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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik FET-Transistorverstärkerstufe Frequnezgang beschneiden


Autor: Andreas K. (Gast)
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Hallo,

ich baue gerade an einer Ansteuerung für ein magisches Band (EM84), 
dafür habe ich eine FET-Verstärkerstufe (BS108), die die Verstärkung 
übernimmt. Da für die Anzeige nur das NF-Band von interresse ist (ca. 
20HZ bis 20 kHZ) würde ich gern wissen, wie man die Schaltung verändern 
muss. damit die Verstärkung beginnt ab 20 kHz zu sinken.

Also ich hätte gedacht den Widerstand R6 mit einem Kondensator 
überbrücken, um das Gate für steigende Frequnzen gegen Masse zu ziehen. 
Aber das wird durch den Widerstand R3, der eine Gegenkopplung bildet 
wiederrum eher verhindert werden.


Achja bei der verwendeten Schaltung handelt es sich um eine leicht 
umgerechnete Schaltung von 
http://www.loetstelle.net/projekte/emuniversal/emu...

Also vielen Dank für die Hilfe!!


beste Grüße
Andreas K.

Autor: Ingo (Gast)
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R6 mit einem Kondensator überbrücken. Damit sinkt das Source und in 
Folge auch das Drain Potential bei höheren Frequenzen

Autor: olibert (Gast)
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Ich habe eine aehnlich Schaltung mit BF245 als Treiber fuer EM80/EM84 
gebaut. Da der Treiber vom NF-Signal eines Roehrenverstaerkers 
angesteuert wird, ist hier kein Niederfrequenzfilter erforderlich.

Mit was fuer einem Signal wird deine Schaltung angesteuert ? 
(NF-Ausgang Verstaerker,..)

Autor: Kai Klaas (Gast)
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Hallo Andreas,

>Da für die Anzeige nur das NF-Band von interresse ist (ca. 20HZ bis 20
>kHZ) würde ich gern wissen, wie man die Schaltung verändern muss. damit
>die Verstärkung beginnt ab 20 kHz zu sinken.

Ich würde vor R2, also direkt am Eingang "X3"ein Tiefpassfilter 
anordnen, bestehend aus beispielsweise 10k und 1nF.

Kai Klaas

Autor: Andreas K. (Gast)
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Angesteuert wird das ganze mit Line Pegel also ca. 0,7V direkt vom 
Eingang weg.

Autor: Tobias Plüss (hubertus)
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Also bei solchen Verstärker-Sachen begrenzt man die Bandbreite, soviel 
ich weiss, indem man ein gewünschtes Filter am Eingang des Verstärkers 
platziert. In deinem Fall halt ein Tiefpass mit fg = 20kHz oder sowas in 
die Richtung. Nicht?

Autor: Andreas K. (Gast)
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Also jetzt sieht das Ganze so aus. Am Eingang 49,9K Widerstand und einen 
Kondensator mit 150pF.

fg=21kHz


Da ich am Eingang hänge muss ich die Sache rel. hochohmig gestallten (s. 
R11) weil ich mit der Kapazität von 150pF im Prinzip an der 
Vorstufenröhre hänge, aber ich habe Line-Pegel.

Da der ganze Signalweg auf 10k ausgelegt ist dürfte es zu keinen 
Problemen kommen.


mfg Andreas

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