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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Microcontroller fuer Einsteiger?


Autor: Felix P. (91falk)
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Hallo!
Ich und ein paar Freunde haben ein neues Hobby:
RC-Car-Modellbau

Nun wuerden wir diesen natuerlich auch gerne ein wenig tunen.
Da 2 von uns dreien auch grosses Interesse an programmierbarer 
Elektronik haben, wuerden wir auch gerne etwas mit Microcontrollern 
machen.
Wir haben nur leider noch ueberhaupt keinen Plan davon!
Nicht einmal Anhaltspunkte zum googlen...
Deswegen wuerden wir gerne hier fragen:

Was fuer Literatur/Websiten gibt es, die gerade fuer vollkommene 
Anfaenger geeignet sind.
Was braucht man alles und wie teuer ist das ueberhaupt?

Ich denke wir wuerden als Programmiersprache C bevorzugen.
(der andere wuerde lieber Ruby nehmen (wessen Syntax ich ueberhaupt 
nicht abkann :P), aber was das angeht habe ich bisher verstanden, dass 
meistens nur Assembler, C und C++ ueberhaupt geht, richtig?)

Meine Kenntnisse in C sind allerdings eher bescheiden also mehr 
Anfaengerniveau, aber dass kann man dann ja noch ausbauen :).

Ich hatte mir jetzt ueberlegt, als erstes Projekt (sobald man sich da 
ein wenig eingearbeitet hat) einen Rundenzaehler udn Rundenzeitmesser zu 
bauen und die Daten am besten auf einen USB-Stick speichern zu koennen.


Ziemlich viele Fragen, aber ich hoffe ihr koennt mir trotzdem helfen :)
mfg 91falk

Autor: David ... (volatile)
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Felix Pieske schrieb:

> Was fuer Literatur/Websiten gibt es, die gerade fuer vollkommene
> Anfaenger geeignet sind.
> Was braucht man alles und wie teuer ist das ueberhaupt?
http://rn-wissen.de/index.php/AVR-Einstieg_leicht_gemacht
> Ich hatte mir jetzt ueberlegt, als erstes Projekt (sobald man sich da
> ein wenig eingearbeitet hat) einen Rundenzaehler udn Rundenzeitmesser zu
> bauen und die Daten am besten auf einen USB-Stick speichern zu koennen.
Vergiss es

Autor: Sebastian (Gast)
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Der Einsteigerartikel aus dem Link ist schon ganz schön. Wenn man es 
aber mit dem Basic nicht so hat, kann man natürlich die gleiche Hardware 
mit AVR-GCC (z.B. WinAVR) verwenden. Dazu gibt es auch hier im Forum das 
AVR-GCC Tutorial.

Autor: Martin Vogel (oldmax)
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Hi
Rundenzähler, guter Ansatz. Für Slotcar relativ einfach, für RC Car, na 
ja, vielleicht mit Funkmodulen möglich. Ich hab mir da erst mal ein paar 
Teile von Pollin besorgt, der Winer wird da wieder Zeit für übrig 
machen....
Mein Ansatz: Runden und Zeit per µC, Visualisierung auf Monitor vom PC, 
auf welchem auch eine Datenbank läuft, die das ganze speichert. Der 
Umweg über µC war notwändig, um Zeiten im ms-Bereich zu erfassen. Kosten 
sind im Anfang relativ hoch, danach gehen ie fast zu 0, da man viel Zeit 
damit "vertrödelt", dem µC das Laufen beizubringen (oder umgekehrt...)
Zur Sprache kann ich nicht allzuviel sagen, ich nehm Assembler, andere C 
oder Basic und sind auch glücklich.
Gruß oldmax

Autor: egal (Gast)
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Zum Einstieg in C fang doch mal mit dem Tutorial von dieser Seite an. 
http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Tutorial

Grundsätzlich dürfte eine Rundenzeitmessung mit ein wenig Einarbeitung 
kein Problem darstellen, wobei das Speichern auf USB Stick nicht so 
einfach ist, da ein normaler µC das nicht kann. Als relativ einfache 
Möglichkeit kannst du ne SD Karte zum Speichern nehmen da gibts 
Codebeistiele in der Sammlung.
Bis dahin ist es aber erst mal noch ein weiter Weg.

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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Felix Pieske schrieb:

> Was fuer Literatur/Websiten gibt es, die gerade fuer vollkommene
> Anfaenger geeignet sind.
> Was braucht man alles und wie teuer ist das ueberhaupt?

Dazu studierst hier auf dieser Site einfach mal das Tutorial. Gaaanz 
links oben, unter AVR. Das erste der beiden Tutorien geht auf diese 
Fragen ein wenig ein.

> Ich denke wir wuerden als Programmiersprache C bevorzugen.
> (der andere wuerde lieber Ruby nehmen (wessen Syntax ich ueberhaupt
> nicht abkann :P), aber was das angeht habe ich bisher verstanden, dass
> meistens nur Assembler, C und C++ ueberhaupt geht, richtig?)

Es sind die häufigsten Sprachen. ZUmindest auf den kleineren µC

> Meine Kenntnisse in C sind allerdings eher bescheiden also mehr
> Anfaengerniveau, aber dass kann man dann ja noch ausbauen :).

Dann solltest du dich erst mal auf einem PC wieder etwas fit machen. 
Literatur zum Thema C-Programmierung nicht vergessen.

>
> Ich hatte mir jetzt ueberlegt, als erstes Projekt (sobald man sich da
> ein wenig eingearbeitet hat) einen Rundenzaehler udn Rundenzeitmesser zu
> bauen und die Daten am besten auf einen USB-Stick speichern zu koennen.

USB-Stick vergisst du gleich mal wieder.
SD-Karte wäre machbar - mit viel Übung

Autor: Olaf (Gast)
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> Ich und ein paar Freunde haben ein neues Hobby:
> RC-Car-Modellbau

DAs ist schoen....

> Nun wuerden wir diesen natuerlich auch gerne ein wenig tunen.

Das gibt es sicher zahllose Moeglichkeiten. Man fragt sich was die 
Kollegen wohl sagen wenn man mit ASR um die Kurven donnert. :-)

> Was fuer Literatur/Websiten gibt es, die gerade fuer vollkommene
> Anfaenger geeignet sind.

Was du brauchst ist ein gutes Buch das dich von vorne bis hinten an die 
Hand nimmt. Webseiten sind eher nicht so gut. Und Buecher versammeln an 
mythischen Orten die man im Telefonbuch unter Stadtbibliothek findet.

> Was braucht man alles und wie teuer ist das ueberhaupt?

Das teuerste ist das Buch, der Rest ist Peanuts. Ich sag mal so 50Euro.

> nicht abkann :P), aber was das angeht habe ich bisher verstanden, dass
> meistens nur Assembler, C und C++ ueberhaupt geht, richtig?)

Es gibt vermutlich so ziemlich jede Programmiersprache fuer irgendeinen 
Controller. Aber C ist der verbreitetste Standard der immer geht.

> Ich hatte mir jetzt ueberlegt, als erstes Projekt (sobald man sich da
> ein wenig eingearbeitet hat) einen Rundenzaehler udn Rundenzeitmesser zu

Zeitmessung und z.B dessen Darstellung auf einer Anzeige waere in der 
Tat eine relativ einfache Uebung fuer Anfaenger.

> bauen und die Daten am besten auf einen USB-Stick speichern zu koennen.

Das allerdings ist wirklich extrem aufwaendig! Es waere DEUTLICH einfach 
die Daten auf einer SD-Karte zu speichern und selbst das ist so 
kompliziert das du da die naechsten 12-24Monate nicht dran denken 
solltest.

Olaf

Autor: David ... (volatile)
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Wer braucht ein Buch? Ich hatte nie das Verlangen nach einem, das 
Internet genuegt voellig. jm2c

Autor: P. S. (Gast)
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Cool waere, wenn das Forum eine Suchfunktion haette, wo man z.B. nach 
Begriffen wie "Anfaenger" suchen koennte.

Autor: Reinhard R. (reirawb)
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Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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David P. schrieb:
> Wer braucht ein Buch?

Zum Beispiel George W. Bush
Der war richtig sauer, als ihm sein zweites Buch geklaut wurde. Er hatte 
es noch nicht fertig ausgemalt :-)

Autor: David ... (volatile)
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Karl heinz Buchegger schrieb:
> David P. schrieb:
>> Wer braucht ein Buch?
>
> Zum Beispiel George W. Bush
> Der war richtig sauer, als ihm sein zweites Buch geklaut wurde. Er hatte
> es noch nicht fertig ausgemalt :-)

lol :)

Autor: Felix P. (91falk)
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Hallo!
Vielen Dank schonmal fuer eure Antworten! :)

Olaf schrieb:
> Was du brauchst ist ein gutes Buch das dich von vorne bis hinten an die
> Hand nimmt. Webseiten sind eher nicht so gut. Und Buecher versammeln an
> mythischen Orten die man im Telefonbuch unter Stadtbibliothek findet.

Dann werde ich demnaechst mal in die Buecherei fahren.
Mal sehn was es da feines gibt :D
Bzw. was fuer Buecher waeren denn generell fuer Anfaenger zu empfehlen? 
Ist ja bald Weihnachten g

> Das teuerste ist das Buch, der Rest ist Peanuts. Ich sag mal so 50Euro.
Was braucht man denn generell?
In dem einen Tutorial hab ich ja jetzt gelesen, so ein Controllerboard.
1. Wo kriegt man solche Bauteile denn ueberhaupt am guenstigsten her?
Ist die Auswahl bei Conrad gut?
2. Was fuer ein Controllerboard sollte ich mir zulegen?
3. Was fuer fuer andere Bauteile brauche ich?

Was ich mich auch frage:
Dieses Controllerboard werde ich doch wohlkaum selbst in das Projekt 
einbauen oder? Wie loetet man sich denn dann eine Platine auf seine 
Ansprueche (gerade im Bezug auf die Groesse und die Verbindungen 
zwischen den einzelnen Bauteilen)

> Das allerdings ist wirklich extrem aufwaendig! Es waere DEUTLICH einfach
> die Daten auf einer SD-Karte zu speichern und selbst das ist so
> kompliziert das du da die naechsten 12-24Monate nicht dran denken
> solltest.

Dann werde ich mich wohl erstmal auf die Ausgabe auf LED-Anzeigen 
reduzieren ;)
Wobei ich ehrlich gesagt nicht nachvollziehen kann, wieso SD soviel 
einfacher als USB sein soll

mfg 91falk

Autor: David ... (volatile)
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Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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Felix Pieske schrieb:

> Wobei ich ehrlich gesagt nicht nachvollziehen kann, wieso SD soviel
> einfacher als USB sein soll

Weil das Protokoll, wie man eine SD-Karte anspricht, sehr viel simpler 
ist als das eines USB Anschlusses (vom Timing reden wir erst mal gar 
nicht)

vereinfacht gesagt:
Eine SD Karte steckt man an einem Steckplatz an und dann ist sie einfach 
da. Der µC in der Karte nimmt Befehle entgegen und liefert Daten.

USB ist aber nicht so einfach. Ein USB Gerät will sich zunächst bei 
seinem Host identifizieren und der Host muss ihm ein paar Kennzahlen 
zuordnen. Es können ja mehrere Geräte am selben USB-Bus sein und diese 
Geräte müssen noch nicht einmal vom selben Typ sein. Alleine dieses 
Identifizieren und in Betrieb nehmen ist schon ein ziemlich komplexer 
Vorgang. Hast du dich noch nie gefragt, woher eigentlich Windows beim 
Einstöpseln eines USB-Gerätes weiß, was das für ein Gerät ist und 
welcher Treiber dafür zuständig ist bzw. wie Windows in den Tiefen des 
Web den zu diesem Gerät gehörenden Treiber finden kann?

Bei einer SD-Karte ist das einfach. Eine SD-Karte ist immer eine 
SD-Karte und die hat ihren eigenen Anschluss, in den auch nur SD-Karten 
reingehen.

Autor: Olaf (Gast)
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> Bzw. was fuer Buecher waeren denn generell fuer Anfaenger zu empfehlen?

Schau wirklich erstmal in der Buecherei. Du musst auch eins finden
das dir liegt. Ansonsten schau mal bei Amazon was es zu AVRs gibt,
ich gehe mal davon aus das du mit den Controllern von Atmel anfangen
willst, und frag dann hier konkret mit einem Titel wie andere
Leute das Buch fanden.
Es gibt wohl leider auch eine Menge Murks auf dem Markt.

> 1. Wo kriegt man solche Bauteile denn ueberhaupt am guenstigsten her?

Die meisten Leute hier werden bei www.reichelt.de einkaufen. Der Laden 
ist viel billiger als Conrad.

> 3. Was fuer fuer andere Bauteile brauche ich?

Haengt ein bisschen vom Geschmack ab. Ich denke mal die meisten
fangen mit dem Mega8 an weil er so ein schoen grosses bastlerfreundliche
Gehaeuse hat. Ich wuerde dann mal folgendes empfehlen:

2x Mega8
1x Breaboard
1x Lochraster 100x160
5x 100nF Kondensator
1x 7805
1x Quarz

Diversere Widerstaende, LEDs, Taster, ein paar BC547. Irgendein altes
Steckernetzteil das 7-12V liefert. Loetkolben, Multimeter.
Manches kann man auch irgendwo ausschlachten. (z.B LCD aus altem 
Drucker)

Dann musst du dein Prozessor noch programmieren koennen. Am einfachsten 
geht das wenn dein Computer noch eine RS232 Schnittstelle hat. Dann 
reicht Ponyprog (google) und ein kleiner Adapter denn du dir selber 
loeten kannst.

Hast du nur USB braucht du einen USB Brenner. Gibt es entweder vom 
Hersteller, Atmel (auch bei Reichelt) oder diverse Nachbauten. Letzeres 
koennte fuer jemanden der das erstemal sowas macht schon schwer werden.

Atmel bietet aber auch diverse Kits an. such mal nach STK500, STK600.

http://www.mikrocontroller.net/articles/STK600
Ebay: 290341478848

Soetwas ist natuerlich deutlich bequemer da du sofort losprogrammieren 
kannst und erstmal nicht an irgendeiner Kleinigkeit scheiterst. 
Allerdings kostet das auch etwas. Aber Weihnachten schleicht sich ja an.

Olaf

Autor: Felix P. (91falk)
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Vielen Dank!

Dann hab ich ja schon einiges was ich auf den Wunschzettel schreiben 
kann :P
Mal sehen ob ich morgen zur Buecherei komme.

Zum Multimeter habe ich noch eine Frage:
Welchen Bereich muss es abdecken, wie genau muss es sein und was soll es 
messen koennen?
Ist es egal ob es analog oder digital ist?

Was die Schnittstelle betrifft:
RS232 ist vorhanden, langfristig wuerde ich aber schon gern auf USB 
umsteigen damit ich auch mit meinem Notebook programmieren kann.

Kann ich trotzdem mit RS232 anfangen oder wird das umruesten spaeter zu 
teuer oder kompliziert?

Und warum hast du gesagt ALTES Netzteil?
Kann es sein, dass ich das anfangs oefter irgendwie kaputt mache?
Ich koennte sonst auch das Netzteil von unserem Ladegeraet nehmen (das 
Netzteil selbst war nen ganz billiges). Ausgangsleistung: 12V und 5A

mfg 91falk

Autor: Olaf (Gast)
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> Zum Multimeter habe ich noch eine Frage:
> Welchen Bereich muss es abdecken, wie genau muss es sein
> und was soll es messen koennen?

Wieviel Geld willst du ausgeben? :-)

Eigentlich reicht das billigste Teil fuer das was du da machst
erstmal aus. Allerdings wuerde ich 1-2 Dinge beachten:

Die ganz billigen koennen oftmals nur 200mA Strom messen. Das ist zu 
wenig. Es sollten schon wenigsten 2A, besser noch 10A sein.

Man braucht relativ oft den Durchgangspiepser um mal was zu testen. Es 
gibt  Multimeter da dauert das jedesmal Sekunden bis er einen 
Kurzschluss merkt.  Das nervt einen irgendwann.

Es gibt Multimeter mit Autorange, die also den Messbereich automatisch 
einstellen, und solche wo man das selber machen muss. Es ist 
Geschmacksache was besser ist.

Nett waere es noch wenn das Multimeter noch Kapazitaeten und Frequenzen 
messen koennte. Aber dann wird es schon etwas teurer sein.

> Ist es egal ob es analog oder digital ist?

Es gibt ein paar exotische Anwendungsfaelle da ist analog besser. In den 
meisten Faellen aber sind digitale Multimeter besser. Ausserdem ist ein 
analoges Multimeter teuer wenn es gut ist. Daher wuerde ich was 
digitales nehmen.


> Kann ich trotzdem mit RS232 anfangen oder wird das umruesten spaeter zu
> teuer oder kompliziert?

http://www.lancos.com/siprogsch.html

Noe, kein Problem. Dann bau dir obige Schaltung mit dem Transistor und 
den Widerstaenden nach. Damit kannst du dann erstmal die AVRs brennen.

Es reicht wenn du nur den Teil mit folgenden Bauteilen aufbaust:
R3, R4, R5, R6, R1, Q1, Z1, Z2, Z3. Fuer die drei Z-Dioden sind
auch ZF4.7 verwendbar, die sind gaengiger.
Die anderen Bauteile sind dafuer da ein EEPROM beim brennen von der 
RS232 zu versorgen. Das brauchst du nicht.

> Und warum hast du gesagt ALTES Netzteil?
> Ich koennte sonst auch das Netzteil von unserem Ladegeraet nehmen (das

Nein, das wird schon nicht so schnell kaputt gehen. ICh meinte damit das 
man ja meist irgendein Netzteil rumliegen hat. Du benoetigst fuer deinen 
Controller 5V. Es gibt z.B Handynetzteile die liefern das direkt.
Wenn das Netzteil mehr liefert dann musst da noch ein Spannungsregler 
zwischen. (7805 und zwei Kondensatoren) Aber dann muss das Netzteil 
mindestens 7.5V oder mehr liefern weil der Spannungsregler 2.5V mehr am 
Eingang braucht um zu funktionieren.

> Netzteil selbst war nen ganz billiges). Ausgangsleistung: 12V und 5A

Das kannst du nehmen. Das Problem dabei, wenn du mal einen Fehler machen 
solltest dann liefert es eine Menge Strom und macht sofort deine 
Bauteile kaputt. Andererseits ein kleines mit 1A wird einen AVR bei 
verpolung auch killen. Also nimm das mal ruhig und pass besser auf. :-)

Olaf

Autor: Felix P. (91falk)
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Olaf schrieb:
> Wieviel Geld willst du ausgeben? :-)

Erstmal so wenig wie moeglich ;)
Will aber natuerlich auch kein Schrott haben und wenn "billiges" schon 
etwas teurer ist, dann doch vielleicht gleich was vernuenftiges.
So gehe ich im Moment an das Hobby ran ;)

> Die ganz billigen koennen oftmals nur 200mA Strom messen. Das ist zu
> wenig. Es sollten schon wenigsten 2A, besser noch 10A sein.
Und wie genau muss das Geraet sein?
Und die Spannung koennen die Geraete auch gleich messen oder?

> Man braucht relativ oft den Durchgangspiepser um mal was zu testen. Es
> gibt  Multimeter da dauert das jedesmal Sekunden bis er einen
> Kurzschluss merkt.  Das nervt einen irgendwann.

> Es gibt Multimeter mit Autorange, die also den Messbereich automatisch
> einstellen, und solche wo man das selber machen muss. Es ist
> Geschmacksache was besser ist.
Ich glaub ich wuerde manuelle Einstellung bevorzugen, das bin ich auch 
aus dem Physikunterricht gewohnt :)

> Nett waere es noch wenn das Multimeter noch Kapazitaeten und Frequenzen
> messen koennte. Aber dann wird es schon etwas teurer sein.

Was meinst du mit Kapazitaeten? Und was heisst etwas teurer?

> http://www.lancos.com/siprogsch.html
>
> Noe, kein Problem. Dann bau dir obige Schaltung mit dem Transistor und
> den Widerstaenden nach. Damit kannst du dann erstmal die AVRs brennen.
>
> Es reicht wenn du nur den Teil mit folgenden Bauteilen aufbaust:
> R3, R4, R5, R6, R1, Q1, Z1, Z2, Z3. Fuer die drei Z-Dioden sind
> auch ZF4.7 verwendbar, die sind gaengiger.
> Die anderen Bauteile sind dafuer da ein EEPROM beim brennen von der
> RS232 zu versorgen. Das brauchst du nicht.

Das ist jetzt eine Schaltung um die Bauteile per RS232 zu verbinden?
Darauf werde ich dann wohl nochmal zurueckkommen, sobald ich anfange :)

mfg 91falk

Autor: kein_guter_nic_mehr_frei (Gast)
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Hallo Felix,

>Was die Schnittstelle betrifft:
>RS232 ist vorhanden, langfristig wuerde ich aber schon gern auf USB
>umsteigen damit ich auch mit meinem Notebook programmieren kann.

>Kann ich trotzdem mit RS232 anfangen oder wird das umruesten spaeter zu
>teuer oder kompliziert?

Mit den meisten Programmen lässt sich ein AVR über die Serielle 
Schnittstelle(SPI) programieren. Die USB-Programmer wandeln nach SPI um. 
Sind also nur 'vorgeschalten'. Sowas bekommst du in der Bucht für nen 
10er.

>Und warum hast du gesagt ALTES Netzteil?
>Kann es sein, dass ich das anfangs oefter irgendwie kaputt mache?
>Ich koennte sonst auch das Netzteil von unserem Ladegeraet nehmen (das
>Netzteil selbst war nen ganz billiges). Ausgangsleistung: 12V und 5A

Mit 'alt' meinte er wohl 'billig'. Die Mikrocontroller von ATMEL 
brauchen eine Betriebsspannung von 5 Volt. (oder weiniger, ich lass das 
jetzt mal aussen vor..) Wenn du eins findest mit 5 Volt, 500mA (2,5 
Watt) dann reicht das völlig aus. Und du ersparst dir die Schaltung mit 
dem 7805 um die 5 Volt zu erzeugen.

Noch was:
-ein 'Breadboard' ist eher bekannt als Steckbrett. 
(http://en.wikipedia.org/wiki/Breadboard)
-dein Multimeter braucht nur kleine Spannungen zu messen. Besser wäre 
ein Oszilloskop. Nur damit bekommst du eine Ahnung, was da passiert.
-um zu wissen worauf du dich einlässt schlage ich das Studium eines 
dieser Datenblätter vor: 
http://atmel.com/dyn/products/datasheets.asp?family_id=607 (nimm den 
ATtiny2313)
-wenn du schon mal programmiert hast, egal was, sollte das dass 
geringste Übel sein. So schwierig ist das nicht. Mikrocontroller haben 
eine grosse Fangemeinde.. da geht immer irgendwas.

Viel lesen ist angesagt. Lesen, lernen und verstehen.

Autor: David (Gast)
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>>Hallo!
>>Ich und ein paar Freunde haben ein neues Hobby:
>>RC-Car-Modellbau
schön, hatte ich auch mal, aber wenn jedesmal ne achse oder was bricht, 
geht das auf die nerven :-)

>>Nun wuerden wir diesen natuerlich auch gerne ein wenig tunen.
>>Da 2 von uns dreien auch grosses Interesse an programmierbarer
>>Elektronik haben, wuerden wir auch gerne etwas mit Microcontrollern
>>machen.
>>Wir haben nur leider noch ueberhaupt keinen Plan davon!
zu hoffen das elektronik basic (OP schaltungen, geläufige bauteile 
halbwegs bekannt sind..., sonst wäre es allenfalls sinnvol dort zu 
beginnen...)

>>Was fuer Literatur/Websiten gibt es, die gerade fuer vollkommene
>>Anfaenger geeignet sind.
>>Was braucht man alles und wie teuer ist das ueberhaupt?
für absolute anfänger ist es zu empfehlen anfangs ein einfaches, 
billiges evaluation board zu kaufen (ja die hardware kann man sehr 
einfach selbst auf lochraster zusammenlöten, hätte auch keine mühe 
damit, aber glaub mir, es wird was nicht funktionieren, und du wirst 
endlos zeit vertrödeln wengen banalem das du noch nicht weisst...), 
danach kanst du dich ruhig an eine eigene schaltung (mit hilfe aus dem 
netz) wagen...

>>Ich denke wir wuerden als Programmiersprache C bevorzugen.
>>(der andere wuerde lieber Ruby nehmen (wessen Syntax ich ueberhaupt
>>nicht abkann :P), aber was das angeht habe ich bisher verstanden, dass
>>meistens nur Assembler, C und C++ ueberhaupt geht, richtig?)
>>Meine Kenntnisse in C sind allerdings eher bescheiden also mehr
>>Anfaengerniveau, aber dass kann man dann ja noch ausbauen :).
Die frage ist, wo liegen die prioritäten... wilst du dich in die materie 
uC einarbeiten und ein verständnis entwickeln, dann must du die hardware 
wirklich verstehen, sprich du kommst am anfang NICHT an assambler 
vorbei... wilst du nur einiege schaltungen aus dem netz nachbauen, und 
programme die du findest etwas abändern nim C... respektive das was am 
bequemsten ist, ist am wenigsten zeitintensiv...

>>Ich hatte mir jetzt ueberlegt, als erstes Projekt (sobald man sich da
>>ein wenig eingearbeitet hat) einen Rundenzaehler udn Rundenzeitmesser zu
>>bauen und die Daten am besten auf einen USB-Stick speichern zu koennen.
schön und gut, ist nicht unendlich kompliziert, ist machbar, würde aber 
zuvor mal mit einem evaluationboard alle grundfunktionen in assabler 
auschecken, fürs verständnis... (auch wenns zeitaufwendig ist, glaub mir 
du wirst die zeit die da daraufgeht wieder reinholen zu späterer zeit...

Autor: chris (Gast)
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Mikrocontroller für Anfänger: Arduino !

Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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Felix Pieske schrieb:
> Olaf schrieb:
>> Wieviel Geld willst du ausgeben? :-)
>
> Erstmal so wenig wie moeglich ;)
> Will aber natuerlich auch kein Schrott haben und wenn "billiges" schon
> etwas teurer ist, dann doch vielleicht gleich was vernuenftiges.

(Es ging um Multimeter)
Mein erstes Multimeter, ein analoges, habe ich geschenkt bekommen. Davor 
konnte ich nur mit einer LED Spannung oder nicht Spannung feststellen.

Dann kaufte ich mir vor 20 Jahren mein erstes digitales Multimeter. Das 
billigste, welches ich im Baumarkt finden konnte. Wenn ich es 
zwischendurch nicht verlegt hätte, wäre es wohl immer noch mein einziges 
Multimeter.

Zwischendurch habe ich es mal verlegt und kaufte mir wieder im Baumarkt 
so ein 10 Euro Teil.

Die Spannungen, mit denen wir es hier zu tun haben, misst es allemal. 
Und bis jetzt habe ich noch kein Billigteil gesehen, dass nicht einen 
10A Messbereich hat (samt extra Bananenbuchse. Man muss also die 
Messstrippe für 10A Messungen umstecken. Aber wie oft macht man das 
schon).

Meine Meinung: Für den 08/15 Bastler reicht so ein Billigteil locker 
aus. Ob man dem Voltmeter die 1/100 Volt glauben darf oder nicht, ist in 
der Digitaltechnik von eher untergeordneter Bedeutung. Ob das Signal 
jetzt mit 4.8 oder 5.0 Volt daherkommt, ist einem digitalen Eingang im 
Regelfall sowas von Schnuppe. Interessant wird es erst, wenn das Signal 
auf sagen wir mal 2V abgefallen ist. Und das schafft jedes Billigteil 
'mit der linken Hand und mit verbundenen Augen'.

> Und wie genau muss das Geraet sein?

Die Genauigkeit der Billigmultimeter ist mehr als ausreichend.

> Und die Spannung koennen die Geraete auch gleich messen oder?

Drum heissen die Teile Multimeter. Mit der Betonung auf Multi.
Das ist
 * Voltmeter
 * Amperemeter
 * Ohmmeter
in einem. Oftmals haben die Geräte eine eigene Stufe als Ohmmeter, in 
dem sie als Durchgangsprüfer arbeiten (wenn der gemessene Widerstand 
unter eine Grenze fällt, dann ertönt ein Summer. Das ist wirklich 
praktisch und darauf solltest du achten) und oftmals haben solche 
Billigteile auch noch einen Transistorprüfer eingebaut, mit dem man 
NPN/PNP, die Pinbelegung und die tatsächliche Verstärkung feststellen 
kann.

>
> Was meinst du mit Kapazitaeten? Und was heisst etwas teurer?

Kondensatoren.
Die Billigmultimeter haben so etwas oftmals nicht. Meine habens nicht 
und ich vermisse das eigentlich nur dann, wenn ich aus der Krabbelkiste 
einen Kondensator raussuche.
Ansonsten hat man in der Digitaltechnik nicht allzuviel verschiedene 
Kondensatoren. Die Elkos erkennt man eh sofort, und auf denen steht der 
µF Wert groß und deutlich drauf. Bei den Kerkos oder Folienkondensatoren 
sollte man die Codes lesen können, so wie man bei Widerständen die Ringe 
lesen können sollte. Alles in allem ist das m.M. kein allzugroßer 
Beinbruch, wenn man Kapazitäten nicht messen kann. Aber das mag jeder 
halten wie er will.

Autor: oldmax (Gast)
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Hi
Wie ich sehe, bist du immer noch in der Diskussion. Ein Meßgerät sollte 
bei deinem Hobby schon vorhanden sein, ansonsten decken die meisten 
Vielfachmeßgeräte deine Ansprüche ab. Einstiegspreis ab ca. 50 €. Die 10 
€ Geräte sind wirklich nur Low-Coast und nicht immer verläßlich. Um 
nochmal auf die Controller zurückzukommen, Pollin hat da ein nettes 
Board für ca. 15 €. Damit kannst du nicht nur Controller brennen, es ist 
auch möglich, die kleinen Funksender und Empfänger zu programmieren. Hab 
ich allerdings noch nicht gemacht wg. Zeitmangel. Des weiteren brauchst 
du im Prinzip nur ein voll beschaltetes Kabel für RS232 und ein 
einfaches Steckernetzteil, da die Gleichrichtung sowie Stabilisierung 
auf dem Board ist. Es ist für den "Billig-Einstieg" sicherlich die beste 
Lösung. Billiger ? sind bestenfalls noch die hier oft vorgeschlagenen 
Selbstgestrickten. Das ? deshalb, weil die Fassung, das Stück Platine, 
die Spannungsversorgung und div. Teile auch Geld kosten und dabei nur 
ein fürchterliches Provisorium herauskommt.
Zum Lernen brauchst du nicht unbedingt ein Buch, die Tutorials hier sind 
gut. Ich bin vor ca. 1 Jahr eingestiegen und habe alles aus den 
Tutorials genommen. Mittlerweile habe ich bereits mehrere Projekte 
durchgezogen. Diskrete Logikschaltungen sind Vergangenheit, es lebe der 
µC...
Zu deinem Anliegen, die Daten auf USB zu sschreiben, da würd ich doch 
ein Notebook nehmen, ein vernunftiges Programm drauf packen, was die 
Daten vom Controller bekommt und entsprechend aufbereitet. Danach steht 
der Speicherung auf USB nix mehr im Weg. Falls es dich interessiert, ich 
habe ein ähnliches Programm in Delphi geschrieben. Ist aber noch nicht 
100% fertig. (ich glaube, das wird es auch nicht, aber selbst MS 
arbeitet ständig am Fenster..)
Viel Spaß mit deinem Hobby oldmax

Autor: Felix P. (91falk)
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Ich habe mir jetzt einige Buecher aus der Buecherei ausgeliehen.
Vielleicht koennt ihr mir vorher sagen, ob welche davon nicht geeignet 
sind oder gut geeignet sind :)

Mikrocomputertechnik. Mit Mikrocontrollern der Familie 8051 
(Taschenbuch)
http://www.amazon.de/gp/product/3446400176/ref=s9_...

Mikroprozessortechnik: Grundlagen, Architekturen und Programmierung von 
Mikroprozessoren, Mikrocontrollern und Signalprozessoren
http://www.amazon.de/gp/product/3834804614/ref=s9_...

C-Control-Pro selbst programmieren und in der Praxis einsetzen: Das 
Praxisbuch für Einsteiger und Fortgeschrittene (Broschiert)
http://www.amazon.de/gp/product/3772350895/ref=s9_...

Mikrocontrollertechnik: Am Beispiel der MSP430-Familie 
(Taschenbuch)http://www.amazon.de/gp/product/3446218009/ref=s9_...

Basiskurs Mikrocontroller
http://www.amazon.de/Basiskurs-Mikrocontroller-Bur...

Und zur Ergaenzung noch:
Assembler-Grundlagen (mit CD-Rom). (Taschenbuch)
http://www.amazon.de/Assembler-Grundlagen-mit-CD-R...

Ich werde jetzt mal in die Buecher reinlesen und dann meine Meinung zu 
den Buechern sagen, bzw. Fragen stellen :)

mfg 91falk

Autor: Иван S. (ivan)
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Felix Pieske schrieb:
>  Mit Mikrocontrollern der Familie 8051
>
> C-Control-Pro selbst programmieren
>
> Mikrocontrollertechnik: Am Beispiel der MSP430-Familie

Hmm, es wäre besser, sich erst mal eine Familie auszusuchen, mit der 
man(n) dann zu arbeiten gedenkt.

Vielleicht hilft Dir der Artikel Mikrocontroller Vergleich bei 
Deiner Entscheidungsfindung weiter.

Ich persönlich würde ja den Z8 encore empfehlen, bin aber selbst 
Einsteiger und kann Dir daher dazu auch nicht sehr helfen.

Das Forum hier ist im Allgemeinen sehr AVR-lastig, lass dich davon nicht 
blenden.

hth, LG Iwan

Autor: oldmax (Gast)
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Hi
Grad weil dieses Forum AVR lastig ist, bekommst du hier zu deinen 
Problemen beste Hilfe. Über Z8 z.B. hab ich noch nicht viel gelesen, 
weiß nicht, ob's Tuorials gibt, die in ähnlich verständlicher Form wie 
die der AVR's geschieben sind. Es gibt sicherlich bessere, aber wenn man 
den Preis eines AVR's bei 2 € ansetzt und gute und verständliche Hilfe 
dazu bekommt, dann würd ich auf jeden Fall einen AVR vvorziehen. Schau 
dir mal ein Tutorial an. Dort erkennst du sehr schnell, das es eben 
nicht mal so einfach ist, einen Port zu setzen oder einzulesen. 
Zumindest nicht, wenn die Vorgehensweise nicht bekannt ist. Entscheident 
sollte sein, genügt der µC meinen Ansprüchen und bekomme ich Information 
und Hilfe. Welche Programmer sowie Software brauche ich und bekomme 
diese günstig.
Gruß oldmax

Autor: Michael (Gast)
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>Was braucht man alles und wie teuer ist das ueberhaupt?

Also da ihr Anfänger seid gehe ich mal von aus, dass rein gar nichts 
vorhanden ist.

-Werkzeug

Schraubendreher, Lötstation und Co wären sicherlich nicht verkehrt. Ich 
denk mal, mit so 50-100 Euro müsst ihr da schon rechnen.

-Spannungsversorgung und Co

Auch nicht schlecht (und vielleicht auch ein wenig zu Werkzeug zählend) 
sind Netzteile und Messgeräte. Ein Digitalmultimeter, dass es fürs erste 
tut bekommt man schon für 10-20 Euro. Das kann alle Grundfunktionen und 
sollte von der Genauigkeit her auch reichen, oft genügen bei mir 10% 
Genauigkeit und die Teile bekommt man hinterher geworfen. Mehr als eines 
ist oft hilfreich.
Netzteile sind da schon spannender. Hier hilft eBay sicherlich weiter, 
es gibt da gute gebrauchte für 50-100 Euro. Mehr als ein einstellbarer 
Ausgang würde ich schon nehmen.
Ein Oszilloskope ist vielleicht zum Anfang nicht unbedingt erforderlich 
aber auch nicht verkehrt (vor dem Hintergrund, dass ihr was mit µC und 
RC machen wollt). 200 Euro als Minimum würde ich hier aber schon 
verplanen.
Ein Frequenzgenerator ist sicherlich auch nicht verkehrt. Es gibt 
Oszilloskope, die haben einen mit dabei oder halt einen separaten. 
Preisklasse ähnlich wie ein Oszi.
Messen will man ja auch, Messleitungen sind einzeln für sich zwar recht 
"preiswert" das Problem ist hierbei jedoch, dass man eigentlich nie 
genug davon haben kann. Hier kann ich nur schätzen aber bei der 
Erstausstattung sind 100 Euro wohl das Minimum (incl. Tastköpfe für 
Oszi&FG)

-Versuchsmaterial
Man will ja auch erstmal was zusammen stecken. Steckbords und 
entsprechende Käbelchen, 50 Euro würde ich hier einplanen.
Damit man nicht nur Käbelchen zusammensteckt ist ein 
Widerstandssortiment, Kondensatorsortiment, div. Dioden&Transistoren 
auch recht nett, nochmal 50 Euro dafür einplanen.

Wenn ich mich nicht ganz verrechnet habe sind jetzt schon so Round-about 
800-900 Euro...das ist schonmal ein kleiner Happen.

Wenn der ein und andere von euch vielleicht schon das ein und andere 
Teil davon hat wird es etwas preiswerter, vielleicht kennt ihr aber auch 
im Freunde-/Verwandtschaftkreis jemanden, der alles zusammen hat und bei 
dem ihr mal schauen könnt. Wie alt seid ihr, geht ihr noch zur Schule? 
Vielleicht gibt es da Equipment, das ihr nutzen könnt/dürft (war bei mir 
so in meiner Anfangszeit ;))?

Autor: Peter Dannegger (peda)
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Иван S. schrieb:
> Ich persönlich würde ja den Z8 encore empfehlen, bin aber selbst
> Einsteiger und kann Dir daher dazu auch nicht sehr helfen.

Das paßt irgendwie nicht zusammen.
Eine Empfehlung kann nur dann begründet sein, wenn man auch reale 
Erfahrungen mit dem Chip hat.
Deine ersten Schritte sahen mir aber, gelinde gesagt, recht holprig aus.
Deine Empfehlung ist also in keinster Weise nachvollziehbar.


> Das Forum hier ist im Allgemeinen sehr AVR-lastig, lass dich davon nicht
> blenden.

Das ist doch ein gutes Argument für den Chip und nicht gegen ihn.

Sehr wichtig für die Chipwahl ist, daß es eine guten freien C-Compiler 
gibt. Wenn die Projekte größer werden, kommt man um C nicht drumrum.

Bei den AVRs ist auch sehr sinnvoll, daß sie vom 8-Pinner bis zum 
100-Pinner die gleiche Architektur haben, im Gegensatz z.B. zum PIC.


Deine persönliche Aversion gegen Atmel ist keine objektive 
Entscheidungshilfe und solltest Du daher nicht anderen aufoktroyieren.


Peter

Autor: Random ... (thorstendb) Benutzerseite
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> Das Forum hier ist im Allgemeinen sehr AVR-lastig, lass dich davon nicht
> blenden.

Die AVRs empfehle ich immer wieder Einsteigern. Die kosten (fast) nix, 
und begnügen sich auf nem Steckkbrett mit nem Quart, 2x22pF, 5V/GND und 
1x 100nF, um stabil zu laufen, je nach Umgebung auch weniger.

D.h. ein Blinky-Platinchen mit Parallelport Programmieradapter / 
PonyProg und WinAVR lässt sich "from Scratch" in unter ner Stunde 
aufsetzen :-)

Und die Manuals sind echt die besten (finde ich).


VG,
/th.

Autor: Jörg S. (joerg-s)
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Peter Dannegger schrieb:
>> Das Forum hier ist im Allgemeinen sehr AVR-lastig, lass dich davon nicht
>> blenden.
>
> Das ist doch ein gutes Argument für den Chip und nicht gegen ihn.
Kann man so oder so sehen. Hier wird halt viel AVR empfohlen weil viele 
AVR haben. Da mag man dann viel Unterstützung haben, aber möglichweise 
ärgert man sich mit Sachen rum die es bei anderen Controller halt nicht 
gibt. Als MSPler war ich jedenfalls schon sehr erschrocken über die 
Nachteile vom AVR ATtiny gegenüber MSP430. Ein Blick über den Tellerrand 
kann nicht schaden ;)

Autor: Thomas Burkhart (escamoteur)
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Autor: Karl Heinz (kbuchegg) (Moderator)
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Jörg S. schrieb:

> gibt. Als MSPler war ich jedenfalls schon sehr erschrocken über die
> Nachteile vom AVR ATtiny gegenüber MSP430. Ein Blick über den Tellerrand
> kann nicht schaden ;)

Sicherlich nicht. Da geb ich dir schon recht.

Meien Meinung:
Viel wichtiger als die Features und Möglichkeiten einer bestimmten 
Familie, ist es für einen Einsteiger UNterstützung und Hilfe zu 
bekommen. Was hilft dir der beste Chip, wenn du niemanden kennst, der 
bei Problemen weiterhelfen kann. Und Probleme gibt es für einen 
Neueinsteiger mehr als genug.

Hat man dann erst mal seine ersten Sporen gesammelt, ist der Umstieg in 
eine andere Familie im Vergleich dazu simpel. Man hat schon einen 
Grundstock auf dem man aufbauen kann. Vieles kommt einem dann schon 
bekannt vor, manches ist ähnlich aber doch anders und nur Weniges ist 
völlig neu und auch durch Analogieschlüsse nicht zu begreifen.

Daher meine Meinung: Für den ersten Prozessor ist es nicht wirklich 
wichtige, welcher konkrete Typ es ist, solange er nur leistungsfähig 
genug für die eigentlich angestrebte Aufgabenstellung ist. Und ich 
denke, dass sind die AVR für den eingangs erwähnten Zweck allemal.

Autor: Иван S. (ivan)
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Jedenfalls sollte man sich mal für eine Architektur entscheiden. Den 
Sinn, viel Geld für Bücher angefangen von 8051 über AVR bis MSP als 
Einstieg zu besorgen sehe ich jedenfalls nicht.

Autor: Felix P. (91falk)
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Da ich hier anscheinend am meisten Hilfe bei AVRs bekomme, werde ich 
auch einen solchen nehmen.

Ich habe mir mal einen "Einkaufszettel" fuer meinen Einstieg erstellt:

Multimeter: PEAKTECH 2010
http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=444;GROUP=D14...

Breadboard: STECKBOARD 4K7V
http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=444;GROUP=C94...

Microcontroller: ATMEGA 8-16 DIP
http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=444;GROUP=A36...

Lochraster: H25PR160
http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=444;GROUP=C93...

µA 7805
http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=444;GROUP=A21...

Kondensator: SORTIMENT 2A
http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=2;GROUP=D81;G...

Wiederstaende: SORTIMENT SMD 4
http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=2;GROUP=D81;G...

LEDs:
http://such001.reichelt.de/?;ACTION=444;LA=444;GRO...
(Es sollte hier doch voellig egal sein, was fuer welche ich nehme oder?)

Taster: TASTER 3301B
http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=444;GROUP=C22...

BC547
http://such001.reichelt.de/?SID=30uyeo6awQAR4AAAor...
Wo ist der Unterschied zwischen den dreien?

Quarze
http://such001.reichelt.de/?;ACTION=444;LA=444;GRO...
Ich habe jetzt grad keinen Plan, was fuer einen ich brauche...

Dann fehlt noch alles fuer die Verbindung zum Computer (RS232)
Was brauche ich da alles und wo finde ich es? (zumindest das Kabel finde 
ich icht bei Reichelt :/)

Loetkolben, und Netzteil sind vorhanden, auch feine Schraubendreher.

Ist alles so korekt und kann zusammen verwendet werden?
Fehlt da noch etwas?

Sobald meine Einkaufsliste dann fertig ist, wird es aber trotzdem noch 
etwas dauern, da ich noch Schueler (12.Jhg) bin (mein Taschengeld ist 
nicht gerade enorm und zumindest die Wiederstaende sind ja nicht gerade 
billig...), hab aber naechsten Monat Geburtstag :P

Bis dahin kann ich ja versuchen mich theoretisch damit 
auseinanderzusetzen.

mfg 91falk

Autor: Иван S. (ivan)
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> Fehlt da noch etwas?

Keramikkondensatoren könnten nicht schaden. Ausserdem weiss ich nicht, 
ob Du mit den 0805-Widerständen in Verbindung mit einem Breadboard 
glücklich wirst.

Autor: Felix P. (91falk)
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Иван S. schrieb:
> Keramikkondensatoren könnten nicht schaden.
Zusaetzlich oder anstelle von den von mir genannten?
Wo ist da der Unterschied?

> Ausserdem weiss ich nicht,
> ob Du mit den 0805-Widerständen in Verbindung mit einem Breadboard
> glücklich wirst.
Inwiefern und wonach sollte ich besser suchen?

Sorry hab aber noch Nullplan davon :)

mfg 91falk

Autor: Gast123 (Gast)
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>> Keramikkondensatoren könnten nicht schaden.
>Zusaetzlich oder anstelle von den von mir genannten?
>Wo ist da der Unterschied?

Zusätzlich-kann nie schaden. Das was du da hast sind Elkos (die haben 
+/-)-> Keramikkondensatoren -> denen ist die Polung egal


>> Ausserdem weiss ich nicht,
>> ob Du mit den 0805-Widerständen in Verbindung mit einem Breadboard
>> glücklich wirst.
>Inwiefern und wonach sollte ich besser suchen?

STECKBOARD ist wie der Name schon sagt was zum Stecken...SMD ist aber 
ohne Beinchen zum Stecken. In diesem Fall sind normale 
Kohleschichtwiderstände 
(http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=2;GROUP=B1117...) 
-> Werte musst du selber schauen, empfehlenswerter da du diese in die 
Löscher des Boards stecken kannst


schau mal hier rein - da sind die gebräuchlichsten Werte 
aufgeschlüsselt!
http://www.mikrocontroller.net/articles/Absolute_Beginner

Autor: Felix P. (91falk)
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So ich habe mich jetzt einmal an der Bauteileliste orientiert und die 
Liste neu zusammengestellt, vielleicht koennt ihr mir sagen, ob 
irgendetwas nicht passend ist, oder ob nocgh irgendetwas fehlt:

Multimeter:
http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=444;GROUP=D14...

Breadboard:
http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=444;GROUP=C94...

Microcontroller:
http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=444;GROUP=A36...

Lochrasterplatine:
http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=444;GROUP=C93...

7805:
http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=444;GROUP=A21...

LEDs
http://such001.reichelt.de/?;ACTION=444;LA=444;GRO...

Taster:
http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=444;GROUP=C22...

Operationsverstaerker:
http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=444;GROUP=A21...

Universaltimer:
http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=444;GROUP=A21...

Schiebeschalter:
http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=444;GROUP=C24...

Potetiometer:
http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=444;GROUP=B25...
http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=444;GROUP=B25...
http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=444;GROUP=B25...

Elektrolytkondensatoren:
http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=2;GROUP=D81;G...

Keramikkondensatoren:
http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=444;GROUP=B35...
http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=444;GROUP=B35...

Dioden:
http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=444;GROUP=A41...
http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=444;GROUP=A41...
http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=444;GROUP=A41...

Transistoren:
http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=444;GROUP=A12...
http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=444;GROUP=A12...

Quarz:
Ich habe keine Ahnung welchen ich da brauche, koennt ihr mir helfen?

Lötnägel:
Was ist das und was fuer welche brauche ich?

Ein Satz Schnellverbinder-Kabel mit Krokodilklemmen an beiden Enden
Unter der Bezeichnung finde ich keine :/

Draht
     o dünne Litze,
     o dünner isolierter Draht (je dünner desto besser), ideal: 
Wrap-Draht ca. AWG30, leider etwas schwer erhältlich und teuer,
     o dünner blanker verzinnter Draht (möglichst < 0,5mm, leider etwas 
schwer erhältlich), oder lötbarer Silberdraht.

Auch hier braeuchte ich Hilfe bei der Auswahl...

mfg 91falk

Autor: Felix P. (91falk)
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Autor: chris (Gast)
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Nach wie vor: als Einsteigermikrocontroller ist das Arduino Board am 
geignetsten:
http://www.arduino.cc/
Gibts für 26,50€ bei www.segor.de und kann direkt an den PC 
angeschlossen werden, da ein Bootloader auf dem Atmega328 läuft.
Aussderdem kann man das Arduino bei Bedarf selbst zum 
ISP-Programmiergerät umfunktionieren.

Autor: Peter R. (pnu)
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Viele der Kontroller haben intern einen RC Oszillator, kommen im 
Auslieferungszustand ohne Quarz aus.

Quarz braucht man erst, wenn man seriell Daten ausgibt, oder 
Zeitmessungen ausführen muss. Dann ist entweder ein sogenannter 
Baudrate-Quarz notwendig, mit einer etwas krummen Frequenz, die mit den 
meistverwendeten Baudraten zusammenhängt, oder mit ganzzahliger Frequenz 
bei Zeitmessungen.

Autor: Gast123 (Gast)
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Wenn du Arduino kaufst hol es dir bitte bei http://www.watterott.com/ da
So ein toller, schneller Shop muss einfach empfohlen werden! ;)

(meine letzte Bestellung war schneller fertig als die Post gebraucht hat 
die mir zu liefern...)

Autor: Peter Dannegger (peda)
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Felix Pieske schrieb:
> Multimeter:

sieht o.k. aus.

> Breadboard:

Hab ich keine Erfahrung mit, wielange die Kontaktfedern halten


> Microcontroller:

Nimm besser gleich die neuen: ATmega88, ATtiny44, ATtiny25


> Lochrasterplatine:

Wenn Du willst, daß Dir sofort die Lötaugen abfallen.
Nimm besser Epoxyd:
http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=2;GROUP=C931;...


> Universaltimer:

Wozu, willst Du ein Museum einrichten?
Ein MC kann alles viel besser als so ein uralt 555

> Potetiometer:

Eine Sorte (10k) sollte reichen


> Dioden:

Wozu die 1N4001, wenn Du schon die 1N4007 nimmst?


> Transistoren:

Und P-FET, N-FET, z.B. BS250, BS170

> Quarz:

7,372MHz ist ein idealer Wert.
Und 18,4320 MHz, wenn der AVR mal mehr zu tun hat.


Peter

Autor: Felix P. (91falk)
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Peter Dannegger schrieb:
>> Universaltimer:
>
> Wozu, willst Du ein Museum einrichten?
> Ein MC kann alles viel besser als so ein uralt 555
>
>> Potetiometer:
>
> Eine Sorte (10k) sollte reichen
>
>
>> Dioden:
>
> Wozu die 1N4001, wenn Du schon die 1N4007 nimmst?

Wie gesagt, ich hab versucht es so direkt aus dem Wiki zu nehmen :)
http://www.mikrocontroller.net/articles/Absolute_Beginner

>> Transistoren:
>
> Und P-FET, N-FET, z.B. BS250, BS170

Die sind ja im Verhaeltnis zu den anderen nicht ganz so guenstig.
Wie viele braucht man denn so zu Anfang?

Peter R. schrieb:
>Quarz braucht man erst, wenn man seriell Daten ausgibt, oder
>Zeitmessungen ausführen muss. Dann ist entweder ein sogenannter
>Baudrate-Quarz notwendig, mit einer etwas krummen Frequenz, die mit den
>meistverwendeten Baudraten zusammenhängt, oder mit ganzzahliger Frequenz
>bei Zeitmessungen.

Zeitmessung hatte ich ja gerade in naher Zukunft vor :)

Dann haette ich noch eine Frage zur Stromversorgung:
Der Durchmesser eines normalen Netzteils ist doch ca. 5mm
Bei Reichelt finde ich aber nur 2,5mm.
Wo finde ich denn passende Buchsen fuer mein Netzteil?
http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=2;GROUP=C195;...
http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=2;GROUP=C195;...

Und dann waere noch das Problem mit den Kabeln.

mfg 91falk

PS: Nach meiner Rechnung bin ich jetzt bei ca. 150eur (ohne 
Aufbewahrungskaesten).
Da werd ich dann wohl ein wenig laenger sparen muessen^^

Autor: Gast123 (Gast)
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>PS: Nach meiner Rechnung bin ich jetzt bei ca. 150eur (ohne
>Aufbewahrungskaesten).

Du kaufst viel zu viel...

Hol dir ein Arduino + FTDI Umsetzer (damit lädst du Programme per 
Bootloader) -> noch ein Steckboardsortiment + paar 0815 Bauteile(keine 
Sortimente!!!) und fertig. Denk dran DU willst EINSTEIGEN und nicht 
KONKURRENZ zu Firmen sein...

----

- Arduino - 15 Euro
- Umsetzer- 13 Euro
- Steckboard - 15 Euro
- Netzteil - 5 Euro
- Widerstände - 5 Euro
- 0815 KOndensatoren - 5 Euro

damit hast du zum rumspielen erstmal genug. Wenn dann was gelernt hast 
holst du bspw. aus alten Platinen deine Bauteile raus -> Recycling! 
(Mainboards, Schaltnetzteile etc.)

Autor: Felix P. (91falk)
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Gast123 schrieb:
>>PS: Nach meiner Rechnung bin ich jetzt bei ca. 150eur (ohne
>>Aufbewahrungskaesten).
>
> Du kaufst viel zu viel...
>
> Hol dir ein Arduino + FTDI Umsetzer (damit lädst du Programme per
> Bootloader) -> noch ein Steckboardsortiment + paar 0815 Bauteile(keine
> Sortimente!!!) und fertig. Denk dran DU willst EINSTEIGEN und nicht
> KONKURRENZ zu Firmen sein...
>
> ----
>
> - Arduino - 15 Euro
> - Umsetzer- 13 Euro
> - Steckboard - 15 Euro
> - Netzteil - 5 Euro
> - Widerstände - 5 Euro
> - 0815 KOndensatoren - 5 Euro
>
> damit hast du zum rumspielen erstmal genug. Wenn dann was gelernt hast
> holst du bspw. aus alten Platinen deine Bauteile raus -> Recycling!
> (Mainboards, Schaltnetzteile etc.)

Also dieses Arduino sagt mir irgendwie ueberhaupt nicht zu :/
Zumal das anscheinend ja ne eigene Programmiersprache hat...
Und selbiges kann ich doch auch selbst bauen und lern dabei sogar was.

Zu den Wiederstaenden:
Warum soll ich mir 10 Stueck fuer 1eur kaufen, wenn ich 1000fuer 5eur 
kaufen kann?!

Das teure kommt ja mehr vom Multimeter, Breadboard und den 
Wiederstaenden.
Wobei das ja nur einmalig so teuer ist.

mfg 91falk

Autor: chris (Gast)
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Der Arduino hat keine eigene Programmiersprache.
Er wird in C programmiert. Es gibt lediglich ein paar Bibliotheken, die 
von den weniger Erfahrenen Benutzern vewendet werden. Man kann aber auch 
einfach alles von Hand schreiben.

Autor: Gast123 (Gast)
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>Warum soll ich mir 10 Stueck fuer 1eur kaufen, wenn ich 1000fuer 5eur
>kaufen kann?

und wann hast du vor die in deinem Projekt zu verbauen? Könntest gleich 
100000 Los nehmen..ist noch günstiger pro Stück!


Arduino kannst du entweder mit dem Arduinoprogramm/Code programmieren 
oder aber auch normal WINAVR -> ISP ... das ist ja ein AVR der allgemein 
ist und nicht nur für Arduino entwickelt wurde...

Ich hatte damals mit knapp 60 Euro einstieg geschafft...ohne Arduino 
(hätte mich gefreut wenns damals schon gegeben hätte!) ... ich hab 
allerdings eingeshen das ich keine Müllhalde aus der Werkstatt machen 
will sondern nur das kaufe was ich wirklich brauche...

Autor: Felix P. (91falk)
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Gast123 schrieb:
>>Warum soll ich mir 10 Stueck fuer 1eur kaufen, wenn ich 1000fuer 5eur
>>kaufen kann?
>
> und wann hast du vor die in deinem Projekt zu verbauen? Könntest gleich
> 100000 Los nehmen..ist noch günstiger pro Stück!

Ich verstehe nicht, warum ich x-mal 1uer ausgeben soll, wenn es reicht, 
wenn ich einmalig 5eur ausgeben kann? Einzelnd gesehen sind das doch 
Peanuts?
Da werde ich doch langfristig viel mehr sparen??
(Was ich eher nachvollziehen koennte, erstmal zum Einstieg nur kleine 
Stueckzahlen zu kaufen und spaeter dann on Mass, aber ich weiss ja nicht 
mal, wie viel ich zum Einstieg brauche...)

> Arduino kannst du entweder mit dem Arduinoprogramm/Code programmieren
> oder aber auch normal WINAVR -> ISP ... das ist ja ein AVR der allgemein
> ist und nicht nur für Arduino entwickelt wurde...

Lerne ich nicht mehr, wenn ich das Board selber baue?
Zudem ist doch selberbauen auch noch guenstiger? :/



> Ich hatte damals mit knapp 60 Euro einstieg geschafft...ohne Arduino
> (hätte mich gefreut wenns damals schon gegeben hätte!) ... ich hab
> allerdings eingeshen das ich keine Müllhalde aus der Werkstatt machen
> will sondern nur das kaufe was ich wirklich brauche...

Wenn man mir genau sagen wuerde, was ich brauche, koennte ich das auch 
tun.
Mir wird aber gesagt: Du brauchst Wiederstaende und Kondensatoren.
Na toll, aber welche denn??

mfg 91falk

Autor: Gast123 (Gast)
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http://www.pollin.de/shop/index.html?ccc=1

Die haben Widerstandssortiemente- schau mal da durch wenn schon grössere 
Stückzahlen willst ;)

-------------

Du brauchst :

1. Breadboard -> nett, man kann aber auch mit Drähten und Lochraster 
auskommen
2.Widerstände: 330 Ω, 1 kΩ, 3.3 kΩ, 10 kΩ, 100 kΩ, 1 MΩ -> sollte 
erstmal reichen(wobei 3,3/10k braucht man häufiger)
3.Potentiometer: 1 kΩ, 10 kΩ, 100 kΩ
4.Elektrolytkondensatoren ("Elkos"): 1 µF, 10 µF, 470µF, 1000µF -> Für 
Netzteile bspw.
5.Keramikkondensatoren: 100 nF, 15pF -> 100n sind Abblockkondensatoren
6.Dioden: 1N4148, 1N4007, 1N4001
7.Transistoren: BC547, BC557
8.Operationsverstärker ("OpAmp"): LM324
9.LEDs -> nimm LowCurrent Typen -> wenig Stromverbrauch und Hell genug 
um was Blinken zu lassen
10: Spannungsregler 7805, LM317 und ggf noch 3,3V Typ -> davon brauchst 
du aber keine 20 Stück...
11. Arduinoboard
12. Programmer (ISP oder halt USB-> Seriell-umsetzer)
13. Multimeter(sieh bei Pollin durch) - du brauchst keine 100000 
Funktionen, auch ist die Kapazitätsmessung /Temperaturmessung  unnötig
14. spar das Geld lieber für ein kleinen Oszi - das ist sehr sehr 
hilfreiches Werkzeug


Damit hast du schon mal die Elektro/Spielereigrundausstattung - kauf 
aber keine 20 Stück von jedem...kaufe nachdem du nachgedacht hast 
wieviel du wirklich verbauen wirst...


>Lerne ich nicht mehr, wenn ich das Board selber baue?
>Zudem ist doch selber bauen auch noch günstiger? :/

Wer garantiert dir das das sofort Funktionieren wird? Mit Arduinoboard 
hast was lauffähiges in der Hand... nix ist schlimmer als nicht zu 
wissen ob der Fehler am Board liegt oder am Programm als Anfänger... und 
viel günstiger kommst du nicht..rechne mal selber - MC + Quarz + 
Schalter - Spannungsregler...

*Kauf dir nicht soviel von dem Zeug...wenn du Ahnung bekommst wirst ehh 
zu 99% von normalen Bauteilen abspringen und SMD verbauen!*


P.S Schmeiss alte Mainboards/Netzteile/Kartenaus dem PC nicht weg -> 
Gold in Bastlers Hand ;)

Autor: gast (Gast)
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Vor dem bestellen erstmalmit den Grundlagen befassen. Wer nicht weis, 
welche Widerstände und Kondensatoren er braucht, brauch auch keine 
bestellen. Will dich nur vor der Enttäuschung bewahren nun Geld 
auszugeben nach wilden Empfehlungen und am Ende wenn du was aufbauen 
willst, stellst du fest, dass die Teile die du benötigst garnicht 
vorhanden sind.

Mein Tip:
Eagle organisieren.
Ist so en freies Platinenlayout tool. Wird hier auch gerne 
weitergeholfen. Damit verschaffst du dir schonmal nen gewissen 
Überblick, wie die Bauteile eigentlich aussehen.

Und der wohl bessere Tip:
Electronics Workbench organisieren.
Ist en Elektronik - Simulationsprogramm.
Kostete früher einige Tausend liegt heute bei einigen Büchern gratis 
bei. Ist nicht das neuste, aber erfüllt seinen Zweck tadellos.

Wenn du dann die grundlegenden Kenntnisseerlangt hast, weisst du auch, 
was du bestellen musst.

Solltest du auf diese Herangehensweise keine Lust haben, dann kauf dir 
das Arduino ding. Da kannste dich dann erstmal nur mit der Software des 
MC beschäftigen.
Durch die dabei aufkommenden Probleme wirst du so viel in Foren lesen, 
dass sich der andere Tip vielleicht von ganz alleine erledigt.

justmy2cent

Autor: kein_guter_nic_mehr_frei (Gast)
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Hallo Felix,

kann mich Gast123 anschliessen. Bei den Bauteilen brauchst du nicht 
gleich in die Vollen zu greifen. Geh' auf den Sperrmüll, besorg dir ein 
altes Radio und löte das Zeug aus.

Ich würde das Geld in ein gescheites Entwicklungsboard stecken. Das 
kaufst du nur einmal. Da sind in der Regel auch schon Taster und LEd's 
drauf.
Das Multimeter ist mehr als ausreichend. Beim Steckbrett die 
Steckbrücken nicht vergessen!(kann mal bitte jemand den Artikel bei 
Reichelt raussuchen, find den grad nicht..)
Und hau die Kabel von deinen alten Computern nicht mehr weg. Die lassen 
sich prima verwenden.

Für den Einstieg sollten ein ATmega168 und ein ATtiny2313 genügen. Wenn 
du es schaffst, eine LED blinken zu lassen dann kaufst du eh' ganz 
anders ein..

Grundsortimente, z.B. Widerstände in der E12-Reihe kosten nen heiden 
Schrot, viele davon wirst du nie brauchen.

Autor: gast (Gast)
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Günstige e12er Reihe bei e-Bay.
Ohne Versand 13€
Wende bei dem Verkäufer auf der Homepage bestellst, kannste auch direkt 
nen feinen Sortimentskasten mitbestellen.

Ebay Art.Nr. 290341481071

Autor: kein_guter_nic_mehr_frei (Gast)
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> ..kannste auch direkt nen feinen Sortimentskasten mitbestellen.

Aha. Hat der auch nur 61 Schubfächer? Bei mir geht E-12 woanders los..

Autor: gast (Gast)
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> ..kannste auch direkt nen feinen Sortimentskasten mitbestellen.

>Aha. Hat der auch nur 61 Schubfächer? Bei mir geht E-12 woanders los..

Etwas genauer bitte....

Autor: kein_guter_nic_mehr_frei (Gast)
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nur für dich: 
http://www.hobby-hour.com/electronics/e12-resistor...

Sorry für das OT, kann gelöscht werden.

Autor: Felix P. (91falk)
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Gast123 schrieb:
> http://www.pollin.de/shop/index.html?ccc=1
>
> Die haben Widerstandssortiemente- schau mal da durch wenn schon grössere
> Stückzahlen willst ;)
Weiss man da irgendwoher, aws fuer Werte einem geschickt werden??? Oo

> Du brauchst :
>
> 1. Breadboard -> nett, man kann aber auch mit Drähten und Lochraster
> auskommen
> 2.Widerstände: 330 Ω, 1 kΩ, 3.3 kΩ, 10 kΩ, 100 kΩ, 1 MΩ -> sollte
> erstmal reichen(wobei 3,3/10k braucht man häufiger)
> 3.Potentiometer: 1 kΩ, 10 kΩ, 100 kΩ
Wie viele denn von den Potentiometern? Die sind ja nicht gerade 
billig...
> 4.Elektrolytkondensatoren ("Elkos"): 1 µF, 10 µF, 470µF, 1000µF -> Für
> Netzteile bspw.
> 5.Keramikkondensatoren: 100 nF, 15pF -> 100n sind Abblockkondensatoren
> 6.Dioden: 1N4148, 1N4007, 1N4001
> 7.Transistoren: BC547, BC557
> 8.Operationsverstärker ("OpAmp"): LM324
> 9.LEDs -> nimm LowCurrent Typen -> wenig Stromverbrauch und Hell genug
> um was Blinken zu lassen
> 10: Spannungsregler 7805, LM317 und ggf noch 3,3V Typ -> davon brauchst
> du aber keine 20 Stück...
> 11. Arduinoboard
> 12. Programmer (ISP oder halt USB-> Seriell-umsetzer)
Wo finde ich den Prgrammer guenstig?
> 13. Multimeter(sieh bei Pollin durch) - du brauchst keine 100000
> Funktionen, auch ist die Kapazitätsmessung /Temperaturmessung  unnötig
> 14. spar das Geld lieber für ein kleinen Oszi - das ist sehr sehr
> hilfreiches Werkzeug

fast dieselben Bauteile hab ich hier ja auch aus dem Wiki rausgelesen 
und rausgesucht.

> Damit hast du schon mal die Elektro/Spielereigrundausstattung - kauf
> aber keine 20 Stück von jedem...kaufe nachdem du nachgedacht hast
> wieviel du wirklich verbauen wirst...
>
> Wer garantiert dir das das sofort Funktionieren wird? Mit Arduinoboard
> hast was lauffähiges in der Hand... nix ist schlimmer als nicht zu
> wissen ob der Fehler am Board liegt oder am Programm als Anfänger... und
> viel günstiger kommst du nicht..rechne mal selber - MC + Quarz +
> Schalter - Spannungsregler...
> *Kauf dir nicht soviel von dem Zeug...wenn du Ahnung bekommst wirst ehh
> zu 99% von normalen Bauteilen abspringen und SMD verbauen!*

Das ist mal ein Argument, warum ich keine 1000Stueck kaufen soll :)

> P.S Schmeiss alte Mainboards/Netzteile/Kartenaus dem PC nicht weg ->
> Gold in Bastlers Hand ;)
Haette man mir das vor 3 Monaten gesagt...
Da hab ich grad ausgemistet :/
(alter Rechner, CD-Player, ... -.- ^^)


> Solltest du auf diese Herangehensweise keine Lust haben, dann kauf dir
> das Arduino ding. Da kannste dich dann erstmal nur mit der Software des
> MC beschäftigen.
> Durch die dabei aufkommenden Probleme wirst du so viel in Foren lesen,
> dass sich der andere Tip vielleicht von ganz alleine erledigt.
Lust wird nicht das Problem sein.
Das Problem wird sein, dass ich nur was verstehen werde, wenn ich die 
Sachen direkt vor mir habe und praktisch daran arbeite.



Dann werde ich wohl doch mit diesem Arduino anfangen so wie Gast123 es 
beschrieben hat.
Kann mir jemand einen Link geben, wo ich den guenstig kaufen kann?
Ich finde irgendwie nichts...

mfg 91falk

Autor: gast (Gast)
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Danke.
Wobei dann aber die Frage aufkommt, ob Widerstände im Heimgebrauch <10 
Ohm >1MOhm von nöten sind.
Finde es als Grundaustattung ein feines Packet.

Autor: gast (Gast)
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Autor: Иван S. (ivan)
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kein_guter_nic_mehr_frei schrieb:

> Geh' auf den Sperrmüll, besorg dir ein altes Radio und löte das Zeug aus.

Dem kann ich ehrlich gesagt nicht zustimmen. Für ein paar Bauteile (wo 
man nicht weiss ob man daraus überhaupt welche brauchen kann falls 
überhaupt was brauchbares drin ist) aus so einem Radio extra rumzulöten 
lohnt sich kaum.

Da ist es schon gescheiter das Zeug zu kaufen, das ja eh nix kostet.

Autor: Felix P. (91falk)
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gast schrieb:
> http://www.watterott.com/Arduino-Projekt

Soweit bin ich auch schon gekommen, meine Frage war eher, was ich denn 
genau brauche?

mfg 91falk

Autor: gast (Gast)
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Achso. Sorry.
Genauere Angaben kann ich dir leider nicht machen. Kenne mich mit dem 
Arduino nicht aus. Ich verwende das STK 500. Einziger Grund bei mir ist, 
dass es so schön mit dem AVR Studio zusammenarbeitet.

Autor: Gast123 (Gast)
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Hab da fürn Kollegen fix Projekt umgesetzt und fant es nicht schlecht:

http://www.watterott.com/Arduino-Pro-328-5V-16MHz
http://www.watterott.com/FTDI-Basic-Breakout-5V

damit kannst du per ArduinoSW Programmieren (Bootloader ist schon 
drin)und ggf mit dem PC über Serielle Schnittstelle des MC kommunizieren

_____


Die Stückzahlen musst du dir schon selber ausdenken...setzt dich hin und 
überleg was für Projekte du so umsetzten willst-> danach ausrichten . 
Und lies dir die AVR-GCC Tutorials usw durch...du landest sonnst 
ziemlich unsanft und aus dem Hobby wird nix...


Also so solltest du vorgehen - meiner Meinung:

Lesen(Artikelseite hier) -> Aufschreiben was du umsetzen willst -> Ist 
Stand deiner Kenntnisse feststellen -> Hier nochmal Gedanken machen ob 
du eher Simulieren willst oder Praktisch arbeiten willst -> Kaufzettel 
aufbereiten -> für den Anfang nicht zu viel einplanen...Rom wurde, na du 
weist schon

Bis du die ganzen AVR Interna kapiert hast..das dauert...hast du auch 
ein Überblick erhalten was du willst...

Autor: kein_guter_nic_mehr_frei (Gast)
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gast (Gast) E-12 schrieb:

> Finde es als Grundaustattung ein feines Packet.

Ein feines Paket wäre z.B. 1-100 Ohm E-6, 100 Ohm - 100 KOhm E-12, 100 
KOhm - 1 MOhm E-6. Und davon je 20 Stück. Zusammen 11.99 € plus Versand

Aber sowas bringen die Herren 'Versender' ja nicht auf die Reihe..

Autor: Felix P. (91falk)
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Gast123 schrieb:
> Hab da fürn Kollegen fix Projekt umgesetzt und fant es nicht schlecht:
>
> http://www.watterott.com/Arduino-Pro-328-5V-16MHz
Das sieht mir aber nicht sehr komplex aus Oo
Ausserdem gefaellt mir nicht, dass der Microcontroller fest 
draufgeloetet ist, oder soll ich damit wirklich nur lernen?
Und da muss ich die Bauteile doch direkt draufloeten, dann kann ich 
damit doch nur ein "Experiment" durchfuehren?
> http://www.watterott.com/FTDI-Basic-Breakout-5V
>
> damit kannst du per ArduinoSW Programmieren (Bootloader ist schon
> drin)und ggf mit dem PC über Serielle Schnittstelle des MC kommunizieren
Ist das Software zum programmieren oder noch ein Bauteil?

> Die Stückzahlen musst du dir schon selber ausdenken...setzt dich hin und
> überleg was für Projekte du so umsetzten willst-> danach ausrichten.
Aber ich weiss doch erstmal nicht, wie ich die Projekte umsetze und was 
ich dafuer brauche. Und um das zu lernen muss ich doch erstmal Bauteile 
haben, um die Grundlagen zu lernen?
> Und lies dir die AVR-GCC Tutorials usw durch...du landest sonnst
> ziemlich unsanft und aus dem Hobby wird nix...
>
>
> Also so solltest du vorgehen - meiner Meinung:
>
> Lesen(Artikelseite hier)
Welche Artikelseite?
> -> Aufschreiben was du umsetzen willst
Wie schon gesagt, z.B. einen Rundenzaehler, aber ich wuerde mich gern 
insgesamt mit der Materie auseinandersetzten
> -> Ist Stand deiner Kenntnisse feststellen
mal Gerade Formeln wie U = R * I und aehnliches aus der Schule ;)
> -> Hier nochmal Gedanken machen ob
> du eher Simulieren willst oder Praktisch arbeiten willst
Mit praktischem arbeiten kam ich schon immer besser zurecht, was neue 
Sachen betrifft!
> -> Kaufzettel aufbereiten
> -> für den Anfang nicht zu viel einplanen...Rom wurde, na du weist schon
>
> Bis du die ganzen AVR Interna kapiert hast..das dauert...hast du auch
> ein Überblick erhalten was du willst...

mfg 91falk

Autor: Gast123 (Gast)
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Ich klinke mich aus...Mfg

Tipp: Wenn du es nicht so mit Lesen hast dann ist Programmieren und so 
nicht das richtige für dich...

Autor: Christian M. (charlie)
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Der Sinn, warum dir dieses STK empfohlen wird, ist ja der, dass du im 
Prinzip sofort Programmieren lernen kannst. Und das ohne davor erst 
irgend etwas aufbauen zu müssen, wo du gar nicht sicher sein kannst, ob 
es dann auch funktioniert!

So hast du eine Grundlage die funtioniert, und kannst dich in C 
einarbeiten. Wenn du das dann mal soweit kannst (das ist nicht immer so 
einfach wie Software für den "normalen" Rechner zu schreiben), kannst du 
dir die Schaltung selbst aufbauen und hast eine Fehlerquelle 
ausgeschlossen, denn du kannst ja dann schon Programmieren! Also sollte 
es im Normalfall "nur" noch and der Hardware haken.

PS: Bei diesen STK's sind die Ports rausgeführt. Ich denke mal da sind 
die zugehörigen Pin-/Buchsenleisten dabei (sind sie zumindest bei denen 
von TI), die lötet man dran (oder auch nicht) und kann das ganze dann 
mit dem Steckbrett verbinden... Somit kannst du damit soviel aufbauen 
wie du willst.

Gruß

Autor: Michael (Gast)
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Mal eben alles nochmal schnell überflogen.

>Aber ich weiss doch erstmal nicht, wie ich die Projekte umsetze und was
>ich dafuer brauche. Und um das zu lernen muss ich doch erstmal Bauteile
>haben, um die Grundlagen zu lernen?

Und das ist die grundsätzliche Frage: Was war zuerst da, das Huhn oder 
das Ei? Irgendwo musst du anfangen und wie man hier schon schrieb, 
erstmal was fertig aufgebautes kaufen und mit der Software spielen. Ich 
hab schon ne Menge Ahnung aber was meinst du was das für ein Aufwand ist 
wenn das Programm nicht so klappt wie erwartet? Da ich die Boards 
inzwischen selber baue kommt zu Fehlersuche in der Software auch noch 
die Fehlersuche im Board hinzu. So ein klassisches Beispiel bzgl. 
Fehlersuche im Board ist/sind die falschen Lastkapazitäten am Quarz so 
dass dieser nicht schwingt. Da hat man ein schönes Programm geschrieben, 
ist sich sicher, dass alles klappt und beim ersten Test tut sich dann 
mal rein gar nichts. Was meinst du wie groß dann die Zweifel werden? 
Dann schaust du zig Stunden die Software durch und dabei ist sie gar 
nicht schuld sondern es liegt an der ein und anderen dämlichen 
Kapazität.

Autor: Felix P. (91falk)
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> Tipp: Wenn du es nicht so mit Lesen hast dann ist Programmieren und so
> nicht das richtige für dich...
Das lesen ist nicht das Problem, ich muss nur gleichzeitig praktisch 
arbeiten.

Ich habe ja inzwischen nichts mehr gegen ein Controllerboard.
Meine Kritik galt speziell dem Arduino gegenueber, dass da der 
Controller fest draufgeloetet ist und das es so aussieht, als wenn man 
alles fest dranloeten muss.
Ausserdem hat das Board so wenige Teile, da war das Radio, was ich mal 
in einem Workshop stur nach Schaltplan geloetet habe anspruchsvoller.
Da werde ich auch soetwas auf dem Steckbrett zusammekriegen oder (also 
das Arduino)?
(vor allem nach dem ausfuehrlichen Tutorial, das anfangs gepostet 
wurde.)


mfg 91falk

PS:
> Was war zuerst da, das Huhn oder das Ei?
Das Ei.
Ein Lebewesen kann nicht zum Huhn mutieren, es kann nur zu Huehnern 
mutierten Nachwuchs bekommen ;)

Autor: Christian M. (charlie)
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Den Schaltplan gibt es ja ebenfalls auf der Seite, da kannst du ja 
reinschauen und wirst feststellen, das da nicht viel kompliziertes 
verbaut ist. Nachbauen sollte daher weniger das Problem sein. Und du 
hast jetzt auch eine erste Bauteilliste für den Betrieb von einem 
Controller, du brauchst also wie du siehst keine 1000 Widerstände... Was 
da jetzt noch fehlt und was du dir je nach Wissenstand dranbauen musst, 
ist etwas Pheripherie, also LED's zum visualisieren, Taster, irgend ein 
MAX3232 falls du die UART Verbindung testen willst, Kartenleser, 
Transceiver,......

Wie man das dann alles verbaut steht in den Datenblätter der jeweiligen 
Teile, da ist lesen angesagt. Aber: Bring erst mal eine LED zum 
leuchten, entprell einen Taster. Verlang nicht zu viel auf einmal, sonst 
endet das Ganze nur in Frust, wenns nicht klappt!

Mit der gekauften Variante hast du halt wie gesagt den Vorteil, du musst 
deinen Rechner nur mit dem Programmieradapter, den mit dem Board 
verbinden, den FTDI- Treiber noch installieren und los gehts... Quasi 
"Plug and Play".

Autor: gast (Gast)
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Spätestens an diesem Punkt ist jede weiter Diskussion sinnfrei

Autor: Stefan B. (stefan) Benutzerseite
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Felix Pieske schrieb:

> Ich habe ja inzwischen nichts mehr gegen ein Controllerboard.
> Meine Kritik galt speziell dem Arduino gegenueber, dass da der
> Controller fest draufgeloetet ist und das es so aussieht, als wenn man
> alles fest dranloeten muss.

Auf den moderneren Boards sind die Bauteile in SMD Ausführung drauf. 
Dadurch ist das Board schnuckelig klein. SMD löten ist für den 
Einsteiger nicht so einfach.

Speziell bei dem Board kann man Erweiterungen und eigene Schaltungen man 
über Kontaktleisten aufstecken.

Die Idee hinter dem Arduino ist: Es ist eine erschwingliche, fähige µC 
Hardware ursprünglich für Studenten o.ä., damit die direkt eigene oft 
künstlerische Ideen und Projekte umsetzen können.

Die Vorteile des Arduino sind IMHO:

* Open Source
* Open Source Tools (Compiler)
* Rege Community (Beispielprojekte)
* USB Anschluss und Bootloader
* Fertige Boards erhältlich. Du kämpfst damit nur an einer Front:
  Deinen eigenen Programmierkenntnissen.

> Ausserdem hat das Board so wenige Teile, da war das Radio, was ich mal
> in einem Workshop stur nach Schaltplan geloetet habe anspruchsvoller.
> Da werde ich auch soetwas auf dem Steckbrett zusammekriegen oder (also
> das Arduino)?

Es hindert dich keiner daran. Die Schaltpläne bis zu den Platinenlayouts 
sind öffentlich.

Ich halte einen Aufbau auf Steckbrett für gut machbar. Es gibt im Netz 
etliche Tutorials zum Aufbau der Arduino-Schaltung auf einem Steckbrett.

Es gibt auch die Pläne für die Anfangsversion des Arduino auf einer 
einseitigen Platine. Wenn du die nimmst und den µC in einen IC-Sockel 
setzt, kannst du den auch einfach austauschen.

Was macht Arduino eigentlich aus?

IMHO ist es die Verwendung definierter Bauteile (µC Typ, Quarz) und die 
Verwendung eines bestimmten Anschlussschemas. Durch diese Vereinbarungen 
lassen sich Software und Hardware rel. einfach auf das Grundboard 
aufsatteln, Man redet und bastelt mit den gleichen Voraussetzungen.

Autor: Felix P. (91falk)
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Stefan B. schrieb:
> Auf den moderneren Boards sind die Bauteile in SMD Ausführung drauf.
> Dadurch ist das Board schnuckelig klein. SMD löten ist für den
> Einsteiger nicht so einfach.
Fand ich in dem Radio-Workshop persoenlich nicht so schwer (wenn auch 
fummelig)

Ich habe mir jetzt den Schaltpaln angeschaut und dazu eiige Fragen:

Was sind das fuer Bauteile, bzw. was bedeutet die Beschriftung?
Pfeil +5V (oben rechts z.b.)
GND
DC1
VIN (oben links)
unterschiedliche symbole fuer kondensatoren
IC2
POWER LED (also was bedeutet Power?)
M8TXD
M8RXD
JP0
JP4 (AUTO RESET)
Q1 (das ist doch bestimmt der Quarz, bedeutet der Wert 16000 16MHz?)
AREF
L1
S1

Was mich auch wundert, ist dass manche Kabel und Anschluesse ins nichts 
gehen (z.B. 6,7,8,9 bei X1) und das auf dem Schaltplan 3 grosse 
VBereiche sind, die aber in keinster Weise irgendwie verbunden sind 
(oben links, oben rechts und das ganz Grosse)

Wenn ich das wuesste, wirds glaube ich machbar fuer mich.


ISCP, POWER, J1, J2, J3 sind doch einfach nur Anschluesse, wo ich dann 
erstmal entsprechend einfach in das Braeadboard stecken kann oder?

Und was ich noch immer nicht bei Reichelt gefunden habe, sind Kabel und 
Stecker fuer den Anschluss an den PC und Kabel zum Stecken auf das 
Breadboard.

Autor: Stefan B. (stefan) Benutzerseite
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Von welchem Schaltplan redest du genau ? Ein Link wäre nicht übel.

> Was sind das fuer Bauteile, bzw. was bedeutet die Beschriftung?
> Pfeil +5V (oben rechts z.b.)
> GND
> ...

Dir fehlen entweder ganz grundsätzliche Kenntnisse. Vieles davon kannst 
du durch Lesen im AVR Tutorial und anderen Einsteigertutorials 
erlernen. Oder du verarschst mich.

Autor: Michael (Gast)
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>Ausserdem hat das Board so wenige Teile, da war das Radio, was ich mal
>in einem Workshop stur nach Schaltplan geloetet habe anspruchsvoller.

Na was soll denn deiner Meinung nach noch dran sein? Klar, ist das nur 
der Kontroller, die Peripherie musst du schon selbst dran backen (man 
kann sich auch einen Stecker dran löten, dann ist man etwas flexibler 
;)). Grund dafür ist klar: Du willst was anderes machen als andere, die 
sich für den Arduino interessieren. Es gilt halt hier die Regel: < 10 
Leute, > 1000 Meinungen/Ideen ;).

Autor: Michael (Gast)
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>> Was war zuerst da, das Huhn oder das Ei?
>Das Ei.
>Ein Lebewesen kann nicht zum Huhn mutieren, es kann nur zu Huehnern
>mutierten Nachwuchs bekommen ;)

PS: Und woher kommt das Ei? Du kennst diese philosophische Frage wohl 
nicht, wie? ;)

Autor: Felix P. (91falk)
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Stefan B. schrieb:
> Von welchem Schaltplan redest du genau ? Ein Link wäre nicht übel.
http://arduino.cc/en/uploads/Main/ArduinoSeverinoS...

> Dir fehlen entweder ganz grundsätzliche Kenntnisse. Vieles davon kannst
> du durch Lesen im AVR Tutorial und anderen Einsteigertutorials
> erlernen. Oder du verarschst mich.
Mir fehlt so ziemlich alles an Grundkenntnissen :/
Nur wie schon gesagt, komm ich mit solchen Tutorials nicht klar, wenn 
ich nicht gleichzeitig dazu parallel selbst bastel/programmiere.

Michael schrieb:
>Klar, ist das nur der Kontroller, die Peripherie musst du schon selbst
> dran backen (man kann sich auch einen Stecker dran löten, dann ist man
> etwas flexibler ;)).
Das wuerde ich sogar machen, wenn ich dann nicht immer noch das Problem 
haette, dass der Controller fest draufgeloetet ist und ich somit ja nur 
diesen einen Controller programmieren kann und ihn nicht direkt z.B. auf 
das Breadboard. Wenn ich den Arduino kaufen wuerde, muesste ich mir dann 
ja eh recht bald ein eigenes Board bauen oder ein besseres kaufen.
Das wird dann auch wieder teuer.

Michael schrieb:
> PS: Und woher kommt das Ei? Du kennst diese philosophische Frage wohl
> nicht, wie? ;)
Doch ich kenn die Frage, nur den Sinn der Frage versteh ich nicht.
Evolutionstechnisch muss zuerst das Ei dagewesen sein :/

Autor: Florian (Gast)
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Für das allererste hineinschnuppern: 
http://www.blafusel.de/misc/my_first_mc.html

Autor: Stefan B. (stefan) Benutzerseite
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Wenn es bereits am Schaltplanlesen hängt, dann nicht mit so was 
kompliziertem wie einem kompletten Selbstbau-Arduino starten!

Hier gibt es eine Übersicht von Schaltzeichen:
http://www.elektronik-kompendium.de/sites/bau/0812261.htm

inkl. Kursen zu den Grundlagen:
http://www.elektronik-kompendium.de/sites/grd/index.htm

Selbstbau darf gerne auch einfach aussehen:
Beitrag "Re: Controller reagiert nicht!"

Wenn du weisst, was +5V und GND bedeuten, dann starte mit dem [[AVR 
Tutorial]]

Autor: Felix P. (91falk)
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Stefan B. schrieb:
> Wenn es bereits am Schaltplanlesen hängt, dann nicht mit so was
> kompliziertem wie einem kompletten Selbstbau-Arduino starten!

Das Schaltplanlesen lernen will ich ja, aber wie ich schon oefter gesagt 
habe, ich will lernen per "learning by doing" deswegen wuerde ich 
einfach gerne wissen, was ich fuer Bauteile benoetige und wie ich die 
dann erstmal zusammen bauen muss.

Anhand dieser Anleitung 
http://arduino.cc/en/uploads/Main/ArduinoSeverinoManual2.pdf und deien 
Links weiss ich jetzt glaube ich was folgendes bedeutet:

DC1 <- netzsteckerbuchse
unterschiedliche symbole fuer kondensatoren <-Elektrolyd oder Keramik
IC2 <- 7805
JP0, JP4 <- Pins fuer Jumper
Q1 <- 16MHz-Quarz
L1 <-Spule
S1 <-Taster

Sind nur doch diese Elemente offen:
Pfeil +5V (oben rechts z.b.)
GND
VIN
POWER LED (also was bedeutet Power?)
M8TXD
M8RXD
AREF

mfg 91falk

Autor: gast (Gast)
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Ahh da schau an durch alleiniges lesen lernt man ja anscheinend doch 
etwas. Wieman Schaltpläne lesen praktisch ( händisch ) lernen kann, dass 
könntestdu mal beschreiben.
Langsam drängt sich mir der Gedanke auf, als wolltest du hier einige 
Leute ein wenig auf die Schippe nehmen.
Aber vielleicht irre ich mich da auch und du verstehst die Tips einfach 
nicht.
In dem Fall. Einfach mal 2 Monate alles lesen,was du so findest, dann 
kommste auch deinem Ziel näher. Dann erübrigen sich Topics dieser Art.

SCNR

Autor: gast (Gast)
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Aber will ja mal nicht so sein, aus lauter langeweile:


>Pfeil +5V (oben rechts z.b.)
Bezug auf 5V Pegel der Schaltung. Meist hinter SPannungsregler.
VIN->Regler->+5V
Beide mit Bezug auf GND ( Normalerweise. Potentialgetrennt sieht das 
anders aus )
>GND
Globale Masse
>VIN
Eingangsspannung
>POWER LED (also was bedeutet Power?)
LED die anzeigt, ob das Board mit Spannung versorgt wird
>M8TXD
Sendeleitung vom Mega8. Genaueres Datenblatt
>M8RXD
Empfangsleitung Mega8. Genaueres Datenblatt
>AREF
Analoge Referenzspannung. Genaueres Datenblatt

Das Besagte Datenblatt ist das Datenblatt des MC. Hier so wie es aussiet 
das des Mega8.

Autor: Felix P. (91falk)
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Ich muss sagen, ich bin nicht weiter, als ich am Anfang des Threads 
war...
Mir werden verschiedene Moeglichkeiten genannt.
Ich werde immer mehr verwirrt und weiss nicht wie und wo ich anfangen 
soll.

Wie soll ich denn DEINER Meinung ach anfangen?
Was soll ich lesen, was soll ich kaufen?
(Am besten direkte Links!)
Wo lerne ich Schaltplaene lesen?

Wichtig ist mir dabei, dass ich den Microcontroller austauschen kann, 
und nicht, dass er wie bei dem vorgeschlagenen Arduino festgeloetet ist.
Ausserdem ist mien Budget recht begrenzt, es sollte also guenstig sein.

mfg 91falk

Autor: gast (Gast)
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So werde mich nun auch hier ausklinken. Macht ja leider keinen Sinn. 
Deine Fragen sind deckungsgleich mit denen in deinem Ursprungspost. 
Scheinst also nichts dazugelernt zu haben.
Bist wohl einer von der Sorte, welchen man alles auf einem Silbertablett 
reichen muss. Was aber wie man hier sieht noch nicht ausreicht. Du 
möchtest, dass es dir noch jemand vorkaut.
Wenn du wirklich Elektrotechnik studieren möchtest, wie du schreibst im 
Kombi mit einer Lehre, dann würde ich erwarten, dass das beschaffen von 
Informationen für dich kein Problem darstellen sollte.
Auch mit eher schlechten Englischnoten dürfte das lesen und verstehen 
eines Datenblatts dich nicht vor unüberwindbare Hürden stellen.
Nundenn ...

Autor: Gast123 (Gast)
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>Bist wohl einer von der Sorte, welchen man alles auf einem Silbertablett
>reichen muss. Was aber wie man hier sieht noch nicht ausreicht. Du
>möchtest, dass es dir noch jemand vorkaut.


Diese Aussage ist falsch... es wurde ja schon mehrfach alels Vorgekaut, 
Ausgespuckt und in den Rachen gestopft.. HIer im Thread ist sogar das 
komplette Grundwissen gelinkt was man als Anfänger ehh brauchen wird und 
trotzdem schafft der TE es nicht..da kommt nur warme Luft nach... andere 
hätten schon 10x Gedankt und wären weiter... ist bestimmt nur ein Troll 
der sehen will wie weit man den Bogen spannen kann


Mfg

Autor: erfahrener (Gast)
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Hallo

Hier MEINE ganz persönliche Meinung, ich hab diese Diskussion hier auch 
nicht durchgelesen.

>Wie soll ich denn DEINER Meinung ach anfangen?
Am besten bei der berühmten blinkenden Led an einem AVR-Mikrocontroller.

Dafür sollst du lesen:

h**p://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Tutorial#Zugriff_auf_IO- 
Ports
Hier lernst du wie du mit bei einen AVR die Eingänge und Ausgänge 
verwendest.
Aber lese auch das Datenblatt:
h**p://atmel.com/dyn/products/product_card.asp?part_id=4585
Und die AVR Libc Dokumentation
h**p://www.nongnu.org/avr-libc/user-manual/index.html

An Hardware brauchst du:

-Eine stabilisierte 5V Stromversorgung
Dafür kannst du ein altes PC-Netzteil verwenden.

-Einen Mikrocontroller
Ich empfehle einen ATmega8
h**p://www.reichelt.de/?ACTION=3;ARTICLE=45024;PROVID=2402
für die Grundschaltung
h**p://www.rn-wissen.de/index.php/Bild:Avrtutorial_grundschaltung_mega32 
.gif
brauchst du
Widerstand 10kOhm
Kondensator 100nF

-Einen Programmer
Der einfachste sieht so aus:
http://s-huehn.de/elektronik/avr-prog/avr-parallel.gif
http://s-huehn.de/elektronik/avr-prog/avr-prog.htm
dafür brauchst du:
http://www.reichelt.de/?ACTION=3;ARTICLE=6970;PROVID=2402
und 2 Widerstände mit 1kOhm
und ein Kabel dazu

-Damit du auch was siehst brauchst du noch Leds und Vorwiderstände

Das ganze kannst du auf einer Streifenrasterplatine aufbauen.

Wenn du das nicht magst kauf dir einen Bausatz:
http://www.pollin.de/shop/dt/MTY5OTgxOTk-/Bausaetz...

Autor: Felix P. (91falk)
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Ich binkein Troll, der sehen will, wie weit ich den Bogen spannen 
kann...

Ihr ueberhaeuft mich mit einer Fuelle von Links und erwartet, dass ich 
da durchsteige?? (Was zusaetzlich dadurch erschwert wird, dass das Forum 
ziemlich uebersichtlich ist.)

Zudem habe ich mehrfach erwaehnt, dass ich mit "learning by doing" viel 
besser klar komme, als erst etwas durchzulesen, dabei die Haelfte nicht 
verstehe, weil ich mir unter irgendwelchen Sachen nichts drunter 
vorstellen kann, und erst spaeter mit der Hardware anfange.
Was ist daran icht zu verstehen oder misszuverstehen? Und wo ist das 
Problem dabei?


Ich moechte doch nicht viel!
Ich moechte:
1. Wissen was ich brauche (das weiss ich ja auch inzwischen schon 
einigermassen)
2. Wissen, was ich wissen muss und wo ich das Wissen herkriege, ohne mit 
Links ueberhaeuft zu werden, die mir nicht weiterhelfen, weil ich eben 
nicht weiss, was ich wisse muss und was von den Links relevant ist.

Aber ich werde hier anscheinend nur missverstanden...

mfg 91falk

edit: Hab vorm posten nicht aktualisiert, der letzte Post ist hier 
natuerlich nicht mit gemeint, ich werde mich jetzt damit 
auseinandersetzen.

Autor: Peter Dannegger (peda)
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Meine Empfehlung:

- ISP-Programmer AVRISP-MK2 oder ähnlich, z.B.:
http://www.kauflux.de/?id=FROOGLE&_artnr=11999059
(ohne Gewähr)

- Multimeter

- Netzteil mit einstellbarer Strombegrenzung bis 300mA herunter!
 Alternativ ne 5V, 200..500mA-Wandwarze (nicht höher).
 500mA erlauben das Überleben der meisten ICs bei Schaltungsfehlern.
 >=2A Netzteile sind fast immer IC-tödlich

- Uni-Platine Epoxy
- 100 * 100nF Pillen
- 10 * 10µF Elkos (>=16V)
- 2 * Quarz 7,372Mhz
- 10 * 22pF-Pillen
- je 2..5 * ATtiny25, ATtiny44, ATmega88
passende Sockel dazu (8-, 14-, 20-polig)
- Wannenstecker 6pol. für Programmierung
- 20 LEDs high efficiency
- 100 * 1k Widerstand
- 10 Printtaster
- Tefzel-Draht, Lackkratzer

Später vielleicht:
- 2 * MAX202CPE (UART-Experiment)
- 1* LCD 2*16 Zeichen (LCD-Experimente)
- 1 * Poti 10k (ADC-Experimente)


Ich weiß garnicht, was die Schwärmerei für den Arduino soll, da ist doch 
nur ein AVR mit speziellem Bootloader drauf.


Peter

Autor: gast (Gast)
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>Man hätte dir das übliche Willkomensabo verpassen sollen

Jetzt wo du es sagst, wundert es mich auch, dass die üblichen 
Verdächtigen ihren Senf noch nicht dazugegeben haben.

>>Ihr ueberhaeuft mich mit einer Fuelle von Links und erwartet, dass ich
>>da durchsteige?? (Was zusaetzlich dadurch erschwert wird, dass das Forum
>>ziemlich uebersichtlich ist.)

Ehm man lernt nur, wenn man sich mit Dingen beschäftigt, die man noch 
nicht kann.
Einfacher als mit den hier in diesem Topic genannten Links kannste nicht 
anfangen.
Wenn das deinen Geistigen Horizont übersteigt, solltest du den 
Rundenzähler nen schönen Traum sein lassen und dir ein anderes Hooby 
suchen, welches weniger anspruchsvoll ist.

Autor: Gast123 (Gast)
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>Ich weiß garnicht, was die Schwärmerei für den Arduino soll, da ist doch
>nur ein AVR mit speziellem Bootloader drauf.

Es funktioniert beim Netzteilanstecken! Mehr nicht und da der TE nichmal 
Bauteilbezeichnungen kennt ist dem Wissenstand nicht zuzutrauen eine 
Fehlersuche durchzuführen... und relativ ! günstig ist es auch


Selbst mit einem Steckboard und externem Quarz kann der Takt mist machen 
- meinste er findet das? Wieso mit etwas anfangen was Fehlerquellen 
unbekannter Natur enthält.

Autor: Thomas Burkhart (escamoteur)
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Hallo Felix,

einen guten Rat: Halt Dich an das was Peter Daneger Dir empfohlen hat. 
Er ist einer der sehr kompetenten Mitglieder hier im Forum und weiß 
wovon er spricht.

Ich hab mich am Anfang mit der Liste aus dem Wiki eingedekt, auch wenn 
ich einiges noch rumliegen habe was ich nie gebraucht habez.B. NE555.

Lass Dich nicht unterkriegen.

Versuch wirklich als erstes Mal einen LED am AVR auf einer 
Lochrasterplatine zum Laufen zu bekommen. Du findest hier im Wiki jede 
Menge Artikel die Dir da helfen. 
http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR

Fang einfach mal dmait an. Schau auch mal, ob es bei Dir in der Nähe 
nciht auch einen kleinen Elektronikladen gibt, dass hilft sehr wenn man 
mal wieder feststellt, dass man genau diesen Widerstandswert nicht hat.

Dann am besten konkrete Fragen hier stellen und die Leute helfen 
wirklich gern.

Wenn Du über die LED-Anwednung hinaus bist,dann besorg Dir wirklich am 
besten ein CAD-Programm zum Schaltplan zeichnen, hier gibt's zwei 
fraktionen im Board: Eagle und Target 3001-Anwender. Von beiden gibts ne 
kostenlose Miniversion.

Wenn Du dann einen ersten Schaltplan erstellt hast, stell ihn hier rein 
zur begutachtung, das bringt mehr als Dir allgemein erklären zu wollen 
wie ein Schaltplan gelesen wird.

Noch ein Tipp zu Deinem Rundenzähler. Bevor Du über USB oder SD-Cards 
nachdenkst, fang erst mal mit ner Lichtschranke und einer 
7-Segment-Anzeige am µC zur Anzeige der Runden an.

Gruß

Tom

Autor: Michael (Gast)
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>Ihr ueberhaeuft mich mit einer Fuelle von Links und erwartet, dass ich
>da durchsteige?? (Was zusaetzlich dadurch erschwert wird, dass das Forum
>ziemlich uebersichtlich ist.)

Wir erwarten nicht, dass du da sofort "durchsteigst" aber wir erwarten, 
dass du die Links einem nach dem anderen verdammt noch mal auch 
durcharbeitest. Einfacher als hier im Thread geht es nunmal nicht, auch 
wenn dir das nicht passt, es ist halt so. Also lies dir endlich die 
verdammten Links durch. Immerhin haben hier nicht grad wenige sich die 
Mühe gemacht dir die passenden Links zusammen zu tragen.

Und dass das Forum unübersichtlich ist kann ich auch nicht 
nachvollziehen? Was wäre denn für dich übersichtlich?

Autor: Felix P. (91falk)
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Thomas Burkhart schrieb:
> Hallo Felix,
>
> einen guten Rat: Halt Dich an das was Peter Daneger Dir empfohlen hat.
> Er ist einer der sehr kompetenten Mitglieder hier im Forum und weiß
> wovon er spricht.
>
> Ich hab mich am Anfang mit der Liste aus dem Wiki eingedekt, auch wenn
> ich einiges noch rumliegen habe was ich nie gebraucht habez.B. NE555.

Ich muss auch sagen, dass das einer der wenigen Beitraege ist, die mir 
zu 100% helfen :)
Ich konnte zwar inzwischen in Erfahrung bringen, was ich brauche, aber 
weil ich nicht wusste, wie viel ich konkret brauche, ging die Diskussion 
ja hauptsaechlich weiter...

Vielen Dank Peter!
Wobei mir der Beitrag von erfahrener (Gast) auch schon geholfen hat.
Ich glaube, dass mir der von ihm vorgeschlagene Controller schon zusagt.
Dier auch vielen Dank!

> Lass Dich nicht unterkriegen.
Puh und ich hatte schon fast Panik, dass mien komplettes Leben "fuern 
Arsch" ist und ich tatsaechlich zu dumm bin Oo

@ gast (Gast): Im uebrigen will ich tatsaechlich ein duales Studium zur 
Elektrotechnik machen, ich habe dies aber in keinem meiner Posts 
erwaehnt. Oo


> Versuch wirklich als erstes Mal einen LED am AVR auf einer
> Lochrasterplatine zum Laufen zu bekommen. Du findest hier im Wiki jede
> Menge Artikel die Dir da helfen.
> http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR
>
> Fang einfach mal dmait an. Schau auch mal, ob es bei Dir in der Nähe
> nciht auch einen kleinen Elektronikladen gibt, dass hilft sehr wenn man
> mal wieder feststellt, dass man genau diesen Widerstandswert nicht hat.

Bekannt ist mir in meier Naehe nur der teure Conrad, aber der ist nur 
5mins mit dem Fahrrad entfernt :)

> Dann am besten konkrete Fragen hier stellen und die Leute helfen
> wirklich gern.
>
> Wenn Du über die LED-Anwednung hinaus bist,dann besorg Dir wirklich am
> besten ein CAD-Programm zum Schaltplan zeichnen, hier gibt's zwei
> fraktionen im Board: Eagle und Target 3001-Anwender. Von beiden gibts ne
> kostenlose Miniversion.
>
> Wenn Du dann einen ersten Schaltplan erstellt hast, stell ihn hier rein
> zur begutachtung, das bringt mehr als Dir allgemein erklären zu wollen
> wie ein Schaltplan gelesen wird.
>
> Noch ein Tipp zu Deinem Rundenzähler. Bevor Du über USB oder SD-Cards
> nachdenkst, fang erst mal mit ner Lichtschranke und einer
> 7-Segment-Anzeige am µC zur Anzeige der Runden an.
>
> Gruß
>
> Tom

Genau das hatte ich vor :)
Dir auch vielen Dank!

Michael schrieb:
> Wir erwarten nicht, dass du da sofort "durchsteigst" aber wir erwarten,
> dass du die Links einem nach dem anderen verdammt noch mal auch
> durcharbeitest. Einfacher als hier im Thread geht es nunmal nicht, auch
> wenn dir das nicht passt, es ist halt so. Also lies dir endlich die
> verdammten Links durch. Immerhin haben hier nicht grad wenige sich die
> Mühe gemacht dir die passenden Links zusammen zu tragen.

Bei so vielen Links schaff ich es nun mal nicht, durchzusteigen.
Was mich am meissten verwirrt hat ist auch die Tatsache, dass ich das 
Gefuehl hab, dass ihr eben erwartet, dass ich die Texte sofort 
"durchsteige."
Im uebrigen habe ich die Links durchgelesen.
(AVR-GCC hab ich ehrlich gesagt nur ueberflogen, aber die Programmierung 
hilft mir bei meien Hardwareproblemen ja nicht weiter)

> Und dass das Forum unübersichtlich ist kann ich auch nicht
> nachvollziehen? Was wäre denn für dich übersichtlich?
Zum Beispiel wuerde es sehr helfen, wenn nach 10 Posts eine neue Seite 
aufgerufen werden muss.
Ich persoenlich bin da ja Fan von PHPBB oder Vbulletin, aber das ist nur 
ein Vorschlag an die Administratoren.

mfg 91falk

Autor: gast (Gast)
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>@ gast (Gast): Im uebrigen will ich tatsaechlich ein duales Studium zur
>Elektrotechnik machen, ich habe dies aber in keinem meiner Posts
>erwaehnt. Oo

Ratter, ratter, ratter...

Autor: Gast123 (Gast)
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>Er ist einer der sehr kompetenten Mitglieder hier im Forum und weiß
>wovon er spricht.


Schön das die anderen Antworten bis jetzt nicht so kompetent waren und 
wir auch nicht wussten wovon wir sprechen!



Ich prophezeie ein STeckboard mit externem Quarz und Vogelfutter dazu 
und einen heulenden TE der wieder hier auftaucht(ggf. andere Name) und 
dann wieder sagt "es hilft mir nix hier zu Lesen und mit den Links komme 
ich auch nicht klar". Und man kann Probleme bei bspw. 16 MhZ mit einem 
Steckboard haben...


Wenn ich mein Führerschein machen will bestelle ich mir auch als erstes 
ein Bausatz von einem Auto und baue es zusammen...


P.S Drück Steuerung + A -> Steuerung + C -> Word aufmachen -> Steuerung 
+ V
und da haste deine Blättermöglichkeit...

Mitdenken ist ausdrücklich nicht verboten!

Autor: gast (Gast)
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Bin gerade beim stöbern auf ne nette Hilfe für leseresistente 
AVR-Einsteiger gestoßen.

http://chaosradio.ccc.de/22c3_m4v_482.html

vll klappts ja dann damit

Autor: Felix P. (91falk)
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gast schrieb:
> Bin gerade beim stöbern auf ne nette Hilfe für leseresistente
> AVR-Einsteiger gestoßen.
>
> http://chaosradio.ccc.de/22c3_m4v_482.html
>
> vll klappts ja dann damit

Wo soll mir das denn weiterhelfen?
Bevor ich mich mit der Programmierung auseinandersetze, sollte ich mich 
doch mit Schaltungen auseinandersetzen (bzw. geleichzeitig)?

Zudem waren meine bisherigen Probleme, was ich ueberhaupt brauche um 
einzusteigen.

mfg 91falk

Autor: Gast123 (Gast)
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Wieder heiße Luft...18 min deines Lebens hättest zum zuhören 
verschwenden können


WIR SOLLTEN ANFANGEN GRÜNDE ZU SUCHEN WIESO DU NICHT ANFANGEN SOLLTEST 
ZU PROGRAMMIEREN...

Autor: P. S. (Gast)
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Felix Pieske schrieb:

> Zudem waren meine bisherigen Probleme, was ich ueberhaupt brauche um
> einzusteigen.

Eine andere Einstellung wuerde helfen. Typen wie du tauchen hier jede 
Woche auf - keine Ahnung, keine Lust sich was zu erarbeiten, aber ganz 
genau wissen, wie die Anderen zu helfen haben.

Autor: Christian M. (charlie)
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Gast123 schrieb:
> ...
> WIR SOLLTEN ANFANGEN GRÜNDE ZU SUCHEN WIESO DU NICHT ANFANGEN SOLLTEST
> ZU PROGRAMMIEREN...

Auch wenns natürlich teilweise berechtigt ist, sollte man dennoch nicht 
ausfallend werden.

@Threadstarter: prinzipiell müssten dir erstmal alle notwendigen 
Informationen gegeben worden sein. Du hast eine gute Bauteilliste von 
Herrn Dannegger, einen Schaltplan, die Artikel und die Forenbeiträge als 
Informationsquelle. Ebenfalls sind das Elektronik- Kompendium, Google 
und Wikipedia deine Freunde.

Du musst einfach lernen dich selbst mit dem Thema zu beschäftigen. Dazu 
gehört nunmal auch das Lesen von Artikel und Datenblätter. Wir sind 
keine Lehrer und du bist auch nicht unser Schüler. Wenn du Fragen hast, 
gibt es hier immer jemanden, der gerne Bereit ist dir zu Helfen. Aber 
alles Punkt für Punkt zu erklären sollte eigentlich nicht notwendig 
sein, wenn du das wirklich als ernstzunehmendes Hobby ansehen möchtest. 
Die Elektronik lässt sich nicht in fünf Sätzen erklären und Try 'n Error 
machst du in der Elektrik je nach dem in welchem Spannungsbereich/Strom 
du arbeitest auch genau einmal. (Im µC Bereich natürlich nicht...)

Wenns gar nicht geht, dann lern erst die Elektronik- Grundlagen bevor du 
was mit µController machen willst.

Gruß

PS: 16MHz und Steckbrett ist nicht zu empfehlen...

Autor: Gast123 (Gast)
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@Christian M. (charlie)

Du wirst mir zustimmen wenn ich sage das trotz der 0815Frage die man mit 
diesem genialem Wiki hier lösen hätte können man dennoch äußerst ! Nett 
die Frage beantwortet hat. Man könnte sogar diesen Beitrag in ersten 
Tagen als Vorbildlich bezeichnen - hier ist das selten!.

21.10.2009 12:47 - 26.10.2009 18:55 -> DAS sind 5 Tage wo der TE immer 
wieder Gründe findet nicht anzufangen... das kann nur ein Trollversuch 
sein, so stur und nicht lernfähig ist doch keiner

Autor: Christian M. (charlie)
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Gast123 schrieb:
> @Christian M. (charlie)
>
> Du wirst mir zustimmen wenn ich sage das trotz der 0815Frage die man mit
> diesem genialem Wiki hier lösen hätte können man dennoch äußerst ! Nett
> die Frage beantwortet hat. Man könnte sogar diesen Beitrag in ersten
> Tagen als Vorbildlich bezeichnen - hier ist das selten!.
>
> 21.10.2009 12:47 - 26.10.2009 18:55 -> DAS sind 5 Tage wo der TE immer
> wieder Gründe findet nicht anzufangen... das kann nur ein Trollversuch
> sein, so stur und nicht lernfähig ist doch keiner

Das ist Richtig. Wie man das noch besser erklären kann, welche 
Informationsquellen man noch angeben kann weiß ich auch nicht mehr.

Ich hab meinen ersten µC-Schaltplan auch mit Hilfe der Artikel hier auf 
der Seite erstellt. Eigentlich bleibt keine Frage offen wenn man sich 
hier durchklickt...

Autor: gast (Gast)
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Würde michja wirklich brennend interessieren, was unser Felix sich bis 
heute so durchgelesen hat. In 5 Tagen sollte es möglich sein, sich einen 
groben Überblick zu verschaffen. Das wäre selbst möglich gewesen ohne 
die ganzen Antworten in diesem Thread.

>Wo soll mir das denn weiterhelfen?
>Bevor ich mich mit der Programmierung auseinandersetze, sollte ich mich
>doch mit Schaltungen auseinandersetzen (bzw. geleichzeitig)?

Felix, wo du anfängst, ist in deinem Wissensstand sowas von egal. 
Einfach mal ins kalte Wasser springen und sich berieseln lassen. Und 
dabei ist es nun völlig egal welche Medien es sind. Ich schließe lesen 
hier als für meiner Meinung nach wichtigste Quelle der 
Informationsbeschaffung nicht aus.

Ich mache es z.B. gerne, gehe auf mc.net schaue mir rechts die aktuellen 
Themen an, wenn mich davon eines interessiert, lese ich es und helfe 
soweit es mir möglich ist weiter.
Wenn ich dann alle Artikel rechts durch habe, die mich interessieren, 
drücke ich F5 und das Spiel geht von vorne los, bis ich keine Lust mehr 
habe. So lernt man auch vieles neues dazu und die Artikel sind immer 
topaktuell. Habe mich z.B. noch nie mit FPGAs beschäftigt, aber auf 
diese Art weiss ich wenigstens schonmal grob, was das für dinger sind 
und was man mit ihnen machen kann.
Das nurmal so als Tip am Rande.
Es ist immer schön, wenn man was vor Augen hat und drauf hinarbeiten 
kann. Aber um etwas zu lernen muss man erst das lernen lernen. So wie 
ich das sehe liegt in diesem Punkt ein starkes defizit bei dir vor. <-- 
Darauf schließe ich jetzt nur mal so ins Blaue, kann natürlich auch 
falsch sein.

Noch ein kleiner Tip am Rande. Man sollte über alle Aussagen, die jemand 
schreibt / sagt zumindest einmal nachdenken, auch wenn die eigenen 
Vorstellungen mehr oder minder von den jeweiligen Aussagen abweichen.

Autor: Felix P. (91falk)
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Ich weiss jetzt aber auch nicht, warum ihr euch so aufregt.
Ich dachte, das eigentlich klar gewesen sein sollte, dass ich 
spaetestens nach dem Post von Peter Dannegger wusste, was ich denn fuer 
Bauteile ueberhaupt brauche, was ja meine letzte Hauptfrage war.
(Also im Prinzip ist dieses Thema eigentlich erstmal abgeschlossen, bis 
ich die Bauteile habe und dann anch recherchieren nicht mehr weiter 
weiss.)

Und am lernen lernen wirds glaube ich auch nicht liegen.
Hoechstens, weil mir zu Anfang Anhaltspunkte gefehlt haben, wo ihr mir 
ja aber mittlerweile einige genannt habt.
Immerhin hab ich es auch geschafft PHP nur durchs Internet zu lernen :/
Und bei Visual Basic und C bin ich im Internet auch nicht auf die 
SChnauze gefallen (wenn ich die beiden Sprachen auch (noch) nicht so gut 
kann.)

Ich werde jetzt also folgendes tun:
Geld sparen und die Bauteile besorgen.
Im Internet schauen, wie ich eine LED blinken lasse.
Sobald ich Probleme habe, die sich nicht durch Eigenrecherche loesen 
lassen, wieder fragen.

Im uebrigen hab ich auch das Gefuehl, dass ihr nach meinen Antworten 
glaubt, dass ich eure Links nicht durchgelesen habe (bzw. angeschaut, 
wie es beim letzten der Fall war). Das stimmt nicht!
Ich habe jeden eurer Links angeschaut und durchgelesen.

mfg 91falk

PS: Eine Frage haette ich dann aber doch noch an Peter Dannegger:
Warum so viele Microcontroller?? Oo

Autor: gast (Gast)
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Gehe mal davon aus, er will darauf hinaus, dass du am Anfang vll den ein 
oder anderen schiessen oder verfusen wirst. Bei einem Stückpreis von 
1-2€ wäre das nachbestellen eines Controllers mit 5,90€ Versandkosten 
recht ärgerlich.
VerschiedeneTypen, damit du eine kleine Auswahl hast. Sind alle aus der 
Atmegaserie haben aus diesem Grund identische Assemblerbefehle.
"Wenn du einen der Serie mal programmiert hast, kannst du die anderen 
auch programmieren".
Musst dann nur auf die Eigenheiten der verschiedenen Controller 
rücksicht nehmen.( Anzahl der Ports, Anzahl der ADCs, möglicher 
Takt.....)

Autor: Felix P. (91falk)
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Ah, klingt logisch, danke :)
Ein Problem habe ich aber noch mit der Materialliste:
> - Tefzel-Draht
Diesen Tefzel-Draht finde ich nur in 80eur-Rollen :/
Kann ich diesen oder aehnliches nicht woanders guenstiger kriegen?
Und kann man den Drath dann auch in das Breadboard stecken?
(zumindest bei Conrad sind spezielle Steckbruecken ja nicht gerade 
guenstig...)

mfg 91falk

Autor: Michael (Gast)
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Du kannst auch so nettes Telefonkabel mit starren Adern (nicht den 
flexiblen Adern) nehmen, die tuns auch.

Autor: Felix P. (91falk)
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Ok, vielen Dank!

mfg 91falk

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