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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Wasser registrieren/Wechselstrom messen


Autor: ... (Gast)
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Ich möchte in einem Modellboot registrieren, ob Wasser im Rumpf ist oder 
nicht und das möglichst einfach. Also habe ich mich entschieden, das 
über zwei Elektroden zu machen. (Das mit der Kapazität ist mechanisch 
aufwendiger.)

Damit ich keine Elektrolyse mache, habe ich einen RC-Oszillator (Bild im 
Anhang) aufgebaut, der mit ca. 5kHz schwingt und das Messobjekt (also 
die zwei Drähte) mit einer kleinen Wechselspannung versorgt. Mir fällt 
im Moment keine gute Lösung ein, wie ich die Spannung am Messobjekt mit 
einem kleinen Transistorverstärker abgreife, um dann damit ein Signal 
für den Mikrocontroller zu generieren. Habt ihr eine Idee?

Plan B ist, einfach mit dem Mikrocontroller kurze Pulse im 
Mikrosekundenbereich zu generieren, diese zu verstärken und zu 
registrieren. Diese hätten zwar immer die gleiche Polarität, aber wenn 
sie nur jede Sekunde einmal ausgegeben werden, dürften ja die Elektroden 
nicht besonders stark angegriffen werden. Oder?

Autor: MaWin (Gast)
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Du brauchst keinen Wechselstrom, denn Wasser ist für dich ein 
Alarmsignal, du musst es nicht genau messen (und könntest es eh nicht 
mangels Kenntnis des Leitwerts).

Ein ausreichend hochohmiger Widerstand nach Masse, die Elektroden nach 
Plus, und direkt in den Eingang des uC reicht schon, denn der ist noch 
hochohmiger (wenn man den PullUp angeschaltet hat). Vielleicht solltest 
du im Boot noch einen Brocken Salz platzieren, damit das Wasser auch 
bestimmt leitfähig genug wird.

Ein Schwimmer in der Bilge wäre besser.

Autor: ... (Gast)
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Ich glaub du hast recht. Eigentlich sollte den größten Teil der Zeit 
kein Strom durch die Elektroden fließen, weil kein Wasser im Boot ist. 
Wenn Wasser drin ist und die Elektroden berührt, dann kann ja eigentlich 
auch nichts groß passieren, da der Strom sehr klein ist.

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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... schrieb:
> Ich glaub du hast recht. Eigentlich sollte den größten Teil der Zeit
> kein Strom durch die Elektroden fließen, weil kein Wasser im Boot ist.
> Wenn Wasser drin ist und die Elektroden berührt, dann kann ja eigentlich
> auch nichts groß passieren, da der Strom sehr klein ist.

Wesentlicher ist dann: Es fließt nicht lange der kleine Strom (DC) über 
Deine Elektroden.

Denn das ist ja der Zweck der Alarmierung: Du wirst zügig und umgehend 
das Problem & Ursache beseitigen.

Autor: Route_66 (Gast)
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Noch dazu gibt es auch ganz billig vergoldete Kontakte wo 
Korrosion/Oxydation bei Trockenheit nicht stattfinden und Elektrolyse 
bei Feuchtigkeit nur stark verzögert (z.B. im SUB-D9 männlich).

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