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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Piezo Lautsprecher prüfen


Autor: Lauscher (Gast)
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Tach zusammen,

ich habe Piezo- und elektr.mag. Signalgeber/Lautsprecher.

Beide Typen würde ich gerne prüfen ob ein Ton raus kommt bevor sie 
eingebaut werden ...
allerdings am liebsten ohne ein Mikrofon oder meine Ohren zu benutzen.
Ist das überhaupt möglich.
Bei den Lautsprecher kann ich Aufgrund von Leistungsaufnahme noch lange 
nicht davon ausgehen, dass auch ein Ton raus kommt,oder?
Beim Piezo kenne ich auch kein sekundäres Merkmal anhand dessen ich die 
Funktion testen/messen könnte.

Hat jemand eine Idee?

Gruß

Autor: Jens G. (jensig)
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Piezo wie auch elektormagnetische LSp machen beim Anlegen einer 
(kleinen) Spannung knack-knack. Aber dazu mußt Du leider Deine Ohren 
benutzen. Jedenfalls weist Du dann, daß ein Ton rauskommt.
Elektrodynamischen LSp sollte man auch als "tönungsfähig" betrachten 
können, wenn man ein paar Ohm zw. den Anschlüssen messen kann. 
Irgendeinen Ton bringt der dann schon raus, auch wenn der einen 
Windungsschluß hat, oder die Spule wegen loser Wicklungen schon kratzt.
Wenn es Dir aber um Qualität des Tons geht, dann geht wohl kein Weg an 
Mikrofon und/oder Gehör vorbei.

Autor: Jens G. (jensig)
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Achj - Signalgeber: wenn's welche mit eigener Elektronik sind, dann 
hilft nur Spannung draufgeben, und zuhören.

Autor: Tauber Prüfer (Gast)
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Beim elektromagnetischen LS siehst du die Membrane ausschlagen. Entweder 
nach unten in Richtung Magnet oder nach oben zur Außenwelt. Wenn deine 
Augen verbunden sind, dann halte halt deine Hand sachte auf die 
Membrane, dann spürt dein Tastsinn wohin die Membrane wandert. Dafür 
reichen ein paar Volt Gleichspannung aus, aber vorsicht mit zu viel 
Strom, der kann die Spule überhitzen, besser ist es einen niederohmigen 
Widerstand in Reihe einzufügen.
Zum Testen eines Piezos gibst du ihm eine Frequenz drauf aus einem 
Funktionsgenerator, so zwischen 2kHz-5kHz je nach Typ, den hälst du 
einer Katze ans Ohr und beobachtest deren Reaktion.

Autor: Egal (Gast)
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Sand auf die Membran.

Autor: Lauscher (Gast)
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vielen Dank für die geistreichen Einfälle. Vor allem der mit der Katze 
hat mit inspiriert das mal mit dem Köter vom Nachbar zu testen. Muss ich 
dann ne andere Frequenz nehmen? Ach, lasst nur ... ich google selber.

Sollte der Hund nicht bereit sein für nk Tests, muss ich vielleicht doch 
ein Mikro benutzen und das Eingangssignal mit dem Ausgangssignal 
vergleichen. Das wollte ich vermeiden, da ich dazu vermutlich etwas 
länger brauche als nur ne Spannung zu vergleichen.

Danke

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