro, 40A ist noch billiger.

Das ist eine Einfachlösung und die Diode läuft, für ein bisserl 
rumkokeln reichts, der Widerstand muss halt gut gekühlt werden.

Wie passt denn das zusammen:

>  Kostenbegrenzung ist meist auch nicht das Problem
...
> Das Statron Netzteil sieht gut aus, ist aber eher recht hoch im Preis

Was denn nu ? Billig zusammengemurkst oder ist Geld da ? :D

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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MWS schrieb:
> Wie passt denn das zusammen:
>
>>  Kostenbegrenzung ist meist auch nicht das Problem
> ...
>> Das Statron Netzteil sieht gut aus, ist aber eher recht hoch im Preis
>
> Was denn nu ? Billig zusammengemurkst oder ist Geld da ? :D


Das paßt genau so zusammen wie in den 98% der hier im Forum laufenden 
Threads, Tenor:

> Kosten sind hier sekundär, Funktion und schnelle Lieferbarkeit extrem
> wichtig....

einige  Posts später

> Oh, xxx Euro sind viel zu teuer, geht das nicht für ein paar Euro??


Ist aber letztlich verzeihlich, da auch bei uns im Laden (und vermutlich 
in etlchen anderen Firmen) genauso vorgegangen wird. Erst heißt es 
"Kundenzufriedenheit geht uns über alles, koste es was es wolle". Etwas 
später ernüchtert "Oh, dass ist nicht abgedeckt, das sprengt ja den 
Kostenrahmen".

cnr,

Autor: oszi40 (Gast)
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Spare mit dem Nötigsten und Du ruinierst Dich am zeitigsten.

Autor: Susann Zw (Firma: TB) (darkangel7866)
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@MWS

>Wie passt denn das zusammen:
>> Kostenbegrenzung ist meist auch nicht das Problem...
>> Das Statron Netzteil sieht gut aus, ist aber eher recht hoch im Preis
>Was denn nu ? Billig zusammengemurkst oder ist Geld da ? :D

Das paßt ganz einfach zusammen, das Statron Netzteil ist zu groß um es 
an der Maschine zu verwenden. Demzufolge wäre es nur fürs Labor und 
dafür eben zu teuer. Wenn das gleich die Lösung für die Maschine gewesen 
wäre, hätte ich da kein Problem mit. So ist es eher eine doppelte 
Ausgabe für einen kurzzeitigen Anwendungsfall. Das wird mein Chef 
ähnlich sehen.

Übrigens spielt die genaue Wellenlänge keine so große Rolle, da der 
Laser direkt verwendet wird.

Soweit ich mich gestern schlau gemacht habe, wird es ein fertiger 
Treiber für Laserdioden. Kosten halten sich in Grenzen und die Größe 
auch. Somit sollte das Problem erst mal gelöst sein. Wenn der Treiber da 
ist, werde ich sehen, ob ich noch weitere Hilfe brauche. Ich Danke Euch 
somit erst mal ganz lieb für Eure Hilfe.

LG Susann

Autor: oszi40 (Gast)
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Ein größeres Gehäuse hat gelegentlich eine bessere Wärmeverteilung und 
leisere Lufter...

Autor: Susann Zw (Firma: TB) (darkangel7866)
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@oszi40
>Ein größeres Gehäuse hat gelegentlich eine bessere Wärmeverteilung und
>leisere Lufter...

Richtig, aber in unserer Maschinenhalle sind ca. 75dB da kommt es auf 
einen Lüfter mehr oder weniger nicht an, zumal da kaum Menschen 
arbeiten, nur zur Kontrolle.

LG Susann

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