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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Nasenbär als Chef.


Autor: Tierfreund (Gast)
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Hallo,

in unserer Entwicklungsabteilung hat ein neuer Chef angefangen, der 
totale Nasenbär. Kümmert sich um alle möglichen Kleinigkeiten, pfuscht 
den entwicklern in ihre Schaltungen rein, aber dafür weiß er nicht wannn 
wer Urlaub hat. Er leitet also quasi gar nicht. Er versucht 
ausschließlich durch massiven Druck die Leute einzuschüchtern. Fachlich 
geht es ja noch mit ihm, wobei es auch schon vorkam, das bei einer 
fachlichen Frage wortlos auf dem Absatz kehrt gemacht wurde. Es werden 
von ihm Terminverprechungen gemacht, die utopisch sind, Projekte 
angenommen, die andere Firmen ablehnten, weil es nicht möglich ist, wir 
Mitarbeiter können es dann ausbaden.

Der Clou heute: Unser Werksstudent ist im Haus umgezogen, er arbeitet 
alleine (!) in einem Raum an Netzspannung, was ja bekanntermaßen nicht 
zulässig ist. O-Ton Chef: "Guckt mal alle zehn Minuten nach dem, ob er 
sich noch bewegt".

Was macht man in so einem Fall?

Autor: Rene H. (Gast)
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Alle 10 min. nachgucken ob er noch lebt. Mehr wirst Du kaum ausrichten 
können.

Autor: Tierfreund (Gast)
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...nach 10 min issses wohl viieel zu spät...

Autor: Max M. (xxl)
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Betriebsrat oder den Geschäftsführer konsultieren das eine
klare Kompetenzabgrenzung vorgenommen wird. Ansonsten kann
man den Widerling auch rausmobben. Wäre sehr unfein aber
wenn die Betriebsführung das nicht ordentlich regelt?
Für den Werksstudent kann man, sofern nicht vorhanden
in die Elektrik einen FI-Schutzschalter einbauen. Da
kann man den auch beruhigt alleine arbeiten lassen.
Umbringen kann man sich auch mit einem Kabel durch
Strangulation wenn man sich dumm genug anstellt.

Autor: Max M. (xxl)
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>...nach 10 min issses wohl viieel zu spät...

Dann baut doch eine Totmannschaltung die sporadisch vom Werkstudent
betätigt werden muss und wenn das nicht korrekt bedient wird
macht eine Klingel einen Höllenspektakel. Bei der Bahn funktioniert
das jedenfalls wunderbar. Ob man da in diesem Fall dann allerdings
zum arbeiten kommt, weiß ich auch nicht.

Autor: Tierfreund (Gast)
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Mobben versuchen wir seit einem Jahr - erfolglos.
Wir haben auch schon vesrucht gemeinschaftlich zu meutern - die
Geschäftsleitung steht hinter ihm.
Jetzt hoffen wir darauf, das ein paar dr unmöglichen Projekte in die
Hose gehen...

Aber zum armen Werkstudenten: Es hat wohl seinen Grund, das man in
Labors mindestens zu zweit sein muß, einen dicken, fetten Notaus haben
muß, etc.

Ich find es eine Unding, den Arbeitsplatz von vorneherein so 
einzurichten, das er jeder Vorschrift widerspricht.

Autor: Mark Brandis (markbrandis)
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Tierfreund schrieb:
> Ich find es eine Unding, den Arbeitsplatz von vorneherein so
> einzurichten, das er jeder Vorschrift widerspricht.

Dann meldet man das, zur Not anonym, den entsprechenden Behörden. 
Spätestens wenn die Polizei ins Haus kommt und wegen Fahrlässigkeit 
ermittelt, muss die Geschäftsleitung doch wohl einsehen, dass es so 
nicht sein darf.

Autor: Ralf (Gast)
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> Ich find es eine Unding, den Arbeitsplatz von vorneherein so
> einzurichten, das er jeder Vorschrift widerspricht.
Dann gib doch der Versicherung einen Tipp...

Ralf

Autor: Claudio H. (bastelfinger)
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Entweder du duckst dich, oder du suchst dir eine andere Stelle. Bitte 
lass den Quatsch mit dem Mobbing und Meuterei, das fällt am Ende nur auf 
dich zurück, und sowas gehört sich auch einfach nicht.

Autor: Gast (Gast)
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Auch mein erster Gedanke war: Mal einen kleinen Tip an die 
Berufsgenossenschaft geben. Mit denen ist meines Wissens bei solchen 
Dingen gar nicht gut Kirschen essen.

Autor: Tierfreund (Gast)
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Mobbing und Meuterei machen wir alle zusammen !

Das fällt also nicht auf mich zurück, neue Stelle wird gesucht, aber das 
bringt dem Wersstudentne nix wenn umfällt mit nem Herzkasper.

Mobbing ist sicher nicht fein, aber wenn er es normal findet, Leute so 
runterzuputzen, das diese heulend die Firma verlassen, dann darf man 
das.
Wir haben alle "normalen" Wege versucht, also, außerdem habe nicht ich 
ein Problem, sondern alle hier.

Autor: A. F. (artur-f) Benutzerseite
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>Alle 10 min. nachgucken ob er noch lebt. Mehr wirst Du kaum ausrichten
>können.

Alle 10 Min. finde halte ich für unnötig,  der Leichengeruch setzt je 
nach Raumtemperatur erst nach ein paar Tagen ein.

Autor: Tierfreund (Gast)
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Mein Chef meinte zu ihm, er soll noch schnell pfeifen wenns ihn erwischt 
hat...

Autor: Jubelperser (Gast)
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hammer thread, ich bin hier nur am Lachen echt :D . Erinnert mich 
irgendwie an Stromberg

Autor: Tierfreund (Gast)
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Hier arbeiten ist nicht mehr lustig - das war es aber mal!

Autor: -_-_-_-_-_ (Gast)
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Solche Nasenbären gibt es leider sehr oft, weil sie genau dass machen 
was die Geschäftsleitung will.

So eine Mariontette habe ich leider auch als Chef.

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
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Geschlossen kuendigen.
Es gaebe natuerlich noch andere Moeglichkeiten, aber die wirst Dir schon 
selber ausdenken muessen.

Autor: huibu (Gast)
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Autor: Tierfreund (Gast)
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Das hier ist ein ganz besonderes Exemplar, neulich hat er seine Frau am 
Telefon runtergputzt, so das es die halbe Belegschaft mitbekommen hat. 
Ich habs leider verpasst.

Autor: Gast (Gast)
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..wenn die Geschäftsleitung das unterstützt, dann lässt das m.E. nur 
eine logische Schlussfolgerung zu: (schwer oder unkündbare) Mitarbeiter 
rausekeln :-(

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
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huibu schrieb:
> http://193.93.173.26/photos/46de4fb0780ce27f4cea79...

Der is doch eigentlich ganz butzig hehe.

Aber mal zum Thema: Ich versteh das oft nich, wie Leute halt in Foren 
heulen ueber solche Dinge. Tut halt was, aber dazu muss man halt nen 
bissel ein Rueckgrat haben. Die Erfahrung zeigt dass mit den meisten 
Menschen in dieser Hinsicht schlicht und ergreifend nichts anzufangen 
ist. Und genau deswegen tanzt der Depp Euch auf der Nase rum, weil Ihr 
es mit Euch machen lasst.

Autor: Tierfreund (Gast)
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>Und genau deswegen tanzt der Depp Euch auf der Nase rum, weil Ihr
>es mit Euch machen lasst.

Haha...genau das lassen wir nicht mit uns machen, deshalb haben wir 
gemeinschaflich uns bei der Geschäftsleitung über ihn beschwert. Es gab 
daraufhin nun eine Krisensitzung...einige sind nun auf Jobsuche, 
ansonsten ist er etwas zahmer geworden. Nur heute das mit dem Student 
hat mich hat wieder angekotzt, der weiß halt nix von 
Sicherheitsbestimmungen. Ich werd das mit der BG machen, das war auch 
meine erste Idee. Ich riskier doch nicht meinen Job und erklär meinem 
Chef wie er seine Arbeit zu tun hat. So lange einer was macht ist er 
immer geliefert, aber wenn alle zusammen halten...

@huibui: so ein ähnliches foto liegt hier rum...

Geschlossen kündigen - nun ja, wir haben geschlossen ein Zwischenzeugnis 
verlangt, als Wink mit dem Zaunspfahl, aber das war umsonst.

Autor: Nasenbär++ (Gast)
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Du hast folgende Möglichkeiten:

1. Anbiedern und Karriere machen

2. Dienst nach Vorschrift und Auflaufen lassen

3. Aktiv mobben (mit Kollegen zusammen gegen ihn arbeiten)

4. Verdeckt mobben

5. Job kündigen

---------------------

Folgende Mobbingmöglichkeiten gibt es für Alleintäter

- Auf den Namen des Chefs allerlei Internetadressen / mailadressen 
registrieren und widersprüchliche und komische Infos einstellen, 
optimalerweise Privatphotos, gfs selbst recherchierte

- gefälschte Unterschriftenaktion gegen ihn mit allen Kollegen an die GL 
senden, sich dann zusammen mit den Kollegen besprechen, wer das wohl war

- email von ihm manipulieren, ausdrucken und anonynm an den Betriebsrat 
senden

- irgend einen Text, den er verfasst hat, ausdrucken und im Kopierer 
liegen lassen oder sonst wo verlieren

- Karrikaturen von ihm anfertigen und aufhängen

- Ein Telespiel wie Moorhuhn programmieren, mit ihm als Zielscheibe

- Dateien, die er hochlädt, weglöschen

- Emails so fomrulieren, dass sie nur bei zweimaligen Lesen korrekt 
vertanden werden und so im Nachhinein gegen ihn verwendet werden können 
"Ich habe es ja damals schon geschrieben" - dazu wichtige Fackten in 
Nebensätzen verstecken

- Im einen link zu dem hiesigen thread senden

- den Kollegen einen linkz senden

- Dem Ordnungsamt anonym einen Tipp geben, dass der Chef die 
Arbeitssicherheit untergräbt, auf dem Papier auf das gedruckt wurde aber 
unten noch einen Hinweis, wer ausgedruckt hat hinterlassen und dabei den 
Namen eines ungebliebten Kollegen nehmen

- Den Chef anynom verpetzen, dass er Alokohl trinkt, an unerlaubten 
Plätzen raucht,

- ständig in allen Nachbarabteilungen rumlaufen und fragen, wo der Chef 
gerade ist

- im ganzen Haus rumtelefonieren, und alle wichtgen Leute frage, dass Du 
den Chef nicht finden kannst, und Du eine wichtige Entscheidung 
brauchst.

- Dinge anderen Abteilugen zusagen und erst im letzten Moment absegen, 
wenn es der Chef schon vorher abgesgt hatte und alles auf ihn schieben

Autor: Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite
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Tierfreund schrieb:
> Geschlossen kündigen - nun ja, wir haben geschlossen ein Zwischenzeugnis
> verlangt, als Wink mit dem Zaunspfahl, aber das war umsonst.

Dann muesst ihr halt unfair werden. Nie vergessen: gemeinsam ist man 
stark. Ausserdem solltest Du eines nie vergessen: Der Typ ist nur ein 
Mensch, mehr nicht. Macht man sich diese simple Tatsache klar, gilt das 
Gesetz des Staerkeren. Und man sollte sich ebenfalls klar machen, dass 
man sich wegen eines Jobs nicht prostituieren sollte, weil es nur ein 
Job ist.

Autor: Falk Brunner (falk)
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@  Michael G. (linuxgeek) Benutzerseite

>> Geschlossen kündigen - nun ja, wir haben geschlossen ein Zwischenzeugnis
>> verlangt, als Wink mit dem Zaunspfahl, aber das war umsonst.

>Dann muesst ihr halt unfair werden. Nie vergessen: gemeinsam ist man
>stark.

Richtig, nütz hier aber nichts. Der Typ ist der Wunschkandidat der 
Geschäftsleitung, egal wie unfähig oder nervend.
Denn kriegt man so nicht weg. Bestimmte Hindernisse umschiifft man 
besser, als sie aus dem Weg zu räumen.

MfG
Falk

PS

@  Jubelperser (Gast)

>hammer thread, ich bin hier nur am Lachen echt :D . Erinnert mich
>irgendwie an Stromberg

Passt ja auch zum Forum, Strom berg ;-)

Autor: Bernd (Gast)
Datum:

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Wo hier der Witz ist muß mir mal einer erklären. Ihr handelt fahrlässig, 
insbesondere gegenüber eurem Studenten und als Fachkräfte wißt ihr das.

Feige ist das Verhalten obendrein... Ich würde die Behörden informieren.

Autor: X- Rocka (x-rocka)
Datum:

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Nasenbär++ schrieb:


> Folgende Mobbingmöglichkeiten gibt es für Alleintäter
> ...

LOL!
die tipps vom profi! :)

Autor: Gast123 (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

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@ Tierfreund

würde mal fix mind. Berufsgenossenschaft informieren - da sehen die 
Rot...
im extremfall bist du mitschuld da du es wusstest das da 
Fahrlässig...Gefährlich gearbeitet wurde und nix gemacht hast :(


P.S Bau im ein EKG Rucksack...kannst schön beim Kaffe am Monitor 
verfolgen wie er zappelt ;)

Autor: hans (Gast)
Datum:

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Da es sich um einen Werkstudent handelt gibt es wohl auch
eine Uni oder FH wo er eingeschrieben ist.
Dort könnt man ja mal die ASTA oder direkt einen Prof. ansprechen.
Wäre doch witzig, wenn ein Prof. mal "überraschend" vorbeischaut
und bei den Sicherheitsmängeln ein Gespräch mit der
Geschäftsleitung verlangt.

Hans

Autor: Wilhelm F. (ferkes-willem)
Datum:

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>@ Tierfreund

>würde mal fix mind. Berufsgenossenschaft informieren - da sehen die
>Rot...

Aber bitte nur aus der Telefonzelle, mit Taschentuch auf dem Mikrofon 
wie früher, und anonym versteht sich von selbst!!! Der Filz steckt 
nämlich überall.

Autor: Max M. (xxl)
Datum:

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>würde mal fix mind. Berufsgenossenschaft informieren - da sehen die
>Rot...

Erst wenn einer den Löffel abgibt, ansonsten können die die
Geschäftsleitung nur zu einem Kurs über die UVV verdonnern
und bei Nichtbefolgen müsste der nur eine Geldbuße zahlen
die er locker aus der Portokasse zahlt.
Ich hab mal erlebt wie ein BG-Inspektor der eine verstellte
Notausgangstür bemängelt hatte vom Geschäftsführer aus dem
Betrieb geworfen wurde. Der hat dann das Bußgeld ohne mit der
Wimper zu zucken bezahlt und hatte dann seine Ruhe.


Was das mobben angeht, will auch das gelernt sein.
Den Chef oder den unliebsamen Vorgesetzten meiden.
Also wenn der was sagt, will oder verlangt, einfach
ignorieren und notfalls den Raum verlassen. Man kann
sich ja problemlos mal für eine Stunde aufs Klo
verdrücken und was lesen. Hauptsache man ist erstmal
aus der Schusslinie.

Autor: Gast123 (Gast)
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>>würde mal fix mind. Berufsgenossenschaft informieren - da sehen die
>>Rot...

>Erst wenn einer den Löffel abgibt, ansonsten können die die
>Geschäftsleitung nur zu einem Kurs über die UVV verdonnern
>und bei Nichtbefolgen müsste der nur eine Geldbuße zahlen
>die er locker aus der Portokasse zahlt.
>Ich hab mal erlebt wie ein BG-Inspektor der eine verstellte
>Notausgangstür bemängelt hatte vom Geschäftsführer aus dem
>Betrieb geworfen wurde. Der hat dann das Bußgeld ohne mit der
>Wimper zu zucken bezahlt und hatte dann seine Ruhe.


Es geht nicht drum Geld abdrücken zu lassen! Ich weis nicht was der TE 
so macht aber als Elektrofachkraft oder als "nicht " Aussenstehender 
bist du im zugzwang sicherheitsgefärdende Situationen abzustellen..sei 
es ein Schild aufstellen, Absperren, Ausschalten, etc... es geht einfach 
drum seinen Hintern aus der Schussbahn zu bewegen...Strafen 
interessieren die wenigsten Arbeitsgeber :/

>Was das mobben angeht, will auch das gelernt sein.
>Den Chef oder den unliebsamen Vorgesetzten meiden.
>Also wenn der was sagt, will oder verlangt, einfach
>ignorieren und notfalls den Raum verlassen. Man kann
>sich ja problemlos mal für eine Stunde aufs Klo
>verdrücken und was lesen. Hauptsache man ist erstmal
>aus der Schusslinie.

und wer sitzt wenns drauf ankommt am längerem Hebel?

Autor: Max M. (xxl)
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>und wer sitzt wenns drauf ankommt am längerem Hebel?

Das hängt vom Einzelfall ab. Die Tür kann in beide Richtungen
schwingen. Entweder schmeißt der Chef alle raus und/oder der Laden
geht pleite. Wer dann am längeren Hebel sitzt ist nebensächlich.
Hauptsache man hat etwas bewegt.
Wenn man an einem Wettbewerb teilnimmt ist nicht der Sieg entscheidend,
sondern dabei gewesen zu sein. Der Glanz des Sieges verblasst sehr 
schnell.

Autor: Gast123 (Gast)
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>>und wer sitzt wenns drauf ankommt am längerem Hebel?

>Das hängt vom Einzelfall ab. Die Tür kann in beide Richtungen
>schwingen. Entweder schmeißt der Chef alle raus und/oder der Laden
>geht pleite. Wer dann am längeren Hebel sitzt ist nebensächlich.
>Hauptsache man hat etwas bewegt.


>Wir haben auch schon vesrucht gemeinschaftlich zu meutern - die
>Geschäftsleitung steht hinter ihm.


Falls du es überlesen hast... in dem Fall bringt es nix sinnloss 
Gegenzusteuern. Lieber schön den Arsch aus der Schusslinie halten und 
Arbeit nach Vertrag...kann zwar auch schiefgehen aber dir wird wenn 
einer abkratzt nix vorgehalten..hast ja was gegen getan...versucht...

Autor: Mark Brandis (markbrandis)
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hans schrieb:
> Da es sich um einen Werkstudent handelt gibt es wohl auch
> eine Uni oder FH wo er eingeschrieben ist.
> Dort könnt man ja mal die ASTA oder direkt einen Prof. ansprechen.

Der AStA. Der. Immer der, der, der, der, der.

Autor: huibu (Gast)
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DEM AStA gefällt das bestimmt nicht :-P

Autor: Mark Brandis (markbrandis)
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Den AStA stört es aber, wenn man die AStA sagt, um es dem AStA also 
recht zu machen, muss man der AStA sagen.

Autor: oje (Gast)
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> Mobben versuchen wir seit einem Jahr - erfolglos.
> Wir haben auch schon vesrucht gemeinschaftlich zu meutern - die
> Geschäftsleitung steht hinter ihm.

Reicht doch alle die Kündigung ein oder habt ihr keine ordentlichen 
Eier?!

Autor: Daniel Duesentrieb (daniel1976d)
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Also ich kann nur aus eigener Erfahrung sagen das der Fisch immer am 
Kopf anfaengt zu stinken... sprich die GL bzw. der Chef von deinem Chef 
ein Nasenbaer(en) ist...

Wenn die Aktion mit dem Zwischenzeugnis nicht funktioniert hat steht die 
GL wirklich hinter ihm und es ist wohl auch gewollt das ein paar 
Leutchen gehen (wieviele seit ihr uberhaupt?). Die GL weiss auch das in 
den momentanen Situation nicht die ganze Manschaft gehen wird.. 
Vieleicht ist es ja so gewollt und man will lieber billige Anfaenger ins 
Booot holen... Arbeitet dein Chef un die GL eventuell gemeinsam daran?

Desweiteren bist du dir wirklich sicher das eure Manschaft 
zusammenhaelt? Einige suchen doch wohl schon... Ich will kein Misstrauen 
schueren aber ich bin mir sicher das es in eurem Kreis Leute gibt die 
nicht gehen werden ... und auch nicht wirklich darueber nachdenken... 
oder sich schon freuen das sie endlich Karriere machen koennen wenn 
einge gegangen sind...

Mal in einer ruhigen Minute ueber alle und dessen eventuellen Motive 
nachdenken... ein paar Szenarien durchgehen...

Viel Glueck und alles Gute. Drueck die Daumen..

Autor: Wilhelm F. (ferkes-willem)
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@Mark Brandis:

Dem AStA, da kannst du eine riesige Pfeife drauf rauchen... Was hatte 
ich da für Mitglieder kennen gelernt, die sich bis zum Vordiplom 
hielten, und keine einzige Klausur schrieben: Schwätzer, die niemand je 
kannte, und die genau so schnell wieder verschwanden...

Autor: MaWin (Gast)
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> Was macht man in so einem Fall?
> den Widerling auch rausmobben


Ich fürchte, die Geschäftsleitung ist vorher drauf gekommen.
Die mobbt nämlich euch raus. Schon heute.

Es ist die übliche Methode die im Management Kurs erklärt wird, einen 
strunzdummen aber überheblichen Kerl in leitende Funktion zu befördern, 
damit er die anderen rausmobbt, und man nicht den Ärger hat, den Leuten 
Abfindungen zahlen zu müssen.

Falls du ihn in der Firma überleben willst, hilft nur eins:
Dir ein äusserst dickes Fell zuzulegen, Ohrenstöpfel tragen,
und sobald der Chef etwas wirklich Falsches macht, ihm jedesmal sofort 
und deutlich auf die Füsse zu treten.

Du muss überlegen, inwieweit du ignorierst, was er sagt (du wirst sicher 
50% ignorieren müssen, wenn du überleben willst).

Du solltest dir aber schon jetzt zurechtlegen, wohin du seine Fehler 
mitteilst, die Geschäftsführung ist vermutlich die falsche Adresse. 
Betriebsrat? Handelskammer? Staatsanwaltschaft?

Der Mann muss merken, dass es ihm bei jedem Fehler, den er macht, gleich 
ganz laut um die Ohren fliegt, dann hast du die Chance, daß er vor dir 
geht.

Autor: Gerald (Gast)
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Ich würde zusehen, mir was anderes zu suchen. Am besten, sich mal bei 
den Kunden bewerben, die ihr beliefert. Das ist immer der beste Weg. In 
den Bewerbungsgespärchen bei den Kunden kann man ja mal ein bischen ins 
Feld ziehen.

Autor: Max M. (xxl)
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>In den Bewerbungsgespärchen bei den Kunden kann man ja mal
>ein bischen ins Feld ziehen.

Wenn du nicht genommen werden willst, ist das die richtige Methode.
Oder soll das eine Retourkutsche werden um dem alten Chef zu schaden?

So was klappt nie, vor allem nicht auf dem Arbeitsmarkt.
Solche Schwätzer kriegen doch keinen neuen Job.

Autor: Ratgeber (Gast)
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> Solche Schwätzer kriegen doch keinen neuen Job.
Das ist ja auch nicht das Ziel. Es geht darum, sich zu bewerben und in 
ein Vier-Augen-GEspräch zu kommen. Am Besten lässt man sich vom Frager 
die Würmer aus der Nase ziehen.

Bei mir lief das so ab:

Was ist der Grund, warum Sie sich bewerben?
- Ich möchte wieder in eine emotional positivere Atmosphäre wechseln, 
wie sie noch vor Kurzem bei uns in der Firma herrschte.

Wie darf ich das verstehen, gab es da Probleme?
- Wir haben seit 6 Monaten einen neuen Chef, aber wie der mit den Leuten 
umspringt, möchte ich hier eigentlich nicht erörtern

Das verstehe ich, muessen wir auch nicht.
(Hier muss jetzt der Ball wieder aufgenommen werden:)
- Nur so als kleiner Hinweis, bei uns haben ersteunlich viele Entwickler 
angefangen, sich zu bewerben

Oh, das hört sich aber nicht so gut an
- Naja, technisch hat er ja druchaus Überblick


... so geht das dann die ganze Zeit, immer mal wieder was einfliessen 
lassen.

Später kann man dann mal Fragen einfleissen lassen:

"Wie gehen Vorgesetzte bei Ihnen mit Vorschlägen um"?

"Wie ist das bei Ihnen geregelt, dass Vorgesetzte nicht durch 
irgendwelche Anordnungen die Arbeitssicherheit gefährden?"

Autor: Daniel Duesentrieb (daniel1976d)
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Man spricht nicht ueber solche Dinge beim Bewerbungsgespraech... Die 
Kunden  / Konkurenz weiss doch meist was los ist...

Autor: Gast 15 (Gast)
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Daniel hat Recht, über solche Dinge spricht man niemals in einem
Bewerbungsgespräch!

Der Gesprächspartner denkt sofort:
Der Bewerber macht das auch bei "Anderen", ich stelle den nie ein!!!

Autor: Ratgeber (Gast)
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> Konkurenz weiss doch meist was los ist...
Solche Interna nicht. Die kennen ja nicht mal die wichtigen Personen. 
Wenn ich wo zum Kunden komme, kennen die meinen Abteilungsleiter nicht 
im Vorhinein mit Nachnamen und wie er uns behandlet schon gar nicht.

Und:Irgendwoher muss die Konkurrenz das Wissen ja erlangen können. :-)

>Der Bewerber macht das auch bei "Anderen", ich
Das stimmt. Daher sicherheitshalber immer nur dort lästern, wo man nicht 
hin will/muss.

Aber man kann sich ja im Rahmen von Bewerbungen allseitig 
informieren.:-)

Ich habe mich bei meinem letzten Jobwechsel , als ich schon eine Zusage 
hatte und einen Vertrag unterschrieben hatte, trotzdem weiter 
vorgestellt, weil die Termine schon standen. So konnte mir nichts mehr 
passieren und ich konnte mal richtig vom Leder ziehen: :-)

Autor: Claudio H. (bastelfinger)
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Ich würde da auch nicht drüber reden.
Stellt euch vor, ihr habt ein Date mit einer schönen Frau, und die fängt 
an, alle Macken ihrer Ex-Freunde aufzuzählen, da hätte ich schon genug 
von der Frau :-)

Autor: Ratgeber (Gast)
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Nun, ich würde schon wissen, woran eine Trennung liegt - auch bei einer 
Frau. Wenn die mit einem Ex Stress hatte, wegen z.B. zuviel Sport, ist 
das doch ein guter Ansatz. Wenn sie allerdings mit JEDEM Ex Stress hatte 
wegen irgendwas

wobei man kann das eigentlich nicht vergleichen, weil eine Frau IMMER 
eine Enttäuschung gehabt haben muss, sonst wäre sie ja nicht single.

Autor: Claudio H. (bastelfinger)
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>Nun, ich würde schon wissen, woran eine Trennung liegt

Sorry, jetzt wird es offtopic, aber wenn dir eine Frau vor dem vierten 
Date von ihren Ex-Freunden erzählt, dann hat sie normalerweise ein 
psychisches Problem. Ausnahmen habe ich noch keine getroffen.

Autor: Daniel G. (daniel83)
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Also, um die Kurve nochmal zu bekommen, wenn du bei einem 
Bewerbungsgespräch so Sachen erzählst, kannst du den Job abhacken, Ok, 
habe wir geklährt, den wolltest du eh nicht, auch Ok.
Aber wenn dir deine neue Freundin in spee alles mögliche blöde von ihrem 
Ex erzählt und du keinen Bock mehr deshalb auf sie hast und jetzt dein 
Kumpel erzählt, dass er die geliche kennengelernt hat, sagst du ihm 
deine Erfahrungen doch, also ich würde das machen.
Oh Wunder, oh Wunder auch Personalchefs reden mit ein ander, evtl ist 
dann da ja mal nen guter Job bei, den du dann nicht kriegst, weil du 
irgendwo fies abgelästert hast..

Autor: Andreas F. (chefdesigner)
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Ich kenne einen Fall, da kam beides zusammen: lästern über die ehemalige 
Firma und die Verflossene.

Der Herr hatte eine Beziehung zu seiner Cheffin. Nachdem die zerbrach, 
war er Freundin und Job los und sein Weib reichte die Scheidung ein.

Sehr dumm gelaufen, das.

Autor: Daniel Duesentrieb (daniel1976d)
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Ich sag immer ... im Leben siehr man sich immer zweimal... also 
ablaestern ist nicht...
Das was man sagen will sollte man auch vor derjenigen Person vertreten 
koennen...

Meine Meinung...

Autor: Onkel Kapott (Gast)
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Autor: Dipl. Ing. (Gast)
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Die Beschreibung erinnert mich irgendwie am Stromberg ;-)

Autor: Carsten Sch. (dg3ycs)
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Daniel Duesentrieb schrieb:
> Man spricht nicht ueber solche Dinge beim Bewerbungsgespraech... Die
> Kunden  / Konkurenz weiss doch meist was los ist...

Da kann ich nur zu 100% zustimmen!
Das gehört NIEMALS in ein Bewerbungsgespräch !
Gründe wurden hier ja schon dargelegt.

Was IMHO OK ist, das ist wenn du als Grund für einen Wechselwunsch 
angibst das sich das Betriebsklima in deiner Abteilung verändert hat und 
du dich nicht mehr wirklich dort wohl fühlst.

ABER KEINESFALLS MEHR - In jeder ordentlichen Firma würde das dann für 
dich das K.O. in der ersten Runde bedeuten!
Falls dann nachgehakt wird verweist du dann sehr hübsch verpackt darauf 
das dies Interna deines (-noch-) Arbeitgebers sind und du der Ansicht 
bist das Interna des AG nicht dessen Zustimmung weitergetragen werden 
sollten.

Alternativ kannst du natürlich an Stelle des wahren Grundes auch einen 
der völlig belanglosen Standartgründe nennen (neue Herausforderung etc.)

Gruß
Carsten

Autor: Onkel Kapott (Gast)
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Was darf man eigentlich im Bewerbungsgespräch erzählen? Mir wurde 
kürzlich gefragt, was ich anders als mein Chef machen würde, um gewissen 
Probleme abzustellen. In diesem Falle waren es Probleme, die jedes 
SW-Projekt hat, nämlich die mangelhafte und sich ständig ändernde 
Spezifikation.

Autor: Wilhelm F. (ferkes-willem)
Datum:

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@Onkel Kapott:

>Warum eigentlich Nasenbär?

>http://www.gutefrage.net/frage/nasenbaer-als-schimpfwort

Ja, das ist schon was mit den Synonymen: Behauptete doch kürzlich eine 
Bekannte, ihr sei eine Ameise ins Auto gelaufen, und das Auto sei jetzt 
schwer beschädigt.

Ich hab gebrüllt vor Lachen, aber das kam nicht so wirklich richtig 
gut...

http://de.wikipedia.org/wiki/Hubwagen

Für den Nasenbären, könnte man aber auch Armleuchter sagen:

http://de.wikipedia.org/wiki/Arschloch

Dieser Begriff hat sicher einen ähnlichen Bekanntheitsgrad als der 
Pabst. Da muß nicht wirklich jemand nach googeln...

Autor: Rene H. (Gast)
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Wilhelm Ferkes schrieb:
> @Onkel Kapott:
>
>>Warum eigentlich Nasenbär?
>
>>http://www.gutefrage.net/frage/nasenbaer-als-schimpfwort
>
> Ja, das ist schon was mit den Synonymen: Behauptete doch kürzlich eine
> Bekannte, ihr sei eine Ameise ins Auto gelaufen, und das Auto sei jetzt
> schwer beschädigt.
>
> Ich hab gebrüllt vor Lachen, aber das kam nicht so wirklich richtig
> gut...
>
> http://de.wikipedia.org/wiki/Hubwagen
>
> Für den Nasenbären, könnte man aber auch Armleuchter sagen:
>
> http://de.wikipedia.org/wiki/Arschloch
>
> Dieser Begriff hat sicher einen ähnlichen Bekanntheitsgrad als der
> Pabst. Da muß nicht wirklich jemand nach googeln...

Na, das ist mal ein richtig guter Beitrag. Danke :-)

(nicht ironisch gemeint)

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