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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Ideales Messgerät?


Autor: Wolfgang Z. (i-bins)
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Hallo,  möchte mich erst mal vorstellen.
Bin der Wolfgang aus Augsburg, Elektronik-Hobbybastler, und daher 
eigentlich immer auf der Suche nach dem idealen Messinstrument.
Dabei bin ich im I-Net auf den sogenannten Basic-Beetle gestoßen.

Hier:  http://www.dieprojektseite.de/

Nach Angabe des Vertreibers natürlich das Beste vom Besten.

Ich würde aber gerne noch andere Meinungen über das Gerät hören und 
darum
wende ich mich an euch Experten.
Bin für jeden Rat dankbar.

Vielen Dank gleich mal im voraus.
Wolfgang

Autor: Gast (Gast)
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Also bei der schrecklichen Farbgestaltung seiner Webseiten mag ich mir 
den Rest gar nicht näher betrachten ..

Autor: Christian --- (kakuijin)
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Heilige Sche****, Der muss ja ein miesen Optiker haben.

Autor: Markus Wolff (djone)
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Von der Gestaltung der Website her mal abgesehen, Ich währe da 
vorsichtig.
Ein gutes Messgerät besticht nicht nur durch viele Funktionen (die es ja 
massig haben soll), sondern durch Exakte Messwerte und Schnelligkeit.
Die Oszilloskopfunktion kann meines erachtens auch nicht viel taugen, da 
von den 16MHz und dem vielen Programmcode nicht viel übrig bleiben 
kann...

Meine Meinung: Daumen runter.

Einzellösungen mit avr's halt ich sinnvoller.

Anders gefragt: Wie sieht denn dein "Perfektes Messgerät" denn aus?

Autor: Wolfgang Z. (i-bins)
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Wenn ich das schon wüsste dann wär ich Glücklich.
Im Moment verfüg ich über ein halbwegs brauchbares Multimeter.
Hab aber noch nichts mit dem ich z. B. eine Frequenz messen könnte.
Bin auch ständig bei E-B...  nach einem Oszi auf der Suche.
Aber mit dem Teil,  wie oben erwähnt,  hätt ich ja scheinbar alees in 
einem Gerät.

Autor: Hansi (Gast)
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Wenn ich das richtig gelesen habe, werden die leistungsrelevanten 
Funktionen von extra Modulen ausgeführt. Der AVR verarbeitet dann nur 
noch die Ergebnisse. Da könnte ich mir schon vorstellen, das es was 
bringt.

Autor: Midi (Gast)
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Hallo Wolfgang,

ich glaube, die universelle "Eierlegende Wollmilchsau" wirst Du nirgends 
für eine schmale Mark bekommen, jedenfalls nicht neu. Sicherlich sind 
für jemanden, der ein Messgerät nur gelegentlich und nur im Rahmen 
seines Hobbies verwendet, Kriterien wie Preis und Stauraum wichtiger, 
als ultimative Präzision und Langzeitstabilität, aber trotzdem würde ich 
Dir empfehlen, lieber anstelle eines einzigen 
Multifunktions-Schätzeisens ;-) nach und nach gebrauchte, gut erhaltene 
Messgeräte auf Laborniveau zu kaufen.

Gerade, wenn einem die Zeit nicht im Nacken sitzt, kann man sich ja auf 
großen Internetauktionsplattformen auf die Lauer legen und schauen, ob 
z.B. mal ein HP 34401A günstig zu ergattern ist (der VW-Käfer unter den 
Multimetern, steht praktisch in jedem Labor, mit brauchbarem 
Frequenzzähler, wenn auch nicht bis in den GHz-Bereich ;-), oder 
vielleicht auch mal ein HM50x, wenn Du auch ein Oszilloskop benötigst. 
Mit etwas Geduld kannst Du sicher das eine oder andere Schnäppchen 
schlagen, habe ich selbst auch so gemacht und bin jetzt mit meiner 
Ausrüstung sehr zufrieden. Die Geräte, die vor fünf bis fünfzehn Jahren 
Spitze waren, sind ja heute nicht unbedingt schlecht...


Viele Grüße,

  Midi

Autor: hmm (Gast)
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> http://www.derelektronikershop.de//themes/kategori...

> BasicBeetle Hauptprozessor DIP-Gehäuse
> 34,90 EUR

+ dem ganzen Rest...

Über die Geschwindigkeit des Messmimik ist da auch nicht viel zu finden.


Naja, vllt brauchts ja einer.

Autor: Kevin K. (nemon) Benutzerseite
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kauf dir lieber ein gebrauchtes Oszi von z.B. Tektronix, Agilent, oder 
LeCroy (oder andere). Damit wirst du lange Zeit Spaß haben und es wird 
viel Zeit vergehen, bis du ein 100MHz 4Kanal-Oszi so weit ausreizt, dass 
du ein besseres brauchst. Ähnlich ist es beim Multimeter. Investier 
etwas Geld in ein solides Produkt der unteren Mittelklasse und du wirst 
lange damit hinkommen. Weitere Geräte wirst du wohl erst später brauchen 
und dann wirst du besser wissen, was du brauchst. So ein Gerät, wie auf 
obiger Homepage wird dir kaum weiterhelfen. 8 Bit Auflösung ist z.B. 
sehr wenig, du kannst damit keine höheren Spannungen messen und so 
weiter. Widerstandsmessung wirst du öfter brauchen, einen 
Durchgangspiepser und so weiter. Schau mal unter www.ct-lab.de dich um, 
was der Autor da auf die Beine gestellt hat. Dies sind Module, die mit 
größerer Sorgfalt entwickelt wurden. Das ist natürlich auch teurer. Wenn 
du aber basteln willst, kannst du es dir ja mal überlegen.

Autor: Gast (Gast)
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Dann nimm doch gleich fertige DSO, Multimeter etc. mit RS232 Anschluss.
Das Ding wird nicht viel taugen. Als Oszi reicht für den Anfänger ein 
Hameg 203-7 aus der Bucht, mit dem Ding wird er nicht glücklich. Wie 
will man ohne Oszi in diesem Platinen-Haufen einen Fehler finden? Oder 
überhaupt wissen, dass die Messwerte stimmen? Evtl. muss man das Ding 
abgleich, ...

Autor: Markus Wolff (djone)
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Ich tendiere auch zu Hameg. Unser Messtecdhnikleher schwärmt auch immer 
davon. Der muss es als gelernter Radio-Fernseh-Techniker der alten 
schule wissen. Will auch ein Hameg haben, allerdings ohne den ganzen 
Digitalen Schnick-Schnak dabei. Ich such da schon seid 2 Monaten nach 
nem guten Schnäppchen...

Autor: Midi (Gast)
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Hallo,

sehe ich auch so (s.o.). Allerdings sind manche Funktionen eines 
Speicheroszilloskops sehr nützlich, besonders, wenn man auch an 
Mikrocontrollerprojekten arbeitet.

Mir gefallen die Kombinationsgeräte von Hameg sehr gut, die sich 
wahlweise analog (entsprechend rasendschnell und hochauflösend) oder 
digital (mit sehr komfortablen Messmöglichkeiten) betreiben lassen. 
HM-507 ist z.B. ein sehr gelungener Kompromiss, habe selbst auch eines 
davon, übrigens sehr günstig gebraucht ersteigert.

Hoffe, das hilft Dir weiter.


Viele Grüße,

  Midi

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