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Forum: Offtopic Kram verkaufen: eBay, hood, kijiji, Markt?


Autor: OT (Gast)
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Ich habe einen Haufen Kram, den ich gerne verkaufen möchte, schrecke 
aber etwas vor ebay zurück. Einerseits, weil sie 8 Prozent kassieren, 
andererseits bin ich verunsichert, was ich alles ausschließen/angeben 
muss, um auf der sicheren Seite zu sein (was Streitfälle und Abmahnungen 
angeht).

hood ist kostenlos, die Zahl der potentiellen Käufer wahrscheinlich 
kleiner, aber auch da kann man wohl nicht naiv etwas einstellen.

kijiji kenne ich nicht, aber da lokal wohl noch weniger pot. Käufer.

Wie verkauft der moderne Mensch seinen Krempel?

Zweitens, ich habe eine Schaltung aufgebaut, die ich nun nicht mehr 
benötige; kann ich sie verkaufen?

Autor: MeinerEiner (Gast)
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Flohmarkt?
Da siehst, wer kauft; und "Reklamationen" kannst gleich vor Ort klären.
Auch gibts keine Provision; höchstens ne Standgebühr, aber die auch 1x.

Autor: K. J. (theborg0815) Benutzerseite
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Hi,

Also ich verkaufe ganz gerne bei Hood dauert zwar etwas länger bis was 
weg geht aber dafür ist es umsonst auch auf Gebotspreise sollte man 
verzichten, lieber Sofortkauf und Preisvorschlag denn kann man 
verhandeln bis jetzt hat es immer ganz gut geklappt und man hat kein 
Ärger wen der Keufer nicht zahlt.

Hood sortiert auch mittlerweile spass bieter recht gut aus wen man beim 
ersten mal noch keine Bewertungen hat ist man sofort raus mit 
Bewertungen beim zweiten mal.

Alerdinks muss weder vom Verkeufer noch vom Käufer ne Adresse hinterlegt 
werden also es gibt keine Sicherheit,.
Als VK ist des eigentlich Wurst wen das Geld auf dem Konto ist ist es 
drauf und kann nicht zurückgebucht werden bei paypal das gleiche der 
Käuferschutz greift bei Hood nicht.

MeinerEiner schrieb:
> Flohmarkt?
> Da siehst, wer kauft; und "Reklamationen" kannst gleich vor Ort klären.
> Auch gibts keine Provision; höchstens ne Standgebühr, aber die auch 1x.

Naja haste als Privatverkeufer ja net so des prob. außer du verkaufst 
mit falschen angaben.

Autor: Frank (Gast)
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www.quoka.de

Da habe ich schon viele Dinge verkauft. Man muss nur Geduld haben, 
irgendwann gehen die Sachen dann weg.

Autor: Johnny (Gast)
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Gerade zum Verkaufen ist doch eBay sehr gut, denn Du hast nur ein 
geringes Risiko. Du brauchst das Zeug ja erst zu verschicken, nachdem 
das Geld eingetroffen ist.
Wichtig ist halt, dass Du die Fotos von den Produkten selber machst und 
die Texte auch selber verfasst.

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Dem Threadstarter missfällt die Kostenstruktur von eBay, was 
nachvollziehbar ist.

Autor: Otto (Gast)
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Verkauf über Hood. Ebay hat mittlerweile unverschämte Preise und Paypal 
muss man nicht unterstützen. Gerade bei Millionen von Artikelverkäufen 
ist mir unverständlich, warum Ebay so hohe Provisionen fordert. Ich 
verkaufe dort auch nicht mehr.

Autor: Schwups.... (Gast)
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Problem mit Hood und den anderen Auktionshäusern ist das die einfach
nicht das anbieten was ich suche. bei Ebay werde ich, selbst mit
etwas Geduld, immer fündig. Allerdings muss das Angebot stimmig sein.
Nachfragen sind da Usus. Häufig lassen sich Versandkosten sparen, weil
die Verkäufer die nur bei anderen Verkäufer abgeguckt, aber selbst
nichts berechnet haben. Einen Gewichtsangaben und Maßzwang sollte
man da schon einführen. Dann kann man die Versandkosten plausibler 
einschätzen.

Autor: Gast (Gast)
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Mir als Käufer sind die Versandkosten absolut egal. Die rechne ich dann 
natürlich zum Kaufpreis dazu und vergleiche mit den Gesamtkosten. Kann 
das Gejammere über Versandkosten nicht nachvollziehen.

Ebay versucht nur deshalb die Versandkosten zu beschränken, um mehr 
Gebühren abschöpfen zu können.

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
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Otto schrieb:
> Verkauf über Hood. Ebay hat mittlerweile unverschämte Preise und Paypal
> muss man nicht unterstützen.

Korrigiere: Sollte man nicht unterstuetzen.

Autor: Gast (Gast)
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> Korrigiere: Sollte man nicht unterstuetzen.

Warum? Nenne mir eine preisgünstigere und bequemere Möglichkeit kleine 
Beträge ins außereuropäische Ausland zu überweisen. Ich hatte mit PayPal 
noch keine Probleme. Die Probleme betreffen wohl nur irgendwelche 
Powerseller, die es darauf anlegen. Und als Privatverkäufer bei Ebay, 
muss man es ja nicht anbieten. Dass Ebay PayPal aufgekauft hat, ist mir 
dabei sowas von egal.

Autor: der andere Gast (Gast)
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> kijiji kenne ich nicht

kijiji ist fast so bekannt wie eBay. Ist ja auch die selbe Firma.

Und jetzt, hört hört, werde ich für die älteren Leser hier absolute 
Neuigkeiten verkünden:

Kijiji wird demnächst umgebaut und soll nur noch für Kontaktanzeigen und 
Ferienwohnungen genutzt werden. EBay wird für die Kleinanzeigen eine 
neue Seite einrichten, nämlich kleinanzeigen-ebay.de
Es wird vorerst keine Einstellgebühren bei kleinanzeigen-ebay.de geben, 
höchstens für Sonderfunktionen.

Ihr müsst eich den merkwürdig genialen Namen also nicht mehr merken.
Warum das genial sein soll?
Dazu zitiere ich mal aus einem anderen Forum:
<zitat>
kleinanzeigen.de, kleinanzeigen24.de, kleinanzeigen.com,
kleinanzeigen24.com, anzeiger.de, anzeiger24.de,
anzeiger-regional.de, announcen.com, gebrauchtmarkt.de, bla bla
bla... Wiedererkennungswert gleich Null. Weisst Du 5 Minuten später
noch, ob Du auf Kleinanzeigen.de, .com, .eu oder .biz warst?

Doch Kijiji, über diesen Namen wunderst Du Dich erstmal. Tippst in
zunächst falsch ein. Fluchst. Über diese Spinner mit dem komischen
Namen. Am nächsten Tag erzählst Du Deinem Arbeitskollegen von der
Plattform mit diesem idiotischen Namen (wie kommen diese Deppen nur
auf diesen Namen?). Der lacht, fragt dreimal nach ("Kiji-was?") - und
schon wieder einer mehr, der Kleinanzeigen mit "Kijiji" assoziiert.

Nein, der Name ist perfekt.
</zitat>

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