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Forum: PC Hard- und Software Was passiert aus elektronischer Perspektive, wenn ein PC "abstürzt"?


Autor: NeuesEnde (Gast)
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Was passiert aus elektronischer Perspektive, wenn ein PC "abstürzt"? Was 
passiert aus chemischer/physikalischer Perspektive, wenn ein PC 
"abstürzt"?

Autor: Icke (Gast)
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Normalerweise nichts anderes als sonst auch, nur nicht mehr das was man 
erwartet.

Autor: NeuesEnde (Gast)
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Nochmal: Was passiert aus elektronischer Perspektive, wenn ein PC 
"abstürzt"? Was
passiert aus chemischer/physikalischer Perspektive, wenn ein PC
"abstürzt"?

Autor: Gast (Gast)
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Das haengt von der Art des Absturzes ab.

Gast

Autor: CarstenSch (Gast)
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Hi,

das wurde doch schon beantwortet...
Elektronisch gesehen läuft innerhalb des Systems  ALLES weiter wie 
bisher,
nur die Organisation ist ein wenig aus dem "tritt" geraten. Mit einem 
Scope oder Logic Analyzer würdest du keinen offensichtlichen Unteschied 
feststellen. Da müsstest du schon den Datenverkehr wirklich 
analysieren...)

Das Programm nach dem der PC arbeitet ist genauso wie die Daten ja nur 
eine Folge aus nullen und einsen die im Speicher 
(Flüchtig-Nichtflüchtig) abgelegt sind. Ob an einer bestimmten Stelle im 
Speicher nun ein teil eines Befehles steht oder ein Teil irgendwelcher 
daten ergibt sich nur aus dem Programm. Es gibt überhaupt nur eine 
Handvoll Adressen wo der Rechner definitiv von einem Befehl ausgehen 
kann.

(Startadresse, Interrupt-einsprungadressen usw.)

Startet man nun den Rechner, so springt der Programm Counter auf die 
Startadressse, liest den ersten Befehl (hier definitiv ein Befehl), 
verarbeitet diesen Befehl und geht zum nächsten Befehl. Abhängig vom 
ersten Befehl ist aber abhängig wo der nächste auszuführende Befehl 
beginnt, von diesem dann wo der übernächste Befehl beginnt usw.

Solange der Rechner ordnungsgemäß läuft passt es immer und das Programm 
wird abgearbeitet. Jetzt kann es aber durch diverse Vorgänge 
(Programmierfehler, technischer BUG, Bit-Kipper durch Einstrahlung usw.) 
passieren das zum beispiel ein Sprungbefehl fehlerhaft ist. Eigendlich 
soll zum Bleistift 10 Speicherzellen weitergesprungen werden, durch den 
Fehler sind es aber 11! In der 11 Speicherzelle steht aber nicht der 
nächste Befehl, sondern ein Datenbyte für den 10 Befehl (zum beispiel 
ein
Buchstabe eines textes) Das Programm "denkt" aber hier steht ein Befehl, 
wertet die Bit kombination dann als Befehl aus was einen völlig falschen 
Befehl ergibt usw.usw. usw.
für die CPU ist alles in bester Ordnung, sie liest Daten verarbeitet 
diese und gibt die dann wieder aus, liest wieder Daten usw.
Da es aber absolut zufällig ist was die CPU liest kommt nichts 
ordentliches mehr zustande und im wahrscheinlichsten (und besten) Fall 
springt der ProgrammCounter recht schnell zum Speicherende und es 
"passiert gar nichts mehr"! Wenn es aber ganz dumm läuft kann es aber zu 
Datenzerstörungen kommen!
-> Das ist dann der "Absturz"...

Es gibt noch andere Effekte die vorkommen können: Ein Beispiel wäre hier 
noch der "Deadlock", d.h. wenn zwei Prozesse sich gegenseitig 
Blockieren.
Ist eigendlich kein echter Absturz, kann aber so aussehen. Allerdings 
ist ggf. hier eine "Erholung" möglich.
(Ein Deadlock bezeichnet den Fall das zwei oder mehr Prozesse sich 
gegenseitig blockieren. Z.B. Programm 1 wartet auf das Ende von Programm 
2 bevor es weitermacht, wärend Programm 2 auf das Ende von Programm 1 
wartet. Solange nicht von Aussen ein Prozess "gewaltsam" beendet wird, 
blockiert das System!

ALSO:
Sowohl aus elektronischer, chemischer sowie physikalischer Perspektive 
passiert NICHTS BESONDERES im System bei einem Absturz. Alle Prozesse 
gehen bei Betrachtung aus diesen perspektiven genauso weiter wie 
bisher...
Es ist ein reines Logikproblem! (Problem des logischen Programmablauf)

Gruß
Carsten

Autor: Susanne (Gast)
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Weiß zufällig jemand, wie dann die berühmten Bluescreens erzeugt werden?

Wenn nun Windows (oder ein beliebiges OS) läuft und so ein Fehler tritt 
auf, was passiert dann?
"Merkt" der Prozessor selber den Fehler und springt dann zu einer 
Stelle, an der sich nur das "Bluescree-Programm" befindet?
Oder ist so ein System quasi in mehreren "Schichten" aufgebaut. Die 
unterste "Schicht" ist ein ganz simples Programm, dass entweder einen 
Bluescreen zeigt, oder ein anderes Programm, z.B. "Windows" laufen 
lässt.

Weil der Bluescreen an sich ist ja auch kein Standbild, was in der 
Grafikkarten abrufbar ist o.ä.
Um den anzuzeigen und dabei sogar noch Debug-Infos zu schreiben, muss 
irgendein Programm immernoch laufen...

Was passiert denn eigentlich, wenn dieses "Haupt-Programm" einmal 
abstürzt? Dann müssten alle darauf aufbauenden Programme mit abstürzen 
und der Rechner sogar ohne Bluescreen abstürzen. Kommt ja auch 
gelegentlich vor, ist das dann der Fall?

Die nächste Frage die sich mir stellt, wie sieht es eigentlich mit der 
Hardware-Steuerung aus? Es gibt ja immer wieder das Gerücht, das 
aktuelle CPUs durchbrennen, wenn nur DOS auf ihnen läuft. Das soll daran 
liegen, das inzwischen immer ein Treiber mitläuft, der die Spannung, 
Lüfterleistung usw. anpasst. Unter DOS gibt es soetwas natürlich nicht, 
deswegen läuft die CPU heiss.

Das würde aber auch bedeuten, dass jeder Bootmanager, BIOS, Boot-CD etc. 
in der Lage sein müsste, jede aktuelle CPU zu steuern. Das kann ich mir 
kaum vorstellen.
Oder anders gesagt, ich hatte auf einigen aktuellen PCs schon DOS 
laufen, passiert ist noch nichts. Eigentlich wäre das auch relativ 
unsinnig, aber irgendwo muss der Mythos ja herkommen.
Ich könnte mir vorstellen, dass es in Wirklichkeit solch einen 
"Steuer-Treiber" gibt. Jedes Mainboard hat ja inzwischen zig Tools, wo 
man im laufenden Betrieb Taktfrequenz, Lüfterdrehzahl etc. ändern kann, 
deswegen muss so eine Funktion vorhanden sein.
Wie wird das eigentlich geregelt? Mir fallen spontan zwei Möglichkeiten 
ein: Das Mainboard samt CPU etc. hält sich selber immer stabil. Die 
alten Rechner konnte man per Jumper einstellen und selbst ohne jede 
Software laufen lassen, was heute ja auch immernoch geht. Inzwischen 
gibt es keine Jumper mehr und über irgendeine Schnittstelle kann eine 
Software im laufenden Betrieb neue Parameter an die Chipsätze senden. 
Selbst wenn das gesamte System dann abstürzt, wäre kein Treiber-Eingriff 
nötig, da das Board alles selbst überwacht.
Oder: Das Mainboard hat zwei Modi. Im Standard-Modus läuft alles mit 
allgemeingültigen und sicheren Einstellungen. Wird nun ein laufendes OS 
erkannt, z.B. über den CPU-Treiber der irgendein Status-Register setzt, 
wird die Hardware in die Kontrolle des Systems gegeben.
Der DOS-Mythos könnte dann entstanden sein, weil die CPU 
fälschlicherweise in diesen Modus geraten ist und ohne Steuerbefehle 
Amok gelaufen ist.

Eigentlich finde ich Variante 1 logischer. Allerdings stellt sich mir 
dann wieder die Frage, worauf läuft das Programm, das die Steuerbefehle 
entgegen nimmt und die Parameter überwacht? Auf der eigentlichen CPU 
kann das ja kaum stattfinden, weil darauf das OS läuft.
D.h. in jedem PC müssten dann mindestens zwei Prozessoren stecken, die 
auch miteinander kommunizieren können.
(Auch wenn es Prozessoren wären, zählen jetzt Speicher-Controller etc. 
nicht dazu. Ich meine damit komplett eigenständige Systeme, die ohne den 
anderen auskommen.)

Mag mir das mal wer erklären?

Autor: oszi40 (Gast)
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Auch wenn 10000 CPUs auf dem Board stecken würden müßten sie sich über 
den Bus unterhalten. Wenn dort Fehler sind, wird es schwierig.

Autor: vergessen... (Gast)
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Eine Exception (Bluescreen) ist kein Absturz.
Es ist vielmehr das überführen des System in einen stabilen Zustand ohne 
das weitere Daten korumpiert werden.

Autor: Klaus Wachtler (mfgkw)
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Also eigentlich ein Normalzustand.

Noch mehr der Bluescreen unter Linux: den gibt es da nur als
Bildschirmschoner.

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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> Es gibt ja immer wieder das Gerücht, das aktuelle CPUs durchbrennen,
> wenn nur DOS auf ihnen läuft.

Das ist so formuliert natürlich ein Gerücht, das gut zu "Elvis lebt" 
passt.


> Das soll daran liegen, das inzwischen immer ein Treiber mitläuft,
> der die Spannung, Lüfterleistung usw. anpasst.

Das ist Quark.

> Unter DOS gibt es soetwas natürlich nicht, deswegen läuft die
> CPU heiss.

Daß unter DOS die CPU tatsächlich sehr heiß wird, liegt nicht an 
fehlender Spannungs- und Lüftersteuerung (die wird vom BIOS übernommen 
und funktioniert mit DOS sehr wohl), sondern daran, daß DOS (wie 
übrigens auch Windows 95-Me) bei Inaktivität nicht den Prozessor bis zum 
nächsten Interrupt mit dem HLT-Befehl "schlafen legen", sondern "aktiv 
warten", bis wieder etwas geschieht. Der Prozessor ist mit all seinen 
Gigahertz damit beschäftigt, immer und immer wieder ein paar 
Hardwareregister abzufragen, ob denn der Benutzer nun endlich verdammt 
noch mal irgendwann vielleicht doch eine Taste auf der Tastatur gedrückt 
haben könnte ...

Modernere Ansätze wie von den ernstgemeinten Windows-Versionen oder 
jedem beliebigen Linux machen das anders, der Prozessor wird "schlafen 
gelegt" und durch ein externes Ereignis wieder aufgeweckt.

Der Prozessor reduziert beim Ausführen des HLT-Befehls seine 
Stromaufnahme massiv.

Autor: Mike R. (thesealion)
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Also aus physikalischer Perspektive wird ein PC der abstürzt so lange 
mit rund 9.81m/s² beschleunigt, bis er wieder abgebremst wird.
Was dann passiert hängt von der dabei erreichten Geschwindigkeit ab :)

Der Rest wurde ja schon beantwortet.

Autor: Marcus Kunze (marcusk)
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Klaus Wachtler schrieb:
> Also eigentlich ein Normalzustand.
>
> Noch mehr der Bluescreen unter Linux: den gibt es da nur als
> Bildschirmschoner.

nicht mal dafür hat es bei linux gereicht, da steht immer bloss Kernel 
Panic da und die LEDs auf der Tastatur blinken.

Autor: Reinhard S. (rezz)
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Marcus Kunze schrieb:

> nicht mal dafür hat es bei linux gereicht, da steht immer bloss Kernel
> Panic da und die LEDs auf der Tastatur blinken.

Blinkende LE-Dioden wären mir neu, kann aber sein das sich da seit SuSE 
7.0 was getan hat :)

Autor: blubber (Gast)
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> nicht mal dafür hat es bei linux gereicht, da steht immer bloss Kernel
> Panic da

und es werden einige Debugginginginfos ausgeben. Auch das kann Windows 
nicht.

Autor: Marcus Kunze (marcusk)
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blubber schrieb:
>> nicht mal dafür hat es bei linux gereicht, da steht immer bloss Kernel
>> Panic da
>
> und es werden einige Debugginginginfos ausgeben. Auch das kann Windows
> nicht.

doch auch windows macht das, es schreibt einen minidump oder bei bedarf 
sogar einen komplettes speicher abbild. Es soll sogar die Option geben 
wichtige Infos über den Com-Port ausgeben zu lassen.

Autor: NeuesEnde (Gast)
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Alleine aus der Erkenntnis heraus, daß jedes digitale Bild ein gewisses 
elektronisches Abbild hat läßt sich schließen, daß bei einem 
"Einfrieren" des PC-Bildes auch ein elektronisches Äquivalent existiert. 
Und ich möchte das gerne auf Elektronenniveau wissen.

Es scheint mir fast so, daß keiner mehr weiß, wie ein Computer 
eigentlich auf Elektronenniveau funktioniert.

Autor: oszi40 (Gast)
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Dann schau mal beim ICE aus dem Fenster.  :-)
Dein Elektronenabbild ist eine Monentaufnahme elektischer Ladungen auf 
Millionen von Transistoren.  Welchen speziellen betrifft jetzt Deine 
Frage ? http://www.elektronik-kompendium.de/sites/bau/0201291.htm

Autor: Horst (Gast)
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Um es einfacher zu erklären:
Absturz ist ein Softwareproblem. Die Elektronik arbeitet normal. Nur 
kommen keine "vernünftigen" Befehlen zum Prozessor.


Was passiert aus mechanischer Sicht mit einem Lichtschalter, wenn der 
Strom ausfällt?
Gar nichts, aber das Licht kannst du damit trotzdem nicht mehr 
einschalten.

Autor: H2SO4 (Gast)
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> Was passiert aus chemischer[...] Perspektive, wenn ein PC "abstürzt"?

Das hängt vom Inhalt des Reaktionsgefäßes ab, in das er hineinstürzt.

Autor: Klaus (Gast)
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Danke Horst! Exakter und kürzer kann man das nicht mehr erklären!
YMMD

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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NeuesEnde schrieb:
> Alleine aus der Erkenntnis heraus, daß jedes digitale Bild ein gewisses
> elektronisches Abbild hat läßt sich schließen, daß bei einem
> "Einfrieren" des PC-Bildes auch ein elektronisches Äquivalent existiert.
> Und ich möchte das gerne auf Elektronenniveau wissen.

Je nachdem, was der PC tut, wenn er "eingefroren" ist, wird sich das 
Bild in nichts vom Normalzustand unterscheiden.

> Es scheint mir fast so, daß keiner mehr weiß, wie ein Computer
> eigentlich auf Elektronenniveau funktioniert.

Da ein Absturz, "Einfrieren" oder ähnliches kein Hardwarephänomen ist, 
sondern eine reine Funktion der Software, ist die Fragestellung komplett 
verfehlt.

Auch das Elektronenniveau eines Buches ist für das Textverständnis 
vollkommen unbedeutend.

Autor: Uhu Uhuhu (uhu)
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Ursache für ein Softwareversagen kann aber durchaus auch ein 
Hardwarefehler sein.

Andersherum benötigen Softwarefehler aber nicht unbedingt eine defekte 
Hardware.

Autor: NeuesEnde (Gast)
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Deine Inkompetenz, Rufus t. Firefly, ist peinlich.

Ich werde mich bei Physikern und Chemikern umhören, bei denen ich mehr 
Kompetenz erwarten kann als bei dir.

Autor: Knochen Kotzer (Firma: Riesenhoster in EU) (knochenkotzer)
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Junge junge du nimmst dir aber ganz schön was raus....
Ich glaube du kennst das Forum hier noch nicht lange oder?
Normalerweise wärst du schon längst in der Luft zerfetzt worden,
naja, ob ich mir schonmal Popcorn machen sollte?

Autor: H2SO4 (Gast)
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Lass ihn sich doch umhören. Dann wird er merken, dass er dieselben 
Antworten erhält, und so haben noch ein paar weitere Leute Spaß mit 
seinen lustigen Fragen.

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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> Deine Inkompetenz, Rufus t. Firefly, ist peinlich.
>
> Ich werde mich bei Physikern und Chemikern umhören, bei denen ich mehr
> Kompetenz erwarten kann als bei dir.

Dann mach das mal. Und sei so nett, die Reaktionen der Physiker und 
Chemiker hier ausführlich zu schildern, inklusive Beschreibung der 
Mimik.

Ob die es alle schaffen, die Contenance zu wahren und nicht in 
schallendes Gelächter ausbrechen?

Autor: Bartli (Gast)
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> Blinkende LE-Dioden wären mir neu, kann aber sein das sich da seit SuSE
> 7.0 was getan hat :)

Das hat nicht viel mit Susi zu tun. Die blinkenden Keyboard LEDs sind 
allerdings äusserst praktisch wenn du eine Kernelpanik hast während X11 
läuft =)

Autor: fuzzy (Gast)
Datum:

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Lass deinen Rechner doch mal chemisch und physikalsch abstürzen und teil 
uns das Resultat mit. Z.b. den CPU wärend des Betriebs in HF/HNO3 
auflösen oder den CPU mit LHe kühlen bis er supraleitend wird.
Speziell das letzte resultat interessiert mich.

Autor: Bartli (Gast)
Datum:

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> und es werden einige Debugginginginfos ausgeben. Auch das kann Windows
> nicht.

Böh, glaubst du tatsächlich, die Kernelbastler bei Microsoft seien 
solche Idioten und hätten sich da keine Debugginghilfen eingebaut?

Autor: Magnetus (Gast)
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Was bei nem PC-Absturz wohl aus religiöser Sicht so abläuft...? Da hat 
bestimmt der Teufel seine Hörner im Spiel ;)

Autor: Sven P. (haku) Benutzerseite
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Man könnte jetzt natürlich noch elaborieren, inwieweit ein Prozessor bei 
Überhitzung einfriert oder auch nicht.
Ein gescheiter Prozessor wird gedrosselt oder angehalten. Ein dämlicher 
heizt weiter, bis irgendwann mal der Sockel wegschmilzt (wenns 
Thermoplaste ist) oder die Lötaugen abfallen. Dann hätte man auch den 
chemischen Aspekt beleuchtet...

Autor: Rene B. (themason) Benutzerseite
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@neuesende

>Ich werde mich bei Physikern und Chemikern umhören, bei denen ich mehr
>Kompetenz erwarten kann als bei dir.


du glaubst im ernst das ein chemiker bzw phsyiker dir sagen kann was es 
auf chemisch/phsyikalischer ebene bedeutet wenn ein pc abschmiert bzw 
was sich dort auf chemisch/physikalischer ebene abspielt ?!

du solltest dir eindeutig weniger lysergsäurediethylamid ins hirn kippen 
...

Autor: mhh (Gast)
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Zählt der erhöhte Adrenalinspiegel im Blut auch zu den chemischen 
Auswirkungen?

Autor: Rene B. (themason) Benutzerseite
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@mhh

klar. es könnte ja sein das mittels quantenintereferenz, durch 
übersprechen der synapsen ein magnetfeld induziert wird, welches in den 
pc einstreut und die transistoren wieder richtig schalten lässt.
im übertragenen sinne :
man ärgert sich, "wirkt" dadurch auf den pc ein und er tuts wieder ...
aber beim einwirken hilft selbst ein "beherzter schlag" aufs motherboard 
nicht mehr ...

genug dummgesubbelt.
aber mal im ernst. wer meint das chemiker und physiker noch einen plan 
davon haben was im chip dazu führt das der sich aufhängt, der lebt noch 
in den 60'ern oder 70'ern als chemiker und phsyiker noch die 
eigentlichen chip-designer waren. die hätten einem ohne weiteres sagen 
können was sich chemisch/phsyikalisch in dem chip abspielt. aber ein 
einzelner chip macht eben keinen prozessor (in der zeit). spätestens 
seit dem 6502 würd ich mal sagen können die nicht genau sagen was sich 
genau abspielt wenn son ding abschmiert, von heutigen prozessoren mal 
ganz zu schweigen.
heute sind chemiker und physiker in einer chip-fertigung "nur" dazu da 
das framework für chips, sprich die fertigungsprozesse zu entwickeln 
(was schon ne menge arbeit ist). auch wenn z.b. neue fertigungsprozesse 
implementiert werden und die nötigen strukturen angepasst werden müssen 
kommen chemiker und physiker zum zug oder beim überwachen des prozesses. 
das was auf den chips läuft ist denen erstmal egal. die sorgen "nur" für 
die "schnittstelle" zwischen fertigungsanlage und chip-entwickler.
so jedenfalls mein verständnis.

Autor: Christian R. (supachris)
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In den allermeisten Fällen ist mit der CPU und der sonstigen Hardware im 
Rechner alles in Ordnung, wenn sich das System aufhängt. Ein BlueScreen 
ist ja nur eine Meldung einer sehr weit unten liegenden 
Software-Schicht, dass sich eine weiter oben liegende Software 
irgendwelche Schweinerein im Kernel erlaubt hat, wie zum Beispiel nicht 
auf den richtigen IRQ Level geachtet hat, irgendwelche Speicherbereiche 
überschrieben hat, die es selber gar nicht alloziert hat usw.
Der Prozessor läuft dann noch völlig normal weiter (sonst könnte er den 
BS gar nicht anzeigen). Selbstverständlich schreibt Windows auch 
Debug-Meldungen raus, nur nicht so viel, ohne dass man es vorher 
aktiviert hat. Startet man das System im Debug-Modus, werden an der 
seriellen Schnittstelle und an FireWire die Kernel-Debug-Meldungen 
rausgemeißelt. Die kann man im Kernel-Debugger auf einer anderen 
Maschine nutzen. Richtig gesprächig wird das System wohl, wenn man WHQL 
Tests macht.
Rein physikalisch und chemisch ändert sich überhaupt nix, wenn der PC 
abschmiert. Du wolltest wirklich weniger von diesen 
wahnehmungsverbessernden Mitteln nehmen. :)

Autor: Stefan Helmert (Firma: dm2sh) (stefan_helmert)
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>Alleine aus der Erkenntnis heraus, daß jedes digitale Bild ein gewisses
>elektronisches Abbild hat läßt sich schließen, daß bei einem
>"Einfrieren" des PC-Bildes auch ein elektronisches Äquivalent existiert.
>Und ich möchte das gerne auf Elektronenniveau wissen.
>
>Es scheint mir fast so, daß keiner mehr weiß, wie ein Computer
>eigentlich auf Elektronenniveau funktioniert.

Also, das "elektronische Äquivalent" des digitalen Bildes ist der Inhalt 
des Bildwiederholspeichers. Es ist egal ob der PC abstürzt oder einfach 
nur ein Standbild zeigt, in beiden Fällen bleibt der gleiche Inhalt im 
Bildwiederholspeicher.

In aktuellen PCs arbeiten Bildwiederholspeicher dynamisch. Der Inhalt 
wird also als Ladung auf Kondensatoren gespeichert. Der Speicher würde 
nach spätestens 20 Sekunden seinen Inhalt vergessen (schwarzes Bild) und 
muss deshalb aufgefrischt werden. Das macht die Video-Elektronik von 
selbst.

Alle anderen Komponenten z. B. CPU) sagen der Video-Elektronik nur, was 
an dem Bild geändert werden soll. Egal ob ein Programm abstürzt oder 
einfach nur ein Standbild liefern soll, wird eben die Video-Elektronik 
nicht aufgefordert etwas am Bild zu ändern. Sie frischt aber weiter das 
Standbild auf, liest also die Ladung aus den Kondensatoren aus und 
schreibt sie verstärkt zurück.

Es läuft also die Video-Technik aktiv weiter, da friert nichts ein, es 
wird nur 60 mal pro Sekunde das gleiche Bild wieder angezeigt.

War es das, was du wissen wolltest?

Autor: franz (Gast)
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Vielleicht sollte man sich über Ursachen eines Absturzes unterhalten:

1.Softwarefehler
2.Hardwarefehler

Bis jetzt wurde nur auf Softwarefehler eingegangen. Eine Absturz könnte 
aber genauso gut durch die Hardware verursacht werden:

- Speicherfehler
- Überhitzungsproblem
- Spannungsspikes durch nachlassende Kondensatoren
- Bitkippen durch Strahlungseinfluss

Kippt ein Bit durch sagen wir mal durch den Einfluss von Gammastrahlung, 
wird dies möglicherweise zu einem Softwarefehler und einem Bluescreen 
führen.

Autor: Defektelektron (Gast)
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Nun wäre noch zu klären warum die CPU weiblich und der Prozessor 
männlich ist. Natürlich auch aus rein biologischer Sicht....

Autor: Gast (Gast)
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> Nun wäre noch zu klären warum die CPU weiblich

Weil das U, also die Unit, die Einheit, weiblich ist. Und der 
Prozess(or) ist männlich. Ist doch klar.

>> und es werden einige Debugginginginfos ausgeben. Auch das kann Windows
>> nicht.
>
>Böh, glaubst du tatsächlich, die Kernelbastler bei Microsoft seien
>solche Idioten und hätten sich da keine Debugginghilfen eingebaut?

Microsoft kann nur Bluescreen oder gar nix. Hast wohl noch nie Windows 
benutzt. Gut, einen Linuxabsturz habe ich auch seit etwa 10 Jahren nicht 
mehr gesehen, obwohl ich täglich damit arbeite.

Autor: Sascha (Gast)
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>Nun wäre noch zu klären warum die CPU weiblich und der Prozessor
>männlich ist. Natürlich auch aus rein biologischer Sicht....

Das haengt doch vom Sockel ab!
CPUs fuer PGA-Sockel sind maennlich und welche fuer LGA-Sockel weiblich. 
Iss doch klar.

Autor: Vlad Tepesch (vlad_tepesch)
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Gast schrieb:
> Microsoft kann nur Bluescreen oder gar nix. Hast wohl noch nie Windows
> benutzt. Gut, einen Linuxabsturz habe ich auch seit etwa 10 Jahren nicht
> mehr gesehen, obwohl ich täglich damit arbeite.

das ist doch bullshit
Beschäftige dich mal mit Treiberprogrammierung. In den ersten Kapiteln 
werden meist auch die Debuggingmöglichkeiten erläutert.

Autor: Gerry E. (micky01)
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Vlad Tepesch schrieb:
> Gast schrieb:
>> Microsoft kann nur Bluescreen oder gar nix. Hast wohl noch nie Windows
>> benutzt. Gut, einen Linuxabsturz habe ich auch seit etwa 10 Jahren nicht
>> mehr gesehen, obwohl ich täglich damit arbeite.
>
> das ist doch bullshit
> Beschäftige dich mal mit Treiberprogrammierung. In den ersten Kapiteln
> werden meist auch die Debuggingmöglichkeiten erläutert.

Wer liefert Software an Endkunden aus, die Debug-Funktionen enthält? MS?

Autor: A. K. (prx)
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Ja. http://support.microsoft.com/default.aspx?scid=kb;...

Dürfte zu umständlich sein, für jeden Driver in jedem Fixpack und für 
jeden Kernel extra Installationen mit Debugging zur Verfügung zu 
stellen.

Autor: Christian R. (supachris)
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Gerry E. schrieb:

> Wer liefert Software an Endkunden aus, die Debug-Funktionen enthält? MS?

Natürlich. Sonst könnte man ja keine eigenen Kernel-Treiber debuggen. 
Schalte man den Debug-Modus von Windows ein, du wirst erstaunt sein, wie 
gesprächig das ist. Natürlich kannst du nicht durch den Windows 
Quellcode debuggen, aber bei Treiber-Entwicklung ist das sehr hilfreich.

Autor: +++ (Gast)
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> Wer liefert Software an Endkunden aus, die Debug-Funktionen enthält?

Jeder, der an der Zuverlässigkeit seiner Produkte interessiert ist. 
Debugging-Funktionen gibts bei Handys, bei Zeiterfassungsgeräten 
(Stechuhren) und sonst fast überall. Man kann nicht alles vorher im 
Labor testen. Mancher Fehler tritt erst beim Kunden auf, da sind 
zumindest eingeschränkte Debuginformationen sinnvoll um den Fehler 
schonmal einkreisen zu können. Aber MS interessiert sich ja nicht für 
Qualität. Kostet ja Geld und der Kunde kauft ja doch gern den verbugten 
Schrott von MS.

Autor: Nihil Regentus (Gast)
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Eine Frage, die hier noch nicht einmal gestellt wurde, ist das 
quantenpsychologische Verhalten bei einem PC-Absturz.

Außerdem sollten endlich auch einmal die sozialhermeneutischen Aspekte 
betrachtet werden!

Autor: A. K. (prx)
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Eher der physiotherapeutische, wenn der Absturz auf dem Fuss endet.

Autor: Gast (Gast)
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Welche Auswirkungen hat die temporäre Schwerelosigkeit während des 
Absturzes auf die Geschwindigkeit der Löcher und deren Liebesverhalten 
(Rekombination) im Prozessor?

Autor: Dr. Uhse (Gast)
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Einige Prakitantinnen untersuchen den Fall schon.

Autor: Gast (Gast)
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Speicherfehler häufiger als bisher angenommen:
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Hauptspeich...

Autor: Magnetus (Gast)
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Sascha (Gast) schrieb:

>> Nun wäre noch zu klären warum die CPU weiblich und der Prozessor
>> männlich ist. Natürlich auch aus rein biologischer Sicht....

> Das haengt doch vom Sockel ab!
> CPUs fuer PGA-Sockel sind maennlich und welche fuer LGA-Sockel
> weiblich.
> Iss doch klar.

Quatsch! Warum sollen LGAs weiblich sein? "Männlich" bedeutet (wenn 
ich mich nicht irre), dass ein Bauteil Buchsen (quasi versenkte 
Kontakte) und "weiblich", dass ein Bauteil Stecker (hervorstehende 
Kontakte) besitzt. Bei einem LGA ist nichts von Beidem vorhanden - 
also geschlechstlos (asexuell).

Cheers,
Magnetus

Autor: Gast (Gast)
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> "Männlich" bedeutet (wenn
> ich mich nicht irre), dass ein Bauteil Buchsen (quasi versenkte
> Kontakte) und "weiblich", dass ein Bauteil Stecker (hervorstehende
> Kontakte) besitzt.

Umgekehrt.
Männlich sind die Stecker deren Stifte herausragen und weiblich sind die 
Löcher, wo man die Stifte reinsteckt. Ist doch genauso wie in der 
Biologie.

Autor: Magnetus (Gast)
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... Autsch ...

Wie konnte mir nur so ein peinlicher Fehler unterlaufen?

Peinlich... peinlich...... echt peinlich !

;o)

Autor: Knochen Kotzer (Firma: Riesenhoster in EU) (knochenkotzer)
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>Das hat nicht viel mit Susi zu tun. Die blinkenden Keyboard LEDs sind
>allerdings äusserst praktisch wenn du eine Kernelpanik hast während X11
>läuft =)

Auch ohne Xx ist das sehr hilfreich, ich weiß schon ohne den Monitor 
anzuschließen was die Kiste hat, Stecker raus, Stecker rein und schon 
rennt der Server wieder.

Autor: Funkamateur 3 (Gast)
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Hallo NeuesEnde,
das hängt immer von der Fehlermeldung und davon ab wann Väterchen Zeit 
und Mutter Natur nagt. Am Anfang steht der Quarz. Ein Taktgeber und der 
altert. Viele Bauteile altern. Jedes alternde Bauteil kann zum Absturz 
führen. Auch Bauteile die man mit normalen Messgeräten nicht messen 
kann. Wenn es eine 0X00000XX Fehlermeldung ist sind meistens 
Hardwarefehler die Ursache. Es kann die Temperatur sein oder.... Es kann 
HF Sein. Es kann Bewegung sein. Es kann Mechanische Einwirkung sein, es 
kann Überspannung sein, es kann Erde sein, es kann Stau und Dreck sein 
in offenen Lagerräumen, es kann Feuchtigkeit sein bei Outdoor Geräten 
weniger. Es hängt von vielen Faktoren ab. Wir brauchen noch ein paar 
Informationen, Photos, Fehlermeldung, Messergebnisse, ...

Autor: Peoples (Gast)
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Knochen Kotzer schrieb:
> Auch ohne Xx ist das sehr hilfreich, ich weiß schon ohne den Monitor
> anzuschließen was die Kiste hat, Stecker raus, Stecker rein und schon
> rennt der Server wieder.

Man könnte ja nen AVR an die LE-Diode löten und auf Blinken auswerten 
und wenn ja einen Reset automatisch auslösen. Noch 7-Seg-Anzeige als 
Panic-Counter :P

Autor: Lukas K. (carrotindustries)
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Der Thread ist knapp 1 Jahr alt...

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