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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Lautsprecher brummt, wie filtern?


Autor: Mario (Gast)
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Hallo habe einen kleine 8 Ohm Lautsprecher. Dieser brummt leicht. Wie 
kann ich das rausfiltern? Mit nem Kondensator?

: Verschoben durch Admin
Autor: Michael U. (amiga)
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Hallo,

ein Lausprecher brummt nicht. Der macht garnichts ohne einen Verstärker 
dran, dessen Siganl er abgibt.
Also brummt bestenfalls ein Verstärker...

Gruß aus Berlin
Michael

Autor: Knut Ballhause (Firma: TravelRec.) (travelrec) Benutzerseite
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Geschirmte Leitung vor dem Verstärker und saubere Betriebsspannung, am 
besten stabilisiert. Netztrafo vom Verstärker entfernen.

Autor: Mario (Gast)
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kann ich das auch mit nem kondensator am lautprecher machen?

Autor: ms (Gast)
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Ne, dann würdest du ja auch dein Nutzsignal sozusagen kurtschließen.

Autor: Mario (Gast)
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ok dann lass ich es einfach so :-), oder hat jemand noch ne idde wie ich 
es am lausprecher wegfiltern könnte?

Autor: Knut Ballhause (Firma: TravelRec.) (travelrec) Benutzerseite
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Wenn Du die Bässe nicht brauchst, kannst Du einen bipolaren 
Serienkondensator zwischen den Verstärker und den Lautsprecher schalten, 
Wert etwa 10µF.

Autor: Gast (Gast)
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> oder hat jemand noch ne idde wie ich es am lausprecher wegfiltern
> könnte?

Liest du auch die Antworten auf deine Frage??

Autor: Michael U. (amiga)
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Hallo,

wenn ein kleiner Lautsprecher merklich brummt, muß schon Brummspannung 
da sein. Die Teile strahlen ja nun 50Hz/100Hz nun wirklich kaum ab.

Aber die Ursache will der Poster ja offenbar nicht beseitigen.

Gruß aus Berlin
Michael

Autor: Knut Ballhause (Firma: TravelRec.) (travelrec) Benutzerseite
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Vorschläge sind ja nun genug gekommen.

Autor: Simon (Gast)
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.. wenn es es eine Schaltung an 230V ist ( zwei Geräte), dann reicht 
manchmal schon die Steckdose zu wechseln  -  alternativ geht auch ( 
FERTIG KAUFEN !!! oder Elektriker machen lassen !!) Schutznullleiter 
trennen und dafür vor dem Gerät ein eigenen FI.

Es gibt auch beim C "Entstörgeräte" für HIFI  - keine Ahnung wie gut die 
sind..

Gruß

B.

Autor: Alexander Schmidt (esko) Benutzerseite
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Simon schrieb:
> alternativ geht auch (...) Schutznullleiter
> trennen und dafür vor dem Gerät ein eigenen FI.
Soso Schutznullleiter.

Was für einen Quark erzählst du denn da.

Autor: Etrick (Gast)
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Den Schutzleiter zu trennen ist verboten.
Das ist keine Bürokratievorschrift, sondern hilft Stromschläge zu 
vermeiden!

Bevor die Ursache für das Brummen nicht klar ist, kann man sie auch 
nicht beseitigen...

Gruß

Autor: Marko B. (glagnar)
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Probier mal einen Widerstand in Reihe zum Lautsprecher. 10-100 Ohm.

Autor: Oliver Döring (odbs)
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Was du hörst, ist Netzbrumm. Das Stromnetz ist zwar offiziell ein Sinus 
mit 50 Hz - der ist aber in der Praxis ziemlich verzerrt. Die 50 Hz kann 
ein kleiner Lautsprecher nicht sehr gut wiedergeben. Du hörst deshalb 
vor allem die Oberwellen aus dem Netz. Da diese im gleichen 
Frequenzbereich liegen wie dein Nutzsignal (Sprache, Musik) kannst du 
diese nicht herausfiltern.

Du mußt das Problem an der Wurzel bekämpfen, oder das Netzbrummen 
gegenphasig irgendwo einspeisen, damit es sich herauslöscht (Pfusch). Es 
gab früher (TM) den Trick, mit einer Induktionsspule in der Nähe des 
Trafos das "Auslöschsignal" aufzufischen.

Autor: Mario (Gast)
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Ich denke dass es die Schaltung um den NE555 ist. Soll da ein 
Kondensator zum filtern mit rein?. Das brummen ist besonders stark, kurz 
bevor der die Ausschaltverzögerung vorbei ist.

Autor: Peter (Gast)
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Der Lautsprecher hat doch zwei Anschlussdrähte. Du brauchst bloss einer 
dieser Anschlusdrähte (ein roter oder manchmal ein schwarzer) abknipsen, 
dann brummt es ganz bestimmt nicht mehr! ;o))

Autor: Rainer Z. (Gast)
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Eine Spule mit rund 100 nH parallel zum 8 Ohm Lautsprecher unterdrückt 
das Brummen auch sehr wirkungsvoll.

Autor: Rolf Magnus (Gast)
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> Ich denke dass es die Schaltung um den NE555 ist.

Was für ein NE555?

> Soll da ein Kondensator zum filtern mit rein?.

Irgendwo kann man bestimmt irgendeinen Kondensator einbauen, um 
irgendwas zu filtern.

> Das brummen ist besonders stark, kurz bevor der die
> Ausschaltverzögerung vorbei ist.

Ausschaltverzögerung?

Autor: Lothar Miller (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite
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Echt trollig hier...  :-o

@  Mario
Um das Ratespiel ein wenig abzukürzen solltest du deine 
Informationspolitik überarbeiten:
Was ist das eigentlich für eine Schaltung?
Wie sieht die Versorgungsspannung aus?
Was soll auf dem Lautsprecher ausgegeben werden?
Und wieso stört das Brummen?

Autor: Mario (Gast)
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Der Lautsprecher gibt einfach nur einen Piepton aus. Der Lautsprecher 
ist abschaltbar über einen Schalter.

Die NE555 Schaltung mit Ausschaltverzögerung hat mit dem Lautsprecher 
nichts zu tun. Die schaltet nur eine Lampe ein und aus.

Spannungsversorgung ist ein Netzteil mit 12V DC.

Autor: klaus (Gast)
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@ Mario (Gast)

Hi,

wenn das Brummen vor dem Ausschalten groß ist und der NE555 eine Lampe 
schaltet, dann sieht es für mich nach dem Netzteil aus:
Beim zusätzlichen Lampenstrom brummt's.

Versuch' mal den Glättungskondensator im (nach dem) Netzteil zu 
vergrößern.
Oder versorge den Verstärker über eine zusätzliche Diode (plus 
Kondensator).
(Du kannst zum Testen ruhig 2200µF oder mehr nehmen, kleiner machen 
kannst du den Kondensator immer noch)

Zur Not versorge den Verstärker über eine eigene Regelung (keine Ahnung, 
9 Volt vielleicht? (gibts 7809?))

Oder besser: schalte den Verstärker nur bei Bedarf ein (während des 
Piepsens)


Gruß Klaus


PS. es ist für alle einfacher wenn Du 'mal den Schaltplan postest und 
beschreibst was das Ding machen soll.

Autor: Der Gast -1 (Gast)
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>Zur Not versorge den Verstärker über eine eigene Regelung (keine Ahnung,
>9 Volt vielleicht? (gibts 7809?))

Ja den gibts (zB. bei Pollin).

Gesehen habe ich schon: 78033, 7805, 7806, 7808, 7809, 7812, 7815, 7824
(und die dazugehörigen negativen... 79xx)

Autor: Jens G. (jensig)
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Wozu bringt er den NE555 mit ins Spiel, wenn er anschließend sagt, daß 
er nix mit der Sache zu tun hat (womöglich liegt der noch in der 
Schublade). Laßt ihn doch weitertrollen ... bis jetzt hat er immer noch 
nicht gesagt, womit der Lautsprecher angesteuert wird.

Autor: Mario (Gast)
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Der Lautsprecher wird von einer Ladeschale für einen Funkmeldeempfänger 
angestuert. So jetzt weißt du's aber hast nun bestimmt auch keinen 
besseren Spruch auf Lager.
In der Ladeschale ist ein Schließerkontakt, er bei alarm dann den 
Kontakt für den NE555 schließt, dann brennt die Lampe für ca. 1 min.

Spannungsversorgung kommt alles von der Ladeschale.

Autor: Knut Ballhause (Firma: TravelRec.) (travelrec) Benutzerseite
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Dann kommt das Brummen aus dem unstabilisierten Netzteil.

Autor: Mario (Gast)
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hab ein unviseral netzteil hingebaut. sind die nicht stabilisiert?

Autor: kurz (Gast)
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>hab ein unviseral netzteil hingebaut. sind die nicht stabilisiert?

Du bist schon lustig. Wie sollen wir den wissen, welches Netzteil Du 
verwendest und wie das aufgebaut ist?

Das wäre aber die Grundlage zur Beantwortung Deiner Frage. Wie wärs, 
wenn Du selbst mal nachschaust?

Autor: Jan Sielemann (dl7ln)
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Simon schrieb:
> .. wenn es es eine Schaltung an 230V ist ( zwei Geräte), dann reicht
> manchmal schon die Steckdose zu wechseln  -  alternativ geht auch (
> FERTIG KAUFEN !!! oder Elektriker machen lassen !!) Schutznullleiter
> trennen und dafür vor dem Gerät ein eigenen FI.
>
> Es gibt auch beim C "Entstörgeräte" für HIFI  - keine Ahnung wie gut die
> sind..
>
> Gruß
>
> B.

Die Steckdose wechseln?! Also bauen wir jetzt Schaltungen, die nur an 
bestimmten Steckdosen funktionieren?! Ideal...das spart natuerlich 
Bauteile zum entstoeren...
Schutznullleiter?! Interessantes Wort...eventuell waers sogar gut, aber 
ich hoers grad zum ersten Mal...und ich bin ausgebildete 
Elektrofachkraft.
Und wenn das Entstoeren von Geraeten jetzt hoehere Prioritaet als Schutz 
gegen elektrischen Schlag hat...dann sollten wir uns demnaechst 
eventuell auch noch die Isolierung von Leitungen sparen...


Um mal nen sinnvollen Beitrag zu leisten:
- Spannungsversorgung filtern/glaetten/sieben
- Eingangssignal vom Verstaerker ueberpruefen und eventuell mit 
RC/LC-GLiedern filtern.
- Notfalls geschirmte Leitungen benutzen und den Schirm mit auflegen.

Viele Gruesse
Jan

Autor: Jens G. (jensig)
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>Der Lautsprecher wird von einer Ladeschale für einen Funkmeldeempfänger
>angestuert. So jetzt weißt du's aber hast nun bestimmt auch keinen
>besseren Spruch auf Lager.

und die Ladeschale hat einen extra Lautsprecheranschluß? Oder haste den 
nur irgendwie dazugefriemelt. Dann ist es einfach das Netzteil, welches 
vermutlich unstabiliert ist, und der innere Verstärker für den 
Lautsprecher ist vermutlich nicht nicht sehr störungsresistent gegen 
solche Brummspannungen auf der Leitung.

Und sorry, wenn Du Dir auf den Schlips getreten fühlst - Deine 
Problembeschreibung ist wirklich alles andere als ausfühlich, um 
gezielte Tips geben zu können (mit Sprüchen hat das hier nix zu tun)

Autor: Knut Ballhause (Firma: TravelRec.) (travelrec) Benutzerseite
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Universalnetzeile der Preiskategorie 3,50EUR sind generell nicht 
stabilisiert und haben aus Preisgründen oft auch nur Sieb-Elkos geringer 
Kapazität. Kaufe am besten ein kleines Universal-Primärschaltnetzteil, 
die haben in der Regel eine recht saubere Ausgangsspannung, zumindest 
für den Zweck, für den Du es benötigst.

Autor: genervter Leser (Gast)
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Wie wär wenn mal irgendjemand die worte galvanische trennung und 
netzstrom filtern reinbringt?
man könnte so viele probleme im vorfeld verhindern und findet nur 
schwierig brauchbare informationen über derartiges...

Autor: Dirk J. (dirk-cebu)
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Hallo genervter Leser! Wie wäre es denn mal mit Lesen? Der letzte 
Beitrag im Thread ist schon über 2 Jahre alt. Leichenschänder!

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