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Forum: PC Hard- und Software Kaufberatung Notebook


Autor: Olli (Gast)
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Hallo.

Ich weiß, es gibt hier ganz viele Beiträge zum Thema 
Notebook/Kaufberatung, aber da ich sehr konkrete Vorstellungen habe was 
ich will und ich das ganze daher weniger als allgemeine Diskussion 
führen will, mache ich dazu mal ein neues Topic auf.


Ich brauche das Gerät vor allem zum Studium. Das heißt zum einen 
Officeanwendungen (Word, Excel, PowerPoint, Email), als "eBook und 
PDF-Reader",  Programmieren (Visual Studio, LabView und anderen 
Entwicklungsumgebungen), wahrscheinlich aber auch mal für aufwendigere 
Simulationssoftware oder kleine CAD-Anwendungen. Für den privaten 
Gebrauch sollten es natürlich auch für Multimediaanwendungen brauchbar 
sein. Es sollte hier also nicht an Leistung mangeln.

- Betriebssystem: Windows 7 (in 3 Wochen soll ja Release sein)

- Prozessor: Ich denke hier liegt man derzeit mit Intel am besten, oder? 
Dualcore sollte es denke ich mittlerweile auch sein. Was wäre hier es 
eurer Sicht zu empfehlen?

- Arbeitsspeicher: 4 GB dürften ausreichend sein

- mindestens DVD-Brenner (braucht man immer mal), allerdings wäre ein 
BlueRay-Laufwerk ein extrem gern genommenes nice to have, um für die 
nächsten Jahre "gerüstet" zu sein (zum Beispiel unterwegs mal einen Film 
schauen).

- ebenfalls nice to have: die Möglichkeit eine passende Dockingstation 
zu bekommen

- Display: mindestens 15 Zoll, vielleicht auch 17 Zoll. NICHT 
spiegelnd!! Gibt es hier irgendwelche Besonderheiten zu beachten? (zum 
Beispiel bzgl. der Auflösung?)

- Festplatte: Ich denke hier kann man nicht viel falsch machen, grob 
gesagt mindestens 250 bis 300 GB, mehr ist nice to have

- Preis: es muss/sollte nicht unbedingt das Billigste vom Billigen sein, 
sollte allerdings auch nicht im oberen Preissegment angesiedelt sein


Was würdet ihr mir empfehlen?

Autor: Random ... (thorstendb) Benutzerseite
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Wie ich schon in anderen Postings zum besten gab: IBM.
Suche eins mit hoher Bildschirmauflösung.
Tipp: Versuche, per ebay an ein T61 (4:3) oder T61 (Widescreen) zu 
kommen, auch hier nach hoher Auflösung schauen.

Die ganzen Standardlappis am Markt haben 1024x768 - 
Widescreen-Äquivalent, und das ist zum vernünftigen Proggen recht wenig. 
Ausserdem spiegeln die alle.

Ansonsten köme ev. noch ein Dell in Frage.


VG,
/th.

Autor: Olaf (Gast)
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> Ich brauche das Gerät vor allem zum Studium. Das heißt zum einen
> Officeanwendungen (Word, Excel, PowerPoint, Email),

Lass mich raten, du studierst irgend so einen Wirtschaftskram.

> - Prozessor: Ich denke hier liegt man derzeit mit Intel am besten, oder?

Die C't, welche der aufstrebende Student sowieso aboniert hat, hat im 
letzten Heft die neuen Prozessoren von Intel fuer Laptops getestet. 
Ergebnis ist das die einen ganz erheblichen Leistungszuwachs bringen und 
es sich daher lohnen koennte zu warten bis sie auf breiter Front in den 
Billigkisten auftauschen. Andererseits aber so richtig ordentliche 
Stromsauger sind, man also vielleicht auf keinen Fall so ein Laptop 
haben moechte. :-D

> (zum Beispiel unterwegs mal einen Film schauen).

DAfuer hast du die naechsten Jahre keine Zeit, du bist doch Student. :-D

> - ebenfalls nice to have: die Möglichkeit eine passende Dockingstation
> zu bekommen

Dann muesstest du irgendein teures Businessnotebook kaufen. Halte ich 
aber allein aus dem Grunde fuer quatsch, da sich heutzutage doch alles 
ueber ein USB Kabel erledigen laesst.


> - Display: mindestens 15 Zoll, vielleicht auch 17 Zoll. NICHT
> spiegelnd!! Gibt es hier irgendwelche Besonderheiten zu beachten? (zum
> Beispiel bzgl. der Auflösung?)

Natuerlich. Die Bildqualitaet. Die c't hat in ihrem letzten Heft das LCD 
von Sony in den Himmel gelobt, und pekuniaere Probleme scheinst du ja 
nicht zu haben.


> - Preis: es muss/sollte nicht unbedingt das Billigste vom Billigen sein,
> sollte allerdings auch nicht im oberen Preissegment angesiedelt sein

Du willst alles vom besten, aber dann knausrig sein? Wie soll das gehen?

Olaf

Autor: oszi40 (Gast)
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Ob Dell, IBM oder Fujitsu ist eine Glaubensfrage und im speziellen Fall 
z.B. eine Treiberfrage. Deshalb könnte es auch nützlich sein, ein 
höheres Semester nach den Erfahrungen an Deiner Uni zu befragen. Von 
17"NBs würde ich wegen Gewicht, Unhandlichkeit, Batterielaufzeit eher 
abraten.

Autor: Mike (Gast)
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Mal eine Frage:

Wo wird der Hauptzeinsatzort des Notebooks sein? Zu Hause oder 
unterwegs/in der Uni? Werden unterwegs auch die hohe Rechenleistung und 
der BlueRay Brenner benötigt? Diese "Schmankerl" machen das Gerät 
nämlich teuer und schränken die Mobilität deutlich ein.

Ich habe mir das auch überlegt und mein Budget geplittet: Einen gut 
ausgestatteten Desktop mit 21" Monitor für die anspruchsvollen Dinge zu 
Hause, mit dem gegenüber High-End Notebook gesparten Geld ein 
Intel-Atom-Mini-Notebook (Asus EEE) gekauft, das für alle mobilen Dinge 
ausreichend ist: Powerpoint-Präsentationen, Word-Dokumente tippen, etc. 
Wenig Leistung, dafür klien, leicht und Autonomie für einen ganzen 
Arbeitstag. Einziger Nachteil ist die geringe Höhe des Displays, was 
beim Textschreiben etwas nervt. Aber die meiste Arbeit mache ich ohnehin 
am Desktop und dnn geht's per WLAN zum portablen Zwerg.

Gruss
Mike

Autor: Olli (Gast)
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> Lass mich raten, du studierst irgend so einen Wirtschaftskram.

Nein. Mechatronik. Aber auch hier muss man mal Ausarbeitungen schreiben, 
eine Kurve aus Messdaten erzeugen und eine Präsentation über ein 
Seminarthema erstellen. :)




> Du willst alles vom besten, aber dann knausrig sein? Wie soll das gehen?

Also wie gesagt, Docking Station und BlueRay wären nice to have, aber 
kein muss. Je nachdem wie sich das Notebook ansonsten preislich 
darstellt. Und ein BlueRay-Brenner muss es schon mal garnicht sein, es 
würde mir schon reichen, eine BlueRay anschauen zu können (Filme) und 
DVDs brennen zu können.




> Von 17"NBs würde ich wegen Gewicht, Unhandlichkeit, Batterielaufzeit eher 
abraten.

In der Frage bin ich mir selbst auch noch nicht so sicher. 15,6 Zoll 
wäre sicherlich handlicher, billiger und mit längerer Akku-Laufzeit. 
Vorteil der 17 Zöller sehe ich zum Beispiel hingegen bei Anwendungen wie 
CAD oder in Entwicklungsumgebungen mit vielen parallelen Fenstern, da 
man einfach mehr Platz hat.





@Mike
Ein ähnliche Lösung wie du habe ich jetzt: Recht guter Desktop-PC + 
altes (=schwache Leistung) Notebook. Aber ich möchte von der Lösung mit 
2 Systemen einfach weg, weil ich sehr viel mit dem Notebook arbeite und 
daher immer das Probleme habe, die Versionen verschiedener Dateien auf 
beiden Systemen auf gleichem Stand zu halten. Auch will ich flexibel 
sein, was den Arbeitsort betrifft.

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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> Von 17"NBs würde ich wegen Gewicht, Unhandlichkeit,
> Batterielaufzeit eher abraten.

Es gibt eine Ausnahme, das 17" MacBook Pro. Nur 2.5cm dick, kaum mehr 
Grundfläche als das Display, 3 kg Gewicht und je nach Auslastung bis zu 
8 Stunden Akkulaufzeit*. Gibt es auch mit mattem Display, und hat mit 
WUXGA auch eine anständige Auflösung.

Ist allerdings mit über 2k€ kein Billiggerät, dafür aber eine lohnende 
Investition. Im Gegensatz zu normaler PC-Notebook-Hardware kann man 
sowas nach drei Jahren noch für gut 50% des Neupreises gebraucht 
verkaufen.

Und Windows bleibt einem damit auch erspart ...


*) ja, den Akku kann man austauschen. Man muss das Gerät nur 
aufschrauben, zwei Sicherungsschrauben lösen und eine Steckverbindung 
trennen, dann ist der Akku ausgebaut.

Autor: Olaf (Gast)
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> Aber ich möchte von der Lösung mit 2 Systemen einfach weg,

Dann wuerde ich trotzdem was kleineres kaufen und zuhause
einen externen Monitor in gross anschliessen. Ein grosser Laptop ist in 
jeder Beziehung nervig. Du schleppst ewig das Gewicht mit rum, und wenn 
du den irgendwo unterwegs mal aufklappen willst, egal ob Audimax oder 
Eisdiele stoert das auch.
Achte dann aber drauf das er eine DVI/HDMI Buchse hat. Ich bin mit 
meinem Laptop in fast jeder Beziehung zufrieden, aber die Qualitaet der 
eingebauten AnalogVGA ist absolut augenschaedigend. Leider scheint 
AnalogVGA aber noch sehr verbreitet zu sein weil die ganzen 
PowerPointPoser das fuer den Beamer haben wollen.

Ausserdem wuerde ich auch darauf achten das der Laptop verschluesselte 
Festplatten unterstuetzt und du ein gutes Backupkonzept hast. So eine 
Kiste ist schnell mal geklaut oder auch nur runtergefallen.


Olaf

Autor: oszi40 (Gast)
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Eine groooße externe HD zur Datensicherung nicht vergessen!

Autor: Gast (Gast)
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> - Display: ..... NICHT spiegelnd!

Ich denke, dass dürfte das größte Problem werden. Mittlerweile gibts so 
gut wie nur noch Schminkspiegel.

Autor: Gast (Gast)
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Was haltet ihr von den Dell Studio 15-Notebooks?

http://www1.euro.dell.com/content/products/product...

Autor: Funkamateur 3 (Gast)
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Hallo Olli,
es gibt hier z.B. eine Dockingstation von Toshiba. Schau mal rein ob die 
von dir benötigten Anschlüsse dabei sind. Dann Windows 7 eingeben. 
Danach bekommt du alle Notebooks. Vielleicht noch 17 Zoll und Blue Ray 
eingeben und du kriegst eine Liste mit Notebooks. Bei CAD sollte es 
schon etwas mehr an Leistung sein. Es sollte schon eine Professional 
Buisiness Line sein. Tecra oder Satellite PRO. Frag nach bei Toshiba ob 
die Treiber für Windows 7 fertig sind und welches Model mit Windows 7 
und deinen speziellen Wünschen ausgeliefert wird. Achte dabei auf Bios, 
Bluethooth und Firmware Treiber. Sag ihnen ob du 32 Bit oder 64 Bit 
Applikationen verwendest.

http://www.toshiba.ca/web/product.grp?lg=en&sectio...


http://de.computers.toshiba-europe.com/innovation/...

Autor: Tom (Gast)
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Schau mal unter:
https://www.academic-center.de/cgi-bin/pages/hardware

Wenn du es öfter an die Uni mitnehmen möchtest ist eigentlich ein 15,4 
Zoll Notebook mit maximal 3 kg das richtige

Autor: Gast (Gast)
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Niemand Erfahrungen mit den Dell Studio Notebooks?

Autor: Gast (Gast)
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Ich denke, gerade wenn man seinen Desktop-PC mit einem Laptop ersetzen 
will, sollte man eher auf 17 statt auf 15 Zoll gehen. Gerade beim 
Programmieren macht sich das enorm bemerkbar. Und so groß ist der 
Untscheid zwischen 15 und 17 Zoll nicht, was die Handlichkeit und das 
Gewicht betrifft.

Autor: oszi40 (Gast)
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17" empfehlen oft Leute, die noch nie selbst einen länger 
herumgeschleppt haben.

Wie oben schon beschrieben zum Herumtragen reicht 15" und für zu Hause 
großen Zweitmonitor in der richtigen Auflösung als Sekundärmonitor 
anstecken.

Autor: xtx (Gast)
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alles was mehr als 12 zoll hat finde ich zum durch die weltgeschichte 
tragen zu viel .... 12 zoll sind mit entsprechender auflösung echt 
optimal (sxga+)

Autor: oszi40 (Gast)
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Dann wäre da noch die Frage der Auflösung zu klären:

DellStudio: 15,6-Zoll-WXGA-LED-Breitbild-Display (1.366 x 768)
Da gibt es bessere, wenn die Augen noch gut sind.

Weiterhin sollte in einen NB alles DRIN sein was man braucht, auch 
DVD-Brenner. Alles was draußen herumhängt ist unterwegs lästig.

Autor: Gast (Gast)
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> DellStudio: 15,6-Zoll-WXGA-LED-Breitbild-Display (1.366 x 768)
> Da gibt es bessere, wenn die Augen noch gut sind.

Die gibts auch mit 15,6-Zoll-WLED-Full HD-Breitbild-Display (1920x1080) 
für 70 Euro Aufpreis.

Außerdem gibts die Studio-Notebooks auch mit dem neuen Intel Core i7 
Mobile Prozessor 720QM (1.6 GHzTurbo bis 2,80 GHz, 6 MB L3-Cache). In 
meinen Augen was Preis-Leistung betrifft sehr gut.

Autor: heinz (Gast)
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Servus,

ein, zuminest für mich, nicht unwesendliches Argument beim Laptopkauf 
ist auch der Herstellerservice. Lenovo (ex IBM), Apple und Dell haben 
bei den CT Umfragen immer die Spitzenplätze. Was nutzt das beste Gerät 
wenn es im Schadenfall drei oder mehr Wochen in der Reparatur ist und 
man darauf angewiesen ist?

Ich hatte zum beginn meines Studiums (2003) ein IBM T40 zugelegt. Das 
Notebook hat mich täglich begleitet und ist oft durch die gegend 
geflogen. Aber es lebt immer noch als Sofa-PC. (schreibe gerade darauf)

Von der Grösse finde ich pers. alles über 14" als sehr lästig beim 
tälichen Transport. Ich habe ein 15" Firmennotebook (Dell Latitude) und 
es ist unterwegs einfach zu groß.

Privat habe ich noch ein Lenovo Z61m als "Multimedianotebook" 
(Foto-/Audio-/Videobeabeitung) mit 15" WSXGA+ (1680×1050). Das ist bei 
15" zu klein!!!!

Ich würde mir Heute ein Lenovo T400 (z.B. im Studentenshop bei 
NofoSt.de), ein Dell Latitude E6400 oder ein MacBook Pro 14" fürs 
Studium zulegen.

Mein Tipp, lieber ein paar MHz weniger dafür Augenmerk auf:

- 3 Jahre Vor-Ort-Service (bei Lenovo im Studentenpreis meist dabei)
- stabiles Businessgerät
- leicht z.B. 14" (ggf. mit ext. Monitor für Zuhause)
- auflösung nicht zu groß
- Akkulaufzeit mind 4h besser 7h (bei uns konnten nur die Studenten mit
  Fensterplatz ihr Notebook im Hörsaal aufladen)

just my 0,02€

Autor: kb (Gast)
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Hallo,

schau' dir doch mal die P560-Pro Geräte von Samsung an.

- Nicht spiegelnde Displays
- 15,4"
- 24 Monate Garantie, erweiterbar bis zu 5 Jahre
- Vista Business (mit Upgradeoption auf Windows 7)+ XP
  Vista ist vorinstalliert, Recovery-CDs für
  Vista und XP werden mitgeliefert
- Anschluß für Dockingstation
- ...

Gruß

kb

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