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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Grundlegendes zum 18F2320 und USB


Autor: Daniel (Gast)
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Hallo liebe Microcontrollergemeinde,

habe mir folgendes Projekt zum Ziel gesetzt:

Habe 4 Kraftsensoren, deren Signale im Microcontroller verarbeitet 
werden und dann via USB im PC als Eingabesignal verarbeitet werden.

Jetzt kommen wir zum großen Witz an der Sache, ich bin Neuling und 
dementsprechend unerfahren ;)

Zur Info, an meiner Uni hab ich den 18F2320 der Fa. Microchip vorhanden, 
welcher auch genutzt werden sollte.


Meine Vorstellung:

1. 4 Honeywell Sensoren messen jeweils gleichzeitig eine Kraft

2. OVs verstärken die Signale um Uref=5V nutzen zu können.

3. Signale werden am z.B. Port A mittels internem A/D-Wandler gewandelt.
(10 A/D Eingänge habe ich ja, sollte also reichen)

4. Mittels Programmierer hab ich in Basic nen hübsches Programm 
aufgespielt.
(Habe dafür das K8048 PIC Programmierboard)

5. Schnittstelle (Welche?) sendet via USB an PC
(R232 hab ich leider nicht an meinem PC ;) )

6. PC erkennt Signale als Eingabegeräte, z.B. Mauskoordinaten x und y
(Eigenständiges Programm und kann man vorhandenes Material nutzen?)


Dieses dann als Dauerschleife

Welche Kennziffern muß man bei sowas beachten?
Gibt es dafür vllt. ne Zusammenfassung/Tutorial?

Also ich denke da an:

Pinanzahl
Signalaufläsung -> 10 Bit in dem Fall beim Controller
Zykluszeit des Programms
Schnittstelle etc.


Falls ich zu ungenau/wage Frage, würde ich mich freuen wenn mir einer 
einen Link oder ähnlich zeigen könnte, damit ich meine Fragen 
spezifizieren kann.

Vielen Dank und viele Grüße
Daniel

Autor: holger (Gast)
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>habe mir folgendes Projekt zum Ziel gesetzt:

>Habe 4 Kraftsensoren, deren Signale im Microcontroller verarbeitet
>werden und dann via USB im PC als Eingabesignal verarbeitet werden.

>Jetzt kommen wir zum großen Witz an der Sache, ich bin Neuling und
>dementsprechend unerfahren ;)

Dann versuche es doch erstmal mit der blinkenden LED.

>Zur Info, an meiner Uni hab ich den 18F2320 der Fa. Microchip vorhanden,
>welcher auch genutzt werden sollte.

Der hat kein USB.

Autor: Daniel (Gast)
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Darum ja die Frage, ob ich mit einer Schnittstelle an USB dran kann.
Würde gerne die 5V als Versorgungsspannung nutzen können.

Autor: Master Snowman (snowman)
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mein tip:
1. installiere MPLAB und C18
2. programmiere zuerste einmal ein LED-blinklicht (das meine ich
   im ernst und nicht als witz!)
3. nimm einen PIC18 mit USB (z.b. 18F2550 oder 18F4550)
4. ändere PIC18-USB-beispiele aus dem internet auf deine
   bedürfnise ab.
5. viel glück

Autor: Gast (Gast)
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Jetzt kommt mein Tipp: Lass das LED-geblinke sein, das macht dich auch 
nicht fit genug, um USB-Devices zu schreiben.
Kauf dir einen fertigen USB-RS232 Wandler oder entwerfe ein Board mit 
FT232 darauf.
Als Controller würde ich einen Atmega 8 nehmen, das Programm kannst du 
dann fast vollständig aus den Tutorials hier rauskopieren ;)

Das ist jetzt zwar so ziemlich das Gegenteil von dem, was du vorhast, 
aber naja, wollte ich mal gesagt haben...

Autor: Potter S. (potter68)
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Wenn Du ein Eingabegerät (Keyboard, Maus) simulieren willst, dann musst 
Du ein HID-Gerät erstellen. Der FT232 kann das nicht (ob das ein anderer 
FTDI o.ä. kann, weiss ich nicht). Man kann das aber programmieren. 
Microchip stellt da fertige Lösungen für Ihre PIC18F2550 zur Verfügung.

Gruß RalfH

Autor: Daniel (Gast)
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Kann es sein, dass die Seite von Microchip vollkommen spinnt?

Danke schonmal für die Hinweise.

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