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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf was bringt experteer ?


Autor: Harald (Gast)
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Kennt jemand diese Plattform? Habe mich dort registriert. Die Reaktion 
nach 6 Wochen ist ziemlich mau! Zwei "headhunter-Anfragen" die ich nicht 
öffnen kann...

Autor: Schwups... (Gast)
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Link?

Autor: Linker (Gast)
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Autor: staman (Gast)
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> Zwei "headhunter-Anfragen"

Headhunter waren früher Leute, die auf einen konkreten Auftrag 
Führungskräfte abgeworben haben.
Was du meinst sind Personaldienstleister, die, ohne Auftrag, sondern auf 
eingene Initiative, dumme suchen, die zu dämlich sind selbst einen Job 
zu finden obwohl sie sich selbst als hochqualifiziert einstufen. Der 
Begriff Headhunter wird dabei als Köder verwendet, um solchen Flöten den 
Eindruck zu vermitteln besonders begehrt und sich auf so einen Blödsinn 
einzulassen.

Herzlich Willkommen im Web 2.0

Autor: Hannes Jaeger (pnuebergang)
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staman schrieb:
> Headhunter waren früher Leute, die auf einen konkreten Auftrag
> Führungskräfte abgeworben haben.
> Was du meinst sind Personaldienstleister, die, ohne Auftrag, sondern auf
> eingene Initiative, dumme suchen, die zu dämlich sind selbst einen Job
> zu finden obwohl sie sich selbst als hochqualifiziert einstufen.

Da hast du jetzt die Edelversion des neuen Typus "Headhunter" 
beschrieben. Die niedere Version sind Typen mit 3er BMW und viel Geel im 
Haar, die morgens Versicherungen verkaufen, um die Mittagszeit noch 
schnell ein paar Runden auf einer Trading-Platform um 
Warentermingeschäfte zocken, nachmittags nebenbei mit dem Handy 
headhunten während sie im "Studio" trainieren und am Abend einen Puff 
betreiben. Am Wochenende kommen noch Kaffeefahrten mit 
Rheumadeckenverkauf hinzu.

Autor: Grey (Gast)
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Nix.

Der Headhunter soll Dich finden.
Und nicht Du dafür bezahlen, dass Du Dich bei ihm anbiedern darfst.
Arme Arbeitssuchende abzocken, mehr ist das nicht.

G

Autor: ... (Gast)
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Ich habe gute Erfahrungen mit Experteer. Vor 2 Monaten ein kostenloses 
Standard-Profil hochgeladen, zwei vermittelte Vorstellungsgespräche bei 
Unternehmen, ein weiteres in Aussicht.
Die in XING, Monster und Stepstone investierte Zeit hätte ich mir 
dagegen sparen können.

Geld in irgendeine Premium-Mitgliedschaft würde ich nirgendwo 
investieren. Wer ernsthaftes Interesse an mir hat und nicht nur seine 
Datenbank füllen will wird auf von selbst in Vorleistung gehen.

Autor: Onki Kapott (Gast)
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Meine Erfahrung ist folgende: Zwei von Vier Personalberatern haben doch 
tatsächlich Vorstellungstermine ausgemacht. Einen bin ich dann 
angetreten, aber eine Stelle werde ich bei einem Unternehmen antreten, 
bei dem ich selbst beworben haben. Übrigens kam der Tipp zu den 
Unternehmen vom Arbeitsamt. Ich hatte so ca. 30 Vorschläge und das war 
das einzig brauchbare.

Die Personalberater scheinen sich meines Erachtens auch am Lohndrücken 
zu beteiligen, wenn es schon heißt: "In München können Sie nicht mit 
€50k in die Gehaltsverhandlung gehen. Das ist zu viel." Zum Vergleich: 
Ich bin in Lübeck mit €47k in die Verhandlung gegangen und ich wurde 
trotzdem zum Gespräch eingeladen. Was die Unternehmen anging: Ungefähr 
gleiche Größe und gleiche Umsätze.

Autor: Gekko (Gast)
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Experteer ist großer Schachsinn. Seit wann sollen denn die Bewerber Geld 
bezahlen, um Zugang zu head huntern zu haben?

Sitzen die selbsternanten head hunter im Stuhl und warten auf 
Bewerbungen?

Autor: Gerald (Gast)
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Ich bin ebenfalls registriert sehe aber in der ganzen Plattform keinen 
Sinn. Man soll Geld bezahlen, damit man die Stellenanzeigen sehen kann. 
Was ist das für ein Markt geworden?

Wer das nicht tut, hat nur die Chance, dass einem ein "head hunter" 
einen Gutschein sendet. Das passiert alle Schaltjahre mal. Totale 
Geldschwendung! Es gibt dort auch nicht viele Stellen, die meisten sind 
total veraltet und die wenigen, die zugänglich sind, sind unterbezahlt.

Die Firmen scheinen dort auch nicht zu inserieren, vermutlich, weil sie 
dort kaum Fachkräfte erwarten.

Die ganze Plattform ist nur Geldmacherei!

Autor: Expertier (Gast)
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Manchmal hilft es auch, den Titel der Einladung, die man bekommen hat, 
bei google einzugeben.
Da die Headhunter sich meistens keine Mühe machen, den Titel des 
Stellengesuchs zu ändern, kann man bei Google sehen, um welche Firma es 
sich handelt.

Autor: Jever_Jens (Gast)
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Gerald schrieb:
> Wer das nicht tut, hat nur die Chance, dass einem ein "head hunter"
>
> einen Gutschein sendet.

Man, der Headhunter bekommt bei Vertragsunterzeichnung "nur" 25% deines 
verhandelten Jahreseinkommens.
Da kannst du nicht mit nem Gutschein rechnen.
Und dafür machen die nichts weiter, als Stellen suchen, Firma anrufen 
und denen auftischen, sie hätten eine Superkraft am Haken, um dann über 
ExperXing mit dir in Kontakt zu treten.
Eine Berufsgrupe, schlimmer - man möchte es kaum glauben - als 
Versicherungsmakler und Immobilienaffen.

Autor: _Patrick_ (Gast)
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Hallo zusammen,

jemand der erbost darüber ist, dass versucht wird mit experteer Geld zu 
verdienen sollte erst ein mal Puls fühlen und Fieber messen. Natürlich 
ist der privatwirtschaftliche Betreiber einer solchen Seite nicht 
vorrangig daran interessiert die Arbeitsmarkt Statistik zu verbessern, 
sondern möchte damit Geld verdienen. Ist das verwerflich? Nö

Autor: Bärnt (Gast)
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Patrick schrieb:
> Ist das verwerflich? Nö

Hallo, Herr ExpertXing.

Autor: Jenaer (Gast)
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_Patrick_ schrieb:
>Ist das verwerflich?
Nein. Verwerflich wäre es, wenn Experteer einem während der kostenlosen 
mitgleidschaft Angebote von gefälschten hedahuntern zukommen liesse, die 
sich in Luft auflösen, sobald man Zahlmitglied ist. Das wäre ziemlich 
verwerflich.

Sowas wird z.B. hier beschrieben:
Beitrag "Fakten über Experteer"

Beitrag #3823176 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Markus W. (elektrowagi78) Benutzerseite
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Experteer:

In 2 Jahren kein einziges Projekt bekommen oder irgend ein Angebot, 
ausser Zeitarbeit.

Beitrag #3826182 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: George H. (Gast)
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Zocker_31 schrieb im Beitrag #3823176:
> Erstaunlich ! Ich hatte in 35 Jahren keine einzige normale Vermittlung
> vom Arbeitsamt, nur Seelenverkäufer, Sklavenhändler und Zockerbuden.

35 Jahre?? Eventuell lag es dann aber nicht nur am AA...

Beitrag #3826350 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Beispiel zu Experteer gefällig? (Gast)
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So sehen die nervigen Nachrichten aus, die einem geschickt werden?

***************************************************************

Sehr geehrter Herr Müllermax,

Sie haben vor 7 Tagen eine persönliche Kontaktanfrage von einem
Personalberater erhalten.

Position: Allgemeine Projekte

Um den Kontakt zu schließen und den Aufbau Ihres Recruiter-Netzwerks zu
unterstützen, erhalten Sie bis zum 30.09.2014 eine Vergünstigung der
Premium-Mitgliedschaft um bis zu 50%.

Als Premium-Mitglied können Sie diese und zukünftige Kontaktanfragen
uneingeschränkt beantworten. Darüber hinaus erhalten Sie Zugriff auf 
alle
Stellen bei Experteer und können gezielt nach Headhunterstellen
suchen.

Jetzt Anfrage beantworten:

***************************************************************

Beitrag #3827805 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: kyb (Gast)
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Ein Profil bei Experteer ist schon nützlich, wenn man zwecks 
interessanter Jobs 'gefunden' werden will. Ich habe darüber schon öfters 
interessante Angebote vermittelt bekommen, vergleichbar mit Xing und 
LinkedIn. Andere Plattformen wie Monster oder Placement24 finde ich 
dagegen Zeitverschwendung.

Dafür zu bezahlen ist aber Geldverschwendung. Ein Headhunter kriegt sein 
Geld schließlich dafür, dass er sauber recherchiert, Leute kontaktiert 
und interviewt und dem Arbeitgeber dann wenige geeignete Kandidaten 
präsentiert. Wenn ein Profil wirklich passt, wird er den nötigen 
Gutschein zur Kontaktaufnahme schon von selbst schicken.
Die Anfragen für die man selbst zahlt sind eher breite Raster-Fahndung 
der Headhunter zum füllen ihres Kontaktpools und haben eher wenig 
Aussicht auf Erfolg. Oder Leihbuden fischen darüber die verzweifelt 
suchenden.
Und dafür zu zahlen, dass man sieht welcher Headhunter auf seinem Profil 
war, ist vollkommener Blödsinn. Wenn er keinen Kontakt aufnimmt, ist er 
auch nicht interessiert.

Autor: Ich (Gast)
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kyb schrieb:
> Ich habe darüber schon öfters
> interessante Angebote vermittelt bekommen, vergleichbar mit Xing und
> LinkedIn.

Nur bei XING kann ich auch als kostenfreies Mitglied Nachrichten lesen, 
das geht bei Experteer, zumindest als ich das letzte mal reingeschaut 
habe, nicht.

Gibt es einen der über Experteer vermittelt worden ist, also ein echter 
Headhunter, der eine richtige gute Position vermitteln konnte?

Selbst wenn man sich mit dem potentiellen neuen Arbeitgeber nicht einig 
wurde?

Beitrag #3834364 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #3834398 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #3835168 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #3835183 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Marx W. (Gast)
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kyb schrieb:
> Dafür zu bezahlen ist aber Geldverschwendung. Ein Headhunter kriegt sein
> Geld schließlich dafür, dass er sauber recherchiert, Leute kontaktiert
> und interviewt und dem Arbeitgeber dann wenige geeignete Kandidaten
> präsentiert.

Wo haste die Def. den her?

Autor: Marx W. (Gast)
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Jever_Jens schrieb:
> Man, der Headhunter bekommt bei Vertragsunterzeichnung "nur" 25% deines
> verhandelten Jahreseinkommens

Woher weist du das?

Autor: Marx W. (Gast)
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staman schrieb:
>> Zwei "headhunter-Anfragen"
> ...... so einen Blödsinn
> einzulassen.
>
> Herzlich Willkommen im Web 2.0

Genau, diese Sorte von Vermittlern findet man auch in anderen Jobbörsen.
Reine Recruitment-DL, die den Firmen das Rausfiltern von nicht 
erwünschten Bewerbern abnehmen.
Die Arbeiten für feste Kostensätze pro Bewerber und bekommen noch eine 
Pauschale für den Vertragsabschluß.
Aber was wollt ihr mehr erwarten in Zeiten des Fachkräftemangels!

Autor: genervt (Gast)
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Marx W. schrieb:
> Die Arbeiten für feste Kostensätze pro Bewerber und bekommen noch eine
> Pauschale für den Vertragsabschluß.

Das sind die Trottel, denen man den Lebenslauf zuschicken soll. Wer den 
leichtfertig rausgibt, ist ohnehin selbst schuld.

Autor: Ich (Gast)
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genervt schrieb:
> Das sind die Trottel, denen man den Lebenslauf zuschicken soll. Wer den
> leichtfertig rausgibt, ist ohnehin selbst schuld.

Wer gibt schon leichtfertig seinen Lebenslauf raus, wenn er einen 
halbwegs vernünftigen Job hat?
Dauerhartzer sind für Headhunter eh uninteressant.

Marx W. schrieb:
> Die Arbeiten für feste Kostensätze pro Bewerber und bekommen noch eine
> Pauschale für den Vertragsabschluß.

Feste Pauschale für einen Bewerber?
10 Bäcker und 28 Maurer als Bewerber für eine Ingenieurstelle soll Kohle 
bringen?

Autor: Marx W. (Gast)
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Ich schrieb:
> Feste Pauschale für einen Bewerber?
> 10 Bäcker und 28 Maurer als Bewerber für eine Ingenieurstelle soll Kohle
> bringen?

Was glaubst sitzt als Entwickler rings um` FIZ in M bei den 
Entwicklungsdienstleister?

Gesucht werden geeignete Leute!
Wenn der 28 Bäcker und 10 Maurer an der Hand hast, hat der Vermittler so 
gut wie einen Sechser im Lotte. Die bringt der in 0,nix an den Mann bzw. 
Frau!

Der Recruitment-DL bietet für eine Pauschale halt dem Auftraggeber z.b. 
5 geeignete Bewerber an. Die Change über den Weg eine Stelle zu bekommen 
ist def. höher, als sich auf eine "Zombie"-Anzeige bei Monster&Co. zu 
bewerben und dann eine Stelle  zu bekommen.

Beitrag #3841031 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: back for good (Gast)
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Zocker_35 schrieb im Beitrag #3841031:
>> Re: was bringt experteer ?
>
> Nichts !

doch, Kosten!

Autor: Experte für Exfrauen (Gast)
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Harald schrieb:
> Kennt jemand diese Plattform? Habe mich dort registriert. Die Reaktion
> nach 6 Wochen ist ziemlich mau!
Sah für mich schon immer nach Bauernfängerei aus. Der Name klingt schon 
so dämlich, die massive dümmliche Werbung machte es noch verdächtiger.
Wer zahlt denn schon dafür dass er Angebote bekommt? Bin ich wirklich 
Experte habe ich so eine Platform gar nicht nötig. Dort bin ich das 
Kapital für den Betreiber und dafür soll ich noch zahlen? Wie blöd ist 
das denn bitteschön? Naja es gibt ja auch genug Trottel die bei 
Facebook,... jedes Detail reinstellen und sich dann wundern dass sie 
gezielt beworben werden.
Xing und LinkedIn ist ähnlich bekloppt, das sind alles 
Adressdatensammelstellen unter verschiedenen Anstrichen um die Daten für 
gezielte Werbung weiterzuverkaufen, damit machen die ihr Geld, ein paar 
Brosamen fallen noch von den Premiummitgleidern,... ab. Der offizielle 
Zweck dieser Platformen ist nur Tarnung, verdient wird mit dem Verkauf 
der Daten, damit wird das meiste Geld gemacht.

> Zwei "headhunter-Anfragen" die ich nicht öffnen kann...
Wieso kannst du die nicht öffnen?
Experteer? -> Ex und hop in die Tonne damit, sofort kündigen!

Autor: Ich (Gast)
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Experte für Exfrauen schrieb:
> Xing und LinkedIn ist ähnlich bekloppt,

Bei XING kann man zumindest als freies Mitglied Nachrichten lesen, 
konnte man zumindest.
LinkedIn ist recht unübersichtlich und recht teuer, falls man Mitglied 
werden will.

Experteer ist eine reine Datensammlung für Headhunter, bzw. für Leute, 
die sich dafür halten.
Nach dem ich mich dort angemeldet hatte und dann dafür zahlen sollte, 
das ich Nachrichten von Headhuntern lesen kann, ohne zu wissen, wer das 
ist, habe ich mich wieder abgemeldet.

Headhunter finden mich dann in anderen Quellen, bei denen ich kostenfrei 
die Nachricht lesen kann, die Headhunter dort aber Mitglied sein müssen.

Autor: Georg Bisseling (diereinegier)
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Ich hatte dort mal eine kostenpflichtige Mitgliedschaft, die zwar ein 
paar Kontakte, aber am Ende nicht mal ein Vorstellungsgespräch gebracht 
hat. Mittlerweile habe ich nur noch eine Basismitgliedschaft. 
Lustigerweise erhöht das die "Passgeauigkeit" der Anfragen, weil die 
Headhunter nun einen kostenpfichtigen Antwortgutschein "beilegen" 
müssen.

Im ganzen bringen Xing, Monster und experteer mir alle nicht so viel, 
weil ich eigentlich nie die Stellen angeboten bekomme, die ich haben 
möchte. Da hilft nur selber suchen.

Autor: Ingenieur (Gast)
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Georg Bisseling schrieb:
> m ganzen bringen Xing, Monster und experteer mir alle nicht so viel

Wenn man weiss, dass 70% der Stellen intern besetzt werden und beim 
Rest, also 30% fast 4/10tel über Beziehungen geht, weil in jeder 
Joblandschaft Leute sitzen, die einen kennen, der dasselbe macht, dann 
ist klar, dass auf dem offenen freien Markt nur etwa 1/6 der Stellen 
laufen und das sind meistens die unteren und uninteressanten.

Wer heute über 35 ist und eine Topstelle aus dem Stand gewinnen möchte, 
der braucht schon unverschämtes Glück oder muss mit dem Gehalt in den 
Keller.

Beitrag #3842903 wurde von einem Moderator gelöscht.

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