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Forum: PC Hard- und Software Notebook kaufen, wo gibts noch Qualität?


Autor: Bernd (Gast)
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Leider ist die Garantie von meinem jetzigen Notebook abgelaufen, das 
heißt ich kann es in die Tonne treten.

Bisher hatten alle Notebooks, die ich hatte schon innerhalb der 
Garantiezeit defekte, und nach der Garantiezeit waren die also ziemlich 
schnell schrottreif. Mein letzes war eins von Fujitsu Simens. Ich dache 
das wäre ne vernünftige Marke, so dass das Notebook vieleicht etwas 
länger hält, aber war wohl nix.

Hat vielleicht jemand nen Tip, welche Marke noch wirklich Qualität hat 
und das ein oder andere Jahr länger hält? Ich mag nicht schon wieder 
Billig-Schrott in teurem Gehäuse kaufen :-/

Autor: Peter (Gast)
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IBM, Lenovo - sehr robuste gehäuse
Dell machen einen sehr guten eindruck.

Autor: Olaf (Gast)
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> Mein letzes war eins von Fujitsu Simens

Mein Beileid. Ich glaube das sind die schlimmsten!

Panasonic hinterlaesst einen guten Eindruck, laesst sich den aber auch 
ordentlich bezahlen.

Olaf

Autor: Olaf (Gast)
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> IBM, Lenovo - sehr robuste gehäuse

Auch nicht mehr das was sie waren. Ich hab hier letztens einen neuen 
gesehen der geht also uebelste Plastikgurke durch. Ich weiss leider die 
genaue Bezeichnung nicht mehr R6x(?). Das Teil hat mich jedenfalls 
richtig entsetzt.

Olaf

Autor: Grille (Gast)
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Ich hab mein Fujitsu Siemens jetzt schon seit 5 Jahren. Ist schon 2x aus 
+1,5m runtergeplonzt, das hat einmal die Festplatte nicht überlebt und 
einmal der Bildschirm. Ansonsten ist es ständig im Einsatz und hat trotz 
der Stürze nie Zicken gemacht.

Geschäftlich hab ich ein (noch IBM) Thinkpad, ist jetzt 3 Jahre alt und 
noch nie ein Mucks von wegen Ärger. Wird auch eher rau behandelt, da 
zahlt sich Qualität dann aus. VA die Bildschirmscharniere sind bei 
beiden Modellen recht robust.

Sind halt beide Marken nicht besonders günstig. Aber für den ständigen 
Einsatz werde ich nichts anderes mehr kaufen. Die HP Businessnotebooks 
sollen auch recht gut sein, hab ich aber noch nie in der Hand gehabt.

Autor: Bernd (Gast)
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Also solange es nicht völlig überteuert ist, hab ich kein Problem damit 
ein paar Euro mehr auszugeben. Der "Geiz ist geil"-Scheiß kommt einen im 
Endeffekt doch teurer zu stehen, wenn gleich was teureres mit Qualität 
kauft.

Ein Freund von mir hat übrigens zu ungefähr der gleichen Zeit wie ich 
das gleich Notebook gekauft. Er hat die paar noch funktionierenden Teile 
inzwischen bei ebay verkauft ;)

Autor: Reinhard S. (rezz)
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Bernd schrieb:
> Leider ist die Garantie von meinem jetzigen Notebook abgelaufen, das
> heißt ich kann es in die Tonne treten.

Solange es noch funktioniert, wieso?

Lenovo kann ich noch empfehlen, sollen zwar nicht mehr so gut wie bei 
IBM sein, aber immer noch gut.
Mein Thinpad R51 (von 2004, 2007 gebraucht gekauft) funktioniert immer 
noch ohne Probleme.

Wenns robuster sein soll evtl. Panasonic (CF-xx), sind dann natürlich 
auch eher teuer ;)

Mit Dell macht man sicher auch nichts verkehrt.

Die c´t macht immer mal wieder Umfragen wie der Service bei 
Laptop-Herstellern ist, vielleicht wär das noch ne Info-Quelle. Hab aber 
grad keinen Link dazu.

Das du ein Montags-Laptop erwischst kann dir sicher überall passieren, 
wie bei Autos :)

Autor: Seppl (Gast)
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Lenovo, keine Frage.

Die haben auch noch "matte" Bildschirme und nicht den
werbewirksam verramschten hochglänzenden Schrott-Schirm.

Außerdem bei eingen Lenovos kann man das DVD-Laufwerk
rausziehen und gegen einen Einschub mit echter!!!!
RS232 (kein USB-Schrott!!!!) sowie LPT-Schnittstelle
tauschen. Für mich war das mit das entscheidente Kaufargument.
Daß Lenovos (besonders die "besseren") auch sehr
stabil und gut verarbeitet sind dürfte bekannt sein.

Die Tastatur hat einen "Abfluß" - tatsächlich, kein Schmarrn!
Am Boden findet man die Löcher dazu. Die Tastatur hält also
die darüber geschüttete Tasse aus......
Ein Kollege hat das -unfreiwillig- mit einem Glas Mineralwaser
getestet. Das Notebook hat bestens bestanden!!!!!!!

MfG

Seppl

Autor: Muecke (Gast)
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Lenovo kann ich auch empfehlen.
haben hier sowohl noch die mit IBM gebrandeten, als auch schon die mit 
Lenovo Brand. Durch die Bank weg die T Reihe. Sind wirklich gute und 
empfehlenswerte Geräte.

Von Dell (die versorgen einen Kunden von uns) habe ich auch nur gutes 
gehört, vor allem ist der Dell Service hervorragend (kann ich auch von 
privater Seite her bestätigen).


Aber:

Es kommt auf die Produktreihe an die man beim Hersteller kauft.
Die R Reihe von Lenovo ist z.B. nicht so der Hit.
Also muss man schon in die Geldbörse reingreifen.

Gruss


Muecke

Autor: Thomas K. (muetze1)
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Ich arbeite seit 2 Jahren nur noch an meinem HP 8710W und bin zufrieden. 
Es gibt viele Ausstattungsvarianten - von kleiner CPU bis Penryn. 
Grundlegend alles ok, stabil und leistungsstark. Durch Dockingstation 
@work und @home ein einfaches und gutes arbeiten. Akkulaufzeit mit 3-4 
Stunden ok, Zweitakku bringt es dann bis auf 9 Stunden. Mit kleinerer 
Ausstattung auch mehr möglich, habe nur halt größere Verbraucher drin.

Autor: Grille (Gast)
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Ich selbst hatte eine Weile lang ein IBM/Lenovo R60... Ist zwar 
Designtechnisch eher ein Griff ins Klo, aber an sonsten sehr hochwertig 
verarbeitet. Hat trotzdem den etwas billigen Plaste-Look (und fühlt sich 
auch so an), aber kaputtzukriegen ist es auch nicht.
Bei den Lenovoteilen ist das Mattschwarze Äußere ein Bisschen kritisch, 
wenn es in direktem Sonnenschein steht. Dann heizt sich das ganze NB 
nämlich sehr stark auf (auch im ausgeschalteten Zustand). Der 
Bildschirmdeckel war schon mal jenseits der 60°C, das tut dem glaube ich 
nicht besonders gut. Bei den silbrigen Fujitsus passiert das wohl nicht.

Autor: oszi40 (Gast)
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Auch ein Lenovo T.. ist nicht immer stabil genug, um immer im Rucksack 
transportiert zu werden. Wenn ich zwischen Dell und Lenovo wählen müßte, 
wäre ich eher für Dell Latitude. Er ist meist schneller für weniger 
Geld, aber durch schwarzes Gehäuse staubempfindlich.

Autor: Tim (Gast)
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Ich kann dir auch wärmstens Lenovo ans Herz legen! Damit arbeite ich 
schon seit Jahren (verschiedene Modelle) und NIE gab es Ärger. Aber 
Achtung: Du solltest von Lenovo NUR die IBM Thinkpad Modelle verwenden. 
Die Geräte von Lenovo "selbst" sind eher für den "Freizeitgebrauch" 
ausgelegt. Aber auch nicht schlecht...

Autor: ext4 (Gast)
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lenovo!

Autor: Galenus ein Reisender (Gast)
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Hallo Bernd,
ich würde sagen einen Apple Macbook oder einen Toshiba Tecra S3 oder 
A8,A9 die sind solide, haben noch alle alten und neuen Anschlüsse und 
sind solide gebaut.

Autor: --- (Gast)
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Hab hier ein R60 - seit ca. 3 Jahren keine Probleme und wurde oft im 
Rucksack transportiert. Die Kiste ist sehr stabil. Sieht zwar auch nach 
Kiste aus, aber das macht mir nix ;)

Autor: Nicolas S. (Gast)
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Zu Fujitsu-Siemens (jetzt nur noch Fujitsu): Es herrschen riesige 
Qualitätsunterschiede zwischen den Serien. Diejenigen, die sich drüber 
beschwert haben, haben eigentlich immer etwas aus der "Amilo"-Reihe. 
Besitzer der "Lifebook"-Reihe (so ich seit 4 Jahren), die sich 
beschweren, habe ich noch keine erlebt.

Autor: Olaf (Gast)
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> Außerdem bei eingen Lenovos kann man das DVD-Laufwerk
> rausziehen und gegen einen Einschub mit echter!!!!
> RS232 (kein USB-Schrott!!!!) sowie LPT-Schnittstelle
> tauschen.

Gibt es da irgendwo eine Liste drueber? Das wuerde mich naemlich
sehr interessieren.

Olaf

Autor: pacer (Gast)
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Also Dell würde ich nicht unbedingt empfehlen
Hab ein Dell D430 12" mit Magnesiumgehäuse.
Leider ist das Gehäuse schlecht verarbeitet. der Rahmen vom Display 
liegt nicht an. Die Tastatur hat ne Delle und irgendetwas fiept in dem 
Teil.
Im Bereich des Touchpads steht der Kunststoff auch etwas ab, da kann 
sich dann wunderbar der Dreck ansammeln.
Also für das was das Dell-Zeugs kostet kann man mehr erwarten.

Zum Service kann ich jetzt nichts sagen, außer dass bei Privatleuten die 
Telefonisten aus den Ostblock kommen.

Autor: Arbeitloser (Gast)
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sehr gut sind die Medion Notobooks

Autor: Thomas (Gast)
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Hallo,
Dell kann ich empfehlen.
Privat und geschäftlich besitze ich DELL bin bis jeztz sehr zufrieden.

Gruß

Autor: Olaf (Gast)
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> Gibt es da irgendwo eine Liste drueber?

Hat sich erledigt, hab selber mal gegoogelt. Den Einschub gibt
es wohl fuer T6x und er heisst Lenovo 40Y8121

> sehr gut sind die Medion Notobooks

Stimmt. Mit der halbstuendigen Akkulaufzeit muss man sich nicht
ueberarbeiten, und wenn die Muehle endlich verstorben ist kann
man mit dem Netzteil (mit integriertem Luefter) vermutlich
noch einen Jumpstart an einem LKW machen oder den Gabelstapler
schnelladen.

Olaf

Autor: Arbeitloser (Gast)
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hä mein Notobok von Medion geht 2 Dtunden

Autor: Reinhard S. (rezz)
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Arbeitloser schrieb:
> hä mein Notobok von Medion geht 2 Dtunden

Schafft mein ThinkPad von ´04 auch noch.

Autor: ext4 (Gast)
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geil war ... als ich im "geiz is geil markt auf der suche nach einem 
sleve für mein x61t war und der mitarbeiter mir erzählen wollte das 
lenovos ja billig notebooks seien da sie nicht aus magnesium seien ;-)

Autor: Arbeitloser (Gast)
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Medion ist in der 600Euro klasse das beste was es gibt
und wer mehr ausgibt ist selber schuld

Autor: Platinenschwenker .. (platinenschwenker)
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Arbeitloser schrieb:
> Medion ist in der 600Euro klasse das beste was es gibt
> und wer mehr ausgibt ist selber schuld

Stecken da nicht immer andere Hersteller dahinter? Medion selbst ist 
doch nur eine Handelsmarke oder?

Autor: Marcel (Gast)
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War das nicht Tevion?

Autor: Arbeitloser (Gast)
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beim Preisleistungsverhältnis ist Medion unschlagbar


Was hab ich davon wenn ich 1200Euro für ein Business Notebok das dann 4
Jahre hält
da kauf ich mir doch lieber alle 2 Jahre ein neues Notebook das nur 600
Euro kostet

Autor: Ralf Schwarz (spacedog) Benutzerseite
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Klare Frage, einfache Antwort:

Gute Notebooks gibt's nur bei Lenovo und Apple.

Die sind zwar eher ein wenig teurer, dafür sind sie aber auch untötbar 
und lassen sich nach ein Paar Jahren auch noch zu einem guten Preis 
weiterverkaufen.

Autor: Platinenschwenker .. (platinenschwenker)
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Marcel schrieb:
> War das nicht Tevion?

Hmm .. oder so ;)

Autor: oszi40 (Gast)
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ASUS/Medion hatte öfter "glänzende Kritiken" besonders bei Monitor und 
Gehäuse. Für Hausfrauen, TV- und Klangliebhaber würde ich auch Medion 
wählen, da alles dabei ist. Nur das beiliegende MS-Softwarepaket ist 
eine bessere Demoversion mit endlicher Laufzeit.

Ob Lenovo, Dell oder Fujitsu ist eine Geld-, Glaubens- oder Zubehörfrage 
wie BMW oder Mercedes. Zusammenfassend wäre noch zu bemerken daß es 
zwischen A-Klasse und S-Klasse kleine Unterschiede gibt wie bei den 
Notebooks!

Autor: Gast (Gast)
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Die Dell Latitude D500er und D600er Geräte sind super!!
Sehr solide, noch nie Probleme gehabt.
Auch bei bekannten die ein solches Gerät besitzen.
Gebraucht sehr günstig, waren mal neu sehr teuer!

Autor: Philipp L. (flip7)
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Ich hab ein Toshiba Satellite, damit bin ich sehr zufrieden. Habs jetzt 
2,5 Jahre und damit ist nie was gewesen (einmal hab ichs geschrottet, 
aber dank dem super Service von denen ists kostenlos per DPD abgeholt 
worden und schnell wieder da gewesen).
Obwohl ich zwar mit dem Toshiba immer gut gefahren bin, würde ich mir 
als nächstes Gerät ein HP kaufen (vor allem auch wegen der guten 
Linux-Unterstützung von denen), weil ich davon immer nur Gutes gehört 
habe. Soweit ich informiert bin, liegt Notebook-Qualität bei HP und IBM, 
und Toshiba geht auch noch.
Medion oder ACER oder ähnliches würd ich mir nicht kaufen, hab einen 
Bekannten in einer kleinen PC-Reparatur-Werkstatt, der meint solche 
"Billig-Laptops" kommen da reihenweise rein und sollen irgendwie 
repariert werden. Jedoch von den 3 oben genannten Qualitätsmarken kommen 
die wenigsten kaputten rein.

Viele Grüße, Philipp

Autor: P. S. (Gast)
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Ralf Schwarz schrieb:

> Klare Frage, einfache Antwort:
>
> Gute Notebooks gibt's nur bei Lenovo und Apple.

Die aktuellen Alu-MacBooks sind noch nicht so alt, als dass man was 
ueber die Qualitaet sagen koennte und die Vorversion kannst du wohl kaum 
meinen. Laesst du dich da nicht ein wenig vom neuen Gehaeuse blenden? 
Ein Gehaeuse uebrigens, dessen Kanten aeusserst unergonomisch sind...

Autor: Wilhelm F. (ferkes-willem)
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@Arbeitsloser:

>beim Preisleistungsverhältnis ist Medion unschlagbar

Habe mir vor 6 Wochen den Medion P6620 (MD97760) angeschafft, da einfach 
mal eine Erneuerung ansteht. Der 10 Jahre alte Aldi-PC (P3 mit Win-ME) 
läuft zwar noch komplett ohne Macken, es war und ist für mich Qualität 
im wahrsten Sinne des Wortes.

Ein Beispiel, daß auch ein Discounter-Teil klaglos lange seinen Dienst 
tun kann.

Geiz ist geil, ist eine Mentalitätsfrage, ohne Zweifel. Andere Menschen 
haben aber einfach nur wenig Geld.

Zur Begriffsdefinition Qualität dieses hier:

http://de.wikipedia.org/wiki/Qualit%C3%A4t

Wide Screen, 1366x768 Pixel, da hatte ich zuerst Bedenken wegen der 
Auflösung. Sind doch heute auch mehr als 1000 Zeilen üblich. Dem Auge 
macht das aber nichts, es wird eh schlechter. Alles gestochen scharf, 
kein Problem. Durch den Wide Screen, ist rechts neben der Anwendung 
Platz für eine Toolbar, mit Uhr, Kalender, Notizen, kann man selbst mit 
Einstellungen anpassen.

Es stand die Frage Laptop oder PC (Tower o.ä.). Da privat, und aus 
Mobilitätsfragen, kam die Entscheidung ganz klar auf Laptop. Aus dem 
gleichen Grunde noch einen Internet-Stick mit günstiger Flatrate vom 
selben Anbieter, um vom Festnetz unabhängig und mobil zu sein.

Entwicklungstools, Keil, PIC, und was auch immer, gehen heute auch über 
USB, also werde ich die RS232- und LPT-Schnittstellen leicht 
verschmerzen. Immerhin, verwendet ja auch niemand mehr die 5,25- oder 8- 
Zoll Schwabbeldisketten, irgendwann ist eine Ära eben am Ende.

Mechanische Robustheit, war bei meiner Kaufentscheidung nicht 
erstrangig, steht doch seit dem Kauf das Gerät hauptsächlich aufgeklappt 
auf dem Tisch. Transport, nur sehr gelegentlich. Die Testberichte waren 
zwar so lala, von wegen empfindliche Scharniere und schwammige Tastatur. 
Aber nur selbst versuchen macht schlau, und die persönlichen 
Bedürfnisse. Auf- und Zuklapp- Wettbewerbe stehen doch bei einem 
Normalbürger ebenso wenig an wie Dauertest der Tastatur oder 
Beschleunigung im freien Fall (übrigens fand ich die Tastatur straff und 
gut gängig).

Low Budget: Der Grundgedanke ist, das Gerät in die Tonne zu treten, 
nachdem die 3 Jahre Garantie um sind. Für 599 Euro geht das. Dann sind 
sowieso Hard- als auch Software überholt, und der Restwert auf eine 
einstellige Prozentzahl gefallen, sowohl beim billigen als auch teuren 
Gerät. Da relativiert sich vieles. Macht dann 200 Euro Ausgaben im Jahr 
für den PC, und man ist technisch etwas Up-to-Date.

Ausfallraten, können sich auch Discounter nicht leisten, denn die wollen 
auch in Zukunft noch problemlose Ware mit gutem Ruf verkaufen.

Anderes Beispiel Sony Portable Fernseher: Dazu sagte mir ein 
Fernsehtechniker aus der Praxis: Ersatzteilhandel schlecht, aber wenn 
der geht, geht er lange.

Autor: P. S. (Gast)
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Wilhelm Ferkes schrieb:

> Auf- und Zuklapp- Wettbewerbe stehen doch bei einem
> Normalbürger ebenso wenig an wie Dauertest der Tastatur oder
> Beschleunigung im freien Fall (übrigens fand ich die Tastatur straff und
> gut gängig).

Das klingt zwar witzig, stimmt aber nur dann, wenn man die Kiste nur auf 
dem Tisch parkt und nur zum Surfen benutzt.

Autor: Bernd O. (bitshifter)
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Klarer Fall:

Lenovo

Verwende ich beruflich und privat quasi im Dauereinsatz. Absolut stabil 
und langlebig. Die Dinger werden eher zu alt als dass sie kaputt gehen.

Mittlerweile habe ich privat mein drittes und beruflich auch. Keine 
Probleme bisher. Davor hatte ich beruflich mal HP und mal 
Fujutsu-Siemens hat beides wenig getaugt, obwohl es "Business"-Laptops 
waren.

Gruß,
Bernd

Autor: Olaf (Gast)
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> Der 10 Jahre alte Aldi-PC (P3 mit Win-ME)
> läuft zwar noch komplett ohne Macken, es war und ist für mich Qualität
> im wahrsten Sinne des Wortes.

Meine Mutter hat auch so ein Teil. Etwa 5-6 Jahre alt. Keine Ahnung wie 
die genaue Bezeichnung ist. Es wird nur zuhause als zusammenklappbarer 
Desktop-PC genutzt. Und es war auch noch nie defekt. So gesehen also 
okay.

Aber mein Witz ueber das Netzteil war nicht ohne Hintergrund. Die Dinger 
sind so billig weil da normale PC-Technik drin ist. Es ist also doppelt 
so dick und doppelt so schwer wie ein guter Thinkpad. Es wuerde mir 
absolut niemals einfallen mit so einem fetten Klotz durch die Gegend zu 
laufen!
Und die Akkulaufzeit war natuerlich schon immer ein Witz.

Die Frage ist also wohl, braucht man ein Laptop wirklich um damit 
unterwegs oft und ueber mehrere Stunden hinweg zu arbeiten oder nicht. 
Und wenn man das braucht dann muss man fuer ein gutes Werkzeug auch mal 
gutes Geld ausgeben.

Olaf

Autor: tex (Gast)
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Ich habe flächendeckend Asus im Einsatz und kann nicht klagen. Natürlich 
ist es situationsabhängig, aber wir haben auch schon schwere Stürze mit 
kapitalen Gehäuseschäden überstanden.
Etwas nervig ist der Service. Schickt man ein Gerät ein, kommt es eine 
Woche später als repariert zurück und es ist absolut NICHTS dran 
gemacht, also auch bei gebrochenen Gehäuseteilen / Displays ect. wo es 
sofort auffällt, das nichts gemacht wurde.
Man muss es dann sofort wieder einschicken und die Reparatur 
reklamieren, dann dauert es 3 Wochen und das Gerät kommt repariert 
zurück. Dafür haben wir noch nie eine Rechnung vom Service bekommen, 
auch wenn es wie z.B. bei gebrochenen Displays kein Garantiefall war, 
wobei aber nicht darauf vertrauen würde, dass das ein normaler Zustand 
ist.

Autor: Gast (Gast)
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Lenovo R60
Wird bahandelt wie der letzte Dreck (ich bekomm erst ein neues wenn das 
alte tot ist), aber das Teil stirbt einfach nicht!

Mein Privates Belinea OBook war ein Totaler fehlkauf.
Bloß die Finger weg von den Belineas.

Autor: screwdriver (Gast)
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Ein Spezi von meinem Chef gab mir den Vorgänger hiervon in die Hand, mit 
der Bitte einen neuen Akku zu besorgen.

https://webshop.wortmann.de/commerceportal/default...

Ist ein echt nettes Teil.

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