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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik UART und MAX232N


Autor: Alexander (Gast)
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Hallo hab wie im Tut beschrieben mein UART gebaut und angeschlossen.
Dort wird beschrieben, dass man einen MAX232 verwenden soll und 5 22uF
Elkos.
Ich hab aber vom Reichelt nur einen MAX232N bekommen und hab den
verwenden.

Wollte das UART mit dem Test Prog aus dem Tut Testen, aber mein
Terminal
kann nichts empfangen.

Kann das an dem MAX232N liegen???
gruß
xeus

Autor: AxelR. (Gast)
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hi Alex,
5x22uF? bisschen groß, oder 5x 1uF sollten auch reichen, wobei die
eigentliche Funktion davon nicht beeinträchtigt werden sollte.
Sicherlich hast Du RX/TX vertauscht. NUllmodemkabel verwendet?
Überbrücke mal RX/TX am Controller, dann müssten die Zeichen, die Du am
PC eigibts, als Echo wieder zurückkommen. (Controller-Reset auf Masse,
damit nichts kaputt geht.)

Am PC: aus PIN3 am 9poligen Stecker kommen die Daten raus, am Stift2
müssen sie reingeschickt werden, habe ich mir mal gemerkt, nach dem ich
das laufend verwechselt hatte.
Am Atmel: In den PIN3 an der 9poligen Buchse gehen die Daten rein , aus
PIN2 der Buchse kommen Sie raus.
Axel

Autor: Sebastian (Gast)
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Hi,
ich habe einen MAX232N an meinen ATtiny2313 geklemmt und übetrage damit
erfolgreich über die UART Daten an den PC und umgekehrt. Jetzt habe ich
zwischenzeitlich mal ein Messgerät an die V.24 Seite geklemmt und
festgestellt, dass mein MAX232N nur +- 7 Volt ausspuckt. Es scheint
genug für meinen PC zu sein doch woran liegt es?
ICh benutze WIMO FKP Kondensatoren (also keine Elkos) mit je 1µF...

Autor: Jan M. (mueschel)
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Wie hoch ist denn deine Versorgungsspannung? Der Max232 enthält einen
Spannungsverdoppler, die Ausgangsspannung beträgt also maximal das
doppelte der Versorgungsspannung.

Autor: Sebastian (Gast)
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Ich betreibe ihn an 5 Volt. Wie viel Spanung kannd er MAX232N eigentlich
ab? Könnte ich da auch mehr als 5V drauflegen?

Autor: Jan M. (mueschel)
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Habe gerade nochmal einen Blick ins Datenblatt geworfen: Der
Spannungsverdoppler erzeugt eine Spannung von 2*Vcc - 1,5V; bei dir
also maximal 8,5V.
Die Ausgangsspannung an den Ausgängen beträgt dann typisch 7V. Insofern
sind deine Messwerte richtig.

Die Versorgungsspannung ist auf 4,5 bis 5,5 Volt angegeben.

Autor: Bernhard S. (bernhard)
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@Alle

Die Kapazitäten der Ladungspumpen sind nicht ganz so kritisch.

Werte zw. 1µF und 10µF beeinträchtigen die Wirkungsweise nicht.

Die Pegel der Ausgangsspannungen können mit einer einfachen LED und
einem Vorwiderstand von ca. 2kOhm geprüft werden.

Wenn kein Zeichen gesendet wird, dann liegt an der PC-SEITE
von TX und RX jeweils eine negative Spannung an.

Dagegen an der µC-Seite eine positive.

Bernhard

Autor: Thomas S. (Gast)
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Teste das Ganze erst mal ohne uC. Auf der V24 Seite (ohne
angeschlossenen MAX232) RXD + TXD verbinden: Kommen die gesendeten
Zeichen wieder am PC an. Dann das ganze auf der uC Seite.

Gruß Thomas

Autor: bergzwerg (Gast)
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Hey hate ein ähnliches Problem.Der Mega8 konnte an PC senden aber nicht 
empfangen.Habe erst 10uF ,1uf , 0,1uf ausprobiert.
Ursache aber war :
im Tutorial Uart hängt Pin2 über C5 an +5V,---ist aber falsch
laut datenblatt MAX232N soll er auf Ground 0V liegen.
habe ich gemacht.   alles OK

Autor: Jack Braun (jackbraun)
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>im Tutorial Uart hängt Pin2 über C5 an +5V,
>---ist aber falsch

Nein, ist völlig richtig.

>laut datenblatt MAX232N soll er auf Ground 0V liegen.

Diese Stelle mußt Du mir zeigen.

Autor: VDE0100 (Gast)
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AVR telefoniert mit dem PC über die serielle Schnittstelle

http://bascom-forum.de/index.php/topic,10.msg57.html#msg57

Autor: bergzwerg (Gast)
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Im tutorial
http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial:_UART

Datenblatt Texas-instuments Seite 6 bitte Blättern
http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/27...

nach dem umlöten ging es sofort,was ich vorher tagelang probiert habe.

Autor: Christian S. (ruchbar)
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Steht ja alles im Datenblatt drin...ne nette Beispielschaltung 
vorhanden...einfacher gehts kaum :D

Autor: TheReal232 (Gast)
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Bei mir stehts 3:1

Autor: Jack Braun (jackbraun)
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>Bei mir stehts 3:1

C3 (an Pin 2) puffert lediglich die 8 bis 10V, die der Baustein für die
RS232-Schnittstelle erzeugt.
Wahrscheinlich ist es ziemlich egal, ob sich C3 auf Vcc oder Masse
abstützt. Eine Fehlfunktion dürfte sich daraus nicht ergeben.

Autor: bergzwerg (Gast)
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Ich habe nichts anderes gemacht,als den C vom Max232N Pin2  von +5V auf 
0V gehangen und die Schaltung hat funktioniert.
Zum testen habe ich den Mega 8 rausgenommen und P2-3 
gebrückt.Terminalprogramm meldet eingegebens Zeichen zurück!
Wenn jemand interesse hat mach ichs nochmal rückgangig.Lötkolben is noch 
an.

Autor: TheReal232 (Gast)
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Nur zu.

Autor: bergzwerg (Gast)
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Tja was soll ich sagen funktioniert auch.
Habe dann aber keine Erklärung warum es vorher nicht ging.
Trotzdem vielen Dank war sehr interessant,habe viel über RS232 gelernt

DANKE

Autor: Veit Devil (devil-elec)
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Hallo,

ich muß den Thread reanimieren.

Ich habe auf meinem Steckbrett auch eine Schaltung mit einem MAX232N 
aufgebaut. Hatte damals bei Reichelt 2St. MAX232CPE bestellt.

Die Schaltung funktionierte lange Zeit, konnte also meinen µC jederzeit 
flashen. Seit paar Tagen zickt das flashen rum. Manchmal gehts und 
manchmal wieder nicht kurze Zeit später. Der MAX232 ist mit 1µF Tantal 
"bestückt".

Habe schon alles mögliche getauscht, den µC, den MAX232, am MAX232 die 
Pins für die beiden integrierten Pegelumsetzer, die Kondensatoren gegen 
1µF Elkos.

Das seltsame ist jedoch, dass beim COM Funktionstest mit dem Terminal 
ich die Zeichen zurück bekomme obwohl Txd und Rxd nicht gebrückt sind.

Erst wenn ich eine Leitung der PC COM Schnittstelle am MAX232 rausziehe 
(Pin 7/8) herrscht Ruhe. Man könnte denken es ist irgendwo ein 
Kurzschluss. Ist es aber nicht.

Am Pin2 vom MAX232 messe ich 8,1V und an Pin6 -5,3V. Das ändert sich 
weder mit dem anderen IC noch wenn ich die Kapazität der Kondensatoren 
ändere.

Auf der TTL Seite Pin 9/10 vom MAX232 messe ich 4,9V.

Ich bin sowas von ratlos. Die ganze Zeit funktionierte es und plötzlich 
nur noch sporadisch. Was kann es sein?

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